Der VfB Stuttgart zeigt reges Interesse am BVB-Youngster Youssoufa Moukoko, dessen Wechsel zum VfB in den kommenden Transferperioden immer wahrscheinlicher wird. Der 18-jährige Stürmer hat in dieser Saison mit starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht und könnte sich als wertvolle Verstärkung für die Schwaben herausstellen. Moukoko, der in seiner Jugend beim BVB ausgebildet wurde, steht derzeit unter Vertrag bis 2024, doch erste Gespräche über eine mögliche Einigung sind bereits im Gange.
Aktuelle Leistungen und Bedeutung für den BVB
In der laufenden Bundesliga-Saison hat Moukoko bereits mehrere Tore erzielt und gilt als eines der größten Talente des deutschen Fußballs. Seine Geschwindigkeit und Technik zeichnen ihn aus und machen ihn zu einem gefährlichen Angreifer, sowohl im Spielaufbau als auch im Abschluss. BVB-Trainer Edin Terzić schätzt seine Fähigkeiten, sieht jedoch auch die Notwendigkeit, ihm genügend Spielzeit zu gewähren, um seine Entwicklung voranzutreiben.
Während die Borussia sich in den oberen Regionen der Tabelle bewegt, könnte ein Wechsel Moukoko die Möglichkeit bieten, mehr Verantwortung zu übernehmen. Der VfB Stuttgart befindet sich im Abstiegskampf, was wiederum die Aussicht auf regelmäßige Spielzeit für Moukoko erhöhen könnte.
Der VfB Stuttgart und die Notwendigkeit neuer Talente
Der VfB Stuttgart steht unter Druck, sich in der Bundesliga zu behaupten. Trainer Bruno Labbadia ist sich der Herausforderungen bewusst und hat betont, dass der Verein junge Talente verpflichten muss, um die sportlichen Ziele zu erreichen. Moukoko könnte in dieser Strategie eine zentrale Rolle spielen.
Die Entscheidung für Moukoko könnte auch auf die erfreuliche Entwicklung junger Spieler im VfB hinweisen. Der Verein hat in der Vergangenheit gezeigt, dass er in der Lage ist, Talente zu fördern und sie in die Startelf zu integrieren. Moukoko könnte nicht nur ein kurzfristiger Gewinn sein, sondern langfristig zum Grundpfeiler des Teams werden.
Konkurrenz aus England
Doch der VfB hat nicht nur mit der Borussia Dortmund zu kämpfen. Auch Klubs aus der Premier League haben ihr Interesse an Moukoko bekundet. Manchester United und Arsenal sollen bereits Scouts nach Dortmund geschickt haben, um den jungen Stürmer genauer unter die Lupe zu nehmen. Diese Konkurrenz könnte die Verhandlungen erheblich erschweren.
“Youssoufa hat das Potenzial, einer der besten Stürmer Europas zu werden”, äußerte ein Insider eines Premier-League-Klubs. “Die Frage ist nicht, ob er wechselt, sondern wann.” Dies könnte zusätzlichen Druck auf den VfB ausüben, zeitnah zu handeln, um den Spieler zu verpflichten, bevor ihn ein Klub aus England abwirbt.
Finanzielle Rahmenbedingungen und die Rolle der BVB-Manager
Die finanzielle Situation des VfB Stuttgart ist derzeit angespannt, wobei der Verein auf die Ausgaben achten muss. Die möglichen Ablösesummen für Moukoko könnten in einem Bereich von 10 bis 20 Millionen Euro liegen, was für den Klub eine erhebliche Investition darstellt. Der wirtschaftliche Druck könnte die Verhandlungen zudem verkomplizieren.
Gleichzeitig müssen die Verantwortlichen des BVB abwägen, ob sie ein so vielversprechendes Talent abgeben möchten. Sportdirektor Michael Zorc äußerte kürzlich: “Wir glauben an die Entwicklung von Youssoufa. Er ist ein Teil unserer Zukunft, aber wir wissen auch, dass es im Fußball immer Veränderungen geben kann.” Diese Aussage lässt Raum für Spekulationen über die tatsächlichen Absichten des BVB.
