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  • Bundesliga: BVB vergibt Klubrekord gegen Leipzig, Werder

    Bundesliga: BVB vergibt Klubrekord gegen Leipzig, Werder

    Bundesliga: BVB vergibt Klubrekord gegen Leipzig, Werder

    Borussia Dortmund hat am vergangenen Spieltag die Chance verpasst, einen neuen Klubrekord aufzustellen, nachdem sie im Heimspiel gegen RB Leipzig ein 2:2-Unentschieden erreichten. Damit bleibt die Mannschaft von Trainer Edin Terzić bei 14 Punkten aus den ersten sechs Spielen und verpasst es, die Bestmarke von 17 Punkten zu knacken, die im Jahr 2011 aufgestellt wurde.

    Spielverlauf und Entscheidende Momente

    Das Match in der Signal Iduna Park begann vor mehr als 80.000 begeisterten Fans mit hohem Tempo. Dortmund ging früh in Führung, als Sébastien Haller in der 12. Minute nach einem feinen Zuspiel von Julian Brandt auf 1:0 stellte. Die Freude hielt jedoch nicht lange an; nur zehn Minuten später glich RB Leipzig durch Christopher Nkunku aus, der einen Fehler in der Dortmunder Defensive ausnutzte.

    In der zweiten Halbzeit kam es zu einem turbulenten Schlagabtausch. Dortmund konnte abermals in Führung gehen, als Marco Reus in der 63. Minute per Foul-Elfmeter zum 2:1 verwandelte. Leipzig antwortete aber erneut; wenige Minuten nach dem Tor nutzte Dani Olmo eine Ungenauigkeit im Dortmunder Abwehrspiel und erzielte das 2:2.

    Taktische Veränderungen und Spieleranalysen

    Trainer Terzić hatte vor dem Spiel angekündigt, stark auf Offensive zu setzen. Trotz des starken Starts und den beiden Toren stellte sich heraus, dass die defensive Organisation in den entscheidenden Momenten nicht ausreichend war. „Wir haben einfach nicht die Konzentration gezeigt, die notwendig ist, um so ein Spiel über die Zeit zu bringen“, erklärte Terzić nach dem Spiel.

    Besonders auffällig war die Leistung von Guerreiro, der sowohl defensiv als auch offensiv Akzente setzte. Spieler wie Jude Bellingham und Haller haben in zahlreichen Szenen bewiesen, dass sie das Potenzial haben, Spiele zu entscheiden, allerdings vermisste man die Konstanz über die gesamte Spielzeit hinweg. Bellingham, der einen entscheidenden Pass vor dem ersten Tor lieferte, war dennoch von den beiden Gegentoren frustriert.

    Leipzigs beeindruckende Auswärtsleistung

    Leipzig zeigte sich am zweiten Spieltag der Bundesliga stark und bleibt ungeschlagen. Trainer Domenico Tedesco nutzte die Gelegenheit, um trotz der komplizierten Spielweise der Dortmunder sein Team gut aufzustellen. „Wir haben nie aufgegeben, und das ist das, was ich von meinen Spielern immer erwarte“, sagte Tedesco. Die taktische Flexibilität seiner Mannschaft ermöglichte es Leipzig, das Spiel zu seinen Gunsten zu drehen.

    Nkunku und Olmo waren an diesem Tag die Schlüsselspieler. Nkunku beeindruckte mit seiner Schnelligkeit und seinen dribbelstarken Aktionen. Olmo hingegen ist nicht nur als Torjäger, sondern auch als Vorbereiter ein wichtiger Faktor, der die Dynamik der Leipziger Offensive maßgeblich prägt. Mit diesem Punkt haben sie wichtige Zähler im Kampf um die Champions-League-Plätze gesammelt.

    Die Auswirkungen auf die Tabelle

    Durch das Unentschieden bleibt Borussia Dortmund in der Tabelle auf Rang vier, punktgleich mit dem SC Freiburg, tat sich jedoch schwerer als erhofft. RB Leipzig behält mit diesem Punktgewinn den dritten Platz und hat weiterhin Anschluss an die Spitzenteams der Liga. Über die gesamte Saison gesehen, wird sich zeigen, ob Dortmund die Lehren aus diesem Spiel ziehen kann, um in den kommenden Wochen wieder an die Spitze der Tabelle zu gelangen.

