Die Aufstellung der Teamstrategie für die kommende Saison ist für jeden Fußballverein von enormer Bedeutung. Union Berlin, der aufstrebende Bundesliga-Klub, hat nun seine XXL-Streichliste präsentiert. Diese Liste könnte entscheidend für die sportlichen Ambitionen der Eisernen in der kommenden Saison sein und wird von Fans und Experten gleichermaßen genau verfolgt.
Warum eine Streichliste?
Die Streichliste gibt Auskunft darüber, welche Spieler aus dem Kader ausgeschlossen werden, um Platz für neue Transfers zu schaffen. Dies ist ein normaler Prozess im Profifußball und verläuft oft in mehreren Phasen. Ein klarer Fokus auf die Teamstärke und die zukünftigen Ziele ist hierbei essenziell. Union Berlin hat in den letzten Jahren einen beeindruckenden Aufstieg hingelegt und möchte seine Konkurrenzfähigkeit in der Bundesliga weiter ausbauen.
Wer steht auf der Streichliste?
Union Berlin hat eine Vielzahl von Spielern auf die Streichliste gesetzt. Darunter sind sowohl erfahrene als auch jüngere Spieler, die in der letzten Saison nicht die gewünschte Leistung bringen konnten. Dazu zählen einige Kontroversen um Leistungsträger, deren Abgang sowohl bei Fans als auch im Management große Emotionen hervorrufen könnte. Die genauen Namen werden in den nächsten Wochen bekannt gegeben, aber erste Gerüchte deuten auf einige Überraschungen hin.
Auswirkungen auf das Team
Die XXL-Streichliste hat weitreichende Folgen. Einerseits wird die Kaderstruktur beeinflusst, andererseits bietet sie die Möglichkeit, frische Talente zu akquirieren. Union Berlin setzt auf einen Mix aus Erfahrung und Jugend, um die Mannschaft für die Herausforderungen der nächsten Saison zu rüsten. Diese Neuausrichtung könnte dem Verein helfen, sich in der Bundesliga noch besser zu etablieren und vielleicht sogar die internationalen Plätze ins Visier zu nehmen.
Fazit
Die XXL-Streichliste von Union Berlin ist ein klares Zeichen des Wandels und der Ambition. Fans und Experten dürfen auf die kommenden Entscheidungen gespannt sein, die den Kurs des Vereins nachhaltig beeinflussen werden. Der Fokus liegt nun darauf, die richtigen Spieler für die nächste Saison zu finden, um die Erfolgsgeschichte der Eisernen fortzuschreiben. Bleiben Sie dran für weitere Updates und spannende Entwicklungen rund um Union Berlin!
Das Motto für die restlichen Ligaspiele ist klar: Die Königsklasse ist Pflicht!
Borussia Dortmund ist auf einer Mission. Die Champions-League-Qualifikation soll erreicht werden – nein, muss erreicht werden. Schon allein aus wirtschaftlicher Sicht weil der Kader darauf ausgelegt ist (rund 180 Mio. Euro Profi-Etat).
Die Folgen einer Nicht-Qualifikation wären verheerend. Die Bosse haben zuletzt eine erste grobe Rechnung für dieses Szenario erstellt. SPORT BILD verrät die Ergebnisse!
► Das Budget für die Mannschaft müsste – sofern es der BVB nicht einmal in die Europa League schafft – um rund 30 Millionen Euro gekürzt werden.
Einige Spieler, auch Schlotterbeck, haben Verträge, die eine Gehaltskürzung um rund 15 Prozent beinhalten, wenn der BVB es nicht in die Champions League schafft
Foto: WITTERS
► Das Transfer-Budget wäre praktisch kaum vorhanden. Erst müssten Profis verkauft werden. Ein Kandidat: Karim Adeyemi (23), der eine fixe Ablöse von 50 Millionen Euro bringen soll. Plus Boni an die 60 Millionen.
▶︎ Genauso klar ist: Ein fester Transfer von Chelsea-Leihspieler Carney Chukwuemeka (21), der bei seinen bisherigen Kurzeinsätzen seine Klasse aufblitzen ließ, wäre nicht zu stemmen. Die Kaufoption, die bei rund 35 Millionen Euro liegt, ist dafür zu hoch.
▶︎ Die meisten Profis hegen den Anspruch, europäisch weiterhin vertreten zu sein – was zu Problemen führen kann. Vor allem im Falle von Nico Schlotterbeck (25).
Die Ampel scheiterte als Bundesregierung krachend. Bei Borussia Mönchengladbach sind die Farben Rot, Gelb und Grün hingegen ein Erfolgsbringer!
SPORT BILD erfuhr: Hinter den Kulissen arbeitet der Klub mit einer Ampel-App – sie half dabei, die Fitness der Stars zu steigern und die Anzahl an Verletzungen deutlich zu senken. Ein wichtiger Faktor dafür, dass Gladbach trotz der 0:3-Pleite gegen Augsburg noch immer knapp hinter den Europa-Plätzen rangiert.
