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  • BVB in Aachen erst im Tiefschlaf, dann hellwach:

    BVB in Aachen erst im Tiefschlaf, dann hellwach:


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  • Einfacher als gegen Hoffenheim wird es erst einmal

    Einfacher als gegen Hoffenheim wird es erst einmal


    Bochum. Die Aufgabe gegen den Abstiegs-Kontrahenten wird schwer genug. Danach aber geht es gegen die derzeit drei besten deutschen Teams und dazu gegen Stuttgart und Augsburg. Ein Kommentar.



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  • Einsätze für Neuzugang Sarco erst mal kein Thema

    Einsätze für Neuzugang Sarco erst mal kein Thema


    Bei Winter-Neuzugang Alejo Sarco (19), der vom Club Atlético Vélez Sarsfield (Argentinien) an Land gezogen wurde, wird es noch etwas dauern, bis er ein echter Faktor für die Profis von Bayer Leverkusen ist. Der talentierte Stürmer war zudem verletzt und soll langsam herangeführt werden.


    „Er braucht noch mehr Zeit. Er hatte eine Verletzung am Knie und eine Operation“, so Coach Xabi Alonso am Freitag auf der Pressekonferenz zum Kiel-Spiel. „Die Idee ist, dass er in der U19 ein bisschen mehr spielen kann, damit er mehr Rhythmus bekommt. Er trainiert bei uns, aber er braucht noch Zeit.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Erst Benfica – dann BVB? Barças erstes CL-Halbfinale seit

    Erst Benfica – dann BVB? Barças erstes CL-Halbfinale seit


    Der FC Barcelona will erstmals seit 2015 die Champions League gewinnen. Dabei macht es nach der Auslosung der K.o.-Phase den Anschein, als sei der Vormarsch bis mindestens ins Halbfinale absolut machbar.

    FC Barcelona trifft auf Benfica – dann BVB?

    In der vergangenen Saison wähnte sich der FC Barcelona bereits wieder unter den ganz Großen in Europa, woraufhin gegen Paris Saint-Germain dann doch im Viertelfinale Endstation war. Die Katalanen hatten das Hinspiel 4:2 gewonnen, das Rückspiel schließlich jedoch mit 1:4 verloren. Gelingt der erste Einzug in das Halbfinale seit 2019 diesmal?

    Es wirkt jedenfalls alles andere als unrealistisch. Die Auslosung der K.o.-Phase am Freitagmittag hat nicht nur über die Duelle im Achtelfinale bestimmt. Zum Auftakt bekommt Barca es nur sechs Wochen nach dem Schlagabtausch in der Ligaphase mit Benfica zu tun. Dabei ist das Team von Hansi Flick zweifellos Favorit – wohl erst recht durch den Hin- und Rückspiel-Modus. Hinzu kommt, dass das Hinspiel am 4. oder 5. März auswärts ist, das Rückspiel am 11. oder 12. März wiederum Zuhause.

    Der weitere Verlauf, sollte Barça die Runde der letzten 16 überstehen: Im Viertelfinale am 8. oder 9. April sowie 15. oder 16. April würde womöglich das in der laufenden Spielzeit überaus wacklige Borussia Dortmund warten. Der BVB hat den OSC Lille als Kontrahenten für das Achtelfinale bekommen. Wer auch immer hier weiterkommt: Barça wäre erneut Favorit. Überraschend käme es sicherlich nicht, sollte sich die Blaugrana in den beiden Runden behaupten.

    Im Halbfinale könnten Bayern oder Leverkusen warten

    Und dann? Im Kampf um das Ticket zum Finale am 31. Mai in München würde es vermutlich schon um einiges schwieriger werden. Barça träfe auf den FC Bayern, Bayer Leverkusen, Feyenoord oder Inter Mailand. Das Halbfinale steigt mit den Hinspielen am 29. und 30. April sowie mit den Rückspielen am 6. und 7. Mai.

    Auslosung: Barça im Achtelfinale der Champions League gegen Benfica



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  • Frauen-Westfalenpokal: Erst mit Mühe, dann souverän – S04

    Frauen-Westfalenpokal: Erst mit Mühe, dann souverän – S04


    Die beiden Westfalenliga-Topteams FC Schalke 04 und Borussia Dortmund gehören auch im Frauen-Westfalenpokal zu den Besten.

