Schlagwort: FC Bayern München

  • Musiala meldet sich nach Verlängerung zu Wort

    Musiala meldet sich nach Verlängerung zu Wort


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    FC Bayern: Musiala meldet sich nach Verlängerung zu Wort

    Bundesliga

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  • Bayer Leverkusen – FC Bayern im TV: Bundesliga-Gipfel…

    Bayer Leverkusen – FC Bayern im TV: Bundesliga-Gipfel…


    Dieser Bundesliga-Gipfel hat es in sich.

    Samstagabend (18.30 Uhr) ist Tabellenführer Bayern bei Titelverteidiger Leverkusen zu Gast. Oder auch: der Zweite empfängt den Ersten. Vor dem Kracher haben die Münchner 8 Punkte Vorsprung auf die Werkself.

    Fällt im Kampf um die Meisterschaft eine kleine Vorentscheidung? Gute Nachricht: Das Bundesliga-Duell können Sie live im TV verfolgen.

    Leverkusen – FC Bayern im TV: So sehen Sie die Bundesliga live

    Die Bundesliga-Partie zwischen Leverkusen und Bayern wird live und exklusiv bei Pay-TV-Sender Sky und dem kostenpflichtigen Streaminganbieter WOW (Anzeige) übertragen. Anstoß ist um 18.30 Uhr, die Übertragung bei Sky und WOW beginnt um 17.30 Uhr.

    Sie können die Bundesliga nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein Sky-Abo? Kein Problem! Im BILD.de-Liveticker können Sie das komplette Spiel kostenlos verfolgen.



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  • Leverkusen setzt auf New Balance statt Castore – wohl

    Leverkusen setzt auf New Balance statt Castore – wohl


    Meister lässt die Kassen klingeln

    40-Millionen-Deal: Leverkusen bekommt wohl neuen Ausrüster


    13.02.2025 – 12:38 UhrLesedauer: 2 Min.

    Florian Wirtz: Auf der Brust der Leverkusen-Spieler ist bald ein anderer Ausrüster zu finden.Vergrößern des Bildes

    Florian Wirtz: Auf der Brust der Leverkusen-Spieler ist bald ein anderer Ausrüster zu finden. (Quelle: Jerry Andre/imago-images-bilder)

    Wer künftig ein Leverkusen-Trikot erwerben möchte, muss das wohl bei einer anderen Marke tun. Der deutsche Meister bekommt einen neuen Ausrüster.

    Der deutsche Meister bekommt wohl einen neuen Sponsor: Wie die “Bild”-Zeitung berichtet, wird Bayern Leverkusen ab der kommenden Saison von New Balance ausgestattet und beendet die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Sponsor Castore.

    Dem Bericht zufolge soll die neue Partnerschaft noch vor dem Bundesliga-Topspiel gegen Bayern München (Samstag, 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online) offiziell bekannt gegeben werden. Für den Werksklub ist der Deal ein finanzieller Volltreffer: Rund 40 Millionen Euro sollen in die Kasse fließen.

    Der Sportartikelhersteller aus Boston erzielte 2024 einen Rekord-Umsatz von 7,8 Milliarden Dollar (rund 7,5 Milliarden Euro) und steigt für voraussichtlich fünf Jahre bei Leverkusen ein. Pro Saison soll der Klub laut “Bild” etwa 7 Millionen Euro erhalten, mit zusätzlichen Erfolgsprämien bei Titeln und einer Teilnahme an der Champions League. Damit verbessere sich Leverkusen deutlich im Vergleich zum bisherigen Vertrag mit Castore, der jährlich nur zwischen 2 und 3 Millionen Euro einbrachte.

    Im Rennen um den neuen Ausrüster war zwischenzeitlich wohl auch Adidas, doch New Balance setzte sich durch. Ein Hinweis darauf: Bereits Ende Januar hatte das Unternehmen den Leverkusener Profi Jeremie Frimpong als Werbegesicht unter Vertrag genommen. Der niederländische Nationalspieler soll dabei rund 20 Millionen Euro einstreichen.

    Der Vertrag mit Castore, der ursprünglich bis 2027 lief, wird vorzeitig beendet. Grund dafür waren Lieferprobleme im vergangenen Sommer. Aufgrund der hohen Nachfrage kam es zu Verzögerungen bei der Auslieferung der Trikots, der Klub vorzeitig aus dem Vertrag aussteigen darf. Castore steht nun als möglicher Nachfolger von Nike bei Zweitligist Hertha BSC im Gespräch.



