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  • Kovač überrascht mit einem Neuling

    Kovač überrascht mit einem Neuling: Die Zukunft der Mannschaft im Blick

    Die Welt des Fußballs ist voller Überraschungen, und in letzter Zeit gibt es viel Aufregung um den Trainer Niko Kovač und sein Engagement bei dem ambitionierten Klub. Mit einem unerwarteten Neuling im Kader zielt Kovač darauf ab, frischen Wind in die Mannschaft zu bringen und die Fans auf eine vielversprechende Saison vorzubereiten. In diesem Artikel werden wir einen genaueren Blick auf diesen Neuling, die Auswirkungen auf das Team und die Strategie hinter Kovačs Entscheidungen werfen.

    Ein neuer Spielstil und frische Ansätze

    Die Einführung eines neuen Spielers in die Mannschaft kann oft einen Wendepunkt darstellen. Kovač ist bekannt für seine Fähigkeit, Talente zu fördern und ein Gleichgewicht zwischen erfahrenen Spielern und jungen Neulingen zu finden. Der Neuling, dessen Name in den nächsten Wochen in aller Munde sein wird, bringt nicht nur frische Beine, sondern auch eine neue Perspektive ins Team.

    Wer ist der Neuling?

    Alle Augen sind auf den 19-jährigen Mittelfeldspieler gerichtet, der in der letzten Saison in der zweiten Liga des deutschen Fußballs für Aufsehen sorgte. Mit seinen außergewöhnlichen technischen Fähigkeiten und seiner Spielintelligenz gilt er als eines der größten Talente seiner Altersgruppe. Seine Verpflichtung war nicht nur eine strategische Entscheidung, sondern auch ein klares Signal, dass Kovač bereit ist, Risiken einzugehen, um das Team weiterzuentwickeln.

    Die Vorteile des Neulings für den Kader

    Die Einführung eines talentierten Neulings hat mehrere Vorteile. Zum einen bringt er neue Energie ins Training und kann als Katalysator für andere Spieler wirken. Zum anderen stellt Kovač mit dieser Entscheidung auch klar, dass Leistung und Talent im Vordergrund stehen, unabhängig vom Alter. In der vergangenen Saison erzielte der Neuling beeindruckende Statistiken: er konnte in 30 Spielen 10 Tore erzielen und 5 Assists geben. Solche Zahlen belegen, dass er nicht nur eine sollten Ergänzung, sondern einen echten Gewinn für die Mannschaft darstellt.

    Kovačs Strategie: Jugend und Erfahrung kombinieren

    Ein Schlüssel zum Erfolg von Kovač als Trainer ist seine Fähigkeit, Nachwuchsspieler zu integrieren und gleichzeitig auf die erfahrenen Kräfte im Team zu setzen. Diese Mischung ist unerlässlich, um eine starke und konkurrenzfähige Mannschaft zu formen.

    Balance zwischen Alt und Neu

    Kovač weiß, dass es wichtig ist, eine ausgewogene Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Spielern zu haben. Während der Neuling neue Ideen und Enthusiasmus ins Spiel bringen kann, sorgt die Erfahrung der älteren Spieler dafür, dass das Team stabil bleibt. Injuries und Formschwankungen sind in einer langen Saison unvermeidbar, und Kovač wird alles daran setzen, dass die Mannschaft als Einheit funktioniert, unabhängig von den individuellen Altersgruppen.

    Mentorship und Unterstützung

    Kovač hat auch betont, dass er Mentor für den Neuling sein möchte. Durch regelmäßige Einzelgespräche und gezielte Trainingsanpassungen wird Kovač dem jungen Spieler helfen, sich nahtlos im Team zu integrieren. Eine offene Kommunikation und Unterstützung sind entscheidend für das Vertrauen des Neulings und tragen dazu bei, dass er sich schnell im neuen Umfeld wohlfühlt.

    Reaktionen der Fans und Experten

    Die Verpflichtung des Neulings hat bereits Wellen geschlagen. Die Reaktionen der Fans sind gemischt: Einige sind begeistert von dem frischen Talent, während andere skeptisch sind und auf frühere Erfahrungen mit jungen Spielern verweisen. Experten hingegen sehen in Kovačs Entscheidung einen mutigen Schritt, der das Potenzial hat, sich langfristig auszuzahlen.

    Vorfreude auf die Saison

    Mit der neuen Saison vor der Tür sind die Erwartungen hoch. Fans und Experten sind gespannt, wie Kovač seinen neuen Neuling ins Spiel integrieren wird. Einige Analysten glauben, dass die Kombination aus Kovačs Coaching-Fähigkeiten und dem Talent des Neulings das Team zu neuen Höhen führen könnte. Tatsächlich könnte der Neuling der entscheidende Faktor sein, der die Mannschaft im Kampf um die oberen Tabellenplätze unterstützt.

    Fazit: Ein mutiger Schritt in die Zukunft

    Kovač hat mit der Verpflichtung des Neulings bewiesen, dass er bereit ist, Risiken einzugehen, um eine wettbewerbsfähige Mannschaft zu formen. Die strategische Entscheidung, junge Talente in den Kader zu integrieren, könnte sich als goldrichtig erweisen. Die Fans des Klubs dürfen auf eine aufregende Saison hoffen, die sowohl Herausforderungen als auch Chancen mit sich bringt.

    Kovač, mit seiner Mischung aus Erfahrung und Innovationsgeist, hat die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. Im Fußball kann sich alles in einem Augenblick ändern, aber wenn der Neuling sein Potenzial ausschöpfen kann und das Team als Einheit zusammenarbeitet, stehen dem Klub aufregende Zeiten bevor.


    FAQ: Kovač überrascht mit einem Neuling

    1. Wer ist der Neuling, von dem Kovač überrascht hat?
    Der Neuling ist ein 19-jähriger Mittelfeldspieler, der in der letzten Saison in der zweiten Liga auf sich aufmerksam gemacht hat. Er gilt als eines der größten Talente seiner Altersgruppe.

    2. Welche Vorteile bringt der Neuling für die Mannschaft?
    Der Neuling bringt frische Energie und neue Ideen ins Team. Seine bisherigen Statistiken zeigen, dass er sowohl Tore erzielen als auch Vorlagen geben kann, was ihm sowohl für sich als auch für das Team von Vorteil ist.

