Jetzt wird es für Niko Kovac und Schwarz-Gelb so richtig heiß. Nach zuletzt drei Spielen ohne Niederlage und ohne Gegentor empfängt Borussia Dortmund OSC Lille zum Achtelfinalhinspiel der Champions League. Im Hinspiel BVB – Lille geht es für die Kovac-Elf vor allem um eine starke Ausgangslage für das Rückspiel in Frankreich.
Vor der Partie BVB – Lille gibt es rund um einen Boss des Revierklubs jedoch einmal mehr große Aufregung. Denn passend zum nächsten Champions-League-Spiel der Borussen rückt Berater Matthias Sammer erneut in den Vordergrund.
BVB – Lille: Sammer wohl gar nicht im Stadion
In den vergangenen Wochen ist enorm viel über die Rolle von Sammer bei Schwarz-Gelb gesprochen worden. Der Berater der Geschäftsführung ist zuletzt mehr und mehr in die Kritik gerückt – allen voran wegen seiner Aussagen als Experte bei BVB-Spielen. So zum Beispiel nach der 1:2-Niederlage der Borussen in Bologna, als er dem Team sämtliche Qualitäten absprechen wollte. Dabei trägt er selbst eine gewisse Verantwortung für die BVB-Mannschaft.
In der Folge gab es laut „Bild“ eine interne Aussprache zwischen Sammer, Sportchef Lars Ricken und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke. Das Ergebnis: Der Ex-Profi wird in Zukunft nicht mehr als Experte bei Amazon Prime auftreten, wenn die Westfalen spielen sollten.
++ Dortmund – Lille: Bittere Gewissheit! BVB-Star hat sich getäuscht ++
Das Champions-League-Spiel des BVB bei Sporting Lissabon (3:0) ließ Sammer daraufhin aus, offiziell aus „privaten Gründen“. Dort fehlte der 57-Jährige also. So wird es auch gegen Lille sein – das kommt durchaus überraschend!
Sammer erneut nicht dabei
Nach Informationen von „RTL/ntv“ und „sport.de“ soll er auch nicht als Zuschauer im Signal-Iduna-Park sein – er soll dem Westfalenstadion heute Abend fernbleiben. Womöglich ein Hinweis darauf, dass die Dortmunder Führung ihn tatsächlich dazu aufgefordert hat, sich für eine der beiden Aufgaben zu entscheiden.
Weitere News:
Sammer, der normalerweise bei BVB-Spielen stets neben Watzke, Ricken und den anderen Bossen Platz nimmt, wird gegen Lille also nicht mit dabei sein. Es ist die nächste Wende in der Causa Sammer. Statt Sammer werden für Amazon die Ex-Profis Shkodran Mustafi, Christoph Kramer und Tabea Kemme im Einsatz sein.
Die Frankfurter Reserve überzeugt durchaus in Freiburg, schafft aber nur ein 0:0. Der Leistungstrend geht eindeutig nach oben.
Vor dem Spiel hätte die U 21 der Frankfurter Eintracht ein Unentschieden bei der zweiten Mannschaft des SC Freiburg sofort unterschrieben. Nach dem Spiel war man bei den Frankfurtern mit dem 0.0 nicht so wirklich zufrieden. „Es war unsere beste Saisonleistung. Wir hatten das gesamte spiel über die Kontrolle und hätten schon zur Pause 3:0 führen müssen“, sagte Trainer Dennis Schmitt.
Doch es war das alte Lied bei den jungen Frankfurtern, das mit dem Abschluss klappte so gar nicht. Trotz bester Chancen – die größte vergab Mark Müller mit einem Kopfball an die Latte – und einer numerischen Überlegenheit ab der 65. Minute, nachdem der Freiburger Karl Steinmann nach einem überharten Einsteigen gegen Dominik Crljenec von Schiedsrichter Yagci des Feldes verwiesen wurde, wollte das siegbringende Tor einfach nicht fallen. „Die Chancenverwertung ist weiter unser Thema, aber ansonsten war es eine riesengroßer Schritt nach vorne“, sagte der Frankfurter Trainer.
Der Aufwärtstrend seiner Mannschaft ist nicht zu übersehen. An den ersten vier Spieltagen sind die Jungadler ungeschlagen geblieben. Mit drei Unentschieden (Stuttgarter Kickers, Mainz und nun Freiburg) und nur einem Sieg (gegen Hessen Kassel) konnte zwar der FC Gießen durch die bessere Tordifferenz überholt werden, doch es geht in der Tabelle nicht richtig voran.