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  • FC Bayern ohne Dreier gegen Alonso: Bayer Leverkusen

    FC Bayern ohne Dreier gegen Alonso: Bayer Leverkusen


    Vor Gipfeltreffen am Samstag 

    FC Bayern ohne Dreier gegen Alonso: Bayer Leverkusen mit langer Unbesiegt-Serie

    ©IMAGO

    Als der FC Bayern das letzte Mal gegen Bayer Leverkusen gewinnen konnte, hieß der Trainer Julian Nagelsmann und Sadio Mané war der Star im Sturm. Dazwischen liegen fünf Partien, in denen die Werkself dreimal den Platz als Sieger verließ, zweimal gab es ein Remis – eine der längsten ungeschlagenen Serien gegen die Münchner überhaupt. Transfermarkt hat einen Blick in die Datenbank geworfen und geschaut, wer den Rekordmeister am längsten ärgern konnte.

    Mit 4:0 siegte der FC Bayern im September 2022 gegen Leverkusen. Kurze Zeit später übernahm Xabi Alonso den Trainerposten von Gerardo Seoane. Seitdem konnten die Münchner nicht mehr gegen den amtierenden Meister gewinnen, zuletzt scheiterte man im Dezember im DFB-Pokal an der Werkself. In der Bundesliga beträgt der Vorsprung der Bayern acht Zähler und das direkte Aufeinandertreffen ist so etwas wie die letzte Chance von Bayer, das Titelrennen spannend zu gestalten.

    Die längste Serie ohne Niederlage gegen den Rekordmeister seit Bundesliga-Gründung gehört Werder Bremen. Zwischen März 1988 und März 1994 verloren die Grün-Weißen nicht einmal gegen die Bayern, sechs von zwölf Spielen wurden gewonnen. Auch in diesem Jahrtausend schafften es die Norddeutschen auf nationaler Ebene, am längsten ungeschlagen zu bleiben – acht Partien waren es zwischen Oktober 2000 und August 2004. Seitdem sind Bremer Siege gegen die Münchner zur Seltenheit geworden, denn zwischen September 2008 und Januar 2024 gelang dies nicht einmal.

    FC Bayern seit 2012 sieglos: Real Madrid dominiert Bestia Negra

    Eine längere Serie als Werder Bremen hat in diesem Jahrtausend nur Real Madrid, das seit April 2012 ungeschlagen gegen die Bayern ist. Damals verloren die Königlichen zwar im Elfmeterschießen gegen die Münchner, in der regulären Spielzeit gewann man jedoch mit 2:1. Seitdem duellierten sich die Klubs dreimal im Halbfinale und einmal im Viertelfinale, immer mit dem glücklicheren Ende für Real. Das letzte Aufeinandertreffen war im Halbfinale der vergangenen Saison, das Joselu dramatisch mit einem späten Doppelpack entschied. Um die Jahrtausendwende war der FC Bayern noch der Angstgegner der Madrilenen, siegte in sechs von acht Begegnungen und wurde als Bestia Negra tituliert.

    Schafft es Leverkusen am Samstagabend erneut, gegen den FC Bayern etwas Zählbares mitzunehmen, wird die Serie auf sechs Spiele ausgebaut. Damit würde die Werkself mit Schalke 04, dem Hamburger SV und der AC Mailand gleichziehen. Die Rossoneri sind in diesem Jahrtausend noch ungeschlagen gegen die Münchner, das letzte Duell ist 18 Jahre her. Alonsos persönliche Serie gegen die Bayern könnte auf neun Partien ohne Niederlage erhöht werden, fünf davon als Trainer von Bayer, drei als Spieler von Real Madrid.



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  • Bundesliga: FC Bayern verlängert mit Jamal Musiala bis 2030…

    Bundesliga: FC Bayern verlängert mit Jamal Musiala bis 2030…


    Fußball-Nationalspieler Jamal Musiala hat seinen Vertrag beim deutschen Rekordmeister Bayern München vorzeitig bis 2030 verlängert. Das teilte der FC Bayern am Freitag mit. Das bisherige Arbeitspapier des 21-Jährigen wäre im Sommer 2026 ausgelaufen.

