Schlagwort: England (Fußball)

  • Crystal Palace soll Bellingham im Visier haben

    Crystal Palace soll Bellingham im Visier haben

    Crystal Palace soll Bellingham im Visier haben

    Crystal Palace hat Berichten zufolge Jude Bellingham, den jungen Mittelfeldspieler von Real Madrid, ins Visier genommen. Der 19-Jährige hat in den letzten Saisonmonaten sowohl in der spanischen Liga als auch in der UEFA Champions League auf sich aufmerksam gemacht. Seine beeindruckenden Leistungen haben ihm einen Platz in der Startelf der „Los Blancos“ gesichert und auch das Interesse anderer Vereine geweckt. Laut verschiedenen Quellen plant Crystal Palace, im kommenden Transferfenster einen Vorstoß zur Verpflichtung des Engländers zu unternehmen.

    Aktuelle Situation bei Crystal Palace

    Crystal Palace hat eine erfolgreiche Saison unter Trainer Roy Hodgson hingelegt, wobei die Mannschaft in der Premier League für einige Überraschungen gesorgt hat. Trotz einer stabilen Leistung im Mittelfeld ist Hodgson auf der Suche nach verstärktem Talent, um die offensive Leistung seines Teams zu verbessern. Bellingham wird als eine ideale Ergänzung gesehen, die sowohl technische Fähigkeiten als auch physischen Einsatz in das Spiel der „Eagles“ einbringen könnte.

    Bellinghams Leistungen bei Real Madrid

    Jude Bellingham hat sich bei Real Madrid schnell einen Namen gemacht. In seiner ersten Saison erzielte er insgesamt 15 Tore in 30 Spielen und lieferte zudem einige entscheidende Vorlagen. Besonders sein Auge für das Spiel und seine Fähigkeit, das Tempo in Mittelfeld zu bestimmen, haben ihn zu einem unverzichtbaren Spieler für Carlo Ancelotti gemacht. Diese herausragenden Leistungen haben nicht nur die Zustimmung der Fans, sondern auch die der Vereinsführung sichergestellt.

    Interessierte Parteien

    Obwohl Crystal Palace nun als potenzieller Interessent für Bellingham gilt, sind mehrere andere Mannschaften ebenfalls an ihm interessiert. Premier-League-Konkurrenten wie Manchester United und Arsenal haben ebenfalls Interesse bekundet. Auch europäische Top-Clubs könnten in die Verhandlungen eintreten, sollten sie von einer möglichen Entscheidung Bellinghams erfahren. Es ist jedoch unklar, ob der Spieler selbst bereit wäre, einen Wechsel in Betracht zu ziehen, nachdem er sich gerade erst in Madrid etabliert hat.

    Das finanzielle Gesicht des Transfers

    Der wertvolle Spieler hat einen Marktwert von schätzungsweise 100 Millionen Euro erreicht, was Crystal Palace vor eine finanzielle Herausforderung stellt. Dennoch könnte der Club unter gewissen Umständen bereit sein, einen Rekordtransfer zu wagen. Eine strategische Finanzierung über Sponsoren und mögliche Spieler-Verkäufe könnte den „Eagles“ den nötigen Spielraum geben, um an Bellingham heranzutreten.

    Fans und Reaktionen

    Die Fans von Crystal Palace reagieren gemischt auf die Gerüchte über Bellingham. Einige sehen in ihm die perfekte Lösung für die Probleme im Mittelfeld, während andere skeptisch gegenüber der Realisierbarkeit eines solchen Transfers sind. Die Social-Media-Kanäle des Clubs sind voll mit Diskussionen über die Vorzüge und möglichen Herausforderungen einer Verpflichtung von Bellingham. Während einige Fans ihre Hoffnung auf eine Verpflichtung kundtun, warnen andere vor möglichen finanziellen Risiken.

