Schlagwort: ExProfi

  • “Schlechtestes United meines Lebens”: Ex-Profi übt scharfe

    “Schlechtestes United meines Lebens”: Ex-Profi übt scharfe


    Neun Siege, sechs Remis und zwölf Unentschieden in 27 Spielen: So liest sich die bisherige Saison von Manchester United in der englischen Premier League.

    Die “Red Devils” stecken tief in der Krise, sind mit Tabellenplatz 14 und dem jüngsten FA-Cup-Aus gegen den FC Fulham mehr als nur ein Schatten ihrer selbst. Einziger Lichtblick ist die UEFA Europa League, wo man im Achtelfinal-Rückspiel den Aufstieg in die nächste Runde (Donnerstag, 13. März) fixieren kann.

    Cheftrainer Ruben Amorim, der seit dem zwölften Premier-League-Spieltag die Geschicke des englischen Rekordmeisters leitet, hat mit Manchester United einen absoluten Tiefpunkt erreicht, zwischenzeitlich belegte der Traditionsklub nur Rang 15 im Oberhaus.

    Dass das bei TV-Experten nicht unbemerkt bleiben würde, hat nun die Liverpool-Legende Jamie Carragher in seiner Kolumne für “The Telegraph” veräußert. Der 47-Jährige betonte zwar die Hürden, die ein Verein im Zuge eines Trainerwechsels – vor allem im Lauf einer Saison – nehmen muss, gab sich beinahe ratlos über die Ära Amorim.

    (Text wird unter dem Video fortgesetzt)


    Amorim schlechter als ten Hag

    Seit dem Spieltag zwölf haben die “Red Devils” in der Liga nur fünf Spiele gewonnen, einmal gab es drei Niederlagen in Folge. In den beiden heimischen Pokalbewerben ist seit Dezember bzw. seit der Niederlage im März Schluss.

    Das Torverhältnis im Ligabetrieb seit der Amtsübernahme Amorims beläuft sich auf 21:27, der Punktedurchschnitt liegt bei mageren 1,13. Es überrascht deshalb nicht, dass Carragher von der “schlechtesten United-Mannschaft meines Lebens” schreibt.

    Und: “Das Mindeste, was man nach dem Amtsantritt hätte erwarten können, nämlich dass die Mannschaft besser trainiert wird als unter ten Hag, ist nicht eingetreten”, führt der ehemalige Innenverteidiger fort.

    Eigentlich dürfte Amorim keine Ausreden für die schlechten Leistungen haben, zumal Trainer-Ikone David Moyes beim FC Everton – Amtsübernahme mit dem 21. Spieltag – von sieben Spielen vier gewann und nur eine Niederlage verbuchte.

    Ein Problem? Das 3-4-3-System, das der portugiesische United-Trainer pflegt zu spielen. Während das bei Klubs wie Oliver Glasners Crystal Palace fruchtet, scheint diese nicht in die Philosophie der “Red Devils” zu passen. 




    Die “Schattenstars” des Fußballs: Ist Stöger weltklasse?



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  • Werner freut sich auf Wiedersehen mit Ex-Profi Groß

    Werner freut sich auf Wiedersehen mit Ex-Profi Groß


    Wenn der SV Werder Bremen am Samstag (15.30 Uhr im DeichStube-Liveticker) bei Bayer 04 Leverkusen antritt, kommt es für die Grün-Weißen auch zum Wiedersehen mit Christian Groß. Der langjährige Werder-Spieler arbeitet seit seinem Karriereende im vergangenen Sommer als Scout für die Werkself. Als Spieler bestritt „Grosso“, wie er in Bremen genannt wurde, unter Trainer Ole Werner insgesamt 65 Pflichtspiele und galt stets als wichtiger Baustein im Spielsystem des Bremer Cheftrainers. Seit seinem Abschied aus Bremen gab es jedoch keinen direkten Kontakt mehr zwischen den beiden, wie Werner auf der Pressekonferenz vor dem Spiel verriet. Dennoch betonte er: „Ich habe gehört, dass er sich in Leverkusen gut eingearbeitet hat und eine gute Arbeit leistet.“