    Bevor es für die Frauen-Mannschaften von Schalke 04 und Borussia Dortmund in der Westfalenliga wieder um Punkte geht, stand für beide Klubs erst einmal die Viertelfinals im Westfalenpokal an. Beide bekamen es mit direkter Liga-Konkurrenz zu tun. Die S04-Frauen trafen auf DJK Arminia Ibbenbüren, während der BVB den SV Germania Hauenhorst empfing.

    Die beiden Top-Teams der Frauen-Westfalenliga taten sich zunächst beide schwer. Nach dem Abpfiff feierten aber beide den Einzug ins Halbfinale. Der BVB setzte sich mit 4:1 (1:1) durch. Der S04 gewann mit 2:0 (0:0).

    Borussia Dortmund gelang dabei ein Einstand nach Maß. Marie Grothe traf zur frühen Führung (6.). Obwohl die Dortmunderinnen überlegen auftraten, gelang es ihnen zunächst nicht, das zweite Tor nachzuschieben. Stattdessen kamen die Gäste aus Hauenhorst durch ein Eigentor zum Ausgleich (12.).

    Nach dem Seitenwechsel bestimmte der BVB weiter das Geschehen – nur eben das zweite Tor fehlte. Nachdem Dana Marquardt zunächst eine Großchance vergeben hatte, erlöste Ann-Sophie Vogel die Schwarz-Gelben (62.). Nur fünf Minuten später sollte auch Marquardt ihren Treffer bejubeln. Sie köpfte vor 324 Zuschauerinnen und Zuschauern zum 3:1 ein. Sarah Giebels ließ noch den vierten Treffer folgen (88.).

    Einen ähnlich schleppenden Beginn erlebten die Schalker Frauen, die durch Urlaube und Krankheiten personell arg gebeutelt gegen Ibbenbüren an den Start gingen. Nachdem es zur Halbzeit noch keine Tore zu sehen gegeben hatte, änderte sich das nach dem Seitenwechsel. Zunächst erzielte Dana Salic die Führung (49.), die Carolin Mai (62.) ausbaute.

    Neben den beiden Revier-Klubs steht auch Regionalligist Arminia Bielefeld im Halbfinale. Das Feld komplettiert der Sieger des Duells zwischen dem SSV Rhade und dem SV BW Aasee.

    In der Liga geht es für Borussia Dortmund schon am kommenden Wochenende wieder los. Dann reisen sie zum Auswärtsspiel zum SuS Concordia Flaesheim (23. Februar, 15.30 Uhr). Der FC Schalke 04 ist eine Woche später beim SVKT 07 Minden (2. März, 15.30 Uhr) wieder gefordert.



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  • Erst Bundesliga-Coach, dann Surflehrer? «Kann man machen»

    Erst Bundesliga-Coach, dann Surflehrer? «Kann man machen»


    Ole Werner von Werder Bremen kann sich nach seiner Karriere als Bundesliga-Coach eine Zukunft als Surflehrer vorstellen. «Warum nicht?», sagte der 36-Jährige in einem Interview der «Bild am Sonntag». «Man muss dann ja nicht mehr selbst draufstehen, sondern nur erklären, wie es geht. Das ist für mich nicht total absurd – das kann man schon machen.»

    Werner trainiert die Bremer bereits seit November 2021. Seine Heimat ist aber Schleswig-Holstein. «Ich komme aus einer Gegend, in der Tourismus und besonders Wassersport eine Rolle spielen. Und ich habe viele Freunde, die damit ihr Geld verdienen», sagte der langjährige Spieler und Trainer von Holstein Kiel. Er könne sich später einmal «gut vorstellen, da mitzuarbeiten. In der Hotellerie, Gastronomie, aber auch in Surfschulen.»



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  • “Heute haben sie den VAR wohl erst später eingeschaltet”:

    “Heute haben sie den VAR wohl erst später eingeschaltet”:


    Wieder dominieren nach einem LaLiga-Spiel Reals Diskussionen um das Schiedsrichtergespann die Schlagzeilen.

