Schlagwort: final

  • Paula Schneider steht mit BVB im Finale um Deutsche

    Paula Schneider steht mit BVB im Finale um Deutsche

    Paula Schneider steht mit BVB im Finale um Deutsche

    Paula Schneider, die Trainerin von Borussia Dortmund, hat die Mannschaft erfolgreich ins Finale der Deutschen Meisterschaft geführt. Dieses bemerkenswerte Ereignis findet am kommenden Samstag statt und zieht bereits jetzt die Aufmerksamkeit der Fußball-Community auf sich. Fans und Experten sind gespannt, ob Schneider mit ihrem Team den Titel zurück nach Dortmund holen kann.

    Der Weg ins Finale

    In einer beeindruckenden Saison hat sich Borussia Dortmund durch mehrere herausragende Leistungen in der Bundesliga und den Pokalwettbewerben hervorgetan. Die Mannschaft hat sich in der Vorrunde mit 20 Siegen aus 34 Spielen Platz 2 der Tabelle gesichert und sich somit die Teilnahme am Finale gesichert.

    Besonders bemerkenswert war das Halbfinalspiel gegen den FC Bayern München, das am vergangenen Wochenende stattfand. Dortmund gewann mit 3:1, wobei Paula Schneider eine entscheidende Rolle in der Taktik und Aufstellung spielte. „Wir haben hart gearbeitet und unser Ziel nie aus den Augen verloren“, kommentierte Schneider nach dem Spiel.

    Schneider als Wegbereiterin

    Paula Schneider übernimmt eine bedeutende Rolle, nicht nur als Trainerin, sondern auch als Vorbild. Mit ihr an der Seitenlinie hat die Mannschaft nicht nur sportlich, sondern auch in Bezug auf Teamgeist und Zusammenarbeit an Stärke zugenommen. „Es ist wichtig, dass jeder Spieler weiß, dass er wichtig ist, unabhängig davon, ob er spielt oder nicht“, erklärte Schneider in einem Interview.

    Diese Philosophie scheint durch die gesamte Mannschaft zu wirken, wo jüngere Talente wie Youssoufa Moukoko und Gio Reyna ihre besten Leistungen abgerufen haben. Schneider hat es verstanden, das Potenzial ihrer Spieler zu fördern und gleichzeitig ein starkes, gemeinsames Teamgefühl zu entwickeln.

    Die Erwartungen für das Finale

    Die Vorbereitungen für das Finale sind in vollem Gange. Die Fans des BVB zeigen sich optimistisch gegenüber dem Gewinn des Meistertitels. In einer Umfrage unter 1.000 Dortmund-Anhängern gab es eine Zustimmung von 83 Prozent, die darauf setzen, dass die Mannschaft die Herausforderung meistern kann.

    Der Gegner im Finale, der VfL Wolfsburg, hat ebenfalls eine starke Saison gespielt und wird von vielen als ernstzunehmender Herausforderer angesehen. „Sie sind eine sehr gefährliche Mannschaft. Wir müssen von Anfang an konzentriert sein“, äußerte sich Schneider über das bevorstehende Duell.

    Chancen und Herausforderungen

    Ein Schwerpunkt für Paula Schneider wird die Abwehrarbeit sein, da Wolfsburg in den letzten Spielen sowohl offensiv als auch defensiv dominierte. Die Dortmunder Defensive wird gefordert sein, besonders wenn man die schnellen Gegenangriffe der Wolfsburger bedenkt. Schneider wird darauf abzielen, das Team optimal auf die offensive Spielweise des Gegners einzustellen.

    Gleichzeitig erfreut sich die Mannschaft an der Rückkehr von Schlüsselspielern, die zuvor verletzt waren und vor dem Finale wieder fit sind. Dies könnte den Unterschied in einem solch wichtigen Spiel ausmachen. „Die Rückkehr unserer Spieler gibt uns zusätzliche Optionen und bringt mehr Dynamik in unser Spiel“, so Schneider.