Meinung von Experten und Fans
Experten diskutieren, ob ein Wechsel zum VfB für Moukoko der richtige Schritt wäre. Viele sind der Meinung, dass er in Stuttgart die Gelegenheit hätte, sich weiterzuentwickeln und sein Potential vollständig auszuschöpfen. “Ein Wechsel könnte für ihn der nächste logische Schritt in seiner Karriere sein”, so ein ehemaliger Bundesliga-Spieler.
Die Fans des VfB Stuttgart zeigen sich optimistisch und hoffen auf eine Verpflichtung des Jungstars. In den sozialen Medien werden bereits erste Fanartikel und Trikots mit dem Namen Moukoko angeboten, und die Anhänger haben diverse Kampagnen ins Leben gerufen, um den Wechsel öffentlich zu unterstützen.
Fazit der Situation
Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, um zu sehen, ob es zu einer Einigung zwischen dem VfB Stuttgart und Youssoufa Moukoko kommt. Seine Entwicklung in der BVB-Akademie und die damit verbundene Qualität sprechen für sich. Der VfB könnte einen Lichtblick im Abstiegskampf benötigen, und Moukoko könnte genau der Spieler sein, der die Wende bringt. Verhandlungen zwischen den Parteien scheinen unvermeidlich, und die Fußballwelt wird diese Entwicklung genau verfolgen.
BVB startet mit Rumpfkader Klub-WM-Vorbereitung – Zusage
Die Vorbereitungen von Borussia Dortmund auf die anstehende Klub-Weltmeisterschaft beginnen in dieser Woche unter ungewöhnlichen Bedingungen. Aufgrund diverser Verletzungen und Abstellungen zu Nationalmannschaften verfügt der Bundesligist lediglich über einen Rumpfkader.
Aktuelle Personalsituation
Trainer Edin Terzić sieht sich gezwungen, mit einem stark reduzierten Kader zu arbeiten. Unter den Abwesenden befinden sich Schlüsselspieler, die für das Team unverzichtbar sind. Laut Vereinsangaben fehlen Stammspieler wie Marco Reus und Mats Hummels, die sich beide in der Reha befinden. Der sportliche Leiter Sebastian Kehl äußerte sich besorgt über die Situation, sieht jedoch auch Chancen für jüngere Spieler, sich zu beweisen.
Vorbereitung auf die Klub-WM
Die Klub-Weltmeisterschaft, die im nächsten Monat in Saudi-Arabien stattfinden soll, stellt eine besondere Herausforderung für die Mannschaft dar. Borussia Dortmund hat sich als einer der starken Vertreter Europas qualifiziert und erwartet hohe sportliche Anforderungen. Terzić betonte die Wichtigkeit dieser Wettbewerbsform für den Verein und die Fans. “Wir möchten zeigen, dass wir auch unter erschwerten Bedingungen erfolgreich sein können”, so Terzić in einer Pressekonferenz.
Nachwuchsspieler im Fokus
Um der aktuellen Personalsituation Rechnung zu tragen, werden Nachwuchsspieler aus der zweiten Mannschaft in das Training integriert. Neben Berichten über Talente wie Youssoufa Moukoko und Jamie Bynoe-Gittens, die in der laufenden Saison bereits für Aufsehen gesorgt haben, wird auch ein Blick auf die U19 geworfen. Diese Spieler könnten im neuen Kader aufgestellt werden, um der Mannschaft zusätzliche Dynamik und frische Energie zu verleihen.
Verbesserungsbedarf in der Defensive
Eines der Hauptanliegen für die Rückrunde ist die Stabilität der Abwehr. Statistiken aus den bisherigen Ligaspielen zeigen eine erhöhte Fehlerquote in der Defensive, die sich in kritischen Momenten der letzten Spiele bemerkbar gemacht hat. Laut Terzić ist es notwendig, in der Vorbereitung an der Defensivarbeit zu feilen: “Wenn wir in der Klub-WM erfolgreich sein wollen, müssen wir in der Defensive kompromissloser auftreten.”
Fans und Medienreaktionen
Die Reaktionen aus der Fangemeinde sind gespalten. Einige äußern ihre Unterstützung für die Entscheidungen des Trainers und den jungen Spielern, während andere besorgt sind über die gesamte Situation. Ein Fanvertreter sagte: “Wir haben Vertrauen in die Mannschaft, auch wenn die Vorzeichen schwierig sind. Wir erwarten einen Einsatz von jedem Spieler, der auf dem Platz steht.”
