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    BVB beim FC St. Pauli: So stellt Kovac auf


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  • BVB beim FC St. Pauli: Noten und Einzelkritik

    BVB beim FC St. Pauli: Noten und Einzelkritik

    Nach dem fulminanten 6:0-Sieg gegen Union Berlin hat Borussia Dortmund in der Bundesliga nachgelegt. Beim FC St. Pauli reichten der Kovac-Elf am Samstag 15 starke Minuten für einen 2:0-Erfolg. Alle BVB-Stars in der Einzelkritik:

  • TOR: Gregor Kobel - Note: 3,0

    TOR: Gregor Kobel – Note: 3,0

    Wirkte in seinem Strafraum wachsam und war beim einzigen echten Abschluss der Hamburger zur Stelle. Die Schwierigkeiten mit Ball am Fuß setzten sich derweil fort, nur rund 60 Prozent seiner Pässe kamen am.

  • ABWEHR: Yan Couto - Note: 3,5

    ABWEHR: Yan Couto – Note: 3,5

    Brachte eine sichtbare spielerisch Linie ins Spiel. Leitete als Ballträger oder mit seinen langen Bällen hinten die Kette sogar wiederholt Torraum-Szenen ein. Hatte in der Defensive dafür große Mühe. 20 Prozent Zweikampfquote sind abenteuerlich für einen Außenverteidiger.

  • Emre Can - Note: 3,0

    Emre Can – Note: 3,0

    Zeigte sich im Spielaufbau zunächst sehr leichtfertig. Schenkte vor der Pause reihenweise die Bälle her. Bekam das Problem erst nach dem Seitenwechsel langsam in den Griff. Gegen einen zahnlosen Gegner defensiv dafür nahezu fehlerfrei.

  • Nico Schlotterbeck - Note: 3,0

    Nico Schlotterbeck – Note: 3,0

    Erwischte beim Vorschieben mehrfach nicht das richtige Timing. Insgesamt wirkte seine Zone zunächst unsortiert. Später stand der Block deutlich besser. Wollte das Spiel ansonsten mit seinen langen Bällen prägen. Das ging nur bedingt auf.

  • Ramy Bensebaini (bis 73.) - Note: 3,5

    Ramy Bensebaini (bis 73.) – Note: 3,5

    Öffnete durch seine Positionsrochade immer wieder Lücken auf der linken Seite. Im Strafraum dafür mit wichtigen Abwehraktionen. Rettete gegen Weißhaupt in höchster Not (25.). Einmal allerdings im Glück, dass es für sein Halten gegen Treu keinen Elfmeter gab.

  • Daniel Svensson (ab 73.) - ohne Bewertung

    Daniel Svensson (ab 73.) – ohne Bewertung

    Leistete sich gleich in seiner ersten Aktionen einen Querschläger, den St. Pauli nicht bestrafte. Auch sonst zu unsauber, um noch ein Faktor zu sein.

  • MITTELFELD: Marcel Sabitzer - Note: 3,0

    MITTELFELD: Marcel Sabitzer – Note: 3,0

    Tat sich in seiner Rolle als Verbindungsspieler schwer. Tauchte teilweise mit gutem Timing im Zehnerraum auf, der Spielfluss aber hakte durchgängig. Als alleiniger Sechser nach kurzer Anlaufzeit indes sehr griffig.

  • Pascal Groß - Note: 2,5

    Pascal Groß – Note: 2,5

    Spielte wieder einige feine Flanken vor das gegnerische Tor. War letztlich aber ein gutes Stück von seinem Gala-Auftritt gegen Union Berlin entfernt. Leistete sich mehr Ballverluste als in der Vorwoche. Nahm den Kampf im Mittelfeld dafür gut an.

  • Gio Reyna (bis 73.) - Note: 4,5

    Gio Reyna (bis 73.) – Note: 4,5

    Erhielt erneut den Vorzug vor Julian Brandt. Rechtfertigte die Berufung aber nicht. Agierte sehr kleinteilig im Vorwärtsgang, die Bindung zu den Mitspieler fehlte häufig. Brachte somit kaum spielerische Impulse.

  • Carney Chukwuemeka (ab 73.) - ohne Bewertung

    Carney Chukwuemeka (ab 73.) – ohne Bewertung

    Konnte seine Dynamik in der Schlussphase nicht mehr ausspielen. Die Dortmunder wirkten mit dem Ergebnis zufrieden. Seine offensiven Fähigkeiten waren deshalb nicht mehr gefragt.

  • Karim Adeyemi (bis 83.) - Note: 2,0

    Karim Adeyemi (bis 83.) – Note: 2,0

    Hatte schon vor dem Pausenpfiff die besten BVB-Chancen, agierte aber anfangs noch zu hektisch vor dem Tor. Drehte nach dem Seitenwechsel dann auf und zog das Spiel für den BVB. Leitete den Führungstreffer geschickt ein, machte das 2:0 nach einer starken Einzelaktion selbst. Klarer Mann des Spiels.

  • Jamie Gittens (ab 83.) - ohne Bewertung

    Jamie Gittens (ab 83.) – ohne Bewertung

    Wieder reichte es für das Offensiv-Talent nur für einen Kurzeinsatz abseits des Rampenlichts. Spielte den letzten Konter in der Nachspielzeit nicht mit der letzten Konsequenz aus. Mehr war nicht mehr zu sehen.

