Schlagwort: erstaunliche

  • La Liga: Erstaunliche Ancelotti-Ansage – mit Folgen für

    La Liga: Erstaunliche Ancelotti-Ansage – mit Folgen für


    Carlo Ancelotti denkt überhaupt nicht an einen Abschied von Real Madrid – was womöglich Folgen für den immer wieder gehandelten Xabi Alonso haben könnte.

    Carlo Ancelotti hat keinerlei Interesse an einem baldigen Abschied von Real Madrid. Im Gegenteil: Der Trainer der Königlichen will noch weit über seine aktuelle Vertragslaufzeit hinaus in der spanischen Hauptstadt bleiben.

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    „Ich werde niemals in meinem Leben entscheiden, wann der Tag meines Abschieds ist. Ich weiß sehr gut, dass dieser Tag kommen wird. Wann das ist? Keine Ahnung, das entscheide nicht ich“, erklärte Ancelotti im Podcast „PoretCast di Giacomo Poretti“.

    Er habe ein Ziel, meinte der Italiener weiter. Er würde seine Zukunft gerne an die des Klubpräsidenten Florentino Pérez koppeln: „Florentino ist noch vier Jahre hier, und er kennt mich sehr gut. Also will ich noch vier Jahre lang bleiben und dann können wir uns zusammen liebevoll verabschieden.“

    Ancelotti erzählt irre Kabinen-Story

    Ancelotti steht noch bis 2026 in Madrid unter Vertrag. Schon seit geraumer Zeit wird darüber spekuliert, ob er schon im Sommer abtreten und damit für Bayer Leverkusens Coach Xabi Alonso Platz machen könnte. Dieser ist noch bis 2026 an die Werkself gebunden.

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    Er selbst „entscheide nicht“, meinte Ancelotti weiter: „Das Einzige, was für mich klar ist: Ich entscheide nicht, wann ich hier weggehe. Der Präsident wird es entscheiden, früher oder später wird es passieren.“

    Der 65-Jährige ist einer der erfolgreichsten Trainer der Geschichte. Trotzdem hatte auch er immer wieder Probleme mit seinen Spielern.

    „Ich wäre gerne eine Fliege, die sich anhört, was ein Spieler sagt, wenn er nicht spielt und nach Hause kommt. Viele Spieler haben sich mit mir gestritten“, sagte der einstige Coach des FC Bayern.

    Namen wollte der Trainer-Routinier nicht nennen. Er enthüllte aber ein Beispiel: „Viele Spieler hatten Probleme mit mir, aber am Ende wurde alles geklärt. Es gab einen Spieler, dessen Namen ich nicht nennen werde, der, wenn ich in der Umkleidekabine sprach, das Handtuch über sein Gesicht legte, um mich nicht zu hören.“

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    Es gebe Spieler, die „Schwierigkeiten haben, einen am Morgen zu begrüßen“, wenn sie nicht zum Einsatz kamen.



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  • Erstaunliche Durststrecke von Lamine Yamal: Das sagt Hansi

    Erstaunliche Durststrecke von Lamine Yamal: Das sagt Hansi


    Yamals Torflaute in der Liga bereitet Barça keine Sorgen. Flick erklärt den Stellenwert des Youngsters für sein Team.

    Abgesehen von ein, zwei kleineren Verletzungspausen spielte Lamine Yamal eine tolle Saison. Dabei wirkt der Rechtsaußen des FC Barcelona nicht wie ein 17-Jähriger, sondern wie ein alter Hase, der Woche für Woche mit beeindruckender Konstanz Topleistungen abrufen kann. Eine Statistik allerdings mag verwundern: Seit zwölf Spielen in der Liga hat Yamal nicht mehr getroffen. Was ist der Grund? Und macht man sich Sorgen bei Barça um das Supertalent?



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  • Erstaunliche Kovac-Aussagen bei BVB-Blamage gegen Bochum

    Erstaunliche Kovac-Aussagen bei BVB-Blamage gegen Bochum


    1. Startseite
    2. Sport
    3. Fußball

    Borussia Dortmund hat auch sein zweites Bundesliga-Spiel unter Niko Kovac verloren. Der neue Trainer überraschte rund um das Bochum-Derby mit einer Aussage.

