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  • Spiel gedreht! Newcastle feiert Heimsieg gegen Nottingham

    Spiel gedreht! Newcastle feiert Heimsieg gegen Nottingham


    Am 26. Spieltag der englischen Premier League feiert Newcastle United einen 4:3-Heimsieg gegen Nottingham Forest. Mann des Spieles ist Alexander Isak mit einem Doppelpack.

    Newcastle dreht das Spiel

    Das Spiel beginnt aus Sicht der “Mapgpies” denkbar schlecht. Callum Hudson-Odoi bringt die Gäste früh in Führung (6.). Doch Newcastle kommt zurück: Nach 23 Minuten eröffnet Miley den Torreigen, während Murphy nur zwei Minuten später für die 2:1-Führung sorgen kann (25.)

    Dann beginnt die Isak-Show: Der Schwede schnürt binnen zwei Minuten einen Doppelpack (33./34.). 4:1 lautet der Halbzeitstand.

    Nottingham sorgt für Spannung

    In Halbzeit zwei ist Nottingham das bessere Team. Der Tabellendritte kommt durch ein Tor von Milenkovic noch einmal ran (63.). Yates macht es mit dem Tor zum 4:3-Anschlusstreffer noch einmal richtig spannend (90.), am Ende bleibt es aber beim Heimsieg von Newcastle.

    Die “Magpies” liegen damit auf Platz fünf, Nottingham bleibt vorerst Dritter, können aber bei einem Sieg von Manchester City gegen Liverpool (ab 17:30 im LIVE-Ticker >>>) von den “Skyblues” eingeholt werden. 









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  • Erster Viererpack von Guirassy: BVB feiert Premierensieg unter Kovac

    Erster Viererpack von Guirassy: BVB feiert Premierensieg unter Kovac


    Leite leitet Unions Pleite ein 

    Erster Viererpack von Guirassy: BVB feiert Premierensieg unter Kovac

    ©IMAGO

    Der Premierensieg unter dem neuen Trainer Niko Kovac ist geschafft – und wie! Das 6:0 (2:0) gegen Lieblingsgegner Union Berlin gibt Borussia Dortmund wieder Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Bundesliga. Insbesondere Torjäger Serhou Guirassy schoss sich mit seinem ersten Viererpack der Karriere (40. Minute/75./80./83.) den Frust der letzten Wochen von der Seele. Nach zwei Auftaktniederlagen in der Liga unter Kovac hatte zuvor ein Eigentor von Diogo Leite (25.) den ersten Bundesliga-Heimsieg seit drei Monaten eingeleitet. Maximilian Beier (89.) setzte den Schlusspunkt.

    Mal wieder erwies sich Union als guter Aufbaugegner für den BVB. Auch im sechsten Aufritt in Dortmund blieben die Köpenicker erneut ohne jeden Punkt. Durch den neunten Saisonsieg verbesserten sich die Westfalen mit nun 32 Punkten immerhin um einen Rang auf Platz zehn. Bis zu den Europapokalplätzen sind es aber immer noch fünf Punkte. Dieser Abstand könnte am Sonntag wieder anwachsen.

    Kovac hatte angesichts der katastrophalen Tabellensituation des Vorjahres-Finalisten der Champions League und der aktuellen Stimmung im Umfeld des Klubs einen Sieg gegen Union zur Pflicht erklärt. „Wir brauchen Erfolgserlebnisse, wir müssen die Spiele gewinnen und da geht es nicht darum, ob schön oder nicht schön, das kommt irgendwann mal, aber jetzt geht es Punkt für Punkt für Punkt“, sagte Kovac bei „Sky“.

    Der 53-Jährige, der sich seit seiner Amtsübernahme vor drei Wochen stets vor seine Spieler gestellt hatte, setzte diesmal ein Zeichen und platzierte den beim 0:0 gegen Sporting Lissabon enttäuschenden Jamie Gittens zunächst nur auf die Bank. Auf Nationalspieler Julian Brandt musste er notgedrungen verzichten. Der kriselnde Spielmacher fiel kurzfristig wegen einer Muskelverhärtung aus.