Zusage zur Teilnahme an der Klub-WM
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen hat der BVB seine Zusage zur Teilnahme an der Klub-WM bekräftigt. Der Verein möchte die Möglichkeiten nutzen, international zu glänzen und im weltweiten Fußball sichtbar zu bleiben. Die Vorfreude auf das Turnier und die Absatzchancen der eigenen Marke stehen dabei ebenso im Fokus.
Fazit und Ausblick
Die kommenden Wochen werden entscheidend sein für Borussia Dortmund, sowohl hinsichtlich der personellen Situation als auch der sportlichen Leistung. Der Fokus liegt auf der Entwicklung der Spieler im Rumpfkader und der Vorbereitung auf die Herausforderungen, die die Klub-Weltmeisterschaft mit sich bringen wird. Die nächsten Testspiele und Trainingseinheiten sind für den BVB von großer Bedeutung, um optimistisch in das Turnier zu gehen.
BVB startet mit Rumpfkader Klub-WM-Vorbereitung – Stand zu
Die Borussia Dortmund (BVB) hat am Montag die Vorbereitung auf die bevorstehende Klub-Weltmeisterschaft begonnen. Der Verein steht vor einer herausfordernden Mission, denn die Kaderbreite ist durch verletzungsbedingte Ausfälle und internationale Verpflichtungen stark eingeschränkt. Trainer Edin Terzić wird unter diesen Voraussetzungen versuchen, die Mannschaft optimal auf die internationalen Gegner vorzubereiten.
Kaderproblematik und Verletzungsstatus
Aktuell fehlen mehrere Schlüsselspieler, darunter der kapitäre Marco Reus sowie der Torjäger Sébastien Haller. Reus laboriert weiterhin an einer Fußverletzung, die ihn bereits in der vorhergehenden Saison stark einschrieb. Haller befindet sich nach einer Krebserkrankung in der Rehabilitationsphase und wird voraussichtlich nicht vor dem Frühjahr ins Training zurückkehren. Diese personellen Rückschläge haben unmittelbare Auswirkungen auf die Trainingsgestaltung.
Die Situation wird zusätzlich kompliziert durch die Abwesenheit von Spielern, die in den nationalen Auswahlmannschaften unterwegs sind. Niklas Süle, Julian Brandt und Raphael Guerreiro sind für die anstehenden Länderspiele eingeplant, was die Verfügbarkeit im Training einschränkt. Es wurde jedoch betont, dass die verbleibenden Spieler hart arbeiten, um die Lücken bestmöglich zu schließen. Nachwuchsspieler aus der U19 und U23 wurden daher in den Kader der Profis integriert, um die Trainingsintensität aufrechtzuerhalten.
Trainingsinhalte und Testspiele
Im Mittelpunkt der ersten Trainingseinheiten stehen vor allem Grundlagen wie Fitness, Ballkontrolle und Taktik. Terzić hat angekündigt, dass er die Spieler sowohl physisch als auch mental auf die Herausforderungen der Klub-WM vorbereiten will. “Wir müssen die Spieler mental stark machen, damit sie auch in Drucksituationen bestehen können,” erklärte Terzić in einer Pressekonferenz.
Das erste Testspiel im Rahmen der Vorbereitung findet am kommenden Freitag gegen einen lokalen FC statt. Diese Partie dient nicht nur dazu, neue Formationen zu testen, sondern auch, um das Zusammenspiel zwischen den aufgestellten Spielern zu optimieren. Die Verantwortlichen stehen unter Druck, da die Gegner in der Klub-WM auf hohem Niveau spielen werden.
Die Gegner und die Gruppenzusammensetzung
Die Klub-Weltmeisterschaft wird im kommenden Monat ausgetragen, wobei Dortmund im ersten Spiel auf den unerwarteten Gegner aus dem asiatischen Raum treffen könnte. Die genaue Gruppenzusammensetzung ist derzeit noch Gegenstand der Auslosung. Experten sind sich einig, dass das Team ein schweres Los ziehen könnte, da die asiatischen Clubs in den letzten Jahren an Qualität gewonnen haben.