    3. Wie plant Kovač, den Neuling ins Team zu integrieren?
    Kovač hat betont, dass er als Mentor fungieren möchte. Durch Einzelgespräche und gezielte Trainingsanpassungen wird er ihm helfen, sich schnell in die Mannschaft zu integrieren.

    4. Welche Rolle spielt die Kombination von Erfahrung und Jugend im Team?
    Ein ausgewogenes Team aus erfahrenen Spielern und jungen Talenten kann Stabilität und Dynamik gewährleisten. Kovač setzt auf diese Balance, um eine konkurrierende Mannschaft zusammenzustellen.

    5. Wie haben die Fans und Experten auf den Neuling reagiert?
    Die Reaktionen sind gemischt. Während einige Fans gespannt sind und an das Talent des Neulings glauben, gibt es auch Skepsis aufgrund früherer Erfahrungen mit jungen Spielern. Experten sehen Kovačs Entscheidung jedoch als mutig und vielversprechend.

  • Mit einem Sieg kann Union an den Klassenerhalt schon fast einen Haken machen

    Mit einem Sieg kann Union an den Klassenerhalt schon fast einen Haken machen

    Ein Schritt zum Klassenerhalt: Union Berlin vorentscheidend in der Bundesliga

    Die Bundesliga-Saison ist von Spannung, Dramatik und unvorhersehbaren Wendungen geprägt. In diesem Jahr steht ein Team ganz besonders im Fokus: Union Berlin. Der Aufsteiger aus der Hauptstadt hat sich in den letzten Jahren als feste Größe in der höchsten deutschen Spielklasse etabliert und kämpft in dieser Saison wieder um den Klassenerhalt. Ein bevorstehender Sieg könnte dabei nicht nur für drei wichtige Punkte sorgen, sondern auch einen entscheidenden Schritt in Richtung Verbleib in der Liga darstellen. In diesem Artikel beleuchten wir die aktuelle Situation von Union Berlin, die Bedeutung eines Sieges und die Perspektiven für die restliche Saison.

    Die aktuelle Lage von Union Berlin

    Nachdem Union in der letzten Saison mit einer soliden Leistung den Klassenerhalt sicherte, hat das Team von Trainer Urs Fischer in dieser Spielzeit mit einigen Herausforderungen zu kämpfen. Verletzungen, Formschwankungen und der Druck, in der Bundesliga zu bestehen, haben das Team in den letzten Monaten stark gefordert. Bislang haben sie eine durchwachsene Bilanz erzielt, die sowohl Lichtblicke als auch Schattenseiten aufweist.

    Mit Blick auf die Tabelle ist es entscheidend, dass Union Berlin in den kommenden Spielen punkten kann, um die Abstiegszone zu verlassen. In der aktuellen Saison sind die Abstiegsplätze eng beieinander, und jeder Punkt ist entscheidend. Das nächste Spiel könnte der Schlüssel sein und eine Vorentscheidung in Bezug auf den Klassenerhalt bringen.

    Der kommende Gegner: Ein Schlüsselspiel

    Im bevorstehenden Spiel trifft Union Berlin auf einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Diese Duelle sind meist von enormer Bedeutung, da sie nicht nur Punkte bringen, sondern auch das Selbstvertrauen der Mannschaft stärken können. Ein Sieg gegen einen direkten Mitbewerber könnte den Unterhaltungswert des Spiels erhöhen und das Team in eine komfortablere Lage bringen.

    Der psychologische Aspekt dieser Begegnung darf nicht unterschätzt werden. In der Vergangenheit hat Union gezeigt, dass sie in entscheidenden Momenten stark performen kann. Mit einer lautstarken Unterstützung der eigenen Fans im Stadion könnte dies der Motivationsschub sein, um den ganz wichtigen Sieg einzufahren.

    Die Bedeutung eines Sieges für Union Berlin

    Punkte sammeln und Selbstbewusstsein tanken

    Ein Sieg bedeutet nicht nur drei Punkte auf dem Konto, sondern schenkt der Mannschaft auch das dringend benötigte Selbstvertrauen. In einer Saison, in der die Ergebnisse schwankend sind, kann eine positive Leistung neue Impulse geben. Spieler, die sich bislang schwergetan haben, könnten durch einen Sieg zu ihrem alten Niveau zurückfinden und wichtige Tore erzielen.

    Abstand zu den Abstiegsplätzen vergrößern

    Mit jedem Punkt, der hinzugefügt wird, schwindet der Druck, der sich wie ein Schatten über der Mannschaft ausbreiten kann. Ein Sieg könnte Union Berlin helfen, einen gewissen Abstand zu den Abstiegsplätzen zu gewinnen und somit Entspannung für die restlichen Spiele der Saison zu schaffen. In der Bundesliga kann es schnell gehen: Ein paar Siege in Folge können den Unterschied zwischen dem Klassenerhalt und dem Abstieg bedeuten.

    Auf dem Weg zu einem stabilen Kader

    Ein weiterer entscheidender Aspekt ist die Frage der Kaderstabilität. Bei einem Sieg könnte sich die Möglichkeit ergeben, verletzte Spieler zurückzubekommen und die Formkrise zu überwinden. Mit einem stabilen Kader, der sich auf die letzten Spiele konzentrieren kann, wäre Union Berlin viel besser aufgestellt.

    Die Perspektive für die Saison

    Egal wie das Spiel ausgeht, die Saison für Union Berlin hat noch viele ungeschriebene Kapitel. Das Ziel, den Klassenerhalt zu sichern, bleibt ein zentrales Anliegen. Ein Sieg könnte zwar als Meilenstein gefeiert werden, aber das Team muss weiterhin fokussiert bleiben und sich auf die kommenden Herausforderungen konzentrieren.

    Die Erfahrung aus den letzten Jahren hat gezeigt, dass im Fußball alles möglich ist. Teams, die auf dem Papier schwach erscheinen, können immer wieder überraschen. Union Berlin wird in den kommenden Wochen alles daransetzen, damit die Reise in der ersten Bundesliga auch in der nächsten Saison fortgesetzt werden kann.

