Schlagwort: FC Bayern

  • FC Bayern: Wie das schwere Leverkusen-Los für neue

    FC Bayern: Wie das schwere Leverkusen-Los für neue


    München – Wie heilsam doch so ein Beinahe-Schock, so ein Tänzeln am Abgrund sein kann! Für Kopf und Körper. Vergangenen Dienstag, als es fast schiefging mit dem Einzug ins Achtelfinale der Champions League gegen den Underdog Celtic Glasgow, waren die Beine schwer, fast gelähmt. Die Psyche voller Gedanken an das Was-Wäre-Wenn.

    Das 1:1 durch Alphonso Davies in der Nachspielzeit ließ Steine von den pochenden Herzen purzeln, setzte Kräfte frei und pustete die – salopp formuliert – Birne ordentlich frei.

    Derart befreit von Versagensängsten und dank fünf Tagen Pause vor der sonntäglichen Bundesliga-Aufgabe fegten die Bayern Eintracht Frankfurt weg, als sein man in einen Jungbrunnen gefallen. Passend zum 125. Geburtstag des Vereins am Donnerstag. Nun lassen sich sämtliche Feierlichkeiten guten Gewissens durchziehen. Beim 4:0 zeigte sich die Mannschaft von Vincent Kompany leichtfüßiger und spielerisch verbessert.

    Kimmich muss verletzt raus – Bayern überzeugt trotzdem

    “Wir haben gesagt, wir können es besser, und das haben wir gezeigt”, sagte Sportvorstand Max Eberl erfreut und erklärte: “Gegen den Dritten der Tabelle so eindrucksvoll zu gewinnen, das ist genau die Reaktion, die wir uns vorgestellt haben, das hat die Mannschaft bravourös gemacht.”

    Nach leichten Anlaufschwierigkeiten hatte der Tabellendritte keine Chance – und das trotz einiger Personalsorgen. Dayot Upamecano, zuletzt der stabilste Innenverteidiger, fehlte angeschlagen. Torgarant Harry Kane kam wegen seiner Blessur aus der Celtic-Partie erst nach einer guten Stunde ins Spiel und Joshua Kimmich, der bis dato jede Sekunde (!) dieser Bundesligasaison im Trikot der Bayern auf dem Platz stand, musste kurz vor Ende der ersten Halbzeit verletzt ausgewechselt werden.

    Und dennoch flutschte es dank der Treffer von Michael Olise, Hiroki Ito, Jamal Musiala und Serge Gnabry – neben dem 5:1 gegen Leipzig kurz vor Weihnachten und dem 1:1 gegen Bayer Leverkusen im September war es der beste Heimauftritt.

    Bayern gegen Leverkusen nicht in der Favoritenrolle

    Neben einem 1:1? Ja, diesem dominanten und beherzten Auftritt, den die damals defensiv auftretenden Leverkusener nur mit 
    Glück überstanden. Weil angesichts von nun acht Punkten Vorsprung in der Liga der Weg zur Rückeroberung der Meisterschale geebnet ist, rückt das Achtelfinal-Duell mit dem Double-Gewinner in der Champions League bereits in den Mittelpunkt.

    Verrückt, aber wahr: Die Bayern gehen nicht als Favorit in die Spiele Nummer vier und fünf der Saison gegen den national nun schärfsten Widersacher. Ungewohnt, aber ein Segen. Denn: Der ganz große Druck, zu früh (an Celtic!) zu scheitern in der Königsklasse auf dem Weg zum Traumziel Finale dahoam am 31. Mai in der Allianz Arena, ist nun weg. Die Leichtigkeit ist zurück.

    Hatte eine gute Beziehung zum FC Bayern: Der ehemalige FIFA-Präsident Sepp Blatter.

    “Polizist hat gesagt, fahren sie weiter”: Blatter-Bonus für Ex-Bayern-Boss …



    X

    Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.

    zur Merkliste




    Immer noch mit Leidenschaft am Ball: Urgestein Thomas Müller.

    “Gedemütigte Menschen reagieren so”: Müller wird nach Matthäus-Kritik deutlich



    X

    Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.

    zur Merkliste




    Gegen Frankfurt verletzt ausgewechselt: Joshua Kimmich.

    Pause für Joshua Kimmich! FC Bayern gibt Diagnose bekannt



    X

    Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.

    zur Merkliste




    Drei ganz und gar unterschiedliche Partien gab es in dieser Saison zwischen Bayern und Bayer: Das 1:1 in der Hinrunde, das unglückliche 0:1 im DFB-Pokal Anfang Dezember und das 0:0 vor zehn Tagen am Rhein als man spielerisch-taktisch in Xabi Alonsos Falle getappt und daher spielerisch total unterlegen war.

    Dreesen-Kampfansage an Leverkusen: “Wollen zeigen, wer in Deutschland Erster ist!”

