Alassane Pléa ist auf dem Weg zurück zu alter Stärke und kämpft sich im Training weiter an die Startformation von Borussia Mönchengladbach heran. Der 31-Jährige absolvierte unter der Woche sämtliche Einheiten und zeigte sich laut Trainer Gerardo Seoane dabei in sehr guter Verfassung.
„Wichtig ist, dass Lasso wieder zurück ist“, so der Coach über Pléa, der aufgrund von muskulären Problemen zuletzt nicht das volle Übungsprogramm abspulen konnte. Das habe sich inzwischen geändert. „Er hat in dieser Woche das erste Mal alle Einheiten zu 100 Prozent mitgemacht und in meinen Augen nicht nur mitgemacht, sondern auch direkt gezeigt, aus welchem Holz er geschnitzt ist. Das ist eine unglaubliche Qualität.“
Schon vor zwei Wochen gegen Eintracht Frankfurt gab Pléa sein Comeback nach Einwechslung, musste im darauffolgenden Spiel gegen Union Berlin jedoch 90 Minuten lang von der Bank zusehen. Trotzdem weiß der Coach um den Impact des Angreifers. „Lasso hat für uns immer eine sehr hohe Wichtigkeit in unserem Spiel gehabt. Das wird er auch jetzt wieder haben.“
Pléa müsse weiter dranbleiben und hart arbeiten, damit seine Chance bald wieder kommt. „Er tut das, was er muss. Er zeigt sich im Training, um wieder in Form zu kommen und dann liegt es an uns, zu entscheiden“, so Seoane abschließend. Gegen den FC Augsburg wird er aber wohl vorerst wieder auf der Bank der Gladbacher Platz nehmen müssen.
Quelle: Pressekonferenz
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
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FAQ: Plea hinterlässt guten Eindruck im Training
Frage 1: Wer ist Plea?
Antwort: Marcus Thuram Plea ist ein talentierter Fußballspieler, der aktuell für [Clubname] spielt. Er ist bekannt für seine technische Fertigkeit, Schnelligkeit und Spielintelligenz.
Frage 2: Warum hinterlässt Plea einen guten Eindruck im Training?
Antwort: Plea zeichnet sich durch seine Hingabe, Disziplin und Teamfähigkeit aus. Er zeigt eine hohe Trainingsintensität und ist stets bestrebt, sein Spiel zu verbessern. Zudem motiviert er seine Teamkollegen und bringt eine positive Einstellung ins Training.
Frage 3: Wie beeinflusst sein Training die Gesamtleistung des Teams?
Antwort: Pleas Engagement und Spielverständnis können das Teamgefühl stärken und andere Spieler inspirieren. Sein hoher Trainingsstandard kann auch zu einer besseren Teamleistung im Wettkampf führen, da er als Vorbild fungiert.
Frage 4: Was sagen Trainer über Pleas Trainingseinstellung?
Antwort: Trainer loben Pleas Professionalität und seine Fähigkeit, taktische Anweisungen schnell umzusetzen. Seine Lernbereitschaft und Leidenschaft für das Spiel werden oft als Beispiel für jüngere Spieler hervorgehoben.
Frage 5: Gibt es spezielle Übungen, in denen Plea besonders gut abschneidet?
Antwort: Plea ist besonders stark in Übungen, die Schnelligkeit, Dribbling und Abschlussfähigkeiten fördern. Auch im Spielaufbau zeigt er oft brilliante Ansätze, die seine Spielweise unterstreichen.
Frage 6: Wie wichtig ist die Trainingsphase für Pleas persönliche Entwicklung?
Antwort: Die Trainingsphase ist entscheidend für Pleas Weiterentwicklung als Spieler. Dort kann er an seinen Fähigkeiten arbeiten, Feedback von Trainern erhalten und sich auf kommende Saison- und Wettkampfsituationen vorbereiten.
Frage 7: Was können andere Spieler von Pleas Ansätzen im Training lernen?
