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  • Haaland trifft: City nimmt immer mehr Fahrt auf

    Haaland trifft: City nimmt immer mehr Fahrt auf

    Haaland trifft: City nimmt immer mehr Fahrt auf

    Manchester City zeigte im aktuellen Premier-League-Spiel gegen Aston Villa erneut seine Dominanz. Erling Haaland, der norwegische Stürmerstar, erzielte sein 20. Saisontor und sicherte damit nicht nur den Sieg für sein Team, sondern unterstrich auch seine zentrale Rolle in der Offensive der Citizens.

    Überlegene Vorstellung gegen Aston Villa

    Das Spiel fand am vergangenen Sonntag im Villa Park statt, wo die Gäste aus Manchester mit 3:1 gewannen. Haaland traf in der 35. Minute und sorgte für die notwendige Führung. Die Leistung von Manchester City war geprägt von Ballbesitz und schnellen Kombinationen, die die Defensive der Gastgeber vor große Herausforderungen stellten.

    Statistiken, die für sich sprechen

    In der ersten Halbzeit dominierte Manchester City das Spielgeschehen, besaß 68% Ballbesitz und brachte 15 Schüsse auf das Tor, während Aston Villa lediglich drei Schüsse verzeichnen konnte. Haaland, der in der vorigen Saison bereits als einer der besten Stürmer Europas galt, zeigt eindrucksvoll, dass er auch in dieser Spielzeit auf der Höhe seiner Kräfte ist.

    Trainer Guardiola lobt Haaland

    Trainer Pep Guardiola zeigte sich nach dem Spiel begeistert von der Leistung seines Stürmers. „Erling ist nicht nur ein außergewöhnlicher Torjäger. Seine Fähigkeit, sich in den richtigen Momenten zu bewegen und den Ball im Netz zu versenken, ist eine große Bereicherung für unser Team“, sagte Guardiola in der Pressekonferenz.

    Wachsender Druck auf die Konkurrenz

    Mit dem Sieg gegen Aston Villa bleibt Manchester City auf Schlagdistanz zu den Tabellenführern. Die Konkurrenz, insbesondere Liverpool und Chelsea, wird zunehmend unter Druck geraten, da City in der Tabelle immer weiter aufholt. Haaland und seine Teamkollegen zeigen, dass sie fest entschlossen sind, ihre Titelverteidigung in der Premier League fortzusetzen.

    Haalands beeindruckende Bilanz

    Haaland, der im Sommer von Borussia Dortmund zu Manchester City wechselte, hat in seiner ersten Saison in der Premier League bereits einen Rekord für die meisten Tore in den ersten zehn Spielen aufgestellt. Mit 20 Toren aus 15 Spielen stellt er die Abwehrreihen der Liga vor enorme Herausforderungen und unterstreicht seine Rolle als Schlüsselspieler für City.

    Die nächsten Herausforderungen

    Die kommenden Wochen sind für Manchester City entscheidend. Die Champions-League-Gruppenphase steht kurz bevor, und das Team trifft in den nächsten Tagen auf starke Gegner. Guardiola muss sicherstellen, dass seine Spieler die hohe Form beibehalten und sich auch in den internationalen Wettbewerben beweisen können.

    Community Support und Fangemeinschaft

    Die Begeisterung unter den Fans ist sichtbar. Nach dem Spiel feierten die Anhänger des Clubs in den Straßen von Manchester, während sie Haaland und die Mannschaft für ihre beeindruckenden Leistungen lobten. Die Vereinsführung zeigte sich zuversichtlich, dass ein starker Support von den Tribünen beim Anstreben weiterer Erfolge eine entscheidende Rolle spielt.

    Fazit der Experten

    Sportexperten sind sich einig, dass Manchester City mit Spielern wie Haaland und einer soliden Teamleistung als фаворiten für die Meisterschaft gilt. Ihre Spielweise, die durch technische Finesse und körperliche Präsenz gekennzeichnet ist, macht sie zu einem schwierigen Gegner für jede Mannschaft der Liga. Es wird spannend sein zu sehen, wie sich die Saison weiterentwickelt und ob City seine Vormachtstellung behaupten kann.