    Ausblick auf die kommenden Spiele

    Für Borussia Dortmund stehen nun wichtige Partien an, darunter das Duell gegen Werder Bremen, das in der kommenden Woche ansteht. Trainer Terzić ist gefordert, die richtigen Schlüsse aus dem Leipziger Aufeinandertreffen zu ziehen und seine Mannschaft taktisch besser aufzustellen, um in den wichtigsten Phasen des Spiels stabiler zu agieren.

    Leipzig hingegen blickt optimistisch auf die nächsten Spiele, in denen sie die Form bestätigen und eventuell Plätze im internationalen Wettbewerb sichern wollen. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, um sowohl für Dortmund als auch für Leipzig die Weichen für eine erfolgreiche Saison zu stellen.

  • Hoffenheim ohne Prass und Moerstedt gegen Augsburg

    Hoffenheim ohne Prass und Moerstedt gegen Augsburg

    Titel: Hoffenheim ohne Prass und Moerstedt gegen Augsburg

    Die TSG Hoffenheim trifft am kommenden Wochenende in der Bundesliga auf den FC Augsburg – und das ohne zwei wichtige Spieler: Marco Prass und Leon Moerstedt. Diese Situation wirft Fragen auf, wie sich die Ausfälle auf die Mannschaftsleistung auswirken könnten und welche Alternativen Coach Pellegrino Matarazzo zur Verfügung stehen.

    Hoffenheims aktuelle Situation

    Die TSG Hoffenheim hat in dieser Saison mit einigen Herausforderungen zu kämpfen. Verletzungen und internationale Spielbelastungen haben den Kader in der Tiefe beschnitten. Insbesondere der Ausfall von Marco Prass, der als kreativer Mittelfeldspieler fungiert, könnte die Offensive der Hoffenheimer beeinträchtigen. Gleichzeitig fehlt mit Leon Moerstedt ein stabilisierender Faktor in der Abwehr. Seine robuste Spielweise war für die Defensive der Hoffenheimer von großer Bedeutung.

    Die Rolle der Ersatzspieler

    In Abwesenheit von Prass und Moerstedt wird es interessant sein, zu beobachten, welche Spieler Matarazzo auf das Feld schicken wird. Junge Talente aus der eigenen Jugend könnten ihre Chance bekommen, und das könnte für frischen Wind im Team sorgen. Spieler wie der schnell agierende Angreifer oder der defensiv ausgerichtete Mittelfeldspieler müssen jetzt in die Bresche springen und Verantwortung übernehmen.

    Augsburg als Herausforderer

    Der FC Augsburg bringt ebenfalls seine eigenen Herausforderungen mit. Nachdem sie in den letzten Spielen durchwachsene Leistungen gezeigt haben, wird das Team um Trainer Enrico Maaß alles daransetzen, auswärts einen Sieg einzufahren. Insbesondere ihre kompakte Abwehr mit starken Kontern kann für Hoffenheim problematisch werden, besonders wenn die Offensive nicht in Bestform ist.

    Fazit: Ein spannendes Duell

    Das kommende Spiel zwischen Hoffenheim und Augsburg verspricht spannend zu werden. Die TSG muss ihre Abwehr stärken und den kreativen Spielaufbau neu gestalten, während Augsburg versuchen wird, die Schwächen der Hoffenheimer auszunutzen. Fans beider Teams werden sich die Daumen drücken, dass ihre Mannschaften die nötigen Punkte sammeln können.

    Um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, empfehlen wir, regelmäßig die neuesten Nachrichten rund um die Bundesliga und die TSG Hoffenheim zu verfolgen. Nur so kann man die spannendsten Entwicklungen und Spielergebnisse im Deutschen Fußball realistisch einschätzen.

  • TSG 1899 Hoffenheim – FC Augsburg: Augsburg schielt

    TSG 1899 Hoffenheim – FC Augsburg: Augsburg schielt

    TSG 1899 Hoffenheim – FC Augsburg: Augsburg schielt auf Punkte

    Die Begegnung zwischen der TSG 1899 Hoffenheim und dem FC Augsburg ist immer ein spannendes Duell in der Bundesliga. Fans beider Mannschaften fiebern den Partien entgegen, denn sie versprechen Action, Leidenschaft und packende Fußball-Momente. In dieser Saison hat der FC Augsburg besonders große Ambitionen und schielt auf wichtige Punkte, um sich im oberen Tabellendrittel festzusetzen.

