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  • Düsseldorf erweitert dem FCK den Gästebereich – Die

    Düsseldorf erweitert dem FCK den Gästebereich – Die

    Düsseldorf erweitert dem FCK den Gästebereich – Die

    Düsseldorf hat in einer jüngsten Entscheidung den Gästebereich im Stadion von Fortuna Düsseldorf für die kommenden Spiele erweitert. Diese Maßnahme kommt im Vorfeld eines mit Spannung erwarteten Spiels zwischen der Fortuna und dem 1. FC Kaiserslautern (FCK) zustande. Die Erweiterung ist nicht nur ein Zeichen der Gastfreundschaft, sondern spiegelt auch die wachsende Begeisterung für den deutschen Fußball wider. In der Vergangenheit kam es häufig zu einer hohen Nachfrage nach Tickets im Gästebereich, insbesondere wenn der FCK in Düsseldorf zu Gast ist.

    Hintergründe zur Entscheidung

    Die Entscheidung zur Erweiterung des Gästebereichs wurde unter Berücksichtigung mehrerer Faktoren getroffen. Erstens ist die historische Rivalität zwischen Fortuna Düsseldorf und dem 1. FC Kaiserslautern ein wesentlicher Bestandteil der Fankultur beider Clubs. Die Vorfreude auf das Spiel hat dazu geführt, dass viele FCK-Anhänger aus der Pfalz nach Düsseldorf reisen möchten. Zweitens hat die Fortuna im letzten Jahr eine Erhöhung der Zuschauerzahlen festgestellt, die eine Anpassung der vorhandenen Kapazitäten erforderlich macht.

    Details zur Umsetzung

    Der neue Gästebereich wird nun um weitere 1.500 Plätze erweitert, was die gesamte Kapazität auf rund 5.000 Plätze erhöht. Diese Maßnahme wird bereits für die nächste Saison umgesetzt und soll bis zum ersten Heimspiel der Fortuna abgeschlossen sein. Die Verantwortlichen des Vereins haben angekündigt, dass die Tickets für den erweiterten Bereich ab sofort verfügbar sind. „Wir sind stolz darauf, unseren Gästen ein noch besseres Erlebnis bieten zu können“, erklärte der Geschäftsführer der Fortuna, Klaus Allofs.

    Reaktionen von Anhängern und Vereinsvertretern

    Die Ankündigung stieß sowohl bei den Anhängern der Fortuna als auch bei den Fans des FCK auf positive Resonanz. FCK-Präsident Peter van der Heyden äußerte: „Die Erweiterung des Gästebereichs ist ein tolles Zeichen für die Fanfreundschaft und unterstützt die Rivalität auf dem Platz, die immer fair und respektvoll ist.“ Auch viele Fans des FCK befürworten die Entscheidung und hoffen, dass dies zu einer noch besseren Stimmung im Stadion führt.

    Sicherheitsaspekte und Herausforderungen

    Die Erweiterung des Gästebereichs bringt allerdings auch Herausforderungen mit sich. Sicherheitsaspekte spielen eine wichtige Rolle, besonders bei Spielen mit hoher Zuschauerzahl. Die DFL (Deutsche Fußball Liga) hat klare Vorgaben, die bei der Planung berücksichtigt werden müssen. „Wir arbeiten eng mit der Polizei und den Sicherheitskräften zusammen, um ein sicheres Umfeld für alle Gäste und Anhänger zu gewährleisten“, betonte der Sicherheitsbeauftragte der Fortuna, Thomas Huber.

    Ein Blick in die Zukunft

    Die Erweiterung des Gästebereichs ist Teil eines größeren Plans zur Modernisierung des Stadions und zur Verbesserung des Zuschauererlebnisses insgesamt. In Zukunft könnten weitere Maßnahmen folgen, um die Kapazität der Heim- und Gästefans weiter auszubauen. Laut den Verantwortlichen der Fortuna steht die Schaffung eines einladenden Ambientes für Besucher im Mittelpunkt aller Planungen. Dabei könnte auch die Nutzung von modernen Technologien zur Verbesserung der Zuschauererfahrung in Betracht gezogen werden.

    Fazit der Entwicklungen

    Insgesamt stellt die Entscheidung zur Erweiterung des Gästebereichs eine positive Entwicklung für den Fußballstandort Düsseldorf dar. Sowohl die Fortuna als auch der FCK profitieren von dieser Maßnahme, da sie die Fanbindung und das Stadionerlebnis für beide Fanlager stärken. Dies gewährleistet nicht nur eine lebendige Atmosphäre im Stadion, sondern fördert auch das Miteinander und den respektvollen Austausch zwischen den beiden Anhängerschaften, was im deutschen Fußball von großer Bedeutung ist. Die Fans beider Vereine dürfen sich auf ein aufregendes kommende Spiel am kommenden Wochenende freuen.

  • Darmstadt zerlegt FCK – Hornby und Corredor treffen

    Darmstadt zerlegt FCK – Hornby und Corredor treffen

    Darmstadt zerlegt FCK – Hornby und Corredor treffen

    Am Sonntagabend konnte der SV Darmstadt 98 einen überzeugenden 2:0-Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern einfahren. Die Partie in der Merck-Stadion am Böllenfalltor war von Beginn an von einer hohen Intensität geprägt. Mit diesem Sieg festigten die Lilien ihren Platz im oberen Tabellenbereich der 2. Bundesliga.