Mit BILD PLUS erfahren Sie die hochspannenden Hintergründe.
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FAQ zur geheimen Ampel-App von Gladbach
Frage 1: Was ist die geheime Ampel-App?
Antwort: Die geheime Ampel-App von Gladbach ist eine digitale Plattform, die dazu entwickelt wurde, um den Fans aktuelle Informationen über die Verkehrssituation rund um das Stadion zu bieten. Sie zeigt in Echtzeit den Status von Ampeln und Straßenverhältnissen in der Umgebung, um den Anreisenden zu helfen, Staus zu vermeiden und sicherer anzukommen.
Frage 2: Wie funktioniert die Ampel-App?
Antwort: Die App nutzt GPS-Technologie und Daten von Verkehrskameras sowie Verkehrsbehörden, um live Informationen über den Verkehrsfluss und die Ampelschaltungen zu sammeln und an die Benutzer weiterzugeben. Die Nutzer können die Daten auf einer Karte einsehen und werden darüber informiert, wenn es in der Nähe Verkehrsprobleme gibt.
Frage 3: Wo kann ich die Ampel-App herunterladen?
Antwort: Die Ampel-App von Gladbach ist im Google Play Store und im Apple App Store erhältlich. Sie können die App einfach herunterladen, indem Sie nach "Gladbach Ampel-App" suchen.
Frage 4: Ist die Nutzung der App kostenlos?
Antwort: Ja, die Nutzung der Ampel-App ist kostenlos. Es können jedoch In-App-Käufe oder Premium-Funktionen angeboten werden, die zusätzliche Services oder Möglichkeiten bieten.
Frage 5: Welche Informationen bekomme ich durch die App?
Antwort: Die App bietet Informationen zu Ampelzuständen, Verkehrsnachrichten, Staus und anderen relevanten Verkehrsinformationen. Außerdem werden Nutzer über Veranstaltungen und Spiele im Stadion informiert, die möglicherweise den Verkehr beeinflussen könnten.
Frage 6: Ist die App benutzerfreundlich?
Antwort: Ja, die App wurde mit Blick auf die Benutzerfreundlichkeit entwickelt. Sie hat ein intuitives Design, das es auch weniger technikaffinen Nutzern ermöglicht, die Informationen schnell und einfach abzurufen.
Frage 7: Gibt es Datenschutzbedenken bei der Nutzung der App?
Antwort: Die Entwickler der App haben großen Wert auf den Schutz der Nutzerdaten gelegt. Persönliche Informationen werden nicht gesammelt oder weitergegeben, und die App hält sich an die geltenden Datenschutzbestimmungen.
Frage 8: Wo kann ich Feedback zur App geben?
Antwort: Sie können Feedback zur Ampel-App direkt über die App selbst senden. Zudem gibt es die Möglichkeit, Bewertungen im App Store zu hinterlassen, was den Entwicklern hilft, die App kontinuierlich zu verbessern.
Frage 9: Wird die App auch für andere Städte oder Regionen verfügbar sein?
Antwort: Aktuell konzentriert sich die Ampel-App auf die Region rund um Gladbach. Zukünftige Erweiterungen auf andere Städte oder Regionen werden jedoch in Betracht gezogen, abhängig von der Nachfrage und der Verfügbarkeit von Daten.
Frage 10: Wo finde ich technische Unterstützung, falls ich Probleme mit der App habe?
Antwort: Bei technischen Problemen oder Fragen zur Nutzung der App können Nutzer den Kundenservice direkt über die App kontaktieren oder die FAQ-Sektion auf der offiziellen Website des Projekts besuchen.
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Quelle: BILD24.02.2025
Die Zahlen: Vergangene Saison kam der Kader in Summe auf 56 muskulär bedingte Spieler-Ausfälle in der Liga. Diese Saison waren es bis zum Ausfall von Moritz Nicolas (27) nur 29. Der Torwart, der wegen einer Adduktoren-Verletzung inklusive betroffener Sehne bis Saisonende fehlt, bestätigt als Ausnahme die Regel. Intern ist man mit den Fortschritten hochzufrieden.
Vor der Saison justierten die Verantwortlichen auch im medizinischen Bereich alle Abläufe nach, für die Spieler gelten neue Regeln.
Jeder Profi hat auf seinem Smartphone eine App, auf der er jeden Morgen teils mithilfe einer Skala Fragen beantworten muss: Wie hast Du geschlafen? Wo hast Du Schmerzen? Wie hast Du die Trainingsbelastung verkraftet? Wie ist Deine allgemeine Stimmung? Dazu ist jeden Morgen im Borussia Park ein Fitness-Check zu absolvieren, bei dem die wichtigsten Muskelgruppen angesprochen und überprüft werden. Die Ergebnisse und weitere Fitness-Daten führen zu einem Gesamtbild, das per Ampel angezeigt wird. Grün steht für trainingsfähig, Gelb für Vorsicht und Rot für Aussetzen.
