Schlagwort: Europa

  • Europa League heute live im TV: Diese Playoffs Hinspiele

    Europa League heute live im TV: Diese Playoffs Hinspiele


    13. Februar 2025 um 20:01 UhrBerlin

    Kai Winderl

    Galatasaray's Argentine forward #09 Mauro Icardi reacts after an injury during the UEFA Europa League, League phase - Matchday 4, football match between Galatasaray and Tottenham at the Ali Sami Yen Spor Kompleksi in Istanbul on November 7, 2024. Galatasaray's Argentinian striker Mauro Icardi suffered a cruciate ligament rupture after coming off injured during the Turks' 3-2 win over Tottenham in the Europa League, his club announced on Friday. (Photo by Ozan KOSE / AFP)

    Mauro Icardi von Galatasaray Istanbul (M) ist heute in der UEFA Europa League im Einsatz.

    OZAN KOSE/AFP

    Alle Informationen zur Übertragung der heutigen Spiele in der UEFA Europa League im Überblick.



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  • Eintracht Frankfurt meldet Trio für Europa League nach

    Eintracht Frankfurt meldet Trio für Europa League nach



    Eintracht Frankfurt nimmt drei Veränderungen am Kader für die K.-o.-Phase der Europa League vor. Neben Winter-Abgang Omar Marmoush müssen Eric Junior Dina Ebimbe und Igor Matanovic für ein Trio weichen, dem Oscar Höjlund nicht angehört.

    Dino Toppmöller verzichtete bei seiner Nachnominierung für die Europa League auf Oscar Höjlund.


    Dino Toppmöller verzichtete bei seiner Nachnominierung für die Europa League auf Oscar Höjlund.

    picture alliance/dpa/Revierfoto


    Im Sommer stand Dino Toppmöller vor einer schweren Entscheidung. Weil die UEFA in den europäischen Wettbewerben strenge Regularien vorsieht, durfte der Trainer bei der Benennung seines Kaders für die Europa League lediglich 25 Akteure für die sogenannte Spielerliste A melden. Darauf müssen all jene Spieler eingetragen werden, die bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres nicht drei volle Spielzeiten bei Eintracht Frankfurt gespielt haben.


    Leidtragender dieser Maßnahme war unter anderem Nathaniel Brown. Toppmöller sah sich dazu gezwungen, auf ein Quintett um den Neuzugang aus Nürnberg zu verzichten. Der 21-Jährige war vom SGE-Coach ebenso wie Oscar Höjlund, Krisztian Lisztes, Jens Grahl und Jerome Onguene bei der Nominierung nicht berücksichtigt worden und konnte die acht Vorrundenspiele nur von der Tribüne aus verfolgen. Eine Situation, die sich in Frankfurt nicht zum ersten Mal ergibt, in jüngerer Vergangenheit war unter anderem in Philipp Max ebenfalls ein Linksverteidiger leer ausgegangen.

    Toppmöller zieht Wahi und Batshuayi vor


    Vor der K.-o.-Phase konnten die Verantwortlichen bei den Hessen nun aber Änderungen am Kader vornehmen – und Brown, der sich nach holprigem Start am Main längst zur Stammkraft aufgeschwungen hat, darf sich fortan Hoffnungen auf sein Debüt in Europa machen.


    Wie die SGE am Freitag bekannt gab, wurde Brown zusammen mit den beiden Winter-Neuzugängen Elye Wahi und Michy Batshuayi nachnominiert. Für das Trio wichen neben Winter-Abgang Omar Marmoush der verletzte Igor Matanovic und Eric Junior Dina Ebimbe, der in den vergangenen Monaten nur noch eine Nebenrolle bei der SGE spielte.


    Erneut keine Berücksichtigung fand somit der 20 Jahre alte Höjlund, der im Sommer nach seinem Transfer zur Eintracht noch aufgrund eines Mittelfußbruches passen musste. Warum er erneut auf den Dänen verzichtet, erklärte Toppmöller auf der Spieltagspressekonferenz am Freitag.

    Entscheidung gegen Höjlund ist Toppmöller “nicht leichtgefallen”


    “Manchmal gibt es Situationen, die für einen Fußballer unglücklich laufen. Er wäre im Sommer schon dabei gewesen, dann hat er sich den Fuß gebrochen”, so der Trainer. “Dann ist die Situation so, dass Omar aus dem Nichts wechselt. Dann musst du den neuen Stürmer mitnehmen und es waren nur noch zwei Plätze übrig. Dann hatte sich Igor verletzt und wir haben nochmal mit einem Stürmer-Transfer reagiert – und es gab nur noch einen Platz. Und da haben wir uns aufgrund der Auswahl, die wir im Mittelfeld haben und auf der linken Seite nicht, für Nene (Brown, Anm. d. Red.) entschieden.”


