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  • Klub-WM 2025 GRATIS im TV & Live-Stream sehen: Wer

    Klub-WM 2025 GRATIS im TV & Live-Stream sehen: Wer

    Klub-WM 2025 GRATIS im TV & Live-Stream sehen: Wer

    Die Klub-Weltmeisterschaft 2025, ein hochrangiges Fußballturnier, verspricht spannende Partien zwischen den besten Vereinsmannschaften aus der ganzen Welt. Fans dürfen sich freuen, denn die Übertragungsrechte wurden an mehrere Sender vergeben, sodass die Spiele sowohl im Fernsehen als auch im Internet kostenlos verfolgt werden können.

    Übertragung im deutschen Fernsehen

    Die Übertragungsrechte für die Klub-WM 2025 in Deutschland hat sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk gesichert. Sowohl ARD als auch ZDF werden ausgewählte Spiele live im Fernsehen zeigen. Dies bedeutet, dass Zuschauer ohne zusätzliche Kosten einsteigen können, solange sie über ein Empfangsgerät für die öffentlich-rechtlichen Sender verfügen.

    Live-Stream Optionen

    Zusätzlich zu den Fernsehübertragungen wird auch ein Live-Stream angeboten. Auf den Mediatheken von ARD und ZDF sind die Spiele ebenfalls verfügbar. Diese Option sorgt dafür, dass Fans, die unterwegs sind oder keinen Fernseher zur Verfügung haben, keine Sekunde des Turniers verpassen müssen.

    Internationale Streaming-Plattformen

    Für Fans, die außerhalb Deutschlands wohnen oder im Ausland arbeiten, gibt es ebenfalls Möglichkeiten, die Klub-WM 2025 kostenlos zu verfolgen. Einige internationale Streaming-Plattformen haben die Rechte für die Übertragung der Spiele erworben. Dazu gehören unter anderem free-to-air Sender sowie Plattformen, die in den jeweiligen Ländern Live-Streams anbieten.

    Spielformat und Teilnehmer

    Die Klub-Weltmeisterschaft 2025 wird im neuen Format ausgetragen, welches 32 Mannschaften umfasst. Die besten Vereinsmannschaften aus jeder Kontinentalen Konföderation kämpfen um den Titel. Zu den Teilnehmern zählen unter anderem die Champions-League-Sieger, die Gewinner der jeweiligen Kontinentalverbände sowie der Gastgeberverein.

    Medienberichterstattung und Analyse

    Die umfassende Berichterstattung wird nicht nur die Übertragungen der Spiele umfassen, sondern auch Vor- und Nachberichterstattung sowie tiefgehende Analysen. Experten werden auf den Sendern auftreten, um die Leistung der Mannschaften zu bewerten und taktische Einblicke zu gewähren.

    Fan-Interaktion und soziale Medien

    Ein weiterer Pluspunkt für die Zuschauer ist die Interaktivität, die durch soziale Medien gefördert wird. Fans können mit ihren Lieblingsmannschaften und Spielern in Kontakt treten, indem sie an Umfragen und Diskussionen teilnehmen, die auf den offiziellen Kanälen der Sender durchgeführt werden. Auch Plattformen wie Twitter und Instagram bieten Live-Updates während der Spiele.

    Fazit zur kostenlosen Übertragung

    Mit der Übertragung der Klub-Weltmeisterschaft 2025 im Fernsehen und Live-Stream haben Fußballfans in Deutschland die Möglichkeit, die Spiele ohne zusätzliche Kosten zu erleben. Die Kombination aus klassischen Fernsehübertragungen und modernen Streaming-Angeboten macht es einfach, die besten Vereinsmannschaften der Welt in Aktion zu sehen.

  • Klub-WM 2025 GRATIS im TV & Live-Stream sehen: Wer

    Klub-WM 2025 GRATIS im TV & Live-Stream sehen: Wer

    Klub-WM 2025 GRATIS im TV & Live-Stream sehen: Wer

    Die Klub-Weltmeisterschaft 2025 verspricht ein aufregendes Fußballereignis zu werden. Fußballfans weltweit zeigen großes Interesse daran, die besten Vereinsmannschaften des Planeten gegeneinander antreten zu sehen. Eine zentrale Frage bleibt: Wo und wie können die Spiele 2025 kostenlos im Fernsehen und im Live-Stream verfolgt werden?

    Überblick über die Klub-Weltmeisterschaft 2025

    Die nächste Ausgabe der Klub-Weltmeisterschaft wird in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen. Das Turnier wird mit 32 Teams stattfinden, die besten Clubs aus verschiedenen Kontinenten werden teilnehmen. Diese Erweiterung von 24 auf 32 Mannschaften ist eine der größten Änderungen seit der Einführung des Turniers im Jahr 2000. Die ersten Spiele sind für den Sommer 2025 geplant.

    Übertragung im deutschen Fernsehen

    In Deutschland sind die Rechte zur Übertragung der Klub-Weltmeisterschaft ein heiß begehrtes Gut. Bisherige Übertragungen wurden meist von ARD, ZDF oder verschiedenen Pay-TV-Sendern wie Sky übernommen. Die Verhandlungen über die Sende- und Streamingrechte für das Jahr 2025 sind jedoch noch im Gange.

    Live-Stream-Möglichkeiten

    Für viele Fans ist die Möglichkeit, Spiele im Live-Stream zu sehen, ebenso wichtig wie die Übertragung im Fernsehen. Anbieter wie DAZN und Amazon Prime Video haben in der Vergangenheit Rechte an großen Fußballturnieren erworben und könnten auch für die Klub-WM 2025 relevant werden. Eine kostenlose Live-Stream-Option könnte über offizielle Plattformen von ARD oder ZDF zur Verfügung stehen, ähnlich wie es bei vielen anderen Sportereignissen der Fall ist.

    Verfügbarkeit auf sozialen Medien

    Eine weitere Möglichkeit, die Spiele zu sehen, könnte eine Übertragung in sozialen Medien wie YouTube oder Facebook sein. Diese Plattformen gewinnen increasingly an Bedeutung für die Verbreitung von Sportinhalten und könnten einige Spiele oder Highlight-Videos kostenlos anbieten, um ein größeres Publikum zu erreichen.