    Dominante erste Halbzeit

    In der ersten Halbzeit zeigten die Darmstädter eine ausgeglichene Offensive und Defensive. Die frühe Führung ließ nicht lange auf sich warten: Nach nur 15 Minuten traf der junge Stürmer, Anssi Hornby, nach einer präzisen Flanke von der linken Seite per Kopfball ins Netz. Lauterns Torwart, Andreas Luthe, war chancenlos und musste den Ball hinter sich greifen.

    Hornby, der erst im Sommer von der deutschen U19-Nationalmannschaft zu Darmstadt gewechselt ist, zeigte sich besonders motiviert und spielte eine zentrale Rolle im Spielaufbau seiner Mannschaft. Bereits in der 30. Minute machte er es den Lauterner Abwehrspielern erneut schwer und konnte mehrere gefährliche Chancen herausspielen. „Es fühlt sich großartig an, für Darmstadt zu spielen und meinen Beitrag zu leisten“, erklärte Hornby nach dem Spiel.

    Kaiserslautern kann nicht reagieren

    Der 1. FC Kaiserslautern hatte Schwierigkeiten, ins Spiel zu finden. Der Trainer, Dirk Schuster, hatte einige taktische Anpassungen vorgenommen, aber die Darmstädter Defensive, angeführt von Kapitän Fabian Holland, war solide und ließ kaum nennenswerte Chancen zu. Besonders der zentrale Mittelfeldspieler, Robin Schuster, konnte kaum Akzente setzen und wurde häufig von den Darmstädtern unter Druck gesetzt.

    Der lautstarke Fanblock der Lauterer vermisste die gewohnten Angriffsbemühungen, während die Darmstädter Anhänger ihre Mannschaft lautstark anfeuerten. „Wir wussten, dass wir uns auf unsere Heimstärke verlassen können“, sagte ein begeisterter Fan nach dem Spiel.

    Zweites Tor bringt die Entscheidung

    Die zweite Halbzeit begann ähnliche wie die erste: Darmstadt bestimmte das Spielgeschehen und ließ den Gästen kaum Platz für eigene Spielzüge. In der 65. Minute war es schließlich der Mittelfeldspieler Daniel Corredor, der mit einem präzisen Schuss aus 20 Metern die Entscheidung herbeiführte. Der Ball schlug unhaltbar im unteren rechten Eck des Lauterer Tores ein.

    „Ich habe einfach draufgehalten und gehofft, dass ich treffe. Es ist immer ein gutes Gefühl, wenn man das Vertrauen des Trainers und der Mannschaft spürt“, sagte Corredor nach dem Spiel über seinen Treffer.

    Reaktionen der Trainer

    Nach dem Spiel äußerte sich auf der Pressekonferenz beide Trainer: Darmstadts Cheftrainer, Torsten Lieberknecht, lobte die kompakte Mannschaftsleistung. „Wir haben als Team hervorragend miteinander gearbeitet und das zeigt sich im Ergebnis. Die Jungs haben einen tollen Job gemacht.“

    Dirk Schuster vom 1. FC Kaiserslautern blieb optimistisch, obwohl die Niederlage schmerzhaft war. „Wir müssen jetzt die richtigen Schlüsse aus diesem Spiel ziehen und die Köpfe wieder hochhalten. Es war nicht unser Tag, aber wir werden weiterkämpfen“, sagte er und forderte mehr Aggressivität in den kommenden Spielen.

    Tabellenstand und Ausblick

    Mit diesem Sieg bleibt Darmstadt im Rennen um die Aufstiegsplätze und klettert auf den dritten Platz der Tabelle der 2. Bundesliga. Der 1. FC Kaiserslautern liegt weiterhin im Mittelfeld und muss in den nächsten Spielen dringend Punkte sammeln, um nicht in den Abstiegskampf verstrickt zu werden.

    Die nächste Herausforderung für Darmstadt steht am kommenden Wochenende an, wenn sie auswärts gegen den FC St. Pauli antreten. Kaiserslautern empfängt am Samstag den SC Paderborn und hofft auf eine positive Wende.

    Schlüsseldaten der Partie

    • Spiel: SV Darmstadt 98 – 1. FC Kaiserslautern
    • Ort: Merck-Stadion am Böllenfalltor, Darmstadt
    • Datum: 1. Oktober 2023
    • Ergebnis: 2:0 (2:0 zur Halbzeit)
    • Tore: Anssi Hornby (15.), Daniel Corredor (65.)
  • FCK stellt seinen Dauerkarten-Rekord in der 2. Bundesliga

    FCK stellt seinen Dauerkarten-Rekord in der 2. Bundesliga

    FCK stellt seinen Dauerkarten-Rekord in der 2. Bundesliga

    Der 1. FC Kaiserslautern (FCK) hat in dieser Saison einen neuen Rekord an Dauerkartenverkäufen in der 2. Bundesliga aufgestellt. Laut aktuellem Stand wurden über 20.000 Dauerkarten verkauft, was einen bisherigen Höchstwert für den Verein bedeutet. Diese Zahl stellt nicht nur einen Meilenstein für den FCK dar, sondern unterstreicht auch das ungebrochene Engagement der Fans für ihre Mannschaft.

