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  • Angebot von DAZN: NBA, UFC, LaLiga und mehr für 10 Euro im

    Angebot von DAZN: NBA, UFC, LaLiga und mehr für 10 Euro im


    SCHNÄPPCHEN

    20. Februar 2025 um 15:18 Uhr


    Der Streamingdienst DAZN macht euch derzeit ein Sonderangebot. Für 10 Euro monatlich könnt ihr unter anderem die NBA, die UFC sowie mehrere Fußballligen verfolgen.

    DAZN Super Sports bekommt ihr aktuell zum Spitzenpreis.
    DAZN Super Sports bekommt ihr aktuell zum Spitzenpreis. (Quelle: QUELLE: DAZN)

    DAZN für 10 Euro? Damit warb der Streamingdienst zu Anfangszeiten und nannte ihn den besten Zehner aller Zeiten. Tatsächlich handelt es sich hierbei aber um einen Deal, welcher euch ab sofort angeboten wird. Für das günstigere Paket Super Sports verlangt der Streamingdienst für kurze Zeit nur 9,99 Euro statt 24,99 Euro. Zudem ist das Abo monatlich kündbar.

    Bei DAZN Super Sports für 9,99 Euro*

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    Allerdings müsst ihr bei diesem Paket auf zwei Programmhighlights verzichten. Die Bundesliga als auch die Champions League sind nicht in “Super Sports” enthalten. Dafür schaut ihr LaLiga, die Serie A als auch die Frauen-Bundesliga und die UEFA Women’s Champions League.

    Darüber hinaus sind NBA, UFC und andere US-Sportarten im Paket enthalten. Ergänzt wird das Programm durch Darts, Golf, Handball und vieles mehr.

    Freisteller Dazn Deal
    • Fußball: LaLiga, Serie A, Ligue 1 und Frauen-Bundesliga
    • US-Sport: NBA, NFL, UFC
    • Darts, Handball, Tennis uvm.

    Fußball, Basketball, Kampfsport und vieles mehr verfolgt ihr auf DAZN derzeit für nur 9,99 Euro. Der Preis bezieht sich auf das Paket Super Sports. Normal werden euch für die monatliche Variante 24,99 Euro. Bucht ihr Februar, ergäbe sich über das Jahr hinweg eine Ersparnis von 150 Euro.

    Deal-Tipp:

    Ähnliche Angebote findet ihr in unseren Kaufberatern zu DAZN.

    Einige von euch fragen sich an dieser Stelle womöglich, ob der Deal zeitlich begrenzt ist. Die kurze Antwort darauf lautet: Ja! Wer das Paket jetzt bucht, bekommt den Preis bis zum Jahresende. Nach Ablauf der Aktion wird euch der Standardpreis von 24,99 Euro berechnet.

    Wie lange der Rabatt gilt, verrät der Anbieter nicht. Da Angebote von DAZN relativ selten sind, raten wir euch an dieser Stelle nicht allzu lang abzuwarten.

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  • Leverkusen: 150 Mio. Euro Ablöse? Pep Guardiola wollte

    Leverkusen: 150 Mio. Euro Ablöse? Pep Guardiola wollte


    Für Peps Umbau braucht es ein Kronjuwel!

    Manchester City verkam diese Saison zu einem Krisen-Klub, taumelte zeitweise unaufhaltsam dem Mittelmaß in der Premier League entgegen. Jetzt will Trainer Pep Guardiola (54) die Mannschaft komplett neu aufstellen. In seiner Offensive soll DFB-Star Florian Wirtz das Herzstück werden – und das sofort, wenn es nach dem Katalanen geht.

    Beim 3:2-Pokalsieg gegen Köln stand der Youngster noch auf dem Zaun, feierte mit den Fans. Es wirkte wie ein Bekenntnis.

    Diese Bilder hätte es nie gegeben, hätte Guardiola seinen Willen bekommen. Der sieht in Wirtz seinen absoluten Wunschspieler. Und den hätte er am liebsten schon im Winter gehabt. Doch für Wirtz und Leverkusen war ein Winter-Wechsel nie ein Thema.



