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  • Ilzer äußert sich zur Hložek-Verletzung und den Folgen

    Ilzer äußert sich zur Hložek-Verletzung und den Folgen

    Ilzer äußert sich zur Hložek-Verletzung und den Folgen

    In den letzten Tagen haben sich die Sorgen um die Fitness von David Hložek verstärkt. Der talentierte Offensivspieler hat sich während eines intensiven Trainings verletzt, was nicht nur für ihn persönlich, sondern auch für die gesamte Mannschaft schwerwiegende Folgen haben könnte. Im Rahmen einer Pressekonferenz äußerte sich Trainer Ilzer zu den Umständen der Verletzung und den möglichen Konsequenzen für das Team.

    Die Verletzung: Ein Rückschlag für Hložek und die Mannschaft

    David Hložek, der in der vergangenen Saison mit seinen herausragenden Leistungen auf sich aufmerksam machte, fiel vor einigen Tagen im Training aus. Ilzer bestätigte, dass es sich um eine Verletzung handelt, die eine längere Ausfallzeit nach sich ziehen könnte. „Wir müssen abwarten, wie sich die Situation entwickelt. Die ersten medizinischen Untersuchungen deuten auf eine ernsthafte Verletzung hin, aber wir wollen keine voreiligen Schlüsse ziehen“, erklärte Ilzer.

    Die Bedeutung von Hložek für die Mannschaft ist unbestritten. Mit seiner Schnelligkeit und Technik bringt er eine Dynamik ins Spiel, die schwer zu ersetzen ist. Der Schlüsselspieler ist zudem ein zentraler Teil der Offensivtaktik des Teams, was die Herausforderungen in den kommenden Spielen verstärkt.

    Strategische Anpassungen und Chancen für andere Spieler

    "Natürlich wird diese Verletzung Folgen für unsere geplante Aufstellung und Strategie haben“, bemerkte Ilzer. Er betont, dass das Team nun flexibel reagieren muss. „Es ist wichtig, dass wir uns schnell anpassen und alternative Lösungen finden, um den Ausfall von David zu kompensieren.“

    Für andere Spieler eröffnet sich nun die Möglichkeit, mehr Verantwortung zu übernehmen. „Wir haben eine talentierte Mannschaft, die bereit ist, solche Herausforderungen anzunehmen. Jetzt ist die Zeit für Spieler, sich in die Bresche zu werfen und zu zeigen, was in ihnen steckt“, fügte Ilzer hinzu. Die Trainerbank wird sicherlich einige taktische Anpassungen vornehmen müssen, um den Schock der Verletzung zu überwinden.

    Moralische Unterstützung und Teambuilding

    Neben der sportlichen Perspektive ist auch die mentale Komponente nicht zu vernachlässigen. Die Verletzung eines Schlüsselspielers kann das Teamgefüge belasten. Ilzer betonte die Bedeutung von Teamgeist und Unterstützung. „Es ist entscheidend, dass die Mannschaft zusammenhält und sich gegenseitig stärkt. Wir müssen jetzt mehr denn je als Einheit auftreten.“

    Der Trainer plant auch Teambuilding-Aktivitäten, um die Moral des Teams zu heben und zu zeigen, dass jeder Spieler wertvoll ist, egal ob auf dem Platz oder an der Seitenlinie. „Wir stehen immer zusammen, egal unter welchen Umständen“, schloss Ilzer seine Ausführungen.

    Fazit

    Die Verletzung von David Hložek ist ein schmerzlicher Rückschlag für das Team, aber Trainer Ilzer sieht auch die Möglichkeit für Wachstum und Anpassung. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, um zu sehen, wie die Mannschaft auf diese Herausforderung reagiert. Mit einem klaren Fokus auf Teamarbeit und Flexibilität ist Ilzers Überzeugung, dass das Team diese schwierige Phase überwinden kann, bevor es auf den Platz zurückkehrt, vollständig gefestigt und bereit, die kommenden Herausforderungen anzunehmen.

  • La Liga: Erstaunliche Ancelotti-Ansage – mit Folgen für

    La Liga: Erstaunliche Ancelotti-Ansage – mit Folgen für


    Carlo Ancelotti denkt überhaupt nicht an einen Abschied von Real Madrid – was womöglich Folgen für den immer wieder gehandelten Xabi Alonso haben könnte.