Mit „Form und Power“
Der Trainer trauerte dem verpassten Sieg in Freiburg zwar nach, war aber mit der Leistung zufrieden. „Wir nehmen den Punkt mit einem guten Gefühl mit“, sagte Schmitt, „die Form ist da, die Power ist da.“ Dies sei Bestätigung für die gute Arbeit während der siebenwöchigen Vorbereitung.
Dass seine Spieler nach den 90 Minuten im Breisgau ziemlich enttäuscht in der Kabine gesessen hatten, dürfte dem Trainer durchaus gefallen haben. So richtig glücklich war niemand, zu nahe waren die Frankfurter „in einem auf hohem taktischen und technischen Niveau“ ausgetragenen Spiel, wie Schmitt feststellte, dann doch dem Sieg. Kein Vergleich mehr zur Vorrunde, als die Eintracht auf eigenem Platz dem Nachwuchs der Freiburger mit 1:5 unterlegen waren.
Vielleicht hätte es mit den ganz Jungen zu einem Dreier gereicht, doch die beiden 16-jährigen Alexander Staff und Ebu Bekir Is hatten noch bis Mittwoch mit der U 17-Nationalmannschaft am Algarve Cup teilgenommen. Deshalb musste der Frankfurter Trainer darauf verzichten, sie einzusetzen.
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Hier ist ein FAQ (Häufig gestellte Fragen) zur Eintracht II und dem Thema „Nur die Tore fehlen“:
FAQ – Eintracht II: Nur die Tore fehlen
1. Was bedeutet „Nur die Tore fehlen“ im Kontext von Eintracht II?
„Nur die Tore fehlen“ bezieht sich auf die Schwierigkeiten von Eintracht II, in ihren Spielen genügend Tore zu erzielen, um Spiele zu gewinnen oder unentschieden zu spielen. Trotz guter Leistungen in der Defensive oder im Spielaufbau bleibt das Team oft ohne die entscheidenden Treffer.
2. Welche Gründe gibt es für die torarmen Spiele von Eintracht II?
Die Gründe können vielfältig sein, darunter:
Fehlende Präzision im Abschluss
Ungenügende Chancenverwertung
Verletzungen oder Abwesenheit wichtiger Spieler
Mangel an kreativen Impulsen im Offensivspiel
3. Gibt es statische Analysen zu den Spielen von Eintracht II?
Ja, Statistiken über Torschüsse, Ballbesitz und Chancenverwertung sind häufig verfügbar. Diese Daten helfen, die Leistungsfähigkeit der Mannschaft zu analysieren und zu verstehen, wo Verbesserungspotenzial besteht.
4. Welche Spieler sind entscheidend für die Offensive von Eintracht II?
Die Offensive von Eintracht II kann von mehreren Schlüsselspielern abhängen, darunter Stürmer, die Tore erzielen sollen, sowie kreative Mittelfeldspieler, die Chancen kreieren. Verletzungen oder Formschwankungen dieser Spieler können direkt Einfluss auf die Torproduktion haben.
5. Was tut die Mannschaft, um die Torproblematik zu beheben?
Die Trainer und das Team arbeiten an verschiedenen Maßnahmen, wie:
Verbesserungen im Training, insbesondere im Abschluss
Analysen von Spiele, um Schwächen im Spielaufbau und der Chancenverwertung zu identifizieren
Tob steigender Kreativität im Offensivspiel
6. Gibt es Hoffnung auf Besserung bei der Torverwertung?
Die Hoffnung auf Besserung besteht immer. Mit kontinuierlichem Training, Anpassungen in der Taktik und möglicherweise der Rückkehr verletzter Spieler kann das Team seine Effizienz im Abschluss erhöhen. Zudem wird das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Tore zu erzielen, oft mit der Zeit wachsen.
7. Wie unterstützen die Fans die Mannschaft trotz torarmer Spiele?
Die Fans können die Mannschaft durch positiven Zuspruch, hohe Zuschauerzahlen bei Heimspielen und Unterstützung während schwieriger Phasen motivieren. Ihre Präsenz und Stimmung können einen entscheidenden Einfluss auf die Leistung der Spieler haben.