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  • VfL Wolfsburg kann bis zu 50 Millionen Euro für

    VfL Wolfsburg kann bis zu 50 Millionen Euro für


    Wolfsburg. Am Samstag erst hatte Mohammed Amoura bewiesen, dass er ein Unterschiedspieler ist. Beim 2:1-Big-Point-Sieg des VfL beim VfB Stuttgart waren ihm ein Tor und eine Torvorlage gelungen. Zwei Tage hatten der algerische Nationalspieler und seine Teamkollegen danach frei bekommen. Als die Profis des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten nun mit der Vorbereitung fürs Bochum-Heimspiel am Samstag loslegten, brauchte es nicht lange, bis Amoura wieder in Torlaune war. Beim öffentlichen Training knipste er per spektakulärem Flugkopfball und setzte zu mehreren Fallrückziehern an. Sogar mit dem Hinterkopf versuchte er zu treffen – ein bisschen so wie die einstige deutsche Sturm-Legende Uwe Seeler bei der WM 1970. „Wenn er Richtung Sechzehner und Strafraum loszieht, sieht er meistens keinen mehr“, lobte VfL-Kapitän Maximilian Arnold seinen Teamkollegen Amoura bei der At-Broski-Fußball-Talkshow. Amoura hat sich in die Notizblöcke europäischer Top-Klubs geballert, in der Berater-Szene geht man längst davon aus, dass der VfL im Sommer einen dicken Deal mit Amoura machen kann – und vielleicht auch wird.

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    Arsenal, Liverpool und die Manchester-Klubs haben ihn im Visier

    Amouras Vertrag läuft zwar noch bis 2029, das ist fast eine Ewigkeit. Das bedeutet allerdings wenig bis gar nichts, wenn ein europäischer Top-Klub seine Angel auswirft. Manager Peter Christiansen hat im letzten AZ/WAZ-Interview den Spieler als unverkäuflich markiert. „Wir wollen mit Mohammed hier in Wolfsburg gemeinsam etwas aufbauen.“ Aber er wird auch ahnen, dass es Super-Angebote für Amoura geben wird …

    Was ist er wert? Wenn man sich in der Spielerberater-Szene umhört, auf jeden Fall deutlich mehr als die 22 Millionen Euro, auf die ihn transfermarkt.de beim Marktwert gerade taxiert. Transfer-Experten rechnen mit 50 Millionen Euro bei einem Wechsel im Sommer – was auch daran liegt, dass die gehandelten Interessenten wirtschaftlich besonders potent sind. Neben dem FC Arsenal sollen auch der FC Liverpool und die beiden Manchester-Klubs United und City den pfeilschnellen Offensivmann für die neue Saison im Visier haben.

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    „Wenn er Richtung Sechzehner und Strafraum loszieht, sieht er meistens keinen mehr.“

    Maximilian Arnold

    VfL-Kapitän

    Klar ist: Der Marktwert wird steigen, je häufiger Amoura glänzt und je mehr Interessenten es gibt. Für die Wolfsburger würde dies die Verhandlungsposition bei den Gesprächen mit einem potenziellen neuen Klub des Algeriers gehörig verbessern – zumal sie ihn nicht verkaufen müssen. Beim VfL sind die Bosse um Manager Christiansen und Sportdirektor Sebastian Schindzielorz darum noch tiefenentspannt, wenn es um die Zukunft der 1,70-Meter-Rakete geht. Zum einen ist zu hören, dass sie sich natürlich mit einem entsprechenden Angebot für den Stürmer beschäftigen würden – allein schon aus Respekt dem Spieler gegenüber. Zum anderen ist VfL-intern aber auch klar: Sollten Klubs mit Angeboten von 20, 30 Millionen Euro kommen, wird das die Verantwortlichen eher kaltlassen. Die AZ/WAZ weiß: Geht‘s in Richtung der von Spielerberatern realistisch eingeschätzten 50 Millionen, ändert sich das. Eine Ausstiegsklausel hat Amoura nicht in seinem Kontrakt.