    Update vom 16. Februar: Borussia Dortmunds neuer Trainer Niko Kovac gibt Nationalspieler Julian Brandt Rückendeckung gegen öffentliche Kritik. Der 28-Jährige sei „irgendwo in der Range“ der beiden Jungstars Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac beim Bezahl-Fernsehsender Sky am Rande des Bundesliga-Derbys beim VfL Bochum, das die Borussen mit 0:2 verloren. Die Aussage hatte bei vielen deutschen Fußballfans für Erstaunen, Stirnrunzeln, ja gar Gelächter gesorgt.

    „Natürlich muss er es Woche für Woche beweisen. Er ist ein toller Fußballer“, meinte Kovac. „Ein Fußballer, der für die Mannschaft arbeitet, der viel läuft und viele Meter macht. Er hat die Qualitäten. Ich wünsche mir und bin davon überzeugt, dass er wieder dorthin kommt, wo er in der letzten Saison war.“

    Im Zuge der Dortmunder Krise ist auch Brandt vermehrt in die Kritik geraten. „Er ist ein Talent geblieben. Er hat zu wenig aus seinem Talent gemacht“, meinte Sky-Experte Lothar Matthäus. Brandt kommt in dieser Saison bislang nur auf drei Tore und fünf Vorlagen.

    Der BVB verlor seine ersten beiden Bundesliga-Partien unter Leitung von Trainer Niko Kovač.
    Der BVB verlor seine ersten beiden Bundesliga-Partien unter Leitung von Trainer Niko Kovač. © IMAGO/nordphoto GmbH / Rauch

    Hier läuft die Bundesliga: Bochum gegen den BVB live im TV und Stream

    Erstmeldung vom 14. Februar: Bochum – Der VfL Bochum erwartet Borussia Dortmund: Am Samstag, 15. Februar 2025, kommt es zum kleinen Revierderby. Wir verraten Ihnen hier, wo und wie Sie das Duell am 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga live im TV und Stream verfolgen können.

    Hier läuft die Bundesliga: Bochum gegen den BVB live im TV

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
    • Free-TV: –
    • Pay-TV: Sky

    Hier läuft die Bundesliga: Bochum gegen den BVB live im Stream

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
    • Kostenloser Stream: –
    • Kostenpflichtiger Stream: SkyGo/Wow

    Borussia Dortmund mit Befreiungsschlag? Sieg in der Champions League gibt neue Kraft

    Nach seinem ersten Sieg als Dortmunder Trainer klatschte Niko Kovac zufrieden mit seinen Spielern ab. Der sportlich seit Monaten angeschlagene BVB gewann das Playoff-Hinspiel in der Champions League bei Sporting Lissabon mit 3:0 (0:0) und hat damit gute Chancen auf den Einzug in die nächste Runde. Die Dortmunder machten einen kleinen Schritt aus ihrer schweren Sinnkrise und damit Richtung Champions-League-Achtelfinale.

    Nach einer klaren Leistungssteigerung im zweiten Durchgang sorgten Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) für den verdienten Sieg der Mannschaft von Trainer Kovac. Für den Nachfolger von Nuri Sahin war es der erste Dreier als BVB-Coach, zum Auftakt hatte es für ihn am Samstag in der Bundesliga ein 1:2 gegen Stuttgart gegeben. Das Rückspiel gegen Lissabon findet nächste Woche Mittwoch in Dortmund statt.

    Jubelt der BVB auch in Bochum?
    Jubelt der BVB auch in Bochum? © Kichner-Media / Imago

    Dortmunder Erlösung nach erstem Sieg unter Niko Kovac: „War schon wichtig“

    „Das war schon wichtig“, sagte Nationalspieler Groß. „Bei einem schweren Spiel in der Champions League hat man in der ersten Halbzeit schon gemerkt, dass wir gerade nicht vor Selbstvertrauen strotzen. Aber nach der Pause haben wir ein sehr ordentliches Spiel gemacht“, sagte Groß bei Amazon Prime.

    Dieses positive Gefühl wollen die Dortmunder nun natürlich mit zum VfL Bochum nehmen, wo am Samstag das kleine Revierderby ansteht. Die Gastgeber stehen ihrerseits auf dem letzten Platz in der Bundesliga und brauchen unbedingt ein Erfolgserlebnis, um im Kampf um den Klassenerhalt nicht den Anschluss zu verlieren. (akl)



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    Erstaunliche Kovac-Aussagen bei BVB-Blamage gegen Bochum


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    Borussia Dortmund hat auch sein zweites Bundesliga-Spiel unter Niko Kovac verloren. Der neue Trainer überraschte rund um das Bochum-Derby mit einer Aussage.