8. Was sind die nächsten Schritte für Eintracht II?
Die nächsten Schritte sind die Analyse der vergangenen Spiele, das Identifizieren von Stärken und Schwächen sowie die gezielte Vorbereitung auf kommende Gegner, um die Chancenverwertung zu verbessern und schließlich die ersehnten Tore zu erzielen.
9. Wo kann man die Spiele von Eintracht II verfolgen?
Die Spiele von Eintracht II können in der Regel über lokale Sportkanäle, Streaming-Plattformen oder im Stadion verfolgt werden. Zudem bieten viele Sportwebseiten Live-Ticker und Spielzusammenfassungen an.
10. Wo finde ich aktuelle Informationen und News zu Eintracht II?
Aktuelle Informationen, Spielberichte und Neuigkeiten zu Eintracht II sind häufig auf der offiziellen Website des Vereins, in Sportnachrichten, auf Social-Media-Kanälen und in lokalen Zeitungen zu finden.
Vielen Dank für Ihr Interesse an Eintracht II! Wir hoffen, dass Ihnen dieses FAQ hilfreich war.
Die Frankfurter Reserve überzeugt durchaus in Freiburg, schafft aber nur ein 0:0. Der Leistungstrend geht eindeutig nach oben.
Vor dem Spiel hätte die U 21 der Frankfurter Eintracht ein Unentschieden bei der zweiten Mannschaft des SC Freiburg sofort unterschrieben. Nach dem Spiel war man bei den Frankfurtern mit dem 0.0 nicht so wirklich zufrieden. „Es war unsere beste Saisonleistung. Wir hatten das gesamte spiel über die Kontrolle und hätten schon zur Pause 3:0 führen müssen“, sagte Trainer Dennis Schmitt.
Doch es war das alte Lied bei den jungen Frankfurtern, das mit dem Abschluss klappte so gar nicht. Trotz bester Chancen – die größte vergab Mark Müller mit einem Kopfball an die Latte – und einer numerischen Überlegenheit ab der 65. Minute, nachdem der Freiburger Karl Steinmann nach einem überharten Einsteigen gegen Dominik Crljenec von Schiedsrichter Yagci des Feldes verwiesen wurde, wollte das siegbringende Tor einfach nicht fallen. „Die Chancenverwertung ist weiter unser Thema, aber ansonsten war es eine riesengroßer Schritt nach vorne“, sagte der Frankfurter Trainer.
Der Aufwärtstrend seiner Mannschaft ist nicht zu übersehen. An den ersten vier Spieltagen sind die Jungadler ungeschlagen geblieben. Mit drei Unentschieden (Stuttgarter Kickers, Mainz und nun Freiburg) und nur einem Sieg (gegen Hessen Kassel) konnte zwar der FC Gießen durch die bessere Tordifferenz überholt werden, doch es geht in der Tabelle nicht richtig voran.
Mit „Form und Power“
Der Trainer trauerte dem verpassten Sieg in Freiburg zwar nach, war aber mit der Leistung zufrieden. „Wir nehmen den Punkt mit einem guten Gefühl mit“, sagte Schmitt, „die Form ist da, die Power ist da.“ Dies sei Bestätigung für die gute Arbeit während der siebenwöchigen Vorbereitung.
Dass seine Spieler nach den 90 Minuten im Breisgau ziemlich enttäuscht in der Kabine gesessen hatten, dürfte dem Trainer durchaus gefallen haben. So richtig glücklich war niemand, zu nahe waren die Frankfurter „in einem auf hohem taktischen und technischen Niveau“ ausgetragenen Spiel, wie Schmitt feststellte, dann doch dem Sieg. Kein Vergleich mehr zur Vorrunde, als die Eintracht auf eigenem Platz dem Nachwuchs der Freiburger mit 1:5 unterlegen waren.
Vielleicht hätte es mit den ganz Jungen zu einem Dreier gereicht, doch die beiden 16-jährigen Alexander Staff und Ebu Bekir Is hatten noch bis Mittwoch mit der U 17-Nationalmannschaft am Algarve Cup teilgenommen. Deshalb musste der Frankfurter Trainer darauf verzichten, sie einzusetzen.
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FAQ: Eintracht II – Nur die Tore fehlen
Frage 1: Wie steht es um die aktuelle Form von Eintracht II?
Antwort: Eintracht II zeigt in den letzten Spielen eine starke Leistung, jedoch mangelt es an der Effizienz im Abschluss. Die Mannschaft hat oft viele Chancen, kann diese jedoch nicht in Tore ummünzen.
