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  • “Krieg erklärt” – Ultras der TSG Hoffenheim kündigen

    “Krieg erklärt” – Ultras der TSG Hoffenheim kündigen

    Krieg erklärt – Ultras der TSG Hoffenheim kündigen Proteste an

    In einer überraschenden Wendung haben die Ultras der TSG Hoffenheim angekündigt, im Rahmen ihrer Protestbewegung aktiv zu werden. Die Gruppe, die für ihre leidenschaftliche Unterstützung des Vereins bekannt ist, sieht sich gezwungen, deutlich Stellung zu beziehen. In diesem Artikel beleuchten wir die Hintergründe, die Gründe für die Proteste und die möglichen Auswirkungen auf das Team und die Fans.

    Hintergrund der Proteste

    Die Ultras der TSG Hoffenheim haben sich immer für eine emotionale und engagierte Stadionatmosphäre eingesetzt. Doch die jüngsten Entwicklungen im Verein sorgen für Unmut. Ob es sich um unzufriedene Fans über die sportliche Leistung, die Vereinsführung oder um Entscheidungen im Hinblick auf die Ticketpreise handelt – die Ultras fühlen sich nicht gehört und sehen ihre Leidenschaft für den Fußball bedroht.

    Gründe für die Ankündigung

    Der Unmut der Ultras kann auf verschiedene Faktoren zurückgeführt werden:

    1. Sportliche Leistung: Die aktuelle Saison war nicht die erfolgreichste für die TSG Hoffenheim. Die mangelnde Konstanz und damit verbundene Platzierungen in der Tabelle hinterlassen viele Fans und Ultras frustriert.

    2. Vereinsführung: Entscheidungen der Klubführung, die aus Sicht der Ultras wenig Verständnis zeigen, tragen zur Unzufriedenheit bei. Es wird befürchtet, dass wirtschaftliche Aspekte über sportliche Belange gestellt werden.

    3. Fan-Kultur: Die Ultras setzen sich für eine lebendige Fan-Kultur ein und befürchten, dass diese durch reglementierende Maßnahmen und steigende Preise gefährdet ist.

    Mögliche Auswirkungen auf den Verein

    Die Ankündigung der Ultras könnte weitreichende Folgen für die TSG Hoffenheim haben. Denn die leidenschaftliche Unterstützung der Fans ist oft ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Teams. Mögliche Auswirkungen könnten sein:

    • Eingeschränkte Unterstützung im Stadion: Proteste könnten zu weniger lautstarker Unterstützung während der Spiele führen, was die Leistung des Teams negativ beeinflussen könnte.
    • Negative Medienberichterstattung: Das öffentliche Bild des Vereins könnte durch die Proteste beschädigt werden, was potenzielle Sponsoren und neue Spieler beeinflussen könnte.
    • Spaltung unter den Fans: Es besteht die Gefahr, dass die Fan-Gemeinschaft gespalten wird, was langfristig schädlich für die Stimmung rund um den Verein sein könnte.

    Fazit

    Die Ultras der TSG Hoffenheim haben mit ihrer Ankündigung "Krieg erklärt" ein klares Signal an die Vereinsführung und die gesamte Fußballgemeinschaft gesendet. Die Zukunft des Vereins hängt nun davon ab, wie die Verantwortlichen auf die Anliegen der Fans reagieren und ob es gelingt, den Dialog zu fördern. Das Engagement der Ultras ist ein wichtiger Teil der Fußballkultur, und es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage entwickeln wird.

    Bleiben Sie dran und verfolgen Sie die neuesten Entwicklungen rund um die TSG Hoffenheim und ihre treuen Ultras!

  • Union Berlin: Joker Hollerbach – Baumgart erklärt Stärken und Schwächen – Märkische Onlinezeitung

    Union Berlin: Joker Hollerbach – Baumgart erklärt Stärken und Schwächen – Märkische Onlinezeitung

    Union Berlin: Joker Hollerbach – Baumgart über Stärken und Schwächen

    Union Berlin hat in der aktuellen Saison einen besonderen Spieler in seinen Reihen, der nicht nur als Joker, sondern auch als entscheidender Faktor im Spiel auftreten kann: Samuel Hollerbach. Trainer Steffen Baumgart hat kürzlich über die Stärken und Schwächen des jungen Talents gesprochen und damit ein interessantes Licht auf dessen Rolle innerhalb der Mannschaft geworfen.