Die BVB-Anhänger zeigen sich besorgt über die künftigen Leistungen der Mannschaft, insbesondere im Hinblick auf die hohen Erwartungen an die internationale Bühne. Vor allem werden die Fans die Frage umtreiben, ob die Compromissbereitschaft und die Anpassungsfähigkeit der Rumpfmannschaft ausreichen werden, um den Ansprüchen gerecht zu werden.
Reaktionen aus dem Verein
Die Vereinsführung gibt sich optimistisch. “Wir haben einen jungen, talentierten Kader, der die Chance hat, zu wachsen und sich zu beweisen,” äußerte sich Sportdirektor Michael Zorc. “Diese Herausforderungen können auch als Sprungbrett für die jungen Spieler dienen.” Der Verein hat demnach eine Strategie entwickelt, die besonders auf die Förderung benachteiligter Spieler abzielt, und sieht in der aktuellen Situation eine unique Chance.
Die Stimmung im Team sei trotz der Rückschläge positiv, so Zorc weiter. “Es ist wichtig, dass wir jetzt zusammenstehen und uns gegenseitig unterstützen. Der Zusammenhalt wird entscheidend sein,” betonte er bei einem Gespräch mit der Mannschaft.
Fazit und Ausblick
Die anstehenden Wochen stellen eine Prüfung für Borussia Dortmund dar. Oberstes Ziel der Vorbereitung wird sein, ein wettbewerbsfähiges Team aufzustellen, das die Erwartungen auf internationaler Ebene erfüllen kann. Das Vertrauen in die Fähigkeiten der verbleibenden Spieler und die Integration von Talenten könnten den BVB in der Klub-Weltmeisterschaft weiterbringen. Angesichts der personellen Engpässe ist die Mannschaft gezwungen, über sich hinauszuwachsen und alle verfügbaren Ressourcen optimal zu nutzen.
Seit geraumer Zeit wird Borussia Dortmund immer wieder Interesse an einer Verpflichtung von Enzo Millot nachgesagt, der zuletzt seine Zukunft beim VfB Stuttgart offen ließ. Nun macht allerdings ein Medienbericht die Runde, der vermuten lässt, dass sich der BVB im Sommer nicht erneut um den Offensivspieler bemühen wird.
In den ergangenen Wochen und Monaten wurde der BVB immer wieder mit einer Verpflichtung von Enzo Millot vom VfB Stuttgart in Verbindung gebracht. Bereits im Januar hatte die “Sport Bild” über mögliche Uneinigkeit in der Führungsebene berichtet. Diese sollen laut “L’Équipe” weiterhin bestehen.
Demnach seien die BVB-Bosse von den sportlichen Qualitäten des 22-Jährigen zwar überzeugt, man mache sich jedoch Sorgen, dass man mit dem Franzosen einen neuen Problemfall an das Westfalenstadion holen würde. Der französischen Sportzeitung zufolge machte der Offensivspieler in der Vergangenheit mit disziplinarischen Verfehlungen auf sich aufmerksam.
VfB Stuttgart: BVB noch nicht restlos von Millot überzeugt
Mehrfach sei Millot beim VfB Stuttgart zu spät zu Übungseinheiten erschienen, heißt es. Zwar habe sich das Verhalten des VfB-Stars in den vergangenen Monaten der “L’Équipe” zufolge verbessert, die Zweifler in der Führungsetage von Borussia Dortmund soll das aber noch nicht restlos von einer Verpflichtung überzeugt haben.
Daher ist es wohl nicht ausgeschlossen, dass der BVB keine Versuche im Sommer unternehmen wird, sich die Dienste des französischen U21-Nationalspielers zu sichern, dessen Zukunft in Bad Cannstatt trotz eines Vertrages bis 2028 offen ist. Im Sommer kann Millot den Traditionsverein dank einer Ausstiegsklausel für 18 Millionen Euro verlassen.