    Historischer Kontext

    Die langjährige Tradition des FCK, die bis ins Jahr 1900 zurückreicht, hat eine treue Fangemeinde hervorgebracht, die auch in schwierigen Zeiten zum Verein steht. Bereits in der vergangenen Saison verkaufte der FCK mehr als 15.000 Dauerkarten, was damals einen Rekord darstellte. Der aktuelle Anstieg um deutlich mehr als 5.000 Karten zeigt die positive Entwicklung des Vereins und das Vertrauen der Fans in das sportliche Konzept.

    Statements vom Verein

    In einer Pressmitteilung äußerte sich der Vorstandsvorsitzende des FCK, Thomas Hock, zu der erfreulichen Nachricht: „Wir sind überglücklich über das enorme Interesse und die Unterstützung unserer Fans. Dieser Rekord ist nicht nur ein Zeichen der Loyalität, sondern auch ein Ansporn für unsere Spieler und das gesamte Team, unser Bestes zu geben.“ Hock betonte zudem, dass die Zahlen einen klaren Auftrag an die sportliche Leitung darstellen, die gesteckten Ziele zu erreichen.

    Reaktionen aus der Fangemeinde

    Die Fans reagieren positiv auf die Nachricht des Rekords. In verschiedenen sozialen Medien äußern sich Anhänger begeistert über die Möglichkeit, die Mannschaft in der kommenden Saison zu unterstützen, insbesondere durch die Rückkehr ins Stadion. „Das ist ein klares Zeichen, dass wir als Fangemeinschaft zusammenstehen und unser Team bedingungslos unterstützen“, so ein Fan auf Twitter. Gleichzeitig gibt es Diskussionen über mögliche Maßnahmen zur Verbesserung des Stadionerlebnisses und zur weiteren Steigerung der Attraktivität für Zuschauer.

    Ticketpreise und Ausblick

    Trotz der hohen Nachfrage bleiben die Ticketpreise im Vergleich zu anderen Vereinen in der Liga moderat. Der FCK hat in diesem Jahr die Preise für Dauerkarten nicht erhöht, was von vielen Anhängern als positiv bewertet wird. „Es ist wichtig, dass Fußball für alle zugänglich bleibt“, sagte Hock in seiner Ansprache. Mit dem Blick auf die neue Saison hofft der Verein, die erhoffte Rückkehr in die Bundesliga zu schaffen und damit auch viele neue Fans zu gewinnen.

    Sportliche Herausforderungen

    Sportlich steht der FCK vor einer spannenden Saison. Mit einem neu zusammengestellten Kader, der sowohl aufstrebende Talente als auch erfahrene Spieler umfasst, sind die Erwartungen hoch. Der Trainer, Dirk Schuster, hat bereits mehrere Spieler verpflichtet, um die Mannschaft wettbewerbsfähig zu machen. „Wir haben hart gearbeitet, um die besten Spieler für uns zu gewinnen. Jetzt gilt es, diese Talente in der Saison zu fördern und erfolgreich einzusetzen“, so Schuster.

    Vorbereitung auf die neue Saison

    Um den hohen Erwartungen der Fans gerecht zu werden, wird der FCK in den kommenden Wochen ein intensives Trainingslager absolvieren. Dieses findet in der beliebten Region im Trainingszentrum des Vereins statt. Ziel ist es, die individuelle Fitness sowie die Teambildung zu stärken. „Jeder Spieler muss wissen, was von ihm erwartet wird. Teamgeist und Zusammenhalt sind essenziell für den Erfolg“, erläuterte Schuster weiter.

    Vereinsinternes Engagement

    Ein wichtiger Aspekt, den der FCK ebenfalls in den Fokus rückt, ist die soziale Verantwortung des Vereins. Mit einem neuen Programm für Integration und Diversität möchte der Verein verstärkt gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Aktuell wird angepeilt, in Schulen und sozialen Einrichtungen den Fußball als Weg zur persönlichen Entwicklung und Gemeinschaftsbildung einzusetzen.

    Medienresonanz

    Der Rekord an Dauerkarten hat auch in den Medien für Aufsehen gesorgt. Zahlreiche Berichterstattungen in Print- und Online-Medien heben die positive Entwicklung des Vereins hervor und analysieren die zugrunde liegenden Faktoren. Kritische Stimmen bemängeln jedoch, dass die Erfolgsgeschichte des Vereins noch mit sportlichen Ergebnissen untermauert werden muss, um nachhaltig eine größere Fanbasis zu generieren.

    Der FCK im Vergleich zur Konkurrenz

    Im Vergleich zu anderen Clubs der 2. Bundesliga, wie der Hamburger SV und dem FC St. Pauli, hat der FCK nun den ersten Platz in Bezug auf Dauerkartenverkäufe inne. Diese Entwicklung zeigt, dass der Verein regional und überregional wieder an Bedeutung gewinnt und sich als ernstzunehmender Wettbewerber im deutschen Fußball etabliert. Experten erwarten, dass sich dieser Trend auch langfristig positiv auf die finanzielle Situation des Vereins auswirken wird.

  • Unerfreuliche Reise nach Augsburg für U17 des FCK –

    Unerfreuliche Reise nach Augsburg für U17 des FCK –


    Die U17 des FCK hat sich ihren Auswärtskick sicher anders vorgestellt. Nach den ersten 45 Minuten stand es 4:0 für den FC Augsburg. Die Partie endete mit einem 1:5.