    „Er hat sich nicht gut gefühlt und wir gehen kein Risiko ein“, sagte Kovac zu Brandt. Für ihn bekam Giovanni Reyna nach einigen Wochen mal wieder eine Chance von Beginn an. Für Gittens spielte Beier.

    Auch mit den personellen Wechseln war die Unsicherheit der Dortmunder zu Beginn noch deutlich zu spüren. Nach fünf sieglosen Bundesliga-Heimspielen in Serie schien jede Aktion schwer zu fallen und von vielem Grübeln begleitet. Dass die Führung nach nervösem Beginn durch ein Eigentor fiel, passte da ins Bild. Der Portugiese Leite lenkte einen Schuss des Ex-Unioners Julian Ryerson unglücklich ins eigene Netz.

    Erst durch das Tor schien Dortmund alles wieder leichter zu fallen. Es war nun deutlich mehr Tempo und Zug zum Tor im Spiel. Nach einigen weiteren guten Gelegenheiten machte Guirassy noch vor der Pause das wichtige 2:0. Der Treffer ging allerdings mindestens zur Hälfte auf das Konto von Ramy Bensebaini, der sich zunächst vehement auf der linken Seite durchgesetzt und dann mustergültig auf Guirassys Kopf geflankt hatte.

    Nach dem Wechsel gelang es den Gästen nur kurzzeitig, das Spiel wieder etwas zu stabilisieren. Nach Guirassys zweitem Treffer gab es kein Halten mehr. Unter dem frenetischen Jubel der mehr als 80.000 Zuschauer legte der Goalgetter noch zwei weitere Tore nach. Nationalspieler Pascal Groß leistete bei drei der vier Treffer Guirassys die Vorarbeit und assistierte auch noch Beier zum Endstand.

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  • BVB: „Heute hat’s geknallt“ – Dortmund feiert sich und Guirassy

    BVB: „Heute hat’s geknallt“ – Dortmund feiert sich und Guirassy


    Die Teilnahme an der kommenden Champions League ist für Borussia Dortmund in höchster Gefahr. Nach schwierigen Wochen sendet die Mannschaft gegen Union ein Lebenszeichen. Der BVB überrollt die Berliner förmlich. Alle Tore hier im Video.

    Der Premierensieg unter dem neuen Trainer Niko Kovac ist geschafft – und wie! Das 6:0 (2:0) gegen Lieblingsgegner Union Berlin gibt Krisenklub Borussia Dortmund wieder Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga. Insbesondere Torjäger Serhou Guirassy schoss sich mit einem Viererpack (40. Minute/75./80./83.) den Frust der letzten Wochen von der Seele. Nach zwei Auftaktniederlagen in der Liga unter Kovac hatte zuvor ein Eigentor von Diogo Leite (25.) den ersten Bundesliga-Heimsieg seit drei Monaten eingeleitet. Maximilian Beier (89.) setzte den Schlusspunkt.

    „Heute ist ein sehr guter Tag. Vier Tore. Sieg. Tolle Fans“, sagte Matchwinner Guirassy bei Sky. „Ich bin natürlich glücklich.“ Und Sportdirektor Sebastian Kehl meinte. „Ich glaube, alle sind erleichtert. Dass wir heute hier 6:0 gewinnen, davon war nicht auszugehen.“ Ein Sonderlob erhielt Guirassy: „Serhou hat eine Riesenshow heute abgeliefert. Heute hat’s geknallt.“

    Mal wieder erwies sich Union als willfähriger Aufbaugegner für den BVB. Auch im sechsten Aufritt in Dortmund blieben die Köpenicker erneut ohne jeden Punkt. Durch den neunten Saisonsieg verbesserten sich die Westfalen mit nun 32 Punkten immerhin um einen Rang auf Platz zehn. Bis zu den Europapokalplätzen sind es aber immer noch fünf Punkte. Dieser Abstand könnte am Sonntag wieder anwachsen.