    Bei Real Madrid herrschte am Samstagabend nach dem Punktverlust bei CA Osasuna (1:1) Frust pur. Erneut stand dabei die Schiedsrichterleistung im Mittelpunkt. Der LaLiga-Spitzenreiter fühlte sich in mehreren Situationen vom Unparteiischen Jose Luis Munuera Montero benachteiligt.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Erst Sündenbock, dann Held: Wie Julian Brandt beim BVB verkannt wird

    Erst Sündenbock, dann Held: Wie Julian Brandt beim BVB verkannt wird


    Analyse
    Kritik von Matthäus und Sahin

    Aktualisiert am 13.02.2025, 12:18 Uhr

    Julian Brandt blickt ins Leere. Der BVB-Star wurde zuletzt immer wieder kritisiert.
    © IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON

    Der BVB-Buhmann blühte in Lissabon auf. Über Julian Brandts Körpersprache und Effizienz lässt sich streiten, doch die Kritiker verfehlen den Kern des Problems.

    Dieser Text enthält eine Einordnung aktueller Ereignisse, in die neben Daten und Fakten auch die Einschätzungen von Marie Schulte-Bockum sowie ggf. von Expertinnen oder Experten einfließen. Informieren Sie sich über die verschiedenen journalistischen Textarten.Borussia Dortmund steckt in einer sportlichen Krise. Ja, am Dienstagabend feierte der BVB einen 3:0-Sieg bei Sporting Lissabon im Hinspiel der Champions-League-Playoffs. Doch insgesamt bleiben die Borussen in der Saison 2024/25 bislang weit hinter den Erwartungen zurück.Mehr News zu Borussia DortmundIn der Bundesliga steht Dortmund nach zwei Dritteln der Saison auf Platz elf hinter Klubs wie Mainz und Bremen. Das mit teuren Stars gespickte Team droht ins Mittelmaß abzurutschen, in der Champions League muss der BVB nach einem tollen Start in die Ligaphase nun doch die Ehrenrunde über die Playoffs drehen. Und die Qualifikation für die Königsklasse der kommenden Saison wäre nach aktuellem Stand ein schwarzgelbes Wunder.Schon Sahin kritisierte Brandt öffentlichEin Gesicht dieser Krise ist Julian Brandt. Der Mittelfeldspieler wird seit Monaten hart kritisiert: Nuri Sahin stellte ihn Mitte Januar als einen derjenigen infrage, die den Anspruch eines Führungsspielers nicht erfüllen. “Jule Brandt ist einer dieser Spieler. Ich hatte ein Gespräch mit Jule. Er ist sich der Lage bewusst und will mit anpacken”, sagte der mittlerweile entlassene BVB-Coach nach der Niederlage gegen Leverkusen über seinen Vize-Kapitän.Auch Lothar Matthäus bemängelt immer wieder Brandts scheinbar stagnierende Entwicklung. Deutschlands Rekordnationalspieler prangerte zuletzt in aller Öffentlichkeit die Einstellung des 28-Jährigen an: “Ich habe D-Jugend trainiert. Ein Zehnjähriger ärgert sich mehr als ein Julian Brandt und das darf nicht sein”, sagte Matthäus am vergangenen Wochenende bei “Sky90” nach Dortmunds enttäuschender 1:2-Niederlage gegen Stuttgart. Brandt hatte in der Nachspielzeit mit einem Freistoß noch eine gute Chance auf den Ausgleich, vergab aber kläglich.Matthäus, der in jungen Jahren wie Brandt im Mittelfeld agierte, sagte weiter: “Die Entwicklung ist bei Brandt stehen geblieben. Gerade von ihm […] erwarte ich eigentlich schon, dass er nach sechs, sieben Jahren Borussia Dortmund irgendwo auch mal das Heft über einen längeren Zeitraum in die Hand nimmt”.Bayern-Wechsel scheiterte wohl an MentalitätFür 25 Millionen Euro war Brandt 2019 von Leverkusen nach Dortmund gewechselt. Brisant: Schon damals nahm der FC Bayern angeblich Abstand von einer möglichen Verpflichtung des Jungstars – angeblich gab es an der Säbener Straße Zweifel an der Konstanz in Brandts Leistungen.Außerdem hieß es, die Bayern-Bosse seien sich nicht sicher, ob Brandt die “Mia san Mia”-Mentalität habe, was immer das bedeuten mag. BVB-Fans lachten die Berichte damals als Münchner Neid weg.Doch auch in der Dortmunder Kabine soll es laut “Bild” mittlerweile Vorbehalte gegen Brandts mangelnde Effizienz geben – demnach gebe es BVB-intern Diskussionen über die mangelnde Torgefährlichkeit im Dortmunder Mittelfeld, das derzeit von Brandt, Pascal Groß und Marcel Sabitzer bespielt wird.Brandts Scorer-Ausbeute ist Indiz einer stagnierenden EntwicklungDas Gesicht der internen und externen Kritik ist dabei meist Brandt, wohl auch, weil der 28-Jährige der vielleicht talentierteste zentrale Mittelfeldspieler im Dortmunder Kader ist. Doch sind die harten Worte derzeit gerechtfertigt oder wird der wahre Wert von Julian Brandt verkannt?Die Zahlen der aktuellen Saison sprechen auf den ersten Blick nicht für ihn. In 28 Pflichtspielen hat er vier Tore erzielt und zehn Assists geliefert. Besonders seine Abschlüsse stehen in der Kritik: In der Bundesliga führten 75 Schüsse von Brandt zu nur acht direkten Torbeteiligungen. Zum Vergleich: In der Vorsaison waren es 76 Schüsse mit 18 Torbeteiligungen – ein klarer Rückgang in der Effizienz.Brandt äußerte sich nach der Entlassung von Sahin betroffen: “Wir wissen, dass wir in den letzten Wochen superschlecht Fußball gespielt haben. Dafür fühlen wir uns schuldig und schämen uns […] Ich persönlich hätte super gerne mit ihm weitergearbeitet”. Es war wohl auch ein Eingeständnis seiner eigenen Leistung in der durchwachsenen Saison des BVB.Zwei Assists gegen Sporting: Trendwende oder Zufall?Beim Sieg über Sporting Lissabon schien aber plötzlich alles anders, Brandt konnte entscheidend zum Sieg beitragen. Seine lange Flanke auf Serhou Guirassy zum 1:0 war perfekt getimt, ebenso sein Doppelpass mit Karim Adeyemi vor dem 3:0. Dennoch tauchte er – wie die meisten seiner Teamkollegen – in den ersten 60 Minuten immer wieder ab, war nicht bissig genug in den Zweikämpfen und konnte neben seinen Torbeteiligungen kaum spielerische Glanzpunkte setzen.