    Bellinghams Perspektiven

    Für Jude Bellingham stellt sich die Frage, ob ein Wechsel nach Crystal Palace seine Karriere fördert oder hemmt. Ein Wechsel könnte die Chance bieten, sich als Stammspieler in der Premier League zu etablieren, allerdings könnte die fehlende internationale Erfahrung und die magere europäische Wettbewerbsbilanz des Clubs Bellinghams Ambitionen schmälern. Die kommenden Monate werden entscheidend sein, um zu sehen, wie sich die Situation entwickeln könnte und ob Bellingham bereit ist, sein Glück abseits der „Königlichen“ zu suchen.

    Schlussfolgerungen zu den Gerüchten

    Die Gerüchte um einen möglichen Wechsel von Jude Bellingham zu Crystal Palace sind ein spannendes Thema in der Fußballwelt. Mit seinem jüngsten Aufstieg und der interessanten Perspektive, die er als Spieler mitbringt, wird sein Name weiterhin ein heißes Thema in den kommenden Transferperioden bleiben. Crystal Palace könnte versuchen, sich durch eine Investition in junge Talente wie Bellingham langfristig zu positionieren.

  • Spätes Tor! Glasners Crystal Palace bleibt auf der

    Spätes Tor! Glasners Crystal Palace bleibt auf der

    Spätes Tor! Glasners Crystal Palace bleibt auf der Siegerstraße

    In einem spannenden Fußballspiel, das die Herzen der Fans zum Rasen brachte, erzielte das Team von Oliver Glasner ein spätes Tor und sicherte sich somit einen weitere drei Punkte in der Liga. Der FC Crystal Palace hat mit seinem jüngsten Auftritt einmal mehr gezeigt, dass er zu den ernstzunehmenden Mannschaften in der Premier League gehört.

    Dramatische Spielverläufe

    Das Spiel begann in einem hohen Tempo, das sowohl die Spieler als auch die Zuschauer mitriss. Crystal Palace zeigte von Beginn an eine offensive Ausrichtung, angeführt von den Schlüsselspielern, die das Spielgeschehen entscheidend prägten. Trotz zahlreicher Chancen war es bis zur zweiten Halbzeit eng und ausgeglichen.

    Die gegnerische Defensive stellte sich als hartnäckig heraus, aber die taktischen Anpassungen von Glasner in der Halbzeit waren entscheidend. Er ermutigte seine Spieler nicht nur zu mehr Kreativität im Angriff, sondern setzte auch auf eine kompakte Defensive, um die Kontergelegenheiten des Gegners zu unterbinden.

    Der entscheidende Moment

    Der wahre Höhepunkt des Spiels jedoch war das späte Tor, das in der 87. Minute fiel. Nach einem präzisen Pass im Mittelfeld konnte der Stürmer von Crystal Palace sich durchsetzen und den Ball im Netz unterbringen. Die Explosion der Freude auf den Rängen war überwältigend, als die Spieler jubelnd zusammenkamen, um diesen wichtigen Moment zu feiern.

    Der Einfluss von Oliver Glasner

    Oliver Glasner, der Head Coach des Teams, hat mit seiner strategischen Herangehensweise und seinem Führungsstil einen bemerkenswerten Einfluss auf die Mannschaft. Er hat es geschafft, die Talente seiner Spieler optimal zu nutzen und die Teamdynamik zu stärken. Diese Siege sind nicht nur ein Beweis für seine Taktik, sondern auch für die harte Arbeit, die er in den Trainingseinheiten investiert.

    "Wir haben heute viel Charakter gezeigt", sagte Glasner nach dem Spiel. „Es ist wichtig, in kritischen Momenten cool zu bleiben und die Chancen zu nutzen, die sich uns bieten. Dieses Team hat das Potenzial für Großes, und ich bin stolz auf die Leistung, die wir gezeigt haben.“

    Ausblick auf die kommende Saison

    Mit diesem Sieg festigt Crystal Palace seine Position im oberen Drittel der Tabelle. Fans und Experten sind sich einig, dass der Club in dieser Saison eine schwierige Herausforderung annehmen kann und im Rennen um die oberen Plätze eine ernsthafte Rolle spielen könnte. Die nächsten Spiele werden entscheidend sein, um die Form des Teams zu bestätigen und die Ambitionen für die Saison zu nähren.