  • Maximilian Beier (bis bis 89.) - Note: 3,0

    Maximilian Beier (bis bis 89.) – Note: 3,0

    Lauerte oft in sehr gefährlichen Zonen, doch die gegnerische Abwehr verteidigte ihn engmaschig. Blieb aber stets engagiert und mannschaftsdienlich. Zahlte in der Abwehrarbeit hingegen manchmal etwas Lehrgeld gegen den aktiven Treu.

  • Julian Brandt (ab 89.) - ohne Bewertung

    Julian Brandt (ab 89.) – ohne Bewertung

    Wurde nach den auskurierten muskulären Beschwerden erst eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit eingewechselt. Leitete immerhin noch die letzte Chance des Spiels ein.

  • ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 89.) - Note: 2,5

    ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 89.) – Note: 2,5

    Kam dem Ball oft entgegen und spielte zwei gute Chancen für die Kollegen heraus. Hielt das Leder aber teilweise zu lange. Vor dem Tor unterstrich er seine Torjäger-Qualitäten: Gleich die erste Großchance landete im Netz. In Summe aber nicht so unwiderstehlich wie gegen Union.

  • Salih Özcan (ab 89.) - ohne Bewertung

    Salih Özcan (ab 89.) – ohne Bewertung

    Stabilisierte die ohnehin solide Defensive in der Nachspielzeit noch weiter. Für klare Aktionen reichte die Zeit nicht mehr.



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  • Bundesliga: Gut für den VfL Bochum! Zwei Konkurrenten

    Bundesliga: Gut für den VfL Bochum! Zwei Konkurrenten


    Der VfL Bochum verliert seinen Kracher, aber immerhin: Auch die direkte Konkurrenz im Keller kommt nicht vom Fleck.

    Wer beim VfL Bochum die Augen nicht nur auf den Platz im Ruhrstadion gerichtet hat, der dürfte ziemlich sicher nach Heidenheim geschaut haben. Der Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt hatte Borussia Mönchengladbach zu Gast.

    Und es ging denkbar schlecht los für den FCH. Schon nach acht Minuten schickte Philipp Sander Robin Hack auf die Reise, der frei vor Kevin Müller die Nerven behielt und zum 1:0 für die Fohlen einschob.

    Während Heidenheim kurz darauf den Ausgleich verpasste, legte Nathan Ngoumou mit einem spektakulären Schuss von halbrechts nach und besorgte das 2:0 für Mönchengladbach (18.) – der Pausenstand.

    Und der FCH sollte kein Comeback mehr starten, im Gegenteil: Mit seinem zweiten Tor des Tages machte Hack in der 59. Minute alles klar. Es bleib beim 3:0-Auswärtssieg.

    Bundesliga: Auch St. Pauli verliert

    Und auch das Spiel auf St. Pauli war für die VfL-Fans interessant. Ausgerechnet Revier-Rivale Borussia Dortmund sollte dort Schützenhilfe leisten. Serhou Guirassy bei seinem Tor zum 1:0 für den BVB zwar eher die eigenen Champions-League-Ambitionen im Sinn, die VfL-Fans freute es trotzdem (50.).

    Karim Adeyemi legte kurz darauf das 2:0 für den BVB nach (58.) und machte alles klar. Ein verdienter 2:0-Auswärtssieg.

    Gewonnen hat auch der VfL Wolfsburg. Beim stark kriselnden SV Werder Bremen drehte Patrick Wimmer auf und traf gleich doppelt (6., 48.). Mitchell Weiser machte es mit seinem Tor für die Bremer nochmal spannend (90.), änderte trotz eines weiteren Pfostentreffers der Bremer aber nichts mehr am VfL-Sieg. Durch den 2:1-Erfolg bleiben die Wölfe an Europa dran.

    Das Rennen um die europäischen Plätze ist enorm eng. Im direkten Duell hatten RB Leipzig und der 1. FSV Mainz 05 noch den vorübergehenden Tabellenvierten untereinander auszumachen. Xavi brachte die Sachsen schon nach zwei Minuten in die Pole-Position.

    Doch die Mainzer berappelten sich, wurden besser und glichen nach 52 Minuten durch Nadiem Amiri aus. Und es sollte noch besser kommen für die Mainzer: Technisch höchst anspruchsvoll drehte sich Jonathan Burkardt durch den Sechzehner und vollendete sehenswert zur 2:1-Führung (58.).

    Dabei bleib es. Die Mainzer sind tatsächlich für den Moment Tabellenvierter, was der Champions League entsprechen würde.



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    FAQ: Bundesliga – Gut für den VfL Bochum! Zwei Konkurrenten

    Frage 1: Wie steht es um die aktuelle Situation des VfL Bochum in der Bundesliga?
    Antwort: Der VfL Bochum hat in dieser Saison einige Herausforderungen gemeistert, aber die jüngsten Ergebnisse und Leistungen haben die Hoffnung auf den Klassenerhalt gestärkt. Ein positives Umfeld und Unterstützung von den Fans tragen ebenfalls zur Stabilität der Mannschaft bei.

    Frage 2: Wer sind die Konkurrenten des VfL Bochum in der Bundesliga?
    Antwort: Die Hauptkonkurrenten des VfL Bochum im Abstiegskampf sind meist Teams, die sich in der Nähe der Tabelle befinden. Aktuell könnten dies Mannschaften wie Schalke 04 und Hertha BSC sein, aber die Situation ändert sich ständig, abhängig von den Ergebnissen.

