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  • UEFA Europa League: Eintracht-Rückspiel gegen Amsterdam

    UEFA Europa League: Eintracht-Rückspiel gegen Amsterdam





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    Match beginnt kommende Woche bereits um 18:45 Uhr.

    RTL muss sein Programm am kommenden Donnerstag, 13. März, umbauen. Grund ist die Übertragung des Fußballspiels zwischen Ajax Amsterdam und Eintracht Frankfurt. Zunächst hatte RTL geplant, das Rückspiel der beiden Teams (Hinspiel läuft heute Abend) ab 20:15 Uhr zu übertragen. Nun ist allerdings klar: Das Spiel wird bereits um 18:45 Uhr angepfiffen. Deshalb entfallen an diesem Tag „Exclusiv“ und „RTL Aktuell“. RTL hat entschieden, seine Vorberichte um 18:30 Uhr beginnen zu lassen. Das ist somit ein um 30 Minuten kürzerer Vorlauf als bei einem Primetime-Spiel. Anders gesagt: Da vor dem Spiel sicher noch Werbung gezeigt wird, ist kaum Zeit für eine umfangreiche Einstimmung auf das Duell. Während das Spiel vermutlich gegen 20:40 Uhr zu Ende sein wird, läuft die RTL-Liveübertragung dann bis 21:05 Uhr.

    Die an diesem Tag für 19:05 und 19:40 Uhr geplanten Soap-Folgen von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und „Alles was zählt“ sind auf RTL+ abrufbar. „GZSZ“ wird am nächsten Vormittag auch linear wiederholt. Weitere Verschiebungen gibt es nicht, nur mit Blick auf das Vorabendprogramm werden die für Donnerstag geplanten Folgen linear bei RTL also nicht nachgeholt. Schon in anderen Fällen war RTL zuletzt genau so vorgegangen.

    Vorgezogenes Fußballspiel: Barth muss einspringen

    Ab 21:05 Uhr schließt sich eine „Mario Barth deckt auf“-Wiederholung an die Live-Fußballübertragung an. „RTL Direkt“ wird es an diesem Abend nicht geben; eine Sendung des Nachrichtenmagazins war wegen Fußballs schließlich nicht geplant. Ab 23 Uhr setzt RTL dann auf einen weiteren Re-Run: Hier kommt nochmals „stern TV Spezial: Leben im Brennpunkt: Das Experiment“, das seine Erstausstrahlung vergangenen August hatte. Dazu startet das „Nachtjournal“ kommende Woche Donnerstag erst gegen Viertel nach Zwölf.

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  • Eintracht Frankfurt besiegt Ajax Amsterdam in Europa-League-

    Eintracht Frankfurt besiegt Ajax Amsterdam in Europa-League-


    Eintracht Frankfurt darf nach einem starken Auftritt auf weitere magische Fußball-Abende in der Europa League hoffen. Der Bundesliga-Tabellendritte kam im Hinspiel des Achtelfinales beim niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam zu einem 2:1 (1:1) und hat damit beste Chancen auf den Einzug in die Runde der letzten acht Mannschaften.

    Vor 53.400 Zuschauern brachte Brian Brobbey den Spitzenreiter der Eredivisie in der zehnten Minute in Führung, doch Hugo Larsson (27.) und Ellyes Skhiri (70.) drehten die Partie für die Frankfurter. Im Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Europa League und bei RTL) vor heimischer Kulisse hat das Team von Trainer Dino Toppmöller nun alle Trümpfe für das Weiterkommen in der Hand.

    „So, wie wir heute aufgetreten sind, muss man schon sagen, das war wirklich sehr, sehr gut, sehr erwachsen auch, sind hohes Tempo gegangen, haben Ajax immer unter Druck gesetzt, haben viele Ballgewinne gehabt und das bis zur letzten Minute. Die Art und Weise, wie wir gewonnen haben, tut schon sehr gut“, sagte Kapitän Kevin Trapp bei RTL. Der Nationaltorhüter erinnerte aber auch daran, dass am kommenden Donnerstag noch ein Rückspiel ansteht. „Wir haben einen Schritt gemacht und müssen nächste Woche komplett durch die Tür gehen.“

    Ohne ihren Abwehrchef Robin Koch, der die Reise nach Amsterdam wegen einer Gehirnerschütterung nicht mit antreten konnte und von Nnamdi Collins in der Viererkette ersetzt wurde, gerieten die Hessen zu Beginn der Partie enorm unter Druck. Nicht einmal 90 Sekunden waren gespielt, als sich Ajax-Stürmer Brobbey energisch gegen Tuta durchsetze. Zum Glück für die Eintracht landete sein Schuss nur am Außenpfosten. Frankfurts Torwart Kevin Trapp wäre machtlos gewesen.

    Eintracht wird nach dem Rückstand besser

    Die Hausherren blieben am Drücker und belohnten sich für ihren anfänglichen Offensivdrang. Kenneth Taylor flankte an den langen Pfosten, wo Brobbey frei zum Kopfball kam und aus Nahdistanz zur Führung traf. Der auf der Linie verharrende Trapp sah in dieser Szene nicht gut aus.

    Erst nach dem Rückstand fanden die Gäste ins Spiel – und kamen gleich zu einer Großchance. Ansgar Knauff hatte auf halbrechts plötzlich freie Bahn, scheiterte aber mit seinem zu unplatzierten Schuss an Ajax-Torwart Remko Pasveer. Kurz darauf führte auch die nächste verheißungsvolle Aktion nicht zum Erfolg, weil Josip Sutalo im letzten Moment vor dem einschussbereiten Hugo Ekitiké rettete.

    Der Europa-League-Gewinner von 2022 gestaltete die Partie nun ausgeglichen, wirkte in der Abwehr aber weiter anfällig. Taylor hatte das 2:0 auf dem Fuß, doch dieses Mal war Trapp auf dem Posten und parierte. Wenig später kam dann das frühe Aus für seinen Gegenüber Pasveer, der seinen Platz zwischen den Pfosten verletzt räumen musste.

    Für ihn kam Ersatz-Keeper Jay Gorter, der mit seiner ersten Aktion den Ball aus dem Netz holen musste. Larsson fasste sich aus knapp 20 Metern ein Herz und traf mit einem platzierten Schuss, den Brobbey noch abfälschte, ins Eck. Das sorgte für noch mehr Ruhe und Selbstvertrauen bei den Gästen, die das Spiel nun fest im Griff hatten.

    Die erste Chance nach Wiederbeginn gehörte den Gastgebern, doch dieses Mal blieb Trapp im Duell mit dem kaum zu stoppenden Brobbey der Sieger. Praktisch im Gegenzug verpasste Ekitiké die Führung für die Frankfurter. Sein Schuss strich knapp am langen Pfosten vorbei.

    Die Eintracht agierte in der Folge abgeklärt und wartete geduldig auf ihre Chance. Die kam nach 70 Minuten. Knauff tankte sich auf der rechten Seite durch und legte im Strafraum quer auf Skhiri, der eiskalt vollendete. In der Schlussphase verteidigten die Hessen mit Glück und Geschick den knappen Vorsprung.



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