    Fazit

    Ein möglicher Sieg von Union Berlin in der kommenden Partie könnte weitreichende Konsequenzen für die restliche Saison haben. Es geht nicht nur um die dringend benötigten Punkte, sondern auch um die mentale Stärke, die das Team aufbauen kann. Der Klassenerhalt ist in Reichweite, aber die Mannschaft muss hart arbeiten, um die notwendigen Erfolge zu erzielen. Die Unterstützung der Fans, eine solide Leistung auf dem Spielfeld und das richtige Mindset lassen Raum für Optimismus. Union Berlin hat die Chance, mit einem Sieg "fast einen Haken" hinter den Klassenerhalt zu machen – und das wäre nicht nur für das Team, sondern auch für die treuen Anhänger ein großer Schritt in die richtige Richtung.

  • DFB-Spieler ist mit einem DDR-Fußball-Star verwandt

    DFB-Spieler ist mit einem DDR-Fußball-Star verwandt

    Titel: DFB-Spieler und sein Verwandter: Ein DDR-Fußball-Star

    Im deutschen Fußball gibt es zahlreiche Geschichten, die nicht nur das Spiel, sondern auch die Geschichte selbst beleuchten. Eine dieser faszinierenden Geschichten handelt von einem DFB-Spieler, der mit einem ehemaligen DDR-Fußball-Star verwandt ist. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Hintergründe dieser besonderen Verbindung und wie sie die Karriere des DFB-Spielers beeinflusst hat.

    Verwandtschaft mit einem DDR-Fußball-Star

    Die überraschende Verwandtschaft zwischen einem aktuellen DFB-Spieler und einem legendären Fußballer aus der DDR zeigt, wie weitreichend die Wurzeln im deutschen Fußball sind. Der DFB-Spieler, dessen Karriere in den letzten Jahren rasant an Fahrt gewonnen hat, hat nicht nur Talent, sondern auch eine bemerkenswerte Familiengeschichte, die tief in der Fußball-Tradition verwurzelt ist.

    Der Einfluss auf die Karriere

    Die Verbindung zur DDR-Fußballgeschichte hat den DFB-Spieler geprägt. Er wuchs in einem Umfeld auf, in dem Fußball nicht nur ein Sport, sondern auch ein Teil der Kultur war. Der ehemalige DDR-Star, mit dem er verwandt ist, war ein bedeutender Spieler und hat Generationen von Fußballern inspiriert. Diese Inspiration spiegelt sich in der Spielweise und der Einstellung des DFB-Spielers wider.

    Die Dynamik im DFB-Team

    Die Präsenz eines Spielers mit solch einem bemerkenswerten Erbe kann auch die Dynamik innerhalb der Nationalmannschaft beeinflussen. Erfahrung und Tradition spielen eine große Rolle, wenn es darum geht, den Nachwuchs zu fördern und die Identität des Teams zu stärken. Der DFB-Spieler bringt nicht nur sein Können auf das Spielfeld, sondern auch die Geschichte und den Stolz seiner Vorfahren.

    Fazit: Eine Faszination für die Geschichte

    Die Verbindung zwischen einem aktuellen DFB-Spieler und einem DDR-Fußball-Star ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie der Fußball in Deutschland Generationen verbindet. Diese Geschichte ist nicht nur spannend, sondern zeigt auch, wie wichtig es ist, die Wurzeln im Auge zu behalten. Der DFB-Spieler ist nicht nur ein Vertreter der Gegenwart, sondern auch ein Teil der tief verwurzelten Fußballtradition, die Deutschland zu dem gemacht hat, was es heute ist.

    Bleiben Sie dran für weitere Geschichten aus der Fußballwelt, die nicht nur den Sport, sondern auch die kulturellen Hintergründe beleuchten!

  • Steht Union Berlins Diogo Leite vor einem Wechsel im Sommer?

    Steht Union Berlins Diogo Leite vor einem Wechsel im Sommer?

    Titel: Steht Union Berlins Diogo Leite vor einem Sommerwechsel?

    Der Sommer naht und mit ihm die aufregende Transferperiode im Fußball. Ein Spieler, der aktuell in den Fokus der Medien rückt, ist Diogo Leite von Union Berlin. Der talentierte Innenverteidiger hat sich in der Bundesliga einen Namen gemacht und könnte möglicherweise den Verein wechseln. In diesem Artikel beleuchten wir die Gerüchte und das mögliche Szenario rund um Leites Zukunft.

    Diogo Leite: Leistung und Entwicklung

    Diogo Leite, der erst im Sommer 2021 zu Union Berlin wechselte, hat sich schnell als unverzichtbarer Bestandteil der Mannschaft etabliert. Seine robusten Defensivfähigkeiten und sein Spielverständnis machen ihn zu einem gefragten Spieler auf dem Transfermarkt. In der vergangenen Saison zeigte er beeindruckende Leistungen, die das Interesse anderer Clubs geweckt haben.

    Gerüchte um einen Wechsel

    Laut Berichten aus der Presse stehen zahlreiche europäische Clubs in den Startlöchern, um Leite in der Sommertransferperiode zu verpflichten. Besonders Teams aus den Top-Ligen in England und Spanien sollen an einer Verpflichtung interessiert sein. Ein Wechsel in eine noch stärkere Liga könnte für den Spieler und seine Karriere förderlich sein.

    Der Blick auf den Markt

    Die Transferperiode bringt oft überraschende Wendungen mit sich. Union Berlin könnte versuchen, Leite zu halten, um ihre Abwehrkompetenz nicht zu gefährden. Allerdings muss der Verein auch die finanziellen Aspekte im Auge behalten. Ein gut ausgehandelter Transfer könnte für Union Berlin eine lukrative Chance darstellen.

    Zukunftsaussichten für Union Berlin

    Sollte Diogo Leite den Klub tatsächlich verlassen, wird Union Berlin gezwungen sein, adäquaten Ersatz zu finden. Die Suche nach einem neuen Innenverteidiger könnte eine spannende Herausforderung für die Verantwortlichen des Vereins darstellen. Gleichzeitig könnte ein möglicher Transfer auch neue finanzielle Mittel für zukünftige Verpflichtungen eröffnen.