    Werder hätte Groß nach aktiver Karriere gerne behalten

    Zu gerne hätten die Grün-Weißen Christian Groß nach seiner aktiven Karriere in Bremen gehalten, doch der frühere Mittelfeldspieler entschied sich dagegen und wechselte im September des vergangenen Jahres nach Leverkusen. Seitdem ist es in der Öffentlichkeit ruhig um den 36-Jährigen geworden. Dass er sich bei der Werkself gut zurechtgefunden haben soll, überrascht Ole Werner nicht: „Wer ihn kennt, weiß, dass er sich in solche Themen akribisch einarbeitet.“

    Den Kontakt nach Bremen hat Christian Groß übrigens nicht vollständig abgebrochen, wie Werner anmerkt: „Ich weiß, dass viele Spieler und einige aus dem Funktionsteam noch Kontakt zu ihm haben.“ Der Trainer des SV Werder Bremen kann diesen dann am Samstag persönlich auffrischen – beim direkten Wiedersehen mit seinem ehemaligen Schützling.

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  • Mainz 05: Ex-Profi Fabian Frei beendet Karriere –

    Mainz 05: Ex-Profi Fabian Frei beendet Karriere –


    Rekordspieler des FC Basel 

    Mainz 05: Ex-Profi Fabian Frei beendet Karriere – Rekordspieler des FC Basel

    ©IMAGO

    Der ehemalige Bundesliga-Profi Fabian Frei hängt im Sommer 2025 seine Fußballschuhe an den Nagel. Das gab der 36-Jährige am Dienstag über seine Social-Media-Kanäle bekannt. Seit dem vergangenen Sommer trägt der Mittelfeldspieler wieder das Trikot von Jugendklub FC Winterthur, wo sein Vertrag am Saisonende nicht verlängert wird.

    „Fünf Vereine und ein Ziel – Erfolg zu haben und dabei den Spaß nicht zu verlieren, an dem was man tut. Manchmal klappt es besser, manchmal weniger. Ich bin sehr stolz auf alles, was ich erreicht und erlebt habe, und dass ich dabei immer ich selbst geblieben bin. Wenn ich zurückschaue, gibt es aber nur wenige Entscheidungen, die ich bereut habe“, schrieb Frei auf Instagram und bedankte sich anschließend bei seinen ehemaligen Klubs.

    Im Profibereich spielte er in Deutschland zwischen Sommer 2015 und Winter 2018 bei Mainz 05. In 62 Partien erzielte er drei Tore und gab vier Assists, 2015/16 war er Teil des Teams, das sich als Tabellensechster für die Europa League qualifizierte. „Vielen Dank Mainz 05, dank euch hat sich der Traum von der Bundesliga erfüllt. Ich habe mich pudelwohl gefühlt und Freunde fürs Leben gefunden“, schrieb Frei.

    Sowohl vor als auch nach seiner Zeit in Mainz war Frei beim FC Basel aktiv. Mit dem Schweizer Rekordmeister wurde der 24-fache Nationalspieler der Eidgenossen fünfmal Meister und dreimal Pokalsieger. Mit 543 Einsätzen ist er Rekordspieler des Klubs.



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    FAQ: Mainz 05 – Ex-Profi Fabian Frei beendet seine Karriere

    Frage 1: Warum hat Fabian Frei seine Karriere beendet?
    Antwort: Fabian Frei hat seine Karriere beendet, um sich neuen Herausforderungen zu widmen und Zeit für persönliche Projekte und seine Familie zu haben. Nach vielen erfolgreichen Jahren im Profi-Fußball hat er beschlossen, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.

    Frage 2: Wie lange spielte Fabian Frei für Mainz 05?
    Antwort: Fabian Frei spielte insgesamt mehrere Jahre für Mainz 05 und wurde während seiner Zeit im Verein zu einem wichtigen Bestandteil des Teams. Seine Leistungen auf dem Platz haben nicht nur die Fans begeistert, sondern auch entscheidend zur Entwicklung des Teams beigetragen.