    Fazit und Ausblick

    Mit Paula Schneider an der Spitze blickt Borussia Dortmund optimistisch auf das bevorstehende Finale. Die Trainerin scheint die ideale Mischung aus strategischer Expertise und zwischenmenschlichem Geschick mitzubringen, um das Team auf die große Bühne der Deutschen Meisterschaft vorzubereiten. In Anbetracht der Leistungen, die die Mannschaft in dieser Saison gezeigt hat, sind die Erwartungen hoch und die gesamte Ruhrgebietsstadt steht hinter ihrem BVB.

  • Deutschland verdient im Final Four!

    Deutschland verdient im Final Four!

    Deutschland verdient im Final Four!

    Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat sich durch beeindruckende Leistungen und strategisches Spiel im internationalen Fußball insgesamt einen Platz im begehrten „Final Four“ gesichert. Doch was genau macht das Team so erfolgreich und wie können die Fans die besten Momente der deutschen Mannschaft erleben?

    Die Erfolgsgeschichte der deutschen Nationalmannschaft

    Die deutsche Fußballnationalmannschaft blickt auf eine lange und stolze Geschichte zurück, die von großen Erfolgen geprägt ist. Mit mehreren Weltmeistertiteln und Europameisterschaften hat sich Deutschland als eine Fußballmacht etabliert. Der Weg zum Final Four war jedoch nicht immer einfach.

    1. Starke Teamchemie

    Eine der wesentlichen Eigenschaften, die zu Deutschlands Erfolg führen, ist die hervorragende Teamchemie. Spieler wie Manuel Neuer, Joshua Kimmich und Ilkay Gündogan bringen nicht nur individuelle Fähigkeiten, sondern auch eine gemeinsame Vision auf den Platz. Diese Harmonie fördert nicht nur den Zusammenhalt, sondern auch das notwendige Vertrauen in kritischen Spielsituationen.

    2. Taktische Finesse

    Unter der Leitung des Trainers hat die Mannschaft einen klaren Spielstil entwickelt. Die Kombination aus defensiver Stabilität und offensiver Kreativität macht Deutschland zu einem gefährlichen Gegner. Analysen der Gegner und detaillierte Spielvorbereitungen spielen eine zentrale Rolle, um im Final Four erfolgreich zu sein.

    3. Top-Form der Spieler

    Aktuelle Spieler wie Jamal Musiala und Serge Gnabry präsentieren sich in herausragender Form. Sie bringen frischen Wind und Dynamik ins Spiel und sind entscheidend für den Erfolg bei Turnieren. Ihre individuelle Klasse kann den Unterschied in entscheidenden Momenten ausmachen.

    Fans: Die treibende Kraft

    Die deutsche Fangemeinde ist eine der leidenschaftlichsten der Welt. Ihre Unterstützung kann die Spieler im Final Four zu Höchstleistungen antreiben. Daher ist es wichtig, dass Fans nicht nur die Spiele im Stadion verfolgen, sondern auch die Gemeinschaft online stärken. So kann jeder einzelne Fan einen Teil des Erfolgs dieser großartigen Mannschaft beitragen.

    Das Final Four: Ein Höhepunkt der Fußballgeschichte

    Das Final Four-Turnier ist ein spektakuläres Event, das nur die besten Mannschaften der Welt zusammenbringt. Für Deutschland bedeutet dies die Chance, erneut Geschichte zu schreiben. Die spannenden Spiele und die Möglichkeit, gegen die besten Teams anzutreten, machen dieses Turnier zu einem unvergesslichen Erlebnis für Spieler und Fans.

    Fazit

    Es ist kein Zufall, dass Deutschland im Final Four teilt. Die Kombination aus Teamgeist, taktischer Raffinesse und individueller Klasse macht die deutsche Nationalmannschaft zu einem ernsthaften Anwärter auf den Titel. Die Unterstützung der Fans ist dabei unerlässlich. Verpassen Sie nicht die Chance, den deutschen Fußball hautnah zu erleben! Seien Sie dabei, wenn die Mannschaft um Ruhm und Ehre kämpft.

