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  • Regionalliga: Im Südwesten – Hoffenheim Erster, OFC

    Regionalliga: Im Südwesten – Hoffenheim Erster, OFC

    Titel: Regionalliga Südwest: Hoffenheim führt, OFC im Aufwind

    Die Regionalliga Südwest sorgt auch in dieser Saison für spannende Fußball-Momente und packende Duelle. Aktuell steht der FC Hoffenheim an der Spitze der Tabelle und überzeugt mit konstanten Leistungen. Doch die Konkurrenz schläft nicht: Der Offenbacher Fußball Club (OFC) zeigt eindrucksvoll, dass er in dieser Staffel für Furore sorgen will. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Hintergründe der aktuellen Situation in der Regionalliga und die Chancen der Teams.

    Hoffenheim: Eine Erfolgsstory in der Regionalliga

    Der FC Hoffenheim hat sich in der Regionalliga Südwest etabliert und spielt eine beeindruckende Saison. Mit einer starken Offensive und einer soliden Defensive stehen die Hoffenheimer klar an der Tabellenspitze. Spieler wie der torgefährliche Stürmer und die kreativen Mittelfeldakteure tragen maßgeblich zum Erfolg des Teams bei. Die Mannschaft unter Trainer xy schafft es immer wieder, seine Gegner unter Druck zu setzen und die Weichen für den Aufstieg zu stellen.

    OFC: Aufholjagd nach schwachem Start

    Der Offenbacher Fußball Club hat zu Beginn der Regionalliga-Saison einige Schwierigkeiten gehabt, zeigt jedoch in den letzten Wochen eine deutliche Formsteigerung. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und taktischem Geschick zieht der OFC immer mehr in den Fokus der Liga. Die Rückkehr wichtiger Spieler aus Verletzungen hat zudem die Hoffnung auf ein erfolgreicheres Saisonende neu entfacht. Die Fans im Stadion sind begeistert und unterstützen ihr Team lautstark.

    Der Wettbewerb in der Regionalliga Südwest

    Die Regionalliga Südwest hat sich als äußerst ausgeglichene Liga etabliert, in der viele Teams um den Aufstieg kämpfen. Neben Hoffenheim und dem OFC sind auch andere Mannschaften wie SC Freiburg II und SV Elversberg auf der Jagd nach Punkten. Diese Vielseitigkeit macht die Liga unberechenbar und sorgt für spannende Spiele bis zum Schluss.

    Fazit: Ein spannendes Saisonfinale erwartet

    Die Spannung in der Regionalliga Südwest bleibt hoch, und alles deutet darauf hin, dass sowohl Hoffenheim als auch der OFC eine Schlüsselrolle im Ausgang der Saison spielen werden. Die Mannschaften haben das Potenzial, den Kampf um die vorderen Plätze bis zum letzten Spieltag offen zu gestalten. Fans und Experten dürfen sich auf weitere packende Partien freuen, die den Fußball im Südwesten Deutschlands weiter bereichern werden.

    Bleiben Sie informiert

    Wenn Sie über die neuesten Entwicklungen in der Regionalliga informiert bleiben möchten, abonnieren Sie unseren Newsletter oder besuchen Sie regelmäßig unsere Webseite. Das Fußballjahr 2023/2024 hat gerade erst begonnen, und wir werden Sie über alle wichtigen Ereignisse, Ergebnisse und Spieler hinter den Kulissen auf dem Laufenden halten.

    Keywords: Regionalliga Südwest, Hoffenheim, OFC, Fußball, Tabelle, Aufstieg, Saison 2023/2024, spannende Duelle, Fußballberichte.

  • BVB Transfers und Gerüchte: Erster Abgang fix – Stammspieler geht!

    BVB Transfers und Gerüchte: Erster Abgang fix – Stammspieler geht!


    Zugänge, Abgänge, fixe Transfers oder Leihen – die Gerüchteküche nimmt wieder richtig Fahrt auf. Rund um Borussia Dortmund schießen auch im Winter mal wieder Transfer-News und Gerüchte wie Pilze aus dem Boden.