    Für die Zuschauer und die Anhänger von Crystal Palace war dieser Abend nicht nur ein einfacher Sieg, sondern ein Zeichen dafür, dass die Mannschaf auf dem richtigen Weg ist. Mit Oliver Glasner an der Spitze scheinen die Zukunft und der Erfolg des Vereins in sicheren Händen zu sein. Es bleibt spannend zu beobachten, wie weit Crystal Palace in dieser Saison gehen kann!

  • 70 Prozent Ballbesitz: City erlebt trotzdem Rückschlag

    70 Prozent Ballbesitz: City erlebt trotzdem Rückschlag

    70 Prozent Ballbesitz: City erlebt trotzdem Rückschlag

    Im modernen Fußball ist Ballbesitz oft der Schlüssel zum Erfolg. Teams, die in der Lage sind, das Spielgerät aktiv zu kontrollieren, haben in der Regel die besseren Chancen, ihre Spielweise durchzusetzen. Doch manchmal kann selbst die beste Ballbesitzstatistik nicht vor Rückschlägen schützen. Dies erlebte auch Manchester City in einem jüngsten Match, in dem eine beeindruckende Ballbesitzquote von 70 Prozent nur bedingt zum gewünschten Erfolg führte.

    Ein Spiel voller Erwartungen

    Manchester City, unter der Leitung von Pep Guardiola, ist bekannt für seinen attraktiven und dominierenden Spielstil. Fans und Analysten erwarten oft, dass das Team jeden Gegner mit einem überwältigenden Ballbesitz aus der eigenen Hälfte drängt. Im letzten Spiel gegen einen weniger hoch eingeschätzten Gegner läuteten die vorhergehenden Statistiken Gutes: Das Team hielt den Ball über weite Strecken in den eigenen Reihen und entwickelte zahlreiche vielversprechende Angriffe. Dennoch endete das Spiel mit einer unerwarteten Niederlage.

    Enttäuschende Effizienz vor dem Tor

    Obwohl City die Kontrolle über das Spiel hatte, mangelte es an der Effizienz vor dem Tor. Mehrere erstklassige Torschüsse gingen entweder am Ziel vorbei oder fanden nicht den Weg ins Netz, da der gegnerische Torwart herausragende Paraden zeigte. Auch das berühmte "Gegentor nach einem Konter" stellte sich als Citys großes Manko heraus. Ein einzelner Moment der Unachtsamkeit in der Defensive führte zu einem schnellen Gegenangriff, der im Netz landete und das Spiel zu Gunsten des Gegners entschied.

    Taktische Überlegungen

    Die hohe Ballbesitzquote von 70 Prozent ist zwar beeindruckend, wirft jedoch Fragen zur taktischen Ausrichtung auf. Ein dominierendes Spiel kann die eigene Defensive verletzbar machen, insbesondere wenn der Gegner gut organisiert ist und auf Konter spielt. Obwohl City Räume und Chancen erarbeitete, konnten sie die Defensive des Gegners nicht durchdringen. Die Frage bleibt: Sind Ballbesitz und kontrolliertes Spiel die beste Strategie, wenn der Gegner überraschend effektiv kontert?

    Lehren aus der Niederlage

    Für Manchester City und Trainer Guardiola gibt es viel zu analysieren. Eine solche Niederlage stellt nicht nur die Leistung der Spieler in Frage, sondern auch die Bewegungen und das Zusammenspiel auf dem Platz. Wird Guardiola gezwungen sein, seine Philosophie zu überdenken, oder war dies lediglich ein einmaliger Ausrutscher in einer ansonsten vielversprechenden Saison?