  • Borussia Dortmund fährt mit nur 19 Spielern ins Teamhotel

    Borussia Dortmund fährt mit nur 19 Spielern ins Teamhotel


    Wie es aussieht, bleibt im Kader von Borussia Dortmund für das anstehende Bundesliga-Spiel gegen den FC Augsburg ein Platz frei. Wie die Ruhr Nachrichten berichten, sind nur 19 Spieler ins Teamhotel gereist.


    Tor: Kobel, Meyer

    Abwehr: Can, Anton, Süle, Schlotterbeck, Ryerson, Couto, Bensebaini

    Mittelfeld: Groß, Sabitzer, Brandt, Özcan, Reyna, Gittens, Adeyemi, Duranville

    Sturm: Guirassy, Beier

    Aufgrund von körperlichen Beschwerden stehen Felix Nmecha, Winter-Neuzugang Daniel Svensson (beide Knieverletzung) sowie Carney Chukwuemeka nicht zur Verfügung. Auf Spieler aus der U23 scheint Trainer Niko Kovač an diesem Spieltag zu verzichten. In der 3. Liga befindet sich der Verein nach einer Negativserie wieder im Abstiegskampf.



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  • Borussia Dortmund fährt mit nur 19 Spielern ins Teamhotel

    Borussia Dortmund fährt mit nur 19 Spielern ins Teamhotel


    Wie es aussieht, bleibt im Kader von Borussia Dortmund für das anstehende Bundesliga-Spiel gegen den FC Augsburg ein Platz frei. Wie die Ruhr Nachrichten berichten, sind nur 19 Spieler ins Teamhotel gereist.


    Tor: Kobel, Meyer

    Abwehr: Can, Anton, Süle, Schlotterbeck, Ryerson, Couto, Bensebaini

    Mittelfeld: Groß, Sabitzer, Brandt, Özcan, Reyna, Gittens, Adeyemi, Duranville

    Sturm: Guirassy, Beier

    Aufgrund von körperlichen Beschwerden stehen Felix Nmecha, Winter-Neuzugang Daniel Svensson (beide Knieverletzung) sowie Carney Chukwuemeka nicht zur Verfügung. Auf Spieler aus der U23 scheint Trainer Niko Kovač an diesem Spieltag zu verzichten. In der 3. Liga befindet sich der Verein nach einer Negativserie wieder im Abstiegskampf.



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  • U19 fährt als „Herausforderer“ zum VfL Wolfsburg.

    U19 fährt als „Herausforderer“ zum VfL Wolfsburg.


    Die Löwen-U19 muss nach der ersten Niederlage in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga der Liga A zum VfL Wolfsburg reisen. Anpfiff im AOK Stadion, (Allerpark 2, 38448 Wolfsburg) ist am Samstag, 1. März um 12 Uhr.

    Nach dem Training am Freitagmorgen geht es um 12.15 Uhr ab München Hauptbahnhof via Zug für die U19 nach Niedersachsen. Dort wartet ein harter Brocken auf das Team von Trainer Jonas Schittenhelm. „Wolfsburg zählt sicher zu den stärksten U19-Mannschaften in Deutschland. Sie sind sehr athletisch, haben gute Einzelspieler in ihren Reihen und spielen sehr zielstrebig. Das wird eine Herausforderung. Wir werden einmal mehr alles reinhauen, was wir haben“, sagt der 38-jährige Coach.

    Schittenhelm sieht sein Team als „Herausforderer“. Das scheint seinen Jungs zu liegen. „Diese Rolle haben wir bisher – bis auf Düsseldorf – gut gespielt. Wir waren immer nah dran am Sieg.“ Doch der Junglöwen-Coach weiß auch, dass Unentschieden seine Mannschaft nicht weiterbringen. „Wir bleiben am Boden, wissen genau, dass wir unser Optimum bringen müssen, wenn wir siegen wollen.“ Und vor allem darf sich sein Team keine fahrige und naive Spielweise wie in der 1. Halbzeit gegen Fortuna Düsseldorf leisten. Die Rheinländer bestraften dies eiskalt mit drei Gegentoren bei der 0:3-Heimniederlage.

    In Wolfsburg kehrt Emre Dursun nach seiner Fußprellung ins Team zurück. Auch Noah Plöttner konnte die komplette Trainingswoche absolvieren, wird in der VW-Stadt auf der Bank Platz nehmen. Dagegen fällt Luk Hohmann mit muskulären Problemen aus, Georgios Genidis muss grippeerkrankt passen. „Ansonsten sind alle fit“, sagt Schittenhelm.