    Fazit

    Es bleibt spannend, ob Diogo Leite tatsächlich vor einem Wechsel stehen wird oder ob er seiner Formation bei Union Berlin treu bleibt. Die kommenden Wochen könnten entscheidend für die Zukunft des talentierten Innenverteidigers sein. Fans und Experten werden die Entwicklungen mit großem Interesse verfolgen und abwarten, welche Entscheidungen der Spieler sowie die Vereinsführung treffen werden. Fest steht jedoch, dass Leite spieleindrucksvoll bewiesen hat, was er kann, und die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

    Nutzen Sie unsere Plattform, um über alle Entwicklungen rund um Diogo Leite und den Transfermarkt auf dem Laufenden zu bleiben!

  • So arbeitet der VAR im Kölner Keller bei einem Bundesliga-Spiel

    So arbeitet der VAR im Kölner Keller bei einem Bundesliga-Spiel

    Titel: So arbeitet der VAR im Kölner Keller der Bundesliga

    In der Bundesliga sorgt der Videoassistent (VAR) für mehr Fairness und Genauigkeit in den Entscheidungen der Schiedsrichter. Doch wie funktioniert der VAR im Kölner Keller während eines Spiels? Dieser Artikel gibt einen Einblick in die Abläufe und die Technik hinter dem Videobeweis, um zu verstehen, wie das Spielgeschehen optimiert wird.

    1. Was ist der VAR?

    Der Videoassistent (VAR) ist ein System, das Schiedsrichtern bei der Entscheidungsfindung in bestimmten Spielsituationen hilft. Ziel ist es, klare Fehler zu vermeiden, die den Ausgang eines Spiels beeinflussen könnten.

    2. Der Kölner Keller – Der zentrale VAR-Raum

    Der VAR arbeitet zentral aus dem sogenannten "Kölner Keller". Hier sitzen die Videoassistenten, die die Spiele in Echtzeit verfolgen. Sie analysieren die Spielzüge und stehen im direkten Kontakt mit dem Schiedsrichter auf dem Feld.

    3. Die Technische Ausstattung

    Im Kölner Keller sind zahlreiche Monitore und hochentwickelte Technik installiert. Die Videoassistenten nutzen mehrere Kamerawinkel, um entscheidende Szenen zu überprüfen. Spezialkameras ermöglichen eine hochauflösende Bildqualität, die für eine präzise Analyse erforderlich ist.

    4. Die Abläufe während eines Spiels

    • Signal des Schiedsrichters: Der Schiedsrichter kann bei strittigen Entscheidungen den VAR kontaktieren. Das kann bspw. bei Toren, Elfmeterentscheidungen oder Roten Karten der Fall sein.
    • Überprüfung durch den VAR: Der Videoassistent analysiert die Situation und informiert den Schiedsrichter über seine Erkenntnisse. Dies kann entweder durch eine verbale Kommunikation oder über ein Funkgerät geschehen.
    • Zweite Meinung: In einigen Fällen entscheidet der Schiedsrichter, die Situation selbst am Monitor im Feld zu überprüfen. Dieser Prozess nennt sich "On-Field Review".

    5. Entscheidungsfindung

    Nach sorgfältiger Prüfung gibt der VAR dem Schiedsrichter eine Empfehlung, die tatsächliche Entscheidung zu treffen. Letztlich hat der Schiedsrichter das letzte Wort und kann seine Entscheidung unabhängig ändern oder beibehalten.

    6. Kritik und Akzeptanz

    Die Einführung des VAR in der Bundesliga war nicht ohne Kontroversen. Kritiker bemängeln, dass der Videobeweis das Spiel unterbrechen und die Spielfluss stören kann. Dennoch ist die Mehrheit der Fans überzeugt, dass der VAR zur Fairness des Spiels beiträgt und Fehlentscheidungen reduziert.

    Fazit

    Der VAR im Kölner Keller revolutioniert den deutschen Fußball und trägt dazu bei, die Qualität der Schiedsrichterentscheidungen zu verbessern. Trotz der gelegentlichen Kritik bleibt das System ein wichtiger Bestandteil der Bundesliga. Das Verständnis für den VAR hilft Fans, die Dynamik und die Entscheidungen während eines Spiels besser nachzuvollziehen.

    Durch die fortlaufende Entwicklung der Technologie wird der VAR auch in Zukunft eine große Rolle im Fußball spielen, um das Spiel noch gerechter zu gestalten.

  • Keven und Nico Schlotterbeck in einem Team? “Er müsste zu mir kommen”

    Keven und Nico Schlotterbeck in einem Team? “Er müsste zu mir kommen”


    Keven Schlotterbeck spielt mit dem FC Augsburg eine starke Saison. Im SPORT1-Interview spricht der 27-Jährige über das Duell mit seinem Bruder Nico und die Schwierigkeiten mit seinem Vornamen. Außerdem verrät er, was ihm graue Haare beschert.

    Die Familie Schlotterbeck hat zwei prominente Gesichter. Während Nico mit Borussia Dortmund um die Champions League kämpft, spielt Keven eine erfolgreiche Bundesliga-Saison beim FC Augsburg.

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    Was die beiden trennt? Schlappe drei Punkte in der Tabelle.

    Vor dem Familien-Duell am kommenden Samstag (Bundesliga: BVB – Augsburg, ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) spricht Keven Schlotterbeck im exklusiven SPORT1-Interview über die nicht unerheblichen Schwierigkeiten mit seinem Vornamen und den Vergleich mit seinem Bruder Nico.

    Schlotterbeck: „Nicht so glücklich“

    Außerdem verrät der 27-Jährige, was ihm in der Vergangenheit graue Haare beschert hat und worin er einer Meinung mit Mats Hummels ist.

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    SPORT1: Keven Schlotterbeck, wissen Sie eigentlich, wie viele berühmte Träger des Vornamens Keven im deutschen Wikipedia gelistet sind?

    Keven Schlotterbeck: (lacht) Tatsächlich nicht. Ich glaube, es gibt einen, der hat mal in der Oberliga Baden-Württemberg gespielt. Aber sonst? Ich müsste schätzen. Wahrscheinlich zehn – maximal.