    Carlo Ancelotti hat keinerlei Interesse an einem baldigen Abschied von Real Madrid. Im Gegenteil: Der Trainer der Königlichen will noch weit über seine aktuelle Vertragslaufzeit hinaus in der spanischen Hauptstadt bleiben.

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    „Ich werde niemals in meinem Leben entscheiden, wann der Tag meines Abschieds ist. Ich weiß sehr gut, dass dieser Tag kommen wird. Wann das ist? Keine Ahnung, das entscheide nicht ich“, erklärte Ancelotti im Podcast „PoretCast di Giacomo Poretti“.

    Er habe ein Ziel, meinte der Italiener weiter. Er würde seine Zukunft gerne an die des Klubpräsidenten Florentino Pérez koppeln: „Florentino ist noch vier Jahre hier, und er kennt mich sehr gut. Also will ich noch vier Jahre lang bleiben und dann können wir uns zusammen liebevoll verabschieden.“

    Ancelotti erzählt irre Kabinen-Story

    Ancelotti steht noch bis 2026 in Madrid unter Vertrag. Schon seit geraumer Zeit wird darüber spekuliert, ob er schon im Sommer abtreten und damit für Bayer Leverkusens Coach Xabi Alonso Platz machen könnte. Dieser ist noch bis 2026 an die Werkself gebunden.

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    Er selbst „entscheide nicht“, meinte Ancelotti weiter: „Das Einzige, was für mich klar ist: Ich entscheide nicht, wann ich hier weggehe. Der Präsident wird es entscheiden, früher oder später wird es passieren.“

    Der 65-Jährige ist einer der erfolgreichsten Trainer der Geschichte. Trotzdem hatte auch er immer wieder Probleme mit seinen Spielern.

    „Ich wäre gerne eine Fliege, die sich anhört, was ein Spieler sagt, wenn er nicht spielt und nach Hause kommt. Viele Spieler haben sich mit mir gestritten“, sagte der einstige Coach des FC Bayern.

    Namen wollte der Trainer-Routinier nicht nennen. Er enthüllte aber ein Beispiel: „Viele Spieler hatten Probleme mit mir, aber am Ende wurde alles geklärt. Es gab einen Spieler, dessen Namen ich nicht nennen werde, der, wenn ich in der Umkleidekabine sprach, das Handtuch über sein Gesicht legte, um mich nicht zu hören.“

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    Es gebe Spieler, die „Schwierigkeiten haben, einen am Morgen zu begrüßen“, wenn sie nicht zum Einsatz kamen.



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  • Drei Dinge, die beim BVB gegen Lille auffielen: Kontrollverlust mit Folgen – Adeyemi blüht unter Kovac auf

    Drei Dinge, die beim BVB gegen Lille auffielen: Kontrollverlust mit Folgen – Adeyemi blüht unter Kovac auf


    Dabei hatte die erste Halbzeit noch optimistisch gestimmt. Dortmund knüpfte in Teilen an die ansprechenden Leistungen aus den vergangenen beiden Wochen an, hatte Ball und Gegner im Griff – und war verdientermaßen durch einen sehenswerten Treffer von Karim Adeyemi in Führung gegangen (22.).

    Nach dem Seitenwechsel war Dortmunds Dominanz aber dahin, die Hausherren verfielen in alte, in dieser Saison schon häufiger beklagte Muster. Folgerichtig kamen die Gäste aus Frankreich durch Hákon Arnar Haraldsson (68.) zum Ausgleich.

    Drei Dinge, die beim BVB-Remis auffielen.

    1. Kontrollverlust mit Folgen

    Kein einziger Torschuss, lediglich vier Ballaktionen im gegnerischen Strafraum, 40 Prozent Ballbesitz, eine Passquote von 71 Prozent, ein Gegentor – das sind die ernüchternden Zahlen der zweiten Dortmunder Halbzeit am Dienstagabend – und das im eigenen Stadion.

    Zum Vergleich: Im ersten Durchgang kam der BVB immerhin noch auf sechs Torschüsse (einer davon war drin) und brachte knapp 84 Prozent seiner Zuspiele an den Mann.