    Auch bei Eintracht Frankfurt könnte Amoura ein Thema werden

    Amoura selbst schaut aktuell nur auf den VfL. Der Mann, der im Sommer für 17 Millionen Euro von Union Saint-Gilloise kam, will mit dem Klub einen internationalen Wettbewerb erreichen. Das erhöht sicher die Chance auf einen VfL-Verbleib des Torjägers über den Sommer hinaus. Sollte Wolfsburg die internationalen Plätze jedoch nicht erreichen, wird er schwer zu halten sein. Laut der Schweizer Ausgabe von Sky hat auch Eintracht Frankfurt Amoura ins Visier genommen, um die durch Omar Marmoush (wechselte im Winter für bis zu 80 Millionen Euro zu Manchester City) entstandene Lücke zu füllen. Mit seinen 24 Jahren passe Amoura ideal in die Transferstrategie der Hessen, die auf junge Talente mit hohem Wiederverkaufswert setzen. Allerdings: Ein Transfer nach Frankfurt wäre nur möglich, wenn sich die Eintracht für die Champions League qualifiziert.

    Noch denkt Amoura selbst nicht an einen Abschied. Die Nummer 9 des VfL fühlt sich wohl in der Stadt. Er hat schon einige Freunde gefunden. „Hier leben viele Tunesier. Ich treffe mich gern mit einigen von ihnen“, sagte er jüngst. Bei Instagram postete er gerade ein Foto von einem Friseurbesuch in der Wolfsburger Innenstadt. Beim VfL genießt er viel Wertschätzung. „Er ist brutal, ich weiß manchmal selbst nicht, was man von ihm bekommt, da er so ein Flummi ist. Seine Statistiken sprechen für sich, das hätte ihm wahrscheinlich keiner so zugetraut“, sagt Kapitän Arnold.

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    Amoura kann knapp 36 km/h schnell laufen

    Amoura habe in seiner Zeit beim VfL gelernt, „mehr defensiv mitzuarbeiten, er macht es generell richtig gut und ist für uns im Moment unverzichtbar. Er kann knapp 36 km/h laufen. Heutzutage wird viel auf Schnelligkeit und Athletik geschaut, diese Attribute werden immer wichtiger“, sagt Arnold und fügt lachend hinzu: „Da bin ich froh, dass ich jetzt schon Fußballer bin, denn ich würde sonst durch jedes Raster fallen.“

    AZ/WAZ



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  • BVB könnte trotz Verpassen der Champions League 100 Millionen Euro einnehmen

    BVB könnte trotz Verpassen der Champions League 100 Millionen Euro einnehmen


    1. wa.de
    2. Sport
    3. BVB 09

    Sollte Borussia Dortmund die Champions League verpassen, könnte ein Transfer die Lücke füllen. Darf der BVB mit einem riesigen Geldbetrag rechnen?

    Dortmund – Borussia Dortmund steht vor der Herausforderung, die nächste große Einnahmequelle innerhalb des Kaders zu identifizieren, um finanzielle Lücken zu schließen. Diese Aufgabe beschäftigt sowohl die Fans als auch die Vereinsführung.

    Die Champions League rückt für Dortmund in weite Ferne

    Der BVB droht aufgrund seiner aktuellen Platzierung in der Bundesliga die Qualifikation für die Champions League zu verpassen. Nach den Niederlagen gegen den VfB Stuttgart (1:2) und den VfL Bochum (0:2) liegt Schwarzgelb auf Rang elf. Es fehlen acht Punkte auf das Tabellenvierte RB Leipzig, während Eintracht Frankfurt als Dritter sogar dreizehn Punkte voraus ist.

    Ein Verpassen der Königsklasse wäre für Dortmund sowohl sportlich als auch finanziell ein schwerer Schlag, da der Verein zuletzt in der Saison 2014/15 nicht am höchsten europäischen Vereinswettbewerb teilnahm.

    Hans-Joachim Watzke sieht die Situation jedoch nicht allzu dramatisch. Der BVB wird im Sommer an der Klub-Weltmeisterschaft teilnehmen und plant bereits den nächsten großen Transfer.

    Beschert Gittens dem BVB den nächsten großen Deal?

    Im Februar erklärte Watzke auf der Branchenmesse Spobis, dass der BVB notfalls zwei Jahre ohne Champions League überstehen könne, da der Kader über das nötige finanzielle Potenzial verfüge. „Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers und alles ist wieder im Lot. Ganz einfach“, erklärte er.