    SPORT1: Es sind tatsächlich sogar nur vier, Sie eingeschlossen. Daran anschließend: Wird Ihr Vorname öfter richtig oder falsch geschrieben?

    Schlotterbeck: Klar, Freunde und Familie wissen es mittlerweile, aber wenn die eine oder andere Fanpost kommt, wird schon häufiger Kevin geschrieben. Das macht mich dann nicht so glücklich. Natürlich ist Keven irgendwo ein besonderer Name, aber wenn man etwas möchte, dann sollte man den Namen schon richtig schreiben.

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    Schlotterbeck-Familie reist durch Deutschland

    SPORT1: Wissen Sie denn, wie Ihre Eltern auf die Idee für den Namen gekommen sind?

    Schlotterbeck: Genau weiß ich es gar nicht. Wenn die Geschichte stimmt, dann wollten sie tatsächlich einen Kevin haben, aber dann hat der Papa gesagt: „Na ja, machen wir doch aus dem I ein E.“ Letztendlich ist es Keven geworden.

    SPORT1: Heute sind Ihre Eltern sehr viel in Sachen Fußball unterwegs. Am vergangenen Wochenende hat Ihr Bruder samstags mit dem BVB auf St. Pauli gespielt, sonntags dann Sie zuhause in Augsburg gegen Freiburg – und immer war jemand dabei.

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    Schlotterbeck: Mein Papa ist am Freitag oder Samstag nach Hamburg geflogen, am Sonntag nach München und ist dann mit dem Zug nach Augsburg gekommen. Der Fußball lässt sie nicht in Ruhe, sie reisen überall mit hin. Gerade jetzt sind es aufregende Wochen, weil es sowohl für uns als auch für den BVB in die Crunchtime geht, von daher freut es sie immer, wenn sie dabei sind. Und uns natürlich auch.

    SPORT1: Wie froh sind Ihre Eltern, wenn ihre Jungs wie am kommenden Wochenende mal gegeneinander spielen und sie nur in ein Stadion müssen?

    Schlotterbeck: Das ist natürlich so ein bisschen zweigeteilt. Auf der einen Seite spielen wir gegeneinander, da wünschen sich unsere Eltern ein Unentschieden, damit beide Jungs glücklich sind. Auf der anderen Seite sind sie auch froh. Im vergangenen Jahr mit Bochum und Dortmund ist es öfter nur ein Weg gewesen, der akzeptabel war, wenn sie beide Söhne sehen konnten. Nichtsdestotrotz sind sie, glaube ich, insgesamt froh, wenn sie am Samstag auch mal nur einen Weg fahren müssen.

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    Vergleich mit den Kelce-Brüdern

    SPORT1: In der NFL hatte die Mutter der Kelce-Brüder des Öfteren ein Oberteil an, das zu jeweils einer Hälfte aus dem Trikot eines Sohnes bestand. Gibt es so etwas in der Familie Schlotterbeck auch?

    Schlotterbeck: Die Kelce-Brüder haben natürlich jahrelang bei denselben Teams gespielt. Nico ist jetzt seit 2022 beim BVB, aber ich hatte in den vergangenen drei Jahren ein paar unterschiedliche Teams. Da jedes Jahr ein neues Trikot zu flechten, wäre wahrscheinlich nicht so schön. Es wäre eine Überlegung wert, aber ich glaube, sie teilen es sich dann auf: Der eine zieht das Dortmund-Trikot am Wochenende an und der andere das Augsburg-Trikot.

    SPORT1: Wie ist es denn zwischen Ihnen und Ihrem Bruder vor so einem direkten Duell – ist der Kontakt dann eher mehr oder weniger?

    Schlotterbeck: Wir freuen uns einfach, dass wir uns jetzt wiedersehen. Wir haben uns lange nicht mehr gesehen, seit Weihnachten eigentlich, weil wir dann doch beide unterwegs sind. Aber der Kontakt ist ganz normal. Man fragt natürlich nach: Wie sieht es aus? Spielst du? Aus Augsburger Sicht muss man ja sagen, ist es die perfekte Woche für uns, denn der BVB spielt rund um unser Spiel zwei englische Wochen. Wir wissen, was sie in der Champions League geleistet haben diese Saison – und vielleicht können wir sie dann zwischendrin am Samstag ärgern.

    SPORT1: Das hat im Hinspiel schon ziemlich gut geklappt, aktuell ist der FCA obendrein seit acht Bundesligaspielen ungeschlagen. Wie schafft es dieser Verein immer wieder, so zu überraschen?

    Schlotterbeck: In der Hinrunde war es schon ein kleines Auf und Ab, als wir einfach viele Gegentore gefressen haben und dann immer wieder viel anlaufen mussten. Jetzt stehen wir gerade sehr stabil, haben in den vergangenen acht Spielen sechsmal zu Null gespielt. Klar fehlt dann manchmal ein bisschen was in der Offensive – aber wenn die Null steht, weißt du, dass du auf jeden Fall einen Punkt hast. Finn (FCA-Torwart Finn Dahmen; Anm. d. Red.) hat ja über 30 Bundesligaspiele auf sein erstes Zu-Null-Spiel gewartet. Der ist gerade sehr glücklich und macht es sehr gut. Ein bisschen Glück gehört natürlich dazu, wenn man an das Heimspiel gegen Heidenheim zurückdenkt, wo der Ball nicht ins Tor fällt. Aber wir sind gerade sehr stabil und so wollen wir auch die nächsten Wochen angehen.

    SPORT1: In Umfragen gehört der FCA zu den Vereinen, auf die viele Fans in der Bundesliga am ehesten verzichten könnten. Wieso ist Augsburg eine Bereicherung für die Bundesliga?

    Schlotterbeck: Es ist jetzt die 14. Bundesliga-Saison in Folge – und ich glaube, hier hat sich in den vergangenen Jahren einfach ein bisschen was entwickelt. Vielleicht wünscht sich vielleicht der eine oder andere, dass wir mal runtergehen, aber da kann ich aus vollster Überzeugung sagen: Wir werden dieses Jahr in der Bundesliga bleiben, davon bin ich felsenfest überzeugt. Und klar ist auch: Hier macht es für den Gegner keinen Spaß, Fußball zu spielen! Wir haben vor allem in den vergangenen Wochen die FCA-Tugenden auf den Platz gebracht und machen es dem Gegner sehr schwer. Deswegen stehen wir auch gerade wieder da, wo wir sind.