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    „Ich bin sehr glücklich: Der FC Bayern ist einer der bedeutendsten Clubs der Welt, hier habe ich meine ersten Schritte in den Profifußball gemacht, und ich bin davon überzeugt, mit diesem Verein in den nächsten Jahren Großes erreichen zu können“, wird Musiala in der Mitteilung zitiert.

    Sportvorstand Max Eberl sagte: „Spitzenvereine auf der ganzen Welt suchen Unterschiedsspieler – und Jamal Musiala ragt noch mal heraus. Er prägt die Gegenwart des FC Bayern, er wird auch die Zukunft prägen und ist ein Gesicht unserer neuen Generation. In Jamal haben wir einen der begehrtesten Spieler der Welt langfristig vom FC Bayern überzeugt.“



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  • Hoeneß’ Wirtz-Aussagen lassen Bayer kalt – Eberl:

    Hoeneß’ Wirtz-Aussagen lassen Bayer kalt – Eberl:


    Spitzenspiel am Samstag 

    Hoeneß' Wirtz-Aussagen lassen Bayer kalt – Eberl: „Gehört sich einfach nicht“

    ©IMAGO

    Uli Hoeneß hat den Traum von Florian Wirtz beim FC Bayern, Leverkusens Geschäftsführer Simon Rolfes nimmt das betont gelassen hin – und der Münchner Sportvorstand Max Eberl hält sich lieber zurück und hebt verbal den Zeigefinger Richtung eigene Reihen.

    „Wir haben jetzt nicht viel über Florian Wirtz gesprochen oder über irgendeinen Spieler von Leverkusen. Das kreist um uns herum, und ich glaube, es gehört sich einfach nicht, gerade vor so einem Spiel, so eine Thematik aufzumachen“, sagte der 51-Jährige nach dem 2:1 des Rekordmeisters bei Celtic Glasgow. Am Samstagabend (18:30 Uhr) begegnen sich der amtierende Meister aus Leverkusen und der aktuelle Tabellenführer aus München in der BayArena.

    „Das muss auch nicht sein“ ,ergänzte Eberl. „Florian Wirtz ist ein Spieler von Bayer Leverkusen. Wir haben herausragende Spieler bei uns in den Reihen: Michael Olise, Jamal Musiala. Ich könnte jetzt ganz viele aufzählen.“ Bayerns Sportboss war auf die Aussagen von Bayer-Sportchef Simon Rolfes angesprochen worden.

    Rolfes kontert Hoeneß: „Interessiert mich überhaupt nicht“

    Rolfes hatte auf die Äußerungen von Hoeneß, der den Traum von Wirtz beim FC Bayern hege, aber die Erfolgsaussichten für eine Verpflichtung selbst nur gering einschätze, reagiert: „Das interessiert mich überhaupt nicht und das ist auch nichts, was uns tangiert.“ Diese Taktik hätten die Bayern bereits vor Jahrzehnten angewandt. „Aber wie gesagt: Dass Florian – und das ist ja schon länger so – ein Spieler ist, der in ganz Europa für Aufmerksamkeit sorgt, ist nichts Neues“, sagte Rolfes.

    Hoeneß äußert immer wieder öffentlich seine Wunschvorstellung von Wirtz im Bayern-Trikot. „Wir wollen Wirtz haben“, sagte er der „Bild“ am Rande eines Termins in Rottach-Egern. Aber es gehörten immer drei Parteien zu einem Transfer. „Die Chancen sehe ich bei zehn Prozent“, meinte Hoeneß.

    Wie der Leverkusener Boss ist auch Eberl auf das Duell im Rheinland gespannt. „Wir können uns alle auf Samstag freuen auf das wirklich tolle Spiel“, sagte Eberl. Dann kommt es in Leverkusen zum Meistergipfel, der angesichts von acht Punkten Vorsprung des FC Bayern auf den Doublesieger etwas an Glanz und Brisanz verloren hat. In der letzten Saison zu diesem Zeitpunkt hatte die Werkself fünf Punkte Vorsprung auf den Rekordchampion. Am Ende entthronte man den Serienmeister mit 18 Zählern Vorsprung.

