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  • Liveticker | VfL Wolfsburg – Eintracht Frankfurt 6:1 |

    Liveticker | VfL Wolfsburg – Eintracht Frankfurt 6:1 |


    Im Topspiel der Frauen-Bundesliga hat der VfL Wolfsburg überraschend deutlich gegen Eintracht Frankfurt gewonnen. Von Beginn an dominierten die Wölfinnen das Geschehen, während die Frankfurterinnen völlig von der Rolle waren. Dass Top-Torjägerin Freigang kurz vor Schluss auch noch vom Elfmeterpunkt vergab, passte letztendlich zu diesem denkwürdigen Spiel.


    Abpfiff


    90′ +1
    Zu Beginn der dreiminütigen Nachspielzeit verhindert Johannes den siebten SGE-Gegentreffer. Im Duell mit Beerensteyn geht die Torhüterin als Siegerin hervor.


    Anneke Borbe


    Frankfurts Top-Torjägerin tritt an und verschießt! Borbe ahnt die Ecke und pariert Freigangs schwach geschossenen Strafstoß.


    Sveindis Jonsdottir


    Es gibt den dritten Elfmeter in diesem Spiel. Jonsdottirs Körpereinsatz wertet die Schiedsrichterin als Foulspiel an Wamser.


    Carlotta Wamser


    Wamser betreibt Ergebniskosmetik und trifft zum 1:6 aus Sicht der Gäste. Nach Flanke von Prasnikar spitzelt die Jokerin den Ball aus spitzem Winkel ins Tor.


    82′
    Endemann kratzt am 7:0 und dem Doppelpack, scheitert aber an Johannes. Frankfurts Torhüterin taucht ab und lenkt die Kugel gerade noch um den Pfosten.


    Blomqvist kommt für Popp


    Wamser kommt für Lührßen


    Peddemors kommt für Hendrich


    72′
    Vom rechten Flügel aus zieht Freigang ins Zentrum und visiert das lange Eck an. Da die Top-Torjägerin knapp verzieht, muss Borbe nicht eingreifen.


    Wedemeyer kommt für Wilms


    Vivien Endemann


    Wolfsburg macht das halbe Dutzend voll und erhöht auf 6:0! Im SGE-Strafraum behält Beerensteyn die Übersicht und legt unfreiwillig auf Endemann ab, die nach kurzer Ballannahme mühelos unter die Latte schießt.


    54′
    Der Pfosten verhindert das halbe Dutzend in Wolfsburg. Endemann überwindet Johannes nach Hackenpass von Beerensteyn per Flachschuss, scheitert jedoch am Aluminium. Glück für die SGE.


    47′
    Kurze Zeit nach dem Wiederanpfiff zwingt die eingewechselte Prasnikar VfL-Keeperin Borbe zu einer Parade. Den Abschluss aus rund sechs Metern pariert die 24-Jährige stark.


    Jonsdottir kommt für Linder


    Hendrich kommt für Hegering


    Prasnikar kommt für Anyomi


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Damit endet eine denkwürdige erste Hälfte in der Volkswagen Arena. Die Wolfsburgerinnen führen zur Pause mit 5:0 gegen Frankfurt, das bislang völlig von der Rolle ist. In der Tabelle stehen die beiden Teams zum aktuellen Zeitpunkt fortan gleichauf.


    Halbzeitpfiff


    Pia-Sophie Wolter


    Es kommt noch schlimmer für die Gäste! Einen Freistoß von der linken Seite zieht Wilms direkt aufs Tor und überrascht damit Johannes, die unsauber abklatschen lässt. Beerensteyn lauert auf den Abpraller, doch es ist SGE-Verteidigerin Wolter, die den Ball ins eigene Tor köpft.


    Jella Veit


    45′ +4
    Kurz vor der Pause landet die Kugel vor Freigang, die per Dropkick abzieht. Frankfurts Torjägerin verzieht dabei letztlich deutlich.


    Lena Lattwein


    Diesmal tritt Lattwein an – und auch diesmal zappelt der Ball im Netz. Johannes ist erneut auf dem Weg in die falsche Ecke.


    Nina Lührßen


    Nina Lührßen


    Popp steckt auf Endemann durch, die halbrechts im Sechzehner von Lührßen zu Fall gebracht wird. Die Konsequenz ist der zweite Elfmeter für Wolfsburg.


    41′
    Mit viel Schwung bringt Endemann den Ball ins Zentrum, wo Beerensteyn reflexartig den Kopf hinhält. Hauchzart verpasst die Niederländerin, die links vorbeiköpft, den Doppelpack.


    Geraldine Reuteler


    Sarai Linder


    Lineth Beerensteyn


    Janina Minge


    Minge übernimmt die Verantwortung vom Punkt, verlädt Johannes und schießt den Ball halbhoch ins rechte Eck.


    Pia-Sophie Wolter


    Nach einer Flanke köpft Popp die Kugel aus nächster Nähe an Wolters abgespreizten Arm. Da sich die Rechtsverteidigerin dabei allerdings in einer Sprungbewegung befindet, ist der nachfolgende Elfmeterpfiff durchaus hart.


    26′
    Ein weiteres Geschenk der SGE-Frauen nimmt Beerensteyn nicht an. Aehling verliert den Ball an der Grundlinie, doch die Torschützin des 2:0 agiert im Anschluss zu unentschlossen.


    24′
    Eine Huth-Flanke kann Johannes nur nach vorne abklatschen lassen, hat aber Glück, dass Popp die Kugel knapp verpasst. Die Wölfinnen sind weiterhin spielbestimmend.


    Lineth Beerensteyn


    Nur kurze Zeit später erhöht Beerensteyn für den VfL! Linder schickt die Niederländerin auf die Reise, die sich halblinks im Sechzehner gegen Doorsoun behauptet. Unter Bedrängnis netzt die Angreifer ins lange Eck ein.