    Watzke betonte zudem, es gebe „ein paar Spieler, die sehr begehrt sind in Europa“. Schwarzgelb lebe ohnehin davon, „dass wir jedes zweite Jahr einen großen Transfer machen.“

    Ein Bericht der Bild-Zeitung deutet darauf hin, dass diese Strategie aufgehen könnte. Das Interesse der Premier League an Flügelspieler Jamie Gittens wächst demnach. Tottenham Hotspur habe ein Auge auf den 20-Jährigen geworfen, angeblich könnten dem BVB bis zu 100 Millionen Euro winken.

    Jamie Gittens soll Borussia Dortmund angeblich die nächste große Transfersumme einbringen
    Jamie Gittens (l.) soll Borussia Dortmund angeblich die nächste große Transfersumme einbringen © IMAGO/David Martins / SOPA Images

    Neben Tottenham sollen auch der FC Arsenal und der FC Chelsea an Gittens interessiert sein. Ein Wettbieten zwischen diesen Vereinen käme Dortmund zugute, da es den englischen Spitzenklubs keineswegs an finanziellen Mitteln mangelt.

    Wechselt Gittens vom BVB in die Premier League?

    Ein Wechsel von Gittens in die Premier League erscheint zudem wahrscheinlich, da die Berater-Agentur „Elite Project Group“ dort gut vernetzt ist. Die Agentur hat ihren Sitz in London und betreut Spieler wie Jadon Sancho, Bukayo Saka und Eddie Nketiah. Auch BVB-Talent Julien Duranville wird von der „Elite Project Group“ beraten.

    Sollte Gittens tatsächlich nach England wechseln und Dortmund die Top-Vier verpassen, könnte Watzkes Plan aufgehen. Dennoch haben seine Aussagen einen faden Beigeschmack.

    Einerseits muss die Qualität, die der Kader durch einen Abgang von Gittens oder Torhüter Gregor Kobel verlieren würde, ersetzt werden. Das wird Dortmund viel Geld kosten. Im Oktober wurde berichtet, dass Yan Couto im Sommer fest verpflichtet wird. Ein Teil des Budgets ist somit bereits verplant.

    Babbel wittert Kalkül bei Watzke: „Muss schon mal vorbauen“

    Andererseits wirkt die Aussage, dass Dortmund zwei Jahre ohne Champions League aushalten könne, ambitionslos für einen Verein, der sich als Nummer zwei im deutschen Fußball sieht. Die Champions League war stets das Minimalziel und eine rote Linie für Trainer wie den ehemaligen Coach Nuri Şahin.

    Im Gespräch mit fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA, vermutete Ex-Profi Markus Babbel hinter Watzkes Aussagen einen Plan. „Watzke muss jetzt schon mal vorbauen, weil er ja nicht blind ist. Er sieht ja, was da gerade im Moment auf dem Platz abläuft, und das ist nicht gut genug für die Champions League“, sagte Babbel. „Er bereitet das Ganze jetzt schon mal vor, wenn die ganz große Unruhe reinkommt, falls man es nicht schafft und dann mehr oder weniger der ganze Verein auseinanderfliegt.“

    Die ersten Spiele unter Niko Kovač haben gezeigt, dass die Krise nicht allein am Trainer liegt. Vieles muss sich in Dortmund ändern, um zur alten Stärke zurückzufinden.



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  • 100 Millionen Euro? BVB-Star soll Champions-League-Lücke schließen

    100 Millionen Euro? BVB-Star soll Champions-League-Lücke schließen


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    Verpasst Borussia Dortmund die Champions League, soll ein Transfer das große Geld bringen. Darf sich der BVB auf einen Monsterbetrag freuen?

    Dortmund – Borussia Dortmund steht vor der Herausforderung, die nächste große Einnahmequelle innerhalb des Kaders zu identifizieren, um finanzielle Lücken zu schließen. Diese Aufgabe beschäftigt sowohl die Fans als auch die Vereinsführung.

    Die Champions League rückt für Dortmund in weite Ferne

    Der BVB droht aufgrund seiner aktuellen Platzierung in der Bundesliga die Qualifikation für die Champions League zu verpassen. Nach den Niederlagen gegen den VfB Stuttgart (1:2) und den VfL Bochum (0:2) liegt Schwarzgelb auf Rang elf. Es fehlen acht Punkte auf das Tabellenvierte RB Leipzig, während Eintracht Frankfurt als Dritter sogar dreizehn Punkte voraus ist.