    Frage 3: Inwiefern sind die Leistungen der Konkurrenten für den VfL Bochum von Bedeutung?
    Antwort: Die Leistungen und Punkte der direkten Konkurrenten sind entscheidend für den VfL Bochum, da jede Niederlage der Mitbewerber die Chancen auf einen Platz in der oberen Tabellenhälfte oder den Klassenerhalt verbessern kann. Eine schwache Leistung der Konkurrenten kann dem VfL Bochum helfen, sich aus der Abstiegszone zu befreien.

    Frage 4: Welche Faktoren können den VfL Bochum unterstützen, um im Abstiegskampf erfolgreich zu sein?
    Antwort: Ein paar Faktoren, die den VfL Bochum unterstützen können, sind: die Verbesserung der eigenen Leistung, die Rückkehr verletzter Spieler, die Unterstützung der Fans im Stadion und das Ausnutzen der Schwächen der Konkurrenten.

    Frage 5: Wie beeinflussen die kommenden Spiele die Lage des VfL Bochum?
    Antwort: Jedes kommende Spiel ist entscheidend, da sie direkte Auswirkungen auf die Punkteausbeute haben und die Moral der und des Teams. Besonders Spiele gegen direkte Konkurrenten sind wichtig, um Punkte zu sammeln und eventuell den Abstand zu den abstiegsgefährdeten Mannschaften zu vergrößern.

    Frage 6: Welche Rolle spielt die Vereinsführung des VfL Bochum?
    Antwort: Die Vereinsführung spielt eine zentrale Rolle bei der strategischen Planung, der Kaderverwaltung und der langfristigen Entwicklung des Vereins. Eine klare Strategie und gute Kommunikation innerhalb des Vereins können dazu beitragen, das Team in schwierigen Zeiten zu unterstützen.

    Frage 7: Gibt es Hoffnung auf eine positive Wende in der Saison?
    Antwort: Ja, Optimismus ist immer wichtig im Fußball. Wenn der VfL Bochum die richtigen Anpassungen vornimmt, Schlüsselspiele gewinnt und einen positiven Trend beibehält, gibt es durchaus die Möglichkeit, sich aus der Abstiegszone herauszukämpfen.

  • BVB mit Saison-Novum: Zweiter Bundesligasieg nacheinander

    BVB mit Saison-Novum: Zweiter Bundesligasieg nacheinander


    Borussia Dortmund mischt im Kampf um die Europapokal-Plätze in der Fußball-Bundesliga wieder kräftig mit. Eine Woche nach dem fulminanten 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin kam der BVB zu einem 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli. Erstmals in dieser Bundesliga-Saison schafften die Dortmunder damit zwei Siege nacheinander.

    Zugleich war es für die Mannschaft von Trainer Niko Kovac die gelungene Generalprobe für das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) gegen den OSC Lille.

    Nach einer schwachen ersten Halbzeit steigerten sich die Gäste. Serhou Guirassy (51.) mit seinem 14. Saisontor und Karim Adeyemi (58.) trafen zum am Ende doch noch verdienten Erfolg. Für die Hamburger wird die Situation am Tabellenende nach der vierten Niederlage nacheinander bedenklich. Zudem blieb die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin zum vierten Mal ohne eigenes Tor.

    Der Aufsteiger begann stark. Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion nahm das Spiel der Hamburger nach fünf Minuten Fahrt auf. Vor allem Noah Weißhaupt und Philipp Treu sorgten vorwiegend über die rechte Seite für Schwung.

    Und die Dortmunder? Von ihrem Rausch beim Kantersieg gegen Union Berlin war nichts mehr zu sehen. Gegen die von Hauke Wahl organisierte Kiez-Deckung brachten Guirassy und Kollegen lange nichts zustande. Der Vierfach-Torschütze gegen Union war nahezu abgemeldet.

    Auch von Dortmunds Top-Vorbereiter Pascal Groß gab es kaum Impulse. Erst mit der letzten Aktion vor der Pause kam der BVB durch Adeyemi zu ihrer ersten Chance. Doch der Ball rollte knapp am rechten Pfosten vorbei.

    Zuvor waren Torraumszenen beinahe nur von den Gastgebern zu sehen. Obwohl der BVB mehr Ballbesitz bis zur Pause hatte (58:42 Prozent), tauchten die Hamburger häufiger aussichtsreich im gegnerischen Strafraum auf.

    Doch wie schon seit Wochen nutzten sie die Gelegenheiten nicht. Elias Saad (7.) per Kopf, Jackson Irvine (14.) mit einem Schuss über die Latte und Wahl (34.) aus kurzer Entfernung brachten den Ball erst gar nicht aufs Tor und machten die Abschlussschwäche des FC St. Pauli deutlich.

    Nach dem Seitenwechsel sollte sich das schnell für die Hamburger rächen. Die Dortmunder agierten zielstrebiger, ließen St. Pauli kaum noch ins Spiel kommen. Guirassy (51.) staubte mit seiner bis dahin ersten nennenswerten Szene zur Führung ab. Nur sieben Minuten später krönte Adeyemi mit einem Klasse-Solo einen Konter und seine überzeugende Leistung.