    “Wir waren in der zweiten Halbzeit viel zu passiv”, war Kapitän Emre Can im Nachgang bei “Prime Video” um Erklärungen bemüht: “Wir sind nicht dahingegangen, wo es wehtut. Wir müssen uns gegen den Ball besser bewegen und mutiger sein.”

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    Champions League: Karim Adeyemi (Borussia Dortmund, l.) gerät mit Alexsandro (OSC Lille) aneinander

    Fotocredit: Getty Images

    Auch Teamkollege Pascal Groß gab sich selbstkritisch: “Wir haben die Kontrolle verloren, konnten keinen Druck mehr auf den Gegner aufbauen und haben ihn ins Spiel zurückkommen lassen.” Es habe den Schwarz-Gelben schlicht an “Intensität gefehlt.”

    Doch was gab den Ausschlag für den Kontrollverlust? “Vielleicht hatten wir noch schwere Beine vom letzten Spiel”, mutmaßte Adeyemi, der seine Aussage jedoch nicht als Ausrede verstanden wissen wollte.

    Woran auch immer es lag, dass die Gastgeber nach der Pause die Zügel schleifen ließen – Dortmund hat sich mit seiner schwachen Darbietung in Hälfte zwei um eine deutlich bessere Ausgangsposition gebracht. Leichter wird es in Lille jedenfalls nicht, die Doggen bezwangen in der laufenden Königsklassen-Saison bereits Real Madrid 1:0, rangen Juventus ein 1:1 ab und deklassierten Bayern-Bezwinger Feyenoord 6:1 im Stade Pierre-Mauroy.

    2. Adeyemi blüht unter Kovac auf

    Adeyemi galt beim BVB lange als Sorgenkind. Im Winter schien sogar ein Abgang des gebürtigen Münchners im Bereich des Möglichen zu liegen.

    Doch der eigentlich so talentierte Offensivmann hielt Dortmund die Treue. Zum Glück, wie sich rückblickend sagen lässt. Unter Neu-Trainer Niko Kovac blüht Adeyemi mittlerweile nämlich wieder auf und findet mehr und mehr zu seiner Topform zurück.

    “Ich weiß, welche Qualitäten er besitzt. Ich habe ihm einfach gesagt: ‘Du hast Deine Qualitäten, unter anderem deine Schnelligkeit”, sagte Kovac noch vor dem Duell mit Lille gegenüber “Prime”: “Sowas hat dir der liebe Gott gegeben, das haben nicht viele. Er belohnt sich jetzt mit Toren.”

    Wie das Profitieren von der eigenen Schnelligkeit aussieht, zeigte Adeyemi am vergangenen Wochenende auf Sankt Pauli, als er einen langen Ball aus der eigenen Hälfte erlief, seinen Gegenspieler unnachahmlich abschüttelte und eiskalt zum entscheidenden 2:0 einschob.

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    Karim Adeyemi (Borussia Dortmund)

    Fotocredit: Getty Images

    Noch sehenswerter war sein herrlicher Treffer gegen Lille. Bei eigener Ecke am Strafraum lauernd, setzte er eine zu kurz geratene Kopfballabwehr der Franzosen per Dropkick aus rund 18 Metern über den Innenpfosten ins Netz.

    Auf seinen “Sonntagsschuss” angesprochen, scherzte Adeyemi: “Ein Sonntagsschuss war es nicht, heute ist ja Dienstag. Es ist schön, dass er reingegangen ist. Aber ich bin trotzdem nicht zufrieden, weil wir nicht gewonnen haben.”

    Mit seiner individuellen Entwicklung kann Adeyemi dieser Tage aber sehr wohl zufrieden sein, der 23-Jährige war – zumindest in den beiden vergangenen Spielen – der auffälligste Dortmunder Offensivakteur.

    3. Brandt bleibt blass

    Als Julian Brandt gegen St. Pauli zunächst die Bank drücken musste, musste sich Kovac für seine Entscheidung rechtfertigen. Man habe kein Risiko eingehen wollen, Brandt habe an einer kleineren Verletzung laboriert und sei “natürlich” noch Stammspieler.

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    Julian Brandt ist derzeit außer Form

    Fotocredit: Getty Images

    Brandt fand bereits im ersten Durchgang – als Dortmund eigentlich noch am Drücker war – nicht ins Spiel, verschleppte den Ball und fiel durch Ungenauigkeiten auf.