    Faninteresse und Vorbereitungen

    Das Interesse an der Klub-WM 2025 ist bereits jetzt groß. Viele Fans äußern sich in sozialen Medien zu ihren Erwartungen und hoffen auf spannende Begegnungen zwischen europäischen und südamerikanischen Top-Clubs. Um die Vorfreude zu steigern, planen Veranstalter und TV-Sender, den Vorlauf der Veranstaltungen mit speziellen Sendungen und Analysen zu begleiten.

    Zitat eines Experten

    Ein Sportexperte aus der Branche kommentierte: „Die Klub-Weltmeisterschaft 2025 wird ein bedeutendes Event im Fußballkalender sein. Die Möglichkeit, die Spiele kostenlos im Fernsehen oder im Live-Stream zu verfolgen, könnte den Zugang für viele Fans erheblich erleichtern und das Zuschauerinteresse steigern.“

    Fazit zu den Übertragungsrechten

    Der Markt für Übertragungsrechte entwickelt sich ständig weiter. Während die Verhandlungen für die Klub-Weltmeisterschaft 2025 noch laufen, bleibt abzuwarten, welche Sender und Streaming-Anbieter die Rechte sichern können. Es ist jedoch zu erwarten, dass einige Spiele kostenlos verfügbar sein werden, um die breite Fangemeinde anzusprechen.

    Zusammenfassung der Optionen

    • Übertragung im deutschen Fernsehen: ARD, ZDF, Sky in der Diskussion
    • Live-Stream-Möglichkeiten: DAZN, Amazon Prime Video, sowie ARD und ZDF
    • Soziale Medien: Potentielle kostenlose Übertragungen auf Plattformen wie YouTube oder Facebook

    Die Klub-WM 2025 wird mit Sicherheit ein Highlight im internationalen Fußballkalender sein und stellt große Erwartungen an die Anbieter, die diese spannenden Spiele für die Zuschauer zugänglich machen wollen.

  • Bayern reisen mit neuem Trikot in die USA – BVB ohne Can

    Bayern reisen mit neuem Trikot in die USA – BVB ohne Can

    Bayern reisen mit neuem Trikot in die USA – BVB ohne Can

    Die Bayern haben am Montagabend ihre Reise in die USA angetreten, um sich dort auf die kommende Saison vorzubereiten. Die Mannschaft, die in diesem Jahr mit einem neuen Design für ihre Spielkleidung auftritt, wird am Donnerstag erste Testspiele absolvieren. Die Trikots, die im klassischen Rot gehalten sind, zeigen neben dem Vereinsemblem auch das Logo des neuen Hauptsponsors. Diese innovative Gestaltung soll die Marke FC Bayern München weiter international stärken.

    Neues Trikot und internationale Ambitionen

    Das neue Bayern-Trikot wurde von Fans bereits mit gemischten Gefühlen aufgenommen, jedoch garantiert das traditionelle Rot in Verbindung mit modernen Elementen eine hohe Wiedererkennbarkeit. Vorstandschef Oliver Kahn äußerte sich optimistisch: „Wir möchten das Trikot nicht nur auf dem Feld, sondern auch in der globalen Markenpräsenz stärken. Es ist ein wichtiger Schritt, unsere Identität im internationalen Fußball zu festigen.“

    Reiseprogramm und Testspiele

    Die Bayern werden in den kommenden Wochen in verschiedenen Städten der USA Halt machen, darunter New York, Chicago und Los Angeles. Geplant sind mehrere Testspiele gegen hochkarätige Gegner, darunter die MLS-Teams und internationale Vereinsmannschaften. Trainer Thomas Tuchel sieht in diesen Begegnungen eine entscheidende Möglichkeit, das Team weiter zusammenzuführen und die Spieltaktiken zu festigen.

    „Die Spiele in den USA sind eine große Chance für uns, nicht nur unsere Fitness zu testen, sondern auch die Verbindung zwischen den Spielern zu vertiefen“, so Tuchel weiter. Der Trainer wird auf eine Mischung aus erfahrenen Spielern und Talenten aus der eigenen Jugend setzen, um ein umfassendes Bild der Mannschaft für die kommende Bundesligasaison zu erhalten.

    BVB ohne Can: Personelle Herausforderungen

    Im Gegensatz zu den Bayern wird der BVB ohne seinen Schlüsselspieler Emre Can in die USA reisen. Der Mittelfeldspieler hat sich eine Verletzung zugezogen, die ihn für die ersten Trainingseinheiten und Testspiele außer Gefecht setzen wird. Der Verein hat bereits angekündigt, dass die medizinische Abteilung alles daran setzt, um Can schnellstmöglich wieder fit zu bekommen.

    „Wir müssen die Situation realistisch einschätzen. Emre wird uns fehlen, aber wir verfügen über eine breite und talentierte Spielerbasis“, sagte Trainer Edin Terzić. Der BVB plane, junge Talente aus der eigenen Akademie in die ersten Spiele zu integrieren, um ihnen die Chance zu geben, sich auf internationalem Parkett zu beweisen.

    Fans und Merchandising auf dem internationalen Markt

    Die Bayern setzen stark auf ihre Fangemeinde im Ausland. Die Verantwortlichen haben umfangreiche Aktionen geplant, um sowohl die Anhänger vor Ort als auch die Fans zu Hause einzubeziehen. Merchandising-Artikel, insbesondere das neue Trikot, sollen verstärkt über digitale Kanäle vertrieben werden, um der großen Nachfrage gerecht zu werden.

    Eine Umfrage unter Fans zeigt, dass die Loyalität zu den Clubs trotz geografischer Entfernungen bleibt. „Es ist wichtig, dass wir unsere Traditionen bewahren, während wir gleichzeitig neue Märkte erschließen“, fügte Kahn hinzu. Der FC Bayern hat sich zum Ziel gesetzt, die Marke auch außerhalb Deutschlands weiter zu etablieren, insbesondere in Nordamerika, wo der Fußball stetig an Popularität gewinnt.

    Fazit: Vorbereitungen für die neue Saison

    Die Reise der Bayern in die USA wird als bedeutender Bestandteil ihrer Saisonvorbereitungen betrachtet, während der BVB ohne Emre Can vor personellen Herausforderungen steht. Beide Clubs stehen vor der Aufgabe, sich auf die kommenden Wettbewerbe optimal vorzubereiten, und nutzen die Testspiele zur strategischen Feinjustierung und zur Integration junger Talente.