    Alexandra Popp


    Traumstart für die Gastgeberinnen! Im rechten Halbfeld setzt Wilms zur Flanke an und bedient Popp, die freistehend an die Kugel kommt. Wolfsburgs Stürmerin lässt sich nicht zweimal bitten und köpft zur frühen Führung ein.


    1′
    Nicht einmal 60 Sekunden sind gespielt, da bietet sich Huth direkt die erste Großchance. Ihren Linksschuss aus kurzer Distanz pariert Johannes souverän.


    Anpfiff


    Für keine Wechsel entscheidet sich derweil Coach Niko Arnautis bei den SGE-Frauen, die im Pokal-Viertelfinale in München verloren. Zum Ende der Verlängerung stand ein 1:4 beim FCB.


    Unter der Woche verabschiedeten sich beide Mannschaften aus dem DFB-Pokal, der VfL unterlag Hoffenheim mit 0:1. Trainer Tommy Stroot tauscht dreimal und bringt Hegering, Beerensteyn und Endemann für Hendrich, Jonsdottir und Brand (alle Bank).


    Zum Abschluss des 15. Spieltags kommt es in Wolfsburg zum Topspiel. Beim Dritten aus Niedersachsen gastieren die Frankfurterinnen, die die Tabellenspitze im Visier haben.



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  • Fußball-Bundesliga – Sieg gegen Kiel: Eintracht bleibt auf…

    Fußball-Bundesliga – Sieg gegen Kiel: Eintracht bleibt auf…


    Frankfurt/Main (dpa) – Die Erleichterung über das Ende der kleinen Remis-Serie war bei den Profis von Eintracht Frankfurt spürbar. Mit dem lockeren 3:1 (2:0) gegen Schlusslicht Holstein Kiel festigten die Hessen den dritten Tabellenplatz in der Fußball-Bundesliga und holten sich Rückenwind für die anstehenden Topspiele bei Tabellenführer Bayern München und gegen Titelverteidiger Bayer Leverkusen.

    „Klar war das heute wichtig im Hinblick auf die kommenden Wochen. Momentan sieht die Tabelle natürlich schön aus“, sagte Torwart Kevin Trapp. Und Sportvorstand Markus Krösche stellte fest: „Es war wichtig, dass wir das Spiel gewonnen haben. Es war ein Pflichtsieg.“ 

    Nach zuvor drei Unentschieden trafen Hugo Larsson in der 18. Minute, Tuta (37.) und Can Uzun (60.) vor 57.700 Zuschauern zum nie gefährdeten Sieg für die Hessen. Das Tor von Finn Porath (73.) hatte nur statistischen Wert. Dennoch monierte Krösche: „Nach dem dritten Tor haben wir zu wenig gemacht, da waren wir zu passiv. Das ärgert mich.“

    Frankfurt mit kleinem Polster

    Hugo Ekitiké (45.) vergab sogar noch einen Handelfmeter für die klar überlegenen Frankfurter, die jetzt 42 Punkte aufweisen und sich im Kampf um einen Champions-League-Platz etwas Luft vor den Verfolgern RB Leipzig (37), SC Freiburg (36) und VfB Stuttgart (35) verschafften. 

    Nach einer kurzen Findungsphase zu Beginn nahm die Partie schnell den erwarteten Verlauf. Die Eintracht dominierte und erarbeitete sich schon in der Anfangsviertelstunde zwei gute Gelegenheiten, die Ekitiké jedoch nicht verwerten konnte. Erst verzog der Franzose knapp, dann scheiterte er an Kiels Ersatztorwart Thomas Dähne.

    Beim Führungstor der Hessen war der 31-Jährige, der den erkrankten Stamm-Keeper Timon Weiner vertrat und damit sein Bundesligadebüt feierte, jedoch machtlos. Auf Vorlage von Nathaniel Brown traf Larsson in seinem 50. Bundesligaspiel per Knie aus Nahdistanz.

    Kiel chancenlos

    Zwar bot sich den Gästen durch Armin Gigovic, dessen zu schwacher Schuss Eintracht-Torwart Kevin Trapp vor keine Probleme stellte, die Möglichkeit zur schnellen Antwort. Spielbestimmend blieb aber die Eintracht. 

    Uzun traf aus rund 20 Metern nur den Pfosten, den Nachschuss von Rasmus Kristensen entschärfte Dähne. Der musste allerdings noch vor der Pause ein zweites Mal hinter sich greifen. Nach einer weiten Flanke von Uzun kam der Ball zu Tuta, der per Direktabnahme vollendete. 

    Parierte bei seinem Bundesligadebüt einen Elfmeter: Kiels Torwart Thomas Dähne. (Foto: Arne Dedert/dpa)

    Wenig später zeigte Dähne dann seine Klasse, als er einen Strafstoß von Ekitiké entschärfte. „Ich hatte mir vor dem Spiel einige Elfmeter von Ekitiké angeschaut und wusste, wenn er einen Zwischenschritt macht, schießt er gerne gerade“, berichtete Dähne. Schiedsrichter Christian Leicher hatte nach einem Handspiel von Kiels Abwehrspieler Ivan Nekic und Ansicht der Videobilder auf den Punkt gezeigt.

    Uzun krönt starken Auftritt

    Nach dem Wechsel bot sich das gleiche Bild. Frankfurt hatte die Partie sicher im Griff und gestatte den harmlosen Gästen nichts. Nach einem katastrophalen Fehlpass von David Zec erhöhte Uzun vielmehr mit einem überlegten Schlenzer ins Eck.

    „Can hatte eine gute Trainingswoche. Insofern war sein Startelf-Einsatz eine Belohnung dafür, was er in den vergangenen Wochen gezeigt und investiert hat“, sagte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller über den 19 Jahre alten Offensivspieler, der seine starke Leistung mit dem Treffer krönte. „Es war ein gutes Spiel von mir, vom Team. Ich freue mich darüber. Darauf können wir aufbauen“, sagte Uzun.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-377194/1



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  • Eintracht Frankfurt – Holstein Kiel: Kiel seit fünf Spielen…

    Eintracht Frankfurt – Holstein Kiel: Kiel seit fünf Spielen…


    Am Sonntag verbuchte Frankfurt einen 3:1-Erfolg gegen die KSV. Die SGE war als klarer Favorit ins Spiel gegangen und enttäuschte die eigenen Anhänger nicht.