    Frage 3: Was waren die Höhepunkte in Fabian Freis Karriere?
    Antwort: Zu den Höhepunkten in Fabians Karriere zählen wichtige Siege in der Bundesliga, beeindruckende individuelle Leistungen und seine Rolle als Teamkapitän, der das Team motivierte und führte. Seine Fähigkeiten im Mittelfeld machten ihn zu einem wertvollen Spieler.

    Frage 4: Welche Pläne hat Fabian Frei nach seiner Fußballkarriere?
    Antwort: Nach dem Ende seiner professionellen Karriere plant Fabian Frei, sich auf seine Ausbildung und familiären Projekte zu konzentrieren. Zudem äußerte er den Wunsch, weiterhin im Fußball aktiv zu bleiben, möglicherweise in Form von Trainertätigkeiten oder als Berater.

    Frage 5: Wie reagieren Fans und die Vereinsführung auf Fabians Rücktritt?
    Antwort: Die Fans und die Vereinsführung von Mainz 05 haben Fabian Frei für seine Verdienste um den Verein gedankt. Die Community zeigt großes Verständnis für seine Entscheidung und würdigt seinen Einfluss auf das Team und die positive Ausstrahlung, die er während seiner Karriere hatte.

    Natürlich! Hier ist ein Yoast-How-To-Block für den Artikel über den ehemaligen Profi Fabian Frei und seine Beendigung der Karriere bei Mainz 05:


    So verabschiedet sich Fabian Frei von Mainz 05

    Schritt-für-Schritt-Anleitung

    Schritt 1: Spielerinformationen bereitstellen

    • Name: Fabian Frei
    • Verein: Mainz 05
    • Position: Mittelfeldspieler

    Schritt 2: Hintergrundinfos sammeln

    • Karrierebeginn: Beginn der Karriere bei FC Zürich
    • Transfer zu Mainz 05: Datum und relevante Transfersummen
    • Karrierestationen: Alle Vereine, bei denen Frei gespielt hat

    Schritt 3: Gründe für die Karrierebeendigung erklären

    • Persönliche Gründe: Gesundheit, familiäre Überlegungen oder andere Faktoren
    • Körperliche Verfassung: Eventuelle Verletzungen oder Fitnessprobleme

    Schritt 4: Offizielle Mitteilung

    • Veröffentlichung der Nachricht: Wo und wie wurde die Nachricht veröffentlicht? (z.B. Pressemitteilung von Mainz 05)
    • Frei’s eigene Worte: Zitate aus seiner Abschiedserklärung

    Schritt 5: Rückblick auf die Karriere

    • Erfolge und Highlights: Titel, persönliche Auszeichnungen und besondere Spiele
    • Einfluss auf das Team: Bedeutung von Frei für Mainz 05 und seine Mitspieler

    Schritt 6: Ausblick auf die Zukunft

    • Pläne nach der Karriere: Angebote für Trainerpositionen, Engagement im Fußball oder anderen Bereichen
    • Nachhaltiger Einfluss: Mögliche Initiativen oder Projekte, an denen er beteiligt sein könnte

    Fazit

    • Fabian Frei verabschiedet sich von Mainz 05 und dem Fußball. Sein Weg wird von vielen Fans und Mitspielern in Erinnerung bleiben.

    Dieser Block kann in einen Artikel eingefügt werden und hilft den Lesern, die wichtigsten Informationen und den Ablauf der Karrierebeendigung von Fabian Frei zu verstehen.