    Die kommenden Wochen könnten entscheidend dafür sein, wie sich sowohl Bayern als auch Borussia Dortmund auf der nationalen und internationalen Bühne etablieren werden. Die Vorfreude auf neue Herausforderungen und die Möglichkeit, sich in einem internationalen Umfeld zu präsentieren, werden für beide Vereine ein zentraler Bestandteil der kommenden Saison sein.

  • Fifa testet Neuerungen wie Echtzeit-Sequenzen im Stadion

    Fifa testet Neuerungen wie Echtzeit-Sequenzen im Stadion

    Fifa testet Neuerungen wie Echtzeit-Sequenzen im Stadion

    Die FIFA hat angekündigt, während der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft in Katar innovative Technologien einzuführen, um das Stadionerlebnis für Fans und Spieler zu verbessern. Eine der herausragendsten Neuerungen ist die Implementierung von Echtzeit-Sequenzen, die es ermöglichen, relevante Spielereignisse und Statistiken direkt auf den großen Leinwänden in den Stadien anzuzeigen.

    Gemäß offiziellen Berichten wird die Technologie von einem interdisziplinären Team aus Entwicklern und Sportwissenschaftlern getestet, das eng mit den lokalen Veranstaltern und den Vereinen zusammenarbeitet. Ziel ist es, den Zuschauern ein intensiveres und interaktiveres Erlebnis zu bieten. Die Echtzeit-Sequenzen sollen Spielern während des Spiels helfen, ihre Leistung zu steuern, indem sie strategische Informationen effektiv kommunizieren.

    Details zur Implementation

    Die Integration der Echtzeit-Sequenzen umfasst mehrere Aspekte. So werden Daten aus verschiedenen Quellen, darunter VAR-Technologie und hochauflösende Kameras, genutzt, um den Spielverlauf in Sekundenschnelle zu analysieren. Diese Daten werden dann auf den LED-Wänden der Stadien dynamisch dargestellt.

    Eine wichtige Funktion dieser Technologie ist die Möglichkeit, statistische Analysen in Echtzeit durchzuführen. Zuschauer können beispielsweise Informationen über Ballbesitz, Schüsse auf das Tor und Spielerleistungen abrufen, während das Spiel in vollem Gange ist. Diese Informationen sind nicht nur für die Zuschauer von Interesse, sondern auch für Trainer, die ihre Taktik während des Spiels anpassen können.

    Kritik und Bedenken

    Trotz der vielversprechenden Technologie gibt es auch kritische Stimmen. Einige Experten befürchten, dass eine Überflutung von Informationen die Fans überfordern könnte. “Es ist wichtig, eine Balance zu finden”, erklärt Dr. Andreas Meier, Sporttechnologe an der Universität München. “Zu viele Daten können ablenken und das Erlebnis beeinträchtigen.” Die FIFA hat darauf reagiert und betont, dass die Benutzeroberfläche intuitiv gestaltet sein soll, um eine Überlastung der Zuschauer zu vermeiden.

    Ein weiterer Kritikpunkt bezieht sich auf die Datenschutzbestimmungen. Kritiker argumentieren, dass die Sammlung und Verarbeitung großer Datenmengen ohne transparente Informationen über den Umgang mit diesen Daten problematisch sein könnte. Die FIFA hat jedoch versichert, dass alle Datenschutzrichtlinien eingehalten werden und keine persönlichen Informationen der Zuschauer gespeichert werden.

    Fans und Spieler reagieren

    Die ersten Reaktionen von Fans und Spielern auf die Testphase der neuen Technologie sind gemischt. Während einige die Vorteile einer verbesserten Informationsversorgung schätzen, äußern andere Bedenken hinsichtlich der Ablenkung während des Spiels. “Es ist großartig, während des Spiels auf dem Laufenden zu bleiben, aber ich hoffe, dass es nicht zu viel wird”, sagt ein Fan aus Berlin.

    Ein Spieler der deutschen Nationalmannschaft, der anonym bleiben möchte, erklärte, dass die Echtzeit-Daten sowohl für Spieler als auch Trainer von Vorteil sein könnten. “Wenn ich im Spiel merke, dass ich zu viel Platz lasse oder nicht genug laufe, kann ich das direkt anpassen, wenn ich die Statistiken sehe.” Die meisten Spieler zeigen sich offen für neue Technologien, die ihre Leistung verbessern können.

    Weitere geplante Innovationen

    Neben den Echtzeit-Sequenzen plant die FIFA auch die Einführung von Virtual-Reality-Elementen, die es den Fans ermöglichen, Spiele aus der Perspektive der Spieler zu erleben. Darüber hinaus wird an weiterführenden Technologien gearbeitet, um die Zuschauerbindung zu erhöhen, z. B. durch interaktive Umfragen und Abstimmungen während des Spiels.

    Diese Innovationen zeigen, dass die FIFA bestrebt ist, das Fußballerlebnis kontinuierlich zu verbessern und an die Bedürfnisse der heutigen Technologie-affinen Zuschauer anzupassen. Die kommenden Monate werden zeigen, wie gut die neuen Technologien in der Praxis funktionieren und welche Anpassungen möglicherweise erforderlich sind.

    Fazit

    Die Einführung von Echtzeit-Sequenzen im Stadion stellt einen bedeutenden Fortschritt für die FIFA dar, der sowohl Risiken als auch Chancen mit sich bringt. Die Kombination von modernster Technologie und traditionellem Fußball könnte dazu beitragen, das Interesse an diesem Sport zu steigern und ein neues Zeitalter des Fan-Engagements einzuleiten.

  • Das Milliarden-Business der FIFA, das für den BVB die Rettung sein könnte

    Das Milliarden-Business der FIFA, das für den BVB die Rettung sein könnte


    1. Hersfelder Zeitung
    2. Sport
    3. Fußball

    Borussia Dortmund steht kurz davor, die Champions League zu verfehlen. Da kommt eine Ankündigung der FIFA zur Klub-WM im Sommer gerade recht.

    Zürich/Dortmund – Ein finanzieller Segen erwartet Borussia Dortmund und den FC Bayern!