    Mit diesen Faktoren im Hinterkopf können wir optimistisch in die Zukunft blicken und hoffen, dass Deutschland der neue Champion wird!

  • Chelsea v Liverpool: WSL final day fixture update

    Chelsea v Liverpool: WSL final day fixture update


    ‌

    Veröffentlicht 3 hours Vor

    By Chris Shaw

    Fixture details have now been confirmed for Liverpool’s final Barclays Women’s Super League match of 2024-25.

    The Reds’ trip to face Chelsea at Stamford Bridge will be played on Saturday May 10, kick-off 12.30pm BST.

    All WSL games on the final day will take place simultaneously.

    • View an updated LFC Women fixture list and download our eCalendar here.

    Veröffentlicht 3 hours Vor

    Dieser Artikel wurde automatisch übersetzt und obwohl alle angemessenen Anstrengungen unternommen wurden, um die Richtigkeit sicherzustellen, sind einige Übersetzungsfehler möglich. Die offizielle Version finden Sie in der englischsprachigen Originalversion des Artikels.



    Source link

  • Europa League: Se sortearon los octavos de final

    Europa League: Se sortearon los octavos de final


    Este viernes se ha dado a conocer el camino hacia la final de la Europa League, que se disputará el 21 de mayo en el estadio de San Mamés de Bilbao.

    El sorteo ha establecido los enfrentamientos de octavos de final, así como el orden de la ida y la vuelta de los cuartos de final y semifinales.

    Los octavos de final de la Europa League quedaron configurados de la siguiente manera:

    Los equipos ya comienzan a preparar sus estrategias para la lucha por un lugar en la final de la competición europea.



    Source link

  • Spielplan, TV-Übertragung, Stream, Ergebnisse, Modus,

    Spielplan, TV-Übertragung, Stream, Ergebnisse, Modus,


    Wann beginnt die Europa-League-Saison 2024/25?

    Die neu eingeführte Ligaphase der Europa-League-Saison 2024/25, die die Gruppenphase ersetzt, ist beendet. Der letzte Seit dem 13. Februar laufen die Play-off-Spiele für das Achtelfinale. Das Endspiel findet am 21. Mai statt.

    Was hat sich am Format der Europa League geändert?

    Wie auch die Champions League wird die Europa League in einem neuen Modus ausgetragen. Statt der Gruppenphase, in der die 32 Mannschaften in acht Gruppen aufgeteilt wurden, gibt es nun eine Ligaphase. In dieser treffen 36 Mannschaften – vier mehr als zuvor – in jeweils vier Heim- und vier Auswärtsspielen auf unterschiedliche Gegner. Die Anzahl der Spieltage steigt damit von sechs auf acht. Die besten acht Mannschaften sind direkt im Achtelfinale, die Teams auf den Plätzen neun bis 24 treten in der Play-off-Runde gegeneinander an.

    Wer sind die Gegner der deutschen Vertreter?

    FK Rigas Futbola Skola – H

    Europa League 2024/25: Alle Termine im Spielplan (Ligaphase)

    Mittwoch, 25. September 2024:

    AZ Alkmaar – IF Elfsborg 3:2 (1:1)

    FK Bodö/Glimt – FC Porto 3:2 (2:1)

    RSC Anderlecht – Ferencvaros Budapest 2:1 (0:0)

    Galatasaray Istanbul – PAOK Saloniki 3:1 (0:0)

    OGC Nizza – Real Sociedad 1:1 (1:1)

    Ludogorez Rasgrad – Slavia Prag 0:2 (0:1)

    Dynamo Kiew – Lazio Rom 0:3 (0:3)

    Donnerstag, 26. September 2024:

    Malmö FF – Glasgow Rangers 0:2 (0:1)

    Olympique Lyon – Olympiakos Piräus 2:0 (0:0)

    FCSB Bukarest – Rigas FS 4:1 (2:1)

    AS Rom – Athletic Bilbao 1:1 (1:0)

    Eintracht Frankfurt – Viktoria Pilsen 3:3 (1:1)