    Das Hinspiel bei Holstein Kiel hatte Eintracht Frankfurt schlussendlich mit 4:2 für sich entschieden.

    Hugo Larsson brachte Kiel in der 18. Minute ins Hintertreffen. Tuta versenkte die Kugel mit dem rechten Fuß zum 2:0 für Frankfurt (37.). Mit der Führung für die Gastgeber ging es in die Halbzeitpause. Bei der KSV kam zu Beginn der zweiten Hälfte Dominik Javorček für Timo Becker in die Partie. In der 59. Minute stellten die Gäste personell um: Per Doppelwechsel kamen Andu Kelati und Shuto Machino auf den Platz und ersetzten Lewis Holtby und Phil Harres. Mit dem rechten Fuß baute Uzun den Vorsprung der SGE in der 60. Minute aus. Für das 1:3 von Holstein Kiel zeichnete Finn Porath verantwortlich (73.). Nach der Beendigung des Spiels durch Schiedsrichter Robert Hartmann feierte Eintracht Frankfurt einen dreifachen Punktgewinn gegen Kiel.

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    Mit dem souveränen Sieg gegen die KSV festigte Frankfurt die dritte Tabellenposition. Die SGE präsentierte sich im bisherigen Saisonverlauf überaus torhungrig. Bereits 49 geschossene Treffer gehen auf das Konto von Eintracht Frankfurt. Frankfurt weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von zwölf Erfolgen, sechs Punkteteilungen und vier Niederlagen vor. Sieben Spiele ist es her, dass die SGE zuletzt eine Niederlage kassierte.

    Holstein Kiel steht nach 22 Spieltagen an letzter Position des Klassements. Die Durchlässigkeit im Abwehrspiel von Kiel ist deutlich zu hoch. 57 Gegentreffer – kein Team der Bundesliga fing sich bislang mehr Tore ein. Nun musste sich die KSV schon 15-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die drei Siege und vier Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Nach dem fünften Spiel in Folge ohne Dreier wird Holstein Kiel nach unten durchgereicht.

    Die Verteidigung bleibt die Achillesferse von Kiel. Nach der Niederlage gegen Eintracht Frankfurt ist die KSV aktuell das defensivschwächste Team der Bundesliga.

    Am kommenden Sonntag tritt Frankfurt beim FC Bayern München an, während Holstein Kiel einen Tag zuvor Bayer 04 Leverkusen empfängt.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • Fußball-Bundesliga: Sieg gegen Kiel: Eintracht bleibt auf…

    Fußball-Bundesliga: Sieg gegen Kiel: Eintracht bleibt auf…


    Eintracht Frankfurt hat seine kleine Remis-Serie beendet und mit einem lockeren 3:1 (2:0) gegen Schlusslicht Holstein Kiel den dritten Tabellenplatz in der Fußball-Bundesliga gefestigt. Nach zuvor drei Unentschieden trafen Hugo Larsson in der 18. Minute, Tuta (37.) und Can Uzun (60.) vor 57.700 Zuschauern zum nie gefährdeten Sieg für die Hessen. Das Tor von Finn Porath (73.) hatte nur statistischen Wert. 

    Hugo Ekitiké (45.) vergab sogar noch einen Handelfmeter für die klar überlegrenen Frankfurter, die jetzt 42 Punkte aufweisen und sich im Kampf um einen Champions-League-Platz etwas Luft vor den Verfolgern RB Leipzig (37), SC Freiburg (36) und VfB Stuttgart (35) verschafften. 

    Frankfurt dominiert von Beginn an 

    Nach einer kurzen Findungsphase zu Beginn nahm die Partie schnell den erwarteten Verlauf. Die Eintracht dominierte und erarbeitete sich schon in der Anfangsviertelstunde zwei gute Gelegenheiten, die Ekitiké jedoch nicht verwerten konnte. Erst verzog der Franzose knapp, dann scheiterte er an Kiels Ersatztorwart Thomas Dähne.

    Beim Führungstor der Hessen war der 31-Jährige, der den erkrankten Stamm-Keeper Timon Weiner vertrat und damit sein Bundesligadebüt feierte, jedoch machtlos. Auf Vorlage von Nathaniel Brown traf Larsson in seinem 50. Bundesligaspiel per Knie aus Nahdistanz.

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    Zwar bot sich den Gästen durch Armin Gigovic, dessen zu schwacher Schuss Eintracht-Torwart Kevin Trapp vor keine Probleme stellte, die Möglichkeit zur schnellen Antwort. Spielbestimmend blieb aber die Eintracht. Uzun traf aus rund 20 Metern nur den Pfosten, den Nachschuss von Rasmus Kristensen entschärfte Dähne. 

    Kiel chancenlos

    „Er ist ein erfahrener Spieler, wo ich mir überhaupt keine Gedanken mache, dass er es heute gut macht“, hatte Kiels Trainer Marcel Rapp vor dem Anpfiff über Dähne gesagt. Der musste allerdings noch vor der Pause ein zweites Mal hinter sich greifen. Nach einer weiten Flanke von Uzun kam der Ball zu Tuta, der per Direktabnahme vollendete. 

    Wenig später zeigte Dähne dann seine Klasse, als er einen Strafstoß von Ekitiké entschärfte. Schiedsrichter Christian Leicher hatte nach einem Handspiel von Kiels Abwehrspieler Ivan Nekic und Ansicht der Videobilder auf den Punkt gezeigt.

