Schlagwort: emotional

  • Lyon-Spieler feiern Trainer – der reagiert emotional

    Lyon-Spieler feiern Trainer – der reagiert emotional


    Europa League

    Nach hartem Urteil: Spieler feiern Trainer – der reagiert emotional


    07.03.2025 – 00:17 UhrLesedauer: 2 Min.

    Emotional: Lyons Trainer Paulo Fonseca im Spiel gegen den FCSB Bukarest.Vergrößern des Bildes

    Emotional: Lyons Trainer Paulo Fonseca im Spiel gegen den FCSB Bukarest. (Quelle: IMAGO/Stéphane GUIOCHON/imago-images-bilder)

    Lyon-Trainer Paulo Fonseca darf nach einem Ausraster sein Team neun Monate lang nicht von der Seitenlinie aus betreuen. Seine Spieler entschließen sich nach dem Urteil zu einer Aktion auf dem Rasen.

    Bewegende Szenen beim Achtelfinal-Hinspiel in der Europa League zwischen Olympique Lyon und dem FCSB Bukarest: Nach dem zwischenzeitlichen 1:0 für die Gastgeber durch Nicolas Tagliafico liefen die Lyon-Spieler geschlossen und demonstrativ zu ihrem Trainer Paulo Fonseca, jubelten gemeinsam mit dem Portugiesen, umarmten ihn. Dieser war durch die Geste sichtlich gerührt, auf TV-Bildern waren sogar Tränen zu sehen, die dem 52-Jährigen über das Gesicht liefen.

    “Diesen emotionalen Moment gemeinsam mit meinen Spielern erlebt zu haben, war sehr wichtig”, sagte Fonseca nach Spielende im TV. “Zusammen mit meinen Spielern, meinem Trainerstab und meiner Klubführung werde ich niemals aufgeben.” Später postete Fonseca sogar einen kurzen Ausschnitt der Szene bei X, versah seine Nachricht mit einem Herzen. “Die Aktion seiner Spieler wird ihm gut getan haben, hatte Fonseca doch zuletzt negative Schlagzeilen geschrieben – und wurde dafür hart bestraft.

    Im Ligaspiel gegen Brest am vergangenen Sonntag sah Fonseca in der Nachspielzeit die Rote Karte, als er einen möglichen Elfmeterpfiff für die Gäste wild gestikulierend und schreiend kommentiert hatte. Als Schiedsrichter Benoît Millot ihm die Rote Karte zeigte, baute sich Fonseca praktisch Millimeter vor dem Referee auf und schrie ihn aus Leibeskräften an.

    Die Disziplinarkommission der französischen Fußball-Liga hatte daraufhin am Mittwoch bekanntgegeben: Fonseca darf bis zum 30. November nicht an der Seitenlinie stehen. Bis zum 15. September ist ihm zudem noch der Zutritt zur Umkleidekabine seines Teams an Spieltagen untersagt. Die Strafe trete sofort in Kraft, hieß es in der Mitteilung. Die Strafe gilt allerdings nur für nationale Wettbewerbe in Frankreich. So konnte Fonseca in der Europa League wieder an der Seitenlinie stehen, den letztlichen 3:1-Sieg sehen – und die bewegende Geste seiner Spieler miterleben.



    Source link

  • Arsenal-Torfest und Villa-Sieg: Real siegt emotional, PSV

    Arsenal-Torfest und Villa-Sieg: Real siegt emotional, PSV



    Arsenal-Torfest und Villa-Sieg

    Real siegt emotional, PSV kassiert Rekord-Niederlage

    Die Achtelfinal-Hinspiele machen Lust auf mehr: Im Madrid-Derby geht Real gegen Atlético zweimal in Führung, der Titelverteidiger erarbeitet sich einen Vorteil. So gut wie durch ist die Champions-League-Saison für die PSV Eindhoven, Arsenal trifft nach Belieben. Auch Club Brügge steht vor dem Aus.

    Titelverteidiger Real Madrid hat einen emotionalen Sieg im Stadtderby gegen Atlético gefeiert und Kurs aufs Viertelfinale der Champions League genommen. Die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti bezwang den Rivalen mit 2:1 (1:1) und unterstrich ihre Ambitionen. Der umjubelte Siegtreffer gelang Brahim Diaz (55.).