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FAQ: Gladbach – Geheime Ampel-App enthüllt
Frage 1: Was ist die geheime Ampel-App von Gladbach?
Antwort: Die geheime Ampel-App ist ein innovatives digitales Tool, das von Borussia Mönchengladbach entwickelt wurde, um den Fans Echtzeit-Informationen und Einblicke zu bieten. Die App zeigt Statusberichte über Spieler, Verletzungen, Trainingszustände und mehr an, um Fans eng mit dem Team zu verbinden.
Frage 2: Wo kann ich die Ampel-App herunterladen?
Antwort: Die Ampel-App ist sowohl für iOS als auch für Android verfügbar und kann über den App Store bzw. Google Play Store heruntergeladen werden.
Frage 3: Was sind die Hauptfunktionen der Ampel-App?
Antwort:
Echtzeit-Updates zu Spieler- und Teamstatus
Benachrichtigungen über Spielereignisse und Club-News
Interaktive Fan-Features, z.B. Umfragen und Diskussionen
Zugang zu Exklusiv-Content und behind-the-scenes Einblicken
Frage 4: Ist die Nutzung der App kostenlos?
Antwort: Ja, die Ampel-App kann kostenlos heruntergeladen und genutzt werden. Bestimmte Premium-Inhalte oder exklusive Funktionen könnten jedoch kostenpflichtig sein.
Frage 5: Wie erhält die App ihre Daten?
Antwort: Die App bezieht ihre Daten durch offizielle Quellen des Vereins, einschließlich Teamanalysen, Trainingsberichten und medizinischen Updates.
Frage 6: Ist die App nur für Gladbach-Fans nützlich?
Antwort: Obwohl die App speziell für Gladbach-Fans entwickelt wurde, können auch allgemeine Fußballfans von den Informationen und Funktionen profitieren, insbesondere wenn sie sich für die Bundesliga und die Leistungen von Gladbach interessieren.
Frage 7: Welche Sicherheitsmaßnahmen sind in der App implementiert?
Antwort: Die Ampel-App setzt hohe Standards für Datenschutz und Sicherheit. Alle persönlichen Daten der Benutzer werden sicher gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben.
Frage 8: Wie oft werden die Informationen in der App aktualisiert?
Antwort: Die Informationen werden in Echtzeit aktualisiert, insbesondere während Spiele, Trainings und wichtige Vereinsevents.
Frage 9: Gibt es eine Support-Hotline oder einen Kundenservice für technischen Support?
Antwort: Ja, für technische Unterstützung stehen die Benutzer in der App und auf der offiziellen Webseite von Borussia Mönchengladbach Kontaktinformationen für den Kundenservice zur Verfügung.
Frage 10: Wo kann ich Feedback zur App geben?
Antwort: Feedback kann über die App selbst eingereicht oder direkt auf der offiziellen Webseite von Borussia Mönchengladbach hinterlassen werden.
Weitere Informationen:
Für mehr Details und um die neuesten Nachrichten über die Ampel-App und Borussia Mönchengladbach zu erhalten, besuchen Sie die offizielle Website des Vereins.
Ramy Bensebaini ist als technisch versierter Verteidiger bekannt. Jetzt enthüllt der BVB-Star, wie er diese Fähigkeiten erlangt hat.
In einem Interview mit den klubeigenen Medien hat BVB-Star Ramy Bensebaini verraten, dass er sich jahrelang einer äußerst schmerzhaften Prozedur unterziehen musste und so die technischen Fähigkeiten erlangte, die ihn heute auszeichnen.
Borussia Mönchengladbachs Ex-Profi Günter Netzer (l.), hier am 26. Februar 1972 beim Bundesliga-Spiel gegen Franz Beckenbauer und den FC Bayern München, hat jetzt ein Angebot des deutschen Rekordmeisters enthüllt.
Copyright: IMAGO/Sven Simon
Er wird als absolute Ikone bei Borussia Mönchengladbach verehrt: Günter Netzer (80) verzückte die Fohlen-Fans in den 60er- und 70er-Jahren mit seinen extravaganten Auftritten auf und neben dem Platz.
358 Partien absolvierte Netzer für die Borussia, erzielte dabei 137 Tore und lieferte 75 Vorlagen. Mit den Fohlen wurde er 1970 und 1971 Meister, in seiner letzten Saison zudem Pokal-Sieger. Netzer avancierte in Gladbach zum Welt-Star! Und nach zehn Jahren am Niederrhein folgte im Sommer 1973 schließlich der Wechsel zum Glamour-Klub Real Madrid.
Borussia Mönchengladbach: Günter Netzer spricht über Bayern-Angebot
Jüngst feierte die Borussia-Legende ihren 80. Geburtstag. Und wurde daraufhin natürlich auch in Gladbach gebührend gefeiert.