    FC Bayern ohne Dreier gegen Alonso

    Als der FC Bayern das letzte Mal gegen Bayer Leverkusen gewinnen konnte, hieß der Trainer Julian Nagelsmann und Sadio Mané war der Star im Sturm. Dazwischen liegen fünf Partien, in denen die Werkself dreimal den Platz als Sieger verließ, zweimal gab es ein Remis – eine der längsten ungeschlagenen Serien gegen die Münchner überhaupt, die gegen Trainer Xabi Alonso somit auch noch keinen Sieg einfahren konnten. Transfermarkt hat einen Blick in die Datenbank geworfen und geschaut, wer den Rekordmeister am längsten ärgern konnte – Hier geht’s zum Artikel.

    Zitat
    Natürlich hat Bayern die Ressourcen für einen solchen Deal – sonst hätten sie ihm ja nicht zum Top-Ziel erklärt. Da Wirtz Weltklasse ist und ein Investment fuer 10 Jahre plus ist, werden auch ohne weiteres die top englischen und spanischen Clubs die Summe zahlen. Ihr seid immer so vorsichtig und konservativ in den deutschen Foren! …

    Zitat



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  • Bayern-Trauma Alonso? “Immer sehr auf Personen

    Bayern-Trauma Alonso? “Immer sehr auf Personen


    Mit einem Sieg beim deutschen Meister Bayer Leverkusen will der FC Bayern München eine Art Vorentscheidung im Titelkampf erreichen. “Wir wollen da hinfahren und das Spiel gewinnen. Danach wird man sehen, wie die Tabelle aussieht. Das kann jeder lesen, wie es danach aussehen würde”, sagte Bayern-Sportvorstand Max Eberl am Tag vor dem Bundesliga-Gipfel am Samstag (18.30 Uhr/Sky).

    “Wir fahren mit acht Punkten dahin und das gibt erstmal ein richtig gutes Gefühl. Ich glaube, wenn es diese Situation hergibt, dann muss Leverkusen wahrscheinlich eher gewinnen als wir, um es offenzuhalten, was nicht heißt, dass wir irgendwie abwarten, sondern wir wollen dieses Spiel gewinnen”, sagte Eberl über das prestigeträchtige Duell “Ich sehe das Spiel ein Stück weit separat und freue mich da sehr drauf.”

    Vorentscheidung im Titelkampf? Max Eberl freut sich auf das Spiel in Leverkusen.

    Vorentscheidung im Titelkampf? Max Eberl freut sich auf das Spiel in Leverkusen.

    Seitdem der frühere Bayern-Profi Xabi Alonso Trainer in Leverkusen ist, hat die Werkself bei drei Siegen und zwei Unentschieden gegen die Münchner kein Pflichtspiel verloren. “Ich weiß, dass es immer sehr auf Personen reduziert wird. Jetzt haben wir gegen Xabi Alonso noch nicht gewonnen, aber es spielt Bayern München in Bayer Leverkusen und wir sind acht Punkte vor, plus Torverhältnis”, sagte Eberl.

    Es gehe um den Sieg im Spiel, “aber nicht um dann Xabi Alonso in die Schranken zu weisen, nach dem Motto: Jetzt haben wir ihn mal geschlagen, sondern einfach die noch bessere Ausgangslage für den FC Bayern München zu schaffen”, sagte Eberl. Wie der FC Bayern würde Leverkusen zu den besten Mannschaften in Deutschland und auch in Europa zählen.

    Zum ersten Mal seit über zweieinhalb Jahren liegt Bayern als Tabellenführer acht Punkte vor Platz zwei. Ein so großer Vorsprung wurde im Meisterrennen zu diesem Zeitpunkt der Saison noch nie verspielt.

    “Wenn man von Vormachtstellung spricht, dann haben wir erstmal den immer noch amtierenden deutschen Meister in Schach gehalten über die Saison hinweg. Es geht da nicht um ein oder zwei Spiele, es geht um die ganze Saison”, sagte Eberl. Die deutsche Meisterschaft sei der “ehrlichste Titel, den du gewinnen kannst und da haben wir eine sehr, sehr gute Ausgangslage.”

    Trainer Vincent Kompany wies auf die Leverkusener Qualität in den vergangenen anderthalb Jahren hin. “Das Spiel interessiert sehr viel Leute. Man darf nicht vergessen, dass sie in den letzten 18 Monaten nur einmal in der Liga verloren haben”, sagte der Belgier. “Wir wollen eine von den Mannschaften sein, die auswärts dort gewinnt.”

    Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.