    Kovac hatte angesichts der katastrophalen Tabellensituation des Vorjahres-Finalisten der Champions League und der aktuellen Stimmung im Umfeld des Clubs einen Sieg gegen Union zur Pflicht erklärt. „Wir brauchen Erfolgserlebnisse, wir müssen die Spiele gewinnen und da geht es nicht darum, ob schön oder nicht schön, das kommt irgendwann mal, aber jetzt geht es Punkt für Punkt für Punkt“, sagte Kovac bei Sky.

    Kovac setzte erstmals ein personelles Zeichen

    Der 53-Jährige, der sich seit seiner Amtsübernahme vor drei Wochen stets vor seine Spieler gestellt hatte, setzte diesmal ein Zeichen und platzierte den beim 0:0 gegen Sporting Lissabon enttäuschenden Jamie Gittens zunächst nur auf die Bank. Auf Nationalspieler Julian Brandt musste er notgedrungen verzichten. Der kriselnde Spielmacher fiel kurzfristig wegen einer Muskelverhärtung aus.

    „Er hat sich nicht gut gefühlt und wir gehen kein Risiko ein“, sagte Kovac zu Brandt. Für ihn bekam Giovanni Reyna nach einigen Wochen mal wieder eine Chance von Beginn an. Für Gittens spielte Beier.

    Auch mit den personellen Wechseln war die Unsicherheit der Dortmunder zu Beginn noch deutlich zu spüren. Nach fünf sieglosen Bundesliga-Heimspielen in Serie schien jede Aktion schwer zu fallen und von vielem Grübeln begleitet. Dass die Führung nach nervösem Beginn durch ein Eigentor fiel, passte da ins Bild. Der Portugiese Diogo Leite lenkte einen Schuss des Ex-Unioners Julian Ryerson unglücklich ins eigene Netz.

    Groß bereitete drei Tore vor

    Durch das Tor schien Dortmund alles wieder leichter zu fallen. Es war nun deutlich mehr Tempo und Zug zum Tor im Spiel. Nach einigen weiteren guten Gelegenheiten machte Guirassy noch vor der Pause das wichtige 2:0. Der Treffer ging allerdings mindestens zur Hälfte auf das Konto von Ramy Bensebaini, der sich zunächst vehement auf der linken Seite durchgesetzt und dann mustergültig auf Guirassys Kopf geflankt hatte.

    Nach dem Wechsel gelang es den Gästen nur kurzzeitig, das Spiel wieder etwas zu stabilisieren. Nach Guirassys zweitem Treffer gab es kein Halten mehr. Unter dem frenetischen Jubel der mehr als 80.000 Zuschauer legte der Goalgetter noch zwei weitere Tore nach. Nationalspieler Pascal Groß leistete bei drei der vier Treffer Guirassys die Vorarbeit und assistierte auch noch Beier zum Endstand.

    SUF



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  • 1:1: Bochum feiert Novum in Wolfsburg

    1:1: Bochum feiert Novum in Wolfsburg



    Der VfL Bochum hat den Platz zum dritten Mal in Serie nicht als Verlierer verlassen. Der Revierklub schnupperte in Wolfsburg bis zur Schlussphase am ersten Auswärtssieg, musste dann aber noch das 1:1 hinnehmen.

    Das späte 1:1: Timo Horn konnte den Ball erst nach der Torlinie pariere.


    Das späte 1:1: Timo Horn konnte den Ball erst nach der Torlinie pariere.

    IMAGO/regios24


    In Wolfsburg fand das einzige Bundesliga-Duell des 23. Spieltags von zwei in der Vorwoche siegreichen Mannschaften statt. Dementsprechend gab es insgesamt nur wenige Wechsel. Während Ralph Hasenhüttl nach dem 2:1-Erfolg in Stuttgart seine Außenverteidiger tauschte (Maehle verdrängte seinen Vertreter Gerhardt und Startelf-Debütant Roerslev ersetzte den gesperrten Fischer), setzte Dieter Hecking auf die identische Elf wie beim 2:0 gegen den BVB.


