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  • Borussia Dortmund: Brandt bei Fans untendurch – Szene sorgt für Spott

    Borussia Dortmund: Brandt bei Fans untendurch – Szene sorgt für Spott



    Wieder verloren. Auch unter Niko Kovac startet Borussia Dortmund mit einer Niederlage. Die fünfte in Folge gegen Stuttgart, die fünfte im noch jungen Jahr 2025. Und wieder fällt unter den Fans vor allem ein Name.Julian Brandt lieferte auch gegen Stuttgart keine überzeugende Leistung ab. Einmal mehr hatte er trotz seiner Rolle als Spielmacher kaum Einfluss auf das Offensivspiel von Borussia Dortmund. Eine Szene war symptomatisch für seine Leistung – und sorgt jetzt für Spott ohne Ende.Borussia Dortmund: Brandt in der KritikEr sollte das Gesicht des Vereins werden, der Star im Mittelfeld, Fanliebling, Anführer, Spielmacher. Das war der Plan der BVB-Bosse. Doch dieser Plan geht nicht vollends auf. Jahrelang stand Julian Brandt beispielhaft für die Wankelmütigkeit beim BVB. Gute und schlechte Leistungen wechselten sich ab. Doch zuletzt waren starke Auftritte immer seltener zu sehen.+++ Borussia Dortmund: TV-Beben! CL-Kracher gegen Sporting nicht im Fernsehen? +++Brandt präsentierte sich in dieser Saison in vielen Spielen nun wahrlich nicht in Top-Form, steht im folgenden Spiel aber wieder in der Startelf. Auch gegen Stuttgart (1:2) stand er wieder 90 Minuten auf dem Platz. Und wieder blieb er unsichtbar, hatte kaum Einfluss auf das Spiel.„Und er ärgert sich nicht mal“Er selbst brachte Dortmund nach dem 0:2 wieder ran, sein Tor ist aber eher in die Kategorie „Glückstreffer“ einzuordnen. Eine Hereingabe flutschte unberührt ins lange Eck. Davor und danach kam wenig bis nichts. Die letzte Szene der Partie wurde schließlich zum Symbolbild für seine persönliche Krise. Eine gute Chance bekam der BVB noch auf einen Punkt in Unterzahl. Julian Brandt schnappte sich den Ball und schoss den Freistoß vom Strafraumeck…vier Meter hoch ins Fangnetz der Südtribüne.Gefundenes Fressen für die Brandt-Kritiker im Netz:
    „Für den Freistoß gehört Brandt nächste Woche auf die Bank.“

    „90+7, 1:2-Rückstand, letzte Aktion und das macht unser Vize-Kapitän (!!) aus einem Freistoß.“

    „Und er darf jedes Spiel starten und die Standards treten.“

    „Und er ärgert sich nicht mal!“

    „So eine Krücke hat er auch schon in der 1. Halbzeit geschossen. Wieso schießt der überhaupt Freistöße?“
    Auch spannend:Für Julian Brandt wird es bei Borussia Dortmund immer enger. Im Sommer fällt eine Entscheidung über seine BVB-Zukunft, aktuell sammelt er auf dem Platz nur wenige Argumente für eine Vertragsverlängerung.



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  • BVB-Liebling Jadon Sancho bringt Fans mit nur einem Wort zum Ausrasten