Aber Günter Netzer beim FC Bayern? Was sich viele Fußball-Fans heute nicht mehr vorstellen können, war im Jahr 1973 offenbar genau der Plan der Münchner! Das verriet Netzer jetzt in einem Interview.
Er sei vom damaligen Bayern-Manager Robert Schwan (†80) kontaktiert und in Madrid besucht worden. „Wir wollen dich verpflichten“, habe der damalige München-Boss ihm gesagt. Das enthüllte Netzer nun im Bayern-Vereinsmagazin „51“ anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Klubs.
Netzers Reaktion war seinerzeit unmissverständlich: „Ich kippte fast vom Stuhl: Seid ihr noch ganz dicht? Ihr hattet zehn Jahre Zeit, mich von Borussia Mönchengladbach zu holen. Ich möchte dich erinnern: Ich bin jetzt seit vier Wochen bei Real – ich kann nicht gleich wieder abhauen“, so seine Antwort.
Am Ende habe auch der damalige Real-Patron Santiago Bernabeu (†78) ein Machtwort gesprochen. Dieser habe erklärt: „Eher sitzt der Netzer die drei Jahre seines Vertrags neben mir und schaut sich so unsere Spiele an.“ Mit Real wurde Netzer übrigens danach noch zweimal Meister (1975 und 1976) und auch doppelter Pokal-Sieger (1974 und 1975).
Er bedauere „nichts“, so Netzer weiter: „Aber mal im Bayern-Trikot zu spielen, wäre natürlich ein Traum gewesen. In Gladbach hatte ich mein kleines Reich, ich war bestens aufgehoben, unser aller Bewunderung galt dennoch auch dem FC Bayern.“
Er sei sich aber nicht sicher, so Netzer, „ob das mit mir in München funktioniert hätte. Ich habe mal gehört, der damalige Präsident Wilhelm Neudecker mochte meine langen Haare nicht. Auch in Gladbach haben sie ja oft gesagt, ich sei zu extrem – Gott sei Dank habe ich den Ball vernünftig getroffen, sonst hätten sie mich bei meinen Eskapaden zum Teufel gejagt.“
Den FC Bayern bewundert Netzer noch heute. Der Klub habe „in diesen 125 Jahren eine Entwicklung genommen, die im Weltfußball ihresgleichen sucht. Zweifellos gehört er zu den drei größten Klubs der Fußballhistorie.“ Das Vereinsmotto „Mia san mia“ sei ein „Statement“. Es sei auch „kein beliebiger Slogan, keine leere Phrase – nein, die Bayern leben es“, lobte der Weltmeister von 1974 und Europameister von 1972.
Er wünsche deshalb dem deutschen Fußball, ergänzte Netzer, „dass er weiter auf sein Flaggschiff FC Bayern stolz sein kann. Dieser Verein ist ein Geschenk für die Bundesliga und für alle Fußball-Fans. Rivalität hin oder her.“ (kos/sid)
Frage 1: Wer ist Günter Netzer?
Günter Netzer ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der in den 1970er Jahren als einer der besten Mittelfeldspieler Europas galt. Er spielte vor allem für Borussia Mönchengladbach und die deutsche Nationalmannschaft.
Frage 2: Was ist in Bezug auf Bayern München und Günter Netzer passiert?
Laut einer aktuellen Enthüllung hat Bayern München Interesse an Günter Netzer signalisiert, während er in den Reihen von Borussia Mönchengladbach spielte. Dieses Interesse ist bemerkenswert, da Netzer eine Schlüsselrolle im Erfolg von Gladbach hatte.
Frage 3: Was hat die Gladbach-Ikone letztendlich zu diesem Thema gesagt?
Die Gladbach-Ikone hat in einem Interview darüber gesprochen, dass es zu Gesprächen zwischen ihm und Bayern München kam, die jedoch nicht zu einem Transfer führten. Er betonte, wie wichtig ihm seine Zeit in Gladbach war und dass er sich letztlich gegen einen Wechsel entschied.
Frage 4: Warum war ein Wechsel von Netzer zu Bayern München bedeutsam?
Ein Wechsel von einem so prominenten Spieler wie Netzer zu einem der größten Klubs in Deutschland hätte sowohl die Bundesliga als auch die Fußballgeschichte maßgeblich beeinflusst. Netzer war bekannt für seine Spielintelligenz und Kreativität auf dem Feld.
Frage 5: Welche Erfolge feierte Günter Netzer in seiner Karriere?
Netzer feierte zahlreiche Erfolge, darunter mehrere Meisterschaften mit Borussia Mönchengladbach und den Gewinn des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1977. Außerdem war er wichtiger Bestandteil der deutschen Nationalmannschaft, mit der er 1974 die Weltmeisterschaft gewann.
Frage 6: Was sind die Folgen dieser Enthüllungen für die heutige Zeit?
Die Enthüllungen regen die Diskussion über Talent, Vereinsloyalität und die Dynamik von Spielertransfers in der Bundesliga an. Zudem zeigen sie, wie der Fußball in Deutschland und die Rivalitäten zwischen den Klubs in der Vergangenheit waren.