    Und nun? Kann Bayern, kann Kompany seinerseits den Leverkusener Erfolgstrainer überraschen – und gewinnen. Denn in 90 bis 95 Prozent seiner Spiele kann der Rekordmeister nur verlieren, das Schicksal eines so großen Klubs.

    Man sei “in Vorfreude” auf die Spiele, sagte Vorstandsboss Jan-Christian Dreesen und kündigte an: “Wir wollen zeigen, wer in Deutschland Erster ist! Dass es jetzt ein deutsches Duell ist, haben wir uns nicht gewünscht, aber wir werden die Aufgabe bestehen.” Klingt nach viel Mia san mia. Ein Comeback zur rechten Zeit?

    Mia-san-mia-Botschafter Thomas Müller stellte fest, “dass in den letzten Wochen dieses Urvertrauen bei dem einen oder anderen fehlte. Obwohl ja jeder, der beim FC Bayern unter Vertrag steht, irgendwas Besonderes können muss. Sonst wäre er ja nicht hier.”

    Nach dem befreienden 4:0 meinte der Oldie beschwingt: “Wie du am Ende so einen Sieg holst, ist für das eigene Gefühl natürlich etwas anderes. Wir werden die nächsten drei Tage deutlich lockerer durch München spazieren. Nicht nur, weil die Leute uns anders anschauen, sondern auch mit Leichtfüßigkeit.”

    !function(f,b,e,v,n,t,s)
    {if(f.fbq)return;n=f.fbq=function(){n.callMethod?
    n.callMethod.apply(n,arguments):n.queue.push(arguments)};
    if(!f._fbq)f._fbq=n;n.push=n;n.loaded=!0;n.version=’2.0′;
    n.queue=[];t=b.createElement(e);t.async=!0;
    t.src=v;s=b.getElementsByTagName(e)[0];
    s.parentNode.insertBefore(t,s)}(window,document,’script’,
    ‘https://connect.facebook.net/en_US/fbevents.js’);
    fbq(‘init’, ‘2523508247947799’);
    fbq(‘track’, ‘PageView’);



    Source link

  • FC Bayern interessiert sich für Starspieler aus der Premier

    FC Bayern interessiert sich für Starspieler aus der Premier


    Kaoru Mitoma soll ein Thema beim FC Bayern sein

    Kaoru Mitoma soll ein Thema beim FC Bayern sein © Bryn Lennon / Getty Images

    Der FC Bayern streckt seine Fühler offenbar nach einem Star aus der Premier League aus, für den im vergangenen Wintertransferfenster beinahe ein Transferrekord gebrochen worden wäre.VG Wort Zählpixel

    Kaoru Mitoma war noch vor Kurzem ein extrem begehrter Mann. Verschiedenen Medienberichten zufolge scheiterte das saudische Al-Nassr im vergangenen Transferfenster zunächst mit einem Angebot bei Brighton & Hove Albion, legte dann aber nach – und zwar mit einer XXL-Offerte.

    Demnach wartete Al-Nassr im Anschluss mit einem Angebot in Höhe von 108 Millionen Euro auf, das gleichzeitig dem teuersten Transfer aller Zeiten nach Saudi-Arabien entsprochen hätte. Al-Nassr blieb mit seinen finanziell hochwertigen Anstrengungen allerdings ohne Erfolg, Mitoma spielt noch immer im Brighton-Dress.

    Bayern und Napoli mit Interesse an Kaoru Mitoma

    Im kommenden Sommer könnte wieder ein hohes Angebot an der Südküste Englands eingehen. Wie das Portal TBR Football berichtet, interessieren sich der FC Bayern und der SSC Neapel für Mitoma, der in der nächsten Saison unbedingt in der Champions League spielen möchte. Das können ihm die zwei Interessenten sehr wahrscheinlich bieten.

    Napoli suchte in den vergangenen Wochen nach einem Ersatz für den nach Paris gewechselten Khvicha Kvaratskhelia, scheiterte allerdings mit seinen Bemühungen um Dortmunds Karim Adeyemi. Mitoma hat in dieser Saison nicht ganz die Leistungen erbracht, die er in der Vorsaison zeigte. Der Nationalspieler aus Japan kommt in 28 Spielen dennoch auf zehn Torbeteiligungen.



    Mitoma kommt auf der linken offensiven Außenbahn zum Einsatz, wo bei den Bayern Kingsley Coman nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Der Franzose soll den deutschen Rekordmeister im kommenden Sommer verlassen, am besten in Richtung Saudi-Arabien. Mitoma wäre ein geeichter Nachfolger. Eine dreistellige Millionensumme werden die Bayern aber sicher nicht bezahlen.

    Quelle: TBR Football



    Source link

  • Celtic-Coach vor Bayern: Aus „Dortmund-Lektion“ gelernt

    Celtic-Coach vor Bayern: Aus „Dortmund-Lektion“ gelernt


    Celtic Glasgow braucht ein Fußball-Wunder in München. Trainer und Team klammern sich an ihr spätes Tor zum 1:2 im Hinspiel.