    TSG 1899 Hoffenheim: Eine wechselhafte Saison

    Die TSG 1899 Hoffenheim hat in der aktuellen Spielzeit bisher eine durchwachsene Leistung gezeigt. Während sie in einigen Spielen brillierten, mussten sie auch herbe Rückschläge hinnehmen. Die Mannschaft unter Trainer Pellegrino Matarazzo sucht konstant nach der richtigen Formation, um die Stärken ihrer Spieler optimal auszuspielen. Besonders die Heimspiele sind für die Hoffenheimer entscheidend, da sie hier die Unterstützung ihrer Fans nutzen wollen, um siegbringende Punkte zu sammeln.

    FC Augsburg: Aufstiegchancen im Blick

    Der FC Augsburg hingegen hat sich in den vergangenen Wochen stark präsentiert. Unter dem erfahrenen Trainer Enrico Maaßen strebt der Club eine positive Entwicklung an. Mit gezielten Verstärkungen und einer klaren Spielstrategie möchte Augsburg die aktuellen Herausforderungen meistern. Die Defensive zeigt sich stabil, während die Offensive immer wieder für spektakuläre Tore sorgt. Augsburg schielt auf wichtige Punkte, die im Kampf um den Klassenerhalt von großer Bedeutung sind.

    Spielanalyse: Taktik und Schlüsselspieler

    Im bevorstehenden Duell wird die Taktik entscheidend sein. Hoffenheim wird versuchen, das Spielgeschehen zu kontrollieren und mit ihrem schnellen Spiel über die Flügel zu dominieren. Die beiden Flügelspieler könnten dabei essenziell für den Erfolg sein. Augsburg setzt hingegen auf eine kompakte Defensive gepaart mit schnellen Kontern, um Hoffenheims Defensive zu überlisten.

    Ein Spieler, der in diesem Spiel besonders im Fokus steht, ist der Hoffenheimer Stürmer, der mit seinen Toren und Vorlagen maßgeblich für den Erfolg seiner Mannschaft verantwortlich ist. Auf der anderen Seite bietet Augsburg mit seinem Spielmacher und dem treffsicheren Stürmer die nötige Offensive, um Torgefahr auszustrahlen.

    Fazit: Spannung ist garantiert

    Das Aufeinandertreffen zwischen der TSG 1899 Hoffenheim und dem FC Augsburg verspricht einiges an Spannung und Dramatik. Beide Teams haben viel zu gewinnen; Hoffenheim möchte sich im oberen Tabellenbereich festigen, während Augsburg wichtige Punkte für den Klassenerhalt einfahren will. Die Fans dürfen sich auf ein packendes Bundesliga-Spiel freuen, das jede Menge Unterhaltung bietet.

    Insgesamt ist diese Partie nicht nur für die Teams, sondern auch für die Zuschauer von hoher Bedeutung. Wer wird als Sieger vom Platz gehen und sich die begehrten Punkte sichern? Eines ist sicher: Der Fußball bleibt unberechenbar und spannend!

  • Borussia Dortmund – FC Augsburg: Augsburg schlägt Dortmund –

    Borussia Dortmund – FC Augsburg: Augsburg schlägt Dortmund –


    Der FC Augsburg kam am Samstag zu einem 1:0-Erfolg gegen Borussia Dortmund. Auf dem Papier hatte sich ein enges Match bereits abgezeichnet.

    Beim Blick auf das knappe Endergebnis wurde diese Erwartung letztlich bestätigt. Bereits das Hinspiel hatte Augsburg für sich entschieden und einen 2:1-Sieg gefeiert.

    Jeffrey Gouweleeuw brachte die Gäste in der 23. Minute nach vorn. Der Unparteiische beendete die erste Halbzeit, ohne dass weitere Tore fielen. Wenig später kamen Samuel Essende und Kristijan Jakić per Doppelwechsel für Phillip Tietz und Elvis Rexhbeçaj auf Seiten des FCA ins Match (58.). Die 0:1-Heimniederlage von Dortmund war Realität, als Schiedsrichter Deniz Aytekin die Partie letztendlich abpfiff.

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    Bei den Gastgebern präsentierte sich die Abwehr angesichts 39 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (45). Der BVB führt mit 35 Punkten die zweite Tabellenhälfte an. Zehn Siege, fünf Remis und zehn Niederlagen hat Borussia Dortmund derzeit auf dem Konto. Dortmund baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.