    Im Sommer werden die beiden Bundesliga-Vereine an der Klub-Weltmeisterschaft der FIFA teilnehmen, die vom 15. Juni bis 13. Juli 2025 in den USA mit 32 Mannschaften ausgetragen wird.

    FIFA rechnet mit Einnahmen in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar

    Die FIFA plant nach eigenen Angaben, „Einnahmen in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar aus der Klub-Weltmeisterschaft 2025“ zu erzielen. Diese Gelder sollen „einen neuen Maßstab für den globalen Klubfußball setzen“.

    Der Streamingdienst DAZN hat sich die Übertragungsrechte für die Klub-WM gesichert und wird alle 63 Spiele kostenlos übertragen. Der Wert alleine dieses Deals wird auf etwa 930 Millionen Euro geschätzt.

    Wie wird das Geld bei der Klub-WM durch die FIFA verteilt?

    Der Betrag soll in etwa auch an die 32 Teilnehmer verteilt werden. „Die Einnahmen, die durch die Klub-WM generiert werden, werden zu 100 Prozent in den Klubfußball reinvestiert. Natürlich als Preisgeld an die teilnehmenden Vereine, aber auch als Solidarität an alle Klubs auf der ganzen Welt“, erklärte FIFA-Präsident Gianni Infantino bereits im Herbst.

    Der BVB hat sich für die FIFA-Klub-WM in den USA qualifiziert.
    Der BVB hat sich für die FIFA-Klub-WM in den USA qualifiziert. © IMAGO/Wu Xiaoling

    Der Weltverband plant, Solidaritätszahlungen in Höhe von rund 230 Millionen Euro an nicht teilnehmende Vereine weltweit auszuschütten. Infantino betonte, dass der Klubfußball „in einem Ausmaß profitieren“ werde, „wie es noch bei keinem anderen Wettbewerb der Fall war“. Die FIFA werde „keinen einzigen Dollar“ einbehalten, und „die Reserven der FIFA, die der globalen Fußballentwicklung dienen, bleiben unangetastet.“

    Die Prämien für die teilnehmenden Klubs sollen nach Konföderationen gestaffelt werden. Informationen von fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA, decken sich mit einem Bericht der britischen Tageszeitung The Independent. Die Startgelder sollen zudem den Wert der Klubs abbilden.

    Dem FC Bayern sollen für die Teilnahme an der Klub-WM etwa 35 Millionen Euro zufließen, Borussia Dortmund dürfte mit einer Summe zwischen 25 und 30 Millionen Euro rechnen können. Ein Finalerfolg könnte ein Preisgeld von rund 100 Millionen Euro einbringen. Die genaue Verteilung der Gelder hat die FIFA jedoch noch nicht offiziell bestätigt.

    Klub-WM ist bei Fans umstritten – für den BVB wird sie sehr wichtig

    Gerade für den BVB ist der neue Wettbewerb, den einige Fans kritisch betrachten – schon vor dem befremdlichen Gebaren des US-Präsidenten Donald Trump etwa im Umgang mit der Ukraine –, aus finanzieller Sicht ein Segen zur richtigen Zeit. Die Schwarzgelben liegen als Tabellenzehnter der Bundesliga derzeit sechs Punkte hinter den Champions-League-Rängen.

    Zudem hat Dortmund unter Trainer Niko Kovač ein happiges Restprogramm, etwa mit Auswärtsspielen bei RB Leipzig, dem SC Freiburg, FC Bayern und Bayer Leverkusen. Optimisten würden sagen, dass der BVB gegenüber einigen direkten Konkurrenten in Sechspunktespielen Boden gutmachen kann – Realisten verweisen auf die mangelnde Konstanz in dieser Saison.

    BVB muss um die Champions-League-Millionen bangen

    Dass der Dauergast Dortmund im kommenden Jahr in der Champions League spielt, ist keineswegs gesichert. Ohne die Qualifikation würde dem BVB der Zugang zu den wichtigsten Fleischtöpfen der UEFA-Vermarktung verwehrt bleiben. Die Folgen könnten frappierend sein.

    Der scheidende BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ist ein erklärter Fan der FIFA Klub-WM.
    Der scheidende BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ist ein erklärter Fan der FIFA Klub-WM. © IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO

    Der scheidende BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke deutete bereits vor einigen Wochen an, dass Dortmund wohl gezwungen wäre, Spieler zu verkaufen, um finanzielle Lücken zu schließen. Das würde aber an der sportlichen Substanz nagen.

    BVB-Boss Watzke war schon vor der Krisensaison ein Fan der Klub-WM

    Die hohen Einnahmen, die dem BVB bei der Klub-WM garantiert sind und bei gutem Abschneiden noch deutlich wachsen könnten, sind deshalb sehr willkommen. Watzke war übrigens schon vor der Krisensaison in der Bundesliga ein Fan.

    „Dieser Wettbewerb, davon bin ich überzeugt, wird riesengroß werden. Es wird aus meiner Sicht vier große, bedeutende Wettbewerbe geben, die alles überstrahlen. Das sind die Weltmeisterschaft und die Euro und auf der anderen Ebene die Champions League und die Klub-WM“, sagte Watzke im August.

    In der Gruppenphase der Klub-WM trifft der BVB auf Fluminense (Brasilien), Ulsan HD (Südkorea) und die Mamelodi Sundowns (Südafrika).



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  • Das Milliardengeschäft der FIFA, das den BVB retten könnte

    Das Milliardengeschäft der FIFA, das den BVB retten könnte


    1. Wetterauer Zeitung
    2. Sport
    3. Fussball

    Borussia Dortmund droht die Champions League zu verpassen. Da kommt eine Nachricht der FIFA zur Klub-WM im Sommer gerade recht.

    Zürich/Dortmund – Ein finanzieller Segen erwartet Borussia Dortmund und den FC Bayern!

    Im Sommer werden die beiden Bundesliga-Vereine an der Klub-Weltmeisterschaft der FIFA teilnehmen, die vom 15. Juni bis 13. Juli 2025 in den USA mit 32 Mannschaften ausgetragen wird.

    FIFA rechnet mit Einnahmen in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar

    Die FIFA plant nach eigenen Angaben, „Einnahmen in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar aus der Klub-Weltmeisterschaft 2025“ zu erzielen. Diese Gelder sollen „einen neuen Maßstab für den globalen Klubfußball setzen“.