    Trainer Brendan Rodgers glaubt an ein Fußball-Wunder von Celtic Glasgow in München. „Wir sind der Underdog. Aber das Tor, dass wir im Hinspiel noch geschossen haben, gibt uns Hoffnung. Ein 1:2 ist eine ganz andere Ausgangslage als ein 0:2“, sagte der 52-Jährige am Vorabend des Playoff-Rückspiels in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr) beim FC bayern München in der Allianz Arena: „Es ist ein Riesenspiel, eine Riesenmöglichkeit für uns.“

    Rodgers ist überzeugt, dass seine Mannschaft sich im Kampf um das Achtelfinale ganz anders präsentieren wird als beim ersten Deutschland-Gastspiel der Saison. Da setzte es für die Schotten in der Ligaphase ein 1:7-Debakel gegen Borussia Dortmund. „In Dortmund haben wir unsere Lektion gelernt. Du musst im Spiel kompakt und stabil bleiben. Man darf nicht zu emotional werden. Sonst kann man bestraft werden“, sagte er. 

    Bayern ohne Kane? Wäre „großer Ausfall“

    Dass Torjäger Harry Kane beim Abschlusstraining des FC Bayern fehlte, beeindruckt den Celtic-Coach nicht, auch wenn er sagte: „Das wäre ein großer Ausfall für sie. Aber dann kommt ein anderer Weltklassespieler bei Bayern rein.“ Beim Münchner 2:1 in Glagow trafen Kane und Michael Olise für die Bayern.

    © dpa-infocom, dpa:250217-930-378204/1



    Source link

  • Bundesliga: Noten zum Topspiel Bayer Leverkusen gegen Bayern…

    Bundesliga: Noten zum Topspiel Bayer Leverkusen gegen Bayern…


    Der FC Bayern München holt beim 0:0 im Topspiel bei Bayer Leverkusen einen schmeichelhaften Punkt. Die Werkself belohnt sich für einen Sturmlauf nicht und scheitert letztlich an der Chancenverwertung und Manuel Neuer. ran hat die Noten zum Top-Spiel.

    Bayer Leverkusen hat den FC Bayern München 90 Minuten lang an den Rand einer Niederlage gedrängt, muss sich jedoch im Topspiel des 22. Bundesliga-Spieltags mit einem 0:0 zufrieden geben. Dieses wird sehr wahrscheinlich zu wenig sein, um das Titelrennen wirklich nochmal spannend zu machen.

    An Chancen mangelte es der Werkself nicht. Nathan Tella und Jeremie Frimpong trafen in Durchgang eins die Latte, während die Münchner noch nicht mal einen Torschuss markierten.

    Auch nach dem Seitenwechsel spielte fast nur Leverkusen. Zunächst klärten die Münchner einen Tella-Kopfball aber auf der Linie, ehe Amine Adli und Florian Wirtz kurz vor dem Ende die Chance auf den großen Coup liegen ließen.

    ran wirft einen Blick auf die Spielernoten.

    Das Wichtigste zur Bundesliga

    Lukas Hradecky (Bayer Leverkusen)

    Der Schlussmann bleibt in Durchgang eins angesichts fehlender Münchner Akzente völlig beschäftigungslos. Im zweiten Abschnitt kommen die Bayern seinem Tor nur selten näher und schaffen es erneut nicht, Hradecky zu fordern. Derart arbeitslos ist ein Keeper gegen Bayern sonst nie. ran-Note: 3

    Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.

    Nordi Mukiele (Bayer Leverkusen)

    Der Franzose verteidigt hart gegen Coman und bewegt sich teilweise an der Grenze der Legalität. Mit seinem guten Stellungsspiel und seiner Athletik hält er seinen Landsmann aber gut in Schach. Ähnliches gilt für sein Duell mit Gnabry, der Mukiele kein bisschen fordern kann. Auf dem Weg nach vorne bleibt er unauffälliger als Gegenüber Hincapie, macht aber dennoch fleißig Meter. Kurz vor dem Ende scheitert er mit einem scharfen Versuch aufs kurze Eck an Neuer. ran-Note: 3

    Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)

    Der 29-Jährige wird in Durchgang eins praktisch überhaupt nicht gefordert und löst die wenigen Situationen robust und souverän. Daran ändert sich im Anschluss wenig, was Tah erlaubt, auch vor dem gegnerischen Tor gefährlich aufzutauchen. In der 66. Minute leitet er per Kopf eine Groß-Chance von Tella ein. ran-Note: 2

    Edmond Tapsoba (Bayer Leverkusen)