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  • Alphonso Davies noch keine Option gegen Bayer

    Alphonso Davies noch keine Option gegen Bayer


    Der FC Bayern kann im Gipfeltreffen mit Bayer Leverkusen nicht auf die Dienste von Linksverteidiger Alphonso Davies setzen. Wie Cheftrainer Vincent Kompany am Freitag auf der Pressekonferenz erklärte, sei eine Rückkehr des Kanadiers nach seinem Muskelfaserriss im Oberschenkel noch nicht drin.




    „Grundsätzlich ändert sich bei uns hoffentlich und normalerweise nichts für dieses Spiel“, so Kompany, der keine Neuerungen auf personeller Ebene ankündigte. „Es ändert sich im Vergleich zu Celtic nichts im Kader.“

    Lange werde es allerdings nicht mehr dauern, bis Davies zurückkehrt. Das gilt insbesondere auch für den erkrankten João Palhinha, während Ersatzkeeper Daniel Peretz (Nierenquetschung) noch etwas mehr Zeit benötige.

    „Es ist nicht so, dass sie weit weg sind“, zeigte sich Kompany zuversichtlich. „Wenn man es einordnen muss, würde ich sagen, dass wir erst mal Palhinha zurückbekommen, dann Davies und dann Peretz. Aber für dieses Spiel ändert sich nichts.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • VfB Stuttgart: Lücke zu FC Bayern & BVB wird Jahrzehnte

    VfB Stuttgart: Lücke zu FC Bayern & BVB wird Jahrzehnte


    TM-Interview, Teil 2 

    VfB Stuttgart: Lücke zu FC Bayern & BVB wird Jahrzehnte bestehen bleiben

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    Der VfB Stuttgart stand gefühlt mehrfach mit einem Bein in der 2. Bundesliga, ehe er in den vergangenen anderthalb Jahren an längst vergessene Erfolgszeiten anknüpfen konnte. Was dank guter Entscheidungen möglich ist, zeigen die Verantwortlichen um Vorstandschef Alexander Wehrle, Sport-Geschäftsführer Fabian Wohlgemuth und Cheftrainer Sebastian Hoeneß, die den Schwaben neues Leben einhauchten.

    In Teil 2 des großen Transfermarkt-Interviews, das mit Fragen aus der Community gespickt ist, spricht Wehrle über das künftige Transferbudget, notwendige Ausstiegsklauseln, die Bedeutung von Angelo Stillers Verlängerung, Mängel in der Jugendarbeit und die Zukunft der Schwaben.

    Teil 1 – VfB-Boss Wehrle über mutige Wahl Wohlgemuth & Hoeneß: „Was macht der da eigentlich?“

    Transfermarkt: Mit Deniz Undav und Ermedin Demirovic gab es 2024 gleich zweimal einen Rekordtransfer. Gehen Sie davon aus, dass diese Bestmarke 2025 wieder geknackt wird?

    Wehrle: Davon gehe ich Stand heute nicht aus. Das waren für den VfB zwei außergewöhnliche Transfers. Es war klar, welchen Stellenwert Deniz Undav für den Verein und das ganze Umfeld hat. Mit Serhou Guirassy hatte uns ein wichtiger Stürmer verlassen, weswegen wir alle Energie eingesetzt haben, um Deniz langfristig binden zu können. Ermedin Demirovic hat in Augsburg mit konstant guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Wir sind froh, dass Deniz und Medo das VfB-Trikot tragen.  Dass man auch ablösefreie Spieler verpflichten kann, die sich zu Leistungsträgern entwickeln, zeigt das Beispiel Nick Woltemade. Es geht nicht um Rekordsummen. Wir müssen überzeugt sein, dass ein Spieler zu uns passt. Dann tun wir auch alles, um ihn zu bekommen.

    Transfermarkt: „justalittlethought“ möchte wissen, welches Transferbudget der VfB im Sommer zur Verfügung hat? Und welche konkreten Auswirkungen hätte eine ausbleibende Europacup-Qualifikation?

    Wehrle: Wir sind so aufgestellt, dass wir keine internationalen Einnahmen generieren müssen. Wenn wir on top Einnahmen aus der Champions League oder Europa League haben sollten, werden wir diese sicherlich wieder in die Mannschaft investieren. Aber immer so, dass wir uns auch Spielzeiten ohne internationale Teilnahme leisten können. Das ist unsere Maxime. Eine genaue Zahl möchte ich ungern nennen, das wäre ein Wettbewerbsnachteil, weil die Konkurrenz ja mitliest. (schmunzelt)

    Transfermarkt: „justalittlethought“ fragt: Warum hat der VfB in der Vergangenheit so großflächig Ausstiegsklauseln bei seinen Spielern verteilt? Das wirkte mitunter schwer nachvollziehbar.