    Den Grundstein für den Erfolg hatte Rodrygo mit einem Solo gelegt. Der Brasilianer zog das Tempo an, sein Schuss schlug wuchtig im Tor Atleticos ein (4.). Doch die Gäste konterten – und das ebenfalls sehenswert. Der Distanzschuss des argentinischen Weltmeisters Julian Álvarez (32.) war unhaltbar. Das letzte Wort aber hatte Real: Diaz ließ die Gastgeber jubeln.

    Ohne den gesperrten Jude Bellingham legte der Titelverteidiger mit einem enormen Tempo los. Noch bevor Atlético überhaupt einmal Richtung Real-Tor aufbrechen konnte, lag der Gast bereits zurück. Doch Sicherheit brachte das nicht ins Spiel der Hausherren. Gerade im Spielaufbau hatte es Real schwer. Von Kylian Mbappé war kaum zu sehen. Vielmehr machte Federico Valverde, zuletzt nicht berücksichtigt, auf sich aufmerksam. Er war der Passgeber vor dem 1:0, er vereitelte der 27. Minute den Ausgleich.

    Zu dieser Zeit war Atlético spielbestimmend geworden. Das 1:1 durch das Traumtor von Alvarez war nicht unverdient. Doch Real schlug noch einmal zurück. Auch Briham Diaz machte es allein. Sein Solo durch die halbe Atlético-Abwehr war sehenswert. Danach verwaltete Real den Sieg. Von Atlético kam offensiv nichts mehr.

    Arsenal fast sicher weiter, Villa mit guter Position

    Im Viertelfinale wartet höchstwahrscheinlich der FC Arsenal, der in seinem Achtelfinale seiner Favoritenrolle mehr als nur gerecht wurde: Das 7:1 (3:1) bei der PSV Eindhoven entsprang viel Effizienz in der Chancenverwertung und bedeutete die bisher höchste PSV-Niederlage in der Königsklasse. Bereits nach einer guten halben Stunde führten die Gunners mit 3:0. Der Niederländer Jurrien Timbers (18.), Ethan Nwaneri (21.) und Mikel Merino hatten getroffen.

    Bei der PSV kehrte die Hoffnung durch ein Elfmetertor von Noah Laang (42.) zurück, doch ein Blitzstart von Arsenal unmittelbar nach der Pause machte diese Zunichte. Martin Ödegaard (47.) und Leandro Trossard (48.) sorgten für klare Verhältnisse. Die weiterren Treffer erzielten Ödegaard (73.) und Riccardo Calafiori (85.).

    Zuvor hatte sich Aston Villa auch dank des früheren Leverkuseners Leon Bailey eine gute Ausgangslage im Kampf ums Viertelfinale erspielt. Das Team aus Birmingham gewann den ersten Vergleich beim FC Brügge 3:1 (1:1). Bailey (3.) traf nach einem Freistoß ganz früh zur Führung der Gäste. Doch die Belgier konterten rasch: Maxim De Cuyper (12.) gelang nach Vorlage des früheren Düsseldorfers Christos Tzolis der Ausgleich – ein Eigentor von Brandon Mechele (82.) und ein Elfmetertreffer von Marco Asensio (86.) brachten den Sieg der Engländer.



    Source link

  • “Trifft mich schon sehr” – Julian Brandt wird emotional

    “Trifft mich schon sehr” – Julian Brandt wird emotional


    Nach Champions-League-Spiel

    “Trifft mich schon sehr”: BVB-Star wird emotional


    Aktualisiert am 20.02.2025 – 08:10 UhrLesedauer: 2 Min.

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting.Vergrößern des Bildes

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting. (Quelle: IMAGO/Alex Gottschalk/DeFodi Images/imago-images-bilder)

    Borussia Dortmund erreicht das Achtelfinale der “Königsklasse”. Doch die aktuelle Situation bei den Schwarz-Gelben ist besonders an einem Spieler nicht spurlos vorübergegangen.

    “Ich bin mit am längsten im Verein. Das geht nicht spurlos an mir vorbei. Die Situation trifft mich schon sehr”, sagte der 28-Jährige nach dem 0:0 im Play-off-Rückspiel gegen Sporting am Mittwochabend zu Sky. “Eine solche Situation hatte ich in den vergangenen sechs Jahren so auch noch nicht.”