    Bis zu seiner Auswechslung in der 83. Minute hatte der 28-Jährige eine erschreckende Passquote von 47 Prozent auf die Uhr gebracht, zudem leistete er sich satte 15 Ballverluste.

    Ein Abend zum Vergessen für den eigentlich so hochveranlagten Mittelfeldmann.

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    “Keinen Bock zu antworten”: Kompany kanzelt Reporter ab

    Video credit: Perform



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  • Heftige Kritik an deutschem Schiri hat Folgen

    Heftige Kritik an deutschem Schiri hat Folgen


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    Kritik an Stieler hat Konsequenzen

    Roma-Trainer Claudio Ranieri beschwert sich unmittelbar nach dem Spiel in Porto über den deutschen Schiedsrichter Tobias Stieler. Das hat nun Konsequenzen.

    Tobias Stieler stellte Romas Bryan Cristante gegen Porto vom Feld

    Tobias Stieler stellte Romas Bryan Cristante gegen Porto vom Feld

    © IMAGO/Action Plus

    Roma-Trainer Claudio Ranieri beschwert sich unmittelbar nach dem Spiel in Porto über den deutschen Schiedsrichter Tobias Stieler. Das hat nun Konsequenzen.

    Nach der scharfen Kritik am deutschen Schiedsrichter Tobias Stieler muss der italienische Topklub AS Rom eine Geldstrafe zahlen.

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    Die Europäische Fußball-Union (UEFA) belegte die Römer aufgrund des verbalen Angriffs von Trainer Claudio Ranieri nach dem Playoff-Hinspiel der Europa League beim FC Porto (1:1) mit einer Strafe in Höhe von 20.000 Euro, dazu kommen 11.000 Euro wegen des „unangemessenen Verhaltens“ des Teams.

    Ranieri hatte sich unmittelbar nach dem Spiel am 13. Februar über Stieler beschwert und ihm die Unparteilichkeit abgesprochen. Laut Ranieri habe der 43-Jährige den FC Porto bevorzugt und sich von den portugiesischen Heimfans beeinflussen lassen.

    Stieler zückt neunmal Gelb

    Stieler verteilte während des Spiels neun Gelbe Karten, Roms Mittelfeldspieler Bryan Cristante musste das Feld zudem nach Gelb-Rot verlassen. Ranieri hatte seine Spieler nach Abpfiff aufgefordert, Stieler nicht die Hand zu schütteln.

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    Da Fans der Römer dazu Einrichtungen des Stadions in Porto beschädigten, muss der Klub des deutschen Ex-Weltmeisters Mats Hummels weitere 8000 Euro zahlen.



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  • Platzverweis mit bitteren Folgen: Gladbach-Star doppelt

    Platzverweis mit bitteren Folgen: Gladbach-Star doppelt


    Spieler von Borussia Mönchengladbach feuern sich vor Anpfiff eines Spiels gegenseitig an.

    Der Platzverweis von Jonas Omlin (m.), hier zu sehen am 31. August 2024, könnte für einen Profi von Borussia Mönchengladbach bittere Folgen haben.

    Droht diesem Star von Borussia Mönchengladbach jetzt in Heidenheim die Bank?

    Am 24. Spieltag (1. März 2025, 15.30 Uhr) ist Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga beim 1. FC Heidenheim gefordert. Nach dem 0:3-Ausrutscher gegen den FC Augsburg müssen sich die Fohlen schütteln, um wieder an ihrem vorherigen Lauf anzuknüpfen und die Klatsche vergessen zu machen.

    Gladbach-Coach Seoane lobt Mittelfeld-Kontrahenten erneut

    Nicht unwahrscheinlich, dass Trainer Gerardo Seoane (46) dabei auf Veränderungen in der Staraufstellung setzt. Könnte von Umstellungen ausgerechnet Kevin Stöger (31) betroffen sein?

    Für den Österreicher wäre es eine Art Déjà-vu: Nach der Pleite gegen den FCA im Hinspiel musste Stöger schonmal mit der Bank vorliebnehmen. Entsprechend bitter dürfte es für ihn sein, wenn sich dies nun in Heidenheim wiederholt.