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    Wehrle: Ich kann nachvollziehen, wenn Fans wegen der Ausstiegsklauseln verwundert waren. Man muss aber berücksichtigen, dass wir damals in einer ganz anderen Situation waren. Wir standen vor der Wahl, Verträge mit einer Restlaufzeit von 18 Monaten zu verlängern oder mit dem wirtschaftlichen Risiko eines ablösefreien Abgangs in ein letztes Vertragsjahr gehen. Ohne Ausstiegsklausel wäre eine Vertragsverlängerung in vielen Fällen nicht umsetzbar gewesen. Und zum Zeitpunkt der Vertragsabschlüsse konnten wir zudem in den meisten Fällen eine Ausstiegsklausel festsetzen, die höher war als der damalige Marktwert der Spieler.  

    Wehrle über Marktwerte: Korrelation zu tatsächlichen Ablösesummen sichtbar

    Transfermarkt: Orientieren Sie sich bei den Marktwerten auch an den Summen bei TM?

    Wehrle:  Von Zeit zu Zeit schaut man auf die Zahlen. Es zeigt sich, dass es eine gewisse Korrelation zu den tatsächlichen Ablösesummen gibt. Unabhängig davon befinden wir uns jetzt glücklicherweise in der Situation, in der wir ohne Ausstiegsklausel mit deutschen Nationalspielern verlängern können.

    Transfermarkt: Womit wir bei Angelo Stiller landen, der bis 2028 gebunden wurde und zum Top-Verdiener aufstieg. Über die Existenz einer Ausstiegsklausel gab es widersprüchliche Meldungen. Jamie Leweling hat im Dezember sogar bis 2029 verlängert, laut „Sky“ mit einer Änderung der vorhandenen Klausel. Klären Sie uns bitte auf.

    Wehrle: Ich habe gesagt, dass wir mit einigen Nationalspielern ohne Ausstiegsklausel verlängert haben. Mehr muss ich dazu nicht sagen. Angelo ist ein ganz wichtiger Schlüsselspieler für den VfB, er hat sich unter Sebastian Hoeneß fantastisch entwickelt und ihm gehört auch in der Nationalmannschaft die Zukunft. Es war wichtig, mit der Verlängerung ein Signal nach innen und nach außen zu senden. Und Angelo hat sich diesen neuen Vertrag verdient.


    Kimmich, Gnbary & Co.
    Die Jugendarbeit des VfB
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    Transfermarkt: „justalittlethought“ fragt: Vor rund 20 Jahren drängten die „jungen Wilden“ Sami Khedira, Mario Gómez, Christian Gentner und Andreas Beck ins Profiteam. Seitdem wurde von VfB-Verantwortlichen immer wieder betont, dass der eigene Nachwuchs für den Herrenbereich gefördert werden soll. Der hochgelobte 2005er-Jahrgang scheint bis auf Torwart Dennis Seimen ausgebremst. Wann schaffen es endlich wieder Eigengewächse regelmäßig in den Profikader?

    Wehrle: Es gehört zur DNA des VfB, junge Spieler aus der eigenen Jugend in den Lizenzspielerkader zu integrieren. In den letzten Jahren ist es uns nicht ausreichend gelungen, solche Stamm- und Schlüsselspieler zu entwickeln. Wir haben ein paar Änderungen im NLZ vollzogen, was Scouting und Kaderplanung zwischen der U17 und U21 angeht. Mit Tobias Werner haben wir jemanden dazugeholt, der sich ganzheitlicher um die Top-Talente kümmert und ein wichtiges Bindeglied zu Christian Gentner und dem Trainerteam der Profis ist. Der Vorstand bekommt fast täglich Updates, es gibt einen ganz engen Austausch. Wir haben einige Talente – ohne Namen zu nennen –, die in naher Zukunft wichtige Spieler werden können. Das muss auch unser Ziel sein. Erste Ansätze waren bereits da, aber wir wollen natürlich am liebsten mehrere Spieler aus dem eigenen Nachwuchs im Kader haben, die regelmäßig in der MHP Arena spielen.