    ruhr24BVBStand: 14.02.2025, 04:46 UhrVon: Kevin HunkeEx-BVB-Star Jadon Sancho sorgt mit einer Stichelei für Ärger unter den Fans von Manchester United. © Martin Dalton/ImagoJadon Sancho hat sich bei Manchester United erneut unbeliebt gemacht. Es geht um einen ehemaligen Teamkollegen des Ex-BVB-Stars.Dortmund/London – Der Streit zwischen Jadon Sancho und Erik ten Hag war zwar geklärt, der Ex-BVB-Star hat Manchester United im vergangenen Sommer dennoch verlassen und spielt aktuell leihweise beim FC Chelsea. Dass er auf die „Red Devils“ noch immer nicht gut zu sprechen ist, zeigt ein kürzlicher Online-Kommentar des 24-Jährigen.BVB-Liebling Jadon Sancho bringt Fans mit nur einem Wort zum AusrastenUnited-Eigengewächs Marcus Rashford, der im Winter ein heißes Thema beim BVB war, hat sich Ligarivale Aston Villa bis zum Saisonende angeschlossen. Der flexible Offensivspieler kam in Manchester unter Ruben Amorim seit Anfang Dezember nicht mehr zum Einsatz, was nach Angaben des Trainers vor allem auf die mangelnden Trainingsleistungen des 27-Jährigen zurückzuführen sei.Am Sonntag (9. November) hat Rashford sein Debüt für seinen Leihklub gegeben. Daraufhin teilte der englische Nationalspieler ein Bild bei Instagram und bedankte sich für den „warmen Empfang“ der Villa-Fans. In den Kommentaren sorgte vor allem Sancho für Aufsehen, der die United-Fans mit nur einem Wort zum Ausrasten brachte.BVB-Liebling Jadon Sancho muss sich nach Instagram-Kommentar Spott und Häme gefallen lassen„Freiheit“, schrieb der BVB-Liebling unter das Foto seines ehemaligen Teamkollegen. Was Sancho damit meint? Ein Nutzer hat eine naheliegende Vermutung: „Du musst Man United hassen. Nennst es Freiheit, als wäre er im Gefängnis gewesen.“ Die Aussage des Linksaußen zog viel Aufmerksamkeit auf sich.Unter dem eigentlichen Beitrag von Marcus Rashford gab es circa 14.000 Kommentare (Stand: 11. Februar) – den darunter zu findenden Seitenhieb von Sancho kommentierten knapp 7.800 User. Dabei muss sich der gebürtige Londoner viel Spott und Häme, wüste Beleidigungen und Kritik gefallen lassen.Ex-BVB-Star Jadon Sancho wird belehrt: Rashford könnte zu Manchester United zurückkehrenNeben fassungslosen Nutzern („Meine Kinnlade ist gerade heruntergefallen“) gab es außerdem Fans, die mit einem weinenden Auge reagierten. „Mein Herz ist gebrochen, ich vermisse euch beide“, richtete sich ein User an Sancho und Rashford. Wiederum andere belehrten den ehemaligen BVB-Star.„Freiheit ist verrückt. Er (Marcus Rashford, Anm. d. Red.) kommt danach zurück“, will jemand in der Kommentarspalte wissen. Zur Einordnung: Sollte Aston Villa die in den Leihdeal integrierte Kaufoption nicht ziehen, kehrt der Angreifer nach Saisonende wieder zurück nach Manchester.Ex-BVB-Profi Jadon Sancho: Rückkehr zu Manchester United beinahe ausgeschlossenEine Sancho-Rückkehr ans Old Trafford ist derweil so gut wie ausgeschlossen. Zwar ist der frühere Borusse vom FC Chelsea nur ausgeliehen, jedoch besteht für die Londoner eine Kaufpflicht – Kostenpunkt: 23,75 Millionen Euro. Die Summe könne jedoch durch mögliche Bonuszahlungen auf 30 Millionen Euro ansteigen.BVB bildet aus: 09 prominente Eigengewächse von Borussia DortmundFotostrecke ansehenDie Klausel greift dem Vernehmen nach, wenn die „Blues“ die Premier-League-Saison mindestens auf Tabellenplatz 14 abschließen. Aktuell liegt der Klub auf Rang vier.BVB-Abgang im Sommer 2021: Sancho-Wechsel zu Manchester United war ein kostspieliges MissverständnisBei seinem neuen Klub glänzt Jadon Sancho vor allem mit seinen technischen Fähigkeiten. In wettbewerbsübergreifend 21 Spielen kommt der Flügelspieler zudem auf zwei Treffer und sechs direkte Torvorlagen.Im kommenden Sommer scheint sich das Kapitel Manchester United für den Ex-BVB-Profi auf ewig zu schließen. Ein kostspieliges Missverständnis, denn immerhin überwies der englische Rekordmeister im Sommer 2021 rund 85 Millionen Euro für den Rechtsfuß an Borussia Dortmund.



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  • Borussia Dortmund: Bittere News um Neuzugang! Fans ahnen Böses