Frage 7: Wo kann ich mehr über Günter Netzer und seine Zeit bei Gladbach erfahren?
Es gibt zahlreiche Biografien, Dokumentationen und Archive über Günter Netzer und seine Zeit bei Borussia Mönchengladbach. Viele Fußballhistoriker sowie Medien und Fanvereinigungen publizieren regelmäßig Informationen über ihn und seinen Einfluss auf den deutschen Fußball.
Arminia Bielefelds Coach Mitch Kniat spricht im DeichStube-Interview über das DFB-Pokal-Highlight gegen Werder Bremen, seine Vergangenheit in Bremen und Ole Werner.
Bremen/Bielefeld – Mitch Kniat ist aktuell bestens gelaunt – und das hat zwei Gründe: Einerseits mischt der Chefcoach von Arminia Bielefeld mit den Ostwestfalen mitten im Aufstiegsrennen der 3. Liga mit. Und andererseits lebt der Bielefelder Traum vom nächsten großen Wurf im DFB-Pokal: Im Viertelfinale empfängt die Arminia am Dienstag (20.45 Uhr, DeichStube-Liveticker) den SV Werder Bremen – und will den nächsten dicken Fisch aus dem Wettbewerb kegeln.
Arminia Bielefelds Trainer Mitch Kniat im DeichStube-Interview vor DFB-Pokal-Kracher gegen Werder Bremen
Im DeichStube-Interview erklärt der 39-Jährige, der bei einigen DSC-Fans trotz der guten Saison in der Kritik steht, wie er mit „Kniat raus“-Rufen im Stadion umgeht und verrät, woher er Ole Werner kennt und was ihn an Werder Bremen beeindruckt. Zudem spricht der Mann aus Eschweiler über die Anfänge seiner Trainer-Karriere beim Blumenthaler SV in Bremen.
Mitch Kniat, Tobias Schweinsteiger, mit dem Sie zusammen den Fußballlehrer gemacht haben, sagt über Sie, dass Sie total gut umswitchen können zwischen dem Privatmensch Mitch Kniat und dem Trainer, der auf dem Platz auftritt. Was genau meint er damit?
Wahrscheinlich, dass ich privat sehr, sehr locker und kein ganz unangenehmer Zeitgenosse bin (lacht). Ich finde, man muss einfach zusammen Spaß haben. Vor allem in der Kabine. Genauso weiß ich aber auch, dass ich als Cheftrainer schnell den Schalter umlegen kann und muss, wenn ich zum Beispiel eine Analyse mache oder eine Trainingsform leite. Auf dem Platz bin ich ein bisschen anders.
Es heißt, Sie können sehr unangenehm werden, wenn jemand nicht mitzieht. Wie äußert es sich, wenn Sie mal aus der Haut fahren?
So war ich schon als Spieler: Ich mag es nicht, wenn einer nicht einhundert Prozent gibt. Ein Ballverlust ist für mich gar kein Problem. Die Reaktion danach ist entscheidend. Wenn einer abwinkt auf dem Platz, kann ich das überhaupt nicht leiden. Fußball ist ein Teamsport, bei dem du nur gemeinsam viel erreichen kannst.
So wie Ihre Arminia im DFB-Pokal?
Ja, unsere Pokalsaison ist das beste Beispiel dafür, was passieren kann, wenn alle in dieselbe Richtung denken. Wir haben alle in jedem Spiel einen Schritt mehr gemacht als der Gegner und immer an uns geglaubt, dann kannst du als Arminia Bielefeld auch gegen Bundesligisten bestehen.
In der laufenden DFB-Pokal-Saison haben Sie nacheinander Hannover 96 (2:0), Union Berlin (2:0) und den SC Freiburg (3:1) ausgeschaltet. Was macht Sie im Pokal so stark?
Wenn man sich in der 3. Liga alle Mentalitätsstatistiken anguckt – damit meine ich die meisten absolvierten Kilometer, die meisten intensiven Läufe –, da sind wir überall auf Platz eins. Das ist die Handschrift, die man bei meiner Mannschaft erkennen soll. Die Sachen, die man beeinflussen kann, ohne dass man Talent hat, sind mir total wichtig. Wir werden im Pokal niemals einem Bundesligisten fußballerisch auf Augenhöhe begegnen. Aber kämpferisch und bei der Arbeit gegen den Ball, da sind wir auf Topniveau.
Arminia Bielefeld-Coach Mitch Kniat vor DFB-Pokal-Duell gegen Werder Bremen: „Ole Werner kam extrem motiviert rüber“
Beim 3:0-Sieg gegen 1860 München fehlten Sie zuletzt wegen Ihrer vierten Gelben Karte gesperrt. Wie schwer fiel es Ihnen, machtlos von außen zuzusehen?