    Vor dem neuen Sport-Vorstand Lars Ricken, Sportdirektor Sebastian Kehl und Kaderplaner Sven Mislintat lag ein langer, anstrengender Sommer. So manche Baustelle im Kader von Borussia Dortmund wurde behoben. Doch die Hinrunde war eine Enttäuschung und zeigte deutlich: Handlungsbedarf herrscht weiter.

    Borussia Dortmund: Transfer-News und Gerüchte

    Welche Spieler verpflichtet der BVB? Welche Abgänge muss Borussia Dortmund verkraften? Wir behalten bei den Transfer-Plänen von Borussia Dortmund den Überblick und halten alle BVB-Fans in unserem Transfer-Blog stets auf dem Laufenden.


    +++ Transfer-Blog aktualisieren +++


    Erster BVB-Abgang fix

    6. März: Borussia Dortmund muss den ersten Sommer-Abgang hinnehmen. Er reifte beim BVB zum absoluten Leistungsträger. Hier erfährst Du mehr.

    Bundesliga-Star wohl nicht zum BVB

    4. März: Lange war er bei Borussia Dortmund eine heiß diskutierte Personalie, nun könnte ein Wechsel zum BVB endgültig vom Tisch sein. Hier erfährst du mehr.

    BVB-Legende Hummels vor Bundesliga-Comeback?

    27. Februar: Bei Mats Hummels läuft es weiterhin recht holprig, plötzlich steht sogar ein Rom-Abgang der BVB-Legende im Sommer im Raum. Mehr dazu liest du hier.

    BVB-Youngster vor Sommer-Abschied?

    25. Februar: Viele Verletzungen, viele ungenutzte Chancen und das Warten auf den großen Durchbruch – geht es für einen Youngster bei Schwarz-Gelb nicht mehr weiter? Ein Ex-Profi fordert nun seinen Abgang. Mehr dazu liest Du hier.

    Lotka-Abschied besiegelt

    22. Februar: Er gilt als großes Talent und bester Keeper der 3. Liga. Doch bei den Profis hat er keine Chance. Nach der Verpflichtung (und Verleihung) von Diant Ramaj steht fest: Marcel Lotka wird im Sommer gehen. Alle Details hier.

    Ehemaliges Mega-Juwel auf dem Sprung?

    20. Februar: Borussia Dortmund wird mit einem einstigen Mega-Juwel in Verbindung gebracht. Kommt es zum Wechsel?

    BVB winkt Geldregen aus der Premier League

    18. Februar: Das wäre mal ein richtiger Hammer! Ein Top-Klub aus der Premier League könnte bis zu 100 Millionen Euro für ein BVB-Juwel hinblättern. Mehr Infos dazu findest du hier.

    BVB-Interesse an Bundesliga-Spieler?

    16. Februar, 11.18 Uhr: Kaum dreht in der Bundesliga ein Spieler auf, kommen Gerüchte um ein BVB-Interesse auf. Hier erfährst du mehr.

    Ricken erklärt Gründe für Tullberg-Aus

    14. Februar: Einen Wechsel gab es beim BVB im Transfer-Januar auch auf der Trainerbank, Nuri Sahin musste gehen. Warum auch Interimscoach Mike Tullberg nach drei durchaus erfolgreichen Spielen zurück zur U19 musste, erklärt Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hier.

    Hammer nach Transfer-Chaos

    10. Februar, 22.18 Uhr: Zweimal wollte der BVB ihn, zweimal platzte ein Transfer! Rayan Cherki sorgte für ganz schön viel Wirbel und macht es nach dem Transfer-Chaos jetzt erneut. Die Dortmunder Fans trauern ihm hinterher.

    Arbeitet Stuttgart schon an Hoeneß-Nachfolge?

    9. Februar,16.22 Uhr: Gerade erst den BVB geschlagen, scheint Stuttgart schon an einer Nachfolge für Trainer Sebastian Hoeneß zu arbeiten. Der wird heiß mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Sein Ersatz im Schwabenland könnte ein echter Superstar werden. Hier die Details.

    Vertrags-Coup nach Transferschluss

    5. Februar, 16.45 Uhr: Das Winter-Transferfenster war schon zu, da sickerte beim BVB doch noch eine heiße Nachricht durch. Ein Juwel hat einen neuen Vertrag unterschrieben und sich langfristig für Dortmund entschieden. Hier alle Details.