    Borussia Dortmund: Bittere News um Neuzugang! Fans ahnen Böses



    Drei Neuzugänge holte Borussia Dortmund in der vergangenen Winter-Transferperiode, um in der Rückrunde noch einige Ziele erreichen zu können. Zu enttäuschend lief es für den BVB in den vergangenen Wochen.Und um einen neuen Spieler von Borussia Dortmund gibt es auch direkt schlechte Nachrichten. Kaum ist er da, verletzt er sich und steht gegen den VfB Stuttgart (8. Februar, 15.30 Uhr) nicht zur Verfügung. Die BVB-Anhänger können es nicht fassen und ahnen schon Böses.Borussia Dortmund: Neuzugang verletztDie Erwartungen waren groß, als Borussia Dortmund seine Verpflichtung verkündet hat: Carney Chukwuemeka ist bis zum Saisonende vom FC Chelsea ausgeliehen worden. Beim ersten Spiel von Cheftrainer Niko Kovac gegen den VfB Stuttgart stand der Name des Neuzugangs allerdings nicht auf dem Spielberichtsbogen.Auch interessant: Borussia Dortmund – Stuttgart: Überraschung bei Kovac-Debüt! Fans machen große AugenDer BVB gab bekannt, dass Chukwuemeka verletzungsbedingt nicht zur Verfügung steht. Der 21-Jährige hatte im Abschlusstraining am Freitag einen Schlag aufs Knie abbekommen und wird daher nicht spielen können.Bitter für den Mittelfeldspieler und für den BVB, der sich vor allem für das Mittelfeld auf den Neuzugang gefreut hatte. Noch ist unklar, ob sich Chukwuemeka schwerer verletzt hat und mit einer längeren Ausfallzeit zu rechnen ist oder ob der Leih-Star schon am Mittwoch in der Champions League gegen Sporting Lissabon (12. Februar) wieder zur Verfügung stehen kann.Fans haben böse VorahnungEins ist sicher: Es ist ein denkbar schlechter Start für Chukwuemeka bei Borussia Dortmund. Die BVB-Anhänger haben schon eine böse Vorahnung. „Kaum ist er da, verletzt er sich. Ich glaube leider, dass das nichts wird mit ihm“, „Na toll. Damit ist die Vorfreude auf einen Neuzugang auch dahin“ und „Acht verdammt man. Das ist wieder so typisch BVB“, heißt es in den sozialen Netzwerken zur Verletzung des Mittelfeldspielers.Mehr Nachrichten für dich:Eine gute Nachricht gibt es aber immerhin: Der andere Neuzugang Daniel Svensson sitzt gegen Stuttgart zumindest auf der Bank und hofft auf sein Debüt im Dortmunder Trikot.



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  • Borussia Dortmund: Entsetzen bei den Fans! DAS sagt alles über die Krise aus

    Borussia Dortmund: Entsetzen bei den Fans! DAS sagt alles über die Krise aus



    Woran hat es gelegen? Das ist für Fußball-Fans bekanntermaßen natürlich immer die Frage, wenn ihre Mannschaft verliert. Bei Borussia Dortmund kommt man in dieser Saison mit der Fragerei allerdings gar nicht mehr hinterher. Viel zu oft enttäuscht die Mannschaft.Auch gegen Stuttgart verlor Borussia Dortmund im heimischen Stadion nach einem weitestgehend ideenlosen Auftritt mit 1:2. Damit bleibt der BVB Elfter, während die Champions-League-Plätze in weiter Ferne ziehen. Dafür verantwortlich zeigt sich auch eine Horror-Statistik aus dem Dortmunder Mittelfeld. Borussia Dortmund stürzt abDie Ursachenforschung zum Dortmunder Absturz ins Mittelmaß sind längst angelaufen. Die Chefetage kam erst zu dem Schluss, dass Nuri Sahin der Schuldige sei, dann bekam Matthias Sammer einen TV-Maulkorb und zuletzt musste auch Sven Mislintat seine Koffer packen. Geholfen hat das wenig. Das Debüt von Niko Kovac ging gleich in die Hose.+++ Zeitnot nach Transferschluss – HIER muss Kehl jetzt schnell entscheiden +++Dabei war der Auftritt der Borussia symptomatisch. Aus vielem Quer-Geschiebe entwickelte sich zwar ein für die Statistik hübscher Ballbesitz-Wert. Kapital konnte die Mannschaft daraus aber selten schlagen. Passenderweise fiel das einzige Tor des Tages dann auch noch in die Kategorie „Glückstreffer“. Mittelmaß im MittelfeldEin Grund für den Dortmunder Absturz dürfte auch das gefahrlose Mittelfeld sein. Salih Özcan, Giovanni Reyna, Felix Nmecha, Kjell Wätjen, Emre Can sowie vor allem Julian Brandt, Pascal Groß und Marcel Sabitzer bringen es zwar auf kombinierte 106 Liga-Einsätze in dieser Saison. Die Scorer-Ausbeute ist mit neun Toren und neun Vorlagen allerdings erschreckend gering. Das Mittelfeld, die Kreativzentrale, ist nicht mal an der Hälfte aller Dortmund-Tore beteiligt.Top-News des Tages:Insbesondere Sabitzer hat noch keine einzige Torbeteiligung sammeln können. Groß kommt nur auf drei Vorlagen. Und Brandt hat von den 18 Mittelfeld-Scorern zwar acht beigetragen, doch auch er wirkt seit Wochen und Monaten die meiste Zeit der Spiele völlig unsichtbar. Die fehlende Kreativität aus der Zentrale tut dem BVB zusehends weh. Borussia Dortmund: Hoffen auf ZugangDie Hoffnungen liegen diesbezüglich natürlich auf Winterzugang Carney Chukwuemeka – der seinen ersten möglichen Einsatz aber gleich mal verletzt verpasste. Ob er eine schnelle Genesung hinlegen und das schwarz-gelbe Mittelfeld anschließend wiederbeleben kann, bleibt abzuwarten.