    Tapsoba wird wie Nebenmann Tah kaum mal gefordert und löst die wenigen Szenen in der Regel souverän. Mit dem Ball am Fuß leistet er sich ein paar kleine Unaufmerksamkeiten, jedoch ist das eher Meckern auf hohem Niveau. ran-Note: 3

    Piero Hincapie (Bayer Leverkusen)

    Der Linksverteidiger zeigt sich sehr engagiert und schiebt über seine Seite ordentlich mit an. Trotz seiner offensiven Akzente sieht Olise gegen den Ecuadorianer in Durchgang eins praktisch kein Land. Sane erhält in der letzten halben Stunde die Chance gegen einen etwas müderen Hincapie, jedoch hat dieser mit dem Bayern-Joker genauso wenig Probleme. ran-Note: 2

    Granit Xhaka (Bayer Leverkusen)

    Der Schweizer präsentiert sich als absoluter Mittelfeld-Leader und stellt damit auch das Bayern-Duo Kimmich & Pavlovic in den Schatten. Mit seiner Passsicherheit und Kreativität bringt Xhaka zahlreiche Angriffe auf die Strecke. Der Routinier wird kurz nach der Pause einmal relativ hart von Musiala getroffen, berappelt sich aber und fungiert sofort wieder als Chef in der Schaltzentrale. ran-Note: 2

    Granit Xhaka (r.) gegen Jamal Musiala
    Granit Xhaka (r.) gegen Jamal Musiala© Eibner

    Exequiel Palacios (Bayer Leverkusen)

    Der Argentinier übernimmt den defensiveren Posten an der Seite von Xhaka und macht das zunächst unauffällig, aber effizient. So ist Musiala praktisch über 90 Minuten lang weitgehend abgemeldet. In Durchgang zwei schaltet sich Palacios dann auch ein wenig häufiger in die Offensive mit ein und spielt den ein oder anderen sehenswerten Steckpass, selbst wenn der entscheidende Moment nicht dabei ist. ran-Note: 2

    Jeremie Frimpong (Bayer Leverkusen)

    Frimpong kann seinen Speed zwar nur in wenigen Situationen so richtig ausspielen, erhält aber dennoch die ganz große Chance zum 1:0, die er jedoch per Kopfball an die Latte vergibt. Kurz nach dem Seitenwechsel setzt er Tella per Hereingebe in Szene, jedoch verhindert Upamecano einen möglichen Treffer. Gegen Spielende fehlt dem Niederländer ein wenig die Kraft, was sich an seiner fehlenden Präzision ablesen lässt. ran-Note: 3

    Alejandro Grimaldo (Bayer Leverkusen)

    Der linke Schienenspieler zeigt sich wie gewohnt offensivfreudig und überzeugt mit seinem guten Pass- und Flankenspiel. Mit seiner mustergültigen Hereingabe setzt er Tella in der 25. Minute optimal in Szene, der jedoch an der Latte scheitert. Grimaldo leitet viele Angriffe von der linken Seite ein, jedoch verlieren seine Flanken in Durchgang zwei ein klein wenig an Präzision. Kurz vor dem Ende legt er jedoch nochmals mustergültig für Adli auf. ran-Note: 3

    Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)

    Wirtz findet auf Anhieb ins Spiel und zeigt sich insbesondere im Zusammenspiel mit Grimaldo gefährlich. Seine erste Szene vor dem Tor verzeichnet der Offensiv-Zauberer nach gut 20 Minuten, als er Upamecano düpiert, jedoch an Neuer scheitert. Rund 15 Minuten später versucht er den Bayern-Schlussmann mit einem 50-Meter-Schuss zu überraschen, der aber nur im Ansatz gefährlich aussieht. Im Anschluss bekommt Bayern zumindest Wirtz etwas besser in Griff, der erst in der 77. Minute wieder einen ordentlichen Abschluss abgibt. Kurz vor dem Ende erhält er die große Chance zum 1:0, lässt diese aber liegen. ran-Note: 3

    Florian Wirtz (am Ball)
    Florian Wirtz (am Ball)© Mika Volkmann

    Nathan Tella (Bayer Leverkusen)

    Tella erhält von Alonso ein wenig überraschend das Vertrauen und darf von Beginn an ran. Der schnelle Offensivspieler markiert in der 17. Minute seinen ersten Abschluss, jedoch wird dieser von Kim abgefälscht. Tella nutzt seine Schnelligkeit immer wieder aus und verpasst in der 25. Minute das 1:0 durch einen Kopfball an die Latte nur um Zentimeter. Der Nigerianer ist zwar nicht häufig zu sehen, wenn aber, dann immer gefährlich. So auch in der 60. Minute, als er per Seitfallzieher nur knapp den Münchner Kasten verfehlt, oder in der 67. Minute, als sein Kopfball mit Ach und Krach von Ito von der Linie gekratzt wird. ran-Note: 3