    Anders als im Derby war der Revierklub in der Anfangsphase meist nur in der Defensive gefordert. Denn Wolfsburg begann aktiv. Vor allem Amoura tauchte fast überall im letzten Drittel auf. So unter anderem in der elften Minute, als er nach Bernardos Fehler im Eins-gegen-eins an Horn – der Schlussmann blieb trotz Drewes’ Rückkehr im Tor – scheiterte. Allerdings hätte das Tor aufgrund von Amouras Abseitsposition wohl nicht gezählt.

    Masouras und Hofmann lassen die Führung liegen


    Es blieb die einzig große Chance der Hausherren im ersten Durchgang, da Bochum mit zunehmender Zeit mutiger auftrat. Die Hecking-Elf stellte erfolgreich zu, war griffig in den Zweikämpfen und ließ den Gastgebern kaum Platz.


    Obwohl sie sich dadurch phasenweise in der gegnerischen Hälfte festsetzten (Wolfsburgs letzter Torschuss im ersten Durchgang datierte aus der 21. Minute), blieb die Belohnung vor der Pause aus. So scheiterte Masouras nach einem schnellen Gegenstoß per Kopf an Müller (27.) und Hofmann schoss vorbei (36.).


    Wie es geht, zeigte den beiden Angreifern kurz nach Wiederanpfiff ein Verteidiger: Masovic köpft Beros Eckball-Flanke ohne große Gegenwehr zur Führung in die rechte Ecke (50.). Beinahe hätte der Revierklub sogar doppelt zugeschlagen, doch Hofmann schloss zu unplatziert ab (53.).

    Gerhardt verpasst Doppelschlag


    Eine Antwort auf den Rückstand hatten die Wölfe zunächst nicht. Aus diesem Grund reagierte Hasenhüttl binnen fünf Minuten mit zwei Doppelwechseln (58., 63.). Obwohl Amoura wenig später vermeintlich zum Ausgleich traf (64.) – der VAR kassierte das Tor aufgrund eines Fouls von Wind an Krauß ein – fruchteten die Änderungen erst in der Schlussviertelstunde.


    Die Wölfe erhöhten dort den Druck und erzielten prompt den Ausgleich. Nachdem Maehle diesen noch verpasst hatte (79.), stocherte Svanberg im gegnerischen Fünfer bei einer Ecke erfolgreich nach (81.). Das 1:1 reichte den Hausherren jedoch noch nicht. Sie drängten weiter aufs Tor. Da Gerhardt aber nur Horn in die Arme schoss, blieb es letztlich bei der Punkteteilung (84.).


    Durch das dritte ungeschlagene Spiel in Folge – eine solche Serie gab es in dieser Saison noch nie – schob sich Bochum vorerst auf den Relegationsplatz vor. Für Wolfsburg war es das vierte Remis in den vergangenen fünf Partien.


    Für die Wölfe geht es unter der Woche mit dem DFB-Pokal-Viertelfinale bei RB Leipzig (Mittwoch, 20.45 Uhr) weiter. Das nächste Bundesliga-Spiel bestreiten die Wölfe in Bremen am Samstag (15.30 Uhr). Bochum empfängt gleichzeitig die TSG Hoffenheim.