Auf ein klares Bekenntnis zum VfB verzichtete er zuletzt. “Mein Vertrag läuft bis 2028. Ich bin Spieler des VfB und wir haben große Ziele in der Champions League und der Bundesliga. Ich denke jetzt nicht von Sommer zu Sommer, sondern an die Ziele des Vereins”, hatte er vor dem Champions-League-Ligaphasenduell gegen Paris Saint-Germain (1:4) gesagt.
Laut “kicker” gehen die Bosse aber davon aus, dass der Spieler nach der Saison einen Wechselwunsch äußern wird.
+++ Update, 3. März, 17:10 Uhr: Nicht alle Bosse überzeugt? Daher zögert BVB wohl bei Millot +++
Bei Borussia Dortmund wurde VfB-Star Enzo Millot nach seiner starken Vorsaison in Stuttgart wohl als möglicher Neuzugang gehandelt. Laut “L’Equipe” soll das Thema mittlerweile aber nicht mehr so heiß sein beim BVB. Grund dafür dürften unterschiedliche Meinungen der Dortmunder Führung über Millot sein.
Zwar gibt es wohl weiterhin Verantwortliche, die von den Qualitäten des Franzosen überzeugt sind, allerdings auch Personen in der BVB-Führung, die Zweifel an Millot haben. Dies liege wohl unter anderem an disziplinarischen Verfehlungen des 22-Jährigen in der Vergangenheit.
Konkret werden im Bericht mehrere Fälle genannt, in denen Millot zu spät zum Training der Schwaben erschienen sein soll. Millots Vertrag in Stuttgart läuft noch bis zum 30. Juni 2028.
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+++ Update, 2. März, 14:45 Uhr: Sebastian Kehl bestätigt: Gittens ist sichtlich frustriert +++
Bei Nuri Sahin war er noch gesetzt. Nun ist Jamie Gittens unter Niko Kovac nur noch Ergänzungsspieler bei Borussia Dortmund und das frustriert den jungen Flügelspieler.
Laut der “Bild” äußerte sich Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem 2:0-Auswärtssieg gegen den FC St. Pauli über den 20-Jährigen: “Man merkt ihm an, dass er gerade frustriert ist. Am Ende geht es aber um die Mannschaft – das weiß auch Jamie. Er ist dennoch unglaublich wichtig für den Klub, hat sich zum Unterschiedsspieler gemacht. Es tut uns aber gut, dass wir diese Konkurrenzsituation haben.”
In der Bundesliga stand er zuletzt bei der 0:2-Niederlage in Bochum in der Startelf. Seitdem kam er nur für Kurzeinsätze gegen Union Berlin (6:0) und St. Pauli auf den Rasen. Der BVB gewann beide Spiele zu Null.
Wettbewerbsübergreifend steht der Engländer bei 36 Einsätzen in denen er elf Tore und vier Assists zum Teamerfolg beifügte. Sein Vertrag läuft noch bis 2028. Als er zum Anfang der Saison für Furore sorgte, wurde der Engländer schnell als teurer Abgang im dreistelligen Millionenbereich gehandelt.
+++ Update, 26. Februar, 14:11 Uhr: Emre Can darf offenbar doch auf Vertragsverlängerung hoffen +++
Emre Can gehört zweifellos zu den Gewinnern bei Borussia Dortmund unter dem neuen Trainer Niko Kovac. Seit der Kroate Anfang Februar beim BVB übernommen hat, spielt der Kapitän in der Innenverteidigung so stark, dass nun sogar eine Vertragsverlängerung über 2026 hinaus im Raum steht.
Wie die “Bild” berichtet, findet gerade ein Umdenken in der Führungsriege des BVB statt. Während man bis vor wenigen Wochen einen Verkauf des 31-Jährigen favorisiert habe, sei man nun offenbar dazu bereit, über eine Verlängerung des Kontrakts nachzudenken.
Allerdings gebe es eine Voraussetzung dafür. Nur wenn die Dortmunder, derzeit auf Platz zehn der Tabelle, noch die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb schaffe, habe Can Chancen zu bleiben. Der Rückstand auf die Champions-League-Plätze beträgt bereits sieben Punkte, auf Platz sechs sind es aktuell sechs Zähler.
+++ Update, 20. Februar, 09:55 Uhr: Topklub bastelt wohl an Adeyemi-Transfer +++
Verabschiedet sich Karim Adeyemi schon bald aus Dortmund? Laut Transferinsider Fabrizio Romano bastelt Juventus Turin an einer Verpflichtung des Flügelspielers.