    Schlotterbeck: „Es bringt graue Haare“

    SPORT1: Sie haben in Ihrer Karriere nicht nur die Augsburger Tugenden, sondern auch schon diverse andere Vereine kennengelernt und dabei meistens eher in den unteren Tabellenregionen gespielt. Was macht das mit einem, wenn man dann länger keine Erfolgserlebnisse hat – und wie gut tut dann mal so eine Erfolgsserie wie aktuell?

    Schlotterbeck: Es bringt vor allem graue Haare, muss ich sagen. Das habe ich jetzt in den vergangenen Jahren gemerkt. Wenn man beispielsweise an die vergangene Saison zurückdenkt: Wir waren mit Bochum eigentlich fast schon sicher, haben dann Spiel um Spiel verloren und sind in die Relegation gekommen, die knapper hätte nicht sein können. Da musst du mental stark sein, das ist einfach so. Denn du möchtest kein Absteiger sein! Du möchtest in deiner persönlichen Vita keinen Abstieg drin haben. Wir spielen jetzt eine solide bis gute Saison und schauen mal, wo es hingeht – aber das oberste Ziel ist immer der Klassenerhalt für den FCA, weil viele Vereine ein Budget haben, das über unserem liegt.

    SPORT1: Wenn wir auf das kommende Wochenende schauen: Kennen Sie eigentlich die Statistik in direkten Duellen mit Ihrem Bruder?

    Schlotterbeck: Jedes halbe Jahr wird das eigentlich ausgepackt. Ich glaube, ich liege immer noch hinten, aber ich konnte durch den Hinrundensieg meine Bilanz aufbessern.

    SPORT1: Wenn Sie beide auf dem Platz standen, müssten Sie jetzt beide je zweimal gewonnen haben, bei 6:6 Toren. Also alles ausgeglichen.

    Schlotterbeck: Das könnte sein, ja. Der erste Sieg war mit Freiburg gegen Union im Pokal damals, den zweiten gab es in der Vorrunde. Und die anderen zwei Spiele? Ich erinnere mich nicht gern an Niederlagen, nur an Siege – das ist immer besser (schmunzelt).

    SPORT1: Sie haben sich schon als Kinder immer wieder duelliert. Was waren das für Situationen oder Challenges?

    Schlotterbeck: Wir waren schon recht oft auf dem Bolzplatz und einer musste und wollte immer gewinnen, das gehört natürlich dazu. Ob es dann die Schulnoten waren oder der Fußball, als Brüder findest du immer irgendwelche Challenges – und das hört nie auf. Deswegen: Ich glaube, dieses Jahr bin ich immer noch vorne mit den Toren – und das ist gut so (lacht)!

    SPORT1: Passend dazu hat Mats Hummels am Ende der vergangenen Saison mal gesagt, dass der Offensivkopfball etwas ist, woran Nico noch arbeiten muss. Würden Sie da zustimmen?

    Schlotterbeck: Ja, zum Teil. Er kann sicherlich noch ein bisschen am Timing arbeiten, aber wenn man zurückblickt aufs EM-Achtelfinale Deutschland gegen Dänemark, da ist er schon mit Wucht und ordentlich Druck reingekommen. Das wünsche ich mir noch öfter von ihm. Das gehört dazu, weil Standards in der heutigen Zeit Dosenöffner sind – und das würde sicherlich sowohl Nico als auch Borussia Dortmund dieses Jahr helfen.

    SPORT1: Was können Sie sich denn von ihm abschauen – und wo, abgesehen von den Toren, haben Sie vielleicht sonst noch die Nase vorn?

    Schlotterbeck: Vom Spielstil her sind wir schon relativ gleich. Vielleicht habe ich das eine oder andere Geschwindigkeitsdefizit ihm gegenüber. Aber wir haben beide einen guten linken Fuß. Wir wissen beide, wie wir stehen müssen. Ich glaube, wir schenken uns da nicht viel. Der eine oder andere gute Ball kommt sowohl von ihm als auch von mir. Aber es ist schwierig, da Vergleiche zu ziehen: Dortmund hat ein bisschen mehr Ballbesitz, wir versuchen, dem Gegner ein bisschen den Ball zu überlassen und über Konter zu gehen. Wenn wir in unseren Spielen nur 50 Prozent Ballbesitz haben und Dortmund 70 Prozent, dann hat er schon die eine oder andere Möglichkeit mehr, den Ball durch die Linien zu jagen.

    Schlotterbeck: „So ist Fußball“

    SPORT1: Ende Januar gab es einen etwas speziellen Tag für Sie beide. Nico ist gegen Bremen früh vom Platz geflogen, am selben Tag haben Sie in der Nachspielzeit das Siegtor gemacht gegen Heidenheim. Wie geht man als Brüder mit so ganz unterschiedlichen Gefühlswelten um?

    Schlotterbeck: Ganz normal eigentlich. Wenn ich zurückdenke, war es keine unnötige Rote Karte, sondern eher ein bisschen unglücklich. Von daher kann man die relativ schnell abhaken. Aber natürlich tauscht man sich dann über die jeweilige Situation aus. Ich habe mir die Szene relativ schnell nach dem Spiel angeschaut, Nico hat sich mein Tor auch nach dem Spiel angeschaut – und dann wird der eine aufgebaut und der andere freut sich natürlich. Aber so ist Fußball, da können die Emotionen ganz schnell bergauf wie bergab gehen.

    SPORT1: Wie groß ist der Wunsch, diese Emotionen irgendwann auch mal wieder gemeinsam in einem Team zu erleben?

    Schlotterbeck: Das ist sicherlich noch mal ein Traum, zusammen auf dem Platz zu stehen als Bruderpaar. Es war immer schön damals. Ich glaube, es wird trotzdem ein bisschen schwierig, wenn man die gleiche Position spielt und den gleichen starken Fuß hat. Da müsste die jeweilige Mannschaft wahrscheinlich schon mit Dreierkette spielen. Von daher schauen wir mal. Ich habe einen Vertrag in Augsburg, Nico hat einen Vertrag in Dortmund. Ich bin ja auch noch mal zwei Jahre älter, er müsste also wahrscheinlich eher zu mir kommen (lacht).