    Die Kiezkicker brauchten Zeit, um den Doppelschlag zu verarbeiten. Sie bemühten sich, weiter nach vorn zu spielen. Klare Möglichkeiten ergaben sich nicht mehr. Der BVB agierte immer souveräner und ließ nichts mehr zu.



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  • BVB beim FC St. Pauli: So stellt Kovac auf

    BVB beim FC St. Pauli: So stellt Kovac auf


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  • BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier

    BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier


    Fußball-Bundesliga

    BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier

    Aktualisiert am 28.02.2025 – 15:22 UhrLesedauer: 2 Min.

    Borussia Dortmund - 1. FC Union BerlinVergrößern des Bildes

    BVB-Coach Niko Kovac will mit dem BVB den zweiten Sieg in Folge. (Quelle: Fabian Strauch/dpa/dpa-bilder)

    Der 6:0-Sieg über Union Berlin war endlich wieder ein Erfolg für Borussia Dortmund und ein Befreiungsschlag für Trainer Kovac. Beim FC St. Pauli soll es nun den zweiten Liga-Sieg nacheinander geben.

    Borussia Dortmund will die erste Serie der Saison starten und beim FC St. Pauli den zweiten Bundesliga-Sieg nacheinander einfahren. Vor dem 24. Spieltag hat der BVB in dieser Saison noch keine zwei Spiele in Serie gewonnen. “Ich habe davon gehört”, sagte Kovac darauf angesprochen vor dem Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) am Millerntor.

    “Das ist nicht das, was wir von uns erwarten, dass wir so lange darauf warten müssen. Wir brauchen die Punkte und haben im letzten Spiel gezeigt, dass wir eine sehr hohe Qualität haben”, betonte der in Berlin geborene Kroate. Gegen Union Berlin hatte der BVB zuletzt mit 6:0 gewonnen.

    Für Kovac war sein erster Bundesliga-Sieg als BVB-Coach ein Mutmacher. “Mit Erfolg ist die Stimmung jedes einzelnen besser. Die Art und Weise des Sieges gegen Union war sehr wichtig. Wir haben dynamisch, aggressiv und intensiv gespielt”, betonte Kovac. Das zeige den Spielern, dass sie es noch könnten. “Wir müssen es als Team abrufen, das bringt Punkte.”

    Um als Tabellen-10. in der Hansestadt wichtige Zähler für eine bessere Platzierung einzufahren, braucht es neben einer guten Teamleistung auch viel Einsatz. “St. Pauli lässt verdammt wenig zu. Wir müssen viel tun, um Chancen zu kreieren. Sie verteidigen in einem sehr kompakten Bund, wo sich jeder in den Dienst der Mannschaft stellt”, sagte der BVB-Coach.

    Personell gibt es neben dem Langzeitverletzten Felix Nmecha einen weiteren Ausfall. Außenverteidiger Julian Ryerson fehlt mit grippalem Infekt. Wer anstelle des Norwegers spielen wird, ließ Kovac offen. “Ein Platz wird frei, es konkurrieren zwei bis drei Spieler. Da mache ich mir im Moment Gedanken, das lasse ich noch ein bisschen reifen”, sagte er. Yan Couto, Niklas Süle oder vielleicht auch Waldemar Anton könnten die Position bekleiden, führte Kovac aus.

    Ob Mittelfeldspieler Julian Brandt ein Kandidat für die Startelf sein könnte, ließ der 53-Jährige ebenfalls noch offen. “Jule hatte ein wenig Muskelprobleme, sodass wir da Vorsicht haben walten lassen. So eine Muskelgeschichte ist nicht ganz ungefährlich. Er ist eine Alternative, aber wir dürfen nicht zu großes Risiko gehen”, sagte Kovac.



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  • Smith-Hammer reicht nicht – St. Pauli verliert bei

    Smith-Hammer reicht nicht – St. Pauli verliert bei


    Stand: 19.10.2024 11:03 Uhr

    Der FC St. Pauli hat am Freitagabend bei Borussia Dortmund die fünfte Saisonniederlage in der Fußball-Bundesliga kassiert. Das Team von Trainer Alexander Blessin bot eine kämpferisch gute Leistung, verlor aber mit 1:2 (0:1) beim BVB. Kurz durften die Hamburger von einer Überraschung träumen.

    von Tobias Knaack

    St. Paulis Abwehrchef Eric Smith ließ sein Team mit einem Fernschuss-Traumtor für fünf Minuten auf einen Punktgewinn hoffen (78.). Dortmunds Stürmer Serhou Guirassy machte diese Hoffnung mit einem Kopfballaufsetzer aber zunichte (83). Verteidiger Ramy Bensebaini hatte die BVB-Führung im ersten Durchgang erzielt (43.).

    “Ärgerlich, dass wir nichts mitnehmen konnten.”
    Hauke Wahl

    So überlegen die Borussia die Partie insgesamt geführt hatte, so sehr hätten sich aber auch die Braun-Weißen einen Zähler aufgrund einer starken kämpferischen Leistung und ihrer disziplinierten Defensivarbeit verdient gehabt. Abwehrspieler Hauke Wahl war nach der Partie “über das Ergebnis sehr unglücklich”, lobte sein Team aber dafür, “dass wir es über weite Strecken extrem gut verteidigt haben”. Zumal es die Mannschaft auch immer wieder geschafft habe, “Nadelstiche zu setzen”.