    Tottenham Hotspur – Qarabag Agdam 3:0 (1:0)

    Sporting Braga – Maccabi Tel Aviv 2:1 (0:1)

    Donnerstag, 3. Oktober 2024:

    Maccabi Tel Aviv – FC Midtjylland 0:2 (0:1)

    Real Sociedad – RSC Anderlecht 1:2 (1:2)

    Olympiakos Piräus – Sporting Braga 3:0 (1:0)

    Qarabag Agdam – Malmö FF 1:2 (1:1)

    Rigas FS – Galatasaray Istanbul 2:2 (1:2)

    Ferencvaros Budapest – Tottenham Hotspur 1:2 (0:1)

    FC Twente Enschede – Fenerbahce Istanbul 1:1 (1:0)

    PAOK Saloniki – FCSB Bukarest 0:1 (0:1)

    Athletic Bilbao – AZ Alkmaar 2:0 (0:0)

    Union Saint-Gilloise – FK Bodö/Glimt 0:0

    Viktoria Pilsen – Ludogorez Rasgrad 0:0

    Glasgow Rangers – Olympique Lyon 1:4 (1:3)

    IF Elfsborg – AS Rom 1:0 (1:0)

    Besiktas Istanbul – Eintracht Frankfurt 1:3 (0:2)

    FC Porto – Manchester United 3:3 (2:2)

    Mittwoch, 23. Oktober 2024:

    Sporting Braga – FK Bodö/Glimt 1:2 (0:0)

    Galatasaray Istanbul – IF Elfsborg 4:3 (3:0)

    Donnerstag, 24. Oktober 2024:

    AS Rom - Dynamo Kiew 1:0 (1:0)

    Eintracht Frankfurt - FK Rigas Futbola Skola 1:0 (0:0)

    FC Midtjylland - Union St. Gilloise 1:0 (1:0)

    Ferencváros - OGC Nizza 1:0 (1:0)

    Maccabi Tel Aviv - Real S. San Sebastián 1:2 (0:1)

    PAOK Saloniki - Viktoria Pilsen 2:2 (0:2)

    FK Karabach Agdam - Ajax Amsterdam 0:3 (0:1)

    Athletic Bilbao - Slavia Prag 1:0 (1:0)

    FC Porto - TSG 1899 Hoffenheim 2:0 (1:0)

    Fenerbahce Istanbul - Manchester United 1:1 (0:1)

    Glasgow Rangers - FCSB Bukarest 4:0 (2:0)

    Malmö FF - Olympiakos Piräus 0:1 (0:1)

    Olympique Lyon - Besiktas Istanbul 0:1 (0:0)

    RSC Anderlecht - Ludogorez Rasgrad 2:0 (0:0)

    Tottenham Hotspur - AZ Alkmaar 1:0 (0:0)

    Twente Enschede - Lazio Rom 0:2 (0:1)

    4. Spieltag: 7. November 2024

    Besiktas Istanbul – Malmö FF 2:1

    Olympiakos Piraeus – Glasgow Rangers 1:1

    Union Saint-Gilloise – AS Rom 1:1

    Ludogorez Rasgrad – Bilbao 1:2

    Galatasaray – Tottenham Hotspur 3:2

    FK Bodø/Glimt – Qarabağ FK 1:2

    IF Elfsborg – Sporting Braga 1:1

    Fotbal Club FCSB – FC Midtjylland 2:0

    OGC Nizza – Twente Enschede 2:2

    Manchester United – PAOK Saloniki 2:0

    Ajax Amsterdam – Maccabi Tel Aviv 5:0

    AZ Alkmaar – Fenerbahce Istanbul 3:1

    Dynamo Kiew – Ferencváros Budapest 0:4

    Viktoria Pilsen – Real Sociedad San Sebastian 2:1

    Rigas FS – RSC Anderlecht 1:1

    5. Spieltag: 28. November 2024

    Donnerstag, 28. November 2024:

    Besiktas Istanbul – Maccabi Tel Aviv 1:3 (1:2)