    Transfer-Chaos perfekt

    17.30 Uhr: Schon im Sommer gab Borussia Dortmund beim Poker um einen Star kein gutes Bild ab. Nun enden die Verhandlungen komplett im Chaos. Sebastian Kehl gerät in Erklärungsnot.

    Nächste Absage für den BVB

    16.52 Uhr: Nächste Absage! Borussia Dortmund geht nach Cherki im Rennen um ein weiteres Mega-Talent leer aus. Stattdessen geht er jetzt zu diesem Top-Klub!

    Aus und vorbei! Kein Cherki-Transfer zum BVB

    15.43 Uhr: Das war’s endgültig in der Cherki-Saga! Wie „Sky“ berichtet, wird der Franzose in diesem Transferfenster nicht zum BVB wechseln. Die Dortmunder haben Abstand von einer Verpflichtung genommen.

    Cherki Drama nimmt kein Ende!

    14.06 Uhr: Offenbar hat Lyon die Verhandlungen mit Borussia Dortmund bezüglich Rayan Cherki platzen lassen. Gegenüber „Sky“ bestätigte der Verein, dass man mehrere BVB-Angebote abgelehnt habe. Der Grund: Dortmund sei „zu spät dran“! Lyon wolle keinen weiteren Verhandlungen führen.

    Erster Neuzugang ist da

    13.26 Uhr: Der erste Neuzugang ist da! Borussia Dortmund hat Linksverteidiger Daniel Svensson ausgeliehen. Der 22-Jährige absolvierte am Sonntag erfolgreich den Medizincheck und erhält die Rückennummer 24. Hier alle Infos.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Kobel-Abgang? Top-Klub macht ernst

    13.08 Uhr: Steht Borussia Dortmund ein schmerzhafter Abgang bevor? Gregor Kobel soll bei einem Top-Klub auf dem Wunschzettel stehen! Alle Infos dazu hier.

    Angebot abgelehnt

    11.59 Uhr: Oh, oh! Das klingt gar nicht gut. Laut Medienberichten soll Lyon ein Angebot des BVB über 22,5 Millionen Euro für Cherki abgelehnt haben. Es droht die nächste erfolglose Cherki-Saga.

    Chukwuemeka fast da, Cherki wartet

    11.25 Uhr: Es könnte ein zäher Tag für alle BVB-Fans werden. Während Carney Chukwuemeka wohl in Kürze in Dortmund landen soll, steht die Maschine, die Rayan Cherki ins Ruhrgebiet bringen soll, noch immer in Lyon. Der BVB kämpft mit Olympique um die letzten Details. Laut „Sky“ kann der Deal in beide Richtungen kippen.



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  • Erster Blick aufs neue Jersey

    Erster Blick aufs neue Jersey


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Profis beim Spiel gegen Werder Bremen (2021)
    Der BVB bringt auch 2025 wieder ein Sondertrikot raus. © David Inderlied/Kirchner-Media

    Der BVB bringt ein Sondertrikot auf den Markt. Fans erhalten einen ersten Blick auf das neue Jersey.

    Dortmund – Die Spatzen riefen es von den Dächern in Dortmund, nun ist es offiziell: Der BVB veröffentlicht noch in der laufenden Saison ein Sondertrikot. Die Westfalen bestätigten am Mittwoch (26. Februar) entsprechende Gerüchte.

    BVB bringt Sondertrikot raus: Erster Blick aufs neue Jersey

    Der BVB veröffentlichte in den Sozialen Medien einen rund einminütigen Clip, der bereits nahezu das gesamte Trikot zeigt. Dieses kommt in Neon-Gelb daher, samt schwarzer Akzente. Sowohl Farbe als aus Design erinnern an vergangene BVB-Tage.

    Unklar ist noch, wann Borussia Dortmund das Sondertrikot zum Verkauf freigibt. „Bald“, heißt es lediglich in dem Video. Über den Preis lässt sich derzeit auch nur spekulieren. Ebenfalls unbekannt ist, wann die BVB-Profis im Sondertrikot auflaufen.