    Es bleibt abzuwarten, wie sich City in den kommenden Spielen präsentieren wird. Die Fähigkeit, aus solchen Rückschlägen zu lernen und sich weiterzuentwickeln, wird entscheidend sein, um in der nationalen und internationalen Konkurrenz zu bestehen. Trotz des Rückschlags bleibt das Team in der Diskussion um die Titel, und die Fans sind sich sicher, dass es sich schnell wieder fangen wird.

    Fazit

    Im Fußball gibt es keine Garantien – selbst mit 70 Prozent Ballbesitz kann das Spiel überraschend enden. Manchester City muss lernen, in der Offensive präziser zu agieren und die Defensive zu stabilisieren, um solche unerwarteten Rückschläge in Zukunft zu vermeiden. Das letzte Spiel mag schmerzhaft gewesen sein, aber es könnte auch der Anstoß sein, der das Team stärker und widerstandsfähiger macht.

  • Lebenslange Sperre? Premier-League-Star droht harte Strafe

    Lebenslange Sperre? Premier-League-Star droht harte Strafe


    Droht Lucas Paqueta eine lebenslange Sperre?

    Der Brasilianer im Dienste von West Ham United wurde im vergangenen Jahr wegen Verstößen gegen die Wettregeln der Premier League angeklagt. Nach Informationen von “Sky Sport UK” soll in diesem Monat eine dreiwöchige Anhörung stattfinden. Es wäre eine der längsten Gerichtsverhandlungen in der Geschichte des englischen Fußballverbandes FA. 

    Der englische Verband fordert für den Mittelfeldspieler eine lebenslange Sperre. 

    Spieler beteuert Unschuld

    Der brasilianische Nationalspieler wurde wegen seines Verhaltens in den Spielen gegen Leicester im November 2022, Aston Villa im März 2023, Leeds im Mai 2023 und Bournemouth im vergangenen August angeklagt.

    Paqueta soll in diesen Spielen versucht haben “den Verlauf, die Durchführung oder einen anderen Aspekt dieser Spiele zu beeinflussen, indem er absichtlich versucht hat, vom Schiedsrichter eine Karte zu erhalten, um den Wettmarkt zu beeinflussen, damit eine oder mehrere Personen von den Wetten profitieren können.”

    Der West-Ham-Spieler selbst bestreitet jegliche Vorwürfe. Bei der Anklage sagte er: “Ich bin sehr überrascht und bestürzt, dass der Fußballverband beschlossen hat, mich anzuklagen.”

    Der Brasilianer darf trotz seiner Anklage weiterhin in Pflichtspielen von West Ham eingesetzt werden und zählt auch in dieser Saison zum Stammpersonal bei den Hammers. Sollte er gesperrt werden, wäre das für West Ham ein herber Schlag.




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  • “Schlechtestes United meines Lebens”: Ex-Profi übt scharfe

    “Schlechtestes United meines Lebens”: Ex-Profi übt scharfe


    Neun Siege, sechs Remis und zwölf Unentschieden in 27 Spielen: So liest sich die bisherige Saison von Manchester United in der englischen Premier League.

    Die “Red Devils” stecken tief in der Krise, sind mit Tabellenplatz 14 und dem jüngsten FA-Cup-Aus gegen den FC Fulham mehr als nur ein Schatten ihrer selbst. Einziger Lichtblick ist die UEFA Europa League, wo man im Achtelfinal-Rückspiel den Aufstieg in die nächste Runde (Donnerstag, 13. März) fixieren kann.

    Cheftrainer Ruben Amorim, der seit dem zwölften Premier-League-Spieltag die Geschicke des englischen Rekordmeisters leitet, hat mit Manchester United einen absoluten Tiefpunkt erreicht, zwischenzeitlich belegte der Traditionsklub nur Rang 15 im Oberhaus.