Frage 2: Welche Spieler sind besonders betroffen von der Torflaute?
Antwort: Mehrere Offensivspieler haben in den letzten Spielen ihre Chancen nicht nutzen können. Insbesondere die Stürmer sind gefordert, ihre Form zu verbessern und konsequenter abzuschließen.
Frage 3: Was wird unternommen, um die Torausbeute zu erhöhen?
Antwort: Das Trainerteam arbeitet intensiv an der Verbesserung des Abschlussverhaltens im Training. Zudem werden neue taktische Ansätze diskutiert, um die Offensivkraft zu steigern.
Frage 4: Gibt es verletzte Spieler, die den Kader schwächen?
Antwort: Ja, aktuell gibt es einige verletzte Spieler, die eine Verstärkung für die Offensive darstellen könnten. Ihr Fehlen trägt zur aktuellen Schwierigkeit bei, Tore zu erzielen.
Frage 5: Wie wichtig ist es, die Tor-Produktion zu steigern?
Antwort: Eine höhere Tor-Produktion ist entscheidend für den Erfolg der Mannschaft. Tore sind nicht nur wichtig für die Punkte, sondern auch für das Selbstvertrauen der Spieler.
Frage 6: Wie sehen die nächsten Gegner aus?
Antwort: Die kommenden Gegner variieren in ihrer Spielweise. Einige Teams setzen auf eine offensive Spielweise, was für Eintracht II die Möglichkeit bietet, Räume zu nutzen und Chancen zu kreieren.
Frage 7: Gibt es Hoffnung auf Besserung in der Rückrunde?
Antwort: Definitiv! Mit dem richtigen Feingefühl im Abschluss und der Rückkehr verletzter Spieler gibt es gute Aussichten, dass Eintracht II in der Rückrunde erfolgreicher abschneiden kann.
Frage 8: Wie kann die Fanbasis die Mannschaft unterstützen?
Antwort: Fans können die Mannschaft durch ihre Unterstützung in den Spielen anfeuern, sei es durch Gesänge im Stadion oder durch aktive Teilnahme in den sozialen Medien. Ein positives Umfeld kann einen großen Unterschied machen.
Für weitere Fragen oder Anregungen zur Mannschaft und den Spielen von Eintracht II stehen wir zur Verfügung!
Die 36 Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga um den SV Werder Bremen warten auf die Ausschüttung von 30 Millionen Euro – doch es ist unklar, welches Unternehmen der DFL das Geld schuldet!
Berlin/Bremen – Der Deutschen Fußball-Liga (DFL) fehlen rund 30 Millionen Euro für die Ausschüttung an den SV Werder Bremen und die 35 weiteren Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus Liga-Kreisen. Die DFL wollte sich auf Anfrage zu dem Minus aus dem Vorjahr nicht äußern und verwies darauf, dass sie zu Vertragsinhalten keine Stellung nehme. Im Vorjahr war bekanntgeworden, dass im Sommer 80 Millionen Euro weniger an die Clubs ausgezahlt werden konnten als geplant. „Die Auskehrungsrate Juni 2024 wird von ursprünglich 127 Millionen Euro auf 47 Millionen Euro gekürzt“, hieß es in einem DFL-Schreiben an die 36 Clubs, welches der dpa vorliegt.
36 Profivereine um Werder Bremen warten auf eine Zahlung von 30 Millionen Euro
Weiter wird in dem Schreiben an die 36 Profivereine erklärt: „Grund hierfür ist, dass Erlöse in Höhe von 80 Millionen Euro erst zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr vereinnahmt werden können, da Zahlungen von Partnern nicht zu den vertraglichen Fälligkeitsterminen erbracht werden konnten. Auf Veranlassung der betreffenden Partner mussten insofern Vereinbarungen über spätere Zahlungen getroffen werden.“ Eines der Unternehmen war DAZN, wie der Streamingdienst damals mit Verweis auf eine Vereinbarung mit der DFL bestätigte. Die fehlende Summe von rund 50 Millionen Euro soll dem Vernehmen nach wie zuvor vereinbart zu einem späteren Zeitpunkt gezahlt worden sein. Welches Unternehmen der DFL und damit dem SV Werder Bremen und all den anderen Vereinen weiterhin rund 30 Millionen schuldet, ist allerdings nicht bekannt. (dpa)