    „In Dortmund hatte er ein nicht ganz so gutes Jahr“

    SPORT1: Sie haben Nicos Vertrag in Dortmund angesprochen, auch beim DFB ist er eine feste Größe. Wie stolz sind Sie als großer Bruder, was er da für Schritte gemacht hat in den vergangenen Jahren?

    Schlotterbeck: Man muss mal Revue passieren lässt, was er in den vergangenen Jahren geleistet hat. Er hatte ein unfassbares Jahr bei Union, dann in Freiburg und schließlich der Wechsel zu Dortmund, den er sich verdient hat, zudem ist er Nationalspieler geworden. In Dortmund hatte er ein nicht ganz so gutes erstes Jahr, aber das Trikot vom BVB ist wahrscheinlich doch ein bisschen schwerer als beim SC Freiburg. Da musste er sich sicherlich anpassen. Aber klar bin ich unglaublich stolz auf ihn, weil er seinen Weg gegangen ist. Er ist, seit er 13, 14 ist, eigentlich nur davon ausgegangen, dass er Fußballprofi wird. Das war sicherlich bei mir anders. Aber ich versuche, ihn auf all den Wegen zu unterstützen. Er hat sich in der Nationalmannschaft gefangen – das ist auch sehr, sehr wichtig, weil es schon Phasen gab, in denen viel auf ihn geschossen wurde. Ob es dann damals in Katar war gegen Japan – oder auch sonst. Da versuche ich, ihm einfach beiseitezustehen und so gut es geht zu helfen. Vielleicht schaffe ich es nach Amerika dieses Jahr (zur Klub-WM; Anm. d. Red.) und versuche, ihm meine positive Energie zu übertragen.



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  • Borussia Dortmund befindet sich auf einem schwierigen Drahtseilakt

    Borussia Dortmund befindet sich auf einem schwierigen Drahtseilakt


    1. wa.de
    2. Sport
    3. BVB 09

    Der BVB hat in der Champions League keine optimale Ausgangsposition für das Rückspiel. Zuerst muss jedoch die Aufmerksamkeit der Bundesliga gelten.

    Dortmund – Niko Kovač legt in seinen ersten Wochen als Cheftrainer von Borussia Dortmund großen Wert darauf, eine positive Atmosphäre zu schaffen. Er hat schnell bemerkt, wie angeschlagen das Selbstvertrauen seiner Spieler ist und versucht ständig, ihnen Mut einzuflößen.

    Das 1:1 im Achtelfinalhinspiel der Champions League gegen den OSC Lille bewertet Kovač deshalb nicht als Rückschlag. Er sieht es als ein Resultat, das zwar nicht den Erwartungen entsprach, aber dennoch alle Chancen für das Rückspiel in Frankreich offen hält.

    Bis Samstagabend darf beim BVB nur die Bundesliga zählen

    Am Mittwochabend um 18.45 Uhr wird entschieden, ob der BVB das Viertelfinale erreicht. Ein Weiterkommen im Auswärtsspiel wäre aus mehreren Gründen wichtig: Es würde das Selbstbewusstsein stärken, finanzielle Vorteile bringen und das Ansehen von Dortmund erhöhen.

    Ein Fehler, den der BVB vermeiden muss, ist, sich zu früh auf Lille zu konzentrieren. Bis Samstagabend muss die gesamte Aufmerksamkeit der anspruchsvollen Bundesliga-Partie gegen den FC Augsburg gelten (Samstag, 15.30 Uhr).

    BVB hat wieder Hoffnung auf die Champions-League-Plätze

    In der Bundesliga hat Dortmund nach Siegen gegen Union Berlin und beim FC St. Pauli sowie durch die Ergebnisse der Konkurrenz wieder Hoffnung geschöpft. Der zehnte Tabellenplatz bleibt miserabel, der Rückstand auf RB Leipzig und den sechsten Rang beträgt aber nur noch drei Zähler. Sechs Punkte trennen Dortmund von der Überraschungsmannschaft Mainz 05 und einem Champions-League-Platz.

    Für den BVB ist die Qualifikation für die nächste Champions-League-Saison wichtiger als der aktuelle Wettbewerb.
    Fitnessfragen begleiten den BVB in der heißesten Saisonphase. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Hahne

    Der bevorstehende 25. Spieltag hat eine besondere Brisanz, da sich mit Mainz und Borussia Mönchengladbach sowie dem SC Freiburg und Leipzig vier Mannschaften gegenüberstehen, die Dortmund im Idealfall noch überholen möchte. Dies ist jedoch nur von Bedeutung, wenn der BVB seine Aufgabe gegen Augsburg erfolgreich meistert.

    Dortmund kann sich keine Schonung leisten

    Ein Blick auf den Champions-League-Abend in Lille ist daher nicht gestattet. Kovač wird auch personell keine Rücksicht nehmen können. Der BVB kann es sich nicht erlauben, Schlüsselspieler zu schonen, sondern muss den heiklen Balanceakt zwischen der Aufholjagd in der Bundesliga und einem entscheidenden K.-o.-Spiel in der Königsklasse hinlegen. Die Altlasten, die der Trainer Anfang Februar übernommen hat, wiegen zu schwer.

    Diese Probleme wurden gerade beim leidigen Thema Fitness im Hinspiel gegen Lille am Dienstagabend deutlich. Kovač lag mit einer Vorhersage völlig daneben: Er hatte seinem Team im Verlauf des Spiels klare körperliche Vorteile prognostiziert. Stattdessen ließ sich Dortmund in der zweiten Halbzeit regelrecht den Schneid abkaufen und verlor eklatant viele Zweikämpfe.

    Augsburg ist für den BVB nicht von weniger Bedeutung als Lille

    Bei einer besseren Ausgangslage in der Bundesliga würde Kovač sicherlich darauf reagieren, im Spiel gegen Augsburg einige Änderungen vornehmen und Kräfte für die entscheidenden 90 bis 120 Minuten in Frankreich schonen. Stattdessen muss der schwierige Spagat gelingen, beide Spiele mit vollem Engagement zu bestreiten.