    Der Streamingdienst DAZN hat sich die Übertragungsrechte für die Klub-WM gesichert und wird alle 63 Spiele kostenlos übertragen. Der Wert alleine dieses Deals wird auf etwa 930 Millionen Euro geschätzt.

    Wie wird das Geld bei der Klub-WM durch die FIFA verteilt?

    Der Betrag soll in etwa auch an die 32 Teilnehmer verteilt werden. „Die Einnahmen, die durch die Klub-WM generiert werden, werden zu 100 Prozent in den Klubfußball reinvestiert. Natürlich als Preisgeld an die teilnehmenden Vereine, aber auch als Solidarität an alle Klubs auf der ganzen Welt“, erklärte FIFA-Präsident Gianni Infantino bereits im Herbst.

    Der BVB hat sich für die FIFA-Klub-WM in den USA qualifiziert.
    Der BVB hat sich für die FIFA-Klub-WM in den USA qualifiziert. © IMAGO/Wu Xiaoling

    Der Weltverband plant, Solidaritätszahlungen in Höhe von rund 230 Millionen Euro an nicht teilnehmende Vereine weltweit auszuschütten. Infantino betonte, dass der Klubfußball „in einem Ausmaß profitieren“ werde, „wie es noch bei keinem anderen Wettbewerb der Fall war“. Die FIFA werde „keinen einzigen Dollar“ einbehalten, und „die Reserven der FIFA, die der globalen Fußballentwicklung dienen, bleiben unangetastet.“

    Die Prämien für die teilnehmenden Klubs sollen nach Konföderationen gestaffelt werden. Informationen von fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA, decken sich mit einem Bericht der britischen Tageszeitung The Independent. Die Startgelder sollen zudem den Wert der Klubs abbilden.

    Dem FC Bayern sollen für die Teilnahme an der Klub-WM etwa 35 Millionen Euro zufließen, Borussia Dortmund dürfte mit einer Summe zwischen 25 und 30 Millionen Euro rechnen können. Ein Finalerfolg könnte ein Preisgeld von rund 100 Millionen Euro einbringen. Die genaue Verteilung der Gelder hat die FIFA jedoch noch nicht offiziell bestätigt.

    Klub-WM ist bei Fans umstritten – für den BVB wird sie sehr wichtig

    Gerade für den BVB ist der neue Wettbewerb, den einige Fans kritisch betrachten – schon vor dem befremdlichen Gebaren des US-Präsidenten Donald Trump etwa im Umgang mit der Ukraine –, aus finanzieller Sicht ein Segen zur richtigen Zeit. Die Schwarzgelben liegen als Tabellenzehnter der Bundesliga derzeit sechs Punkte hinter den Champions-League-Rängen.

    Zudem hat Dortmund unter Trainer Niko Kovač ein happiges Restprogramm, etwa mit Auswärtsspielen bei RB Leipzig, dem SC Freiburg, FC Bayern und Bayer Leverkusen. Optimisten würden sagen, dass der BVB gegenüber einigen direkten Konkurrenten in Sechspunktespielen Boden gutmachen kann – Realisten verweisen auf die mangelnde Konstanz in dieser Saison.

    BVB muss um die Champions-League-Millionen bangen

    Dass der Dauergast Dortmund im kommenden Jahr in der Champions League spielt, ist keineswegs gesichert. Ohne die Qualifikation würde dem BVB der Zugang zu den wichtigsten Fleischtöpfen der UEFA-Vermarktung verwehrt bleiben. Die Folgen könnten frappierend sein.

    Der scheidende BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ist ein erklärter Fan der FIFA Klub-WM.
    Der scheidende BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ist ein erklärter Fan der FIFA Klub-WM. © IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO

    Der scheidende BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke deutete bereits vor einigen Wochen an, dass Dortmund wohl gezwungen wäre, Spieler zu verkaufen, um finanzielle Lücken zu schließen. Das würde aber an der sportlichen Substanz nagen.

    BVB-Boss Watzke war schon vor der Krisensaison ein Fan der Klub-WM

    Die hohen Einnahmen, die dem BVB bei der Klub-WM garantiert sind und bei gutem Abschneiden noch deutlich wachsen könnten, sind deshalb sehr willkommen. Watzke war übrigens schon vor der Krisensaison in der Bundesliga ein Fan.

    „Dieser Wettbewerb, davon bin ich überzeugt, wird riesengroß werden. Es wird aus meiner Sicht vier große, bedeutende Wettbewerbe geben, die alles überstrahlen. Das sind die Weltmeisterschaft und die Euro und auf der anderen Ebene die Champions League und die Klub-WM“, sagte Watzke im August.

    In der Gruppenphase der Klub-WM trifft der BVB auf Fluminense (Brasilien), Ulsan HD (Südkorea) und die Mamelodi Sundowns (Südafrika).



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  • FC Bayern und Borussia Dortmund winkt Geldregen in den USA

    FC Bayern und Borussia Dortmund winkt Geldregen in den USA


    Geldregen für Bayern bei Klub-WM?

    Fifa schüttet Milliarde aus – Frauen-Turnier verschoben

    06.03.2025 – 07:11 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Harry Kane: Im Sommer wird er für Bayern die Klub-WM spielen. (Quelle: IMAGO/Bahho Kara/imago)

    Der FC Bayern München und Borussia Dortmund freuen sich bei der Klub-WM auch auf hohe Einnahmen. Die Fifa legt nun fest, wie viel Geld insgesamt ausgeschüttet wird.

    Der Fußball-Weltverband Fifa wird bei der diesjährigen Klub-WM in den USA eine Milliarde US-Dollar (rund 930 Millionen Euro) an die 32 teilnehmenden Klubs ausschütten. Das entschied das Fifa-Council, wie der Verband mitteilte. Unklar bleibt allerdings, wie genau das Preisgeld aufgeteilt wird und welche Summe Vereine wie der FC Bayern München und Borussia Dortmund allein für ihre Teilnahme erhalten.

    Zusätzlich soll es Solidaritätszahlungen geben, für die insgesamt 100 Millionen US-Dollar vorgesehen sind. Die genaue Verteilung dieser Mittel wurde bislang nicht bekannt gegeben.