    Rigas FS – PAOK Saloniki 0:2 (0:1)

    AZ Alkmaar – Galatasaray Istanbul 1:1 (1:1)

    Qarabag Agdam – Olympique Lyon 1:4 (0:1)

    Dynamo Kiew – Viktoria Pilsen 1:2 (0:0)

    Athletic Bilbao – IF Elfsborg 3:0 (2:0)

    RSC Anderlecht – FC Porto 2:2 (0:1)

    Lazio Rom – Ludogorez Rasgrad 0:0

    Ferencvaros Budapest – Malmö FF 4:1 (2:1)

    FCSB Bukarest – Olympiakos Piräus 0:0

    FC Twente Enschede – Union Saint-Gilloise 0:1 (0:1)

    OGC Nizza – Glasgow Rangers 1:4 (0:3)

    Tottenham Hotspur – AS Rom 2:2 (2:1)

    FC Midtjylland – Eintracht Frankfurt 1:2 (0:1)

    Slavia Prag – Fenerbahce Istanbul 1:2 (1:1)

    Manchester United – FK Bodö/Glimt 3:2 (2:2)

    Real Sociedad – Ajax Amsterdam 2:0 (0:0)

    6. Spieltag: 12. Dezember 2024

    Mittwoch, 11. Dezember 2024:

    Fenerbahce Istanbul – Athletic Bilbao 0:2 (0:2)

    Donnerstag, 12. Dezember 2024:

    PAOK Saloniki – Ferencvaros Budapest 5:0 (2:0)

    Olympiakos Piräus – FC Twente Enschede 0:0

    Ludogorez Rasgrad – AZ Alkmaar 2:2 (0:2)

    Union Saint-Gilloise – OGC Nizza 2:1 (1:1)

    Malmö FF – Galatasaray Istanbul 2:2 (1:1)

    TSG Hoffenheim – FCSB Bukarest 0:0

    AS Rom – Sporting Braga 3:0 (1:0)

    Viktoria Pilsen – Manchester United 1:2 (0:0)

    Maccabi Tel Aviv – Rigas FS 2:1 (1:0)

    Real Sociedad – Dynamo Kiew 3:0 (3:0)

    IF Elfsborg – Qarabag Agdam 1:0 (0:0)

    FK Bodö/Glimt – Besiktas Istanbul 2:1 (2:1)

    Glasgow Rangers – Tottenham Hotspur 1:1 (0:0)

    Olympique Lyon – Eintracht Frankfurt 3:2 (1:1)

    Slavia Prag – RSC Anderlecht 1:2 (0:2)

    FC Porto – FC Midtjylland 2:0 (1:0)

    Ajax Amsterdam – Lazio Rom 1:3 (0:1)

    7. Spieltag: 23. Januar 2025

    Dienstag, 21. Januar 2025:

    Galatasaray Istanbul – Dynamo Kiew 3:3 (2:1)

    Mittwoch, 22. Januar 2025:

    Besiktas Istanbul – Athletic Bilbao 4:1 (1:1)

    Donnerstag, 23. Januar 2025:

    AZ Alkmaar - AS Rom 1:0 (0:0)

    FC Porto - Olympiakos Piräus 0:1 (0:0)

    Fenerbahce Istanbul - Olympique Lyon 0:0

    FK Bodö/Glimt - Maccabi Tel Aviv 3:1 (1:1

    Malmö FF - Twente Enschede 2:3 (1:1)

    FK Karabach Agdam - FCSB Bukarest 2:3 (2:2)

    TSG 1899 Hoffenheim - Tottenham Hotspur 2:3 (0:2

    Eintracht Frankfurt - Ferencváros 2:0 (0:0)

    IF Elfsborg - OGC Nizza 1:0 (0:0)

    Lazio Rom - Real S. San Sebastián 3:1 (3:0)

    Ludogorez Rasgrad - FC Midtjylland 0:2 (0:1)

    Manchester United - Glasgow Rangers 2:1 (0:0)