    “Das ist mir nicht leichtgefallen. Ich habe ihm auch gesagt, dass wir ihn sehr gerne dabeigehabt hätten”, gab Toppmöller zu, richtete den Blick aber schon positiv in die Zukunft. “Er hat eine unheimliche Wucht, er wird seinen Weg gehen und ich bin hundert Prozent überzeugt, dass er internationale Spiele mit Eintracht Frankfurt spielen wird. Auch wenn er sich da jetzt noch ein wenig gedulden muss.” Als aktueller Tabellen-Dritter stehen die Chancen gut, dass die SGE auch im kommenden Jahr in Europa vertreten sein wird.



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  • Europa League: Galatasaray vor dem Aus – Spannung zwischen

    Europa League: Galatasaray vor dem Aus – Spannung zwischen


    Stand: 14.02.2025 09:30 Uhr

    Ajax Amsterdam hat in der Europa League einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale gemacht. Große Spannung herrscht weiter zwischen dem FC Porto und der AS Rom, und Galatasaray Istanbul braucht im Rückspiel schon ein kleines Fußballwunder.

    Mit Mats Hummels als Bankdrücker kamen die Römer in Porto am Donnerstag (13.02.2025) im Playoff-Hinspiel zu einem 1:1 (1:0). 2014er-Weltmeister Hummels, der in der Serie A zuletzt von Trainer Claudio Ranieri geschont worden war, saß 90 Minuten auf der Bank. Im Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr/Live-Ticker bei sportschau.de) im heimischen Olympiastadion müssen die Römer nun gewinnen, um das Ticket für die Runde der letzten 16 Teams zu lösen.

    In Porto brachte Zeki Celik (45.+5 Minute) die Gäste in Führung, Francisco Moura (67.) glich für die Portugiesen aus. Roms Bryan Cristante (72.) sah im zweiten Durchgang wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte.

    Ein 16-Jähriger trifft für Ajax

    Der niederländische Topklub Ajax Amsterdam, im Achtelfinale möglicher Gegner von Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt, gewann das Playoff-Duell mit Union Saint-Gilloise aus Belgien auswärts mit 2:0 (0:0).

    Nach einer torlosen ersten Hälfte sorgten Christian Rasmussen (59.) und der erst 16 Jahre alte Belgier Jorthy Mokio (71.) auf einem deutlich ramponierten Rasen für die Treffer der Gäste. Ajax geht nun mit einer komfortablen Ausgangsposition in das Rückspiel im eigenen Stadion in einer Woche.

    Jorthy Mokio feiert seinen zweiten Treffer mit Kian Fitz-Jim

    Klare Sache für Fenerbahce

    Sehr gut ist nach dem Playoff-Hinspiel auch die Ausgangslage für Fenerbahce Istanbul. Dank drei prominenten Torschützen gelang ein glattes 3:0 gegen den RSC Anderlecht: Dušan Tadić (11. Minute) traf zur Führung, Edin Džeko (42.) und Youssef En-Nesyri (57.) erzielten die beiden weiteren Treffer.

    Eine Top-Ausgangslage hat auch Real Sociedad San Sebastian dank des 2:1-Sieges beim FC Midtjylland. Brais Méndez (11.) und Takefusa Kubo (31.) legten zwei Treffer für die Basken vor, Adam Buksa (38.) konnte nur noch verkürzen.

    Alkmaar beherrscht Galatasaray

    Einen fulminanten Auftritt legte auch AZ Alkmaar hin. Nach dem 4:1 (2:1) im Hinspiel gegen Galatasaray brauchen die Türken im Rückspiel schon ein kleines Fußballwunder. Sven Mijnans (12.) brachte die Nordholländer in Führung, dem Ex-Freiburger Roland Sallai (20.) gelang der Ausgleich.

    Doch danach ging nichts mehr für “Gala”: Troy Parrott (37.) sorgte für die AZ-Führung, dann sah der ehemalige Düsseldorfer und Schalker Kaan Ayhan die Gelb-Rote Karte (51.) In Überzahl machten dann Jordy Clasie (57.) und David Møller Wolfe (66.) alles klar für die Gastgeber.

    Frankfurt steigt im Achtelfinale ein

    Die Frankfurter dürfen dank ihres fünften Tabellenplatzes in der neuen Ligaphase pausieren und müssen erst im Achtelfinale wieder antreten. Neben Ajax und Saint-Gilloise könnte auch der Sieger der Paarung PAOK Saloniki gegen FCSB Bukarest auf das Team von Trainer Dino Toppmöller treffen. Das Hinspiel zwischen den Teams gewann Bukarest auswärts in Überzahl mit 2:1 (0:1).