    Die Fifa rechnet mit Einnahmen in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar durch das Turnier. Präsident Gianni Infantino betonte: “Sämtliche Einnahmen aus dem Turnier werden an die teilnehmenden Klubs sowie über den Solidarmechanismus weltweit verteilt.” Zudem versicherte er, dass die Fifa “keinen einzigen Dollar einbehalten” werde und die Reserven des Verbandes, die der globalen Fußballentwicklung dienen, unangetastet blieben.

    Die Klub-WM findet vom 15. Juni bis zum 13. Juli (MESZ) statt und dient als Generalprobe für die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. Alle Spiele werden vom Streamingdienst DAZN kostenlos übertragen.

    Zudem verschob das Fifa-Council, dem auch DFB-Präsident Bernd Neuendorf angehört, die geplante erste Ausgabe der Frauen-Klub-WM von 2026 auf 2028. Dies sei “nach intensiven Beratungen mit den Konföderationen und Schlüsselakteuren” geschehen, teilte der Weltverband mit. An dem Turnier nehmen 19 Teams teil, darunter sechs aus Europa.

    In den Jahren ohne Klub-WM soll es bei den Fußballerinnen ein Turnier für die sechs Sieger der kontinentalen Vereinswettbewerbe geben, den FIFA-Meisterpokal. Die erste Auflage findet vom 28. Januar bis 1. Februar 2026 statt.



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  • Der FC Bayern München und Borussia Dortmund freuen sich bei der Club-WM auch auf hohe Einnahmen.

    Der FC Bayern München und Borussia Dortmund freuen sich bei der Club-WM auch auf hohe Einnahmen.


    Der Fußball-Weltverband FIFA will eine Milliarde US-Dollar (930 Millionen Euro) Preisgeld an die 32 Teilnehmer bei der Club-WM in diesem Sommer ausschütten. Das beschloss das FIFA-Council laut einer Mitteilung. Wie viel die einzelnen Teams wie der FC Bayern München und Borussia Dortmund alleine für die Teilnahme am Turnier in den USA erhalten und wie sich das Preisgeld verteilt, wurde weiter offengelassen.

    FIFA erwartet Einnahmen von zwei Milliarden

    Zusätzlich soll es Solidaritätszahlungen geben, deren Höhe noch nicht mitgeteilt wurde. Es wird erwartet, dass 100 Millionen US-Dollar auf diesem Wege ausgeschüttet werden.

    Insgesamt rechnet die FIFA mit zwei Milliarden US-Dollar an Einnahmen durch die ausgeweitete Club-WM. «Sämtliche Einnahmen aus dem Turnier werden an die teilnehmenden Clubs sowie über den Solidarmechanismus weltweit verteilt», sagte FIFA-Präsident Gianni Infantino. «Die FIFA wird keinen einzigen Dollar einbehalten. Die Reserven der FIFA, die der globalen Fußballentwicklung dienen, bleiben unangetastet.»

    Das Turnier vom 15. Juni bis 13. Juli (MESZ) ist die Generalprobe für die WM 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko gespielt wird. Der Streamingdienst DAZN überträgt alle Spiele kostenlos.

    Neuigkeiten bei Club-Turnieren für Fußballerinnen

    Zudem verschob das FIFA-Council, dem auch DFB-Präsident Bernd Neuendorf angehört, die geplante erste Ausgabe der Frauen-Club-WM von 2026 auf 2028. Dies sei «nach intensiven Beratungen mit den Konföderationen und Schlüsselakteuren» geschehen, teilte der Weltverband mit. An dem Turnier nehmen 19 Teams teil, darunter sechs aus Europa.

    In den Jahren ohne Club-WM soll es bei den Fußballerinnen ein Turnier für die sechs Sieger der kontinentalen Vereinswettbewerbe geben, den FIFA-Meisterpokal. Die erste Auflage findet vom 28. Januar bis 1. Februar 2026 statt.

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  • Klub-WM mit FC Bayern und BVB: FIFA zahlt Mega-Preisgeld von einer Milliarde US-Dollar

    Klub-WM mit FC Bayern und BVB: FIFA zahlt Mega-Preisgeld von einer Milliarde US-Dollar



    Klub-WM mit FC Bayern und BVB

    FIFA zahlt Mega-Preisgeld von einer Milliarde US-Dollar

    Wie extrem soll es noch werden? Die FIFA richtet im Sommer die neue Klub-WM in den USA aus – und plant nun wohl ein Preisgeld in schwindelerregender Höhe auszuzahlen. Den FC Bayern und Borussia Dortmund dürfte dies freuen. Doch unklar bleibt, wie das Megaevent finanziert wird.

    Der Fußball-Weltverband FIFA wird bei der Klub-WM im Sommer offenbar ein Preisgeld in Höhe von einer Milliarde US-Dollar an die Klubs ausschütten. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP nach einer Sitzung des FIFA-Councils unter Berufung auf eine mit den Verhandlungen vertraute Quelle. Zur Finanzierung des Megaevents in den USA hatte die FIFA bislang nur wenige Angaben gemacht, zuletzt waren vereinzelt Sponsoren präsentiert worden.

    Wie zudem die britische Zeitung “The Independent” berichtet, sollen die für die Teilnahme veranschlagten Gelder allerdings nicht gleichmäßig unter den 32 Klubs verteilt werden – sondern nach Konföderationen gestaffelt. Mehrere Hundert Millionen US-Dollar werden demnach abhängig von der sportlichen Leistung ausgezahlt, dazu sei ein Solidaritätsbeitrag für Klubs geplant, die nicht an dem Turnier teilnehmen.

    “Alle Einnahmen aus dem Turnier werden an die teilnehmenden Klubs sowie als Solidaritätsbeiträge an den Klubfußball auf der ganzen Welt ausgeschüttet. Kein einziger Dollar bleibt bei der FIFA”, wurde Präsident Gianni Infantino in der Verbandsmitteilung zitiert: “Die FIFA-Reserven, die für die globale Fußballförderung bestimmt sind, bleiben unangetastet.”

    Mehr als doppelt so viel wie bei WM in Katar

    Die Klub-WM wird erstmals als Vier-Wochen-Megaevent (14. Juni bis 13. Juli) ausgetragen. Europa stellt mit zwölf Teams das größte Kontingent, aus der Bundesliga sind Bayern München und Borussia Dortmund dabei.