Das hat mich extrem genervt und soll auch kein zweites Mal vorkommen. Für mich war es die schlimmste Situation, die ich bis jetzt als Trainer hatte. Aber meine tägliche Arbeit hat es nicht beeinflusst. Ich habe einen super Co-Trainer und einen super Staff um mich herum, der das gut aufgefangen hat.
Ihr Gegenüber bei Werder, Ole Werner, hatte zuletzt wegen Meckerns sogar eine Rote Karte und damit ebenfalls ein Spiel Sperre aufgebrummt bekommen. Kennen Sie sich eigentlich persönlich?
Ich kenne ihn nicht direkt persönlich, aber er war bei uns der Experte in unserem Fußballlehrer-Lehrgang. Ole Werner war für mich mit Abstand der interessanteste Gast. Der Weg, den er mit Werder eingeschlagen hat und wie er die Sache in Bremen angegangen ist, finde ich top. Er ist sympathisch und kam damals extrem motiviert rüber. Ich habe anderthalb Stunden total aufmerksam zugehört.
Warum war das so?
Ich kann mich noch sehr gut an einen Satz erinnern, den er gesagt hat: ‚Wenn ich einen Verein übernehme, dann muss ich erstmal gucken: Was sind die vorhandenen Baustellen? Und die versuche ich zu schließen, bevor ich neue Baustellen aufmache.‘ Die Aussage fand ich super interessant.
Inwiefern?
Als ich nach Bielefelds Zweitliga-Abstieg aus Verl verpflichtet wurde, hatte ich nur noch einen Spieler. Das war Fabian Klos, der Rest kam neu dazu. Die Aufgabe hier war also nicht ganz so einfach, wie es von außen schien. Alle hier im Umfeld sehen die Arminia als den ehemaligen Bundesligisten, der in kurzer Zeit in die 3. Liga abgestürzt ist und der jetzt sofort wieder aufsteigen muss. Aber unsere Situation war damals sehr angespannt. Wir mussten uns erstmal stabilisieren.
Arminia Bielefelds Trainer Mitch Kniat: „In schwierigen Phasen muss man von der Sache überzeugt bleiben“
Die sportliche Leitung stärkte Ihnen trotz wachsender Kritik bei den Fans den Rücken und Sie hielten knapp die Klasse. In der laufenden Saison läuft es nun deutlich besser: Arminia ist in der 3. Liga in Schlagdistanz zu den Aufstiegsrängen. Dennoch gab es zuletzt „Kniat raus“-Rufe. Was macht das mit einem?
Das lasse ich nicht an mich heran. Ich weiß auf jeden Fall, dass mein Trainerteam und ich hier immer am Anschlag arbeiten, dass wir von der Sache zu einhundert Prozent überzeugt sind. Alles andere darf mich in meiner täglichen Arbeit nicht beeinflussen. Wenn ich mich davon treiben lassen würde, wäre ich kein guter Trainer. Die 3. Liga ist extrem eng, da entscheiden oft Kleinigkeiten. Gerade in schwierigen Phasen muss man von der Sache überzeugt bleiben und darf keine wilden Sachen machen.
Sie sind jetzt seit rund 600 Tagen als Cheftrainer im Amt und damit länger als acht Ihrer direkten Vorgänger bei der Arminia. Was zeichnet den Club aus?
Arminia ist ein großer Traditionsverein mit riesiger Fan-Base. Es ist alles etwas größer, jeder einzelne Schritt von dir als Trainer wird hinterfragt, jede Aufstellung wird kritisch beäugt und diskutiert. Es geht sehr schnell in beide Richtungen – im Positiven wie im Negativen.
Am Dienstag gibt’s das Kontrastprogramm zum Liga-Alltag – im DFB-Pokal-Viertelfinale treffen Sie auf den SV Werder Bremen. Das Highlight Ihrer bisherigen Trainerlaufbahn?
Definitiv ja! Da brauche ich gar nicht drum herumzureden. Ich bin jetzt 39 Jahre alt und in meinem elften Trainerjahr, aber das ist klar mein absolutes Highlight.
Arminia Bielefelds Mitch Kniat vor DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Werder Bremen: „Hätte 1000 Karten besorgen können“
Bei Werder haben sich viele Fans das Los Arminia Bielefeld gewünscht. Hatten Sie einen Wunschgegner?
Nein, aber ich freue mich auf jeden Fall, gegen Werder zu spielen. Nicht, weil ich die gut oder schlecht finde, sondern einfach, weil ich einen großen Bezug zu Werder habe. Ich hätte bestimmt 1.000 Karten besorgen können, weil sich unfassbar viele Leute bei mir gemeldet haben. Meine alten Chefs aus einer Bremer Zeitarbeitsfirma haben zum Beispiel beide Karten bekommen, weil ich immer gesagt habe, wenn ihr mal irgendetwas von mir braucht, meldet euch bei mir.
