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  • Erneuter Spieler-Kollaps in der Serie A: Verwunderung über

    Erneuter Spieler-Kollaps in der Serie A: Verwunderung über


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    Zusammenbruch! Sorge um Italien-Star

    Moise Keane bricht im Spiel zwischen Hellas Verona und AC Florenz auf dem Feld zusammen und ins Krankenhaus gebracht. Hätten ihn die Ärzte früher vom Platz nehmen müssen?

    Moise Kean musste nach seinem Zusammenbruch mit dem Krankenwagen abtransportiert werden

    Moise Kean musste nach seinem Zusammenbruch mit dem Krankenwagen abtransportiert werden

    © IMAGO/LaPresse

    Moise Keane bricht im Spiel zwischen Hellas Verona und AC Florenz auf dem Feld zusammen und ins Krankenhaus gebracht. Hätten ihn die Ärzte früher vom Platz nehmen müssen?

    Schreckmoment in der Serie A! Am Sonntagnachmittag ist Moise Kean vom AC Florenz auf dem Platz zusammengebrochen und blieb kurz regungslos auf dem Feld liegen.

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    In der zweiten Halbzeit bekam der Stürmer einen Schlag gegen seinen Kopf und wurde abseits des Feldes vom medizinischen Personal behandelt. Er spielte daraufhin zunächst mit einem Verband um seinen Kopf weiter, ehe er zusammenbrach. Sofort wurden Ärzte auf den Rasen gerufen, die ihn versorgten. Mit einer Halskrause an wurde er im Anschluss auf einer Trage vom Feld gebracht.

    Kollaps von Moise Kean: Verwunderung über Ärzte

    Die Szenen verbreiteten sich via Social Media in aller Welt und sorgten nicht für Sorgen, sondern auch für Diskussionen, ob das medizinische Personal seiner Verantwortung gerecht geworden ist, als es Kean trotz der potenziell gefährlichen Kopfverletzung wieder auf den Platz geschickt hatte.

    Nach dem Spiel gab Florenz ein sehr kurzes Update, das in dieser Hinsicht noch keine Fragen beantwortete: „Der ACF Fiorentina gibt bekannt, dass der Spieler Moise Kean während des Spiels gegen Verona eine Kopfverletzung erlitten hat. Der Spieler ist im Krankenhaus für Kontrollen.“ Wie einige italienische Medien übereinstimmend berichten, sei Kean bei Bewusstsein ins Krankenhaus geliefert worden.

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    Bereits im Dezember ist mit Edoardo Bove war ein Florenz-Spieler aus anderen Gründen auf dem Feld zusammengebrochen. Der 22-Jährige erlitt damals einen Herzstillstand, weshalb ihm ein Defibrillator eingesetzt wurde.

    Florenz verlor das Spiel am Sonntagnachmittag aufgrund eines Last-Minute-Treffers von Antoine Bernede (90.). AC belegt den sechsten Tabellenplatz und ist mittendrin im Rennen um das internationale Geschäft.



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  • Ramy Bensebaini droht erneuter Ausfall

    Ramy Bensebaini droht erneuter Ausfall


    Ramy Bensebaini steht weiterhin auf der Ausfallliste von Borussia Dortmund. Der Linksverteidiger, der die beiden vergangenen Pflichtspiele wegen einer Muskelverhärtung verpasst hatte, blieb nach Informationen der Ruhr Nachrichten auch der Trainingseinheit am Sonntag fern. Daher drohe ihm auch ein Ausfall in der Champions League gegen Sporting CP am Mittwoch (18:45 Uhr).


