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  • BVB erleidet die nächste blamable Niederlage, diesmal

    BVB erleidet die nächste blamable Niederlage, diesmal


    In 1995er-Jubiläumstrikots zeigt der BVB beim 0:1 gegen Augsburg die schlechte Seite seiner brutalen Wankelmütigkeit. Die Fans pfeifen, auch der bisher stets positive Trainer Nico Kovac findet keine beschönigenden Worte mehr.

    Wer hat je versucht, in leuchtenden Warnwesten in den Tresorraum einer Bank einzubrechen? Die Fußballer von Borussia Dortmund haben das gegen den FC Augsburg gewissermaßen probiert, denn ausgerechnet gegen diese zuvor mehr als sieben Stunden gegentorlosen Gäste spielten sie anlässlich des BVB-Meistertitels von 1995 in neongelben Sondertrikots. „Dare to stand out“ – trau dich, aufzufallen – lautete das damit einhergehende Motto, aber um hervorzustechen, brauchen die Dortmunder in dieser Saison keine auffälligen Trikots. Sie fallen regelmäßig durch skurrile Niederlagen auf.



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    Gerne! Allerdings benötige ich ein spezifisches Thema, zu dem ich die FAQs erstellen soll. Bitte teile mir das gewünschte Thema mit!

  • FC Bayern München in Champions League: „Leverkusen erleidet

    FC Bayern München in Champions League: „Leverkusen erleidet


    „Guardian“: „Etwas scheint hier zerbrochen zu sein, und es war nicht nur der Stolz von Xabi Alonso auf seine ungeschlagene Bilanz gegen Bayern München. Mit Vincent Kompany cruisen sie zum Bundesliga-Titel und nun cruisen sie auch ins Champions-League-Viertelfinale. Sie könnten auch Leverkusens besten Spieler, Florian Wirtz, im Sommer verpflichten, aber hier haben sie ihn aus dem Stadion geschossen. Es fühlt sich an, als wäre das Spiel vorbei – in mehr als einem Sinne.“

    „The Sun“: „Ex-Man-United-Keeper macht Horrorfehler und schenkt Musiala das Tor.“

    „Mundo deportivo“: „Leverkusen wird von Bayern überrollt.“

    „As“: „Massaker an Xabi Alonso. Das siebte Mal brachte (den Bayern, d. Red.) Glück. Nachdem Xabi Alonsos Leverkusen in den sechs Spielen seit seiner Ankunft in der BayArena vor zweieinhalb Jahren nicht besiegt werden konnte, schlugen die Bayern die Mannschaft des spanischen Trainers schließlich im reinsten Bayern-Stil und auf die grausamste Weise.“

    „Sport“: „Kane bringt Xabi Alonso an den Rand des K.o. Harry war selbst am Elfmeterpunkt und machte keinen Fehler. (…) Das letzte Wort fällt in der BayArena.“

    „Marca“: „Die Bayern des Lebens in Europa. Zwei Treffer von Kane und ein Tor von Musiala gegen ein Leverkusen, das nicht wiederzuerkennen war und kaum eine Chance für ein eigenes Tor hatte.“

    Enttäuscht: Bayer Leverkusens Florian Wirtz
    Enttäuscht: Bayer Leverkusens Florian Wirtzdpa

    „Le Parisien“: „Als klarer Sieger des zu 100 Prozent deutschen Duells hat Bayern München eine große Chance auf die Qualifikation für das Viertelfinale. Es bedarf eines Kraftaktes von Bayer in einer Woche zu Hause, damit es anders kommt. (…) Es sind natürlich noch 90 Minuten zu spielen. Aber die Bayernspieler haben wie immer einen Fuß und bereits einige Zehen im Viertelfinale. Sie sind einem Finale in der Allianz Arena, von dem ganz Bayern träumt, einen Schritt näher gekommen.“

    „L’Équipe“: „Bayern München hat eine ernsthafte Chance auf die Qualifikation für das Viertelfinale der Champions League. Im Achtelfinal-Hinspiel dominierten die Bayern klar Bayer Leverkusen, die nie richtig in Fahrt kamen und offensiv ziemlich schwach waren.“

    „RMC Sport“: „Bayern gewinnt, ohne zu zittern!“

    DSGVO Platzhalter

    „Tuttosport“: „Bayern auf dem Weg nach Inter. Der FC Bayern München hat seinen Platz im Viertelfinale (wo das Spiel gegen Inter sicher scheint) durch einen 3:0-Sieg im deutschen Derby gegen Bayer Leverkusen im Achtelfinal-Hinspiel gefestigt. (…) Bayer schaufelte sich sein eigenes Grab.“