    Julian Brandt beim Champions-League-Spiel gegen Sporting in Lissabon.

    © IMAGO/Bruno de Carvalho

    Eine Partie, die symptomatisch ist für Brandts Spielweise: Er taucht phasenweise ab, lässt die Schultern auch mal hängen, kann aber mit wenigen Aktionen ein Spiel entscheiden. Das amerikanische Portal “SB Nation” fasste Brandts Leistung von Lissabon treffend zusammen: “Nicht sein bestes Spiel, aber er lieferte zwei Assists und das macht den Unterschied”. Der Blondschopf als kreatives Genie, dem immer wieder mangelhafte Körpersprache vorgeworfen wird – in dieser Hinsicht ist Mittelfeldspieler Brandt eben eher ein Mesut Özil als ein Bastian Schweinsteiger.Wird Brandts Wert verkannt?Trotz seiner Funktion als Dortmunder Vize-Kapitän ist Brandt kein klassischer Führungsspieler, der durch Aggressivität oder Zweikampfhärte auffällt. Seine Stärken liegen in seiner Kreativität, dem Spielwitz und seinen fantastischen technischen Fähigkeiten.In einer funktionierenden Mannschaft kann er als Verbindungsspieler zwischen Mittelfeld und Angriff brillieren, doch in einer verunsicherten Truppe wie dem aktuellen BVB gerät seine unkonstante Spielweise schnell in den Fokus der Kritik.Sein Einfluss auf das Dortmunder Offensivspiel bleibt dennoch unbestritten. Seit seinem Wechsel 2019 von Bayer Leverkusen hat er in 244 Pflichtspielen 44 Tore erzielt und 60 weitere vorbereitet. Gerade in der vergangenen Saison war er mit zehn Toren und 16 Assists in 47 Spielen einer der wenigen Lichtblicke bei Schwarzgelb.Kritiker wie Matthäus wünschen sich von Brandt mehr Konstanz und eine dominantere Rolle, doch das entspricht nicht seinem Stil. Seine Leistung gegen Sporting zeigt dennoch, dass er auch in kritischen Momenten liefern kann – wenn er das richtige Umfeld hat.
    Die Kritik von Matthäus greift zu kurzDie Kritik an Brandt ist nicht unbegründet, aber sie greift zu kurz. Er ist kein Mentalitätsspieler wie Emre Can oder ein eiskalter Vollstrecker wie Guirassy. Doch seine Qualitäten im Spielaufbau und seine Spontanität unter Gegnerdruck sind für Dortmunds Offensivspiel unersetzlich.Sollte es Niko Kovac gelingen, dem BVB wieder Stabilität zu verleihen, könnte Brandt erneut aufblühen. Der Sieg in Lissabon war ein erster Schritt in diese Richtung. Es bleibt abzuwarten, ob Brandt aus der aktuellen Kritik die richtigen Schlüsse zieht – und ob er seinen Kritikern beweisen kann, dass er weit mehr ist als ein ewiges Talent.Verwendete Quellen