    Dass das bei TV-Experten nicht unbemerkt bleiben würde, hat nun die Liverpool-Legende Jamie Carragher in seiner Kolumne für “The Telegraph” veräußert. Der 47-Jährige betonte zwar die Hürden, die ein Verein im Zuge eines Trainerwechsels – vor allem im Lauf einer Saison – nehmen muss, gab sich beinahe ratlos über die Ära Amorim.

    (Text wird unter dem Video fortgesetzt)


    Amorim schlechter als ten Hag

    Seit dem Spieltag zwölf haben die “Red Devils” in der Liga nur fünf Spiele gewonnen, einmal gab es drei Niederlagen in Folge. In den beiden heimischen Pokalbewerben ist seit Dezember bzw. seit der Niederlage im März Schluss.

    Das Torverhältnis im Ligabetrieb seit der Amtsübernahme Amorims beläuft sich auf 21:27, der Punktedurchschnitt liegt bei mageren 1,13. Es überrascht deshalb nicht, dass Carragher von der “schlechtesten United-Mannschaft meines Lebens” schreibt.

    Und: “Das Mindeste, was man nach dem Amtsantritt hätte erwarten können, nämlich dass die Mannschaft besser trainiert wird als unter ten Hag, ist nicht eingetreten”, führt der ehemalige Innenverteidiger fort.

    Eigentlich dürfte Amorim keine Ausreden für die schlechten Leistungen haben, zumal Trainer-Ikone David Moyes beim FC Everton – Amtsübernahme mit dem 21. Spieltag – von sieben Spielen vier gewann und nur eine Niederlage verbuchte.

    Ein Problem? Das 3-4-3-System, das der portugiesische United-Trainer pflegt zu spielen. Während das bei Klubs wie Oliver Glasners Crystal Palace fruchtet, scheint diese nicht in die Philosophie der “Red Devils” zu passen. 




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  • Liverpool vor Pflichtsieg gegen Premier-League-Schlusslicht

    Liverpool vor Pflichtsieg gegen Premier-League-Schlusslicht


    Mit einem “Pflichtsieg” kann der FC Liverpool am Samstag den nächsten Schritt Richtung 20. Meistertitel machen.

    Der überlegene Premier-League-Tabellenführer empfängt das Schlusslicht aus Southampton. Verfolger Arsenal gastiert beim schwer strauchelnden Rekordmeister Manchester United, Nottingham Forest und Titelverteidiger Manchester City treffen im Duell um Rang drei aufeinander.

    Hingegen will Oliver Glasner mit seinen “Eagles” auf dem Erfolgsweg bleiben. Seit Weihnachten hat der Oberösterreicher mit seiner Elf in 13 Pflichtspielen in der Liga sowie im FA-Cup nicht weniger als neun Siege bejubelt. Nur zweimal ging Crystal Palace als Verlierer vom Feld.

    Arsenal-Einkauf soll für Torgefahr sorgen

    Am Samstag soll im Heimspiel gegen den Drittletzten Ipswich der nächste Dreier folgen, der den Klub aus Südlondon weiter an die Top zehn der Tabelle heranführen würde. Aktuell ist Palace Zwölfter, nachdem man noch in drohender Abstiegsgefahr in die Weihnachtsfeiertage gegangen war.

    Glasner muss aber gegen den Aufsteiger auf seinen besten Angreifer verzichten. Der zwölffache Saisontorschütze Jean-Philippe Mateta muss nach seiner schweren Kopfverletzung im Cup-Spiel gegen Millwall pausieren.

    Der Franzose soll nach der Länderspielpause dann Ende März im FA-Cup-Viertelfinale gegen den Londoner Stadtrivalen Fulham wieder dabei sein. Als Torschütze einspringen soll derweilen Eddie Nketiah, den Palace im vergangenen Sommer für 29,70 Millionen Euro von Stadtrivale Arsenal gekauft und damit zum zweitteuersten Einkauf der Vereinsgeschichte gemacht hatte .