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  • Erster Blick aufs neue Jersey

    Erster Blick aufs neue Jersey


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    2. BVB
    BVB-Profis beim Spiel gegen Werder Bremen (2021)
    Der BVB bringt auch 2025 wieder ein Sondertrikot raus. © David Inderlied/Kirchner-Media

    Der BVB bringt ein Sondertrikot auf den Markt. Fans erhalten einen ersten Blick auf das neue Jersey.

    Dortmund – Die Spatzen riefen es von den Dächern in Dortmund, nun ist es offiziell: Der BVB veröffentlicht noch in der laufenden Saison ein Sondertrikot. Die Westfalen bestätigten am Mittwoch (26. Februar) entsprechende Gerüchte.

    BVB bringt Sondertrikot raus: Erster Blick aufs neue Jersey

    Der BVB veröffentlichte in den Sozialen Medien einen rund einminütigen Clip, der bereits nahezu das gesamte Trikot zeigt. Dieses kommt in Neon-Gelb daher, samt schwarzer Akzente. Sowohl Farbe als aus Design erinnern an vergangene BVB-Tage.

    Unklar ist noch, wann Borussia Dortmund das Sondertrikot zum Verkauf freigibt. „Bald“, heißt es lediglich in dem Video. Über den Preis lässt sich derzeit auch nur spekulieren. Ebenfalls unbekannt ist, wann die BVB-Profis im Sondertrikot auflaufen.



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  • Erster Blick aufs neue Jersey

    Erster Blick aufs neue Jersey


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Profis beim Spiel gegen Werder Bremen (2021)
    Der BVB bringt auch 2025 wieder ein Sondertrikot raus. © David Inderlied/Kirchner-Media

    Der BVB bringt ein Sondertrikot auf den Markt. Fans erhalten einen ersten Blick auf das neue Jersey.

    Dortmund – Die Spatzen riefen es von den Dächern in Dortmund, nun ist es offiziell: Der BVB veröffentlicht noch in der laufenden Saison ein Sondertrikot. Die Westfalen bestätigten am Mittwoch (26. Februar) entsprechende Gerüchte.

    BVB bringt Sondertrikot raus: Erster Blick aufs neue Jersey

    Der BVB veröffentlichte in den Sozialen Medien einen rund einminütigen Clip, der bereits nahezu das gesamte Trikot zeigt. Dieses kommt in Neon-Gelb daher, samt schwarzer Akzente. Sowohl Farbe als aus Design erinnern an vergangene BVB-Tage.

    Unklar ist noch, wann Borussia Dortmund das Sondertrikot zum Verkauf freigibt. „Bald“, heißt es lediglich in dem Video. Über den Preis lässt sich derzeit auch nur spekulieren. Ebenfalls unbekannt ist, wann die BVB-Profis im Sondertrikot auflaufen.



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  • Gladbach gewinnt dank starker erster Halbzeit bei Union

    Gladbach gewinnt dank starker erster Halbzeit bei Union



    Die erste Halbzeit zwischen Union Berlin und Borussia Mönchengladbach war eine klare Angelegenheit und die Gäste führten zur Pause mit 2:0. Doch Durchgang zwei bot ein anderes Bild. Union kam nochmal ran, aber letztlich nicht über das 1:2 hinaus.

    Tim Kleindienst (Mitte) bejubelte mit Philipp Sander (li.) und Robin Hack seinen fünften Treffer in Folge.


    Tim Kleindienst (Mitte) bejubelte mit Philipp Sander (li.) und Robin Hack seinen fünften Treffer in Folge.

    IMAGO/Jan Huebner


    Unions Coach Steffen Baumgart nahm nach dem 4:0-Sieg in Hoffenheim eine Änderung vor, die sich schon in der Vorwoche angedeutet hatte. Ilic, der gegen die TSG zur Halbzeit für Prtajin eingewechselt wurde, bekam gegen Gladbach von Beginn an den Vorzug im Sturm.


    Gladbach-Trainer Gerard Seoane tauschte im Vergleich zum 1:1 gegen Frankfurt auf zwei Positionen. Elvedi und Sander waren wieder fit und verdrängten Friedrich und Neuhaus auf die Bank.