    Auf dem zwölften Platz der Hinserie nahm man vom FC Augsburg wenig Notiz. Der aktuell dritte Rang der Rückrundentabelle sorgt allerdings für Aufsehen. Trotz des Sieges bleibt Augsburg auf Platz elf. Der FCA verbuchte insgesamt neun Siege, acht Remis und acht Niederlagen. Seit neun Partien ist es keiner Mannschaft mehr gelungen, den FC Augsburg zu besiegen.

    Am kommenden Samstag trifft der BVB auf RB Leipzig, Augsburg spielt am selben Tag gegen Wolfsburg.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • Borussia Dortmund : „Wenn wir so weitermachen, wird es eine schreckliche Saison“, sagt Emre Can nach der 10. Pleite

    Borussia Dortmund : „Wenn wir so weitermachen, wird es eine schreckliche Saison“, sagt Emre Can nach der 10. Pleite


    Borussia Dortmund hinkt seinen Ansprüchen weiter hinterher. Gegen Augsburg kassiert der BVB bereits seine zehnte Liga-Pleite, die der wütende Anhang im Nachgang entsprechend quittiert. Nach der Pleite finden zwei Nationalspieler deutliche Worte.

    Sie liefen in besonderen Trikots auf. In neongelben, so wie es jene Spieler taten, die vor 30 Jahren erstmals in der Geschichte von Borussia Dortmund den Meistertitel holten. Matthias Sammer und Lars Ricken, die in der Spielzeit 1994/95 zur BVB-Mannschaft zählten, saßen am Samstag auf der Tribüne im Dortmunder Stadion.

    Und sie mussten mit anschauen, wie sich ihre Nachfolger daheim blamierten – und dem FC Augsburg 0:1 (0:1) unterlagen. Es war die zehnte Saisonniederlage, dazu kommen fünf Unentschieden. Dortmund hat nach nun mehr 25 Spieltagen nicht mal die Hälfte aller Spiele siegreich für sich gestalten können. Unter dem kürzlich erst verpflichteten Trainer Niko Kovac verlor der BVB drei von fünf Bundesliga-Spielen, darunter zwei von drei Heimspielen. Der Klub liegt mit 35 Punkten auf Platz zehn, mit sieben Zählern Rückstand auf einen Champions-League-Platz.

    Im Anschluss an die Partie, die durch einen Kopfballtreffer von Jeffrey Gouweleeuw (23. Minute) entschieden wurde, vorüber war, wurde es laut im Stadion des BVB. Es gab ein gellendes Pfeifkonzert. Als die Spieler zur legendären Südtribüne gingen, bekamen sie den Frust des Anhangs zu spüren. Die Fans schimpften, winkten ab.

    „Es ist nicht gut genug für uns“, sagt Nationalspieler Schlotterbeck

    Emre Can, der Kapitän des BVB, zeigte Verständnis dafür. „Den Fans kann man auf keinen Fall etwas vorwerfen. Wir sind gefragt“, sagte der Abwehrspieler gegenüber Sky. Die Mannschaft hätte gerade in der ersten Halbzeit ohne Energie gespielt, ergänzte er. Schrecklich sei das gewesen. „Wir müssen ein anderes Bild abgeben. Aber das habe ich schon oft gesagt. Ich weiß nicht, was ich noch sagen soll. Es tut weh. Wenn ich Lösungen wüsste, würde ich sie sagen.“

    Nach zuletzt zwei Siegen in der Bundesliga – 6:0 gegen Union Berlin und 2:0 gegen St. Pauli – hatten sie Hoffnung geschöpft beim BVB. Hoffnung auf bessere Zeiten. Doch es fehlt an Konstanz. „Wir sind keine Top-Mannschaft“ fuhr Emre Can am Samstag fort. „Ich weiß nicht, ob wir es verdienen, unter die ersten Vier zu kommen, geschweige denn unter die ersten Sechs. Wenn wir so weitermachen, wird es eine schreckliche Saison für uns. Das hat nichts mit Fitness zu tun, sondern mit der Einstellung.“

    Klare Worte. Auch Nico Schlotterbeck wurde deutlich. Er sprach von fehlender Qualität, wenn man es nicht schaffen würde, konstant zu spielen. „Wir kriegen es nicht hin, unsere Qualität abzurufen. Das muss man leider sagen, es ist nicht gut genug für uns.“

    Zur Halbzeit hatte Sky-Experte Dietmar Hamann der Dortmunder Mannschaft schon Magerkost attestiert. „Sie fangen da an, wo sie gegen Lille aufgehört haben. Das ist zu wenig.“ Gegen OSC Lille hatte der BVB am vergangenen Dienstag Achtelfinal-Hinspiel der Champions League nach einer guten ersten Hälfte nur 1:1 gespielt – und wieder Rätsel aufgegeben. Das Rückspiel steigt am kommenden Mittwoch (21 Uhr/DAZN).