    Einwechselspieler von Bayer Leverkusen

    Amine Adli: Kommt als erster Leverkusen-Joker in der 85. Minute und hat in der Nachspielzeit die ganz große Chance zum 1:0. Dabei scheitert er an Neuer. ran-Note: Ohne Bewertung

    Patrik Schick: Muss sich bis zur zweiten Minute der Nachspielzeit gedulden und kann keine Akzente mehr setzen. ran-Note: Ohne Bewertung

    Wirtz zum FC Bayern? Alonso spricht Klartext

    Manuel Neuer (FC Bayern München)

    Der Kapitän hat vom Anpfiff an mehr zu tun als in fast allen anderen Bundesligaspielen bisher. Verhindert bei Wirtz‘ Flachschuss mit dem Fuß einen frühen Rückstand, da Frimpong den Abpraller nur an die Latte köpft (21.). Vier Minuten später bei Tellas Lattenkracher erneut im Glück. Verursacht mit verunglückter Faustabwehr einen Eckstoß, den Tella fast zur Führung nutzt ((59.). Läuft bei Tellas nächster Topchance nicht konsequent raus, Ito rettet aber für ihn. Klärt dann mit dem Fuß gegen Wirtz (83.) und verhindert schließlich in der Nachspielzeit mit einem Reflex gegen Adli die Niederlage. ran-Note: 2

    Konrad Laimer (FC Bayern München)

    Der Österreicher hat rechts hinten immer wieder Probleme bei schnellen Leverkusener Vorstößen in die Tiefe, wo er sich mehrfach ausspielen lässt. Weil Grimaldo aber nicht so aggressiv draufgeht wie Frimpong auf der Gegenseite, steht er im Laufe der Begegnung sicherer. Geht nach Itos Auswechslung auf die ungewohnte linke Seite, verteidigt auch dort alles weg. ran-Note: 3

    Dayot Upamecano (FC Bayern München)

    Turm in der Schlacht, knüpft weitgehend an seine starke Vorstellung in Glasgow an. Rustikal und kompromisslos, meist mit gutem Stellungsspiel. Sieht aber gegen Wirtz vor dessen Großchancen schlecht aus und kommt auch bei Tellas Lattenschuss zu spät. ran-Note: 2

    Min-Jae Kim (FC Bayern München)

    Trotz Achillessehnenproblemen kehrt der Koreaner anstelle von Dier in die erste Mannschaft zurück. Hat es meist mit dem schnellen Tella zu tun, den er nicht immer bremsen kann. Aber mit einem wichtigen Block gegen den Bayer-Stürmer (18.). Auch sonst mehrfach aufmerksam, wenn es gefährlich wird und sehr oft rechtzeitig zur Stelle. ran-Note: 2

    Hiroki Ito (FC Bayern München)

    Drei Tage nach seinem Pflichtspieldebüt kommt der monatelang verletzte Japaner zu seinem ersten Einsatz für Bayern in der Anfangsformation und ersetzt links hinten den zuletzt schwachen Guerreiro. Ist aber dort sicher auch nicht die Idealbesetzung. Hat große Schwierigkeiten in den Laufduellen mit dem schnelleren Frimpong, den er einmal nur mit einem Foul stoppen kann und dafür Gelb sieht (39.). Zudem bei Tellas Lattenkracher ebenso wie Upamecano zu spät. Rettet aber auf der Linie bei Tellas Kopfball (66.). Geht kurz danach gegen Stanisic vom Feld. ran-Note: 4

    Joshua Kimmich (FC Bayern München)

    Hohes Laufpensum, auch weil er oft den aggressiven Leverkusenern hinterherlaufen muss. Versucht die Hintermannschaft zu ordnen, kann aber nach vorne nur wenig anschieben. Zu spät gegen Wirtz, der aber am Tor vorbeischießt (76.). ran-Note: 3

    Aleksandar Pavlovic (FC Bayern München)

    Der Nationalspieler kommt für Goretzka in die Anfangsformation und ist zumindest besser im Spiel als bei der 0:3-Pleite vor einem Jahr, als er schmerzliches Lehrgeld zahlte. Hat aber dennoch gegen das Pressing der Gastgeber keinen leichten Stand. Erhält nach Grätsche gegen Tella Gelb (53.). In der 68. Minute gegen Goretzka ausgewechselt. ran-Note: 4

    Michael Olise (FC Bayern München)

    Der Franzose tut sich gegen die hoch anlaufenden Gastgeber schwer, leitet mit einem Ballverlust Wirtz‘ Chance von der Mittellinie ein, der aber vorbeischießt (32.). Auch sonst zu viele Fehlpässe. Macht nach 68 Minuten Platz für Gnabry. ran-Note: 4

    Jamal Musiala (FC Bayern München)

    Am Tag nach seiner gefeierten Vertragsverlängerung bis 2030 kann der Shootingstar sein Können nicht abrufen, weil ihm vor allem Palacios immer wieder auf den Füßen steht. Kaum eine gelungene Offensivaktion, beißt sich an der Bayer-Defensive die Zähne aus. Nach 86 Minuten ausgewechselt. ran-Note: 4