    Uzun krönt starken Auftritt

    Nach dem Wechsel bot sich das gleiche Bild. Frankfurt hatte die Partie sicher im Griff und gestatte den harmlosen Gästen nichts. Nach einem katastrophalen Fehlpass von David Zec erhöhte Uzun vielmehr mit einem überlegten Schlenzer ins Eck. 

    „Can hatte eine gute Trainingswoche. Insofern war sein Startelf-Einsatz eine Belohnung dafür, was er in den vergangenen Wochen gezeigt und investiert hat“, sagte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller über den 19 Jahre alten Offensivspieler, der seine starke Leistung mit dem Treffer krönte.

    Erst als die Hausherren im Vorgefühl des sicheren Sieges etwas nachlässiger wurden, kam Kiel besser ins Spiel und zum Ehrentor. Porath traf im dritten Versuch, nachdem er zuvor zweimal an Trapp gescheitert war.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-377184/1

    Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.



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  • Bundesliga: Frankfurt – Kiel 3:1! Vize? Eintracht kniet sich…

    Bundesliga: Frankfurt – Kiel 3:1! Vize? Eintracht kniet sich…


    Die Eintracht ist bereit für das Topspiel!

    Frankfurt schlägt Aufsteiger Kiel problemlos mit 3:1, holt nach zuletzt drei Liga-Remis in Folge beim Heimspiel wieder einen Dreier und schießt sich schon mal für die Knaller-Partie gegen die Bayern am kommenden Sonntag (17.30 Uhr) warm.

    Mit dem Sieg rücken die Hessen auf fünf Punkte an Leverkusen auf Rang zwei ran und liegen fünf Punkte vor Leipzig auf Platz vier. Jetzt scheint auch die Vizemeisterschaft hinter den Bayern möglich!

    Vor dem Spiel hatte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller (44) seine Jungs aufgefordert, die Unentschieden-Serie endlich zu beenden. Der Coach: „Schluss mit den Unentschieden, wir wollen endlich wieder gewinnen!“

    Gesagt, getan – weil sich die Frankfurter richtig reinknien!

    18. Minute: Eine Kristensen-Flanke landet bei Brown, der die Kugel mit dem Kopf zurücklegt. Hugo Larsson (20) steht richtig, erwischt den Ball im Sprung mit dem Knie und trifft zum 1:0. In seinem 50. Bundesliga-Spiel erzielt der Schwede sein fünftes Tor.

    Die Eintracht bleibt dran, ist das klar bessere Team. Und belohnt sich noch vor der Pause mit dem zweiten Treffer.

    37. Minute: Uzuns Flanke wird von Kiels Remberg verlängert und landet bei Frankfurt-Verteidiger Tuta (25). Der Brasilianer hämmert den Ball volley zum 2:0 rein. Schon beim Hinspiel-Sieg (4:2) hatte er getroffen.

    Nach einem Strafraum-Handspiel von Nekic vergibt Hugo Ekitiké (22) sogar noch die Chance auf den dritten Frankfurt-Treffer vor der Pause. Seinen Elfmeter kann Kiel-Keeper Dähne, der den verletzten Weiner vertritt und sein erstes Bundesliga-Spiel absolviert, jedoch parieren (45.).

    Hilft Kiel aber auch nicht weiter. Nach Katastrophen-Fehlpass von Zec trifft Can Uzun (19) zum 3:0 (60.), Porath erzielt zumindest noch den Ehrentreffer (73.).

    Während Frankfurt Champions-League-Platz drei festigt, rutschen die Kieler durch die Pleite nach dem Bochumer Sieg vom Samstag (2:0 gegen Dortmund) auf Platz 18 ab …



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  • Eintracht Frankfurt seit drei Wochen ohne Sieg

    Eintracht Frankfurt seit drei Wochen ohne Sieg


    Sind drei Wochen eine lange oder eher kurze Zeit? Würde man eine Urlauberin am Strand fragen, würde sie wohl erzählen, wie schnell die Tage verflogen seien. Fragt man einen Bundesligatrainer, der so lange nicht gewonnen hat, fällt die Antwort anders aus. „Wir vermissen das“, gestand der Frankfurter Trainer Dino Toppmöller. Seine Mannschaft wolle das Gefühl, gerade gewonnen zu haben, endlich wieder in der Kabine spüren. „Wir wissen auch, dass es ein paar Tage her ist.“

    Vor dem Heimspiel gegen Kiel am Sonntag (17.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-Bundesliga und bei DAZN) liegt die Eintracht in der Bundesliga auf dem dritten Platz und damit immer noch unter den ersten vier. Von diesen Rängen heißt es ja oft, sie berechtigten dazu, an die Fleischtöpfe zu kommen. Weil jedes Spiel in der Champions League so viel wert ist wie eine halbe Saison im Wettbewerb darunter. Wenn sich Toppmöller gerade am Buffet umschaut, haben seine Trainerkollegen Vincent Kompany (FC Bayern) und Xabi Alonso (Leverkusen) schon reichlich geschlemmt und kämpfen nun darum, wer die Sahnetorte anschneidet.

    Toppmöller steht ein paar Schritte entfernt. Ein paar Klopse liegen noch im Edelstahlbecken, auch die beiden Flämmchen darunter brennen noch. Aber er spürt, dass eine kurze Unachtsamkeit – ein Blick zum Dessert, ein Ausflug zum Salat – nicht mehr drin ist, sonst überholen ihn die Kollegen Sebastian Hoeneß (Stuttgart) und Marco Rose (Leipzig). Lange schlürften sie im Winter an der ungesalzenen Tagessuppe, verloren mal, spielten dann unentschieden.

    Wie am Wochenende: Leipzig spielte 0:0 in Augsburg, Stuttgart verlor sein Heimspiel gegen Wolfsburg. Und dennoch schienen beide in den vergangenen Wochen bereit fürs große Fressen. Leipzig liegt nur noch zwei Punkte hinter der Eintracht, der VfB hat vier Punkte Rückstand. Beide Teams kämpfen zwar noch um den DFB-Pokal – sie müssen aber im März nicht mehr durch halb Europa jetten, weil sie sich einigermaßen unmotiviert aus der Champions League verabschiedeten. Freiburg, das sich heimlich auf Platz fünf vorgedrängelt hat und nur noch einen Sieg von der Eintracht entfernt ist, spielt in dieser Saison erst gar nicht in Europa.

