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  • Borussia Dortmund: BVB-Wende? Experte legt Finger in die Wunde

    Borussia Dortmund: BVB-Wende? Experte legt Finger in die Wunde


    Das 6:0 gegen Union Berlin regt bei Borussia Dortmund zum Träumen an. Die Hoffnung, es doch noch nach Europa oder gar in die Champion League zu schaffen, wächst plötzlich wieder. Doch als BVB-Fan weiß man: Das kann schnell wieder vergehen.

    Zu oft folgten in dieser Saison auf mutmaßliche Befreiungsschläge gleich wieder herbe Nackenschläge. Einer der Gründe, warum nicht jeder davon überzeugt ist, dass der deutliche Sieg gegen Union die Wende von Borussia Dortmund markiert. Didi Hamann legt den Finger in die Wunde.

    Borussia Dortmund in prekärer Lage

    So wie sich die Dortmunder Profis gegen die Mannschaft aus der Hauptstadt in einen Rausch spielten, konnte man die vielen mageren Auftritte der Vorwochen gut verdrängen. Doch die Lage beim BVB ist trotz der besten Saison-Leistung noch immer ernst.

    +++ Groß spricht die knallharte Wahrheit aus – „Hatte das Gefühl schon des Öfteren“ +++

    Die Mannschaft, an der sich mit Niko Kovac aktuell der dritte Trainer der Saison probiert, liegt noch immer auf dem 10. Platz der Bundesliga. Den ausgerufenen Saisonzielen hinkt man meilenweit hinterher. Zwischen Borussia Dortmund und einem Qualifikations-Platz für die Champions League liegen sieben Punkte und sechs Mannschaften.

    Hamann zweifelt am BVB

    Fakt ist, wenn es noch was mit der Königsklasse werden soll, muss jetzt der Hebel umgelegt werden. War der Sieg gegen Union die Wende? Davon ist „Sky“-Experte Didi Hamann noch nicht überzeugt. Solange erneute Rückschläge nicht ausgeschlossen sind, könne man nicht von einer Trendwende sprechen. Die Leistungen vom Union-Spiel „müssen sie natürlich die nächsten Wochen bestätigen“, so Hamann.


    Mehr Nachrichten:


    Und genau davor graut es dem ein oder anderen Fan auch schon. Die bittere Wahrheit ist: Bisher haben die Schwarzgelben in der Bundesliga kein einziges Mal zwei Spiele in Folge gewonnen. Ein Sieg bei St. Pauli hätte entsprechend Signalwirkung, dass die Wende wirklich noch kommt. Nur so würde es Borussia Dortmund am Ende auch noch ins internationale Geschäft schaffen.



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    Borussia Dortmund: BVB-Wende? Experte legt Finger in die Wunde


    Das 6:0 gegen Union Berlin regt bei Borussia Dortmund zum Träumen an. Die Hoffnung, es doch noch nach Europa oder gar in die Champion League zu schaffen, wächst plötzlich wieder. Doch als BVB-Fan weiß man: Das kann schnell wieder vergehen.

    Zu oft folgten in dieser Saison auf mutmaßliche Befreiungsschläge gleich wieder herbe Nackenschläge. Einer der Gründe, warum nicht jeder davon überzeugt ist, dass der deutliche Sieg gegen Union die Wende von Borussia Dortmund markiert. Didi Hamann legt den Finger in die Wunde.

    Borussia Dortmund in prekärer Lage

    So wie sich die Dortmunder Profis gegen die Mannschaft aus der Hauptstadt in einen Rausch spielten, konnte man die vielen mageren Auftritte der Vorwochen gut verdrängen. Doch die Lage beim BVB ist trotz der besten Saison-Leistung noch immer ernst.

    +++ Groß spricht die knallharte Wahrheit aus – „Hatte das Gefühl schon des Öfteren“ +++

    Die Mannschaft, an der sich mit Niko Kovac aktuell der dritte Trainer der Saison probiert, liegt noch immer auf dem 10. Platz der Bundesliga. Den ausgerufenen Saisonzielen hinkt man meilenweit hinterher. Zwischen Borussia Dortmund und einem Qualifikations-Platz für die Champions League liegen sieben Punkte und sechs Mannschaften.