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  • Borussia Dortmund: Fans schlottern die Knie – diese Sorge plagt jetzt alle

    Borussia Dortmund: Fans schlottern die Knie – diese Sorge plagt jetzt alle



    Borussia Dortmund brilliert in der Champions League – wie könnte es auch anders sein! Entgegen der vorherrschenden Bundesliga-Krise zündet der BVB gegen Sporting Lissabon wieder den Turbo. Kurzfristige Heilung für die schwarz-gelbe Seele.Doch kaum ist die Euphorie verklungen, bahnt sich eine große Sorge den Weg. Ist der Sieg in der Champions League ein schlechtes Omen? In der Vergangenheit legte Borussia Dortmund nach der Königsklasse zahlreiche Bruchlandungen hin.Borussia Dortmund: Schlimme Bilanz Die zwei unterschiedlichen Gesichter des BVB sind schon seit über einem Jahr ein Thema. Bereits unter Edin Terzic begeisterte die Mannschaft spätabends unter der Woche regelmäßig, während es anschließend in der Liga stets auf den Deckel gab. Daran hat sich auch in dieser Saison nichts geändert.+++ Mega-Debüt! Das hat beim BVB niemand kommen sehen +++Die Bilanz der Bundesliga-Spiele, die direkt auf einen Champions-League-Auftritt folgen, liest sich ernüchternd. So folgte beispielsweise auf ein 3:0 in Brügge ein 1:5 in Stuttgart. Nach einer 7:1-Gala gegen Celtic verlor Borussia Dortmund bei Union Berlin mit 1:2. In den bisherigen acht Bundesliga-Spielen nach einer internationalen Woche gab es nur einen Sieg (unter Mike Tullberg in Heidenheim), dagegen drei Unentschieden und vier Niederlagen.„Angstgegner“ wartetBeim 3:0-Sieg in Lissabon merkte man förmlich, wie sich die Profis in der zweiten Halbzeit ihren Frust von der Seele schossen. Jetzt sorgen sich die Fans aber: War es das schon wieder mit dem Aufbäumen? Gegen den VfL Bochum sollte man an einem normalen Tag zwar gewinnen, doch was ist in der aktuellen Dortmunder Lage schon normal?Zumal sich der Reviernachbar in den vergangenen Jahren zu einem kleinen Angstgegner entwickelt hat – insbesondere, wenn die Spiele „anne Castroper“ stattfinden. Seit Bochums Wiederaufstieg 2021 endete jedes Dortmunder Liga-Gastspiel 1:1. 2023 kostete den BVB dieser nicht eingeplante Punktverlust sogar die Meisterschaft. Noch mehr Nachrichten liest du hier:Klar ist: Ein Unentschieden oder gar eine Niederlage gegen den Tabellenletzten wäre für Borussia Dortmund der neuste Bundesliga-Rückschlag. Angesichts der Champions-League-Gala unter der Woche käme dieser aber irgendwie auch nicht überraschend. Auf die Spieler von Niko Kovac wartet jedenfalls eine schwierige Aufgabe.