    Dreimal nur unentschieden

    Die Eintracht nimmt europäische Aufgaben bekanntlich ernst. Ihr letztes Spiel gewann sie an einem eiskalten Januarabend gegen Ferencváros Budapest. Das ist – man denke an Toppmöller und den Strand – drei Wochen her. Seitdem gab sie sich gegen Hoffenheim, Wolfsburg und Mönchengladbach zwar nicht geschlagen, als sie zurücklag. Aber sie spielte eben auch dreimal nur unentschieden. In der Hinrunde hatte sie diese Gegner einen nach dem anderen geschlagen. Wie auf dem Bolzplatz dribbelten sich Omar Marmoush und Hugo Ekitiké durch die Abwehrreihen der Kontrahenten. Das ist bekanntlich Vergangenheit.

    Ekitiké tänzelt zwar weiter übers Feld, aber seit sich sein ägyptischer Kompagnon der Therapiegruppe Manchester City angeschlossen hat, liegt der Fokus auf dem Franzosen. Toppmöller holte kürzlich den Rechenschieber heraus, um das Problem zu erläutern. Einst, als er noch zwei Stürmer von Format hatte, hätten sich drei, vier Spieler des Gegners um sie kümmern müssen. Aber weil sie alle zum einen, der gerade den Ball führte, rannten, hatte der andere plötzlich Platz. So war das in der Frühphase der Saison – und so war es in den vergangenen Wochen nicht mehr. Plötzlich hatte der Eintracht-Trainer nur noch ein Kügelchen, auf das sich die gleichen drei, vier Kügelchen des Gegners konzentrierten. Ekitiké hat keinen Platz mehr.

    Sechs Spielminuten für 25 Millionen Euro Ablöse

    Nun ist auch Sportvorstand Markus Krösche mit den Regeln der Mathematik vertraut und hat seinem Trainer gleich zwei Stürmer zur Seite gestellt. Der eine, Michy Batshuayi, war bei seinem Debüt in Gladbach harmlos. Toppmöller nahm ihn nach einer Stunde vom Feld. Für den anderen, Elye Wahi, legte Krösche so viel Geld auf den Tisch wie selten zuvor. Das Ergebnis: Nach 25 Millionen Euro Ablöse und 22 Tagen in Frankfurt steht Wahi bei sechs Spielminuten. Das reicht erstens nicht, um Toppmöllers Knobelei zu lösen. Und zweitens schon gar nicht, um am Fleischbuffet die Kelle in der Hand zu behalten.

    Wahi wird gegen Kiel länger spielen als gegen Gladbach. Als Toppmöller vor zwei Wochen erklärte, der junge Stürmer brauche ein wenig Spielpraxis und ein paar Trainingseinheiten, erinnerte das an seine Ausführungen vor einem Jahr. Nur, dass er damals über Ekitiké sprach. Als der im Frühjahr sein erstes Tor für die Frankfurter erzielte, waren die Schwimmbäder schon geöffnet. So viel Zeit hat Wahi nicht – zumindest, wenn die Eintracht nicht mit einer Tupperdose voller Beilagen auf dem sechsten Tabellenplatz landen will.

    „Schluss jetzt mit den Unentschieden“

    In dieser Woche klang es schon besser. Zweimal habe Wahi in einem internen Test getroffen, erzählte sein Trainer. „Er fühlt sich in der Gruppe wohl, ist schon gut integriert“, sagte Toppmöller. Und: „Wir können uns auf einen richtig guten Spieler freuen.“ Ob die Freude schon am Sonntag 90 Minuten oder ein wenig kürzer währen wird, ließ er offen.

    Das Spiel gegen Kiel ist also von besonderer Bedeutung. Einerseits, weil Wahi in seinem ersten Heimspiel zeigen soll, wieso die Eintracht viel Geld für ihn ausgegeben hat. Und andererseits, weil die Frankfurter in den beiden kommenden Wochen gegen die besten Teams des Landes spielen, München und Leverkusen. Zwei Spiele, in denen es überraschend wäre, wenn sie in ihrer jetzigen Form nicht verlören. Das heißt: Um Ende Februar, zehn Spieltage vor Schluss, noch auf einem Champions-League-Platz zu liegen, müssen Wahi und Co. gegen den 17. gewinnen.

    Ellyes Skhiri, der in den vergangenen Wochen vor der Frankfurter Abwehr aufräumte, schmerzt es an den Rippen. Es ist gut möglich, dass er nicht spielen wird. Genauso wenig wie Robin Koch – der Abwehrchef fällt weiter aus. Gegen eine Mannschaft, deren Offensive wesentlich besser ist als ihre Defensive, ist also weiter der Brasilianer Tuta als zentraler Verteidiger vorgesehen. Damit die Mannschaft und ihr Trainer wieder jubeln dürfen. Toppmöller hat das Besteck fest im Griff: „Schluss jetzt mit den Unentschieden“, sagte er am Freitag.

    Eintracht-Gegner Holstein Kiel: Wie die Bayern

    Den Grundstein für ihren Verein legten die Kieler im Zug – auf einer Fahrt im Oktober 1900 nach Lübeck. Die neun jungen Männer trafen sich damals am gerade eröffneten Bahnhof entgegen dem Verbot ihres Männerturnvereins. Auf der Zugfahrt einen Fußballklub zu gründen ist wohl einmalig im deutschen Sport. Heute ist der rund 10.000 Mitglieder zählende Verein Holstein Kiel, deutscher Meister von 1912, der erste Fußball-Bundesliga-Klub aus Schleswig-Holstein. Von 2007 an pendelte der Erstligaaufsteiger zunächst zwischen der Viertklassigkeit und der dritten Liga; in der Saison 2016/17 ging es dann nach oben in die zweite Spielklasse. Nach Frankfurt ins Waldstadion führte der weite Weg die Kieler bisher nur ein Mal: in der Gruppenphase der Oberligaendrunde unterlagen sie der Eintracht im Mai 1952/53 1:4. Lang ist’s her.