    Transfermarkt: „justalittlethought“ fragt: Laurin Ulrich hat als einziger VfB-Jugendspieler nach Joshua Kimmich, Timo Werner und Jordan Meyer die Fritz-Walter-Medaille seit 2014 gewonnen, sein Vertrag endet 2026. Welche Perspektive hat er in Stuttgart? Und warum hat der Übergang bei ihm länger gedauert als bei Tom Bischof in Hoffenheim?

    Wehrle: Laurin hat nach wie vor eine große Perspektive, wurde aber in den letzten Jahren von Krankheiten und Verletzungen ausgebremst.  Wir haben ihn im Winter aus Ulm zurückgeholt, um ihm in unserer U21 in der 3. Liga Spielpraxis zu geben.  Dort hat er zuletzt gute Leistungen gezeigt und wichtige Tore geschossen.

    Wehrle: VfB Stuttgart ist dabei, internationale Zielmärkte zu erschließen

    Transfermarkt: Weitere Frage von „TF1893“: Wie steht der VfB im Vergleich zu anderen Bundesliga-Klubs hinsichtlich der Reichweite, Merchandising-Einnahmen und Medienpräsenz international da?

    Wehrle: Tradition und Erfolg haben den VfB über Jahrzehnte hinweg geprägt. Aber von der Geschichte allein kann man sich nichts kaufen. Deswegen ist es wichtig, dass wir uns perspektivisch weiterentwickeln. Wir haben wirtschaftliche Stabilität und sportliche Substanz als Grundvoraussetzung, viele Spiele in der MHP Arena sind ausverkauft, bei der TV-Reichweite sind wir immer unter den Top-Vereinen. Jetzt haben wir auch wieder neu begonnen, internationale Zielmärkte zu erschließen. Man darf nicht vergessen, dass es bei meinem Einstieg 2022 keine Stelle für Internationalisierung gab. In den vergangenen zweieinhalb Jahren haben wir viel aufgebaut, waren in den USA und in Japan. Die Fußballschule ist sehr viel unterwegs. Wir haben mittlerweile deutliche siebenstellige Erträge im internationalen Segment. Das ist noch ausbaufähig und wir befinden uns auf einem guten Weg.

    Transfermarkt: Bayern-Boss Jan-Christian Dreesen ließ auf dem „SPOBIS“ durchblicken, dass es aus seiner Sicht unmöglich sei, konkrete Pläne für mehrere Jahre zu entwerfen. Wie handhaben Sie das?

    Wehrle: Wir arbeiten in Dreijahreszyklen, was die mittelfristige finanzielle Planung angeht, und bei der Strategie in Vierjahreszyklen. Wir haben 2022 eine Strategie für 2026 entwickelt und nutzen die Management-Methode OKR (Objectives and Key Results; d. Red.) für alle Fokusthemen, damit unsere Organisation Orientierung hat und jeder weiß, wo wir hinwollen und was unsere Schwerpunktthemen sind. Wohin wir uns vor allem mit Blick auf Investitionen bewegen wollen. Das gehört für mich zu einer strategischen Ausrichtung einer jeden Organisation – auch im Fußballbereich.

    Transfermarkt: Der VfB rauschte rasant von unten nach oben. Was ist das maximal Mögliche für den Klub?

    Wehrle: Vereine wie Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig und Bayer Leverkusen sind vom Umsatz und den vorhandenen Investitionsmöglichkeiten her weit vor uns. Diese Lücke zu schließen, wird Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte dauern. So realistisch muss man einfach sein. Und dennoch kann es durch kluges Kadermanagement und kluge Transferpolitik mit den richtigen handelnden Personen gelingen, im einen oder anderen Jahr für Überraschungen zu sorgen. Unser vorrangiges Ziel ist es, den VfB so aufzustellen, dass er ein stabiler Bundesligist ist, der sich perspektivisch auch immer mal wieder für einen europäischen Wettbewerb qualifizieren kann. Wir sind nicht so weit, dass wir die Topteams angreifen und um die Meisterschaft mitspielen können. Aber wir haben sehr gute Möglichkeiten, uns zu entwickeln und weiterhin zu wachsen.

    Ich habe für die Interessens- und die Nachwuchssäule argumentiert und gekämpft.

    Transfermarkt: Zu guter Letzt eine Frage von „Santiago15“: Wie hat sich der VfB in den jüngsten Gesprächen rund um die Verteilung der TV-Gelder positioniert?