    Dabei hatte sich der 31-Jährige seinen Stammplatz bei den Fohlen erst in diesem Jahr zurückgeholt. Er profitierte davon, dass Plea verletzungsbedingt pausieren musste. Der Franzose ist inzwischen wieder fit und scharrt mit den Hufen.

    Beim 0:3 vom vergangenen Wochenende wurde Stöger die Möglichkeit genommen, sich gegenüber seinem Kontrahenten hervorzuheben. Als Jonas Omlin (31) wegen einer Notbremse mit Rot des Platzes verwiesen wurde, opferte Seoane den Kreativspieler und nahm ihn aus dem Spiel.

    Zuvor hatte der Österreicher mit starken Leistungen punkten können und erhielt daher auch gegen Augsburg den Vorzug. Das könnte sich aber nun ändern – auch, weil der Coach einmal mehr Plea und seine Wichtigkeit hervorhebt.

    „Lasso ist zuletzt verletzungsbedingt in die zweite Reihe gerutscht, aber er ist wieder bei 100 Prozent“, bestätigt der Schweizer im Vorfeld des Heidenheim-Spiels und lobt zugleich: „Es ist wichtig, dass wir einen Spieler wie ihn haben.“

    Sollte Plea in Heidenheim den Vorzug vor Stöger erhalten, so würde dieser wegen des Platzverweises seines Team-Kollegen doppelt bestraft werden. Zum einen, weil der 31-Jährige gegen Augsburg zum ersten Mal in seiner Karriere vor der Halbzeitpause runtermusste und zum zweiten, weil ihm die Chance verwehrt blieb, sich gegenüber seinem Kontrahenten zu behaupten. Und das wiederum könnte ihn zurück auf die Bank befördern. Es wäre ein Platzverweis, mit bitteren Folgen.



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    FAQ: Platzverweis mit bitteren Folgen: Gladbach-Star doppelt

    Frage 1: Was ist ein Platzverweis?
    Antwort: Ein Platzverweis ist eine Maßnahme im Fußball, bei der ein Spieler aufgrund eines schweren Fouls oder unsportlichen Verhaltens vom Schiedsrichter des Spiels ausgeschlossen wird. Der Spieler muss das Spielfeld sofort verlassen und darf nicht mehr am Spiel teilnehmen.

    Frage 2: Warum wurde der Gladbach-Star doppelt bestraft?
    Antwort: Der Gladbach-Star wurde nicht nur mit einem Platzverweis belegt, sondern hat auch weitere Konsequenzen erfahren, die meist durch die Regelungen der Liga oder des Vereins bestimmt werden. Dies kann beispielsweise eine Geldstrafe, eine Sperre für mehrere Spiele oder eine Disziplinarmaßnahme des Vereins beinhalten.

    Frage 3: Welche Auswirkungen hat ein Platzverweis auf das Team?
    Antwort: Ein Platzverweis führt dazu, dass das betroffene Team für den Rest des Spiels mit einem weniger spielenden Spieler auskommen muss, was die Chancen auf einen Sieg erheblich verringern kann. Darüber hinaus muss das Team in den nächsten Spielen möglicherweise auf den gesperrten Spieler verzichten.

    Frage 4: Gibt es Fälle, in denen ein Platzverweis angefochten werden kann?
    Antwort: Ja, in bestimmten Fällen kann ein Verein gegen den Platzverweis Einspruch erheben, insbesondere wenn er der Meinung ist, dass der Schiedsrichter einen Fehler gemacht hat. dieser Einspruch muss jedoch innerhalb eines festgelegten Zeitraums und mit entsprechenden Beweisen eingereicht werden.

    Frage 5: Welchen Einfluss hat ein Platzverweis auf die Karriere eines Spielers?
    Antwort: Ein Platzverweis kann temporär negative Auswirkungen auf die Karriere eines Spielers haben, insbesondere wenn er häufig und für gravierende Vergehen verhängt wird. Ein Spieler, der wiederholt vom Platz verwiesen wird, könnte ins Visier von Kritik geraten und möglicherweise seine Position im Team gefährden.

    Frage 6: Wie reagieren die Fans auf Platzverweise?
    Antwort: Die Reaktionen der Fans auf Platzverweise können sehr unterschiedlich sein. Einige Fans unterstützen die Entscheidung des Schiedsrichters, insbesondere wenn das Vergehen schwerwiegend war. Andere Fans sind möglicherweise enttäuscht und sehen den Platzverweis als ungerechtfertigt an.