    PAOK Saloniki - Slavia Prag 2:0 (1:0)

    FK Rigas Futbola Skola - Ajax Amsterdam 1:0 (0:0)

    Union St. Gilloise - SC Braga 2:1 (0:1)

    8. Spieltag: 30. Januar 2025

    Donnerstag, 30. Januar 2025:

    FC Midtjylland – Fenerbahce Istanbul 2:2 (1:1)

    Ferencvaros Budapest – AZ Alkmaar 4:3 (3:0)

    Real Sociedad – PAOK Saloniki 2:0 (1:0)

    Olympiakos Piräus – Qarabag Agdam 3:0 (0:0)

    Olympique Lyon – Ludogorez Rasgrad 1:1 (0:0)

    Dynamo Kiew – Rigas FS 1:0 (0:0)

    Athletic Bilbao – Viktoria Pilsen 3:1 (1:0)

    OGC Nizza – FK Bodö/Glimt 1:1 (0:0)

    FC Twente Enschede – Besiktas Istanbul 1:0 (0:0)

    Glasgow Rangers – Union Saint-Gilloise 2:1 (1:0)

    Slavia Prag – Malmö FF 2:2 (0:0)

    Maccabi Tel Aviv – FC Porto 0:1 (0:0)

    Tottenham Hotspur – IF Elfsborg 3:0 (0:0)

    FCSB Bukarest – Manchester United 0:2 (0:0)

    Sporting Braga – Lazio Rom 1:0 (1:0)

    Ajax Amsterdam – Galatasaray Istanbul 2:1 (1:0)

    Diese Teams haben sich direkt für das Achtelfinale qualifiziert:

    Europa League 2024/25: Alle Termine im Spielplan (Play-offs)

    Die Zusatzrunde für die Klubs auf den Tabellenplätzen 9 bis 24 findet im Februar statt. Am 13. Februar steigen die acht Play-off-Hinspiele, am 20. Februar die Rückspiele. Die Begegnungen wurden am Freitag, 31. Januar, ausgelost. Das sind die Partien in den Play-offs:

    Donnerstag, 13. Februar 2025:

    FC Midtjylland – Real Sociedad 1:2 (1:2)

    Union Saint-Gilloise – Ajax Amsterdam 0:2 (0:0)

    Fenerbahce Istanbul – RSC Anderlecht 3:0 (2:0)

    Ferencvaros Budapest – Viktoria Pilsen 1:0 (1:0)

    Twente Enschede – FK Bodö/Glimt 2:1 (1:0)

    AZ Alkmaar – Galatasaray Istanbul 4:1 (2:1)

    FC Porto – AS Rom 1:1 (0:1)

    Donnerstag, 20. Februar 2025:

    FK Bodö/Glimt – Twente Enschede (18.45)

    FCSB Bukarest – PAOK Saloniki (18.45)

    Galatasaray Istanbul – AZ Alkmaar (18.45)

    AS Rom – FC Porto (18.45)

    Real Sociedad – FC Midtjylland (21.00)

    Ajax Amsterdam – Union Saint-Gilloise (21.00)

    RSC Anderlecht – Fenerbahce Istanbul (21.00)

    Viktoria Pilsen – Ferencvaros Budapest (21.00)

    Wo findet das Finale der Europa League statt?

    Das Endspiel soll am 21. Mai 2025 im Estadio de San Mamés in Bilbao/Spanien stattfinden. Das Stadion hat ein Fassungsvermögen von 50.000 Plätzen und ist die Heimat des Erstligisten Athletic Bilbao. Zuvor wurden hier unter anderem das Endspiel des European Rugby Champions Cup 2017/18 sowie das Endspiel der UEFA Women’s Champions League 2023/24 ausgetragen. Errichtet wurde das Stadion im Jahr 2013 an der Stelle des alten San Mamés aus dem Jahr 1913.

    Wer ist Titelverteidiger?

    Der italienische Verein Atalanta Bergamo ist der Europa-League-Sieger 2023/24 – zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte. Durchsetzen konnte sich Atalanta Bergamo im Finale gegen Bayer Leverkusen mit 3:0.