    Ein Verpassen der Königsklasse wäre für Dortmund sowohl sportlich als auch finanziell ein schwerer Schlag, da der Verein zuletzt in der Saison 2014/15 nicht am höchsten europäischen Vereinswettbewerb teilnahm.

    Hans-Joachim Watzke sieht die Situation jedoch nicht allzu dramatisch. Der BVB wird im Sommer an der Klub-Weltmeisterschaft teilnehmen und plant bereits den nächsten großen Transfer.

    Beschert Gittens dem BVB den nächsten großen Deal?

    Im Februar erklärte Watzke auf der Branchenmesse Spobis, dass der BVB notfalls zwei Jahre ohne Champions League überstehen könne, da der Kader über das nötige finanzielle Potenzial verfüge. „Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers und alles ist wieder im Lot. Ganz einfach“, erklärte er.

    Watzke betonte zudem, es gebe „ein paar Spieler, die sehr begehrt sind in Europa“. Schwarzgelb lebe ohnehin davon, „dass wir jedes zweite Jahr einen großen Transfer machen.“

    Ein Bericht der Bild-Zeitung deutet darauf hin, dass diese Strategie aufgehen könnte. Das Interesse der Premier League an Flügelspieler Jamie Gittens wächst demnach. Tottenham Hotspur habe ein Auge auf den 20-Jährigen geworfen, angeblich könnten dem BVB bis zu 100 Millionen Euro winken.

    Jamie Gittens soll Borussia Dortmund angeblich die nächste große Transfersumme einbringen
    Jamie Gittens (l.) soll Borussia Dortmund angeblich die nächste große Transfersumme einbringen © IMAGO/David Martins / SOPA Images

    Neben Tottenham sollen auch der FC Arsenal und der FC Chelsea an Gittens interessiert sein. Ein Wettbieten zwischen diesen Vereinen käme Dortmund zugute, da es den englischen Spitzenklubs keineswegs an finanziellen Mitteln mangelt.

    Wechselt Gittens vom BVB in die Premier League?

    Ein Wechsel von Gittens in die Premier League erscheint zudem wahrscheinlich, da die Berater-Agentur „Elite Project Group“ dort gut vernetzt ist. Die Agentur hat ihren Sitz in London und betreut Spieler wie Jadon Sancho, Bukayo Saka und Eddie Nketiah. Auch BVB-Talent Julien Duranville wird von der „Elite Project Group“ beraten.

    Sollte Gittens tatsächlich nach England wechseln und Dortmund die Top-Vier verpassen, könnte Watzkes Plan aufgehen. Dennoch haben seine Aussagen einen faden Beigeschmack.

    Einerseits muss die Qualität, die der Kader durch einen Abgang von Gittens oder Torhüter Gregor Kobel verlieren würde, ersetzt werden. Das wird Dortmund viel Geld kosten. Im Oktober wurde berichtet, dass Yan Couto im Sommer fest verpflichtet wird. Ein Teil des Budgets ist somit bereits verplant.

    Babbel wittert Kalkül bei Watzke: „Muss schon mal vorbauen“

    Andererseits wirkt die Aussage, dass Dortmund zwei Jahre ohne Champions League aushalten könne, ambitionslos für einen Verein, der sich als Nummer zwei im deutschen Fußball sieht. Die Champions League war stets das Minimalziel und eine rote Linie für Trainer wie den ehemaligen Coach Nuri Şahin.

    Im Gespräch mit fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA, vermutete Ex-Profi Markus Babbel hinter Watzkes Aussagen einen Plan. „Watzke muss jetzt schon mal vorbauen, weil er ja nicht blind ist. Er sieht ja, was da gerade im Moment auf dem Platz abläuft, und das ist nicht gut genug für die Champions League“, sagte Babbel. „Er bereitet das Ganze jetzt schon mal vor, wenn die ganz große Unruhe reinkommt, falls man es nicht schafft und dann mehr oder weniger der ganze Verein auseinanderfliegt.“

    Die ersten Spiele unter Niko Kovač haben gezeigt, dass die Krise nicht allein am Trainer liegt. Vieles muss sich in Dortmund ändern, um zur alten Stärke zurückzufinden.