    DSGVO Platzhalter

    „Kurier“: „Die Bayern stutzten Leverkusen zurecht. Nach dem Hinspiel scheinen die Fronten geklärt, die Antworten auf offene Fragen gegeben. Die Bayern bezwangen enttäuschende Leverkusener klar mit 3:0 und stehen schon mit einem Bein im Viertelfinale.“

    „Kronen Zeitung“: „Bayern besiegen Leverkusen, verlieren aber Neuer.“

    „Blick“: „Leverkusen erleidet in Unterzahl Schiffbruch bei Bayern-Gala.“



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  • Borussia Dortmund: Daniel Svensson erleidet Innenbandverletzung

    Borussia Dortmund: Daniel Svensson erleidet Innenbandverletzung


    Daniel Svensson fällt vorerst aus. Wie sein Klub Borussia Dortmund am Tag nach dem Champions-League-Spiel gegen Lille mitteilt, hat sich der 23-Jährige in dieser Partie eine Innenbandverletzung im Knie zugezogen.


    Wie lange der Schwede genau ausfallen wird, bleibt abzuwarten. Zumindest mal bis zur anstehenden Länderspielpause werde Svensson keinen Einsatz mehr absolvieren. Die nächsten drei Pflichtspiele (Augsburg, Rückspiel Lille, Leipzig) ist er somit auf jeden Fall zum Zuschauen gezwungen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Champions League: BVB erleidet im Achtelfinale einen Dämpfer

    Champions League: BVB erleidet im Achtelfinale einen Dämpfer


    Champions League
    BVB erleidet im Achtelfinale einen Dämpfer

    Borussia Dortmund hat es verpasst, sich im Achtelfinale der Champions League zu Hause eine gute Ausgangsposition zu sichern. Gegen den OSC Lille spielte der BVB nur 1:1.

    Borussia Dortmund muss nach einem Einbruch in der zweiten Halbzeit gegen den OSC Lille um den erneuten Einzug in die Champions League bangen. Das Team von Trainer Niko Kovac spielte im Achtelfinal-Hinspiel nur 1:1 (1:0) gegen den Tabellenfünften aus Frankreich, der erstmals mit Ethan Mbappé, dem 18 Jahre alten Bruder von Weltstar Kylian Mbappé in der Startelf der Königsklasse angetreten war. 

    Karim Adeyemi (22. Minute) hatte die vor der Pause spielbestimmenden Dortmunder in Führung geschossen. Nach der Pause traf Hakon Haraldsson (68.) für die nun stärkeren Gäste zum Ausgleich. Das Rückspiel in Nordfrankreich findet am kommenden Mittwoch statt. Sollte Dortmund das Weiterkommen schaffen, könnte es in der Runde der letzten Acht zum Duell mit dem FC Barcelona und Trainer Hansi Flick kommen.

    Mit zuletzt zwei Bundesligasiegen am Stück und einer neuen defensiven Stabilität unter Kovac, der den taumelnden Revier-Riesen vor einem Monat übernommen hatte, ging der BVB mit Rückenwind in das Hinspiel. Zunächst war der Bundesligazehnte spielbestimmend. Lille dagegen wirkte beim ersten Achtelfinalspiel in der Königsklasse überhaupt nervös. Erst im zweiten Durchgang wurden die von rund 8000 Fans begleiteten Franzosen mutiger.

    Champions League: Dortmund verliert nach der Pause den Faden

    Bei Lille spielte Ethan Mbappé etwas überraschend von Beginn an, konnte jedoch keine Akzente setzen. Die Gäste erinnerten erst nach der Pause an die Leistungen der Vorrunde, in der sie sich als Siebter im Gegensatz zum BVB direkt für das Achtelfinale qualifiziert hatten. Dort hatten sie unter anderem gegen Real Madrid und Atlético Madrid gewonnen. 

    Die Führung für die Schwarz-Gelben gelang durch eine satte Direktabnahme Adeyemis aus rund 18 Metern. Der Ball war dem 23-Jährigen nach einer Ecke vor die Füße gesprungen. Es war das fünfte Champions-League-Tor in dieser Saison für den Nationalstürmer. Folgende teils gravierende Fehler Lilles im Aufbau nutzte der BVB bis zur Pause aber nicht mehr für weitere Treffer. Das vermeintliche 2:0 durch Pascal Gross erneut nach einer Ecke wurde wegen Abseits in der Nachspielzeit der ersten Hälfte nicht gegeben. 

    Dass der BVB nicht vor der Pause konsequenter war, rächte sich. Lille wurde nach der Pause mutiger und wirkte längst nicht mehr so gehemmt. Beim Ausgleich agierte auch die zuletzt so sattelfeste Abwehr Dortmunds alles andere als souverän. Auch nach vorne lief nichts mehr zusammen beim BVB.

    DPA

    epp



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