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  • Vom FCK in den Europacup: Heidenheims Julian Niehues – Fußba

    Vom FCK in den Europacup: Heidenheims Julian Niehues – Fußba


    Letzten Sommer war Julian Niehues vom 1.FC Kaiserslautern zum 1.FC Heidenheim gewechselt. Nach seinem Kreuzbandriss und langer Reha ist der Mittelfeldspieler endlich angekommen im Brenztal. Gegen den FC Kopenhagen will Niehues ins Achtelfinale der Conference League.

    Es war am 12. April letzten Jahres. Ein Tag, den der junge Fußballprofi Julian Niehues, 23, nicht so schnell vergessen wird. Im Zweitliga-Spiel des 1.FC Kaiserslautern bei Greuther Fürth verletzte sich Niehues schwer am Knie, musste zur Pause raus. Zwei Tage später folgte die bittere Diagnose der Ärzte: Kreuzbandriss. Ausfallzeit in der Regel mindestens ein halbes Jahr.

    Die Saison beim FCK war damit für den defensiven Mittelfeldspieler vorzeitig beendet. Unglaublich schade, denn: “Ich hatte mich sehr auf das Pokalfinale mit dem FCK in Berlin gefreut, aber das habe ich wegen der Verletzung verpasst. Dadurch hatte ich leider auch keinen schönen Abschied in Kaiserslautern.”

    Schwieriger Start in Heidenheim

    Im Sommer stand dann – mit dem frisch operierten Kreuzband und mitten im Aufbautraining – der Umzug eine Klasse höher in die Bundesliga nach Heidenheim an. Der ablösefreie Wechsel zu den Schwaben war schon Wochen vor der schweren Verletzung perfekt gemacht worden. Und dann dieses Handicap im Gepäck.

    “Ich wurde zwar super aufgenommen, aber es war eine schwere Zeit”, erinnert sich Julian Niehues gegenüber SWR Sport mit Unbehagen zurück an die Anfänge im neuen Umfeld, “ich war zwar im Trainingslager mit dabei und habe erste Kontakte geknüpft. Aber danach war ich in der Reha und hatte kein richtiges Kabinenleben mit den anderen Spielern”.

    Nach 297 Tagen Ausfallzeit ist Julian Niehues in der Bundesliga angekommen

    Jetzt, im Februar 2025, ist aber alles anders, das Glück ist zurück. Niehues steht wieder auf dem Platz. Heidenheim kann endlich auf den Defensivstrategen bauen. 297 Tage war der 1,95 Meter große Schlaks ausgefallen, hatte in der Endphase der letzten Saison beim 1.FC Kaiserslautern und seit seinem Wechsel zum FCH 36 Pflichtspiele verpasst. Nach Operation und monatelanger Reha konnte sich der Mittelfeldmann zurückgemeldet, ist damit auch sportlich angekommen auf dem Heidenheimer Schlossberg.

    “Ich bin glücklich, dass ich der Mannschaft endlich helfen kann”, sagt Niehues erleichtert. Er schätzt dabei vor allem die Zusammenarbeit mit Trainer Frank Schmidt: “Er ist offen, ehrlich, authentisch”.

    Frank Schmidt: “Julian hilft uns mit seiner Präsenz”

    Der FCH-Coach wiederum freut sich, dass der Neuzugang mit halbjähriger Verspätung voll einsatzfähig ist, seine personellen Varianten bereichert. “Auch nach der Verletzung war klar, dass er zu uns kommt und wir ihn voll unterstützen”, so Schmidt, “er musste aber auch ein extrem hohes Maß an Eigenmotivation für seine Reha mitbringen”.

    Heidenheims Trainer ist überzeugt: “Der Julian mit seiner Art und Weise, mit seiner Präsenz und seinen fußballerischen Fähigkeiten kann uns weiterhelfen”. Aber, warnt Frank Schmidt: “Der Start ist geglückt, wir dürfen jetzt jedoch nicht überziehen. Es muss Schritt für Schritt gehen, dass er der wertvolle Spieler für uns wird wie er in Kaiserslautern war. Julian muss positiv bleiben und weiter hart an sich arbeiten.”

    Startelf-Debüt in der Conference League in Kopenhagen

    Am 8. Februar, beim 0:1 in Freiburg, gab Julian Niehues für zehn Minuten als Einwechselspieler sein Comeback und gleichzeitig auch sein Debüt auf der Bundesligabühne: “Ich war nach den zehn Minuten total kaputt”, lacht Niehues im Nachhinein, “Spiel und Training sind von er Belastung her nicht vergleichbar”. Auch eine Woche später beim 0:2 gegen Mainz 05 durfte Niehues für 22 Minuten vorspielen.

    Das bislang größte emotionale Erlebnis lag dazwischen: Beim 2:1-Coup des FCH in der Conference League in Kopenhagen stand er in der Startelf, lieferte über 81 Minuten eine stabile Leistung ab, war Teil des frenetisch gefeierten Erfolgs in der dänischen Metropole: “Das ist das wofür wir spielen. Ich war glücklich und zufrieden, habe Vollgas gegeben solange ich konnte”, so Niehues im Rückblick auf den stimmungsvollen dänischen Abend, “danach hatte ich aber auch schwere Beine”.