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  • DFL fehlen 30 Millionen Euro!

    DFL fehlen 30 Millionen Euro!


    1. DeichStube
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    Die 36 Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga um den SV Werder Bremen warten auf die Ausschüttung von 30 Millionen Euro.
    Die 36 Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga um den SV Werder Bremen warten auf die Ausschüttung von 30 Millionen Euro. © IMAGO/M.i.S./Bernd Feil

    Die 36 Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga um den SV Werder Bremen warten auf die Ausschüttung von 30 Millionen Euro – doch es ist unklar, welches Unternehmen der DFL das Geld schuldet!

    Berlin/Bremen – Der Deutschen Fußball-Liga (DFL) fehlen rund 30 Millionen Euro für die Ausschüttung an den SV Werder Bremen und die 35 weiteren Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus Liga-Kreisen. Die DFL wollte sich auf Anfrage zu dem Minus aus dem Vorjahr nicht äußern und verwies darauf, dass sie zu Vertragsinhalten keine Stellung nehme. Im Vorjahr war bekanntgeworden, dass im Sommer 80 Millionen Euro weniger an die Clubs ausgezahlt werden konnten als geplant. „Die Auskehrungsrate Juni 2024 wird von ursprünglich 127 Millionen Euro auf 47 Millionen Euro gekürzt“, hieß es in einem DFL-Schreiben an die 36 Clubs, welches der dpa vorliegt.

    36 Profivereine um Werder Bremen warten auf eine Zahlung von 30 Millionen Euro

    Weiter wird in dem Schreiben an die 36 Profivereine erklärt: „Grund hierfür ist, dass Erlöse in Höhe von 80 Millionen Euro erst zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr vereinnahmt werden können, da Zahlungen von Partnern nicht zu den vertraglichen Fälligkeitsterminen erbracht werden konnten. Auf Veranlassung der betreffenden Partner mussten insofern Vereinbarungen über spätere Zahlungen getroffen werden.“ Eines der Unternehmen war DAZN, wie der Streamingdienst damals mit Verweis auf eine Vereinbarung mit der DFL bestätigte. Die fehlende Summe von rund 50 Millionen Euro soll dem Vernehmen nach wie zuvor vereinbart zu einem späteren Zeitpunkt gezahlt worden sein. Welches Unternehmen der DFL und damit dem SV Werder Bremen und all den anderen Vereinen weiterhin rund 30 Millionen schuldet, ist allerdings nicht bekannt. (dpa)



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  • Berenberg belässt Borussia Dortmund auf ‘Buy’ – Ziel 6 Euro -Am 17. Februar 2025 um 07:48 Uhr

    Berenberg belässt Borussia Dortmund auf ‘Buy’ – Ziel 6 Euro -Am 17. Februar 2025 um 07:48 Uhr


    HAMBURG (dpa-AFX Analyser) – Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Borussia Dortmund mit einem Kursziel von 6 Euro auf “Buy” belassen. Sportlich laufe der BVB der Finanzentwicklung der AG hinterher, schrieb Analyst Trion Reid am Freitagabend. Aktuell werde die Mannschaft dem Slogan “Echte Liebe” nicht gerecht. Die Qualifikation für die Champions League sei gefährdet. Der neue Chefcoach müsse einen Rückstand von sieben Punkten aufholen.

    /ag/gl
    Veröffentlichung der Original-Studie: 14.02.2025 / 18:01 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

    Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.



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  • 100 Millionen Euro Ablöse im Gespräch! Klubs aus der Premier

    100 Millionen Euro Ablöse im Gespräch! Klubs aus der Premier


    Beim BVB ist Jamie Gittens einer der wenigen Lichtblicke in dieser Saison. PL-Klubs sollen deshalb mit einer astronomischen Ablöse locken.

    Trotz der sportlichen Misere von Borussia Dortmund ist Youngster Jamie Gittens auf dem Transfermarkt heiß begehrt. Offenbar liefern sich Klubs aus der englischen Premier League sogar ein irres Wettbieten um den Offensivspieler des BVB.