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    „Natürlich muss er es Woche für Woche beweisen. Er ist ein toller Fußballer“, meinte Kovac. „Ein Fußballer, der für die Mannschaft arbeitet, der viel läuft und viele Meter macht. Er hat die Qualitäten. Ich wünsche mir und bin davon überzeugt, dass er wieder dorthin kommt, wo er in der letzten Saison war.“

    Im Zuge der Dortmunder Krise ist auch Brandt vermehrt in die Kritik geraten. „Er ist ein Talent geblieben. Er hat zu wenig aus seinem Talent gemacht“, meinte Sky-Experte Lothar Matthäus. Brandt kommt in dieser Saison bislang nur auf drei Tore und fünf Vorlagen.

    Der BVB verlor seine ersten beiden Bundesliga-Partien unter Leitung von Trainer Niko Kovač.
    Der BVB verlor seine ersten beiden Bundesliga-Partien unter Leitung von Trainer Niko Kovač. © IMAGO/nordphoto GmbH / Rauch

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    Erstmeldung vom 14. Februar: Bochum – Der VfL Bochum erwartet Borussia Dortmund: Am Samstag, 15. Februar 2025, kommt es zum kleinen Revierderby. Wir verraten Ihnen hier, wo und wie Sie das Duell am 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga live im TV und Stream verfolgen können.

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    Borussia Dortmund mit Befreiungsschlag? Sieg in der Champions League gibt neue Kraft

    Nach seinem ersten Sieg als Dortmunder Trainer klatschte Niko Kovac zufrieden mit seinen Spielern ab. Der sportlich seit Monaten angeschlagene BVB gewann das Playoff-Hinspiel in der Champions League bei Sporting Lissabon mit 3:0 (0:0) und hat damit gute Chancen auf den Einzug in die nächste Runde. Die Dortmunder machten einen kleinen Schritt aus ihrer schweren Sinnkrise und damit Richtung Champions-League-Achtelfinale.

    Nach einer klaren Leistungssteigerung im zweiten Durchgang sorgten Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) für den verdienten Sieg der Mannschaft von Trainer Kovac. Für den Nachfolger von Nuri Sahin war es der erste Dreier als BVB-Coach, zum Auftakt hatte es für ihn am Samstag in der Bundesliga ein 1:2 gegen Stuttgart gegeben. Das Rückspiel gegen Lissabon findet nächste Woche Mittwoch in Dortmund statt.

    Jubelt der BVB auch in Bochum?
    Jubelt der BVB auch in Bochum? © Kichner-Media / Imago

    Dortmunder Erlösung nach erstem Sieg unter Niko Kovac: „War schon wichtig“

    „Das war schon wichtig“, sagte Nationalspieler Groß. „Bei einem schweren Spiel in der Champions League hat man in der ersten Halbzeit schon gemerkt, dass wir gerade nicht vor Selbstvertrauen strotzen. Aber nach der Pause haben wir ein sehr ordentliches Spiel gemacht“, sagte Groß bei Amazon Prime.

    Dieses positive Gefühl wollen die Dortmunder nun natürlich mit zum VfL Bochum nehmen, wo am Samstag das kleine Revierderby ansteht. Die Gastgeber stehen ihrerseits auf dem letzten Platz in der Bundesliga und brauchen unbedingt ein Erfolgserlebnis, um im Kampf um den Klassenerhalt nicht den Anschluss zu verlieren. (akl)



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    Erstaunliche Kovac-Aussagen bei BVB-Blamage gegen Bochum


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    Borussia Dortmund hat auch sein zweites Bundesliga-Spiel unter Niko Kovac verloren. Der neue Trainer überraschte rund um das Bochum-Derby mit einer Aussage.

    Update vom 16. Februar: Borussia Dortmunds neuer Trainer Niko Kovac gibt Nationalspieler Julian Brandt Rückendeckung gegen öffentliche Kritik. Der 28-Jährige sei „irgendwo in der Range“ der beiden Jungstars Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac beim Bezahl-Fernsehsender Sky am Rande des Bundesliga-Derbys beim VfL Bochum, das die Borussen mit 0:2 verloren. Die Aussage hatte bei vielen deutschen Fußballfans für Erstaunen, Stirnrunzeln, ja gar Gelächter gesorgt.