    Acht Klubs bereits im Achtelfinale

    Neben Eintracht Frankfurt stehen auch Lazio Rom, Athletic Bilbao, Manchester United, Tottenham Hotspur, Olympique Lyon, Olympiakos Piräus und Glasgow Rangers bereits im Achtelfinale. Die Ausloung findet am 21. Februar statt.

    Wie geht es nach der Auslosung weiter?

    • Zwischenrunde: 13. Februar und 20. Februar
    • Achtelfinale: 6. März und 13. März
    • Viertelfinale: 10. April und 17. April
    • Halbfinale: 1. Mai und 8. Mai
    • Endspiel in Bilbao: 21. Mai



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  • Europa League: Die 5 schönsten Tore im Video – welches ist

    Europa League: Die 5 schönsten Tore im Video – welches ist


    In den Playoffs-Hinspielen der Europa League fielen am Donnerstagabend gleich mehrere sehenswerte Treffer. Welches ist dein Favorit?

    Takefusa Kubo (Real Sociedad)

    Takefusa Kubo mit Traumtor zum 2:0

    13.02.2025

    Sven Mijnans (AZ Alkmaar)

    Mijnans mit tollem Freistoss-Tor

    13.02.2025

    Youssef En-Nesyri (Fenerbahce)

    En-Nesyri köpft wuchtig ein zum 3:0 für Fenerbahce

    13.02.2025

    Jorthy Mokio sichert Ajax den Sieg

    13.02.2025

    Roland Sallai (Galatasaray)

    Sallai hämmert den Bal zum 1:1 rein

    13.02.2025

    Video-Highlights ausgewählter Europa-League-Partien

    Porto – Roma 1:1

    UEFA Europa League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    13.02.2025

    Alkmaar – Galatasaray 4:1

    UEFA Europa League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    13.02.2025

    Fenerbahçe – Anderlecht 3:0

    UEFA Europa League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    13.02.2025

    Union Saint–Gilloise – Ajax 0:2

    UEFA Europa League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    13.02.2025

    Video-Highlights ausgewählter Conference-League-Partien

    Gent – Betis 0:3

    UEFA Conference League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    13.02.2025

    København – Heidenheim 1:2

    UEFA Conference League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    13.02.2025

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  • RTL, Sky oder DAZN: Wer zeigt / überträgt die Europa und Con

    RTL, Sky oder DAZN: Wer zeigt / überträgt die Europa und Con


    1. RTL, Sky oder DAZN: Wer zeigt / überträgt die Europa und Conference League Playoffs Hinspiele heute live im Free-TV sowie Livestream?  SPOX
    2. Europa League in der Konferenz – ab 18.45 Uhr LIVE  MSN
    3. Europa League: Mit großen Namen wie Ajax, Porto und Roma – Vorschau auf die Playoff-Spiele  90PLUS | Fußball international – seriös & kompakt
    4. Europa League heute live im TV: Diese Playoffs Hinspiele werden bei RTL im Free-TV und Livestream übertragen  SWP
    5. Europa und Conference League, Playoffs heute live bei RTL und Sky: Wo läuft welche Partie heute live im Free-TV sowie Livestream?  SPOX



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  • Europa League: Roma rettet Remis in Porto über die Zeit

    Europa League: Roma rettet Remis in Porto über die Zeit



    Vor dem Rückspiel ist die Ausgangslage zwischen dem FC Porto und der AS Rom weiterhin völlig offen. Im Hinspiel kam es zu einem Remis, das die Römer in Unterzahl über die Zeit retteten.

    Schiedsrichter Tobias Stieler (Mitte) erlebte einen ereignisreichen Arbeitstag in Porto.


    Schiedsrichter Tobias Stieler (Mitte) erlebte einen ereignisreichen Arbeitstag in Porto.

    IMAGO/NurPhoto


    Für Portos neuen Coach Martin Anselmi war es das erste Spiel auf internationaler Bühne im europäischen Vereinsfußball. Mit dem späten 1:1 gegen Sporting hatte sein Team zuletzt Selbstvertrauen getankt, den Rückstand auf den Tabellenführer aber zugleich nicht verkürzen können.


    Die Römer wiederum hatten jüngst mit 1:0 beim FC Venedig gewonnen, rangieren in der Serie A aber weiterhin im Tabellenmittelfeld. Der deutsche Legionär Hummels kehrte ins Aufgebot zurück, nahm beim Team von Trainer Claudio Ranieri allerdings zunächst auf der Bank Platz.