    Auch Blessin war mit der “Performance sehr zufrieden, weil die Jungs alles reingeworfen haben”. Er räumte aber auch ein: “Wir sind am Ende natürlich ein bisschen traurig, weil wir den Punkt kurz vor Schluss in der Hand halten und das Spiel dann noch verlieren.”

    Smith “glücklich” über sein Tor – und doch traurig

    Torschütze Smith sagte, er freue sich sehr über seinen schönen Treffer. Der sei allerdings nicht wirklich viel wert, “da wir nicht den Punkt bekommen haben, den wir uns erhofft hatten”.

    Durch die Niederlage haben die Hamburger weiterhin vier Punkte auf dem Konto und könnten an diesem Spieltag noch auf den letzten Tabellenplatz abrutschen. Die nächste Partie bestreitet das Blessin-Team am nächsten Sonnabend, dann kommt der VfL Wolfsburg zum Nordduell ans Millerntor (15.30 Uhr, im NDR Livecenter).

    Weitere Informationen

    Wappen der Fußball-Bundesliga © Wikipedia

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    Dortmund hat den Ball, St. Pauli die Chancen

    Die Rollenverteilung in Dortmund war zu Beginn eindeutig: Der BVB hatte den Ball, St. Pauli musste sich aufs Verteidigen konzentrieren. Die eigenen Ballbesitzphasen beschränkten sich auf wenige Sekunden – und doch gingen die Gäste beinahe in Führung: Nach einer Balleroberung in der Dortmunder Hälfte kam der Ball über Kapitän Jackson Irvine zu Oladapo Afolayan, dessen Schuss Bensebaini gerade noch blockte (16.).

    Die Westfalen kamen über Guirassy (6.) und Donyell Malen (15.) zwar zu Halbchancen, bei aller optischer Überlegenheit des Champions-League-Teilnehmers aber war St. Pauli das gefährlichere Team: Johannes Eggestein verpasste nach einer Kopfballablage von Morgan Guilavogui den Ball knapp (26.), Smith scheiterte mit einem Schuss aus zentraler Position an Borussen-Keeper Gregor Kobel (28.).

    Weitere Informationen

    St.-Pauli-Präsident Oke Göttlich © IMAGO / KSB-picture

    Die Hamburger brauchen Geld, Präsident Oke Göttlich hält die eG für “das gesellschaftsfähigste Modell”. Seinen Wunschtermin für den Start verpasst der Club vermutlich.
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    Und als die Anhänger der Braun-Weißen nach dieser starken Phase ihres Teams endlich jubeln durften, wurde der Treffer vom VAR kassiert: Guilavogui stand bei einem Smith-Freistoß von der linken Seite hauchzart im Abseits (30.).

    “Wenn es so unklar ist, darf der VAR nicht einschreiten.”
    Alexander Blessin

    Blessin zweifelte hinterher das VAR-Verfahren in dieser speziellen Szene an: “Für mich ist es nicht klar zu erkennen, wo Emre Can steht. Man kann also keine Linie ziehen. Und wenn es so unklar ist, darf man das Tor auch nicht aberkennen und darf der VAR nicht einschreiten”, sagte der 51-Jährige. Dortmunds Spieler Can sei “auf allen Bildern verdeckt. Daher hätte für mein Dafürhalten das Tor gegeben werden müssen.”

    Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck erklärte und verteidigte hinterher die Entscheidung seines Teams. “Auf dem Feld haben wir es nicht ganz auflösen können, weil es eben sehr, sehr eng war”, sagte er. “Der Prozess ist in Köln gemacht worden und darauf müssen wir uns eben als Schiris auf dem Feld verlassen.”

    Bensebaini trifft zur BVB-Führung

    Die Gastgeber wurden eigentlich nur gefährlich, wenn sie Flanken aus dem rechten Halbfeld in St. Paulis Sechzehner schlugen – und kamen genau auf diese Weise kurz vor der Pause zur Führung. Pascal Groß flankte mit links, Bensebaini köpfte ins rechte untere Eck (43.). Vier Minuten zuvor hatte Guirassy nach dem gleichen Schema eine gute Chance gehabt.

    Da Julian Brandt völlig freistehend die nächste gefährliche Hereingabe über das Tor köpfte (45.+1), ging es mit einem 0:1 aus Sicht des Blessin-Teams in die Kabinen.

    Dortmund verpasst die Entscheidung

    Der Anpfiff von Durchgang zwei verzögerte sich, weil die Schiedsrichter um Matthias Jöllenbeck (Freiburg) “Funkprobleme” hatten. Auch St. Pauli hatte nach der Pause zunächst interne Schwierigkeiten mit der Verbindung. Zwar ließen die Hamburger defensiv bis auf einen Brandt-Schuss (58.) in der ersten Viertelstunde nach Wiederbeginn nur wenig zu, anders als Mitte der ersten Hälfte gelang es ihnen aber nicht mehr, ins Umschaltspiel zu kommen.

    Auf der Gegenseite versuchte der BVB, die Partie mit einer weiteren Tempoverschärfung zu entscheiden: Doch Guirassy scheiterte an St. Paulis Torwart Nikola Vasilj (64.), wenig später verpassten der Nationalspieler Guineas und Malen eine scharfe Hereingabe.