    „Natürlich muss er es Woche für Woche beweisen. Er ist ein toller Fußballer“, meinte Kovac. „Ein Fußballer, der für die Mannschaft arbeitet, der viel läuft und viele Meter macht. Er hat die Qualitäten. Ich wünsche mir und bin davon überzeugt, dass er wieder dorthin kommt, wo er in der letzten Saison war.“

    Im Zuge der Dortmunder Krise ist auch Brandt vermehrt in die Kritik geraten. „Er ist ein Talent geblieben. Er hat zu wenig aus seinem Talent gemacht“, meinte Sky-Experte Lothar Matthäus. Brandt kommt in dieser Saison bislang nur auf drei Tore und fünf Vorlagen.

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    Der BVB verlor seine ersten beiden Bundesliga-Partien unter Leitung von Trainer Niko Kovač. © IMAGO/nordphoto GmbH / Rauch

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    Nach seinem ersten Sieg als Dortmunder Trainer klatschte Niko Kovac zufrieden mit seinen Spielern ab. Der sportlich seit Monaten angeschlagene BVB gewann das Playoff-Hinspiel in der Champions League bei Sporting Lissabon mit 3:0 (0:0) und hat damit gute Chancen auf den Einzug in die nächste Runde. Die Dortmunder machten einen kleinen Schritt aus ihrer schweren Sinnkrise und damit Richtung Champions-League-Achtelfinale.

    Nach einer klaren Leistungssteigerung im zweiten Durchgang sorgten Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) für den verdienten Sieg der Mannschaft von Trainer Kovac. Für den Nachfolger von Nuri Sahin war es der erste Dreier als BVB-Coach, zum Auftakt hatte es für ihn am Samstag in der Bundesliga ein 1:2 gegen Stuttgart gegeben. Das Rückspiel gegen Lissabon findet nächste Woche Mittwoch in Dortmund statt.

    Jubelt der BVB auch in Bochum?
    Jubelt der BVB auch in Bochum? © Kichner-Media / Imago

    Dortmunder Erlösung nach erstem Sieg unter Niko Kovac: „War schon wichtig“

    „Das war schon wichtig“, sagte Nationalspieler Groß. „Bei einem schweren Spiel in der Champions League hat man in der ersten Halbzeit schon gemerkt, dass wir gerade nicht vor Selbstvertrauen strotzen. Aber nach der Pause haben wir ein sehr ordentliches Spiel gemacht“, sagte Groß bei Amazon Prime.

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    Borussia Dortmund hat auch sein zweites Bundesliga-Spiel unter Niko Kovac verloren. Der neue Trainer überraschte rund um das Bochum-Derby mit einer Aussage.

    Update vom 16. Februar: Borussia Dortmunds neuer Trainer Niko Kovac gibt Nationalspieler Julian Brandt Rückendeckung gegen öffentliche Kritik. Der 28-Jährige sei „irgendwo in der Range“ der beiden Jungstars Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac beim Bezahl-Fernsehsender Sky am Rande des Bundesliga-Derbys beim VfL Bochum, das die Borussen mit 0:2 verloren. Die Aussage hatte bei vielen deutschen Fußballfans für Erstaunen, Stirnrunzeln, ja gar Gelächter gesorgt.

    „Natürlich muss er es Woche für Woche beweisen. Er ist ein toller Fußballer“, meinte Kovac. „Ein Fußballer, der für die Mannschaft arbeitet, der viel läuft und viele Meter macht. Er hat die Qualitäten. Ich wünsche mir und bin davon überzeugt, dass er wieder dorthin kommt, wo er in der letzten Saison war.“

    Im Zuge der Dortmunder Krise ist auch Brandt vermehrt in die Kritik geraten. „Er ist ein Talent geblieben. Er hat zu wenig aus seinem Talent gemacht“, meinte Sky-Experte Lothar Matthäus. Brandt kommt in dieser Saison bislang nur auf drei Tore und fünf Vorlagen.