    Die Stärken von Samuel Hollerbach

    Samuel Hollerbach hat sich in den letzten Spielen als ein äußerst vielseitiger Spieler erwiesen. Besonders positiv fällt sein hoher Arbeits- und Lauftempo auf, was ihn zu einer wertvollen Option im offensiven Spielaufbau macht. Seine Schnelligkeit und Wendigkeit erlauben ihm, gegnerische Abwehrreihen zu durchbrechen und Torchancen zu kreieren. Baumgart hebt hervor, dass Hollerbach nicht nur die Fähigkeit hat, Tore zu erzielen, sondern auch als Vorbereiter fungiert.

    Ein weiteres Highlight sind seine technischen Fähigkeiten. Hollerbach besitzt eine ausgezeichnete Ballkontrolle und ist in der Lage, auch unter Druck präzise Pässe zu spielen. Diese Attribute machen ihn zu einem Spieler, der in kritischen Situationen den Unterschied ausmachen kann. Auch seine Positionierung auf dem Platz ist bemerkenswert, da er stets die richtigen Räume findet, um gefährlich zu werden.

    Die Schwächen von Samuel Hollerbach

    Trotz seiner vielversprechenden Fähigkeiten gibt es auch Punkte, an denen Hollerbach arbeiten kann. Baumgart hat angemerkt, dass der Spieler oft noch an seiner Konstanz arbeiten muss. In manchen Spielen ist er nicht so präsent, wie es von ihm erwartet wird. Hier ist es wichtig, dass Hollerbach lernt, seine Leistung über die gesamte Spielzeit hinweg auf hohem Niveau zu halten.

    Ein weiterer Kritikpunkt ist seine defensive Arbeit. Als junger Spieler hat Hollerbach noch nicht die Erfahrung, um in allen Mannschaftsteilen überzeugend aufzutreten. Baumgart betont, dass es für Hollerbach wichtig ist, auch defensiv besser mitzuhelfen, um als kompletten Spieler wahrgenommen zu werden.

    Fazit

    Samuel Hollerbach ist zweifellos ein Spieler mit großem Potenzial, der in der laufenden Saison von Union Berlin weiterhin für Furore sorgen kann. Mit der richtigen Förderung und Erfahrung hat er die Möglichkeit, sich zu einer Schlüsselperson im Team zu entwickeln. Steffen Baumgart sieht in ihm einen Joker, der in entscheidenden Momenten helfen kann, und gleichzeitig ist er sich der Punkte bewusst, die es noch zu verbessern gilt. Für die Fans von Union Berlin bleibt es spannend zu beobachten, wie sich Hollerbach im Laufe der Saison weiterentwickeln wird.

  • Hoffenheim ohne Prass – Ilzer erklärt kurzfristigen

    Hoffenheim ohne Prass – Ilzer erklärt kurzfristigen

    Titel: Hoffenheim ohne Prass – Ilzer erklärt den kurzfristigen Ausfall

    Die TSG Hoffenheim muss beim nächsten Spiel auf ihren Schlüsselspieler Anton Prass verzichten. Trainer Alfredo Ilzer gab bekannt, dass der Ausfall des jungen Mittelfeldspielers aufgrund einer Verletzung überraschend kam. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Hintergründe des Ausfalls, die Auswirkungen auf das Team und die möglichen Alternativen, die Ilzer zur Verfügung stehen.

    Kurzfristiger Ausfall von Anton Prass

    Anton Prass, der bisher durch seine dynamischen Auftritte und kreativen Spielzüge überzeugt hat, verletzte sich im Training und wird in den kommenden Spielen fehlen. Trainer Alfredo Ilzer äußerte sich besorgt über die Situation: „Es ist bedauerlich, dass wir ohne Anton antreten müssen. Er bringt eine enorme Qualität ins Spiel und seine Abwesenheit wird definitiv spürbar sein.“

    Auswirkungen auf die Mannschaft

    Der Ausfall von Prass stellt eine erhebliche Herausforderung für die TSG Hoffenheim dar. Der junge Spieler hat sich in der aktuellen Saison als einer der wichtigsten Akteure etabliert. Sein kreatives Spiel und seine Fähigkeit, Chancen zu kreieren, werden fehlen, insbesondere in einem entscheidenden Match gegen einen direkten Mitbewerber um die oberen Tabellenplätze.