    Die Gruppen der Klub-WM im Überblick

    GRUPPE A
    Palmeiras (Brasilien)
    FC Porto (Portugal)
    Al-Ahly (Ägypten)
    Inter Miami (USA)

    GRUPPE B
    Paris Saint-Germain (Frankreich)
    Atletico Madrid (Spanien)
    Botafogo (Brasilien)
    Seattle Sounders (USA)

    GRUPPE C
    Bayern München
    Auckland City (Neuseeland)
    Boca Juniors (Argentinien)
    Benfica Lissabon (Portugal)

    GRUPPE D
    CR Flamengo (Brasilien)
    ES Tunis (Tunesien)
    FC Chelsea (England)
    Club Leon (Mexiko)

    GRUPPE E
    River Plate (Argentinien)
    Urawa Red Diamonds (Japan)
    CF Monterrey (Mexiko)
    Inter Mailand (Italien)

    GRUPPE F
    Fluminense (Brasilien)
    Borussia Dortmund
    Ulsan HD FC (Südkorea)
    Mamelodi Sundowns (Südafrika)

    GRUPPE G
    Manchester City (England)
    Wydad AC Casablanca (Marokko)
    Al-Ain (Vereinigte Arabische Emirate)
    Juventus Turin (Italien)

    GRUPPE H
    Real Madrid (Spanien)
    Al-Hilal (Saudi-Arabien)
    CF Pachuca (Mexiko)
    RB Salzburg (Österreich)

    Die weltweiten Übertragungsrechte an den 63 Spielen hatte sich nach langer Suche der FIFA DAZN gesichert. Der Streaminganbieter überträgt für alle Fans gratis und zahlt dem Weltverband dafür kolportiert eine Milliarde US-Dollar (950 Millionen Euro). Zuletzt hatte DAZN einen Deal mit einer Abteilung des saudi-arabischen Staatsfonds PIF abgeschlossen.

    Zum Vergleich: Das Preisgeld für die Männer-WM 2022 in Katar betrug 440 Millionen US-Dollar, das für die Frauen-WM 2023 in Neuseeland und Australien 110 Millionen US-Dollar. Die Champions League der Europäischen Fußball-Union (UEFA), die in dieser Saison in einem neuen Format mit 36 Vereinen ausgetragen wird, schüttet insgesamt 2,47 Milliarden Euro aus.



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  • Russland – UEFA und FIFA öffnen die Tür

    Russland – UEFA und FIFA öffnen die Tür


    Stand: 25.02.2025 13:12 Uhr

    US-Präsident Donald Trump drängt die angegriffene Ukraine zu einer Lösung im Krieg mit Russland. Die UEFA und die FIFA zeigen sich immer offener für eine Rückkehr Russlands in den Spielbetrieb.

    Chaled Nahar

    Im Fußball sind russische Teams derzeit durch die FIFA und die UEFA suspendiert. Am 2. Februar, rund drei Jahre nachdem Russlands Präsident Wladimir Putin seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine begonnen hatte, bekam der russische Fußballverband RFU Besuch. Zoran Laković, in der UEFA als Direktor für die Nationalverbände zuständig, erschien beim RFU-Kongress in Moskau – und sprach versöhnliche Worte.

    Zoran Laković, UEFA-Direktor Nationalverbände beim RFU-Kongress in Moskau

    “Ich hoffe, dass in diesem Jahr der russische Sport, einschließlich der Fußballnationalmannschaft, endlich dahin zurückkehrt, wo er vor dieser Situation war”, sagte Laković einem Bericht des russischen Verbands zufolge: “Sie werden in die europäische Sportfamilie zurückkehren.”

    Laković war früher Generalsekretär des serbischen Fußballverbands. Er zog einen Vergleich zum Ausschluss Jugoslawiens von der EM 1992 angesichts des Kriegs in Bosnien-Herzegowina. “Das Hauptprinzip des Sports ist die Garantie der Teilnahme für alle. Der Sport sollte vereinen, völlig unabhängig sein. Leider wurde dieses Prinzip 1992 verletzt, dasselbe geschieht jetzt in Bezug auf Russland”, behauptete der UEFA-Funktionär. Das Verhältnis zwischen dem UEFA-Präsidenten Aleksander Ceferin und dem frisch wiedergewählten RFU-Präsidenten Alexander Djukow befinde sich “auf dem höchsten Niveau”, sagte Laković und richtete Grüße des UEFA-Präsidenten aus.

    UEFA-Präsident Aleksander Ceferin

    Ceferin: “Europäische Politiker wollten nicht verhandeln”

    Die UEFA kommentierte eine Anfrage der Sportschau zu ihrer generellen Haltung zu einer Rückkehr russischer Teams in den Spielbetrieb nicht. Der UEFA-Präsident Ceferin ergriff in der Sache aber indirekt das Wort. Europäische Politiker hätten “nicht mit Russland über ein Ende des Krieges in der Ukraine diskutieren wollen”, kritisierte Ceferin in der slowenischen Zeitung “Delo“.

    “Jetzt verhandeln die USA mit Russland. Und dieselben europäischen Politiker fragen sich, warum die Amerikaner ohne Rücksprache mit ihnen verhandeln. Sie sollten verstehen, dass größere Interessen auf dem Spiel stehen”, sagte Ceferin in einer Zeit, in der US-Präsident Trump die Verantwortung für den russischen Angriff der angegriffenen Ukraine zuschreibt.

    Russlands Präsident Wladimir Putin (l.) mit US-Präsident Donald Trump 2019

    Russlands Verbandspräsident führt Gazprom-Tochtergesellschaft

    RFU-Präsident Djukow ist seit Jahren eine wichtige Figur im europäischen Fußball. Er ist Geschäftsführer von Gazprom Neft, einer Tochtergesellschaft des staatlichen russischen Energiekonzerns Gazprom. Zudem sitzt er seit 2021 im UEFA-Exekutivkomitee, dem mächtigsten Gremium in der UEFA. Dort werden die relevanten Entscheidungen für den europäischen Fußball getroffen.