    Heidenheim

    Leo Scienza vom 1. FC Heidenheim im Duell mit Gabriel Pereira vom FC Kopenhagen

    Fußball | Conference League
    Trotz Bundesliga-Krise: Heidenheim will in Conference League für Furore sorgen

    Dem 1. FC Heidenheim droht in der Bundesliga der Abstieg. In der Conference League können die Schwaben aber weiter für Furore sorgen – und dürfen auf ein mögliches nächstes Duell mit dem FC Chelsea hoffen.


    Mi.19.2.2025

    18:40 Uhr

    Sport kompakt

    SWR1 Baden-Württemberg

    Zweitliga-Aufstieg mit dem FCK

    Julian Niehues ist übrigens gebürtiger Westfale, wurde bei Preußen Münster groß, durchlief die Nachwuchs-Akademie von Borussia Mönchengladbach, ehe er 2021 in die 3. Liga zum FCK auf den Betzenberg wechselte. In Kaiserslautern (76 Pflichtspiele) feierte er den Aufstieg in die 2. Liga, entwickelte sich zum Stammspieler und auch aufgrund seiner Körperlichkeit im Spiel zum begehrten Profi auf dem Transfermarkt. Der 1. FC Heidenheim griff zu und sicherte sich mit einem Vertrag bis 2027 die Dienste des damals noch 22-Jährigen.

    Julian Niehues: “Wir wollen gegen Kopenhagen weiterkommen”

    An diesem Donnerstagabend (18:45 Uhr) geht die Glücksgeschichte des Julian Niehues mit dem Rückspiel gegen den FC Kopenhagen möglicherweise nächsten Schritt: “Die Vorfreude ist riesig, es ist ein K.O.-Spiel, wir wollen weiterkommen und in die nächste Runde”. Natürlich, weiß auch der wiedergenesene Mittelfeldspieler, “dass wir in einer schwierigen Phase sind. Aber alle geben hundert Prozent”.

    Im möglichen Achtelfinale könnte dann das nächste Highlight anstehen für den Comebacker Julian Niehues und seine Heidenheimer: Dann kommt es möglicherweise zum Wiedersehen mit dem ruhmreichen FC Chelsea, einem der Gegner in der Vorrunde.



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  • „Harry Kane beim FCK wäre ein absoluter Traum“

    „Harry Kane beim FCK wäre ein absoluter Traum“


    Horst Schömbs ist ein Kaiserslautern-Urgestein und seit mehr als 30 Jahren der Stadionsprecher. Bei SPORT1 blickt er auf ehemalige Trainer und Spieler zurück und spricht über die Aufstiegsträume.

    Seit 31 Jahren ist Horst Schömbs die Stimme des Betzenbergs. Im März 1994 begann er seine Tätigkeit als Stadionsprecher beim 1. FC Kaiserslautern. Aktuell läuft es rund bei den Pfälzern: Platz drei, das Umfeld träumt vom Aufstieg in die Bundesliga.

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    Seine große Passion neben dem Fußball sind die Betze Engel, das soziale Gesicht des FCK, für das er als Botschafter vorneweg geht. Vor dem Heimspiel gegen Hannover 96 (Sa., ab 13 Uhr im LIVETICKER) spricht der 67-Jährige im SPORT1-Interview über die Roten Teufel – und macht dabei eine Liebeserklärung an einen ehemaligen FCK-Stürmer.

    SPORT1: Herr Schömbs, wir müssen erst mal etwas klären. 1994 waren Sie für einige Monate der Stadionsprecher bei Mainz 05 und beim FCK. Was war da denn los?

    Horst Schömbs: Ich hatte 1991 in Mainz begonnen, das war ein großer Schritt. Es waren schöne Jahre. Dann begann in Kaiserslautern alles früher als geplant. Norbert Thines (der 2021 verstorbene frühere FCK-Präsident, Anm. d. Red.) stellte mich ein. Eigentlich sollte ich erst zur Saison 1994/95 beginnen, aber ich fing früher an, weil der damalige Stadionsprecher Udo Scholz nicht mehr zur Verfügung stand. Und ich bin immer noch da. (lacht)

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    SPORT1: Aber ein Stadionsprecher bei zwei rivalisierenden Klubs – wie zum Teufel ging das?

    Schömbs: Es gab damals keine Rivalität zwischen Kaiserslautern und Mainz. Diese Problematik entstand erst später in der Bundesliga, als es von den Mainzer Fans zu Verunglimpfungen gegenüber Fritz Walter kam. Das hat sehr wehgetan, und da ist einiges kaputtgegangen. Jetzt versucht man, ein Stück weit zur Normalität zurückzufinden.

    SPORT1: Wie blicken Sie zurück? 30 Jahre Stadionsprecher am Betzenberg – das ist schon ein heißer Ritt, oder?

    Schömbs: Auf jeden Fall. Ich bin im 34. Jahr Stadionsprecher, wenn man Mainz mitzählt. Das ist eine verdammt lange Zeit. Ich blicke glücklich zurück, auch wenn die vier Jahre in der 3. Liga mit dem FCK sehr geschmerzt haben. Aber ich habe Dinge erlebt, die unbezahlbar sind.

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    „Dann waren die Fans nicht mehr zu halten“

    Schömbs: Es waren viele kleine Momente. Ich hatte das Glück, mit dem FCK in Berlin Pokalsieger und als Aufsteiger Meister zu werden. Der Abstieg in Leverkusen war dagegen hart. Ich werde das Herzschlagfinale 2008 gegen den 1. FC Köln bei Fritz-Walter-Wetter niemals vergessen. Damals wusste niemand, was danach passieren würde. Ich hatte irgendwann entschieden, die Stadiontore öffnen zu lassen – und dann waren die Fans nicht mehr zu halten.