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  • Was hinter dem Graffiti von Fans von Borussia Dortmund in der Heidenheimer Voith-Arena steckt

    Was hinter dem Graffiti von Fans von Borussia Dortmund in der Heidenheimer Voith-Arena steckt



    Was waren das für Emotionen: Am 20. Spieltag setzte sich Borussia Dortmund beim 1. FC Heidenheim knapp mit 2:1 durch. Nach dem Spiel feierte Interimscoach Mike Tullberg besonders stark mit den mitgereisten Fans – der Gästeblock der Voith-Arena war voll. Die Dortmunder machten bereits während der Partie ordentlich Stimmung. Und das auf verschiedene Art und Weise. Natürlich durch Gesänge, Fahnen, Trommeln oder Megafone.
    So manch einem Fan war dies aber nicht genug. Einige hatten auch Spraydosen ins Stadion geschmuggelt, um an die Rückwand des Gästeblocks ein riesiges Graffiti zu sprayen. Zu sehen sind die drei Buchstaben „BVB“, zudem steht auf dem ersten B „The Unity“, auf dem zweiten „Ultras“. Damit bekennt sich diese Ultragruppierung zum Graffiti. Wann es genau gesprüht wurde – und wie lange dies gedauert hat – ist nicht bekannt. Auf der Homepage „suedtribuene-dortmund.de“ wurden aber einige Bilder von der Aktion hochgeladen.
    Auf der Homepage „suedtribuene-dortmund.de“ ist dieses Graffiti zu sehen. Foto: ed
    Es ist durchaus üblich, dass sich Gästefans in fremden Stadien verewigen, zum Beispiel durch Aufkleber. Im Heidenheimer Stadion versuchten sich zuvor schon Fans von Borussia Mönchengladbach und Union Berlin als Künstler. Beide Male wurden diese Experimente mit einem dezenten Grau überstrichen.  
    Das Dortmunder Graffiti ist dabei wohl eher in die Kategorie „Jugendsünde“ einzuordnen. Wie es auch aussehen kann, zeigen andere Beispiele aus Fußballstadien. So besprühten im Oktober 2024 beim Zweitligaspiel Magdeburg gegen Hannover Stadionbesucher Personen „in weißen Ganzkörperabzügen“, wie es auf der Homepage von „Magdeburg Blau-Weiß“ zu lesen ist, im Gästeblock die komplette Hinterwand mit Spraydosen. Auch beim Derby zwischen Jena und Erfurt (Regionalliga Nordost) war viel Farbe im Spiel: Erfurt-Fans strichen die Wand des Gästeblocks in den Vereinsfarben der Erfurter, Rot und Weiß und folgende Buchstabenkombination kam heraus: „FCRWE“ (FC Rot-Weiß Erfurt).
    Gleichzeitig sprühen und fotografieren? Foto: ed
    Das Graffiti in der Voith-Arena hatte da eine wesentlich kleinere Dimension. Und wie der FCH unaufgeregt mitteilt, wurde es bereits wieder überstrichen. Bleibt nur noch abzuwarten, was die Fans von Mainz 05, der am Sonntag, 16. Februar, im Heidenheimer Stadion zu Gast ist (19.30 Uhr), daraus machen …



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  • Sporting – BVB: Guirassy lässt Fans erst jubeln – dann rasten alle komplett aus