    Wie es um die Einsatzfähigkeit des Algeriers am nächsten Bundesliga-Spieltag steht, bleibt abzuwarten. Am Samstag (18:30 Uhr) empfängt der BVB den 1. FC Union Berlin.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Erneuter VAR-Ärger für Real | Fans verhöhnen Pep

    Erneuter VAR-Ärger für Real | Fans verhöhnen Pep


    La Liga wird lebendiger

    Im Spitzenspiel von La Liga trennten sich Real Madrid und Atlético Madrid im Stadtderby am gestrigen Samstagabend nur 1:1. Obwohl es an sich eine sehr triste und höhepunktarme Partie war, zeigte sich die spanische Presse freudig, denn der Dreikampf um die Meisterschaft könnte heute wieder so richtig Feuer bekommen. Die ‚Mundo Deportivo‘ fasst unter dem Titel „Die Liga wird noch lebendiger“ zusammen: „Real Madrid bleibt Tabellenführer mit einem Punkt Vorsprung vor Atlético Madrid. Allerdings können beide sehen, wie Barcelona auf zwei beziehungsweise einen Punkt auf sie aufschließen kann, wenn die Katalanen gegen Sevilla gewinnen. Das war die wichtigste Konsequenz eines Derbys, in dem die Königlichen ihre Proteste gegen die Schiedsrichter fortsetzen werden, da das Tor von Atleti nach einem Elfmeter durch den VAR fiel. Wie gesagt, alles bleibt beim Alten.“

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    Die Führung für die Rojiblanco erzielte einmal mehr Julián Alvarez, in einem Spiel, in dem Real enttäuschte. „Madrid gefiel das Spiel nicht und dem Publikum gefiel Madrid nicht. Die Fans im Bernabéu verlangen mehr Leidenschaft als sie in diesem Jahr zu sehen bekommen. Dieser langsame Ballverkehr ohne Überraschungen oder Fortschritte ging nicht weit genug. Mbappé hatte Schwierigkeiten, mit dem Rücken zum Tor zu spielen, Vinicius wurde von der Erde verschluckt, Bellingham war mehr an der Organisation als am Abschluss beteiligt und nur Rodrygo bot von rechts eine gewisse Tiefe“, beobachtet die ‚as‘. Die ‚Marca‘ legt den Fokus ebenfalls eher auf das große Ganze: „Das Duell zwischen dem Tabellenführer und dem Tabellenzweiten zeigte, wie ausgeglichen die LaLiga ist, und öffnete dem Tabellendritten die Tür, um sich dem Spaß anzuschließen.“

    „Sacked in the morning“

    Manchester City entging am gestrigen Samstag im FA Cup nur knapp einer großen Blamage. Nach einem Pausenrückstand drehte der Scheichklub die Partie gegen den Drittligisten Leyton Orient noch und zog mit einem 2:1-Sieg in die fünfte Runde ein. „Die Fans von City haben schon alles gesehen, aber für Pep Guardiola und seine Seriensieger sind dies ernüchternde Zeiten, deren Abstieg von den Höhen, die sie erreicht haben, rau war und keine Anzeichen für ein Ende zeigt“, fassen die ‚Manchester Evening News‘ zusammen. Die Schadenfreude, die den Citizens seitens der Gegner entgegenschlug, sei zunehmend beunruhigend: „Niemand hätte zu Beginn der Saison damit gerechnet, dass die Fans von Leyton Orient singen würden, dass Guardiola entlassen wird, und, dass sie bei weitem nicht die erste Fangemeinde sind, die dies ankündigen.“

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    „Pep Guardiola – you gonna get sacked in the morning“ schallte es über die Tribüne des unterklassigen Vereins. Ein Gesang, der mittlerweile in vielen Stadien zur Routine wird. Der Coach der Citizens reagierte mit ungewohntem Galgenhumor: „Kevin De Bruyne hat mich mit Seinem Siegtor bewahrt. Mit diesem Ergebnis wird mich mein Vorsitzender wohl nicht feuern!“ Dennoch bereitet auch diese Leistung erneut große Sorgen. „Hoffentlich hat Real Madrid nicht zugeschaut“, schreibt der ‚Daily Mirror‘, „Der 2:1-Comeback-Sieg bringt sie zwar in die nächste Runde, aber niemand wird Angst haben, gegen sie zu spielen – am allerwenigsten die Könige der Champions League.“ Am Dienstag (21 Uhr) gastieren die Spanier im Playoff-Hinspiel der Königsklasse in Manchester.



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