    Hamann zweifelt am BVB

    Fakt ist, wenn es noch was mit der Königsklasse werden soll, muss jetzt der Hebel umgelegt werden. War der Sieg gegen Union die Wende? Davon ist „Sky“-Experte Didi Hamann noch nicht überzeugt. Solange erneute Rückschläge nicht ausgeschlossen sind, könne man nicht von einer Trendwende sprechen. Die Leistungen vom Union-Spiel „müssen sie natürlich die nächsten Wochen bestätigen“, so Hamann.


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    Und genau davor graut es dem ein oder anderen Fan auch schon. Die bittere Wahrheit ist: Bisher haben die Schwarzgelben in der Bundesliga kein einziges Mal zwei Spiele in Folge gewonnen. Ein Sieg bei St. Pauli hätte entsprechend Signalwirkung, dass die Wende wirklich noch kommt. Nur so würde es Borussia Dortmund am Ende auch noch ins internationale Geschäft schaffen.



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  • Davies legt Finger in Bayern-Wunde

    Davies legt Finger in Bayern-Wunde


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    Davies legt Finger in Bayern-Wunde

    Alpohonso Davies warnt vor Bayerns Achtelfinal-Gegner in der Champions League. Der letzte Sieg der Münchner gegen Bayer Leverkusen liegt bereits einige Zeit zurück.

    Es kommt zum deutschen Kracher in der Champions League: Der FC Bayern trifft im Achtelfinale der Königsklasse auf Bayer 04 Leverkusen. Borussia Dortmund scheint etwas mehr Glück gehabt haben.

    Alpohonso Davies warnt vor Bayerns Achtelfinal-Gegner in der Champions League. Der letzte Sieg der Münchner gegen Bayer Leverkusen liegt bereits einige Zeit zurück.

    Auf den FC Bayern wartet im Achtelfinale der Champions League ein Kracher-Duell mit Bundesliga-Konkurrent Bayer Leverkusen. Eine anspruchsvolle Aufgabe für die Münchner, denn die zurückliegenden Partien gegen den Doublesieger verliefen nicht wie erhofft.

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    Darauf weist auch Bayern-Star Alphonso Davies hin. „Das wird ein sehr interessantes Aufeinandertreffen! Leverkusen hat eine starke Mannschaft“, wird der Kanadier auf der Webseite des FC Bayern zitiert: „Wir wissen auch, dass es einige Zeit her ist, dass wir sie das letzte Mal geschlagen haben.“

    Noch kein Bayern-Sieg gegen Alonsop

    Tatsächlich liegt der letzte Bayern-Sieg in einem Pflichtspiel gegen Leverkusen schon einige Zeit zurück: In der Saison 2022/23 setzte sich der deutsche Rekordmeister mit dem damaligen Trainer Julian Nagelsmann am achten Spieltag mit 4:0 gegen die Werkself durch, Leroy Sané, Jamal Musiala, Sadio Mané und Thomas Müller schossen die Tore.

    Bayer wurde damals noch trainiert von Gerardo Seoane statt Xabi Alonso. Seit dieser bei Bayer auf der Bank sitzt, gab es in sechs Duellen keinen Sieg für die Bayern (drei Remis, drei Niederlagen).

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    Allein in dieser Saison trafen Bayern und Leverkusen schon dreimal aufeinander. In der Bundesliga trennten sich die beiden Teams zweimal unentschieden (1:1, 0:0), während das Team von Xabi Alonso im Achtelfinale des DFB-Pokals einen knappen 1:0-Sieg bejubelte.

    Trotz dieser Ausgangslage zeigt sich Davies dennoch „optimistisch, dass es uns nun gelingen wird“. Im Achtelfinale der Königsklasse hat Bayern zunächst Heimrecht (4./5. März). Das Rückspiel erfolgt eine Woche später in Leverkusen.



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