    SPORT1: Wie hat sich der Job des Stadionsprechers verändert?

    Schömbs: Mein Vorgänger sagte einmal: „Wir schreiben die 86. Spielminute“, obwohl es schon die 92. war, um den Schiedsrichter ein wenig zu beeinflussen. Das gibt es heute natürlich nicht mehr. Bei aller Emotionalität, die der Job mit sich bringt, gehört es dazu, Gästefans wie Gäste zu behandeln und sich der Verantwortung einer solchen Großveranstaltung bewusst zu sein. Ich will keine zusätzlichen Emotionen gegen die Auswärtsfans schüren. Sie sind Gäste, keine Feinde. Ich wünsche keinem etwas Schlechtes – weil ich auch nicht will, dass sie uns etwas Schlechtes wünschen. Dieser Denkweise muss man sich als Stadionsprecher auch verpflichtet fühlen.

    SPORT1: Haben Sie auch mal überdreht?

    Schömbs: Ja, das war im Rückspiel gegen die Glasgow Rangers. Im Hinspiel im Ibrox Park wurden wir nicht gut behandelt – auch nicht von Trainer Dick Advocaat. Und im Rückspiel habe ich gesagt: „So lassen wir uns auch von Dick Advocaat nicht behandeln.“ Da war natürlich die Hölle los am Betze. Und ich habe von der Presse ordentlich mein Fett weggekriegt.

    Schömbs: So bereitet er sich auf Spiele vor

    SPORT1: Was war Ihr persönliches Highlight?

    Schömbs: Das Spiel in Dresden 2022, als wir in die 2. Liga aufgestiegen sind. Ich habe die Partie alleine zu Hause gesehen – ich bin eher der Alleingucker. In der Pause wusste ich nicht, wie ich die zweite Halbzeit überstehen sollte. Ich musste mir bei meiner Nachbarin eine Beruhigungstablette holen. Nach dem Spiel war ich der glücklichste Mensch der Welt – es war nach meiner Hochzeit der schönste Moment meines Lebens.

    SPORT1: Es gibt ja seit einigen Jahren vor einer Saison sogenannte Aussprache-Listen der Vereine an die Medien. Welcher Spielername war für Sie am schwierigsten auszusprechen?

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    Schömbs: Ich gehe vor jedem Spiel zu den Gästen und spreche die Namen durch. Außerdem schaue ich mir vorher die Pressekonferenz an. Inzwischen gibt es viele Zungenbrecher. Das Schlimmste ist, wenn du als Stadionsprecher die Namen falsch aussprichst. Aber ich bin immer vorbereitet.

    SPORT1: Können Sie sich an einen besonderen Party-Moment erinnern?

    Schömbs: Oh ja! Besonders war definitiv der letzte Spieltag der Saison 2007/2008, als wir den Klassenerhalt in der 2. Liga erst am letzten Spieltag geschafft haben. Wir waren alle überglücklich. Josh Simpson hatte sich nach seinem wichtigen Tor verletzt, doch wir haben ihn später mit dem Bus aus der Klinik abgeholt. Ich bekomme jetzt wieder Gänsehaut, wenn ich daran denke. Es fühlte sich an, als wären wir Deutscher Meister geworden. Dank einer Schiene musste Josh an dem Abend nicht zurück in die Klinik. Die ganze Stadt war eine einzige Party.

    Klose? „Ich war sein größter Fan“

    SPORT1: Welcher Spieler war fußballerisch der Beste beim FCK?

    Schömbs: Ciriaco Sforza – er war der Spiritus Rector, der Kopf der Mannschaft. Er konnte wirklich alles: das Spiel schnell machen und es auch beruhigen. Aber in meinen 30 Jahren beim FCK gab es eigentlich nur einen Spieler für mich: Miro Klose.

    Schömbs: Ich war schon da, als Miro dazu kam. Er war damals völlig unbedarft – und konnte sogar Pfälzer Dialekt sprechen! Das war schon spannend. Miro hat an sich gearbeitet wie kaum ein anderer, und das mit einem unglaublichen Charakter. Er wollte unbedingt ein guter Fußballer werden und ist dabei immer bescheiden geblieben. Das habe ich an ihm so bewundert. Ich war damals sein größter Fan. Ich freue mich sehr, dass es in Nürnberg gut für ihn läuft – ich gönne Miro Klose wirklich alles. Er ist meine absolute Nummer 1, kann so stolz auf sich sein.

    SPORT1: Welche Erinnerungen haben Sie an die Saison 1997/98, als Lautern völlig überraschend Deutscher Meister wurde? Haben sie die Fans da nochmal mehr gepusht als sonst?

    Schömbs: Absolut. Aber der FCK geht nur ganz oder gar nicht. Entweder bist du von Anfang an bereit, alles zu geben, oder nicht. Vielleicht fehlte mir damals noch das letzte Stück Emotion. Heute kann ich noch mehr raushauen und bleibe trotzdem fair. Ich lasse mich nicht mehr zu etwas Negativem hinreißen – wie damals bei Advocaat.

    SPORT1: Die Corona-Geisterspiele waren sicher komisch für Sie. Haben Sie sich da nicht überflüssig gefühlt?