    “Reds” vorne weg, “Red Devils” im Tief

    Liverpool will den Vorsprung an der Tabellenspitze auf 16 Punkte ausbauen. Arsenal ist erst tags darauf im Old Trafford im Einsatz. Nach dem 7:1-Schützenfest der “Gunners” wurden in England bereits Stimmen laut, wonach sich der Zweite eher auf die UEFA Champions League als die Meisterschaft konzentrieren soll.

    Von der Königsklasse kann der nächste Gegner nur träumen. Manchester United kommt auch unter Ruben Amorim nicht aus dem Tief. Ein 14. Platz mit nicht einmal halb so vielen Zählern (33), wie sie Liverpool (67) bisher gesammelt hat, zeigt deutlich, dass die “Red Devils” von der Liga-Spitze aktuell meilenweit entfernt sind.





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  • Amorim kontert ManUnited-Legende Rooney!

    Amorim kontert ManUnited-Legende Rooney!


    So richtig rund läuft es bei Manchester United auch seit der Übernahme von Ruben Amorim nicht, nur Platz 14 steht für die “Red Devils” zu buche. Zuletzt scheiterte der Klub im FA Cup an Fulham (zum Spielbericht >>>).

    Amorim selbst hat aber große Ansprüche, was die Zukunft angeht. “Das Ziel ist, die Premier League zu gewinnen. Ich weiß, dass wir Spiele verlieren, aber das Ziel ist, die Premier League wieder zu gewinnen”, sagte der Portugiese gegenüber “BBC” zu den mittelfristigen Ambition seines Klubs.

    Rooney legt sich mit Amorim an

    Vereinslegende Wayne Rooney sieht das anders, in seiner Rolle als Experte bei “BBC” bezeichnete er den United-Coach und seine Pläne zuletzt als “ein wenig naiv”. “In der Tabelle weiter nach oben zu kommen, ich denke, das ist der nächste Schritt für sie”, so der 39-jährige Brite.

    Amorim ließ sich einen Konter nicht entgehen: “Naiv wäre es, zu behaupten, wir wollten es diese Saison schaffen oder wir wären der Topfavorit in der kommenden. Ich weiß schon, dass in solchen Momenten immer alle alles wissen. Das ist sehr einfach. Ich weiß das, denn ich war selbst Experte nach dem Ende meiner aktiven Karriere. Es ist ganz leicht.”

    Bei seinem Ziel bleibe er. “Vielleicht wird es nicht mit mir klappen, aber als Klub ist unsere Zielsetzung, wieder diesen Titel zu holen wie in der Vergangenheit”, so Amorim.

    Rooney wurde durch Tiroler ersetzt

    Rooneys Vorwurf lässt sich der Coach nicht gefallen. “Ich bin nicht naiv”, stellte er klar.

    Die United-Legende selbst konnte als Trainer bisher nicht gerade für Furore sorgen. Im Sommer heuerte er bei Plymouth an, musste mit einem Punkteschnitt von 0,84 Ende des Jahres gehen.

    Sein Nachfolger verfügt da schon über eine bessere Bilanz. Der Tiroler Miron Muslic hält bei 1,18 Punkten pro Spiel, befindet sich mit dem Traditionsklub aber noch in der Abstiegszone.




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  • Ballon-D’Or-Sieger Rodri kehrt auf den Rasen zurück

    Ballon-D’Or-Sieger Rodri kehrt auf den Rasen zurück


    Gute Nachrichten für den amtierenden Premier-League-Sieger Manchester City!

    Am gestrigen Freitag hat der Ballon-D’Or-Sieger Rodri erste individuelle Einheiten auf dem Rasen absolviert, nachdem sich der Spanier im September eine Kreuzbandverletzung zugezogen hatte.

    Der Mittelfeldstar der “Citziens” plane wohl, noch in dieser Saison aufzulaufen – etwas, woran Pep Guardiola noch im Herbst nach dem 2:2 gegen den FC Arsenal gezweifelt hatte.