    Frage 7: Was können Spieler tun, um Platzverweise zu vermeiden?
    Antwort: Spieler sollten darauf achten, fair zu spielen, sich an die Regeln zu halten und sich respektvoll gegenüber den Schiedsrichtern und Gegenspielern zu verhalten. Eine verbesserte Kommunikation im Team kann auch helfen, Missverständnisse und unnötige Fouls zu vermeiden.

    Frage 8: Gibt es historische Beispiele für Platzverweise mit langfristigen Folgen?
    Antwort: Ja, es gibt zahlreiche Beispiele in der Fußballgeschichte, wo Platzverweise schwerwiegende Folgen für Spieler und deren Karrieren hatten. Diese Vorfälle führen oft zu intensiven Diskussionen über Spielerdisziplin und das Verhalten auf dem Spielfeld.

    Wenn Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

  • Auf jeden Schritt nach vorn folgen zwei zurück

    Auf jeden Schritt nach vorn folgen zwei zurück


    Ein paar Minuten Nachspielzeit hätte man durchaus erwarten können, als sich das Spiel am Samstagabend in Dortmund dem Ende zuneigte. Allein für Ein- und Auswechslungen war die zweite Hälfte doch sechs Mal unterbrochen worden.

    Doch nicht einmal zehn Sekunden nach dem Ablauf der regulären Spielzeit griff Schiedsrichter Bastian Dankert schon zur Pfeife. Ein Schlusspfiff als Akt der Gnade.

    In den 15 Minuten zuvor war der 1. FC Union schließlich zum Opfer einer öffentlichen Demütigung geworden. Oder war das schon eine Selbstgeißelung? In einer knappen Viertelstunde kassierten die Berliner jedenfalls vier Tore und damit letztlich ein 0:6 bei Borussia Dortmund.

    Die letzte Viertelstunde kann ich auf Anhieb auch nicht erklären. Bis dahin war es ein normales Spiel und ein normales Ergebnis. Die letzten drei Tore muss ich auch erst mal sacken lassen.

    Unions Trainer Steffen Baumgart nach dem 0:6 in Dortmund

    Es war die höchste Bundesliga-Niederlage der Vereinsgeschichte und vor allem ein verheerendes Zeichen im Abstiegskampf.

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    „Dass das nicht passieren darf, kann sich jeder vorstellen“, sagte ein sichtlich geschockter Steffen Baumgart auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. „Die letzte Viertelstunde kann ich auf Anhieb auch nicht erklären. Bis dahin war es ein normales Spiel und ein normales Ergebnis. Die letzten drei Tore muss ich auch erst mal sacken lassen.“

    Selbst das war aber noch ein ziemlich wohlwollendes Fazit. Union war zwar gut in beide Halbzeiten gestartet, doch schon vor dem Einbruch in der Schlussphase war die Leistung alles andere als überzeugend. Vorne zahnlos, hinten wackelig: Das in dieser Saison allzu bekannte Muster war wieder deutlich zu erkennen. Hinzu kam erneut das Gefühl, dass Union unter Baumgart nach jedem Schritt nach vorne immer gleich zwei zurück macht.

    Warum das so ist, bleibt die Frage. Und wieder wird bei der Analyse über altbekannte Probleme geredet werden: die ungewohnte Viererkette und den fehlenden Mut vor dem Tor.

    Als Erklärung reicht das allein aber nicht aus, denn es ist nicht so, als hätte Baumgart keine Antworten darauf. Im Angriff ist Union unter dem neuen Trainer tatsächlich schon besser geworden. Und in der Abwehr hat er sich auch pragmatisch genug gezeigt, um gelegentlich zurück auf die Dreierkette umzustellen.

    Gegen Dortmund schien das Problem eher mental zu sein. Nach vorne traute sich die Mannschaft wenig zu, und wenn, dann fehlte die Präzision. Hinten fiel man nach dem dritten Tor komplett auseinander. Das Selbstvertrauen, das die Mannschaft vor zwei Wochen mit dem 4:0 gegen Hoffenheim getankt hatte, ist inzwischen komplett verschwunden.