    Die Dortmunder durchleben aktuell die größte sportliche Krise seit Jahren, stehen in der Bundesliga nur auf Platz elf, die ersten beiden Bundesligaspiele unter Neu-Trainer Niko Kovač, der auf den glücklosen Nuri Şahin folgte, gingen verloren (1:2 gegen den VfB Stuttgart, 0:2 beim VfL Bochum). Immerhin setzten sich die Schwarz-Gelben aber in der Champions League gegen Sporting durch.

    Brandt aber erinnerte auch an die scharfen Anfeindungen, die er persönlich in den vergangenen Wochen ob durchwachsener Leistungen erhielt. “Ich muss ehrlich sagen: Die persönliche Kritik, ob gerechtfertigt oder ungerechtfertigt, die bekomme ich selbst nicht so sehr mit. Aber ich bin mittendrin. Ich stehe auf dem Platz, ich weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren.”

    Er wisse, “dass, wenn du viele Spiele nicht gewinnst, es dich alleine schon aus fußballerischer Natur trifft. Ich sehe Reaktionen auf den Rängen von unseren Fans.” Zwar sei er persönlich “keiner, der Emotionen freien Lauf lässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst innen drin aus.” Die aktuelle Situation sei aber “schwer” und “auch ein Grund dafür, dass am Ende das Selbstverständnis und die Leichtigkeit fehlen.”

    Mehr noch: “Es ist ein Kampf, da musst du herauskommen. Es gehört zum Leben dazu und wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich den Weg zu den Siegen finden.” Am kommenden Bundesligaspieltag treffen die Dortmunder auf Union Berlin (Samstag ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online).



    Source link

  • Trifft mich schon sehr – BVB-Star Brandt wird emotional

    Trifft mich schon sehr – BVB-Star Brandt wird emotional


    Nach Champions-League-Spiel

    “Trifft mich schon sehr”: BVB-Star wird emotional


    19.02.2025 – 23:26 UhrLesedauer: 2 Min.

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting.Vergrößern des Bildes

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting. (Quelle: IMAGO/Alex Gottschalk/DeFodi Images/imago-images-bilder)

    Borussia Dortmund erreicht das Achtelfinale der “Königsklasse”. Doch die aktuelle Situation bei den Schwarz-Gelben ist besonders an einem Spieler nicht spurlos vorübergegangen.

    “Ich bin mit am längsten im Verein. Das geht nicht spurlos an mir vorbei. Die Situation trifft mich schon sehr”, sagte der 28-Jährige nach dem 0:0 im Play-off-Rückspiel gegen Sporting am Mittwochabend zu Sky. “Eine solche Situation hatte ich in den vergangenen sechs Jahren so auch noch nicht.”

    Die Dortmunder durchleben aktuell die größte sportliche Krise seit Jahren, stehen in der Bundesliga nur auf Platz elf, die ersten beiden Bundesligaspiele unter Neu-Trainer Niko Kovac, der auf den glücklosen Nuri Sahin folgte, gingen verloren (1:2 gegen den VfB Stuttgart, 0:2 beim VfL Bochum). Immerhin setzten sich die Schwarz-Gelben aber in der Champions League gegen Sporting durch.

    Brandt aber erinnerte auch an die scharfen Anfeindungen, die er persönlich in den vergangenen Wochen ob durchwachsener Leistungen erhielt. “Ich muss ehrlich sagen: Die persönliche Kritik, ob gerechtfertigt oder ungerechtfertigt, die bekomme ich selbst nicht so sehr mit. Aber ich bin mittendrin. Ich stehe auf dem Platz, ich weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren.”

    Er wisse, “dass, wenn du viele Spiele nicht gewinnst, es dich alleine schon aus fußballerischer Natur trifft. Ich sehe Reaktionen auf den Rängen von unseren Fans.” Zwar sei er persönlich “keiner, der Emotionen freien Lauf lässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst innen drin aus.” Die aktuelle Situation sei aber “schwer” und “auch ein Grund dafür, dass am Ende das Selbstverständnis und die Leichtigkeit fehlen.”

    Mehr noch: “Es ist ein Kampf, da musst du herauskommen. Es gehört zum Leben dazu und wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich den Weg zu den Siegen finden.” Am kommenden Bundesligaspieltag treffen die Dortmunder auf Union Berlin (Samstag ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online).



    Source link