Schlagwort: eiskalt

  • Europa League: Rangers bestrafen Fenerbahce eiskalt

    Europa League: Rangers bestrafen Fenerbahce eiskalt



    Dank eines durchaus überraschenden, aber verdienten 3:1-Erfolgs bei Fenerbahce Istanbul sicherten sich die Glasgow Rangers im Achtelfinalhinspiel in der Europa League eine gute Ausgangsposition.

    Jubel in Istanbul: Die Glasgow Rangers feierten bei Fenerbahce einen 3:1-Erfolg.


    Jubel in Istanbul: Die Glasgow Rangers feierten bei Fenerbahce einen 3:1-Erfolg.

    IMAGO/Shutterstock


    Die Rangers erwischten einen perfekten Start, der zugleich bereits einen Fingerzeig auf den weiteren Spielverlauf geben sollte. Bereits in der 6. Minute bekam Fenerbahce den Ball am und eigenen Strafraum mehrfach nicht unter Kontrolle, was letztlich Dessers mit einem Schuss aus spitzem Winkel bestrafte, den Söyüncü erst knapp hinter der Torlinie wegschlug.

    Söyüncü und Pröpper früh verletzt raus


    Apropos Söyüncü: Der Ex-Freiburger Abwehrspieler musste wenig später am Oberschenkel angeschlagen ausgewechselt werden (16.). Verletzungspech hatte aber auch Glasgow, denn Pröpper prallte heftig mit seinem eigenen Keeper Butland zusammen und musste nach einer knappen halben Stunde ebenfalls vorzeitig vom Feld (28.).

    Europa-League-Achtelfinale, Donnerstag


    Auch auf dem Rasen ging es weiter munter hin und her. Erst glich der für Söyüncü  gekommene Djiku nach einem Eckball mit einem Volleyschuss aus spitzem Winkel aus, dann hatte Cerny – ähnlich wie beim 0:1 Dessers – im Strafraum der Türken zu viel Platz und vollstreckte zum 2:1-Pausenstand für die Gäste.

    Zwei Abseitstore, dann trifft Cerny erneut


    In der zweiten Hälfte gab es erneut Chancen auf beiden Seiten, treffsicherer zeigten sich aber wieder die Rangers. Zweimal binnen weniger Minuten hatte die Mourinho-Elf Glück, dass Tore von Dessers wegen hauchdünner Abseitsstellungen revidiert wurden, am Ende aber war es der von Raskin aus der eigenen Hälfte steilgeschicke Cerny, der seinen Doppelpack nach Alleingang abgeklärt perfekt machte (81.).


    Am kommenden Donnerstag (13. März, 21 Uhr) geht es in Glasgow im Rückspiel um den Einzug ins Viertelfinale.



    Source link

  • Sesko vom Punkt eiskalt: Leipzig zieht ins Halbfinale

    Sesko vom Punkt eiskalt: Leipzig zieht ins Halbfinale



    RB Leipzig steht im Halbfinale des DFB-Pokals. Am Mittwochabend setzten sich die Sachsen knapp mit 1:0 gegen den VfL Wolfsburg durch. Der entscheidende Treffer resultierte aus einem umstrittenen Elfmeter.

    Sicher vom Punkt: Benjamin Sesko.


    Sicher vom Punkt: Benjamin Sesko.

    Getty Images


    Leipzig spielte in der Bundesliga zuletzt nur 2:2 gegen Heidenheim, Marco Rose nahm im Vergleich zu dieser Partie vier Wechsel vor. Vandevoordt stand für Gulacsi zwischen den Pfosten, zudem waren Geertruida, Bitshiabu und Vermeeren für Lukeba, Seiwald und Baumgartner neu dabei. Damit kehrte RB zu einer Dreierkette zurück.


    Auch Wolfsburgs Trainer Ralf Hasenhüttl musste sich zuletzt mit einem Remis begnügen, seine Elf trennte sich am Wochenende 1:1 vom VfL Bochum. In Leipzig ließ der Österreicher Skov Olsen erstmals von Beginn an ran, auch Fischer und Dardai waren neu dabei. Roerslev, Vranckx und Wind rotierten auf die Bank.

    DFB-Pokal – Viertelfinale

    Spieler des Spiels



    Maarten Vandevoordt

    Tor

    2



    Spielnote

    Umkämpfte Partie, spannend bis zum Schluss, aber fußballerisch auf bestenfalls mittlerem Niveau.

    3,5




    RB Leipzig
     
    VfL Wolfsburg
     

    Spieldaten





    RB Leipzig

    Leipzig

    Vandevoordt2 – Geertruida3,5 , Orban3, Bitshiabu3 – R. Baku3,5, Kampl3 , Vermeeren4 , Raum3,5, Xavi4 – Sesko2,5 , Openda3




    VfL Wolfsburg

    Wolfsburg

    M. Müller2 – Fischer3,5 , Vavro2,5, Koulierakis3, Maehle3,5 – Svanberg4 , B. Dardai4 , Wimmer3 , Skov Olsen3,5 , Tiago Tomas3,5 – Amoura3



    Schiedsrichter-Team


    Tobias Reichel
    Sindelfingen

    4



    Spielinfo





    Stadion Red Bull Arena
    Zuschauer 40.478





    Das letzte Viertelfinale begann schwungvoll. Nach vier Minuten hatte Openda die erste Chance des Spiels, kurz darauf traf auf der anderen Seite Tiago Tomas nur das Außennetz (5.). An Abschlüssen mangelte es im ersten Durchgang generell nicht, was aber beiden Teams stets fehlte, war die Präzision. Openda und Sesko schossen drüber (11., 13.), Amoura und Skov Olsen zielten genau auf Vandevoordt (30., 31.).


    Leipzig war optisch überlegen, agierte im letzten Drittel aber meist unsauber. Wolfsburger Konter konnte RB derweil oft schnell verhindern, dennoch musste Vandevoordt kurz vor der Pause nochmal gegen Wimmer ran (45.).


    Kurz nach Wiederanpfiff war der Schlussmann bereits geschlagen, bei Amouras Kopfball rettete die Latte für Leipzig (48.). Wolfsburg war in dieser Phase am Drücker, Skov Olsen prüfte Vandevoordt aus der Distanz (49.). Die Gäste verpassten es jedoch, sich für den mutigen Auftritt zu belohnen.

    Umstrittener Elfmeter


    Nach einer Stunde wurde Leipzig wieder dominanter und schnürte die Wölfe phasenweise ein. Openda und Sesko ließen die Führung noch liegen, doch nach 66 Minuten zeigte Referee Tobias Reichel plötzlich auf den Punkt. Fischer bekam den Ball im Strafraum aus kürzester Distanz von Sesko an den Arm, die harte und umstrittene Entscheidung wurde durch den VAR nicht mehr revidiert. Sesko verwandelte anschließend sicher ins linke Eck (69.).


    Wolfsburg rannte fortan einem Rückstand hinterher und schaffte es nicht mehr, wirklich gefährlich zu werden. Einzig Joker Behrens tauchte vielversprechend im Strafraum auf, kam aber nicht zum Abschluss (88.). Auf der anderen Seite verhinderte Müller mehrfach eine höhere Niederlage, wodurch das Weiterkommen für die Sachsen am Ende in Ordnung ging.


    Am Samstag spielt RB wieder zuhause, dann in der Bundesliga gegen Mainz (15.30 Uhr). Wolfsburg gastiert zeitgleich in Bremen.



    Source link