    Die Gegenwart verleitet die „Störche“ aus dem Norden – ihr Spitzname entstammt der ersten Vereinskneipe „Storchennest“, in der sich früher die Spieler vor dem Training umzogen – sportlich nicht zu Höhenflügen. Als Tabellenvorletzter und zweitschlechteste Auswärtsmannschaft vor dem VfL Bochum stecken sie tief im Abstiegskampf. In der Fremde sind sie in ihren zehn Spielen ohne Sieg geblieben. Allerdings sind die Kieler, deren Markenzeichen die Bodenständigkeit und Unaufgeregtheit ist, zusammen mit Spitzenreiter Bayern München die einzige Mannschaft, die ihre Auswärtspartien nie torlos beendete; die bisher 17 erzielten Treffer entsprechen der Torausbeute von RB Leipzig. Als Kiels erfolgreichste Torschützen stechen Shuto Machino (acht Treffer in Liga und DFB-Pokal) und Phil Harres (sieben) heraus. Wie Harres traf zuletzt Steven Skrzybski jeweils in den drei zurückliegenden Ligabegegnungen, in Frankfurt fehlt der 32-Jährige und viermalige Torschütze nun aber aus Verletzungsgründen. „Wenn Steven fit ist, hat er einen großen Mehrwert für uns“, sagt Sportchef Carsten Wehlmann über den „sehr ärgerlichen Ausfall“ des Profis.

    Auf insgesamt 33 Tore kommen die Kieler – deren Gesamtmarktwert laut transfermarkt.de 40,05 Millionen Euro beträgt (bei der Eintracht sind es 288,05 Millionen Euro) – bislang in 21 Partien, das sind mehr als der Rangsechste Freiburg (28). Kiels große Schwäche ist die Verteidigung: 54 Gegentreffer bedeuten Ligahöchstwert. Nur Greuther Fürth musste in diesem Jahrtausend mit 56 vor drei Jahren mehr hinnehmen. Was die Eintracht anspornen muss: In jedem Spiel in der Fremde beklagten die Kieler mindestens zwei Gegentore. (die.)



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  • Eintracht Frankfurt: Trainer Niko Arnautis träumt vom Titel

    Eintracht Frankfurt: Trainer Niko Arnautis träumt vom Titel


    Niko Arnautis

    Fußball-Trainer und Pädagoge in einer Person: Niko Arnautis will der Eintracht hoch hinaus.

    Quelle: imago


    Seit die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt vor knapp einem Jahr ihre neue Heimat an der Wintersporthalle im Schatten der Arena bezogen haben, fehlt es an nichts. Besprechungs- und Athletikraum, Sauna- und Kältebecken, Dartscheibe und Tischtennisplatte gehören zur Wohlfühloase auf 230 Quadratmetern. Details, die das Gemeinschaftsgefühl stärken.
    Harmonie betrachtet Trainer Niko Arnautis als einen Schlüssel, dass es in der Frauen-Bundesliga so gut läuft. Die Adlerträgerinnen reisen als Tabellenführer zum Verfolger VfL Wolfsburg, der das Spitzenspiel in der VW-Arena bestreitet – am Sonntag, 16:45 Uhr im ZDF-Livestream:
    VfL Wolfsburg - Eintracht Frankfurt

    Livestream

    2008 ging die letzte Meisterschaft nach Frankfurt

    Bei der Eintracht gilt der ganze Fokus jetzt der Liga. “Fakt ist, dass wir bis zur Winterpause schon etwas Besonderes erreicht haben. Zuletzt war der Verein vor elf Jahren Herbstmeister und in einer ähnlichen Position”, sagt Arnautis. Letztmals holte der Vorgängerverein 1. FFC Frankfurt 2008 die Meisterschaft, als noch Birgit Prinz im Stadion am Brentanobad stürmte.

    Lea Schüller (11, FC Bayern München), Doorsoun Sara (23, Eintracht Frankfurt) und Wolter Pia-Sophie (17, Eintracht Frankfurt)

    Das Top-Spiel im Viertelfinale des Frauen-DFB-Pokals wird erst in der Verlängerung eine klare Sache. Bayern besiegt Frankfurt mit 4:1. Die Eintracht führt bis zur 90. Minute 1:0.12.02.2025 | 5:59 min


    Die Fusion mit der Eintracht 2020 begleitete Arnautis aus voller Überzeugung. Der Deutsch-Grieche fühlt den Pulsschlag der multikulturellen Mainmetropole seit der Kindheit.

    Es ist ja kein Geheimnis, dass ich schon als kleiner Junge ein großer Fan der Eintracht war. Es über die Kurve bis an die Seitenlinie zu schaffen, ist für mich eine Traum-Konstellation.

    Niko Arnautis, Trainer Eintracht Frankfurt Frauen

    Der 44-Jährige übernimmt auch Managementaufgaben

    Mit siebeneinhalb Dienstjahren ist der 44-Jährige zugleich der dienstältestete Coach der obersten Frauen-Spielklasse. Auch bei der Personalplanung redet der Pädagoge ein gehöriges Wort mit. Katharina Kiel deckt als Technische Direktorin nur einen Teil der Managementaufgaben ab.

    Seinen eigentlichen Beruf als Lehrer-Trainer an der Carl-von-Weinberg-Schule, einer Eliteschule des Sports, hat der Familienvater längst aufgegeben. Stattdessen absolviert er jetzt noch den Pro-Lizenz-Lehrgang, die höchste Trainerstufe im deutschen Fußball. “Wer mich kennt, weiß, dass ich auch für mich selbst so viel wie möglich erreichen will.”