  • Ex-Profi Jelle van Damme wird Rad-Profi

    Ex-Profi Jelle van Damme wird Rad-Profi


    Jelle van Damme ist kein Mann für halbe Sachen. War er noch nie. Schon während seiner Zeit als Fußballprofi ging er dorthin, wo es wehtut. Inzwischen ist der Belgier 41 Jahre alt und bastelt an der Karriere nach der Karriere: Der einstige Verteidiger des SV Werder Bremen will Rad-Profi werden, trainiert eifrig für den Unbound Gravel, die Weltmeisterschaft auf unbefestigtem Untergrund. „Einmal ein Athlet, immer ein Athlet“, sagte van Damme kürzlich, der mit einer Aussage ganz besonders überraschte: „Wenn ich noch einmal die Möglichkeit hätte, würde ich Radrennfahrer werden – trotz allem, was ich im Fußball erlebt habe.“

    Van Damme wurde niederländischer Meister

    Und das ist eine ganze Menge. Rückblick: Mit Ajax Amsterdam wurde der Mann aus Lokeren einst niederländischer Meister, auch in seiner belgischen Heimat gelang ihm mit dem RSC Anderlecht die Krönung. Darüber hinaus stemmte der Defensivakteur den Pokal sowie Superpokal mehrfach in die Höhe, war in 31 Partien für die Nationalmannschaft im Einsatz. An der Weser lief es für ihn nicht ganz so erfolgreich, lediglich zehn Spiele bestritt er nach einer Leihe vom FC Southampton in der Saison 2005/2006 für Werder – damals, als noch ein grüner Diagonalbalken das Trikot schmückte, der zugehörige Sponsor „kik“ hieß und unter der Woche regelmäßig die Champions-League-Hymne in Bremen erklang. Lang, lang ist es her.

    Trotz der wenigen Auftritte erarbeitet sich van Damme schnell den Ruf des robusten Abwehrreckens. Eine Qualität, die ihm auch jetzt helfen soll. „Genau wie beim Fußball kann ich auf dem Rad leiden. Ich kann zusammenbrechen, aber ich werde mich schnell erholen“, versprach er. „Als Sportler will ich mehr, wenn ich sehe, dass ich besser werde.“ Genau deshalb quält er sich im Sattel, gemeinsam mit Landsmann Greg Van Avermaet, der 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro Gold im Straßenrennen gewann, spult er Kilometer um Kilometer ab. Immer mit dem Ziel vor Augen, noch einmal etwas ganz Großes zu erreichen.

    Einen Spitznamen hat sich der Belgier dabei schon in Windeseile verdient. „Meine Familie nennt mich Kamikaze, weil ich von Null auf Höchstgeschwindigkeit durch die Kurven fliege“, erklärte Jelle van Damme nicht ohne Stolz und schob hinterher: „Ich kann manchmal ein richtiger Mistkerl sein. So war ich als Fußballer, und so bin ich auch jetzt, wenn ich auf dem Rad sitze.“ Vorteil: Beim Tritt in die Pedale stellt sich ihm kein Schiedsrichter in den Weg, der für ein vorzeitiges Ende der Tortur sorgen könnte. Im Fußball war das noch anders, van Damme hat im Laufe seiner Karriere die durchaus stattliche Anzahl von zwölf Platzverweisen erreicht.

    An Selbstbewusstsein mangelt es Jelle van Damme – und das ist wenig überraschend – natürlich nicht. „Ich vergleiche mich immer mit dem belgischen Profi Tim Declercq. Ich bin niemand, der Rennen gewinnen will, sondern ein zuverlässiger Teamkollege, der anderen hilft, ihre besten Platzierungen zu erreichen“, schilderte der frühere Bremer. „Meine Leidenschaft für den Sport ist erheblich gewachsen. Ich habe einen Trainer engagiert und bin nun vollständig gesponsert, mit dem Ziel, in diesem Jahr beim Unbound-Event in den USA zu glänzen.“ Die Zwischenetappen der Entwicklung stimmen van Damme jedenfalls mehr als positiv. „Ich habe mit meinen Brüdern und Cousins damit begonnen, zunächst Strecken von 40 bis 50 Kilometern zu fahren. Jetzt bewältige ich mühelos Distanzen von 120 Kilometern“, berichtete der Mann, der seine Fußballschuhe 2020 offiziell beim KSC Lokeren an den Nagel gehängt hatte. „Als Athlet ist der Drang zur Verbesserung immer präsent.“