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  • Sporting – BVB: Guirassy lässt Fans erst jubeln – dann rasten alle komplett aus

    Sporting – BVB: Guirassy lässt Fans erst jubeln – dann rasten alle komplett aus



    In diesem Playoff-Hinspiel fällt noch keine Entscheidung. Erst im Rückspiel kommende Woche, wenn Sporting Lissabon beim BVB zu Gast ist, wird sich zeigen, wer ins Achtelfinale der Champions League einzieht.Bei Sporting Lissabon hatte der BVB aber ganz schön zu kämpfen. Gegen den portugiesischen Top-Klub brauchten die Dortmunder lange, bis sie endlich mal einige Chancen kreieren konnten. Obwohl Serhou Guirassy in dieser Saison schon häufig treffen konnte, ließ er die Fans mit einigen Entscheidungen oft toben. Kurz danach jubelten sie aber dann dank ihm.Sporting – BVB: Guirassy gerät in FankritikIn einer spannenden Partie war Sporting Lissabon in den ersten 45 Minuten die deutlich bessere Mannschaft, während der BVB zu vorsichtig und zu passiv war. Dabei hatte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac großes Glück, dass es zur Halbzeit nur 0:0 stand. Hin und wieder trauten sich die Dortmunder nach vorne, aber es war zu harmlos.Auch interessant: Sporting – BVB: Kovac eiskalt! Denkzettel für Dortmund-StarBei einer Szene gab es im Lissaboner Strafraum kurz Aufregung. Serhou Guirassy sprintete auf das Tor zu und ging in einem Laufduell mit Sporting-Verteidiger Diomande zu Boden. Einige Dortmunder forderten Elfmeter, doch Schiedsrichter Eskas zeigte, dass es kein strafwürdiges Foul war.In der Wiederholung war dann zu sehen, dass Guirassy viel zu leicht fällt. Stattdessen hätte er weiterlaufen und für Gefahr im Strafraum sorgen können. Es ist nicht das erste Mal, dass Guirassy im gegnerischen Strafraum zu leicht und zu einfach zu Boden fällt. Genau das gefällt den Anhängern nicht.Guirassy trifft zur 1:0-FührungOhne Frage gehört der Angreifer zu den torgefährlichsten Spielern in Europa, erzielte nämlich schon neun Tore für den BVB in der Königsklasse. Doch zu oft sind es diese Szenen im Strafraum, wo er fällt und Elfmeter fordert. Dabei gab es auch viele Momente, in dem es besser gewesen wäre, wenn er weitergelaufen wäre. So war es auch gegen Sporting Lissabon der Fall.Daher reicht es den Fans auch langsam, die in den sozialen Netzwerken deutlich ihr Unmut äußern. „Guirassy und der Kampf mit der Schwerkraft – Teil 7. Spoiler: Schwerkraft wins – again“, „Der fliegende Guirassy wieder… Das ihm das nicht selbst mittlerweile peinlich ist“ und „Guirassy hat seinen Fokus inzwischen von Torabschlüssen auf das Schinden von Elfern verlagert. Der fällt bei jedem kleinen Lüftchen direkt um“, regen sich unter anderem einige BVB-Fans auf.Mehr Nachrichten für dich:Viel besser machte er es nach dem Seitenwechsel. In der 60. Minute ließ er die Dortmunder Fans jubeln. Nach einer starken Brandt-Flanke köpfte Guirassy sehenswert zur 1:0-Führung ein. Es war sein zehnter Champions-League-Treffer in dieser Saison. Der BVB-Angreifer steht ganz weit oben in der Torschützenliste. Wenig später bereitete Guirassy sogar das 2:0 für Pascal Groß vor. Ein rundum gelungener Abend für den Angreifer.



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