    Jamal Musiala
    Jamal Musiala© Eibner

    Kingsley Coman (FC Bayern München)

    Trotz seiner mäßigen Leistung nach der Einwechslung in Glasgow rückt der Franzose für Sane in die Startelf, auch um Gegenspieler Frimpong mit seiner Schnelligkeit zu neutralisieren. Hilft immer wieder hinten aus und rettet gerade noch vor Wirtz (65.), ist aber dafür offensiv ohne Wirkung. Nach 68 Minuten von Sane ersetzt. ran-Note: 4

    Harry Kane (FC Bayern München)

    Der Engländer kommt aufgrund der Leverkusener Dominanz kaum einmal in eine gefährliche Position, lässt sich daher teilweise weit fallen und hilft auch immer wieder hinten aus. Hat erst in der 45. Minute seine erste Gelegenheit, steht bei seinem Kopfball übers Tor aber im Abseits. ran-Note: 4

    Einwechselspieler FC Bayern München:

    Serge Gnabry: Der Stürmer kommt beim Vierfach-Wechsel nach 68 Minuten für Coman in die Partie. Kann sich aber nicht entscheidend in Szene setzen. ran-Note: 4

    Leroy Sané: Der Außenstürmer wird für Olise in die Begegnung gebracht. Macht mehr Wirbel, mit einer guten Flanke auf Goretzka. ran-Note: 3

    Josip Stanisic: Beim Sieg vor einem Jahr war der Kroate noch Torschütze für Leverkusen, diesmal kommt er für Bayern anstelle von Ito in die Begegnung und spielt rechts in der Viererkette. Lässt dort nichts mehr anbrennen. ran-Note: 3

    Leon Goretzka: Der Ex-Nationalspieler ersetzt Pavlovic und holt sich schon wenig später nach einem Foul die Gelbe Karte ab. Köpft nach Sanes Flanke am Tor vorbei (81.). ran-Note: 3

    Sacha Boey: Der Außenverteidiger ersetzt Musiala nach 86 Minuten und hilft mit, das Unentschieden über die Zeit zu bringen. ran-Note: Ohne Bewertung



    Source link

  • Wie sich der FC Bayern nach Leverkusen-Schmach erholt

    Wie sich der FC Bayern nach Leverkusen-Schmach erholt


    München – Beim Blick auf die vom Schnee leicht bedeckten, eher gezuckerten Dächer und Trainingsplätze an der Säbener Straße sagte Vincent Kompany am Freitagmorgen zu Max Eberl: “In den letzten drei Monaten habe ich hier mehr Schnee gesehen als in den letzten 15 Jahren in England.” Es ist immer eine Frage der Perspektive. Ein richtiger, knackiger Winter sieht anders aus in Bayern, selbst in München.

    Am Nachmittag machen sich der Niederbayer Eberl, der Belgier Kompany und sein Team auf ins Rheinland, um den Leverkusener Volkshelden Xabi Alonso, gebürtig aus dem Baskenland, in die Schranken zu weisen.

    Inbegriffe der neuen Bayern-Souveränität: Abwehrchef Dayot Upamecano (l.) und Harry Kane, der seinen Torriecher wiedergefunden hat.

    Bayerns Leverkusen-Lehren: Was die Münchner aus dem Celtic-Spiel mitnehmen …



    X

    Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.

    zur Merkliste




    Hat bis 2030 beim FC Bayern verlängert: FC-Bayern-Star Jamal Musiala.

    Musiala-Verlängerung offiziell: So lange geht der neue Vertrag des …



    X

    Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.

    zur Merkliste




    FC Bayern möchte mit einem Sieg die alte Vormachtstellung wiederherstellen

    Bayer gegen Bayern. Der Meister gegen den Rekordmeister. Der Double-Gewinner gegen den 2024 titellosen Champion aus Gewohnheit, der in der vergangenen Saison nur die Trophäen in den hauseigenen Vitrinen abstauben konnte, frisch hinzukam: nichts. Im Mai soll die Meisterschale laut bajuwarischem Selbstverständnis wieder an ihren üblichen Bestimmungsort zurückkehren.

    Das Spiel in Leverkusen am Samstag (18.30 Uhr, Sky und im AZ-Liveticker), der neue deutsche Clásico, soll aus Münchner Sicht die alte Vormachtstellung der Bayern wiederherstellen. Ein Statement-Sieg sollte, ja müsste her nach fünf erfolglosen Duellen gegen Maestro Alonso und seine Leverkusener. Selbstbewusst klangen die Aussagen der letzten Tage, das schon. Kampfansagen waren nicht dabei.