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  • SV Werder Bremen: Felix Agu feiert Comeback

    SV Werder Bremen: Felix Agu feiert Comeback


    Felix Agu hat im Spiel gegen den SC Freiburg sein Comeback im Trikot des SV Werder Bremen gefeiert. Der Außenbahnspieler hatte lange Zeit mit einer Außenbandverletzung im Knie zu kämpfen und ist nun wieder zurück. In den vergangenen beiden Partien hatte Agu schon auf der Bank Platz genommen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Borussia Dortmund: “Top, super, sensationell!” – Kovac feiert BVB-Stars

    Borussia Dortmund: “Top, super, sensationell!” – Kovac feiert BVB-Stars


    Borussia Dortmund trudelt von einem Tiefpunkt zum nächsten. Selbst bei Schlusslicht Bochum gab es eine Niederlage – schon die sechste (!) im noch jungen Jahr 2025. Die sportlichen Offenbarungseide, die die Fans nicht mehr ertragen können, sieht der neue Trainer allerdings nicht.

    Im Gegenteil! In seinen Augen spielen die BVB-Stars derzeit schier überragend. Der Eindruck entstand zumindest, als er seine Spieler vor dem Heimspiel von Borussia Dortmund gegen Union Berlin über den grünen Klee lobte und dabei mit Superlativen nur so um sich warf.

    Borussia Dortmund: Kovac mit überschwänglichem Lob

    Wer ihm zuhört, merkt schnell: Niko Kovac will die Positivität bei Borussia Dortmund zurückholen. Hängenden Köpfen begegnet er mit aufbauenden Worten – und schreckt dabei trotz der tiefen Krise auch nicht vor überschwänglichem Lob zurück. Erst kürzlich sorgte er für hochgezogene Augenbrauen, als er Julian Brandt auf ein Level mit den Superstars Jamal Musiala und Florian Wirtz stellte. Nun legte er noch einmal nach.

    +++ Borussia Dortmund – Union Berlin: Klub bekommt bittere Nachricht – sie sorgt für eine pikante Rückkehr +++

    Nach Brandt waren nun seine Nebenleute dran. In den Augen der Fans und Experten ist Marcel Sabitzer seit Monaten ein Schatten seiner Selbst. Kovac sieht das exakte Gegenteil. „Sabi macht für mich einen richtig klasse Job. Er ist ein klarer Sechser, ist nicht für Tore oder Vorlagen zuständig. Er muss abräumen und das Spiel von hinten nach vorne verknüpfen. Ich bin mit ihm äußerst zufrieden. Haken dran, das ist sehr gut.“

    BVB-Spieler „sind alle Gewinner“

    Auch Pascal Groß steckt nicht in der Formkrise, die ihm angedichtet wird. „Er ist gefährlich, hat ein sehr gutes Passspiel. Das macht es sehr gut.“ Daniel Svensson hat „drei sensationell gute Spiele gespielt. Läuferisch sensationell gut, balltechnisch sehr sauber, wenig Fehler, immer anspielbar. Er kommt hierher, ist sofort angefügt, das ist eine top Leistung.“ Der nächste? Bensebaini ist kein Stück schlechter als Svensson, sondern auf dem gleichen Level. „Egal wen ich bringe, es ist richtig.“


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    Warum aber gewinnt Borussia Dortmund dann nicht, sondern taumelt von Misserfolg zu Misserfolg? „Es fehlt das kleine Mü, dass das Spiel auf unsere Seite fällt und uns den Vorteil bringt. Das macht mich positiv. Ich sehe die Fortschritte. Nicht im Ergebnis, aber wie wir trainieren, wie wir gewisse Sachen besprechen. Allein dass diese Spieler beim BVB sind, zeigt, dass sie alle Gewinner sind. Jetzt geht es darum, auch die Spiele zu gewinnen.“



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  • AC Milan feiert späten Heimsieg gegen Hellas Verona

    AC Milan feiert späten Heimsieg gegen Hellas Verona


    Der AC Milan feiert am 25. Spieltag der Serie A einen knappen 1:0-Heimsieg gegen Hellas Verona.

    Wie schon in der Champions League-Partie gegen Feyenoord unter der Woche tut sich die Mannschaft von Sergio Conceicao tut lange schwer. Die erste Halbzeit verläuft weitestgehend unspektakulär, es geht torlos in die Kabinen.

    Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts kommen Gimenez und Leao neu ins Spiel. Und das Duo ist es auch, das für die drei Punkte aus Sicht des AC Milan sorgt. In der Schlussphase der Partie ist es eine schöne Kombination zwischen dem Portugiesen und Gimenez, die der mexikanische Neuzugang zum 1:0 abschließt (75.).

    Das ist gleichzeitig der Endstand. Milan ist nach dem Sieg Siebenter und hält den Abstand auf die Europacup-Plätze gering, Hellas Verona rangiert auf Platz 15.

     


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  • Bensebaini feiert Comeback nach Verletzung

    Bensebaini feiert Comeback nach Verletzung


    Ramy Bensebaini feierte am Mittwochabend im Rückspiel der Champions-League-Play-offs gegen den Sporting CP sein Comeback nach Verletzungspause für Borussia Dortmund. Der 29-Jährige, der zuvor wegen einer Muskelverhärtung aussetzte, wurde in der 89. Spielminute für Karim Adeyemi eingewechselt.

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  • FC Bayern muss liefern, Hansi Flick feiert: Der Sport-Tag am

    FC Bayern muss liefern, Hansi Flick feiert: Der Sport-Tag am


    Ex-Bundestrainer Hansi Flick hat mit dem FC Barcelona den Patzer des Rivalen Real Madrid genutzt und durch einen Zittersieg die Tabellenführung in der spanischen La Liga zurückerobert. Das 1:0 (1:0) am 24. Spieltag gegen den Tabellensechsten Rayo Vallecano war der vierte Ligasieg in Folge für die Katalanen, bei denen der erst 17 Jahre alte Lamine Yamal bereits sein 100. Profispiel absolvierte.

    Für die Entscheidung sorgte aber einmal mehr Top-Stürmer Robert Lewandowski. Der Pole verwandelte einen Foulelfmeter (28., nach Videobeweis) zum Sieg und baute mit seinem 20. Saisontor die Führung in der Torjägerliste auf Kylian Mbappé (17 Treffer) aus.

    Weil die beiden Top-Klubs aus Madrid, Real und Atletico, am Samstag jeweils nur zu einem 1:1 gekommen waren, grüßt Barcelona erstmals seit dem 17. Spieltag wieder von Rang eins. Real liegt punktgleich auf Platz zwei, Atletico hat einen Zähler weniger und ist Dritter.



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  • 2:0: VfL feiert ersten Heimsieg gegen Dortmund seit 2007

    2:0: VfL feiert ersten Heimsieg gegen Dortmund seit 2007



    Der VfL Bochum hat erstmals seit dem Wiederaufstieg 2021 wieder einen Heimsieg gegen Dortmund gefeiert. Beim 2:0 erzielte Masouras binnen zwei Minuten seine ersten beiden Treffer im VfL-Dress.

    Drehte binnen zwei Minuten zweimal zum Jubeln ab: Georgios Masouras.


    Drehte binnen zwei Minuten zweimal zum Jubeln ab: Georgios Masouras.

    IMAGO/kolbert-press


    Dreimal in Folge hatte Dortmund im Ruhrstadion Punkte liegengelassen und nur einen Zähler geholt – immer 1:1. Dementsprechend waren die Borussen gewarnt. Dennoch ließen sie sich in der Anfangsphase überrumpeln. Die personell gebeutelten Bochumer – Horn, Masovic, Sissoko und Hofmann ersetzten nach dem 2:2 in Kiel die fehlenden Boadu (Oberschenkelverletzung), Passlack (Augen-OP), Wittek (Gelbsperre) und Torwart Drewes (erkrankt) – spielten erfrischend nach vorne. So musste Kobel schon früh gegen Bero (1.) und zweimal Masouras parieren (4., 9.).