    Wenn überhaupt dürfte sogar das Heimspiel gegen Augsburg für den BVB von größerer Bedeutung sein als das Rückspiel gegen Lille. Sollte Dortmund nach der knappen Niederlage im letztjährigen Finale nicht vom Titel in der Champions League fantasieren, müsste der weitere Verlauf in diesem Wettbewerb als Bonus betrachtet werden. Mit dem Erreichen des Achtelfinales hat Dortmund seine Pflicht bereits erfüllt, die finanzielle Planung der Verantwortlichen geht in der Regel auch nicht darüber hinaus.

    Nächste Champions-League-Saison für den BVB immer die wichtigste

    Der Einzug ins Viertelfinale wäre ein zusätzlicher Erfolg, aber entscheidender ist, dass die Teilnahme an der nächsten Saison der Königsklasse doch noch erreicht wird. Die finanziellen Einbußen bei einem Verpassen der großen Einnahmen könnten gravierend sein.

    Wie Sport Bild berichtet, würde der Mannschaftsetat um 30 Millionen Euro sinken, falls der BVB in der kommenden Spielzeit weder in der Champions League noch in der Europa League vertreten wäre. Auch die Sponsoringeinnahmen dürften zurückgehen, wenn der Dauergast den wichtigsten Klubwettbewerb der Welt verpassen sollte.

    Der BVB hat seinen Fans schon viel abverlangt

    Hans-Joachim Watzke, der scheidende BVB-Geschäftsführer, deutete bereits vor einigen Wochen an, dass Dortmund wohl gezwungen wäre, Spieler zu verkaufen, um finanzielle Lücken zu schließen. Dies würde aber auch die ohnehin schon fragwürdige sportliche Substanz der Schwarzgelben weiter schwächen. Ob Spieler wie Karim Adeyemi, Jamie Gittens oder Gregor Kobel, die als naheliegende Verkaufskandidaten gelten, gleichwertig ersetzt werden könnten, sei dahingestellt.

    Zwar hat der BVB grundsätzlich sicher das Potenzial, den Balanceakt zwischen Bundesliga und Champions League erfolgreich hinzulegen. Doch die schwierige Saison hat den Fans bereits viel abverlangt. Sie sind kaum noch bereit, der Mannschaft von Niko Kovač einen Vertrauensvorschuss zu gewähren.



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  • „Auf einem guten Weg“: Hasenhüttl gibt Update zu

    „Auf einem guten Weg“: Hasenhüttl gibt Update zu


    Wolfsburgs Linksverteidiger Rogério, der seit über neun Monaten wegen einer Meniskusverletzung kein Spiel mehr bestreiten konnte, macht in seinem Aufbautraining weitere Fortschritte. Das verkündete sein Trainer Ralph Hasenhüttl auf der Pressekonferenz vor der Partie gegen den FC St. Pauli (Samstag, 15:30 Uhr).


    „Rogério ist auf einem guten Weg und hat die ganze Woche mit der Mannschaft trainiert“, sagte der Wölfe-Coach und ergänzte: „Er macht schon fast alles mit.“

    Auch wenn der Brasilianer für den Rest dieser Spielzeit wohl keine große Rolle mehr einnehmen wird, kann er die kommenden Wochen dazu nutzen, sich weiter an die Mannschaft heranzuarbeiten.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Das gelang zuvor nur einem einzigen anderen Spieler: Erling

    Das gelang zuvor nur einem einzigen anderen Spieler: Erling


    1. Das gelang zuvor nur einem einzigen anderen Spieler: Erling Haaland schreibt mit einem besonderen Tor Geschichte  SPOX
    2. Haalands Treffer genügt: ManCity gelingt Revanche gegen Tottenham  kicker
    3. Bizarre Szenen um Haaland: City-Star komplett irritiert  SPORT1
    4. Ex-Bayern-Star trifft für United: Man City gelingt Spurs-Revanche, Arsenal patzt schon wieder  n-tv NACHRICHTEN
    5. Manchester City: Neue Generation mit Talenten und Zugängen auf dem Vormarsch  Süddeutsche Zeitung – SZ.de



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  • Auf die Finisher warteten im Ziel Medaillen aus einem

    Auf die Finisher warteten im Ziel Medaillen aus einem


    Siege für VfL, 96 und Gastgeber VfB

    Crossduathlon: Auf die Finisher warteten im Ziel Medaillen aus einem besonderen Material

    Wolfsburg. Drei Kategorien, drei verschiedene Vereine an der Spitze: Nach dem 26. Crossduathlon im Wolfsburger Stadtwald, der von den Triathleten des VfB Fallersleben organisiert wird, durften neben dem Gastgeber auch der VfL Wolfsburg und Hannover 96 jubeln. Fast 200 Sportlerinnen und Sportler gingen auf die Strecke, bis auf wenige Ausnahmen kamen alle im Ziel auf dem Rabenberg an. Damit wurde die Zahl der Teilnehmenden im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent an.

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    Racing Team knapp schneller

    Daniel Wienbreier vom VfL Wolfsburg verteidigte seinen Titel, gewann die Herrenwertung in 1:13:59 Stunden. Es war sein insgesamt zehnter Sieg bei dieser Veranstaltung. Maren Suhr von Hannover 96 kam bei den Damen nach1:33:07 Std. als Erste ins Ziel. Die schnellste Staffel bildeten Melvin Evers als Läufer sowie Björn Hentschel als Radfahrer vom VfB Fallersleben Racing Team in einer Zeit von 1:12:58 Std. – damit war das Duo knapp schneller als Einzelkämpfer Wienbreier.

    Gutes Wetter, gute Bedingungen

    „Das gute Wetter und die guten Bedingungen auf der Lauf- und Radstrecke trugen zum Gelingen der Veranstaltung bei. Es waren mehr als 80 Helfer im Einsatz, um die Strecke abzusichern und die Starter zu verpflegen“, berichtet Ines Roeßler vom VfB-Triathlon-Team.

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    Ein großes Lob der Teilnehmer habe es nach dem Rennen für die gute Organisation und die Finisher-Medaillen, die in diesem Jahr aus Holz von der Lebenshilfe Wolfsburg produziert wurden, gegeben.

    AZ/WAZ



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