    Der BVB verlor seine ersten beiden Bundesliga-Partien unter Leitung von Trainer Niko Kovač.
    Der BVB verlor seine ersten beiden Bundesliga-Partien unter Leitung von Trainer Niko Kovač. © IMAGO/nordphoto GmbH / Rauch

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    Nach seinem ersten Sieg als Dortmunder Trainer klatschte Niko Kovac zufrieden mit seinen Spielern ab. Der sportlich seit Monaten angeschlagene BVB gewann das Playoff-Hinspiel in der Champions League bei Sporting Lissabon mit 3:0 (0:0) und hat damit gute Chancen auf den Einzug in die nächste Runde. Die Dortmunder machten einen kleinen Schritt aus ihrer schweren Sinnkrise und damit Richtung Champions-League-Achtelfinale.

    Nach einer klaren Leistungssteigerung im zweiten Durchgang sorgten Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) für den verdienten Sieg der Mannschaft von Trainer Kovac. Für den Nachfolger von Nuri Sahin war es der erste Dreier als BVB-Coach, zum Auftakt hatte es für ihn am Samstag in der Bundesliga ein 1:2 gegen Stuttgart gegeben. Das Rückspiel gegen Lissabon findet nächste Woche Mittwoch in Dortmund statt.

    Jubelt der BVB auch in Bochum?
    Jubelt der BVB auch in Bochum? © Kichner-Media / Imago

    Dortmunder Erlösung nach erstem Sieg unter Niko Kovac: „War schon wichtig“

    „Das war schon wichtig“, sagte Nationalspieler Groß. „Bei einem schweren Spiel in der Champions League hat man in der ersten Halbzeit schon gemerkt, dass wir gerade nicht vor Selbstvertrauen strotzen. Aber nach der Pause haben wir ein sehr ordentliches Spiel gemacht“, sagte Groß bei Amazon Prime.

    Dieses positive Gefühl wollen die Dortmunder nun natürlich mit zum VfL Bochum nehmen, wo am Samstag das kleine Revierderby ansteht. Die Gastgeber stehen ihrerseits auf dem letzten Platz in der Bundesliga und brauchen unbedingt ein Erfolgserlebnis, um im Kampf um den Klassenerhalt nicht den Anschluss zu verlieren. (akl)



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  • Die erstaunliche Verwandlung von Borussia Dortmund in der

    Die erstaunliche Verwandlung von Borussia Dortmund in der


    Manche Vorgänge im Fußball werden sich nie vollständig erklären lassen, weshalb diese Mannschaftssportart sich so schön eignet für Metaphern aller Art. Wirklich klar war den Angehörigen von Borussia Dortmund nach dem erstaunlichen 3:0-Sieg bei Sporting Lissabon nur, dass etwas Rätselhaftes geschehen war im Verlauf dieser Partie, oder besser: in der Halbzeit. „Als wäre eine Handbremse gelöst worden“, sei ihm der Spielverlauf vorgekommen, war die Allegorie, die Lars Ricken, dem Geschäftsführer Sport, spät in der Nacht in den Sinn kam.

    Ziemlich unerwartet hatten die Dortmunder sich auf ihrer Reise an den Atlantik nach einer von all der Unsicherheit und Schwere dieses Winters geprägten ersten Halbzeit ganz plötzlich in eine richtig gut spielende Champions-League-Mannschaft verwandelt. „Spielfreude war auf einmal da“, sagte Ricken.

    Der Lohn waren drei schöne Tore und ein äußerst kostbarer Sieg, der das Potential zu einem Wendepunkt haben könnte. Weil er die Situation beruhigt, den Glauben an die kollektive Stärke belebt und als heilsames Medikament für die vielen unter Krisensymptomen leidenden Einzelspieler taugt.

    Trainer Niko Kovac freute sich für Torhüter Gregor Kobel, der erstmals seit dreizehn Partien wieder ohne Gegentor geblieben war. Er lobte das Innenverteidigerduo Emre Can und Nico Schlotterbeck, das die Mannschaft schon während der schwachen ersten Hälfte stabilisiert hatte. Er feierte den „Ausnahmestürmer“ Serhou Guirassy, der mit dem wichtigen 0:1 bereits seinen zehnten Champions-League-Treffer dieser Saison erzielt (60. Minute) und kurz darauf auch das 0:2 durch Pascal Groß (68.) vorbereitet hatte.