    Rodri absolvierte nicht nur Athletik- und Koordinationseinheiten, sondern nahm bereits an ersten Übungen mit dem Ball teil.

    Manchester City hält nach 27 Spieltagen und dem 1:0-Sieg über Tottenham Hotspur mit 47 Punkten auf Rang vier der Tabelle, 20 Punkte fehlen auf Leader FC Liverpool.






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  • Nicht mehr Tottenham? Verein verkündet neuen Namen

    Nicht mehr Tottenham? Verein verkündet neuen Namen


    Tottenham? Das war mal. Künftig will der Premier-League-Klub anders genannt werden.

    Der Verein schickte zuletzt nämlich E-Mails an alle Broadcaster der Premier League aus – und zwar mit der Bitte, künftig nicht mehr “Tottenham” genannt zu werden.

    Laut Vereinsangaben weiter zulässig sind die Bezeichnungen “Tottenham Hotspur” oder die bekannte Kurzform “Spurs”.

    Globale Marke soll profitieren

    Der Grund für diese Maßnahme? Im November m November habe sich der Verein auf eine “überarbeitete Marken-Identität” geeinigt, von der die “globale Attraktivität” von Tottenham Hotspur profitieren soll.

    Mit Kevin Danso steht seit diesem Winter auch ein Österreicher bei den Spurs unter Vertrag. Aktuell liegt Tottenham Hotspur in der Tabelle der Premier League nur auf dem unzufriedenstellenden 13. Rang.

    Die Tabelle der Premier League >>>





    VIDEO: Die Österreicher in der Premier League gerankt






    Diese ÖFB-Kicker sind ab Sommer 2025 vereinslos



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  • Glasner richtet Appell an England-Teamchef Tuchel

    Glasner richtet Appell an England-Teamchef Tuchel


    Die “Eagles” sind auf einem Höhenflug!

    Für Crystal Palace und Austro-Coach Oliver Glasner stehen aus den letzten vier Partien in der Premier League drei Siege zu Buche.

    Erst am Dienstagabend fuhren die Londoner im Duell mit CL-Teilnehmer Aston Villa einen fulminanten 4:1-Sieg ein. Mit dem Abstiegskampf hat die Mannschaft des Oberösterreichs damit gar nichts mehr am Hut.

    Im Anschluss an die Partie ergriff der 50-Jährige die Gelegenheit, eine wichtige Personalie anzusprechen: Youngster Adam Wharton.

    “Jeder weiß, was Adam kann”

    Der 21-jährige Brite gehört zu den vielversprechendsten Mittelfeldspielern des Landes, war im vergangenen Sommer auch Teil des EM-Kaders der Engländer. In der aktuellen Saison verpasste der variabel einsetzbare Linksfuß aufgrund einer Leisten-Operation aber einen Großteil der Spiele. Erst gegen Villa feierte er sein Startelf-Comeback und wirkte über 78 Minuten mit.

    Angesprochen auf eine mögliche Nominierung für den kommenden Lehrgang der englischen Nationalmannschaft, mahnt Glasner nun aber zu Vorsicht.

    “Jeder weiß, was Adam kann, aber wir müssen geduldig sein. Ich denke, er wird in seiner Karriere noch viele Spiele für die Three Lions bestreiten. Ich weiß aber nicht, ob das im März nach einer langen Verletzung der richtige Zeitpunkt ist. Gebt ihm Zeit, er ist ein junger Mann mit großem Talent”.

    Besagte Entscheidung muss allerdings ein anderer bekannter Name treffen: Neo-Three-Lions-Coach Thomas Tuchel wird im Vorfeld des nahenden März-Lehrgangs seinen ersten Kader nominieren. “Am Ende des Tages wird es die Entscheidung von Thomas Tuchel sein”, stellt Glasner klar.






    Diese Trainer vertreten Rot-Weiß-Rot derzeit im Ausland



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