    Sporting – BVB: Guirassy lässt Fans erst jubeln – dann rasten alle komplett aus



    In diesem Playoff-Hinspiel fällt noch keine Entscheidung. Erst im Rückspiel kommende Woche, wenn Sporting Lissabon beim BVB zu Gast ist, wird sich zeigen, wer ins Achtelfinale der Champions League einzieht.Bei Sporting Lissabon hatte der BVB aber ganz schön zu kämpfen. Gegen den portugiesischen Top-Klub brauchten die Dortmunder lange, bis sie endlich mal einige Chancen kreieren konnten. Obwohl Serhou Guirassy in dieser Saison schon häufig treffen konnte, ließ er die Fans mit einigen Entscheidungen oft toben. Kurz danach jubelten sie aber dann dank ihm.Sporting – BVB: Guirassy gerät in FankritikIn einer spannenden Partie war Sporting Lissabon in den ersten 45 Minuten die deutlich bessere Mannschaft, während der BVB zu vorsichtig und zu passiv war. Dabei hatte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac großes Glück, dass es zur Halbzeit nur 0:0 stand. Hin und wieder trauten sich die Dortmunder nach vorne, aber es war zu harmlos.Auch interessant: Sporting – BVB: Kovac eiskalt! Denkzettel für Dortmund-StarBei einer Szene gab es im Lissaboner Strafraum kurz Aufregung. Serhou Guirassy sprintete auf das Tor zu und ging in einem Laufduell mit Sporting-Verteidiger Diomande zu Boden. Einige Dortmunder forderten Elfmeter, doch Schiedsrichter Eskas zeigte, dass es kein strafwürdiges Foul war.In der Wiederholung war dann zu sehen, dass Guirassy viel zu leicht fällt. Stattdessen hätte er weiterlaufen und für Gefahr im Strafraum sorgen können. Es ist nicht das erste Mal, dass Guirassy im gegnerischen Strafraum zu leicht und zu einfach zu Boden fällt. Genau das gefällt den Anhängern nicht.Guirassy trifft zur 1:0-FührungOhne Frage gehört der Angreifer zu den torgefährlichsten Spielern in Europa, erzielte nämlich schon neun Tore für den BVB in der Königsklasse. Doch zu oft sind es diese Szenen im Strafraum, wo er fällt und Elfmeter fordert. Dabei gab es auch viele Momente, in dem es besser gewesen wäre, wenn er weitergelaufen wäre. So war es auch gegen Sporting Lissabon der Fall.Daher reicht es den Fans auch langsam, die in den sozialen Netzwerken deutlich ihr Unmut äußern. „Guirassy und der Kampf mit der Schwerkraft – Teil 7. Spoiler: Schwerkraft wins – again“, „Der fliegende Guirassy wieder… Das ihm das nicht selbst mittlerweile peinlich ist“ und „Guirassy hat seinen Fokus inzwischen von Torabschlüssen auf das Schinden von Elfern verlagert. Der fällt bei jedem kleinen Lüftchen direkt um“, regen sich unter anderem einige BVB-Fans auf.Mehr Nachrichten für dich:Viel besser machte er es nach dem Seitenwechsel. In der 60. Minute ließ er die Dortmunder Fans jubeln. Nach einer starken Brandt-Flanke köpfte Guirassy sehenswert zur 1:0-Führung ein. Es war sein zehnter Champions-League-Treffer in dieser Saison. Der BVB-Angreifer steht ganz weit oben in der Torschützenliste. Wenig später bereitete Guirassy sogar das 2:0 für Pascal Groß vor. Ein rundum gelungener Abend für den Angreifer.



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  • BVB und Fans setzen Zeichen

    BVB und Fans setzen Zeichen



    Dortmund. Die BVB-Fanabteilung lässt eine Aktion von 2015 wiederaufleben. Kneipengäste bekommen Deckel mit dem Aufdruck: „Kein Bier für Rassisten“.

    Die Fanabteilung von Borussia Dortmund setzt in diesen Tagen mit einer besonderen Aktion wieder ein Zeichen gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Unter dem Motto „Kein Bier für Rassisten“ verteilt sie Bierdeckel an Kneipen im gesamten Dortmunder Stadtgebiet. Es ist die zweite Runde der Kampagne, die 2015 ihre Premiere hatte. Damals wurden eine Million Bierdeckel an Kneipen, Bars und Restaurants im Stadtgebiet ausgehändigt. Das Erstarken rechtsextremer Parteien und Meinungen in Politik und Gesellschaft habe sie zehn Jahre danach dazu veranlasst, die Aktion wieder aufleben zu lassen, erklärt die BVB-Fanabteilung in ihrer Mitteilung. „Eine offene und tolerante Gesellschaft ist die Grundlage unseres Vereins- und Zusammenlebens. Wir wollen ein Zeichen dafür setzen, dass eine menschenverachtende Weltanschauung nicht zu Borussia Dortmund passt“, sagt Tobias Westerfellhaus, Vorstandsmitglied der Fanabteilung. BVB-Präsident Lunow: „Werte, die uns Borussen verbinden“ Die Gäste der Dortmunder Lokalitäten bekommen ihre Getränke nun gemeinsam mit einer klaren Botschaft serviert: „Kein Bier für Rassisten – Fußball. Bier. Weltoffenheit.“ BVB-Präsident Reinhold Lunow sagt: „In einer Zeit, in der diskriminierende Äußerungen immer salonfähiger werden, sind wir als BVB-Familie dazu aufgerufen, uns ganz klar gegen rassistische Parolen zu positionieren. Ich bin stolz darauf, dass die Fan- und Förderabteilung mit der Wiederauflage ihrer Aktion erneut ein starkes Zeichen für ein buntes und tolerantes Miteinander setzt – Werte, die uns Borussen verbinden.“

    Die BVB-Fanabteilung präsentiert im Zuge der Aktion auch inhaltliche Argumente gegen rassistische Parolen. Sie stellt auf einer Webseite 19 Behauptungen jeweils mehrere Fakten gegenüber. Die Argumente können auch über einen QR-Code auf dem Bierdeckel aufgerufen werden.



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