Zum Hintergrund: Sie waren einst eine Saison als Berufsfußballer in Bremen für den FC Oberneuland in der Regionalliga Nord aktiv, mussten dann aber plötzlich in Kraftwerken und einer Werft schuften und Fenster einbauen. Wie kam es dazu?
Genau, in Oberneuland hieß es damals ganz plötzlich, wir sind insolvent und wir bekommen kein Geld mehr. Wir mussten aber die Saison zu Ende spielen, das war schon krass. Da mussten wir zusehen, wie wir über die Runden kommen. Unser damaliger Trainer Peter Moussalli hatte eine Zeitarbeiterfirma und hat uns da glücklicherweise geholfen. Trotzdem war es eine ganz schwierige Zeit, wo ich wirklich sehr hart arbeiten musste. Ich habe aber nicht gejammert, die Situation angenommen und bin noch heute richtig dick mit Peter befreundet. Wir haben uns auch zusammen Werders Spiel gegen Hoffenheim (1:3, d. Red.) angeguckt.
Sie sind 2014 dem Ruf von Peter Moussalli gefolgt und haben als Spielertrainer beim Blumenthaler SV angefangen. Weckt das Duell gegen Werder Erinnerungen an die Zeit in Bremen?
Ja, auf jeden Fall. Es kommen ganz viele Freunde von mir aus Bremen zugucken. Wenn du einmal dort gelebt hast, weißt du: Jeder ist Werder-Fan. Es gibt nichts Anderes. Es war egal, ob wir mit Blumenthal samstags oder sonntags gespielt haben, alle hatten ihr Handy dabei und ich habe auf dem Platz sofort mitgekriegt, wenn Werder ein Tor geschossen hat. Ich glaube, wenn Werder ein Stadion hätte, wo 80.000 Fans reinpassen würden, wären auch jedes Mal 80.000 Menschen da.
Was zeichnet die Bremer sportlich aus?
Sie haben sich unter Ole Werner echt gefestigt. Heute hat die Mannschaft in meinen Augen wieder eine klare Handschrift vorzuweisen und steht gut da. Sie sind variabel, haben gute Spieler und Ole strahlt eine extreme Ruhe und Gelassenheit aus. Auch die Mannschaft zeigt, dass sie mit dem Dreieraufbau hinten sehr gut zurechtkommt. Zudem haben sie vorne natürlich auch Marvin Ducksch, der ist ganz gefährlich. Trotzdem werden wir uns auf uns konzentrieren, bevor wir uns Werder anpassen.
DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen Werder Bremen und Arminia Bielefeld – Mitch Kniat: „Alle sind heiß auf dieses Spiel“
Muss sich Werder am Dienstag also warm anziehen?
Es ist auf jeden Fall ein Riesenvorteil für uns, dass wir ein Heimspiel in Bielefeld haben. Ich glaube, das Spiel ist auch für alle Fans ein großes Highlight. Wenn ich an die Atmosphäre denke, die wir in den Pokal-Duellen davor gehabt haben, steigt die Vorfreude enorm. Alle sind heiß auf dieses Spiel.
Kennen Sie eigentlich jemanden persönlich beim SV Werder?
Nicht wirklich, eher von den kleineren Vereinen drumherum. Also beim Bremer SV, Oberneuland oder Blumenthal kenne ich viele Leute, bei Werder leider nicht.
Warum können Sie für Werder zum Stolperstein werden?
Ich bin mir ganz, ganz sicher, dass Werder uns nicht unterschätzen wird. Ich weiß natürlich auch, dass sie der klare Favorit sind. Aber ich bin von meiner Mannschaft wirklich vollkommen überzeugt und wir können es mit dem Stadion im Rücken schaffen, dass wir alle über unsere Schmerzgrenze gehen. Für uns ist das kein Zusatz- oder Bonusspiel. Wir gehen das Ding so an, dass wir eine Runde weiterkommen wollen, um die Geschichte weiterschreiben zu können. (mwi)
Bei so manchem BVB-Fan sorgte diese Nachricht für einen Schreck: Im vergangenen Sommer verkaufte Borussia Dortmund Tom Rothe an Union Berlin. Der als Top-Talent gefeierte Linksverteidiger – weg.
Nun kehrt Rothe erstmals an den Ort zurück, an dem er sein Debüt feierte und sein erstes Bundesliga-Tor schoss. Vor dem Spiel gegen seinen alten Klub spricht er über den Wechsel von Borussia Dortmund zu Union Berlin – und die Rückkaufklausel, die der BVB noch in der Hinterhand hat.
Borussia Dortmund: Rothe sollte nicht gehen
Mit Argusaugen beobachteten viele Fans, wie sich Tom Rothe bei Holstein Kiel schlägt. Was sie sahen, ließ die Vorfreude wachsen. In Dortmund galt er als großes Talent, seine ersten Profi-Auftritte in Schwarzgelb machten Lust auf mehr. Die Leihe zu den Störchen brachte den Durchbruch. Als Stammspieler und Leistungsträger hatte er maßgeblichen Anteil am Aufstieg. Kiel wollte ich behalten, der BVB blieb stur und holte ihn zurück.