    Bundestrainer Wück schaut nach Frankfurt

    Der Entwicklungsschritt seines Ensembles ist an den Topwerten bei Toren und Gegentoren, Ballbesitz, Torschüssen und Pässen abzulesen.

    Wir spielen einen sehr erfrischenden Fußball – mit viel Power, Leidenschaft und Freude, aber auch schon einer hohen Konstanz.

    Niko Arnautis, Trainer Eintracht Frankfurt Frankfurt

    Laura Freigang führt die Torjägerinnenliste an, Sophia Kleinherne und Lisanne Gräwe weisen herausragende Zweikampfwerte aus.

    Die 22-jährige Mittelfeldspielerin Gräwe debütierte diese Saison als nächste Frankfurter Nationalspielerin unter Bundestrainer Christian Wück, der aus dem Faible für die Eintracht keinen Hehl machte: “Wir beim DFB müssen schauen, dass wir deutsche Nachwuchstalente bekommen und da ist Frankfurt für uns momentan der erste Ansprechpartner.” Gut möglich, dass zur EM 2025 in der Schweiz die Eintracht einen Block von sieben, acht Spielerinnen entsendet.

    Breiter Kader nährt Titel-Hoffnung

    Dabei war der Bundesligadritte vergangenen Sommer beim Miniturnier zur Champions-League-Qualifikation gleich gegen Sporting Lissabon gescheitert: Arnautis geriet in die Kritik, weil kein Team in den vergangenen drei Spielzeiten im Schnitt so spät wechselte.

    Besonders im Fokus steht die Frankfurter Nationaltorhüterin Stina Johannes. Seit langem wird geraunt, dass die 25-Jährige am Saisonende nach Wolfsburg wechselt – der Vertrag der gebürtigen Hannoveranerin läuft aus.

    Erst 2020 war Merle Frohms ebenfalls von der Eintracht zu den “Wölfinnen” gewechselt. Nun allerdings hat die 30-Jährige ihren Stammplatz an Anneke Borbe verloren. Frohms wird nicht in Wolfsburg bleiben, spekuliert wird über einen Wechsel ins Ausland.


    Seitdem wird zwar deutlich mehr rotiert, aber am Mittwoch beim Pokal-K.o. in München hatte Arnautis in der regulären Spielzeit wieder bloß einen Wechsel vorgenommen, während Bayern-Kollege Alexander Straus die entscheidenden Joker von der Bank brachte.

    Für Frankfurts U23-Nationalspielerin Carlotta Wamser oder die japanische Nationalstürmerin Remina Chiba, die regelmäßig spät bis sehr spät von der Bank kommen, ist diese Situation nicht einfach. Arnautis ist trotzdem überzeugt, dass sein Kader inzwischen auch breit genug ist, um nach dem Titel zu greifen.

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  • Eintracht Frankfurt gegen Holstein Kiel live im TV und…

    Eintracht Frankfurt gegen Holstein Kiel live im TV und…


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    Am 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga empfängt Eintracht Frankfurt Holstein Kiel. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    Frankfurt – Die Bundesliga-Partie zwischen Eintracht Frankfurt und Holstein Kiel steigt am Sonntag, 16. Februar 2025, um 17.30 Uhr in Frankfurt. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.

    Eintracht Frankfurt gegen Holstein Kiel: Bundesliga live im Free-TV?

    • Das Bundesliga-Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Holstein Kiel wird leider nicht live im Free-TV übertragen.
    • Die TV-Rechte der Bundesliga teilen sich derzeit der Pay-TV-Sender Sky, der Streaminganbieter DAZN und der TV-Sender Sat.1.

    Eintracht Frankfurt gegen Holstein Kiel: Bundesliga im Live-Stream von DAZN

    • Der Streaminganbieter DAZN wird das Bundesliga-Match zwischen Eintracht Frankfurt und Holstein Kiel im Live-Stream übertragen.
    • Die Übertragung der Partie startet am Sonntag, 16. Februar 2025, um 17.00 Uhr mit den Vorberichten, um 17.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
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    Eintracht Frankfurt gegen Holstein Kiel: Wer holt sich den Sieg?

    Eintracht Frankfurt empfängt Holstein Kiel am 22. Spieltag der Bundesliga. Obwohl die Gastgeber als klare Favoriten gelten, verspricht das Duell Spannung und Intensität. Die Frankfurter streben nach weiteren Punkten im Kampf um die Champions-League-Qualifikation, während die Gäste dringend Zähler für den Klassenerhalt benötigen.

    Am letzten Spieltag endete das Spiel von Eintracht Frankfurt bei Borussia Mönchengladbach mit einem 1:1-Unentschieden. „In den ersten 30 Minuten war Gladbach sehr gut. Sie hatten die Kontrolle über das Spiel. Dann ist es unsere Stärke, dass wir zurückgekommen sind. Wir hatten selbst die Kontrolle und müssen die Tore machen. In der zweiten Halbzeit hätten wir in der einen oder anderen Situationen besser zusammenspielen müssen, um zum Torerfolg zu kommen“, erklärte SGE-Spieler Hugo Larsson auf der Vereinswebseite.