    Es bringt nichts, wie Rumpelstilzchen durch die Gegend zu laufen.

    Unions Trainer Steffen Baumgart nahm seine Spieler nach dem 0:6 beim BVB in Schutz.

    Insofern war es vielleicht auch verständlich, dass sich Baumgart vor seine Spieler stellte und die Leistung nicht komplett schlechtreden wollte. Wer so verliert, braucht eben keine weitere Rüge. „Ich bin nicht der Typ, der draufhaut oder irgendwelche wilden Sachen macht. Es bringt nichts, wie Rumpelstilzchen durch die Gegend zu laufen“, sagte der Trainer. „Die Mannschaft hat aus meiner Sicht bis auf das heutige Spiel vieles richtig gemacht: Wir sind auf dem richtigen Weg und den haben wir nicht verlassen.“

    Die Niederlage werde man nun in Ruhe analysieren und sich auf das nächste wichtige Spiel gegen Holstein Kiel vorbereiten. Ein Spiel, das richtungsweisend für den Rest der Saison werden könnte. In Dortmund konnte man – gerade auch mit Blick auf die jüngere Geschichte – nicht unbedingt mit Punkten rechnen. Gegen Kiel hingegen ist ein Sieg Pflicht.

    Bis auf das Spiel in Hoffenheim hat Union die letzten direkten Duelle gegen andere Abstiegskandidaten allesamt verloren: Auch deswegen befinden sich die Berliner überhaupt noch in Abstiegsgefahr. Ein weiterer Ausrutscher am kommenden Sonntag würde die Sogkraft der unteren drei Plätze nur noch verstärken.

    Noch ist der Vorsprung auf den Relegationsplatz komfortabel. Damit das weiter so bleibt, muss es allerdings eine schnelle Antwort auf den Albtraum in Dortmund geben. Denn wie Lothar Matthäus schon vor dem Schlusspfiff am Sky-Mikrofon gnadenlos zusammengefasst hatte, war diese Leistung von Union „nicht bundesligareif“.



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  • BVB: Der Absturz der Dortmunder und mögliche Folgen für die

    BVB: Der Absturz der Dortmunder und mögliche Folgen für die


    Borussia Dortmund steckt in der schlimmsten Krise seit zehn Jahren!

    Nach der 0:2-Derby-Niederlage gegen Bochum ist der BVB in der Liga auf Platz 11 abgerutscht. Der Rückstand auf die internationalen Plätze wächst und könnte schwerwiegende sportliche und finanzielle Folgen haben. Auch die Bundesliga und die TV-Sender wären betroffen.

    Fünf-Jahres-Wertung! Auslandsvermarktung! TV-Sender!

    Was bedeutet das für Dortmund und die Bundesliga? Die ausführliche Analyse und Hintergründe – nur mit BILDplus.



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  • Borussia Dortmund: Entscheidung um Klub-WM gefallen! Drastische Folgen