    Mögliche Alternativen für Ilzer

    Trainer Ilzer hat jedoch einen Plan B. „Wir haben einen Kader mit viel Tiefe und Qualität. Es gibt mehrere Spieler, die die Lücke füllen können. Wir werden das System anpassen und versuchen, die Stärken unserer anderen Spieler zu nutzen.“ Namen wie Denis Geiger oder Sebastian Rudy fallen in diesem Kontext, die beide über die Erfahrung und die Fähigkeiten verfügen, um Prass’ Rolle im Mittelfeld zu übernehmen.

    Fazit

    Der kurzfristige Ausfall von Anton Prass ist ein Rückschlag für die TSG Hoffenheim, doch die Unterstützung durch den gesamten Kader und die strategischen Anpassungen von Trainer Alfredo Ilzer könnten das Team dennoch in die Lage versetzen, erfolgreich abzuschneiden. Fans und Experten sind gespannt, wie Hoffenheim ohne seinen Schlüsselspieler auftreten wird. Bleiben Sie dran für weitere Updates zu diesem Thema und zu den kommenden Spielen der TSG Hoffenheim.

    Mit dieser Analyse bleiben Sie stets informiert über die aktuellen Entwicklungen und strategischen Überlegungen der TSG Hoffenheim im Fußball.

  • Hoffenheim ohne Prass – Ilzer erklärt kurzfristigen

    Hoffenheim ohne Prass – Ilzer erklärt kurzfristigen

    Titel: Hoffenheim ohne Prass – Ilzer erklärt kurzfristigen Ausfall

    Die Fußballwelt blickt gespannt auf die aktuelle Situation in der Bundesliga, insbesondere auf die TSG Hoffenheim. In einem überraschenden Wendepunkt hat Trainer Dietmar Ilzer bekannt gegeben, dass Stürmer Georg Prass kurzfristig aus dem Kader gestrichen wurde. Diese Nachricht sorgt für Aufregung unter Fans und Experten, da Prass in der bisherigen Saison eine entscheidende Rolle für das Team gespielt hat.

    Georg Prass: Die Bedeutung für Hoffenheim

    Georg Prass, der in dieser Saison bereits zahlreiche Tore erzielt hat, galt als Schlüsselspieler für die Offensive der TSG Hoffenheim. Seine Schnelligkeit und Technik machen ihn zu einem gefährlichen Angreifer, der gegnerische Abwehrreihen vor große Herausforderungen stellt. Der kurzfristige Ausfall wirft Fragen auf: Wie wird sich der Trainer auf die bevorstehenden Spiele vorbereiten? Wer wird die Lücke im Sturm füllen?

    Ilzers Erklärung zum kurzfristigen Ausfall

    Trainer Dietmar Ilzer äußerte sich zur Situation und erklärte, dass Prass aufgrund von Verletzungsproblemen nicht auflaufen kann. "Wir müssen die Gesundheit unserer Spieler in den Vordergrund stellen. Georg hat in den letzten Wochen hart gearbeitet, aber wir konnten ihn nicht riskieren", sagte Ilzer in einer Pressekonferenz. Der Coach betonte, dass er auf den Rest des Kaders vertraue und man an einer soliden Spielstrategie arbeite, um den Ausfall zu kompensieren.

    Hoffenheims Alternativen im Kader

    Obwohl der Verlust von Prass schmerzlich ist, hat Hoffenheim einige talentierte Spieler, die bereit sind, in die Bresche zu springen. Angreifer wie Andrew Wooten und Ihlas Bebou könnten die Chance nutzen, um sich in den Vordergrund zu spielen. Die beiden Spieler haben bereits gezeigt, dass sie in entscheidenden Momenten Tore erzielen können und könnten somit die Hoffnungen der Fans aufrechterhalten.