    Am Mittwoch standen noch einige der U19-Spieler zweimal 25 Minuten in einer gemischten Mannschaft mit der U21 gegen die eigenen Profis auf dem Platz. Für den Junglöwen-Trainer kein Problem. „Das ist auch nicht belastender als eine normale Trainingseinheit. Die Jungs stecken das gut weg, nehmen immer was mit“, sieht er solche Aktionen positiv, zumal sie auch noch die Partie mit 1:0 für sich entscheiden konnten. Kapitän Lasse Faßmann durfte sogar in beiden Teams ran.

    Besonders im Blickpunkt stand Finn Fuchs. Er erhielt erstmals eine Einladung von Hanno Balitsch für den Lehrgang der deutschen U19-Nationalmannschaft vom 2. bis 5. März 2025 in Frankfurt. „Er fährt direkt nach dem Spiel in Wolfsburg mit seinen Eltern weiter nach Frankfurt“, verrät Schittenhelm, der stolz ist, dass ein weiterer Spieler des Jahrgangs nach Lukas Reich vom DFB beobachtet wird. „Fuchsi hat letztes Jahr schon als Jungjahrgang gute Leistungen in der U19 gezeigt, er ist offensiv einer der stärksten Spieler auf seiner Position“, sagt der Junglöwen-Trainer über seinen Linksverteidiger.



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  • U19 fährt als „Herausforderer“ zum VfL Wolfsburg.

    U19 fährt als „Herausforderer“ zum VfL Wolfsburg.


    Die Löwen-U19 muss nach der ersten Niederlage in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga der Liga A zum VfL Wolfsburg reisen. Anpfiff im AOK Stadion, (Allerpark 2, 38448 Wolfsburg) ist am Samstag, 1. März um 12 Uhr.

    Nach dem Training am Freitagmorgen geht es um 12.15 Uhr ab München Hauptbahnhof via Zug für die U19 nach Niedersachsen. Dort wartet ein harter Brocken auf das Team von Trainer Jonas Schittenhelm. „Wolfsburg zählt sicher zu den stärksten U19-Mannschaften in Deutschland. Sie sind sehr athletisch, haben gute Einzelspieler in ihren Reihen und spielen sehr zielstrebig. Das wird eine Herausforderung. Wir werden einmal mehr alles reinhauen, was wir haben“, sagt der 38-jährige Coach.

    Schittenhelm sieht sein Team als „Herausforderer“. Das scheint seinen Jungs zu liegen. „Diese Rolle haben wir bisher – bis auf Düsseldorf – gut gespielt. Wir waren immer nah dran am Sieg.“ Doch der Junglöwen-Coach weiß auch, dass Unentschieden seine Mannschaft nicht weiterbringen. „Wir bleiben am Boden, wissen genau, dass wir unser Optimum bringen müssen, wenn wir siegen wollen.“ Und vor allem darf sich sein Team keine fahrige und naive Spielweise wie in der 1. Halbzeit gegen Fortuna Düsseldorf leisten. Die Rheinländer bestraften dies eiskalt mit drei Gegentoren bei der 0:3-Heimniederlage.

    In Wolfsburg kehrt Emre Dursun nach seiner Fußprellung ins Team zurück. Auch Noah Plöttner konnte die komplette Trainingswoche absolvieren, wird in der VW-Stadt auf der Bank Platz nehmen. Dagegen fällt Luk Hohmann mit muskulären Problemen aus, Georgios Genidis muss grippeerkrankt passen. „Ansonsten sind alle fit“, sagt Schittenhelm.

    Am Mittwoch standen noch einige der U19-Spieler zweimal 25 Minuten in einer gemischten Mannschaft mit der U21 gegen die eigenen Profis auf dem Platz. Für den Junglöwen-Trainer kein Problem. „Das ist auch nicht belastender als eine normale Trainingseinheit. Die Jungs stecken das gut weg, nehmen immer was mit“, sieht er solche Aktionen positiv, zumal sie auch noch die Partie mit 1:0 für sich entscheiden konnten. Kapitän Lasse Faßmann durfte sogar in beiden Teams ran.