    Anstatt 1:0 hätte es wenige Minuten später beinahe 0:1 gestanden. Doch VfL-Debütant Horn tauchte stark gegen Guirassy ab (11.) – es war der Wendepunkt. Denn Dortmund übernahm die Kontrolle und ließ den Ball durch die eigenen Reihen zirkulieren. Auffällig: Im Aufbauspiel rückte Svensson immer wieder ins zentrale Mittelfeld vor. Trotz der Dominanz strahlten die Gäste keine Torgefahr aus.

    Süles folgenschwerer Rückpass


    Stattdessen schlugen die Bochumer zu. Nach einem feinen Angriff über Holtmann, Krauß und Hofmann drückte Masouras den Ball von der Torlinie ins Netz – es war sein Premierentreffer im Dress des VfL (33.). Auf den zweiten musste er nicht lange warten. Nur eine Minute und 51 Sekunden später drehte er ein weiteres Mal zum Jubeln ab. Diesmal nutzte er Süles, der Startelf-Comebacker war der einzige Neue im Vergleich zum 3:0 bei Sporting Lissabon (Ryerson fehlte Gelb-Rot gesperrt), zu kurzen Rückpass (35.).

    Spieler des Spiels



    Georgios Masouras

    Sturm

    1



    Spielnote

    Unterhaltsames, chancenreiches und intensives Duell, in dem der Abstiegskandidat dem Champions-League-Teilnehmer in nahezu allen Belangen den Schneid abkaufte.

    2



    Tore und Karten


    1:0
    Masouras (33′)


    2:0
    Masouras (35′)




    VfL Bochum
     
    Borussia Dortmund
     

    Spieldaten





    VfL Bochum

    Bochum

    T. Horn2,5 – Masovic3, Ordets2,5, Bernardo2 – Oermann3, Sissoko1,5, Holtmann2,5 , Bero2,5, Krauß1,5 – P. Hofmann2 , Masouras1




    Borussia Dortmund

    Dortmund

    Kobel2 – Süle5,5 , Can2, N. Schlotterbeck3, Svensson4 – Sabitzer5 , P. Groß4,5 , Adeyemi4 , Brandt4,5, Gittens4,5 – Guirassy5



    Spielinfo





    Stadion Vonovia-Ruhrstadion
    Zuschauer 26.000 (ausverkauft)





    Von dem Doppelschlag zeigte sich die Elf von Niko Kovac unbeeindruckt und drängte aufs Anschlusstor. Da Guirassy (41., 43.) und Schlotterbeck (45.) dieses jedoch verpassten, ging es mit dem 2:0 in die Kabinen.

    Kobel verhindert mehrmals das 0:3


    Nach Wiederanpfiff knüpften die Gäste mit Ausnahme eines harmlosen Brandt-Abschlusses (52.) nicht an die letzten Minuten des ersten Durchgangs an. Bochum wirkte gegen ideenlose Dortmunder, die häufig leichtfertige Ballverluste einstreuten, in den Zweikämpfen schlichtweg giftiger. Aus diesem Grund war die Mannschaft von der Castroper Straße auch dem 3:0 näher als der BVB dem 1:2. Unter anderem musste Kobel binnen weniger Augenblicke gegen Holtmann, Krauß und Sissoko eingreifen (61.).


    Der Schlussmann verhinderte noch ein weiteres Mal die Vorentscheidung. Masouras blockte Yan Coutos Rückpass in seinen Laufweg, scheiterte dann jedoch zweimal an Kobel und einmal am Außennetz (69.). Dies machte die Borussen auch nicht mehr wach, sodass sie trotz einer kurzen Drangphase am Ende torlos blieben.


    Durch das 2:0 schloss Bochum zumindest bis morgen zu Heidenheim, das den Relegationsplatz innehat, auf. Dortmund unterlag derweil auch im zweiten Ligaspiel unter Kovac und verliert die internationalen Plätze weiter aus den Augen.


    Bochum spielt am kommenden Samstag (15.30 Uhr) in Wolfsburg. Dortmund muss bereits am Mittwoch in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran (18.45 Uhr).



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