    Der Blick nach vorn

    Die TSG Hoffenheim steht vor einer Reihe von wichtigen Spielen in der Bundesliga. Der kurzfristige Ausfall von Prass könnte die Ausgangslage beeinflussen, doch die Mannschaft hat das Potenzial, auch ohne ihren Stürmer erfolgreich zu sein.

    Letztlich bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird. Fans und Analysten verfolgen die Nachrichten mit Spannung, während die TSG Hoffenheim alles daran setzen wird, die wichtigen Punkte in der Liga zu sichern. Der nächste Spieltag wird zeigen, ob Ilzers Taktik fruchten wird und wie das Team ohne Prass auf dem Platz agiert.

    Fazit

    Der kurzfristige Ausfall von Georg Prass ist ein Rückschlag für die TSG Hoffenheim in dieser Saison. Trainer Dietmar Ilzer steht vor der Herausforderung, seine Mannschaft neu aufzustellen. Fans können gespannt sein, wie das Team diese Hürde meistern wird und wer die Verantwortung übernimmt, um Hoffenheim in der Bundesliga weiter nach oben zu bringen.

  • Union Berlin in Frankfurt: Hollerbach auf der Bank – Trainer Baumgart erklärt Wechsel

    Union Berlin in Frankfurt: Hollerbach auf der Bank – Trainer Baumgart erklärt Wechsel

    Union Berlin in Frankfurt: Hollerbach auf der Bank – Baumgart erklärt Wechsel

    Am vergangenen Wochenende kam es in der Bundesliga zu einem spannenden Aufeinandertreffen zwischen Union Berlin und Eintracht Frankfurt. Diese Partie sorgte nicht nur auf dem Platz für Aufregung, sondern auch an der Seitenlinie, wo der Trainerwechsel von Urs Fischer zu Michael Baumgart für viele Diskussionen sorgte.

    Der Trainerwechsel bei Union Berlin

    Michael Baumgart übernahm die Mannschaft von Union Berlin zur aktuellen Saison und stellte sofort unter Beweis, dass er große Ambitionen hat. Der Wechsel von holländer Hollerbach auf die Bank war eine strategische Entscheidung, die unter den Fans und Experten für Aufsehen sorgte. Baumgart begründete diesen Schritt damit, dass er frischen Wind in das Team bringen wollte, um die Leistung seiner Spieler zu steigern.

    Die Partie gegen Eintracht Frankfurt

    In der Partie gegen Eintracht Frankfurt zeigte Union Berlin eine verbesserte Leistung. Baumgart nutzte die Gelegenheit, um einige taktische Anpassungen vorzunehmen. Die Mannschaft spielte aggressiver und offensiver, was sich in einer höheren Anzahl von Torchancen widerspiegelte. Auch die Defensive wirkte stabiler, was entscheidend für den Punktgewinn in Frankfurt war.

    Baumgart’s Philosophie

    Baumgart stellte klar, dass seine Philosophie auf Teamarbeit und hoher Laufbereitschaft basiert. "Wir müssen als Einheit auftreten und jeder Spieler muss bereit sein, sein Maximum zu geben", erklärte der Trainer nach dem Spiel. Diese Einstellung hat bereits erste Früchte getragen, was sowohl die Spieler als auch die Fans spüren konnten.

    Die Auswirkungen auf die Bundesliga

    Union Berlin zeigt sich nach der Personaländerung als ernstzunehmender Konkurrent in der Bundesliga. Die taktischen Anpassungen unter Baumgart könnten entscheidend für den Saisonverlauf sein. Die Fans hoffen, dass diese neuen Impulse dazu führen, dass das Team in den oberen Tabellenregionen bleibt und vielleicht sogar um den internationalen Wettbewerb kämpft.

    Fazit

    Der Trainerwechsel bei Union Berlin von Urs Fischer zu Michael Baumgart hat bereits erste positive Auswirkungen in der Bundesliga gezeigt. Die Partie gegen Eintracht Frankfurt war ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Baumgarts Strategie könnte das Team zu neuen Höhen führen und die Fans auf eine spannende Saison einstimmen.

    Bleiben Sie dran für weitere Updates und Analysen rund um Union Berlin in der Bundesliga!