    Besonders im Blickpunkt stand Finn Fuchs. Er erhielt erstmals eine Einladung von Hanno Balitsch für den Lehrgang der deutschen U19-Nationalmannschaft vom 2. bis 5. März 2025 in Frankfurt. „Er fährt direkt nach dem Spiel in Wolfsburg mit seinen Eltern weiter nach Frankfurt“, verrät Schittenhelm, der stolz ist, dass ein weiterer Spieler des Jahrgangs nach Lukas Reich vom DFB beobachtet wird. „Fuchsi hat letztes Jahr schon als Jungjahrgang gute Leistungen in der U19 gezeigt, er ist offensiv einer der stärksten Spieler auf seiner Position“, sagt der Junglöwen-Trainer über seinen Linksverteidiger.



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  • Fußball: Leverkusen fährt bei Kiel Pflichtsieg ein

    Fußball: Leverkusen fährt bei Kiel Pflichtsieg ein


    Die Leverkusener mussten vor dem Topspiel gegen Eintracht Frankfurt am kommenden Samstag in der Bundesliga und den Duellen im Achtelfinale in der Champions League gegen Bayern München nicht glänzen, um zum 21. Mal in Folge ungeschlagen zu bleiben.

    Patrik Schick (9.) mit seinem 15. Saisontreffer und Amine Adli (45.) machten mit ihren Toren schon vor der Pause alles klar. Die harmlosen Kieler sind nach dem sechsten Spiel ohne Sieg weiter am Tabellenende und müssen mehr denn je fürchten, nach einem Jahr Erstklassigkeit wieder abzusteigen.

    Tor von Amine Adli (Leverkusen) gegen Holstein Kiel


    Reuters/Fabian Bimmer

    Amine Adli sorgte kurz vor der Pause mit dem Treffer zum 2:0 schon für die Vorentscheidung

    Bochum überrascht mit Remis bei Wolfsburg

    Während Kiel ohne Punkte blieb, sicherte sich der Tabellen-16. VfL Bochum mit dem 1:1 bei Wolfsburg einen Zähler. Nur wenige Minuten fehlten dem VfL zum ersten Auswärtssieg in dieser Saison. Erhan Masovic brachte die Bochumer in Führung (50.), Mattias Svanberg (81.) verhinderte eine Heimpleite der Hasenhüttl-Elf, in der Patrick Wimmer bis zur 63. Minute im Einsatz war.

    Mit einem Hattrick von Alexis Claude-Maurice innerhalb einer Viertelstunde (55., 61., 70.) und einer Rekordserie hat der FC Augsburg die Abstiegszone weit hinter sich gelassen. Die Gäste blieben im siebenten Ligaspiel nacheinander unbesiegt, profitierten dabei aber auch von der frühen Roten Karte gegen Gladbachs Torhüter Jonas Omlin (28.). Der Österreicher Kevin Stöger musste früh für Ersatztorhüter Tobias Sippel vom Feld.

    Der FSV Mainz feierte mit Philipp Mwene, der bis zur 83. Minute im Einsatz war, einen 2:0-Heimsieg gegen St. Pauli und verbesserte sich auf Rang fünf. Bei den Hamburgern spielte David Nemeth durch.

    Deutsche Bundesliga, 23. Runde

    Samstag:

    Kiel – Leverkusen 0:2 (0:2)

    Tore: Schick (9.), Adli (45.)

    Kiel: Pichler nicht im Kader (verletzt)

    Wolfsburg – Bochum 1:1 (0:0)

    Tore: Svanberg (81.) bzw. Masovic (50.)

    Wolfsburg: Wimmer bis zur 63. Minute, Pervan auf der Bank

    Mönchengladbach – Augsburg 0:3 (0:0)

    Tore: Claude-Maurice (55., 61., 70.)

    Rote Karte: Omlin (28./Gladbach)

    Gladbach: Stöger bis zur 32. Minute, Lainer nicht im Kader

    Mainz – St. Pauli 2:0 (0:0)

    Tore: Jae Sung (67.), Nebel (95.)

    Mainz: Mwene bis zur 84. Minute, Veratschnig auf der Bank
    St. Pauli: Nemeth spielte durch

    Freitag:

    Freiburg – Bremen 5:0 (2:0)

    Tore: Sildillia (15.), Grifo (33., 57.), Doan (76., 92.)

    Freiburg: Lienhart spielte durch, Adamu ab der 77. Minute, Gregoritsch auf der Bank
    Bremen: Schmid spielte durch, Grüll ab der 72. Minute, Friedl nicht im Kader (verletzt)

    Tabelle:



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