    Schömbs: Corona war für alle eine sehr schwierige Zeit. Anfangs saß ich oben bei der Polizei, direkt unter der Sprechanlage. Es war unfassbar laut. Beim nächsten Spiel wurden dann nur noch die Tore durchgesagt. Als wieder Zuschauer zugelassen waren, saß ich im Hausmeisterzimmer und konnte nur durch ein kleines offenes Fenster schauen. Ich hatte gar keinen Überblick über das gesamte Spielfeld. Überflüssig habe ich mich nicht gefühlt, weil immerhin 5000 Zuschauer da waren.

    „Fühle mich total wohl zwischen den Trainern“

    SPORT1: Haben Sie schon mal etwas am Mikro gesagt, was Sie später bereut haben?

    Schömbs: Ja, einmal im Heimspiel gegen den HSV. Drei Tage später stand das Pokalspiel gegen den 1. FC Köln an. Ich weiß nicht, warum, aber ich war gedanklich schon so auf das Köln-Spiel fokussiert, dass ich sagte: „Spielerwechsel beim 1. FC Köln.“ Zum Glück ist es den Zuschauern kaum aufgefallen. Das zeigt, was die mentale Seite bewirken kann.

    SPORT1: Gab es mal ein Spiel, das von den Toren her eine besondere Dramaturgie hatte?

    Schömbs: Ja, in der Saison 2005/06, am vorletzten Spieltag, im Heimspiel gegen die Bayern. Eigentlich waren wir schon fast abgestiegen. Es war sehr unwahrscheinlich, dass wir am 34. Spieltag in Wolfsburg noch die Klasse halten würden. Wolfsburg spielte beim VfB Stuttgart, der HSV bei Hertha BSC. Es gab eine klare Absprache, dass ich keine Zwischenstände durchsage. Wir führten zur Pause 1:0, die Bayern glichen kurz nach dem Seitenwechsel aus. Sie waren dann so dominant, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis sie das 2:1 machen. Dann erfuhr ich, dass Hertha 4:2 führte – das bedeutete, dass die Bayern mit einem Remis Meister waren. Plötzlich führte Stuttgart 2:1. Mit dem 1:1 hätten wir also ein Abstiegsendspiel in Wolfsburg gehabt. Mir war es dann egal, ob sie mich rausschmeißen – ich habe das Ergebnis in Berlin für die Münchner durchgesagt. Es war schon krass, als die Bayern das Fußballspielen eingestellt haben. Es war eine bewusste Entscheidung von mir. Leider haben wir in Wolfsburg nur 2:2 gespielt und sind abgestiegen. Fast hätte ich mir einen Platz in den Geschichtsbüchern gesichert. (lacht)

    „Harry Kane beim FCK wäre ein absoluter Traum“

    SPORT1: Welchen Spieler hätten Sie gerne beim FCK gesehen, damit Sie einmal seinen Namen durchsagen können?

    Schömbs: Ich finde Harry Kane einfach großartig. Er erinnert mich an Miro Klose – nur ohne Salto. Bescheiden, aber immer leistungsstark. Ich liebe diese englische Mentalität. Kane beim FCK wäre ein absoluter Traum – aber leider bleibt es wohl nur dabei.

    SPORT1: Welcher Trainer hat Ihnen beim FCK nicht so gefallen?

    Schömbs: Es steht mir nicht zu, hier einen Trainer abzuwatschen. Aber eine witzige Geschichte: Ich habe während seiner Zeit beim FCK kein einziges Wort mit Friedhelm Funkel gesprochen – es hat sich einfach nicht ergeben. Nach dem Pokalfinale habe ich mich in Kaiserslautern von ihm verabschiedet, und es war super nett. Er ist ein ganz feiner Mensch und hat sich an diesem letzten Abend viel Zeit für mich genommen. Auf dem Heimweg habe ich damals gedacht: Was für ein interessanter Mensch.

    SPORT1: Welchen Traum haben Sie noch?

    Schömbs: Natürlich will ich mit dem FCK noch einmal in die Bundesliga aufsteigen. Vielleicht klappt es ja bald. Mein größter Wunsch ist, dass es dem Verein immer gut geht und dass wir bereit sind, alles für diesen wunderbaren Klub zu geben.

    SPORT1: Steigt der FCK auf?

    Schömbs: Wir haben eine echte Chance. Das Team wurde in der Winterpause gut verstärkt, und ich glaube an diese Mannschaft. Vieles ist möglich.



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  • Wo FCK gegen Hannover 96 morgen live im TV und Stream läuft

    Wo FCK gegen Hannover 96 morgen live im TV und Stream läuft


    1. SÜDWEST24
    2. Sport
    3. 1. FC Kaiserslautern

    In der 2. Bundesliga empfängt der 1. FC Kaiserslautern am Samstag Hannover 96. So kannst Du das FCK-Heimspiel morgen live im TV und Stream verfolgen:

    Geht die Erfolgsserie des 1. FC Kaiserslautern in der 2. Fußball-Bundesliga weiter? Am Samstag (15. Februar) empfängt der FCK im Fritz-Walter-Stadion Hannover 96. Anstoß auf dem Betzenberg ist um 13 Uhr – SÜDWEST24 fasst die wichtigsten Infos zur TV-Übertragung der Partie zusammen.