    LaGa



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  • Bundesliga live – FC Bayern mit Urbig, BVB mit Brandt

    Bundesliga live – FC Bayern mit Urbig, BVB mit Brandt


    Für RB Leipzigs Trainer Marco Rose geht es beim SC Freiburg auch um die eigene Zukunft. Medienberichten zufolge hilft dem 48-Jährigen am Samstagabend (18.30 Uhr/Sky) nur ein Sieg im Top-Spiel der Fußball-Bundesliga, um im Amt zu bleiben. Die Sachsen sind in der Tabelle auf Platz sechs abgerutscht. Freiburg ist einen Rang und Punkt besser.

    Vor Pflichtaufgaben im eigenen Stadion steht das verbliebene Champions-League-Trio. Tabellenführer FC Bayern München empfängt den abstiegsbedrohten VfL Bochum, Verfolger Bayer Leverkusen erwartet den kriselnden SV Werder Bremen und Borussia Dortmund trifft auf den formstarken FC Augsburg (alle 15.30 Uhr/Sky).

    Zur gleichen Zeit gastiert der VfB Stuttgart beim Vorletzten Holstein Kiel und setzt an der Förde auf den ersten Erfolg nach zuletzt drei sieglosen Spielen. Zudem empfängt der VfL Wolfsburg den FC St. Pauli. Die Wölfe sind favorisiert, haben in der Bundesliga aber noch nie gegen die Hamburger gewonnen (vier Unentschieden, eine Niederlage).



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  • FC Augsburg will auch in Dortmund «Momentum beibehalten»

    FC Augsburg will auch in Dortmund «Momentum beibehalten»


    Mehr als zehn Jahre nach dem letzten Auswärtssieg gegen Borussia Dortmund wittert der formstarke FC Augsburg die Chance auf ein Ende dieser Durststrecke. «Wir glauben in jedem Moment, dass wir ein Spiel gewinnen können. Das kannst du nirgendwo kaufen», sagte Trainer Jess Thorup vor dem Bundesliga-Gastspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky).

    Im Februar 2015 erzielte Raul Bobadilla für den FCA in Dortmund das entscheidende Tor. In dieser Hinrunde schoss wiederum Alexis Claude-Maurice seine Mannschaft mit einem Doppelpack zum Heimsieg.

    Die Augsburger sind mittlerweile seit acht Bundesligaspielen ungeschlagen und könnten mit einer weiteren Partie ohne Niederlage einen Vereinsrekord aufstellen. Der BVB hat sich mit zwei Siegen aber zuletzt gefangen. In der Tabelle könnte Thorups Mannschaft mit einem Dreier nach Punkten mit dem Team von Niko Kovac gleichziehen.

    «Ich wäre froh, wenn das ein Spiel auf Augenhöhe wäre», meinte Thorup, wohl wissend, dass das Dortmunder Millionen-Ensemble über deutlich mehr Potenzial verfügt. «Wir hoffen, dass wir unser Momentum beibehalten und Punkte holen.»

    Personell hat Thorup keine Probleme. Beim am Oberschenkel verletzten Rückkehrer Mergim Berisha soll am Montag ein MRT klären, wie lange der Angreifer noch weiter ausfällt. Thorup hofft, dass der 26-Jährige in der Länderspielpause oder kurz danach wieder zur Mannschaft stoßen kann.



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  • Borussia Dortmund – FC Augsburg: Heimmacht Borussia Dortmund – Bundesliga

    Borussia Dortmund – FC Augsburg: Heimmacht Borussia Dortmund – Bundesliga


    Borussia Dortmund will mit dem Rückenwind von zwei Siegen in Folge gegen den FC Augsburg punkten. Letzte Woche gewann der BVB gegen den FC St. Pauli mit 2:0.

    Damit liegt Dortmund mit 35 Punkten jetzt im Tabellenmittelfeld. Mit einem 0:0-Unentschieden musste sich Augsburg kürzlich gegen den SC Freiburg zufriedengeben. Der FCA kam im Hinspiel gegen Borussia Dortmund zu einem knappen 2:1-Sieg. Wird das Rückspiel wieder eine enge Angelegenheit?