    Mit höherem Tempo kannte sich van Damme jedenfalls auch schon zu seiner Zeit bei Werder aus – was zu einem besonders denkwürdigen Moment führte. Es war im Februar 2006, als der Belgier nach einem Sieg gegen Mainz plötzlich ein Sondertrikot übergestreift hatte. Zu sehen war die Rückennummer 135, darüber stand der Name „Micoud“. Der legendäre französische Mittelfeldstar des SVW war kurz zuvor mit eben jener Geschwindigkeit auf der Kurfürstenallee in Bremen geblitzt worden, was van Damme zur scherzhaften Sonderanfertigung animierte. „Joe fand das sehr lustig“, hatte Jelle van Damme hinterher mit einem Lächeln erklärt. Nun will der Ex-Profi für das nächste Grinsen in der Sportwelt sorgen.

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  • AC Milan: Ex-Profi Samu Castillejo setzt Karriere in

    AC Milan: Ex-Profi Samu Castillejo setzt Karriere in


    Rekordmeister Malaysias 

    AC Milan: Ex-Profi Samu Castillejo setzt Karriere in Malaysia fort

    ©IMAGO

    Ex-Milan-Profi Samu Castillejo setzt seine Karriere erstmals außerhalb Europas fort. Der 30 Jahre alte Flügelspieler schließt sich ein halbes Jahr nach seiner Vertragsauflösung beim FC Valencia dem malaysischen Rekordmeister Johor Darul Ta’zim an.

    Castillejo ist der 13. Spieler im Kader, der aus Spanien kommt – fünf von ihnen haben mittlerweile eine andere erste Staatsbürgerschaft. Ob der Angreifer für JDT in der Malaysia Super League zum Einsatz kommen wird, ist fraglich. Der elfte Titel ist seit Montag frühzeitig und bisher ungeschlagen in der Tasche, aufgrund der Ausländerregelung muss die Hälfte der nun 20 Legionäre um Ex-PSG-Profi Jesé (32) zudem jeden Spieltag zuschauen.

    Vielmehr soll Castillejo zur Erfüllung von Johors großem Traum vom Champions-League-Titel beitragen. Der malaysische Top-Klub steht zum zweiten Mal nach 2022 im Achtelfinale, in dem am 4. und 11. März der thailändische Rekordmeister Buriram United wartet.

    Castillejo wechselte 2018 für 21,3 Millionen Euro vom FC Villarreal zur AC Mailand. Mit den Rossoneri gewann er 2022 die Meisterschaft. Im Anschluss zog es ihn ablösefrei zurück nach Spanien zum FC Valencia. In der vergangenen Saison war Castillejo an die US Sassuolo ausgeliehen, für die er in 19 Partien ohne Torbeteiligung blieb. Nach dem Abstieg in die Serie B kehrte er nach Valencia zurück, wo sein Vertrag aufgrund mangelnder Perspektive vorzeitig aufgelöst wurde.



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  • Borussia Dortmund: Ex-Profi fordert Star-Abschied -“Er muss wechseln”

    Borussia Dortmund: Ex-Profi fordert Star-Abschied -“Er muss wechseln”


    Magere dreimal stand Giovanni Reyna in der laufenden Saison in der Startelf von Borussia Dortmund. Sowohl unter Ex-Coach Nuri Sahin als auch unter Interimstrainer Mike Tullberg und Niko Kovac bekommt der US-Kicker kaum wirkliche Chancen. Zu Beginn der Saison hatte er mit einer Verletzung an der Leiste zu kämpfen, seither ist er außen vor.

    Immer wieder kleinere Blessuren, drei Torbeteiligungen in 17 Spielen und magere 390 Minuten – das ist die bittere Ausbeute von Reyna in dieser Saison. Wie ein Ex-US-Profi nun deutlich gemacht hat, würde er ihm den Abgang von Borussia Dortmund raten.

    Borussia Dortmund: Reyna keine Zukunft mehr beim BVB?