    RFU-Präsident Alexander Djukow (r.) mit Russlands Staatspräsident Wladimir Putin

    Gazprom war mehrere Jahre Großsponsor der UEFA, das Finale der Champions League sollte 2022 in der Gazprom Arena in Sankt Petersburg ausgetragen werden. In der Heimatstadt Wladimir Putins steht auch die Konzernzentrale von Gazprom. Als es nach Kriegsbeginn unvermeidlich wurde, verlegte die UEFA das Finale von Sankt Petersburg nach Paris und stoppte das Sponsoring mit Gazprom. Keineswegs beendet wurde jedoch das gute Verhältnis zu Russland.

    Lange allgegenwärtig: Gazprom-Werbung in der UEFA Champions League

    2022: UEFA und FIFA wollten Russland zunächst weiterspielen lassen

    Als Russlands Führung seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg im Februar 2022 begann, versuchten die FIFA und die UEFA, das Problem mit einem besonderen Vorgehen zu lösen: Russlands Flagge und Hymne sollten vorübergehend nicht genutzt werden, die Teams unter dem Namen “Fußballverband aus Russland” statt als “Russland” weiter mitspielen.

    Die Verbände aus Polen, Schweden und Tschechien machten die Idee zunichte und kündigten an, in den Playoffs der Qualifikation zur WM 2022 nicht gegen Russland anzutreten. “Das polnische Nationalteam wird nicht gegen Russland spielen, egal wie das Team genannt wird”, teilte der polnische Verbandspräsident Cezary Kulesza damals mit. Eine zweistellige Zahl europäischer Verbände folgte dem Beispiel, der DFB befand sich nicht darunter.

    Der FIFA und der UEFA blieb keine Wahl mehr: Sie suspendierten die russischen Teams von einer Teilnahme an ihren Wettbewerben, Russlands Verband legte vergeblich Einspruch beim internationalen Sportgerichtshof CAS ein.

    Russische Teams sind suspendiert – russische Funktionäre nicht

    Ein entscheidendes Detail der Fußball-Sanktionen: Die Teams waren damit zwar außen vor, der Verband selbst wurde jedoch nicht suspendiert und blieb vollwertiges Mitglied der UEFA und der FIFA. Während die Europäische Union Vermögenswerte aus Russland einfror und Unternehmen wie Gazprom mit Sanktionen belegte, um den Angreifer Russland unter Druck zu setzen, flossen von der UEFA laut ihrer Finanzberichte allein im Geschäftsjahr 2022/23 mehr als fünf Millionen Euro über ein Förderprogramm nach Moskau. Auch die FIFA schickte 2023 rund 1,25 Millionen Euro an den russischen Verband, dessen Präsident Djukow beispielsweise in Großbritannien auch persönlich auf einer Sanktionsliste steht.

    Russlands Verbandspräsident Alexander Djukow

    Noch wichtiger als das Geld war für Russland der politische Einfluss. Djukow blieb trotz des Kriegs Teil des UEFA-Exekutivkomitees, das 2023 erstmals die Tür für eine Rückkehr aufstieß und russische U17-Teams wieder im Spielbetrieb zuließ. Die UEFA argumentierte mit einer sportlichen Teilhabe von Jugendlichen, Kritiker sahen eine erste Öffnung und einen sportpolitischen Erfolg für das russische Regime.

    Umsetzung des U17-Beschlusses aufgeschoben

    Während DFB-Vizepräsident Hans-Joachim Watzke im UEFA-Exekutivkomitee und später auch DFB-Präsident Bernd Neuendorf im FIFA-Rat unter Widerspruch des Bundesinnenministeriums der Wiederzulassung russischer U17-Teams zustimmten, drohten wieder mehrere andere europäische Verbände mit Boykott. Die Umsetzung des Beschlusses wurde deshalb aufgeschoben.

    Djukow tritt beim UEFA-Kongress in Belgrad am 3. April nicht zu einer Wiederwahl in das Exekutivkomitee an. In Untergremien der UEFA sind aber weiter zahlreiche russische Funktionäre platziert.

    FIFA-Präsident Infantino hält Russlands “Orden der Freundschaft”

    Auch die FIFA machte ihre Aufwartung beim RFU-Kongress in Moskau. Elkhan Mammadov, in der FIFA für die europäischen Mitgliedsverbände zuständig, richtete ebenfalls Grüße seines Präsidenten Gianni Infantino aus. Infantino hält bis heute den russischen “Orden der Freundschaft”. Putin hatte ihm die Auszeichnung 2019 als Dank für die Austragung der Fußball-WM 2018 in Russland verliehen.

    FIFA-Präsident Gianni Infantino (r.) erhielt 2019 den “Orden der Freundschaft” von Wladimir Putin.

    FIFA-Vertreter Mammadov betonte in Moskau, dass die FIFA und der russische Verband weiterhin ein “fruchtbares Bündnis” bilden würden. “Ich wünsche Ihnen Erfolg, viel Glück und die schnelle Rückkehr des russischen Fußballs in die Welt”, sagte der Funktionär.

    Russland in der WM-Quali? Es bliebe nur eine Gruppe mit Belarus

    Die Rückkehr des russischen Fußballs in die Welt? Ist das ein Hinweis auf die WM 2026? Die europäische Qualifikation ist bereits ausgelost, der Spielplan steht. Wird Russland noch nachträglich hinzugefügt, wenn vor den ersten Quali-Spielen Ende März zumindest ein Ende der Kampfhandlungen stehen sollte?

    Die FIFA kommentierte eine entsprechende Anfrage der Sportschau nicht. Die UEFA schrieb: “Die Frage nach einer Aufnahme der russischen Nationalmannschaft in eine WM-Qualifikationsgruppe wurde bislang nicht angesprochen. Zum jetzigen Zeitpunkt möchten wir keinen Kommentar abgeben.” Der Verband verwies darauf, dass die Suspendierung derzeit weiterhin Gültigkeit habe.

    Im komplexen Spielplan müsste Russland im Fall einer Wiederzulassung in einer der Vierergruppen die fünfte Mannschaft sein. Aus spielplantechnischen Gründen käme von den Vierergruppen nur eine in Frage: Gruppe C mit dem Verlierer des Nations-League-Viertelfinals zwischen Portugal und Dänemark sowie Griechenland, Schottland und: Belarus. Seit Beginn der Suspendierung ist Belarus mehrfach Spielpartner russischer Teams gewesen. Die belarusische Regierung unterstützte Russland seit Februar 2022 militärisch beim Angriff auf die Ukraine.



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