    Während sich die Abteilung Attacke mit 45 Toren als treffsicher erweist, präsentiert sich die Defensive von Dortmund angesichts 38 Gegentreffer noch löchrig. Angesichts der guten Heimstatistik (7-3-2) dürfte der Gastgeber selbstbewusst antreten. Wer den BVB als Gegner hat, kann sich auf eine harte Partie einstellen. Schon 56 Gelbe Karten kassierte die Mannschaft in dieser Saison. Die Saison von Borussia Dortmund verläuft bisher durchschnittlich: Insgesamt hat Dortmund zehn Siege, fünf Unentschieden und neun Niederlagen verbucht. Der BVB ist im Fahrwasser und holte aus den jüngsten fünf Matches neun Punkte.

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    Auf zwölftem Rang hielt sich der FC Augsburg in der ersten Hälfte des Fußballjahres noch zurück, in der Rückrundentabelle hat die Equipe dagegen aktuell die dritte Position inne. Mit acht Siegen und acht Niederlagen weist der Gast eine ausgeglichene Bilanz vor. Folgerichtig steht Augsburg im Mittelfeld der Tabelle. In den letzten fünf Spielen schaffte der FCA lediglich einen Sieg.

    In der Tabelle liegen beide Teams mit drei Punkten Unterschied dicht beieinander.

    Welches Team am Ende die Nase vorn haben wird, ist angesichts eines vergleichbaren Potenzials schwer vorherzusagen.

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    SPM



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  • Liveticker Bundesliga, 23. Spieltag: Leverkusen in

    Liveticker Bundesliga, 23. Spieltag: Leverkusen in


    Heute kommt es in Kiel zum Duell der Gegensätze. Meister Leverkusen ist bei Schlusslicht Holstein zu Gast. Gladbach und Bochum wollen ihre Aufwärtstrends fortsetzen, Mainz empfängt St. Pauli. Verfolgen Sie die Spiele hier im Liveticker.

    Am Freitag hatte der SC Freiburg seine Siegesserie fortgesetzt. Angeführt von den Doppeltorschützen Vincenzo Grifo und Ritsu Doan gewann die Mannschaft von Trainer Julian Schuster mit 5:0 (2:0) gegen den SV Werder Bremen. Es war der vierte Freiburger Erfolg nacheinander – jeweils ohne Gegentor. Zuvor hatten sie drei 1:0-Siege in Serie bejubelt.

    Während die heimstarken Breisgauer zum Auftakt des 23. Spieltags auf einen Champions-League-Platz vorrückten und weiter von der Rückkehr in den Europapokal träumen dürfen, mussten die Gäste durch die dritte Niederlage in Folge den nächsten Dämpfer hinnehmen.

    „Sehr, sehr schön“ sei der Blick auf die Tabelle, sagte SC-Keeper Noah Atubolu bei DAZN. „Erschreckend“ fand Bremens Verteidiger Amos Pieper die Leistung der Hanseaten. Es habe „an allem gefehlt“, meinte er. „Das geht nicht.“

    Kiliann Sildillia brachte den SC vor 34.700 Zuschauern nach einer Viertelstunde per Fallrückzieher in Führung. Grifo legte nach 33 Minuten mindestens genauso sehenswert nach. Die Bremer boten über weite Strecken einen Auftritt auf Augenhöhe, vergaben aber durch André Silva per Handelfmeter die große Chance, zu verkürzen (39.). Nach dem Seitenwechsel mussten sie auch noch das 0:3 durch Grifo (57.) und zwei Treffer von Doan hinnehmen (76./90.+2).

    Der Ton bei Werder wird rauer, die Worte von Clemens Fritz waren nach der seiner Ansicht nach „desolaten“ Vorstellung deutlich. „Für das, was wir abgeliefert haben, können wir uns nur entschuldigen“, sagte der Geschäftsführer: „Die Freiburger mussten wirklich nicht hoch springen, weil sie auf einen Gegner getroffen sind, der nicht wirklich da war.“

    Unverzüglich könne man zur Tagesordnung nicht übergehen, so Fritz weiter. Doch viel Zeit bleibt nicht. Schon am Dienstag (20.45 Uhr/ZDF und Sky) steht für die Mannschaft von Coach Ole Werner das Viertelfinale im DFB-Pokal beim Drittligisten Arminia Bielefeld auf dem Programm. „Wir werden das analysieren, Ole wird die Fehler ansprechen. Es ist ja auch wirklich nicht so, dass es etwas zum Schönreden gibt“, sagte Fritz.