    Landon Donavan gehört zu den größten Fußball-Ikonen der USA. Der Ex-Profi verfolgt die Akteure seiner Nationalmannschaft daher weiterhin. Bei Reyna hat der ehemalige Stürmer eine klare Meinung: Der offensive Mittelfeldspieler müsse zum Wohle seiner Karriere den BVB verlassen.

    „Der Grund, warum wir über ihn reden, ist, dass er das Talent seiner Generation ist. Und jetzt schauen wir auf die Statistiken: In seinen zwölf Liga-Spielen in dieser Saison hat er nur einmal begonnen und ist 2025 im Schnitt nur 2,1 Minuten auf dem Platz. Er darf für drei Minuten mitmachen und spielt dann wieder drei Spiele lang nicht“, so Donovan im Podcast von Ex-US-Keeper Tim Howard.

    ++ Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Entscheidung um BVB-Torwart gefallen ++

    „Er muss wechseln. Er muss wechseln, weil das einfach eine wichtige Zeit in seiner Karriere ist“, legte der 42-Jährige nach. Er sieht für Reyna keine Zukunft mehr bei Schwarz-Gelb. Folgt im Sommer also der Wechsel?

    Erste Reyna-Gerüchte schon im Winter

    2019 wechselte Reyna aus der Akademie von New York City zum BVB. Seither gilt er als eines der größten Talente des Revierklubs. Doch immer wieder ist der Youngster von bitteren Verletzungen ausgebremst worden. Braucht er also einen Tapetenwechsel, um seine Karriere richtig in Fahrt zu bringen?


    Weitere News:


    Im Winter gab es bereits erste Gerüchte, dass der AC Mailand großes Interesse an dem 22-Jährigen haben soll. Laut mehreren Medienberichten haben sich die Reyna-Berater bereits mit einer Delegation der Italiener getroffen. Ob dieses Thema im Sommer richtig heiß wird?



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  • Ex-Profi Eggestein glaubt an Pokalerfolg in Bielefeld

    Ex-Profi Eggestein glaubt an Pokalerfolg in Bielefeld


    Bei der herben 0:5-Pleite des SV Werder Bremen gegen Freiburg waren gleich mehrere Ex-Bremer aufseiten der Breisgauer daran beteiligt, ihren ehemaligen Klub noch tiefer in die Krise zu stürzen. Einer von ihnen: Maximilian Eggestein. Bereits vor dem Duell mit Werder hatte der 28-Jährige im Deichstube-Podcast „eingeDEICHt“ betont, dass er sich wünscht, dass die Bremer schnell aus ihrem sportlichen Tal herauskommen – idealerweise schon am kommenden Dienstag im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld (25. Februar, 20.45 Uhr).

    „In Bielefeld gewinnen und dann vielleicht etwas Losglück im Halbfinale – dann ist der Weg ins Finale nicht mehr weit“, gab Eggestein die Marschroute für seinen Ex-Verein vor. Passend dazu ergänzte er eine alte Fußballweisheit: „Es gibt keinen anderen Wettbewerb, in dem der Weg ins Finale so kurz ist.“ Dass die Aufgabe beim Drittligisten allerdings alles andere als ein Selbstläufer ist, musste Eggestein in dieser Saison selbst schmerzhaft erfahren. Anfang Dezember verabschiedete sich der SC Freiburg nach einem 1:3 in Bielefeld aus dem Pokal. „Wir sind damals leider hochverdient ausgeschieden. Die Arminia war an dem Tag einfach deutlich besser als wir“, gestand der gebürtige Hannoveraner. Deshalb warnte er seine ehemaligen Kollegen vor dem kommenden Gegner: „Das ist ein schweres Los, und Bielefeld ist sehr gefährlich. Dazu kommt, dass das Stadion eine großartige Stimmung hat.“