    1. FC Kaiserslautern empfängt Hannover 96 – das ist die Ausgangslage

    Der 1. FC Kaiserslautern hat einen wahren Traumstart ins Jahr 2025 hingelegt. Das Team von Trainer Markus Anfang hat alle vier Rückrundenspiele gewonnen – zuletzt holte der FCK drei Punkte bei Hertha BSC. Mit diesem Rückenwind wollen die Roten Teufel jetzt auch Hannover 96 bezwingen. Die Niedersachsen zählen ebenfalls zum Kreis der Aufstiegskandidaten.

    Vor dem Spieltag hat Hannover fünf Punkte Rückstand auf den drittplatzierten FCK. Am Samstag kommt es im Fritz-Walter-Stadion zudem zum Wiedersehen mit Boris Tomiak, der im Winter von Kaiserslautern zu den 96ern gewechselt ist. Das Hinspiel in der Heinz von Heiden Arena entschied Hannover 96 mit 3:1 für sich.

    Luca Sirch befindet sich mit dem 1. FC Kaiserslautern auf Erfolgskurs.
    Luca Sirch befindet sich mit dem 1. FC Kaiserslautern auf Erfolgskurs. © Schmitt/PIX-Sportfotos

    1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96 – die Infos im Überblick

    2. Bundesliga – 2024/25
    1. FC Kaiserslautern – Hannover 96
    Samstag, 15. Februar um 13 Uhr
    Fritz-Walter-Stadion
    Sky

    2. Liga live: Wo FCK gegen Hannover 96 im TV und Stream läuft

    Das Zweitliga-Spiel 1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96 wird am Samstag ausschließlich von „Sky“ im Pay-TV übertragen. Du kannst das FCK-Heimspiel entweder in der Konferenz („Sky Sport Bundesliga 1“) oder in der Einzelspielfunktion („Sky Sport Bundesliga 3“) live verfolgen.

    Kommentator ist Hannes Herrmann. Die Live-Berichterstattung zur 2. Bundesliga mit Moderator Hartmut von Kameke startet bereits um 12:30 Uhr. Einen Live-Stream finden Fans bei „Sky Go“ und „Wow“. Die ersten Highlights im Free-TV gibt es am Samstagabend in der „ARD-Sportschau“ und im „ZDF-Sportstudio“. (nwo)



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  • Wo FCK gegen Hannover 96 im TV und Stream läuft

    Wo FCK gegen Hannover 96 im TV und Stream läuft


    1. SÜDWEST24
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    3. 1. FC Kaiserslautern

    In der 2. Bundesliga empfängt der 1. FC Kaiserslautern am Samstag Hannover 96. So kannst Du das FCK-Heimspiel live im TV und Stream verfolgen:

    Geht die Erfolgsserie des 1. FC Kaiserslautern in der 2. Fußball-Bundesliga weiter? Am Samstag (15. Februar) empfängt der FCK im Fritz-Walter-Stadion Hannover 96. Anstoß auf dem Betzenberg ist um 13 Uhr – SÜDWEST24 fasst die wichtigsten Infos zur TV-Übertragung der Partie zusammen.

    1. FC Kaiserslautern empfängt Hannover 96 – das ist die Ausgangslage

    Der 1. FC Kaiserslautern hat einen wahren Traumstart ins Jahr 2025 hingelegt. Das Team von Trainer Markus Anfang hat alle vier Rückrundenspiele gewonnen – zuletzt holte der FCK drei Punkte bei Hertha BSC. Mit diesem Rückenwind wollen die Roten Teufel jetzt auch Hannover 96 bezwingen. Die Niedersachsen zählen ebenfalls zum Kreis der Aufstiegskandidaten.

    Vor dem Spieltag hat Hannover fünf Punkte Rückstand auf den drittplatzierten FCK. Am Samstag kommt es im Fritz-Walter-Stadion zudem zum Wiedersehen mit Boris Tomiak, der im Winter von Kaiserslautern zu den 96ern gewechselt ist. Das Hinspiel in der Heinz von Heiden Arena entschied Hannover 96 mit 3:1 für sich.

    Luca Sirch befindet sich mit dem 1. FC Kaiserslautern auf Erfolgskurs.
    Luca Sirch befindet sich mit dem 1. FC Kaiserslautern auf Erfolgskurs. © Schmitt/PIX-Sportfotos

    1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96 – die Infos im Überblick

    2. Bundesliga – 2024/25
    1. FC Kaiserslautern – Hannover 96
    Samstag, 15. Februar um 13 Uhr
    Fritz-Walter-Stadion
    Sky

    2. Liga live: Wo FCK gegen Hannover 96 im TV und Stream läuft

    Das Zweitliga-Spiel 1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96 wird am Samstag ausschließlich von „Sky“ im Pay-TV übertragen. Du kannst das FCK-Heimspiel entweder in der Konferenz („Sky Sport Bundesliga 1“) oder in der Einzelspielfunktion („Sky Sport Bundesliga 3“) live verfolgen.

    Kommentator ist Hannes Herrmann. Die Live-Berichterstattung zur 2. Bundesliga mit Moderator Hartmut von Kameke startet bereits um 12:30 Uhr. Einen Live-Stream finden Fans bei „Sky Go“ und „Wow“. Die ersten Highlights im Free-TV gibt es am Samstagabend in der „ARD-Sportschau“ und im „ZDF-Sportstudio“. (nwo)



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