    Zwei Chance, zwei Tore für Gladbach


    Die erste Halbzeit startete ohne viele Höhepunkte, doch dann nutzte Gladbach bereits in der 10. Minute die erste Unordnung in der Berliner Abwehr eiskalt aus und Ullrich netzte mit einem wuchtigen Abschluss zum 1:0 ein. In der Szene sah die Union-Defensive nicht gut aus. In der Folge schüttelten sich die Eisernen kurz und hatten dann ihre beste Phase.

    Spielnote

    Erst einseitig mit fußballerisch starken Gladbachern, nach dem Wechsel ein spannendes Duell mit intensiven Zweikämpfen.

    3



    Tore und Karten


    0:1
    Ullrich (10′)


    0:2
    Kleindienst (26′)




    1. FC Union Berlin
     
    Bor. Mönchengladbach
     

    Spieldaten





    1. FC Union Berlin

    Union

    Rönnow2 – Juranovic4, Doekhi3,5, Diogo Leite3,5, Skov4,5 – Haberer4,5 , R. Khedira3,5, Jeong3,5 , Skarke4,5 , Hollerbach3,5 – Ilic3




    Bor. Mönchengladbach

    M’gladbach

    Nicolas – Scally3,5 , Itakura2,5, Elvedi3, Ullrich2 – Sander3 , Weigl3,5, Ngoumou3 , Stöger3 , Hack2,5 – Kleindienst3



    Spielinfo





    Stadion Stadion An der Alten Försterei
    Zuschauer 22.012 (ausverkauft)





    In der 25. Minute hätte Skov beinahe die Chance zum Ausgleich gehabt, aber Scally kam mit einer starken Klärungsaktion dazwischen. Und nur eine Minute später schlugen die Fohlen dann erneut zu. Wieder war die Union-Abwehr viel zu offen, sodass ein Pass von Stöger auf Ngoumou reichte, um die gesamte Defensive auszuspielen. Der Franzose legte auf Kleindienst quer, der nur noch einschieben musste (26.). Nach diesem Treffer übernahm Gladbach die Spielkontrolle. Union fand offensiv kaum noch statt.

    Die Chancen zum 3:0


    Stattdessen hatte die Borussia erst durch einen Kopfball von Kleindienst (42.) die Chance, auf 3:0 zu erhöhen – Rönnow rettete für Berlin. Und dann in der Nachspielzeit rauschte erst ein sehenswerter Distanzschuss von Hack gegen die Latte und im Nachgang musste Rönnow gegen Ngoumou retten (45.+2). Die letzte Chance vor der Pause gehörte aber tatsächlich nochmal den Hausherren: Ilic kam nach einer Hollerbach-Flanke unter Druck zum Abschluss und setzte den Ball rechts daneben (45.+6). Zur Pause konnte Union trotz dieser letzten Gelegenheit froh sein, nicht höher als 0:2 hinten zu liegen.

    Halbzeit zwei bietet ein anderes Bild


    Zu Beginn des zweiten Durchgangs brachte Baumgart bei Union Querfeld für Skarke ins Spiel und stellte dadurch auf Dreierkette um. Diese Umstellung sollte sich als sehr effektiv erweisen. In der Folge drückten die Hausherren Gladbach nämlich hinten rein. In der 55. Minute hatte Hollerbach nach einem Pass von Jeong die erste große Chance zum Anschlusstreffer, aber er scheiterte mit seinem Schuss vom Elfmeterpunkt an der Brust von Scally.


    Nur vier Minuten später gab es dann einen Aufreger im Borussia-Strafraum: Rothe kam durch einen leichten Schubser von Kleindienst zu Fall. Jablonski ließ zunächst weiterlaufen, revidierte seine Entscheidung aber nach Ansicht der Bilder und gab Elfmeter für Union. Ilic verwandelte den Strafstoß souverän halbhoch links neben den Pfosten (63.). Schon in der 67. Minute hätte Union dann sogar ausgleichen können, Rothe schoss aber aus 14 Metern zentraler Position seinen Mitspieler Doekhi ab, wodurch der Ball knapp links daneben ging.