    Die Chance für Werder, in dieser Pokalsaison etwas Großes zu erreichen, sieht Eggestein dennoch: „Ich traue Werder zu, ins Pokalfinale zu kommen – und ich wünsche es dem Verein auch.“ Wie besonders eine Reise zum DFB-Pokalfinale in Berlin ist, durfte Eggestein bereits selbst erleben. 2022 stand er mit Freiburg im Endspiel, unterlag dort aber im Elfmeterschießen RB Leipzig – zuvor hatte der Mittelfeldakteur in der regulären Spielzeit die Führung erzielt. „Es war das schönste Erlebnis meiner Fußball-Karriere – trotz der Niederlage“, schwärmte Eggestein. „Das gesamte Ambiente rund um das Spiel war schon etwas sehr Besonderes.“ Seine Botschaft an Werder ist deshalb klar: „So ein Pokalfinale sollte man einmal selbst erlebt haben.“

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  • Bayern trifft auf Bayer – Ex-Profi prophezeit Chance

    Bayern trifft auf Bayer – Ex-Profi prophezeit Chance


    Für den wankenden FC Bayern geht es im nächsten Duell der Champions League ausgerechnet gegen den “unbesiegbaren” Gegner. Ein ehemaliger Spieler ordnet ein.

    Auf dem Weg ins “Finale dahoam” steht der FC Bayern im Achtelfinale der Champions League vor einem Gipfeltreffen. Der Gegner heißt Bayer Leverkusen, doch mit dem haben die Bayern in der jüngeren Vergangenheit keine guten Erfahrungen gemacht. In sechs Spielen gegen Trainer Xabi Alonso konnten die Münchner kein einziges Mal gewinnen. In der aktuellen Saison gab es zwei Unentschieden in der Bundesliga und eine Niederlage im DFB-Pokal. Steht das Ende aller Titelträume in der “Königsklasse” bevor?

    Der frühere Nationaltorhüter René Adler sieht zumindest einen realistischen Erfolg aufseiten der Leverkusener: “Die Chance war noch nie so groß, die Bayern in ihrem eigenen Wettbewerb zu schlagen”, sagt er im Gespräch mit t-online. Das liege vorwiegend an der Energie des Meisters: “Bayer funktioniert als Kollektiv aktuell mehr.”

    Die Bayern und Leverkusen standen sich erst Mitte Februar in der Bundesliga gegenüber. Obwohl die Partie im 0:0-Unentschieden endete, dominierte die Werkself das Spielgeschehen. Die Münchner gaben in der ersten Hälfte nicht einen Torschuss ab. Während Experten die Bayern als “Außenseiter” betitelten, musste sich auch Kapitän Manuel Neuer nach der Partie eingestehen: “Unsere Idealvorstellung sieht natürlich ganz anders aus. Aber was wir heute nach vorn nicht gebracht haben, haben wir defensiv auf den Platz gebracht.”

    Im Achtelfinale wird eine stabile Bayern-Defensive aber allein nicht reichen, ist sich Adler sicher. “Du musst aktiv sein und alles reinwerfen”, fordert der 40-Jährige den deutschen Rekordmeister. “Aktuell geht bei den Bayern nichts so leicht von der Hand, wie noch zu Beginn der Saison. Du musst dir alles erkämpfen.” Die Zeit, in der die Bayern ein Spiel nach dem anderen ohne Gegentor gewinnen – wie es im Herbst der Fall war –, ist vorbei.

    So stolperte der FC Bayern in der Champions League gleich mehrfach. In Birmingham (gegen Aston Villa) und in Rotterdam (gegen Feyenoord) setzte es überraschende Niederlagen. Im Play-off-Rückspiel gegen Celtic Glasgow zitterte sich Bayern in der eigenen Allianz Arena mit dem Ausgleichstreffer erst kurz vor Schluss ins Achtelfinale (1:1).

    Nun wartet das deutsche Duell gegen Leverkusen. In der Champions League qualifizierte sich die Werkself souverän mit fünf Siegen aus acht Spielen direkt fürs Achtelfinale, hat einen konditionellen Vorteil.

    Dass sich die beiden Teams nun gegenüberstehen, habe Adler bereits kommen sehen, sagte zwar: “Der Respekt auf beiden Seiten ist da”, sein Tipp aber geht klar nach Leverkusen. “Auch das Glück ist mitentscheidend.”