“Adeyemi hat den Berater gewechselt und Juve hat ihn für den Juli angerufen”, erklärte Romano bei “Viva El Futbol”.
Bereits im vergangenen Winter wurde immer wieder über einen Abgang des 23-Jährigen spekuliert, Hauptziel war dabei allerdings die SSC Neapel.
Deren Sportdirektor Giovanni Manna sagte später, man sei sich prinzipiell mit dem BVB einig gewesen. Der Deal scheiterte aber, weil der gebürtige Münchner nicht zu Napoli wechseln wollte und erst überzeugt werden musste.
Adeyemis Vertrag bei der Borussia läuft noch bis 2027.
+++ Update, 18. Februar, 11:55 Uhr: BVB strebt offenbar Trennung von Reyna an +++
Angesichts der sportliche Misere scheint sich Borussia Dortmund nach der Saison von einigen Profis trennen zu wollen. Die “Ruhrnachrichten” bringen in diesem Zusammenhang Namen wie Emre Can, Salih Özcan, Niklas Süle, Pascal Groß oder Marcel Sabitzer ins Spiel.
Vor dem Aus beim BVB steht demnach auch Giovanni Reyna. Hinsichtlich des als hochveranlagt geltenden US-Amerikaners, der in seiner Entwicklung seit geraumer Zeit stagniert, seien die Verantwortlichen “mittlerweile mit der Geduld am Ende”, eine Trennung werde trotz Vertrags bis 2026 angestrebt.
In dieser Saison kommt Reyna wettbewerbsübergreifend auf 16 Einsätze, drei davon von Beginn an. Dabei gelangen ihm zwei Tore. Allerdings verpasste der 22-Jährige auch zwei Monate wegen einer Leistenzerrung.
Der in England geborene Sohn des früheren Bundesliga-Profis Claudio Reyna und der ehemaligen US-Nationalspielerin Danielle Egan steht seit 2019 beim BVB unter Vertrag, war in der vergangenen Rückrunde an Nottingham Forest ausgeliehen. In England konnte er sich jedoch nicht in den Vordergrund spielen. Für die Profis der Schwarz-Gelben absolvierte er bislang 137 Pflichtspiele, in denen er 19 Tore erzielte.
+++ Update, 17. Februar, 09:38 Uhr: Wettbieten um Jamie Gittens deutet sich wohl an +++
Ein möglicher Abgang von BVB-Star Jamie Gittens könnte für den Sommer 2025 wohl ein ernsthaftes Thema werden.
Laut “Bild” könnte sich dabei für die Dortmunder der nächste Abgang für eine Ablösesumme im dreistelligen Millionenbereich abzeichnen.
Im Bericht ist von einem möglichen Wettbieten der englischen Topklubs FC Chelsea, FC Arsenal und Tottenham Hotspur die Rede, die wohl allesamt Interesse am Dortmunder Offensiv-Juwel haben.
Gittens‘ Vertrag in Dortmund läuft noch bis zum 30. Juni 2028. Einst wurde der gebürtige Londoner bei Manchester City und beim FC Reading ausgebildet, bevor er im Sommer 2022 zum BVB wechselte.
In der laufenden Saison steuerte Gittens für die Borussia bei 33 Pflichtspiel-Einsätzen immerhin schon elf Tore und fünf Vorlagen bei.
+++ Update, 10. Februar, 12:11 Uhr: Matthäus-Kritik an Brandt – “Entwicklung bei ihm stehen geblieben +++
Nach der kürzlichen 1:2-Heimpleite von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart steht BVB-Star Julian Brandt in der Kritik.
“Ein Talent darf alle fünf Spiele mal überragend spielen und das macht er. Aber die Entwicklung ist bei ihm stehen geblieben”, fällte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei “Sky” ein hartes Urteil über den 28-Jährigen und erklärte, dass Brandt für ihn immer noch ein Talent sei.
Vor allem eine Brandt-Szene im Spiel des BVB gegen Stuttgart erzürnte Matthäus. In der Nachspielzeit verzog Brandt einen Freistoß aus aussichtsreicher Position völlig, reagierte darauf aber kaum.