    Guirassy kontert Smith, Dzwigala verpasst das 2:2

    So blieb St. Pauli im Spiel – und kam tatsächlich zum Ausgleich: Smith jagte den Ball nach einer abgwehrten Flanke aus knapp 30 Metern mit einem strammen Schuss in die Maschen – keine Abwehrchance für Kobel und ein absolutes Traumtor (78.).

    Sollte den Hamburgern tatsächlich ein Coup in Dortmund gelingen? Nein, weil Guirassy nach einer Flanke von Jamie Bynoe-Gittens von der linken Seite traf (83.) – und weil der eingewechselte Adam Dzwigala die Riesenchance zum Ausgleich in der Nachspielzeit liegen ließ. Aus rund zehn Metern jagte er den Ball über das Tor (90.+1). So blieb es bei St. Paulis Fünf-Minuten-Traum von einem Punktgewinn in Dortmund.

    7.Spieltag, 18.10.2024 20:30 Uhr

    Bor. Dortmund

    2

    FC St. Pauli

    1

    Tore:

    Bor. Dortmund:
    Kobel – Ryerson, Anton, N. Schlotterbeck, Bensebaini – Can (69. F. Nmecha), Groß (46. Gittens) – Malen (76. Beier), Brandt (90.+5 Wätjen), Sabitzer – Guirassy

    FC St. Pauli:
    Vasilj – Wahl, Smith, Mets – Saliakas (82. Dzwigala), Irvine, R. Wagner, Treu – Afolayan (88. Sinani), J. Eggestein (88. Albers), Guilavogui (69. Banks)

    Zuschauer:
    81365 (ausverkauft)

    Weitere Daten zum Spiel


    Dieses Thema im Programm:

    Sportclub |
    20.10.2024 | 22:50 Uhr

    NDR Logo



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    FAQ: St. Pauli verliert trotz Smith-Hammer

    Frage 1: Was bedeutet es, wenn St. Pauli trotz eines "Smith-Hammer" verliert?

    Antwort: Der Begriff "Smith-Hammer" bezieht sich oft auf eine starke individuelle Leistung, möglicherweise von einem Spieler namens Smith in der Mannschaft von St. Pauli. Ein Verlust trotz einer solchen Leistung deutet darauf hin, dass die Mannschaft als Ganzes nicht genug beigetragen hat oder strategische Fehler gemacht wurden, was letztendlich zu einem negativen Ergebnis geführt hat.

    Frage 2: Wer ist Smith und warum wird er in diesem Zusammenhang erwähnt?

    Antwort: Smith könnte ein Schlüsselspieler der Mannschaft sein, der in der Partie großartige Leistungen gezeigt hat, aber trotz seiner Beiträge konnte das Team das Spiel nicht gewinnen. Genaueres über ihn und seine Rolle kann durch die aktuellen Kaderinformationen oder Spielberichte herausgefunden werden.

    Frage 3: Wie hat sich St. Pauli im Spiel präsentiert?

    Antwort: Um die genaue Leistung von St. Pauli, einschließlich Taktik, Teamdynamik und individueller Spielerleistungen, zu bewerten, sollten die Spielstatistiken und Berichte analysiert werden. Typischerweise schaut man auf Ballbesitz, Torschüsse und Defensiveinstellungen.

    Frage 4: Gibt es Aspekte der Niederlage, die besonders kritisiert wurden?

    Antwort: Ja, häufig werden bestimmte spielerische Entscheidungen, die Defensivleistung oder die Effektivität im Sturm kritisiert. Auch kann eine schlechte Schiedsrichterentscheidung oder Verletzungen von Schlüsselspielern zur Niederlage beigetragen haben.

    Frage 5: Was sind die nächsten Schritte für St. Pauli nach dieser Niederlage?

    Antwort: Nach einer Niederlage ist es wichtig für das Team, sich zu regroupieren, die Strategie zu überarbeiten und sich auf das nächste Spiel vorzubereiten. Trainer und Spieler müssen die Lehren aus der Niederlage ziehen, um in zukünftigen Spielen besser abzuschneiden.

    Frage 6: Wie reagieren die Fans auf die Niederlage?

    Antwort: Fanreaktionen können sehr unterschiedlich sein. Einige Fans können enttäuscht oder frustriert sein, während andere den Spielern Mut zusprechen und auf zukünftige Verbesserungen hoffen. Die sozialen Medien und Fankataloge sind oft ein guter Ort, um die Stimmung der Fans nach einem Spiel zu erfassen.

    Frage 7: Wo kann ich weitere Informationen über die nächste Partie von St. Pauli finden?

    Antwort: Weitere Informationen über die nächste Partie, einschließlich Spielterminen, Gegner und Tickets, finden sich auf der offiziellen Website des Vereins, bei Sportnachrichtenseiten oder in Sport-Apps.

  • FC St. Pauli: Endet die Torflaute gegen den BVB?

    FC St. Pauli: Endet die Torflaute gegen den BVB?


    Der FC St. Pauli trifft das Tor nicht. Chancen erspielen sich die Hamburger. Die fehlende Treffsicherheit könnte das Ziel Bundesliga-Verbleib noch gefährden. Der Trainer gibt sich zuversichtlich.

    Der FC St. Pauli ist auf der Suche nach dem Tor. Vor dem Bundesliga-Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen Borussia Dortmund sind die Hamburger in den vergangenen drei Partien ohne Treffer geblieben und verloren die Spiele allesamt.