    Omlin rettet den Sieg für die Borussia


    Danach schafften es die Fohlen, den Berliner Druck etwas zu minimieren, wodurch eine Phase ohne viele Torchancen entstand. Die nächste dicke Gelegenheit hatten dann die Gäste durch einen Konter: In der 80. Minute war Kleindienst plötzlich links im Strafraum frei durch, er scheiterte jedoch an Rönnow und vergab somit die Entscheidung. In der Schlussphase tat sich Union dann schwer, noch ernsthafte Chancen herauszuspielen. Erst in der fünften Minute der Nachspielzeit wurde es nochmal gefährlich. Doekhi verlängerte eine Flanke von der rechten Seite auf den zweiten Pfosten, Rothe verpasste knapp und Omlin kratzte den Ball von der Linie. Dadurch rettete er die drei Punkte für Gladbach.


    Gladbach rückt durch den Sieg nah ran an die Europapokalplätze und steht vorübergehend auf Rang 7. Union verbleibt auf Platz 13. Die Eisernen spielen am kommenden Samstag (18.30 Uhr) in Dortmund. Gladbach am selben Tag bereits um 15.30 Uhr gegen den FC Augsburg



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    FAQ: Gladbach gewinnt dank starker erster Halbzeit bei Union

    Frage 1: Wie war der Spielverlauf?
    Antwort: Borussia Mönchengladbach zeigte in der ersten Halbzeit eine überzeugende Leistung und ging früh in Führung. Die Mannschaft dominierte das Spielgeschehen, was zu mehreren klaren Torchancen und letztendlich zu einem deutlichen Vorsprung zur Halbzeit führte.

    Frage 2: Welche Spieler haben sich besonders hervorgetan?
    Antwort: In dieser Partie waren einige Spieler von Gladbach besonders auffällig. Der Sturm hatte einige prägnante Aktionen, und die Defensivreihe hielt Union weitgehend in Schach. Es könnte auch ein herausragender Spieler des Spiels benannt werden, der entscheidende Tore erzielte oder Vorlagen lieferte.

    Frage 3: Wie hat Union Berlin auf die Leistung von Gladbach reagiert?
    Antwort: Union Berlin hat in der zweiten Halbzeit versucht, sich zu steigern und den Rückstand aufzuholen. Sie fanden jedoch nur bedingt Lösungen, um die starke Gladbacher Abwehr zu überwinden.

    Frage 4: Was bedeutet dieser Sieg für Gladbach in der Tabelle?
    Antwort: Mit diesem Sieg kann Gladbach wichtige Punkte sammeln und sich im oberen Tabellenbereich festigen. Es ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu den eigenen Saison-Zielen.

    Frage 5: Welche Lehren kann Gladbach aus diesem Spiel ziehen?
    Antwort: Gladbach kann erkennen, dass eine starke Leistung in der ersten Halbzeit entscheidend für den Erfolg ist. Diese Intensität und der Kampfgeist sollten auch in zukünftigen Spielen aufrechterhalten werden, um konstant gute Ergebnisse zu erzielen.

    Frage 6: Wie geht es für Gladbach und Union in den nächsten Spielen weiter?
    Antwort: Die kommenden Partien werden entscheidend für beide Teams sein. Gladbach wird versuchen, den Schwung aus diesem Sieg mitzunehmen, während Union Berlin an ihren Problempunkten arbeiten muss, um in den kommenden Spielen erfolgreicher zu sein.

    Frage 7: Wo kann ich die Highlights des Spiels sehen?
    Antwort: Die Highlights des Spiels sind in der Regel auf den offiziellen Websites der Bundesliga, sowie auf den Social-Media-Kanälen und Sport-Streaming-Diensten verfügbar. Auch Sportnews-Portale bieten oft Zusammenfassungen und Analysen an.

    Frage 8: Gibt es Verletzungen oder Ausfälle im Team?
    Antwort: Nach dem Spiel werden in der Regel die Verletzungsupdates der beteiligten Teams veröffentlicht. So bleibt es wichtig, die neuesten Nachrichten zu verfolgen, um Informationen über mögliche Ausfälle oder Verletzungen zu erhalten.