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  • Bundesliga: Trostloses Leipzig leistet sich den nächsten…

    Bundesliga: Trostloses Leipzig leistet sich den nächsten…


    RasenBallsport Leipzig muss wegen seiner anhalten Auswärtsschwäche um die Teilnahme an der kommenden Champions League bangen. Auch beim FC Augsburg gelingt den favorisierten Sachsen kein Sieg. Viel zu wenig, bemängelt Nationalspieler Raum.

    Trainer Marco Rose hat mit RB Leipzig eine weitere enttäuschende Vorstellung in der Fußball-Bundesliga abgeliefert. Das offensiv trostlose 0:0 der Sachsen beim FC Augsburg, der zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen blieb, war zum Auftakt des 22. Spieltags beileibe keine Empfehlung für den nächsten Einzug in die Champions League.

    Fünf Auswärtsspiele in Serie konnten die Sachsen in der Bundesliga nicht gewinnen, hinzu kam eine Niederlage in der Champions League bei Sturm Graz. Der VfB Stuttgart könnte die Leipziger am Samstag mit einem Heimsieg gegen Wolfsburg von Platz vier verdrängen.

    „Wir brauchen mehr Durchschlagskraft vorn, sind nicht zwingend genug“, sagt Torwart Peter Gulacsi nach Abpfiff. Und Nationalspieler David Raum meinte: „Unser Anspruch ist es, hier drei Punkte zu holen. Wir sind nicht torgefährlich genug. Das ist nicht dem würdig, wozu wir eigentlich fähig sind.“

    Roses Team bot einen Fußball, der mit der von Tempo, Energie und Pressing geprägten Red-Bull-DNA wenig zu tun hatte. Die Gäste hatten am Ende sogar erst Glück, dass Augsburgs Frank Onyeka aus 13 Metern in zentraler Position den Ball am Leipziger Tor vorbeischoss (82.). Und dann waren sie im Pech, als der eingewechselte Kosta Nedeljkovic in der Nachspielzeit an die Latte köpfte. Den insgesamt 28. Saisonpunkt verdiente sich Augsburg mit ordentlicher Arbeit.

    Xavi Simons enttäuscht

    In Ballbesitz fehlte es dem Tabellenvierten an fußballerischen Ideen und Überraschungsmomenten. Großchancen erspielten sich die Gäste um den auch wenig kreativen Xavi Simons nicht. Von Stürmer Benjamin Sesko war nichts zu sehen. Loïs Openda saß etwas über eine Stunde lang auf der Bank, bis er den wirkungslosen Christoph Baumgartner als zusätzlicher Stürmer ablöste. Der Joker stach aber auch nicht.

    Abwehrspieler Lutsharel Geertruida schoss in der ersten Hälfte einmal gefährlich aus der Distanz (11. Minute). Nationalspieler David Raum prüfte FCA-Torwart Finn Dahmen (28.). Aber echten Druck baute Roses Mannschaft nur in einigen Mini-Phasen nach der Halbzeitpause auf.

    Dahmen reagierte allerdings gut bei einem Abschluss von Ex-Nationalspieler Lukas Klostermann, der den gesperrten Willi Orban als Abwehrchef vertrat (47.). Und Simons verfehlte das Augsburger Tor nur knapp aus 18 Metern (49.). Der Wille, den wichtigen Auswärtssieg zu erzwingen, war nicht zu erkennen.

    Augsburg fordert Handelfmeter

    Und die Augsburger? Sie standen vor 28.260 Zuschauern defensiv kompakt und waren offensiv sogar hin und wieder zielstrebig. Dazu forderten sie einmal vehement, aber vergeblich einen Elfmeter, als Leipzigs Ridle Baku der Ball im Zweikampf mit Marius Wolf an den angelegten Oberarm prallte (25.).

    Der umtriebige Alexis Claude-Maurice zwang Leipzigs erfahrenen Schlussmann Peter Gulacsi in der 39. Minute mit einem tückischen Aufsetzer zu einer Parade. In der zweiten Hälfte kam der im Mittelfeld sehr präsente Kristijan Jakic zu einer Kopfballchance, doch Gulacsi war wieder auf dem Posten (73.).

    dpa/SUF



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