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  • Im Sommer winken 40 Millionen Euro

    Im Sommer winken 40 Millionen Euro


    1. ruhr24
    2. BVB
    Lars Ricken.
    Freut sich auf die Klub-WM: BVB-Boss Lars Ricken. © Maximilian Koch/Imago

    Der BVB ist einer von zwölf Vereinen, der sich anlässlich der Klub-WM 2025 über einen achtstelligen Geldbetrag freuen darf. Das sind die Hintergründe.

    Dortmund – Im Sommer können BVB-Fans die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft kostenlos sehen. Das Turnier findet vom 15. Juni bis zum 13. Juli in den USA statt. Zwar wird es unter Fans und Vereinsverantwortlichen gleichermaßen kritisch beäugt – dessen ungeachtet scheint sich der Flug über den Großen Teich für Schwarz-Gelb immerhin finanziell zu lohnen.

    BVB in elitärem Kreis: Im Sommer gibt es mindestens 40 Millionen Euro

    Denn wie der kicker berichtet, bewegt sich die Antrittsprämie „in Richtung der 40 Millionen Euro“. Eine Summe in dieser Größenordnung streichen allerdings nur die europäischen Teams ein – immerhin zwölf der insgesamt 32 teilnehmenden Mannschaften. Den Finalisten der Klub-WM 2025 winke sogar ein dreistelliger Millionenbetrag.

    Mit Blick auf die Formkurve des Revierklubs scheint eine Finalteilnahme von Borussia Dortmund derzeit zugegebenermaßen unrealistisch, aber man soll bekanntlich niemals nie sagen. Übrigens: Sollten die Borussen doch ins Finale einziehen, müssen BVB-Fans für die teuerste Karte 2.136 Euro zahlen.

    Das sind die BVB-Gegner bei der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2025

    Selbst wenn vor der letzten Partie des Turniers Schluss ist, dürfte der BVB mehr als die 40 Millionen zum bloßen Antreten kassieren. Denn die BVB-Gegner in der Gruppe F bei der Klub-WM sind Fluminense aus Brasilien, Ulsan HD aus Südkorea und Mamelodi Sundowns aus Südafrika.

    Ein Ausscheiden in der Gruppenphase käme, mit Verlaub, einer Blamage gleich. Dementsprechend werden Westfalen alles daran setzen, die Antrittsprämie aufzustocken.

    Diese Teams nehmen neben dem BVB an der Klub-WM teil:

    Asien (vier Plätze): Al-Ain FC (Vereinigte Arabische Emirate), Al-Hilal (Saudi-Arabien), Urawa Red Diamonds (Japan), Ulsan HD FC (Südkorea)
    Afrika (vier Plätze): Al-Ahly FC (Ägypten), Wydad Casblanca (Marokko), Esperance Tunis (Tunesien), Mamelodi Sundowns FC (Südafrika)
    Europa (zwölf Plätze): FC Bayern München, Borussia Dortmund (beide Deutschland), FC Chelsea, Manchester City (beide England), Real Madrid, Atlético Madrid (beide Spanien), Inter Mailand, Juventus Turin (beide Italien), Paris Saint-Germain (Frankreich), FC Porto, Benfica Lissabon (beide Portugal), Red Bull Salzburg (Österreich)
    Nord-/Mittelamerika und Karibik (fünf Plätze): CF Monterrey, CF Pachuca, Club León FC (alle Mexiko), Seattle Sounders, Inter Miami (beide USA)
    Ozeanien (ein Platz): Auckland City FC (Neuseeland)
    Südamerika (sechs Plätze): SE Palmeiras São Paulo, Flamengo Rio de Janeiro, Fluminense Rio de Janeiro, Botafogo Rio de Janeiro (alle Brasilien), CA River Plate und CA Boca Juniors (beide Argentinien)

    BVB-Sportgeschäftsführer Lars Ricken, der sich auf die Klub-WM freut, sagte unmittelbar nach der Auslosung der Gegner: „Dass bei der FIFA Klub-WM die besten Mannschaften aller Kontinente und Konföderationen der vergangenen Jahre zusammenkommen, beweist unsere Gruppe vielleicht am besten: vier Teams, vier Kontinente.“



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  • Im Sommer winken 40 Millionen Euro

    Im Sommer winken 40 Millionen Euro


    1. ruhr24
    2. BVB
    Lars Ricken.
    Freut sich auf die Klub-WM: BVB-Boss Lars Ricken. © Maximilian Koch/Imago

    Der BVB ist einer von zwölf Vereinen, der sich anlässlich der Klub-WM 2025 über einen achtstelligen Geldbetrag freuen darf. Das sind die Hintergründe.