    Für weitere Informationen oder spezifische Fragen zu Spielern oder Taktiken, zögere nicht, uns zu kontaktieren!

  • Erster Viererpack von Guirassy: BVB feiert Premierensieg unter Kovac

    Erster Viererpack von Guirassy: BVB feiert Premierensieg unter Kovac


    Leite leitet Unions Pleite ein 

    Erster Viererpack von Guirassy: BVB feiert Premierensieg unter Kovac

    ©IMAGO

    Der Premierensieg unter dem neuen Trainer Niko Kovac ist geschafft – und wie! Das 6:0 (2:0) gegen Lieblingsgegner Union Berlin gibt Borussia Dortmund wieder Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Bundesliga. Insbesondere Torjäger Serhou Guirassy schoss sich mit seinem ersten Viererpack der Karriere (40. Minute/75./80./83.) den Frust der letzten Wochen von der Seele. Nach zwei Auftaktniederlagen in der Liga unter Kovac hatte zuvor ein Eigentor von Diogo Leite (25.) den ersten Bundesliga-Heimsieg seit drei Monaten eingeleitet. Maximilian Beier (89.) setzte den Schlusspunkt.

    Mal wieder erwies sich Union als guter Aufbaugegner für den BVB. Auch im sechsten Aufritt in Dortmund blieben die Köpenicker erneut ohne jeden Punkt. Durch den neunten Saisonsieg verbesserten sich die Westfalen mit nun 32 Punkten immerhin um einen Rang auf Platz zehn. Bis zu den Europapokalplätzen sind es aber immer noch fünf Punkte. Dieser Abstand könnte am Sonntag wieder anwachsen.

    Kovac hatte angesichts der katastrophalen Tabellensituation des Vorjahres-Finalisten der Champions League und der aktuellen Stimmung im Umfeld des Klubs einen Sieg gegen Union zur Pflicht erklärt. „Wir brauchen Erfolgserlebnisse, wir müssen die Spiele gewinnen und da geht es nicht darum, ob schön oder nicht schön, das kommt irgendwann mal, aber jetzt geht es Punkt für Punkt für Punkt“, sagte Kovac bei „Sky“.

    Der 53-Jährige, der sich seit seiner Amtsübernahme vor drei Wochen stets vor seine Spieler gestellt hatte, setzte diesmal ein Zeichen und platzierte den beim 0:0 gegen Sporting Lissabon enttäuschenden Jamie Gittens zunächst nur auf die Bank. Auf Nationalspieler Julian Brandt musste er notgedrungen verzichten. Der kriselnde Spielmacher fiel kurzfristig wegen einer Muskelverhärtung aus.

    „Er hat sich nicht gut gefühlt und wir gehen kein Risiko ein“, sagte Kovac zu Brandt. Für ihn bekam Giovanni Reyna nach einigen Wochen mal wieder eine Chance von Beginn an. Für Gittens spielte Beier.

    Auch mit den personellen Wechseln war die Unsicherheit der Dortmunder zu Beginn noch deutlich zu spüren. Nach fünf sieglosen Bundesliga-Heimspielen in Serie schien jede Aktion schwer zu fallen und von vielem Grübeln begleitet. Dass die Führung nach nervösem Beginn durch ein Eigentor fiel, passte da ins Bild. Der Portugiese Leite lenkte einen Schuss des Ex-Unioners Julian Ryerson unglücklich ins eigene Netz.

    Erst durch das Tor schien Dortmund alles wieder leichter zu fallen. Es war nun deutlich mehr Tempo und Zug zum Tor im Spiel. Nach einigen weiteren guten Gelegenheiten machte Guirassy noch vor der Pause das wichtige 2:0. Der Treffer ging allerdings mindestens zur Hälfte auf das Konto von Ramy Bensebaini, der sich zunächst vehement auf der linken Seite durchgesetzt und dann mustergültig auf Guirassys Kopf geflankt hatte.