  • Stöger statt Pléa: Gladbach-Coach Seoane erklärt

    Stöger statt Pléa: Gladbach-Coach Seoane erklärt


    Gladbach-Coach Gerardo Seoane nimmt für das Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 eine Änderung auf der Zehnerposition vor. Kevin Stöger schafft es wieder in die Startelf, wodurch Alassane Pléa nur der Bankplatz bleibt. Vor dem Spiel erklärte der Trainer am Mikrofon von DAZN seine Entscheidung.


    Dabei machte er klar, dass er Stöger für dieses Spiel als den passenderen Spielertypen ansieht. „Es ist ein anderes Spiel als letzte Woche gegen Heidenheim. Wir haben andere Räume für uns ausgemacht, die wir im Ballbesitz besetzen wollen. Auch defensiv haben wir eine andere Herangehensweise“, so Seoane.

    Pléa spiele viel näher an Mittelstürmer Tim Kleindienst, sei eher eine „Neuneinhalb“. Stöger hingegen gebe dem Team mehr im Mittelfeld. Eine Entscheidung, die gegen Mainz Früchte tragen soll.

    Quelle: DAZN

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    Hier ist ein FAQ zu der Situation bei Borussia Mönchengladbach, in der Coach Seoane Stöger anstelle von Pléa aufstellt.

    FAQ: Stöger statt Pléa – Gladbach-Coach Seoane erklärt

    1. Warum setzt Coach Seoane Stöger statt Pléa ein?

    Seoane hat Stöger in der Startelf aufgestellt, um von dessen spezifischen Fähigkeiten zu profitieren. Er glaubt, dass Stöger in der gegenwärtigen Spielweise und Taktik besser zur Mannschaft passt.

    2. Was sind die Hauptargumente für die Entscheidung?

    • Form und Fitness: Stöger zeigt eine überzeugende Form im Training, während Pléa möglicherweise nicht auf dem höchsten Leistungsniveau ist.
    • Taktische Anpassungen: Stöger bringt möglicherweise mehr Defensive oder eine andere Dynamik in das Spiel, die für den kommenden Gegner entscheidend ist.

    3. Wie hat die Mannschaft auf die Entscheidung reagiert?

    Die Reaktionen der Spieler sind gemischt, jedoch respektieren sie die Entscheidung des Trainers und sind fokussiert darauf, als Team zusammenzuspielen.

    4. Gibt es langfristige Pläne für Pléa und Stöger?

    Seoane betrachtet alle Spieler regelmäßig und plant, die Aufstellungen je nach Gegner und Spielverlauf anzupassen. Pléa wird nicht aus dem Kader ausgeschlossen und könnte in zukünftigen Spielen entscheidende Minuten bekommen.

    5. Wie könnte sich die Entscheidung auf die Teamdynamik auswirken?

    Änderungen in der Aufstellung können sowohl positiv als auch negativ sein. Seoane hofft, dass die Entscheidung zu einer erhöhten Teamchemie führt und jedem Spieler zeigt, dass Leistung entscheidend ist.

    6. Was sagen die Medien zu dieser Entscheidung?

    Die Medien haben die Entscheidung gemischt aufgenommen, einige Experten unterstützen Seoane’s Taktik, während andere Pléa als wertvollen Spieler betonen. Die Diskussionen werden weitergehen, insbesondere hinsichtlich der nächsten Spiele.

    7. Wie reagiert die Fanszene auf diese Entscheidung?

    Die Fans sind gespannt, wie sich die Mannschaft unter Seoane entwickeln wird. Harte Kritiken und große Erwartungen sind Teil der Fußballkultur, und die Unterstützung für die Entscheidung wird sich erst nach den nächsten Spielen zeigen.

    8. Wann wird Pléa voraussichtlich zurückkehren?

    Der Trainer hat noch keine definitive Aussage über Pléas Rückkehr oder seine Einsatzzeiten getroffen. Es hängt von seiner Fitness, Form und den taktischen Bedürfnissen des Teams ab.

    Fazit:

    Die Entscheidung, Stöger statt Pléa zu bringen, ist Teil der taktischen Überlegungen von Coach Seoane. Die Erwartungen an die Mannschaft bleiben hoch, und die kommenden Spiele werden zeigen, ob diese Entscheidung sich als richtig erweist.