    Dybala verletzt – Celik mit der Führung


    Die Partie im Estadio do Dragao begann äußerst vielversprechend und hielt auf beiden Seiten bereits frühzeitig erste vielversprechende Gelegenheiten bereit. Während Porto einen Konter nicht sauber zu Ende spielte (5.), verpassten Dovbyk (11.) und Dybala (18.) auf der Gegenseite die Führung.


    In der Folge rückte Schiedsrichter Tobias Stieler zunehmend in den Mittelpunkt des Geschehens, sah er sich doch dazu gezwungen, zahlreiche Ermahnungen und Verwarnungen auszusprechen. Bis zur Pause zückte der deutsche Referee gleich sechsmal die Gelbe Karte, der Spielfluss litt spürbar unter den zahlreichen Unterbrechungen. Zudem musste Dybala das Feld nach 40 Minuten angeschlagen verlassen.


    Ganz ohne weiteres Highlight sollte der erste Abschnitt jedoch nicht enden – und plötzlich zappelte der Ball tatsächlich noch im Netz. Perez’ ungewollte Vorlage nutzte der aufgerückte Celik eiskalt zum 1:0 aus Roma-Sicht aus (45.+5).

    Porto gleicht aus – Rom gerät in Unterzahl


    Wie schon der erste Durchgang begann der zweite ebenfalls aussichtsreich, denn nach unter einer halben Minute scheiterte Rodrigo Mora aus der Drehung an Svilar. Weitere nennenswerte Aktionen ließen anschließend bis nach der Stundemarke auf sich warten – darunter eine Gelbe Karte für Cristante (63.), ein Distanzschuss von Pisilli (64.) und ein Kopfball von Cristante (66.).


    Nahezu aus dem Nichts wendete sich das Blatt schließlich zugunsten der Hausherren, die in der 67. Minute ausglichen. Mouras Linksschuss aus der zweiten Reihe fälschte Baldanzi noch entscheidend und unhaltbar für Svilar ab – und es sollte noch schlimmer kommen für die Roma. Nur fünf Minuten später nämlich zückte der Referee die Gelb-Rote Karte, nachdem Cristante im Laufduell mit Fabio Viera zugelangt hatte.


    In über 20-minütiger Unterzahl retteten die Italiener das Remis trotz Portos Schlussoffensive über die Zeit, sodass die Ausgangslage vor dem Rückspiel nächste Woche (Donnerstag, 18.45 Uhr) völlig offen ist. Für die beiden Teams geht es am Wochenende derweil erstmal auf nationaler Ebene weiter, wenn Porto in Faro (Sonntag, 19 Uhr) und Rom eine Stunde zuvor in Parma gastiert.



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  • Europa League: Ranieri schimpft auf Stieler nach AS Rom

    Europa League: Ranieri schimpft auf Stieler nach AS Rom


    Referee nach Remis in Porto im Fokus 

    Europa League: Ranieri schimpft auf Stieler nach AS Rom gegen Porto

    ©IMAGO

    Nach dem 1:1 in der Europa League beim FC Porto hat Roma-Trainer Claudio Ranieri die Leistung des deutschen Schiedsrichters Tobias Stieler massiv kritisiert. „Es war ein Wunder, das wir nicht verloren haben. Bei einigen Gelben Karten waren wir naiv, aber mein Gott, so etwas habe ich noch nicht gesehen“, sagte der 73-Jährige und fügte süffisant an: „Es war fantastisch. Ein Stierkampf.“

    Achtmal zückte Stieler gegen die Römer Gelb, Bryan Cristante (72. Minute) sah die Karte zweimal und musste vorzeitig vom Platz. Aufseiten Portos waren es drei Verwarnungen. Ranieri warf Stieler zudem vor, nur darauf gewartet zu haben, „einen Elfmeter zu geben“, den es allerdings nicht gab.

    Im Playoff-Hinspiel, das Mats Hummels komplett von der Bank der Giallorossi aus verfolgte, war AS Rom in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit durch Zeki Çelik in Führung gegangen. Porto glich Mitte des zweiten Durchgangs nach einem Konter durch Francisco Moura (67. Minute) aus. Direkt nach dem Schlusspfiff ging Ranieri auf das Feld, schickte seine Spieler mit wütendem Blick in die Kabine. „Sie sollten sich nicht vom Schiedsrichter verabschieden. Er hatte es nicht verdient“, erklärte der Trainer-Routinier sein Auftreten.

    Vor dem Ausgleich der Portugiesen hatte Rom eine Ecke, Ranieri wollte im Anschluss einen Wechsel vornehmen. „Wir haben dies dem vierten Offiziellen mitgeteilt, aber er hat es dem Schiedsrichter nicht gesagt. Ich weiß nicht warum. Sie haben es schnell ausgespielt und getroffen“, meinte der Italiener.



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