    „Das ist der Löser, den wir brauchen“

    Julian Brandt hatte die Vorarbeit zum ersten Treffer und zum 0:3 durch Karim Adeyemi (82.) geleistet. Zudem lobte Kovac den „kleinen Jungen, Daniel“, den Winterzugang Daniel Svensson, der als Linksverteidiger erstmals in der Startelf des BVB und erstmals überhaupt in der Champions League gespielt hatte. Konzentriert, selbstbewusst und besonnen löste der Schwede eine taktisch anspruchsvolle Aufgabe: defensiv auf der linken Außenbahn und offensiv, bei Ballbesitz, oft auch im Zentrum. „Das ist der Löser, den wir brauchen“, verkündete Kovac.

    Am Ende stand ein Spiel, das tief in die Psyche dieser Mannschaft blicken ließ. In der ersten Halbzeit waren noch all die Verwerfungen und Unwuchten sichtbar, mit denen dieses Team sich in diesem Winter herumquält. Die schlechte Stimmung verstärkte den allgegenwärtigen Mangel an Selbstvertrauen, das wiederum erzeugte Disharmonien im Zusammenspiel. Kovac fand: „Wir haben einfach viel zu langsam Fußball gespielt.“

    Der BVB hatte Glück, dass Sporting ebenfalls ein labiles Team auf der Suche nach dem verlorenen Flow ist; ein richtig starker Gegner hätte die fehlerhaften Dortmunder in der ersten Halbzeit leicht mit zwei Treffern bestrafen können und das kleine Wunder nach der Pause unmöglich gemacht.

    Was genau die Verwandlung auslöste, konnte später aber niemand erklären. „Ich habe irgendwie das Gefühl, in der Champions League spielen wir befreiter auf“, mutmaßte Emre Can, was aber auf die erste Halbzeit ebenso wenig zutraf wie auf das verlorene Duell in Bologna im Januar, in dessen Folge Nuri Sahin entlassen wurde. Kovac hatte in der Halbzeit mehr Mut und eine Erhöhung des Balltempos gefordert, vor allen Dingen ist aber irgendetwas in den Köpfen passiert.

    Während zuletzt von allen Seiten auf das Team eingeprügelt wurde und sich womöglich mancher Spieler selber schämt und Vorwürfe macht, richtet der neue Trainer die Aufmerksamkeit auf Dinge, die gute Gefühle entstehen lassen. Er habe versucht, „die Jungs mit positiven Dingen zu überraschen“, erzählte der Kroate. „Diese Mannschaft hat so viele Qualitäten, wir wollten unsere Spieler stärken.“

    Nach der schwachen Leistung gegen Stuttgart am vergangenen Wochenende riskierte er mit seiner Schönfärberei seine Glaubwürdigkeit, nun zahlte sich dieses Vorgehen aus. Die Krise der vergangenen Wochen habe ihn „schon ein bisschen bedrückt in den letzten Wochen, das ist eine Phase, die ich so noch nicht erlebt habe“, erzählte Brandt. Diese Last war seinem Spiel zuletzt anzusehen. In der zweiten Spielhälfte von Lissabon fand nicht nur der sensible Offensivspieler die Leichtigkeit, die er für gute Leistungen braucht.

    „Wir haben auch dieses Jahr schon Spiele gewonnen, wo ich nicht mit so einem guten Gefühl vom Platz gegangen bin“, sagte Groß. Denn der Sieg von Lissabon ist nicht erzwungen worden, vielmehr war diese zweite Halbzeit umweht von einem Gefühl der Befreiung auf unterschiedlichen Ebenen: Er stabilisiert den Glauben an die Arbeit mit Kovac, zeigt, dass die Mannschaft Wege aus der Krise finden kann und zwar nicht durch Kampf und Hingabe, sondern spielerisch.

    „Am meisten hoffe ich, dass Selbstbewusstsein, Leichtigkeit und Selbstverständnis wiederkommen, bei vielen Spielern, bei mir natürlich auch“, sagte Brandt. „Das schaffst du zwar nicht in einem Spiel, aber es ist ein Schritt dahin zurück.“ Am Samstag (15.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei Sky) steht eine Partie in Bochum an, wo die erstaunliche Verwandlung des BVB wahrscheinlich mit gemischten Gefühlen verfolgt wurde.



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