  • VfL-Juwel Dardai erklärt seine Ungarn-Wahl

    VfL-Juwel Dardai erklärt seine Ungarn-Wahl


    Wolfsburg. Bence Dardai ist zurück auf dem Trainingsplatz, nachdem er mit einigen seiner Kollegen nach dem Sieg am Samstag in Bremen zum Karneval nach Köln gereist war. „Das war gut. Es war das erste Mal, dass ich das gemacht habe“, sagt das VfL-Juwel und grinst. Wer ist der größte Karnevalist beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten? „Ich glaube Yannick Gerhardt, er kommt ja aus Köln und kennt sich schon gut aus“, sagt der VfL-Senkrechtstarter schmunzelnd. Dardai war im vergangenen Sommer von Hertha BSC gekommen und ist beim VfL Bundesliga-Spieler geworden. Damit hat er sich einen Traum erfüllt. Aber: Schon bald wird er sich einen weiteren erfüllen – er steht vor seinem Länderspiel-Debüt für Ungarn. Ungarn? Ja, der VfL-Profi hätte auch für Deutschland spielen können. Aber er entschied sich für Ungarn.

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    Jüngster Torschütze der VfL-Geschichte

    Der Sohn des einstigen Hertha-Trainers Pal Dardai ist einer der Senkrechtstarter bei den Niedersachsen. Der Mittelfeldspieler, der bereits in der Sommer-Vorbereitung für großes Erstaunen sorgte (Maximilian Arnold: „Er ist für sein Alter bereits sehr reif und spielt wie ein Alter“), hat nicht nur für frischen Wind, sondern auch für Furore gesorgt. Beim 3:1-Sieg in Heidenheim entthronte er mit 18 Jahren, neun Monaten und 17 Tagen VfL-Rekordspieler Arnold als jüngsten Torschützen der Klubgeschichte.

    Dass er es beim VfL nach ganz oben geschafft hat, blieb natürlich auch den Ungarn nicht verborgen. Der ungarische Fußball-Verband buhlt schon länger um die Dienste von Dardai. Beim 2:2 des VfL gegen Holstein Kiel war Ungarns Nationaltrainer Marco Rossi in der VW-Arena. „Drei, vier Monate nach meinem Wechsel zum VfL“ habe es den ersten Austausch mit dem ungarischen Verband gegeben. „Aber genauso offen habe ich mit dem DFB kommuniziert“, erzählt Dardai, der für diverse Jugend-Nationalteams des DFB aufgelaufen ist. Zuletzt hatte er für die U19 gespielt. Was war am Ende entscheidend für Ungarn? „In allererster Linie war es meine Familien-Konstellation – mein Vater, der ein paar Länderspiele für Ungarn gemacht hat. Meine Brüder hatten auch einen guten Einfluss“, sagt Dardai.

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    „Mit meinen beiden Brüdern zusammen für Ungarn auf dem Platz zu stehen, ist eine Herzensangelegenheit.“

    Bence Dardai

    VfL-Profi

    Sein Vater Pal Dardai spielte 61-Mal für Ungarn, seine Brüder Marton (11-Mal) und Palko (einmal) durften auch schon für die Ungarn auflaufen. Jetzt folgt bald Bence Dardai. Er sagt: „Mit meinen beiden Brüdern zusammen für Ungarn auf dem Platz zu stehen, ist eine Herzensangelegenheit.“ Bundestrainer Julian Nagelsmann habe sich nicht bei ihm gemeldet, aber U21-Nationaltrainer Antonio Di Salvo, Hannes Wolf (DFB-Direktor Nachwuchs, Training und Entwicklung) und U19-Nationaltrainer Hanno Balitsch „haben mir einen Weg aufgezeigt“, wie es für ihn beim DFB laufen könnte. „Aber sie haben mir auch gesagt: Du musst das entscheiden und auf dein Herz hören“, sagt der Wolfsburger.