    Borussia Dortmund: Entscheidung um Klub-WM gefallen! Drastische Folgen



    Bis zur Klub-WM ist es noch einige Monate hin. Und bevor Borussia Dortmund dieses Turnier gewissenhaft angehen kann, muss der Rest der Bundesliga-Saison vernünftig verlaufen. Doch schon jetzt laufen die Planungen für den Übersee-Trip auf Hochtouren.Gegner und Spielorte stehen für die drei Partien der Vorrunde bereits fest. Jetzt geht es darum, zu planen, wo sich Borussia Dortmund niederlässt. Eine Entscheidung dazu ist nun gefallen. Für die BVB-Profis bedeutet das weite Anreisen.Borussia Dortmund legt in Florida anDas neue Prestige-Turnier der FIFA startet am 14. Juni – und damit knapp einen Monat nach dem letzten Bundesliga-Spieltag. So richtig weiß noch keiner, ob es eher Saisonabschluss oder Auftakt in eine lange Vorbereitung für die neue Spielzeit ist. Bei idealem Turnierverlauf bleibt der BVB bis zum Finale am 13. Juli im Amerika.+++ BVB macht Coup perfekt – bei den Fans kommen gleich böse Erinnerung hoch +++Einnisten werden sich die Schwarzgelben für die Zeit des Turniers jedenfalls an der Ostküste. Das bestätigte Carsten Cramer auf der Spobis gegenüber der „WAZ„. „Unser Basecamp werden wir in Florida beziehen“, sagte der Geschäftsführer von Borussia Dortmund. Nach Informationen der Zeitung soll das Basecamp in Fort Lauderdale nördlich von Miami sein.Stundenlange AnreisenDamit steht aber auch fest: Auf die Stars des BVB warten zu den Gruppenspielen stundenlange Anreisen. Seine erste Partie bestreitet der amtierende Champions-League-Finalist gegen Fluminense FC im MetLife-Stadion in New York. Flugzeit knappe drei Stunden.Mehr von uns liest du hier:Nur bedingt besser sieht es bei den anderen beiden Spielen gegen Mamelodi Sundowns FC und Ulsan HD aus. Die Partien finden jeweils im TQL-Stadion in Cincinnati statt. Hier fliegt man ca. 2 1/2 Stunden hin.Borussia Dortmund: Was passiert im Achtelfinale?Angesichts der Gegner darf man davon ausgehen, dass der BVB es in die K.-o.-Runde schaffen sollte. Dieses würde entweder in Charlotte (zwei Stunden Flugzeit) oder Atlanta (ebenfalls knapp zwei Stunden Flugzeit) stattfinden.Was Carsten Cramer ansonsten zur Klub-WM zu sagen hat und welchen Spagat Borussia Dortmund zwischen Turnier und PR-Reise geht, liest du bei der „WAZ“.



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  • Borussia Dortmund: Nach Mislintat-Aus – bittere Folgen für BVB!

    Borussia Dortmund: Nach Mislintat-Aus – bittere Folgen für BVB!



    Die Stimmung bei Borussia Dortmund dürfte nach der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart ihren nächsten Tiefpunkt erreicht haben. Durch den verpassten Sieg gegen den VfB wird der Rückstand auf die internationalen Plätze wieder größer, was bei den Fans für mächtig Frust sorgt.Doch nicht nur auf sportlicher Ebene rumort es bei Schwarz-gelb in diesen Tagen. Auch die Entlassung von Sven Mislintat sorgte für eine Menge Diskussionsstoff. Nun kommen die bitteren Folgen der Trennung ans Licht – sie dürften Borussia Dortmund mächtig wehtun!Borussia Dortmund droht Mega-Abfindung für MislintatNicht einmal ein Jahr hat die zweite Zusammenarbeit zwischen Sven Mislintat und dem BVB gedauert. Insbesondere zwischen Sportdirektor Sebastian Kehl und dem 52-Jährigen sollen immer wieder die Fetzen geflogen sein, eine Trennung schien am Ende unausweichlich. Bitter für den BVB: Das Mislintat-Aus dürfte auch auf finanzieller Ebene seine Spuren hinterlassen.Auch interessant: Direkt nach BVB-Abgang: Schallende Ohrfeige für Donyell Malen – es gibt kein Zurück mehrDenn wie der Pay-TV-Sender „Sky“ berichtet, soll der Vertrag des ehemaligen BVB-Bosses, der in Dortmund die Rolle des technischen Direktors inne hatte, entgegen früherer Annahmen bis 2028 laufen. Bedeutet: Für die fast dreieinhalb Jahre Restvertragslaufzeit muss Mislintat noch bezahlt werden. Weil der frühere Arsenal-Chefscout in Dortmund rund eine Million Euro jährlich verdient haben soll, stehen Mislintat für die restliche Vertragslaufzeit noch etwa drei Millionen Euro zu. Ein finanzielles Fiasko.Mislintat-Transfers zünden noch nicht Der BVB selbst wollte sich auf Nachfrage von „Sky“ nicht zu der Angelegenheit äußern. Schwarz-gelb könnte jedoch auch noch auf anderer Ebene unter der kurzen Mislintat-Ära leiden. Denn die Sommerneuzugänge wie Pascal Groß oder Waldemar Anton, an deren Verpflichtung der Ex-BVB-Boss maßgeblich beteiligt gewesen sein soll, zünden bislang noch nicht wie gewünscht. Borussia Dortmund und Sven Mislintat – diese Zusammenarbeit kann wohl keineswegs als Erfolgsstory betitelt werden. Trotz seines Abgangs dürfte der BVB an dieser Personalie noch etwas zu knabbern haben.



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