    Keine Kampfansagen des FC Bayern an Bayer Leverkusen

    “Wir sind acht Punkte vorne, haben die deutlich bessere Tordifferenz”, meinte Eberl am Freitag, “wir haben den amtierenden Meister bislang in Schach gehalten und eine sehr gute Ausgangsposition.” So der Status quo. Während Leverkusen in den vergangenen 18 Monaten nur ein einziges Ligaspiel (gegen RB Leipzig) verloren hat, konnten die Bayern als einziges Team ihre jüngsten sieben Begegnungen gewinnen. Doch trotz des Acht-Punkte-Polsters lassen die Münchner im Vorfeld nicht ihre Muskeln spielen. Die Zeiten, in denen man den Gegner verbal einschüchtern wollte und konnte, sind vorbei. Zum einen ist dies eine Frage des Zeitgeistes, zum anderen der handelnden Personen.

    Selbst Uli Hoeneß, die Abteilung Attacke aus angriffslustigeren Zeiten, ist zuletzt zurückgerudert, hat seine vollmundige Ankündigung vom November (“Was ich zusagen kann, ist die deutsche Meisterschaft”) einkassiert. In “Sonntags-Stammtisch” des Bayerischen Rundfunks sagte der Ehrenpräsident kürzlich überraschend demütig: “Das muss ich jetzt einschränken, weil die Leverkusener stärker sind, als ich das erwartet hatte. Das sind die Einzigen, die uns ärgern – und auch noch weiter ärgern werden. Alle anderen – Dortmund, Leipzig – sind vorbei.” Im Grunde ein Ritterschlag für Erfolgscoach Alonso und die Führungsetage der Werkself, die Tegernsee Verdienstmedaille in Silber – man muss ja nicht übertreiben.

    Michael Olise (l.) traf kurz vor der Pause zum 1:0 für die Bayern.

    Noten: Dier überzeugt als Kim-Ersatz, Olise bester Offensiv-Star



    X

    Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.

    zur Merkliste




    Macht gegen Celtic Glasgow bis auf wenige Ausnahmen ein gute Spiel: Dayot Upamecano.

    Pflichtspieldebüt für Bayern: Dieser Münchner könnte eine echte Alternative …



    X

    Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.

    zur Merkliste




    Weniger Reibung im Team: FC Bayern hat auch Dank Kompany den Turnaround geschafft

    Dass man in der Liga den Turnaround geschafft hat und wieder souverän an der Tabellenspitze steht, hat auch mit Kompany zu tun. Seine Wahl und sein Auftreten hat Ruhe in den Verein gebracht. Die Spieler folgen seinem Kurs, vertrauen seinem Weg und freuen sich über mehr Zuwendung und Zuspruch. Dass Alphonso Davies seinen Vertrag langfristig verlängerte und Joshua Kimmich wieder zum Führungsspieler wurde, geht auf Kompany zurück.

    Es herrscht weniger Reibung, allein durch den Abgang von Tuchel, der den Verein spaltete – in Befürworter und Gegner des speziellen Kurses eines speziellen Trainers. Kompany war anfangs der kleinste gemeinsame Nenner, nun stellen sich alle Bosse zufrieden hinter den großen, entspannten Typen mit der Bärenruhe. Einer zum Anlehnen. Einer zum Liebhaben. Einer für Titel?

    Das Double des zuvor landesweit belächelten Werksklubs (“Neverkusen”) hat die Bayern enorm herausgefordert, ja gereizt, sich zu straffen, auf Einigkeit in der Führung zu besinnen. Trotz zwischenzeitlicher Störfeuer wurde der Vertrag von Vorstandsboss Jan-Christian Dreesen im November um weitere zwei Jahre verlängert. Kontinuität um fast jeden Preis lautet die neue Zauberformel. Siehe auch die nun endlich fixierte Vertragsverlängerung von Jamal Musiala bis 2030. So sehen Muskelspiele des FC Bayern dieser Tage aus. Die Botschaft nach außen: Unser Schlüsselspieler bleibt. Das Imperium schlägt zurück. Wer ko, der ko.

    !function(f,b,e,v,n,t,s)
    {if(f.fbq)return;n=f.fbq=function(){n.callMethod?
    n.callMethod.apply(n,arguments):n.queue.push(arguments)};
    if(!f._fbq)f._fbq=n;n.push=n;n.loaded=!0;n.version=’2.0′;
    n.queue=[];t=b.createElement(e);t.async=!0;
    t.src=v;s=b.getElementsByTagName(e)[0];
    s.parentNode.insertBefore(t,s)}(window,document,’script’,
    ‘https://connect.facebook.net/en_US/fbevents.js’);
    fbq(‘init’, ‘2523508247947799’);
    fbq(‘track’, ‘PageView’);



    Source link

  • FC Bayern gerät bei Wunschspieler ins Hintertreffen – will

    FC Bayern gerät bei Wunschspieler ins Hintertreffen – will


    Ousmane Diomande will am liebsten in die Premier League wechseln

    Ousmane Diomande will am liebsten in die Premier League wechseln © Jess Hornby / Getty Images