    Die Reaktionen der Klubs auf das Los fielen dabei unterschiedlich aus. Bayerns Routinier Thomas Müller witzelte bereits nach der Auslosung: “Leverkusen ist ja ganz klar der Favorit und wir als absolut krasser Außenseiter wollen uns natürlich da beweisen, liebe Experten.” Bayern-Sportvorstand Max Eberl erinnerte an “spannende Duelle”, mahnte aber auch: “Wie schwer diese Aufgabe wird, haben wir dabei gesehen.”

    Leverkusens Sportchef Simon Rolfes sagte zur Auslosung: “Sicher eine Mannschaft, die wir gut kennen.” Der Gegner selbst kenne Leverkusen ebenso gut. “Das ist ein Achtelfinale auf hohem Niveau.” Das deutsche Duell startet am 5. März mit dem Hinspiel in München. Die Entscheidung um den Viertelfinal-Einzug fällt dann sechs Tage später in Leverkusen.



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  • Borussia Dortmund: Ex-Profi fordert Star-Abschied -“Er muss wechseln”

    Borussia Dortmund: Ex-Profi fordert Star-Abschied -“Er muss wechseln”


    Magere dreimal stand Giovanni Reyna in der laufenden Saison in der Startelf von Borussia Dortmund. Sowohl unter Ex-Coach Nuri Sahin als auch unter Interimstrainer Mike Tullberg und Niko Kovac bekommt der US-Kicker kaum wirkliche Chancen. Zu Beginn der Saison hatte er mit einer Verletzung an der Leiste zu kämpfen, seither ist er außen vor.

    Immer wieder kleinere Blessuren, drei Torbeteiligungen in 17 Spielen und magere 390 Minuten – das ist die bittere Ausbeute von Reyna in dieser Saison. Wie ein Ex-US-Profi nun deutlich gemacht hat, würde er ihm ein Abgang von Borussia Dortmund raten.

    Borussia Dortmund: Reyna keine Zukunft mehr beim BVB?

    Landon Donavan gehört zu den größten Fußball-Ikonen der USA. Der Ex-Profi verfolgt die Akteure seiner Nationalmannschaft daher weiterhin. Bei Reyna hat der ehemalige Stürmer eine klare Meinung: Der offensive Mittelfeldspieler müsse zum Wohle seiner Karriere den BVB verlassen.

    „Der Grund, warum wir über ihn reden, ist, dass er das Talent seiner Generation ist. Und jetzt schauen wir auf die Statistiken: In seinen zwölf Liga-Spielen in dieser Saison hat er nur einmal begonnen und ist 2025 im Schnitt nur 2,1 Minuten auf dem Platz. Er darf für drei Minuten mitmachen und spielt dann wieder drei Spiele lang nicht“, so Donovan im Podcast von Ex-US-Keeper Tim Howard.

    ++ Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Entscheidung um BVB-Torwart gefallen ++

    „Er muss wechseln. Er muss wechseln, weil das einfach eine wichtige Zeit in seiner Karriere ist“, legte der 42-Jährige nach. Er sieht für Reyna keine Zukunft mehr bei Schwarz-Gelb. Folgt im Sommer also der Wechsel?

    Erste Reyna-Gerüchte schon im Winter

    2019 wechselte Reyna aus der Akademie von New York City zum BVB. Seither gilt er als eines der größten Talente des Revierklubs. Doch immer wieder ist der Youngster von bitteren Verletzungen ausgebremst worden. Braucht er also einen Tapetenwechsel, um seine Karriere richtig in Fahrt zu bringen?


    Weitere News:


    Im Winter gab es bereits erste Gerüchte, dass der AC Mailand großes Interesse an dem 22-Jährigen haben soll. Laut mehreren Medienberichten haben sich die Reyna-Berater bereits mit einer Delegation der Italiener getroffen. Ob dieses Thema im Sommer richtig heiß wird?



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