“Der muss doch ein Zeichen an die Gelbe Wand setzen und sich sagen: ‘Hey, habe ich das jetzt so verbockt?’. Ich habe D-Jugend trainiert. Ein Zehnjähriger ärgert sich mehr als ein Julian Brandt und das darf nicht sein. Meine Spieler haben sich geärgert, wenn sie verkackt haben. Brandt hat sich nicht geärgert”, sagte Matthäus.
Zusammenfassend meinte der 63-Jährige, dass er von Brandt “ein bisschen enttäuscht” sei, weil “er aus seinem Talent viel zu wenig gemacht hat”.
Die BVB-Ikone Kevin Großkreutz hat nach der Heimpleite gegen den VfB Stuttgart (1:2) recht deutliche Kritik an den aktuellen Stars seines Ex-Klubs geäußert.
Besonders Jungstar Jamie Gittens bekam heftige Worte vom 36-Jährigen zu hören. “Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalen-Liga spielen”, kritisierte Großkreutz, der für den SV Wacker Obercastrop in der Westfalenliga 2 kickt, im Podcast “Viertelstunde Fußball” die Inkonstanz des 20-jährigen Engländers.
Großkreutz bemängelte das “Rauf und Runter” in den Leistungen des BVB-Talents, das aber dennoch bereits elf Tore und fünf Vorlagen in der laufenden Saison auf seinem Konto hat.
+++ Update, 8. Februar, 18:15 Uhr: Verträge von Star-Trio sollen wohl nicht verlängert werden +++
Mit der Ankunft von Niko Kovac begann beim BVB eine neue Zeitrechnung.
Unter dem neuen Trainer soll das kriselnde Bundesliga-Schwergewicht wieder in die Spur finden. Die Heimpremiere gegen den VfB Stuttgart (1:2) ging derweil nach hinten los.
Ziel für die alles andere als zufriedenstellend verlaufende Saison ist weiterhin die Qualifikation für die Champions League. In der kommenden Saison soll dann wieder mit neuem Elan angegriffen werden – und mit großer Wahrscheinlichkeit auch mit anderem Personal.
BVB betrogen? Kovac hadert mit Schiri-Entscheidungen
Mit Linksverteidiger Daniel Svensson vom FC Nordsjaelland und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea kamen zum Ende der Wintertransferphase bereits zwei ambitionierte Neuzugänge per Leihe mit Kaufpflicht bzw. Kaufoption. Im Sommer dürfte sich gerade auch auf der Abgangsseite einiges tun.
Durch die anhaltende Krise sollen die Verträge eines Star-Trios derzeit nicht verlängert werden. Wie die “Sport Bild” berichtet, handelt es sich dabei um Emre Can, Niklas Süle und Julian Brandt.
Alle drei Großverdiener besitzen noch bis 2026 gültige Arbeitspapiere, könnten folglich nur noch im Sommer zu marktgerechten Preisen abgegeben werden. Unter Kovac sollen vorherige Absprachen aus der Zeit unter Vorgänger Nuri Sahin keine Rolle mehr spielen und alles neu bewertet werden.
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+++ Update, 7. Februar, 18:41 Uhr: Duranville-Leihe zu Besiktas? BVB reagierte angeblich sehr deutlich +++
Dortmunds Shootingstar Julien Duranville war zuletzt während der Winter-Transferperiode wohl heiß begehrt. Wie die “Bild” berichtet, soll der BVB zahlreiche Transferanfragen für den 18-jährigen Belgier abgelehnt haben.
Unter anderem soll auch der türkische Topklub Besiktas Istanbul angefragt haben bezüglich einer Leihe mit anschließender Kaufoption. Allerdings soll dieses Modell für die BVB-Bosse überhaupt nicht infrage gekommen sein.
BVB-Fans in Sorge um “Tullbergs Lebenswerk”
Immerhin winken dem Teenager nach dem Abgang von Donyell Malen zu Aston Villa im Frühjahr regelmäßige Einsätze in Dortmund. In der laufenden Saison durfte das Toptalent 13 Mal für die BVB-Profis in Pflichtspielen ran. Dabei gelang ihm je ein Tor sowie eine Vorlage.