+++ Borussia Dortmund: Bleibt Tullberg? Diese Worte verraten es +++
Dann folgte die plötzliche Wende. Aus dem Nichts wurde Rothe verkauft. Union Berlin sicherte sich den Linksverteidiger für läppische fünf Millionen Euro und sollte es nicht bereuen. Bei den „Eisernen“ spielte er sich auf Anhieb fest, bewies im jungen Alter von 19 Jahren seine Bundesliga-Tauglichkeit. Bei den BVB-Fans sorgte das für starke Schmerzen. Wieso um Himmels Willen hatte man den U-Nationalspieler abgegeben?
BVB wollte ihn nicht ziehen lassen
Bevor Rothe nun als Unioner erstmals nach Dortmund zurückkehrt (hier mehr), enthüllt er pikante Details über den Transfer. Im Interview mit den „Ruhr Nachrichten“ verrät er: Borussia Dortmund wollte ihn überhaupt nicht ziehen lassen. „Es war definitiv nicht der Wunsch der Verantwortlichen, dass ich gehe. Das stimmt. Sie haben auch in mehreren Gesprächen versucht, mich zu halten“, sagt er.
Offenbar pochte Rothe selbst auf seinen Abschied. „Ich hatte für mich immer im Kopf: Ich bin ein junger Spieler und ich muss spielen. Und am besten nicht ab und zu, sondern konstant. Nur so entwickelt man sich. Und hier habe ich für mich eine bessere Chance gesehen als in Dortmund, weil dort natürlich auch noch mal andere Spieler mit anderen Qualitäten im Kader stehen.“ Die Verpflichtung seines Positions-Konkurrenten Yan Couto dürfte ihm die Entscheidung leichter gemacht haben.
Auch spannend:
Borussia Dortmund saß am längeren Hebel, gab aber nach. So mancher dürfte sich bis heute darüber ärgern. Während das abgegebene Juwel in Berlin aufblüht, ist 25-Millionen-Transfer Couto bislang eine Enttäuschung. Bei Rothe ist aber noch nicht aller Tage Abend.
Der BVB hat sich eine Rückkaufklausel gesichert, kann ihn ohne Union-Veto für 16 Millionen Euro zurückholen. Wird das passieren? Tom Rothe: „Das entscheidet im Endeffekt Borussia Dortmund. Da kann ich nicht viel machen, außer meine Leistungen auf den Platz bringen. Ich bin dafür verantwortlich, dass ich gute Leistungen abliefere. Und dann schauen wir mal, was in der Zukunft noch passieren. Ich sage niemals nie.“
In der Europa League kommt es zwischen AS Rom und dem FC Porto zu einem kuriosen Platzverweis. Der VAR bringt Licht ins Dunkel und deckt eine Schauspieleinlage auf.
Kurioser Platzverweis in der Europa League: Stephen Eustáquio vom FC Porto wurde bei der Niederlage gegen AS Rom (2:3) mit glatt Rot vom Feld geschickt und war damit mitverantwortlich für das Ausscheiden der Portugiesen.
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Was war passiert? In der 50. Minute war Eustáquio mit Gegenspieler Leandro Paredes auf Höhe der Mittellinie in ein Scharmützel verwickelt – fernab vom Ball.
Schauspieleinlage von Roma-Profi
Paredes hatte den rechten Arm ausgefahren, um Eustáquio zu blocken. Plötzlich holte der Kanadier zu einem Faustschlag aus und traf Paredes an der Schulter und am Arm – woraufhin der Argentinier die Hände vors Gesicht nahm und theatralisch zu Boden ging.
Schiedsrichter Francois Letexier entschied zunächst auf Foulspiel von Eustáquio, wurde allerdings kurze Zeit später zum Monitor gebeten, nachdem der VAR sich eingeschaltet hatte.
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Letexier bewertete die Aktion nach Ansicht der VAR-Bilder als Tätlichkeit und zückte glatt Rot!
Kurios: Auch die Schauspieleinlage von Paredes wurde vom französischen Unparteiischen geahndet und der Argentinier sah die Gelbe Karte.
Daraufhin kam es zu Rudelbildungen, bis die Partie schließlich fortgesetzt werden konnte.
Europa League: Roma im Achtelfinale – Hummels schaut zu
Ein möglicher Grund, weshalb Eustáquio die Sicherungen durchbrannten, war ein vorheriges Foul von Paredes an ihm, welches nicht geahndet wurde. Mit beiden Händen drückte der Roma-Spieler Eustáquio weg, berührte ihn dabei auch im Gesicht, das Spiel lief allerdings weiter.
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Schlussendlich setzte sich die Roma mit 3:2 (2:1) durch und zog nach dem 1:1 im Hinspiel ins Achtelfinale der Europa League ein. Mats Hummels war erneut zum Zuschauen verdammt.