    Nach dem Wechsel gelang es den Gästen nur kurzzeitig, das Spiel wieder etwas zu stabilisieren. Nach Guirassys zweitem Treffer gab es kein Halten mehr. Unter dem frenetischen Jubel der mehr als 80.000 Zuschauer legte der Goalgetter noch zwei weitere Tore nach. Nationalspieler Pascal Groß leistete bei drei der vier Treffer Guirassys die Vorarbeit und assistierte auch noch Beier zum Endstand.

    Jetzt über die Marktwerte der Bundesliga mitdiskutieren!



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  • Handball | Bundesliga: Erster gegen Zweiter: Meister

    Handball | Bundesliga: Erster gegen Zweiter: Meister


    Stand: 18.02.2025 08:51 Uhr

    Im Topspiel der Handball-Bundesliga trifft die HB Ludwigsburg am Mittwoch (19.02.) auf Borussia Dortmund. Im Hinspiel hagelte es für den Titelverteidiger die bislang einzige Saison-Niederlage. Dabei soll es auch bleiben.

    Seit Jahren ist die HB Ludwigsburg, ehemals SG BBM Bietigheim, das Maß aller Dinge im deutschen Frauen-Handball. Nach zuletzt drei Meistertiteln in Folge greifen die Barockstädterinnen auch in diesem Jahr nach einem bislang fast makellosen Saisonverlauf nach der Schale.

    “Wir wollen die Meisterschaft holen. Wir sind alle hier in Ludwigsburg, um zu gewinnen”, sagt Xenia Smits im Interview mit SWR Sport. “Wir haben eine super Qualität in der Mannschaft, was nicht immer unbedingt heißt, dass es ohne harte Arbeit und Rückschläge geht, aber das ist unser absolutes Oberziel – vor allem auch um nächstes Jahr wieder in der Champions League dabei zu sein”, so die Kapitänin der Ludwigsburgerinnen weiter.

    Erster gegen Zweiter: Kann Ludwigsburg den Vorsprung weiter ausbauen?

    Die Chancen dafür stehen gut. Denn nach 17 von 22 Spieltagen in der Hauptrunde steht die HB mit fünf Zählern Vorsprung auf Borussia Dortmund an der Tabellenspitze. Gelingt den Ludwigsburgerinnen am Mittwoch (19.02., 19 Uhr) im Topspiel ein Sieg gegen ihre direkten Verfolgerinnen aus Dortmund, würde der Vorsprung auf sieben Punkte anwachsen.

    Eine Garantie für den Meistertitel ist das allerdings noch nicht. Denn zur Saison 2024/2025 wurden in der Handball-Bundesliga der Frauen wieder die Play-offs eingeführt. Heißt, die besten acht Teams spielen nach der Hauptrunde die Meisterschaft aus. “Durch das Playoff-System könnten die Karten nochmal neu gemischt werden”, sagt Smits, “dementsprechend können wir uns darauf nicht ausruhen. Was sich nicht ändert, ist unser Ziel, zu gewinnen und den ersten Platz in der Runde zu sichern.”

    Ludwigsburg mit einziger Saison-Niederlage gegen Dortmund

    Und das am liebsten mit einem Sieg gegen den stärksten Konkurrenten aus Dortmund. Aber auch wenn der amtierende deutsche Meister – wie in jedem Spiel – als Favorit auf die Platte geht, ein Selbstläufer wird die Partie gegen die Borussinnen nicht: Im Hinspiel im Oktober kassierte Ludwigsburg beim 28:33 in Dortmund die bislang einzige Saison-Niederlage in der Liga.

    “Wir müssen schauen, dass wir das Tempo vorgeben und vor allem an unserer Chancenverwertung arbeiten. Außerdem müssen wir mit der 5:1-Abwehr, die sie im Hinspiel gegen uns gespielt haben, besser umgehen”, so Deutschlands Handballerin des Jahres, “aber da haben wir uns weiterentwickelt und die Saison über besser darauf vorbereitet”.

    Wie gut sich die Ludwigsburgerinnen weiterentwickelt haben, wollen sie aber nicht nur im Spiel gegen Dortmund und im Kampf um die deutsche Meisterschaft unter Beweis stellen: Auch im DHB-Pokal und in der Champions League ist das Team von Xenia Smits weiter im Rennen.



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