    Dortmund – Im Sommer können BVB-Fans die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft kostenlos sehen. Das Turnier findet vom 15. Juni bis zum 13. Juli in den USA statt. Zwar wird es unter Fans und Vereinsverantwortlichen gleichermaßen kritisch beäugt – dessen ungeachtet scheint sich der Flug über den Großen Teich für Schwarz-Gelb immerhin finanziell zu lohnen.

    BVB in elitärem Kreis: Im Sommer gibt es mindestens 40 Millionen Euro

    Denn wie der kicker berichtet, bewegt sich die Antrittsprämie „in Richtung der 40 Millionen Euro“. Eine Summe in dieser Größenordnung streichen allerdings nur die europäischen Teams ein – immerhin zwölf der insgesamt 32 teilnehmenden Mannschaften. Den Finalisten der Klub-WM 2025 winke sogar ein dreistelliger Millionenbetrag.

    Mit Blick auf die Formkurve des Revierklubs scheint eine Finalteilnahme von Borussia Dortmund derzeit zugegebenermaßen unrealistisch, aber man soll bekanntlich niemals nie sagen. Übrigens: Sollten die Borussen doch ins Finale einziehen, müssen BVB-Fans für die teuerste Karte 2.136 Euro zahlen.

    Das sind die BVB-Gegner bei der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2025

    Selbst wenn vor der letzten Partie des Turniers Schluss ist, dürfte der BVB mehr als die 40 Millionen zum bloßen Antreten kassieren. Denn die BVB-Gegner in der Gruppe F bei der Klub-WM sind Fluminense aus Brasilien, Ulsan HD aus Südkorea und Mamelodi Sundowns aus Südafrika.

    Ein Ausscheiden in der Gruppenphase käme, mit Verlaub, einer Blamage gleich. Dementsprechend werden Westfalen alles daran setzen, die Antrittsprämie aufzustocken.

    Diese Teams nehmen neben dem BVB an der Klub-WM teil:

    Asien (vier Plätze): Al-Ain FC (Vereinigte Arabische Emirate), Al-Hilal (Saudi-Arabien), Urawa Red Diamonds (Japan), Ulsan HD FC (Südkorea)
    Afrika (vier Plätze): Al-Ahly FC (Ägypten), Wydad Casblanca (Marokko), Esperance Tunis (Tunesien), Mamelodi Sundowns FC (Südafrika)
    Europa (zwölf Plätze): FC Bayern München, Borussia Dortmund (beide Deutschland), FC Chelsea, Manchester City (beide England), Real Madrid, Atlético Madrid (beide Spanien), Inter Mailand, Juventus Turin (beide Italien), Paris Saint-Germain (Frankreich), FC Porto, Benfica Lissabon (beide Portugal), Red Bull Salzburg (Österreich)
    Nord-/Mittelamerika und Karibik (fünf Plätze): CF Monterrey, CF Pachuca, Club León FC (alle Mexiko), Seattle Sounders, Inter Miami (beide USA)
    Ozeanien (ein Platz): Auckland City FC (Neuseeland)
    Südamerika (sechs Plätze): SE Palmeiras São Paulo, Flamengo Rio de Janeiro, Fluminense Rio de Janeiro, Botafogo Rio de Janeiro (alle Brasilien), CA River Plate und CA Boca Juniors (beide Argentinien)

    BVB-Sportgeschäftsführer Lars Ricken, der sich auf die Klub-WM freut, sagte unmittelbar nach der Auslosung der Gegner: „Dass bei der FIFA Klub-WM die besten Mannschaften aller Kontinente und Konföderationen der vergangenen Jahre zusammenkommen, beweist unsere Gruppe vielleicht am besten: vier Teams, vier Kontinente.“



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