    So hat Marco Rossi ihn überzeugt

    Am Ende aber fiel die Wahl auf Ungarn. Nationaltrainer Rossi sagte ihm: „Du bist ein guter Fußballer, du kannst uns viel helfen, du sprichst die Sprache und bist für die Zukunft ein sehr wichtiger Spieler für uns. Damit hat er mich überzeugt“, verrät Dardai. „Meine Brüder haben sich sehr gefreut, meine Mama und Papa natürlich auch.“ In der bevorstehenden Länderspiel-Pause geht es für die Ungarn in den Playoffs der Nations League gegen die Türkei. Zwei heiße Spiele, auf die sich Bence Dardai freut: „Ich finde es ganz cool, dass es gleich Kracher sind. Mit Druck kann man am besten spielen.“ Er hoffe, in diesen Spielen natürlich zum Einsatz zu kommen.

    Noch denke er aber nicht an sein mögliches Länderspiel-Debüt, Priorität haben für ihn jetzt die VfL-Spiele gegen St. Pauli und in Augsburg. Dardai betont: „Ich möchte sechs Punkte holen aus diesen beiden Spielen, damit wir oben dran bleiben.“ Er selbst will seinen Teil dazu beitragen. „Es ist schon wie ein Traum, den man gerade lebt“, sagt der Wolfsburger über sein tolles Jahr bisher. „Man hat seine Kindheit dafür geopfert, ist jeden Tag zum Training gegangen, um dieses Leben führen zu können – Bundesliga, volle Stadien, besser geht es eigentlich nicht.“ Zudem habe er mit dem Team Erfolg. Sein Wunsch liegt auf der Hand: „Hoffentlich geht es so weiter.“

    AZ/WAZ



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  • Bald Ballon d’Or? Guirassy erklärt Leistungsexplosion

    Bald Ballon d’Or? Guirassy erklärt Leistungsexplosion


    Serhou Guirassy ist in dieser Saison mit zehn Treffern der erfolgreichste Torschütze der Champions League. Gegenüber der ‚L’Équipe‘ erläutert der Stürmer von Borussia Dortmund seine Leistungsexplosion seit seiner Rückkehr nach Deutschland vor zweieinhalb Jahren: „Es ist nur eine Frage des Selbstvertrauens. Und ich habe verstanden, dass auf sehr hohem Niveau Talent nicht ausreicht. Am Ende sind es mehrere Gründe: Mein Selbstvertrauen, meine Einstellung, unsere großartige Saison in Stuttgart, ein sehr guter Trainer (Sebastian Hoeneß, Anm. d. Red.).“

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    Für den VfB Stuttgart und den BVB erzielte der 28-Jährige in 90 Pflichtspielen 68 Tore und bereitete zehn weitere vor. Auch deshalb fühlt sich der Nationalspieler Guineas wohl international noch zu wenig wertgeschätzt: „Ich verstehe, dass meine Form überrascht, aber ich bin nicht überrascht. Angesichts der Ziele, die ich mir setze, ist es das Mindeste, wo ich bin. Ich habe meine Abwesenheit unter den dreißig Nominierten für den Ballon d’Or 2024 nicht verstanden, ich hoffe, dieses Jahr dabei zu sein. In jedem Spiel besser zu werden, weiterzuwachsen und für die größten Vereine zu spielen, das ist mein Plan.“ In Dortmund läuft sein Vertrag noch bis 2028.

    Guirassy hat große Ziele – ob er diese mit dem BVB erreichen kann? Zwar waren die Dortmunder im vergangenen Jahr im Finale der Champions League, national hinkten sie sportlich zuletzt allerdings hinterher. Für einige Auftritte wurde auch der Stürmer dabei kritisiert, was ihn allerdings kaltlässt: „Wie im Leben erlebt auch ein Fußballer schwierige Momente. Sogar Messi und Mbappé werden kritisiert. Es ist besser, wenn deine Fans dich anfeuern, aber ich brauche keine Liebe, um Leistung zu bringen.“ Um die Liebe der Fans muss sich der Angreifer aufgrund seiner Leistungen aktuell allerdings ohnehin keine Gedanken machen, in dieser Saison steht er bei 24 Toren in 32 Spielen.



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  • So erklärt Postecoglou Tels Entwicklung

    So erklärt Postecoglou Tels Entwicklung



    Premier-League-Start holprig: So erklärt Postecoglou Tels Entwicklung





















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