+++ Update, 6. Februar, 07:46 Uhr: Napoli-Boss packt aus: Adeyemi-Transfer stand kurz bevor +++
Wie nah war Karim Adeyemi an einem Wechsel von Borussia Dortmund zur SSC Napoli?
Wie Giovanni Manna, Sportdirektor des Tabellenführers nun offenbarte, wohl sehr nah. “Was ich bestätigen kann ist, dass wir mit Borussia Dortmund einen Vertragsentwurf wegen Adeyemi ausgehandelt hatten”, sagte der 36-Jährige auf einer Medienrunde.
Der Flügelstürmer sollte der Nachfolger des abgewanderten Kvicha Kvaratskhelia werden. “Wir waren dort, wir haben geredet, aber der Spieler war sich nicht sicher. Er wollte nicht im Januar zu uns wechseln, wir wollten nicht darauf bestehen”, erklärt Manna weiter.
Deshalb nahmen die Süditaliener Abstand von der Verpflichtung. “Alle Spieler, die seit Sommer gekommen sind, wollten unbedingt nach Napoli kommen. Wenn ich dich überzeugen muss, auf diesem Niveau zu Napoli zu gehen, bist du keiner für uns.”
+++ Update, 5. Februar, 17:18 Uhr: Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic? Bosse waren wohl uneinig +++
Bevor sich Borussia Dortmund für Niko Kovac als neuen Trainer entschied, stand wohl auch eine mögliche Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic im Raum.
Laut “Sport Bild” soll sich vor allem der Technische Direktor Sven Mislintat für ein Comeback des 42-Jährigen ausgesprochen haben.
Allerdings stand er mit der Einschätzung, dass Terzic der richtige Mann für den BVB sei, intern wohl alleine da. Für die anderen Verantwortlichen Lars Ricken und Sebastian Kehl sein eine Terzic-Rückkehr dem Bericht nach sogar ein “Ding der Unmöglichkeit” gewesen, weshalb diese Spur auch nie besonders heiß geworden sei
Terzic führt den BVB in der Vorsaison ins Finale der Champions League, dennoch entschied man sich anschließend für getrennte Wege. Seitdem wartet er auf eine neue Aufgabe als Coach.
Sein schon damals großer Fürsprecher Mislintat dürfte nun wohl auch kurz davor stehen, seinen Platz räumen zu müssen, da er vor allem mit Sportdirektor Kehl ein schwieriges Verhältnis haben soll.
+++ Update, 5. Februar, 11:00 Uhr: Mit dem Kopf nicht mehr beim BVB: Kehl kritisiert Malen +++
Sebastian Kehl hat Donyell Malen nach dessen Wechsel zu Aston Villa kritisiert. Malen sei “nicht mehr wirklich mit dem Kopf bei Borussia Dortmund”, gewesen, sagte Kehl. “Und wir wissen alle, dass es dann auch nicht mehr zu Leistungen führt. In der Verfassung, in der er sich am Ende präsentiert hat, war der Transfer eine gute Lösung.” Der 26-Jährige sei “nicht mehr dahin gekommen, wo er mal war”, betonte der BVB-Sportdirektor.
Man habe auf der Position eigentlich niemanden mehr abgeben wollen, betonte Kehl.
“Das Angebot hat sich aber irgendwann in eine Dimension entwickelt, wo wir drüber nachdenken mussten. Der Spieler hat uns auch klar zu verstehen gegeben, dass er auch aufgrund seiner Vertragslaufzeit etwas Neues machen möchte“, so Kehl weiter. Malen wechselte schließlich Mitte Januar für 25 Millionen Euro zu Aston Villa.
+++ Update, 3. Februar, 19:18 Uhr: Fix! BVB holt Keeper Ramaj – direkte Leihe nach Kopenhagen +++
Borussia Dortmund hat am Deadline Day mit Diant Ramaj einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der frühere Heidenheimer und Frankfurter wechselt von Ajax Amsterdam zurück in die Bundesliga.
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In Dortmund unterschrieb der 23-Jährige einen Vertrag bis zum Sommer 2029 und wird umgehend nach Dänemark zum FC Kopenhagen weiterverliehen.