    Der FC Bayern hat wohl für die nächste Transferperiode einen Abwehrstar ganz besonders im Fokus. Weil ein anderer Klub seine Bemühungen intensiviert, gerät der FCB womöglich ins Hintertreffen.VG Wort Zählpixel

    Ousmane Diomande stand beim FC Bayern schon für den Winter ganz oben auf der Wunschliste, Sportvorstand Max Eberl soll sogar schon persönlich zu Spielen von Sporting vor Ort gewesen sein, um sich den Innenverteidiger ganz genau anzuschauen. Da die Wintertransferperiode inzwischen zu Ende ist, verlagern sich die Bemühungen in den kommenden Sommer.

    Die Bayern geraten aber schon jetzt ins Hintertreffen. Wie das englische Portal TEAMtalk berichtet, hat der FC Chelsea sehr großes Interesse an einer Zusammenarbeit mit Diomande. Die Blues seien bereits seit mehr als anderthalb Jahren an dem Abwehrstar interessiert. Der 21-Jährige sei deshalb im nächsten Sommer eines von Chelseas Toptransferzielen.

    Diomande ist noch bis 2027 an Sporting gebunden, verfügt wie in Portugal üblich allerdings über eine Ausstiegsklausel, die bei 80 Millionen Euro liegt. Chelsea soll in diesem Fall zuversichtlich sein, dass bei schon jetzt angestrengten Bemühungen ein Preisnachlass von über 20 Millionen Euro möglich ist.

    Ousmane Diomande steht beim FC Bayern auf der Liste

    Ousmane Diomande steht beim FC Bayern auf der Liste © Maciej Rogowski Photo / Shutterstock.com

    Statt zum FC Bayern: Ousmane Diomande will lieber in die Premier League

    Was ebenfalls schlecht für die Bayern ist: Diomande soll einen Wechsel in die Premier League gegenüber anderen möglichen Destinationen vorziehen. Der Top-Transfer im kommenden Sommer ist also vehement in Gefahr.



    Die Madrider Stadtrivalen Real und Atletico sollen sich ebenfalls mit der Personalie Diomande auseinandersetzen, weit fortgeschritten scheint das Interesse bei den beiden iberischen Topadressen allerdings nicht. Diomande selbst schweigt seit geraumer Zeit zu seiner Zukunft und konzentriert sich lieber auf seine sportlichen Leistungen. Der nächste Schritt im kommenden Sommer gilt aber als sehr wahrscheinlich.

    Quelle: TEAMtalk



    Source link

  • Bundesliga live: Bayer Leverkusen gegen FC Bayern im TV,…

    Bundesliga live: Bayer Leverkusen gegen FC Bayern im TV,…


    München – Das Spitzenspiel in der Bundesliga steht an! Am Samstag ist der FC Bayern zu Gast bei Titelverteidiger Bayer Leverkusen. Mit einem Sieg können die Münchner ihren Vorsprung auf die Werkself auf elf Punkte ausbauen und damit für eine Vorentscheidung im Meisterkampf sorgen.

    Anpfiff ist am Samstag, 15. Februar, um 18.30 Uhr. So können Sie die Partie live mitverfolgen. 

    Keine Übertragung im Free-TV

    Die Begegnung des FC Bayern München gegen Bayer Leverkusen wird nicht im Free-TV zu sehen sein.

    Bei Pay-TV-Sender Sky

    Die Partie wird live auf dem Pay-TV-Sender Sky übertragen. Zudem gibt es die Möglichkeit, sich die Sender über den Sky-Streamingdienst Wow freizuschalten. Die Vorberichte für die Begegnung beginnen um 17.30 Uhr, um 18.30 Uhr ist Anpfiff. Kommentiert wird die Partie von Wolff Fuss, Lothar Matthäus fungiert als Experte.

    Im Liveticker der AZ

    Natürlich können Sie wie gewohnt das Spiel des FC Bayern München gegen Bayer Leverkusen im Liveticker der AZ verfolgen. Die Partie startet am 12. Februar um 21 Uhr im Liveticker. 

    !function(f,b,e,v,n,t,s)
    {if(f.fbq)return;n=f.fbq=function(){n.callMethod?
    n.callMethod.apply(n,arguments):n.queue.push(arguments)};
    if(!f._fbq)f._fbq=n;n.push=n;n.loaded=!0;n.version=’2.0′;
    n.queue=[];t=b.createElement(e);t.async=!0;
    t.src=v;s=b.getElementsByTagName(e)[0];
    s.parentNode.insertBefore(t,s)}(window,document,’script’,
    ‘https://connect.facebook.net/en_US/fbevents.js’);
    fbq(‘init’, ‘2523508247947799’);
    fbq(‘track’, ‘PageView’);



    Source link