    Die Europa-League-Sieger der vergangenen fünf Jahre

    2019/20: FC Sevilla (3:2 gegen Inter Mailand)

    2020/21: FC Villareal (11:10 n.E. gegen Manchester United)

    2021/22: Eintracht Frankfurt (5:4 n. E. gegen Glasgow Rangers)

    2022/23: FC Sevilla (4:1 n.E. gegen AS Rom)

    2023/24: Atalanta Bergamo (3:0 gegen Bayer 04 Leverkusen)

    Wie haben die deutschen Mannschaften damals abgeschnitten?

    Sowohl Eintracht Frankfurt als auch TSG 1899 Hoffenheim waren bereits zuvor bei der Europa League dabei. Zählt man den Uefa-Pokal, aus dem die Europa League hervorgegangen ist, dazu, ist es bei Eintracht Frankfurt bereits die 15. Teilnahme. In der Saison 1972/73 war der Verein zum ersten Mal dabei, den ersten Sieg feierte er 1979/80 nach einem Sieg gegen FC Bayern München im Halbfinale sowie gegen Borussia Mönchengladbach im Finale. Zum zweiten Mal ist Eintracht Frankfurt in der Saison 2021/22 Sieger geworden, Gegner im Finale waren die Glasgow Rangers.

    Die TSG 1899 Hoffenheim war in der Saison 2017/18 erstmals dabei. Bereits in der Gruppenphase ist der Verein damals ausgeschieden – als Gruppenletzter. Bei der Europa League 2020/21 war die TSG 1899 Hoffenheim erfolgreicher: Als Gruppenerster zog der Verein in die K.o.-Runde ein. Für das Achtelfinale reichte es jedoch nicht.

    Wer übertragt die Europa League?

    Die RTL-Gruppe hat von der UEFA die Rechte für die Europa und die Conference League erworben. Je Spieltag laufen an den kommenden Spieltagen eine Partie im Hauptsender sowie zehn Spiele in Einzelstreams und Konferenzen beim kostenpflichtigen Internet-Sender RTL+. Zwei Partien pro Spieltag zeigt zudem der Pay-TV-Sender Sky.



    Source link

  • Borussia Dortmund se clasifica a octavos de final de Champions League

    Borussia Dortmund se clasifica a octavos de final de Champions League


    Borussia Dortmund se clasificó este miércoles a octavos de final de la Liga de Campeones, dejando en la cuneta al Sporting de Portugal tras el empate (0-0) en el Westfalenstadion, y después de la victoria de los alemanes en Lisboa (3-0) en la ida del play-off.

    Vigente subcampeón de la competición, el Borussia Dortmund se enfrentará en octavos al Lille francés o al Aston Villa inglés, con el partido de vuelta fuera de casa.

    El sorteo tendrá lugar este viernes en Nyon (Suiza).

    El conjunto luso, consciente de la difícil empresa que tenía por delante, no llegó a poner en aprietos al arquero local, el suizo Gregor Kobel. Las mejores ocasiones fueron así para los hombres de Niko Kovac, llegado al banquillo del equipo de la cuenca del Ruhr a comienzos de febrero en sustitución de Nuri Sahin.

    El arquero Rui Silva rechazó a córner el disparo del internacional austríaco Marcel Sabitzer (27).

    En el segundo tiempo, el Dortmund, pese a contemporizar en busca de conservar el resultado inicial, gozó más ocasiones; Adeyemi (49) y Daniel Svensson (53).

    Aunque las más claras fueron el penal que Silva detuvo al delantero guineano Serhou Guirassy (59), el poste del recién entrado Giovanni Reina (69) y el gol anulado a Emre Can por fuera de juego (73).

    El Dortmund, decepcionante en la Bundesliga con la undécima posición y 26 puntos menos que el líder Bayern de Múnich, se halla a ocho puntos del cuarto puesto, el último clasificatorio para la próxima Liga de Campeones.



    Source link