    Eintracht Frankfurt trifft auf Holstein Kiel.
    Eintracht Frankfurt trifft auf Holstein Kiel. © IMAGO/Stefan Brauer / Brauer-Fotoagent

    Holstein Kiel hingegen trennte sich im Kellerduell mit einem 2:2 vom VfL Bochum und verpasste damit wichtige Punkte. „Wir hätten nach der ersten Halbzeit höher zurückliegen können, sind nach der Pause aber mit mehr Energie aus der Kabine gekommen. Wir hatten nach dem Ausgleich noch gute Chancen auf den Siegtreffer, sodass es bitter ist, das Spiel heute nicht gewonnen zu haben. Es ist schade, dass wir uns für den großen Aufwand nicht mit einem Sieg belohnen konnten. Aber wir geben nicht auf und glauben weiter an uns“, äußerte sich Lewis Holtby nach dem Spiel. (smr)



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    Eintracht Frankfurt trifft auf Holstein Kiel. © IMAGO/Stefan Brauer / Brauer-Fotoagent

    Holstein Kiel hingegen trennte sich im Kellerduell mit einem 2:2 vom VfL Bochum und verpasste damit wichtige Punkte. „Wir hätten nach der ersten Halbzeit höher zurückliegen können, sind nach der Pause aber mit mehr Energie aus der Kabine gekommen. Wir hatten nach dem Ausgleich noch gute Chancen auf den Siegtreffer, sodass es bitter ist, das Spiel heute nicht gewonnen zu haben. Es ist schade, dass wir uns für den großen Aufwand nicht mit einem Sieg belohnen konnten. Aber wir geben nicht auf und glauben weiter an uns“, äußerte sich Lewis Holtby nach dem Spiel. (smr)



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  • Angelino bereitet den Weg: Harmlose Eintracht unterliegt Rom

    Angelino bereitet den Weg: Harmlose Eintracht unterliegt Rom



    Durch eine 0:2-Niederlage bei der AS Rom rutschte Eintracht Frankfurt in der Tabelle der Europa League zwar ein wenig ab, steht aber dennoch im Achtelfinale.

    Große Freude: Angelino sorgte kurz vor der Pause das 1:0 für die AS Rom gegen Eintracht Frankfurt.


    Große Freude: Angelino sorgte kurz vor der Pause das 1:0 für die AS Rom gegen Eintracht Frankfurt.

    IMAGO/Gribaudi/ImagePhoto


    Roma-Coach Claudio Ranieri nahm nach dem 2:1 bei Udinese Calcio vier Änderungen vor: Hummels, Paredes, Saelemaekers und Dybala kehrten an Stelle von Celik, Rensch, Pisili und Baldanzi in die Anfangself zurück.


    Frankfurts Trainer Dino Toppmöller tauschte im Vergleich zum 2:2 in Hoffenheim dreimal. Statt Collins, Götze und Uzun (alle Bank) spielten Tuta, Bahoya und Chaibi. Neuzugang und Marmoush-Ersatz Wahi war – ebenso wie die nicht nominierten Brown und Höjlund – noch nicht spielberechtigt – und ist zudem noch angeschlagen.

    Gleich Vorteile für die Roma


    Von Beginn an hatte die Roma mehr Spielanteile und drängte die recht passiv auftretende Eintracht in die eigene Hälfte. Immer wieder im Mittelpunkt: Der ehemalige Bundesliga-Spieler Angelino, der erst knapp über das Tor köpfte (10.) und der Dovbyk wenig später die erste Großchance auflegte (13.).

    Spieler des Spiels



    Gianluca Mancini

    Abwehr

    2



    Spielnote

    Eine Partie ohne großes Tempo und mit wenigen Torchancen. Rom tat nicht mehr als nötig, um mut- und harmlose Frankfurter verdient mit 2:0 zu besiegen.

    4



    Tore und Karten


    1:0
    Angelino (44′)


    2:0
    Shomurodov (69′)




    AS Rom
     
    Eintracht Frankfurt
     

    Spieldaten





    AS Rom

    Roma

    Svilar2,5 – Mancini2, Hummels2,5, Ndicka3 – Paredes3,5 , Saelemaekers4 , Koné4, Lo. Pellegrini3 , Angelino2 – Dybala4 , Dovbyk5




    Eintracht Frankfurt

    Frankfurt

    Trapp3,5 – Kristensen3,5, Tuta5, R. Koch3, Theate3 – Larsson4 , Skhiri4,5, Knauff5 , Bahoya4 , Chaibi5 – Ekitiké5,5



    Schiedsrichter-Team


    Rade Obrenovic
    Slowenien

    3,5



    Spielinfo





    Stadion Olimpico
    Zuschauer 64.458





    Bei aller Überlegenheit der Giallorossi hätte Frankfurt in Person von Larsson den Spielverlauf in der ersten Hälfte beinahe auf den Kopf gestellt. Den Kopfball des Schweden entschärfte Roma-Keeper Svilar aber mit einer tollen Flugparade (22.).

    europa league – 8. spieltag

    Angelino trifft kurz vor der Pause


    In der Schlussphase der ersten Hälfte nahm der Druck der Römer noch einmal zu. Mancini köpfte nach einem Eckball an den Pfosten (36.). Kurz vor der Pause war es dann soweit: Angelino war es, der eine hohe Flanke aus spitzem Winkel Richtung SGE-Tor brachte. Vor der Torlinie prallte der Ball schließlich von Tuta in die Maschen (44.). Das 1:0 war letztlich auch der verdiente Pausenstand für die Italiener.


    Nur in den Anfangsminuten nach der Pause zeigte sich die Eintracht ein wenig munterer, klare Gelegenheiten blieben aber aus. Die Hausherren wiederum verlagerten sich nun mehr auf Spielkontrolle als auf Offensive.

    16-jähriger Is gibt sein Debüt als Profi


    In der ereignisarmen zweiten Hälfte gelang Joker Shomurodov nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung die Entscheidung: Der Usbeke traf gegen die schläfrige SGE-Abwehr nach Steilpass mit Glück und Geschick gegen Tuta und Trapp zum 2:0-Endstand (69.). Kurz vor Schluss verhalf Toppmöller dem 16-jährigen Is noch zu seinem Profi-Debüt – und damit einem Vereinsrekord, denn mit 16 Jahren und 121 Tagen war in der Historie der SGE noch niemand jünger.


    Die Roma erwartet am Sonntag (20.45 Uhr) in der Serie A die SSC Neapel. Die Eintracht spielt wenige Stunden zuvor (15.30 Uhr) gegen den VfL Wolfsburg. Die Auslosung für die Play-offs erfolgt am Freitagmittag (ab 13 Uhr).



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