    Die Mannschaft habe sich eine Vielzahl von Chancen erarbeitet, meinte Trainer Alexander Blessin (51) bei der Spieltags-Pressekonferenz vor dem Treffen gegen den BVB. «Jetzt geht es halt darum, diesen letzten Punkt noch zu finden.» Es gehe darum, ob der Ball an den Pfosten geht, ob er hereingeht, ob er hinausgeht.

    «Da geht es natürlich auch ums Selbstvertrauen von den Jungs. Und die holt man sich dann auch durch bestimmte Trainingsformen, durch Abschlüsse, um da einfach wieder ein gutes Gefühl zu bekommen», sagte Blessin.

    Das letzte Tor für den FC St. Pauli war ein Eigentor beim 1:1 gegen den FC Augsburg. Der letzte selbst geschossene Treffer war von Danel Sinani zum 3:0-Endstand gegen den 1. FC Union Berlin vor einem Monat.

    Es war der letzte Sieg. Danach folgte nur noch der Punkt gegen Augsburg. Vor dem 24. Spieltag hat der Kiez-Club als Tabellen-15. immerhin noch sechs Punkte Vorsprung auf den 1. FC Heidenheim auf Relegationsrang 16.

    «In den Gesprächen mit den Jungs habe ich jetzt nicht das Gefühl, dass wir extra nervös sind», sagte Blessin vor dem Start ins letzte Saisondrittel. «Wenn wir unsere Hausaufgaben machen und die Spiele ziehen und auch die nötigen Punkte holen, dann ist es egal, was hinter uns passiert. Und da müssen wir hinkommen.»

    dpa-infocom GmbH



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  • FC St. Pauli vor Dortmund-Spiel: Nur nicht nervös werden | NDR.de – Sport

    FC St. Pauli vor Dortmund-Spiel: Nur nicht nervös werden | NDR.de – Sport


    Stand: 27.02.2025 17:12 Uhr

    Der FC St. Pauli empfängt am Sonnabend Borussia Dortmund. Nach drei Niederlagen in Folge ohne eigenes Tor ist klar, wo bei den Hamburgern der Schuh drückt. Die Nerven beruhigt nach wie vor ein Punktepolster – aber wie lange noch?

    Spätestens Danel Sinani machte das Millerntorstadion mit seinem Treffer zum Tollhaus. Das 3:0 des Jokers bedeutete den Endstand im Heimspiel gegen Union Berlin am 26. Januar. Nach dem 2:0-Erfolg in Heidenheim am Wochenende zuvor hätte die Laune auf dem Kiez jetzt kaum besser sein können.

    Auf einmal klappte es auch mit dem Toreschießen! Nach gerade einmal zwölf Treffern in der kompletten Hinrunde wirkten die fünf Tore in zwei Spielen wie der Aufbruch in eine neue Zeit. Der Sprung auf Tabellenplatz 13 tat sein Übriges.

    “Wir wissen, dass wir schon verloren haben, wenn wir anfangen, mit dem Finger aufeinander zu zeigen.”
    St. Paulis Eric Smith

    Doch dann kam der Februar – in dem es die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin gelang, nicht einmal ins Tor des Gegners zu treffen. Für das 1:1 gegen Augsburg sorgte mit Noahkai Banks ein Spieler des FCA.

    Kein Wunder, dass Blessin vor dem Duell gegen Dortmund am Sonnabend (15.30 Uhr/im NDR Livecenter) Torschüsse ganz oben auf den Trainingsplan gesetzt hat. Mit “Trainingsformen, durch Abschlüsse” sollten Angreifer Johannes Eggestein und Co. wieder “ein gutes Gefühl bekommen”, sagte der Coach: “Aber wichtig ist, dass wir da einfach weiter ansetzen. Wir haben viel darüber gesprochen.”

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    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

    Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
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    Mit Optimismus in den Saisonendspurt

    Die Mannschaft kann nach wie vor in Ruhe arbeiten. Trotz des Negativlaufs haben die Kiezkicker immer noch sechs Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang. “Ich bin immer optimistisch. Ich denke, dass wir gezeigt haben, dass wir gut genug sind, in dieser Liga zu spielen”, erklärte Defensivspezialist Eric Smith. “Wenn wir das in den letzten Spielen auf den Platz bringen, dann werden wir die Punkte einfahren, die wir brauchen.”

    “Wir haben noch ein kleines Polster, aber wollen auch nicht jedes Wochenende auf die Tabelle schauen.”
    Trainer Alexander Blessin

    Der Optimismus freut den Trainer: “Ich habe nicht das Gefühl, dass die Jungs nervös sind. Wir haben noch ein kleines Polster, aber wollen auch nicht jedes Wochenende auf die Tabelle schauen”, sagte der 51-Jährige. Er fügte allerdings hinzu: “Es gilt, unsere Hausaufgaben zu machen.” Mit dem Punkten soll sein Team am besten schon am Sonnabend anfangen – auch wenn Stürmer Morgan Guilavogui (Haarriss am Kahnbein) weiter verletzt fehlt.

    “Schneckenrennen” im Tabellenkeller

    Dass sich die 360 torlosen Minuten noch nicht weiter auf die Tabellensituation ausgewirkt haben, liegt am “Schneckenrennen” hinter St. Pauli. Heidenheim wartet als 16. seit sieben Spielen auf einen Sieg. Und Holstein Kiel (zwei Punkte) und der VfL Bochum (sechs) sind in der Rückrunden-Tabelle noch schlechter als St. Pauli (sieben).