    Wehrle: Als Vertreter eines reichweitenstarken Traditionsklubs finde ich, dass der Solidaritätsgedanke für die Liga spricht – über 50 Prozent werden solidarisch verteilt. Dennoch habe ich mich schon in den vergangenen Jahren danach als DFL-Präsidiumsmitglied dafür eingesetzt, dass die Reichweiten mehr berücksichtigt werden. Ich habe für die Interessens- und die Nachwuchssäule argumentiert und gekämpft. Und ich halte es für eine richtige Entscheidung des aktuellen DFL-Präsidiums, dass man nun die drei Prozent, die aus der bisherigen Interessenssäule ausgeschüttet wird, ein Stück verändert hat, indem die Kriterien Mitgliederstärke und Reichweite ergänzt werden. Und es wäre auch einen Gedanken wert, diese drei Prozent bei der nächsten Rechteperiode zu erhöhen.

    Hier geht es zu Teil 1: VfB-Boss Wehrle spricht über die sensationelle letzte Saison, emotionale Abgänge, seine „mutige“ Wahl pro Wohlgemuth und Hoeneß, einen Verbleib des begehrten Trainers und die Auswirkungen des Einstiegs von Porsche.

    Interview: Philipp Marquardt



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  • Borussia Dortmund: Ex-BVB-Coach als Retter: Übernimmt Edin Terzic jetzt DIESEN Klub? | Sport

    Borussia Dortmund: Ex-BVB-Coach als Retter: Übernimmt Edin Terzic jetzt DIESEN Klub? | Sport



    Neuer Job für Edin Terzic (42)?Laut dem Online-Portal „TeamTalk“ soll der Ex-BVB-Trainer ein potenzieller Nachfolge-Kandidat für Ange Postecoglou (59) bei Tottenham Hotspur sein.Lesen Sie auchDer aktuelle Spurs-Coach ist nach einer bislang enttäuschenden Saison angezählt. Innerhalb von vier Tagen flog Tottenham zuletzt aus dem Liga-Pokal (gegen Liverpool) und dem FA-Cup (gegen Aston Villa). In der Premier League rangieren die Londoner nur auf Platz 14 – zehn Zähler vor den Abstiegsplätzen, 14 hinter einem Europa-Quali-Platz. Noch soll Spurs-Besitzer Daniel Levy (41) alle Hebel in Bewegung setzen, um Postecoglou halten zu können. Parallel laufen dem Bericht zufolge im Hintergrund aber schon Vorbereitungen für den Fall der Fälle. Sollte dieser eintreten, haben die Bosse eine Kandidatenliste zur Hand, auf der unter anderem auch der Name von Edin Terzic stehen soll.Spektakulärer Abgang?: Vinicius winkt dieses Mega-GehaltQuelle: BILD14.02.2025An Gerüchten um die Zukunft von Terzic mangelte es in den letzten Wochen und Monaten nicht. Mal wurde er mit einem Engagement in Rom in Verbindung gebracht, mal mit einem Job in England und sogar mit einem Posten beim iranischen Klub Persepolis.Nun könnte sich für Terzic eine Tür auf der Insel öffnen, wo er einen exzellenten Ruf genießt. Bei Tottenham würde er zudem auf einen alten Bekannten aus der Bundesliga treffen.Kurz vor Ende des Winter-Transferfensters wechselte Bayern-Star Mathys Tel (19) per Leihe zu Tottenham. Die Spurs haben am Ende der Saison eine Kaufoption in Höhe von 60 Mio. Euro. Nach BILD-Informationen kann Tottenham Tel nur im Sommer kaufen. Und: Tel muss dem Deal selbst zustimmen, sich dann mit den Spurs auf einen neuen Vertrag einigen.Bis Ende der Saison von den Bayern an Tottenham verliehen: Mathys Tel (19)Foto: Paul Childs/Action Images via ReutersZuletzt war Terzic von Juli 2022 bis Juni 2024 Cheftrainer bei der Borussia, wurde 2023 Vizemeister, verlor die Schale erst am letzten Spieltag. In der vergangenen Saison gelang der Einzug ins Champions-League-Finale, das der Ruhrpott-Klub mit 0:2 gegen Real Madrid verlor. Seit seinem Dortmund-Rücktritt ist der Trainer ohne Posten.



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