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    Bremens Mitchell Weiser (vorne) und Wolfsburgs Jonas Wind kämpfen um den Ball. © IMAGO / RHR-Foto

    Zwei Nordclubs hoffen auf Europa, zwei kämpfen um den Klassenerhalt. So wird die Bundesliga-Tabelle nach einer KI-Berechnung am Ende der Spielzeit aussehen.
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    Keine Schuldzuweisungen in Richtung Offensive

    Auch wenn die Hamburger mit 27 Gegentreffern immer noch die drittbeste Abwehr der Liga stellen, gibt es im Team keine Schuldzuweisungen in Richtung Offensive. “Wir wissen, dass wir schon verloren haben, wenn wir anfangen, mit dem Finger aufeinander zu zeigen”, erklärt Smith. “Wir müssen ein besseres Team sein als die anderen es sind, um Punkte einzufahren. Ich denke, wir machen einen guten Job. Und wir versuchen, noch enger zusammenzurücken und uns in allen Bereichen zur Seite zu stehen.”

    Mögliche Aufstellungen

    St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, Van der Heyden – Saliakas, Irvine, Smith, Treu – Weißhaupt, Eggestein, Saad
    Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy

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    St. Paulis Elias Saad (r.) und Johannes Eggestein sind enttäuscht. © WITTERS/JoergHalisch

    Es war die dritte Pleite in Folge für die Hamburger, die sich zu sehr auf ihrem Polster zu den Abstiegsrängen ausruhen.
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    Fans des FC St. Pauli im Millerntor-Stadion © picture alliance / BEAUTIFUL SPORTS | BEAUTIFUL SPORTS/Buriakov

    Wegen der NS-Vergangenheit des Texters verzichtet Fußball-Bundesligist FC St. Pauli zurzeit auf seine Stadionhymne “Herz von St. Pauli”. Das wird in Fankreisen kontrovers diskutiert.
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    Dieses Thema im Programm:

    Die NDR 2 Bundesligashow |
    01.03.2025 | 15:30 Uhr

    NDR Logo



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  • FC St. Pauli: Skandalspiel vor Gericht! Dieses Urteil

    FC St. Pauli: Skandalspiel vor Gericht! Dieses Urteil


    Sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz hat der FC St. Pauli vor dem Heimspiel-Hit Samstag (15.30 Uhr) gegen Borussia Dortmund. Noch!

    Denn am Freitag verhandelt das DFB-Bundesgericht in Frankfurt über die Umwertung des Skandalspiels Union Berlin gegen Bochum (0:2 statt 1:1). Die Berliner hatten gegen die Entscheidung des DFB-Sportgerichts aus dem Januar Berufung eingelegt.

    Skandalspiel vor Gericht! Dieses Urteil wünscht sich St. Paulis Trainer

    „Das Sauberste und Fairste wäre ein Wiederholungsspiel“, sagt St. Paulis Chefcoach Alex Blessin (51).

    Doch ist dies nur eine mögliche Lösung. Die andere: Die Berufung wird abgewiesen. Dann werden Bochum die beiden Punkte in der Tabelle sofort gutgeschrieben, Union einer abgezogen. Bochum würde in der Bundesliga-Tabelle auf vier Punkte an St. Pauli heranrücken.

    Letzte Sekunde! Leeres Tor!: Superstar-Stürmer macht ALLE fassungslos

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD/Sportdigital27.02.2025

    „Ob Bochum dann zwei Punkte mehr hat oder nicht, wir haben trotzdem alles in der eigenen Hand“, sagt Blessin kämpferisch. So will er auch die Dortmund-Partie angehen: „Das 6:0 gegen Union gibt ihnen ein gutes Gefühl. Es liegt an uns, was wir dagegen haben.“

    Einer könnte am Samstag wieder im Kader sein, den Blessin noch gar nicht auf der Rechnung hatte: Manolis Saliakas (28). Der Rechtsverteidiger konnte diese Woche nach seiner Oberschenkelverletzung aus der Augsburg-Partie (1. Februar) voll mitziehen.

    Blessin über Saliakas‘ Leistung in der harten Einheit am Mittwoch: „Ich war super überrascht. Er ist viel ins Sprinten gekommen, hat mit die höchsten Werte gehabt. Er ist seiner Zeit voraus.“

    Dortmund kommt für eine Startelf-Rückkehr sicher zu früh. Besser sieht es bei Lars Ritzka (26) aus. Der Linksverteidiger ersetzte zuletzt wieder Philipp Treu (24), der so auf die Saliakas-Position nach rechts wechseln konnte. Ritzka kämpft aber seit Wochen mit Rückenproblemen. Auch in Mainz (0:2) musste er zuletzt wieder früher raus.

    Blessin macht klar: „Es ist keine strukturelle Verletzung. Das nimmt mir die Gefahr, dass etwas passieren kann. Das ist mit den Ärzten auch durchgesprochen. Wir versuchen auch die punktuellen Probleme im Rücken auszuschließen über Spritzen.“

    Spielt Ritzka gegen Dortmund? „Er hat die Sache gut gemacht. Die Frage ist: Muss man dann unbedingt was ändern?“

    Carlo Boukhalfa (25) hat einen Pferdekuss abbekommen und wird wahrscheinlich gegen den BVB ausfallen.



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