Antwort: Spieler können von Pleas Haltung lernen, stets hart zu arbeiten, Herausforderungen mit einer positiven Einstellung zu begegnen und sich ständig verbessern zu wollen. Seine Teamorientiertheit und Kommunikationsfähigkeiten sind ebenfalls wertvoll für eine erfolgreiche Teamdynamik.
Frage 8: Wie können Fans Plea unterstützen?
Antwort: Fans können Plea unterstützen, indem sie ihn bei Spielen anfeuern, seine Leistungen in den sozialen Medien loben und respektvoll über seine Karriere schreiben. Positive Fan-Unterstützung kann einen großen Einfluss auf die Motivation der Spieler haben.
Wir hoffen, dass diese FAQ hilfreich sind und einen Einblick in die positiven Eindrücke geben, die Marcus Thuram Plea im Training hinterlässt!
Beim 3:0-Sieg in Portugal zahlt sich eine mutige Entscheidung von Trainer Niko Kovač für den BVB aus. Ein Neuzugang legt einen starken Kaltstart hin.
Dortmund – Borussia Dortmund hat mit einem überzeugenden 3:0-Sieg bei Sporting einen großen Schritt Richtung Achtelfinale der Champions League gemacht. Dieses klare Ergebnis war Balsam für die geschundene BVB-Seele, setzt die Mannschaft von Trainer Niko Kovač aber auch unter Druck, in der Bundesliga gegen Bochum am Samstag (15.30 Uhr, alle TV-Infos) zu überzeugen.
Nach seinem eher enttäuschenden Debüt gegen den VfB Stuttgart (1:2) konnte Kovač in Portugal ein erstes Ausrufezeichen setzen. Nach schwacher erster Halbzeit zeigte der BVB in der zweiten Hälfte eine beeindruckende Leistung und dominierte mit Sporting immerhin den amtierenden portugiesischen Meister und aktuellen Tabellenführer.
Eine mutige Personalentscheidung von Kovač zahlte sich aus: Anstelle von Ramy Bensebaini, der kurzfristig ausfiel, setzte er auf Daniel Svensson – und zog nicht etwa Julian Ryerson nach links oder nahm eine Systemänderung vor.
BVB-Neuzugang auf Anhieb im ‚Team of the Week‘ der UEFA
Der schwedische Neuzugang vom FC Nordsjaelland (Dänemark) spielte engagiert und ohne Angst, wenn auch nicht komplett fehlerfrei. In einer taktisch wichtigen Rolle zog es Svensson im eigenen Ballbesitz immer wieder ins Zentrum, das der BVB nach der Pause klar beherrschte. Der Auftritt des Neuzugangs war in vielerlei Hinsicht bemerkenswert.
Daniel Svensson feierte ein gelungenes Startelf- und Champions-League-Debüt für Dortmund.
Einerseits beschränkte sich seine Europapokalerfahrung zuvor auf die Conference League. Andererseits kam der seit Mittwoch 23-jährige Nationalspieler ohne Spielpraxis in die Startelf, da in Dänemark im Winter lange pausiert wird. Seit Dezember hatte Svensson nur einen Kurzeinsatz bei der Niederlage gegen Stuttgart verzeichnet.
Dass Svensson es ins offizielle ‚Team of the Week‘ der Champions League schaffte, das von Spielbeobachtern der UEFA zusammengestellt wird, unterstreicht seine Leistung auf besondere Weise.
Svensson verschafft sich schnell Respekt beim BVB
Nach dem Spiel gab es reichlich Lob. „Ich möchte den ‚kleinen Jungen‘, Daniel, hervorheben, der sein erstes Spiel gemacht hat und ein richtig gutes Spiel. Er hatte keine Minuten in den Knochen, war in der Vorbereitung, einer langen Winterpause – dass er so ein Spiel abliefert, das muss erwähnt werden: Fantastisch“, schwärmte Kovač. Auch Emre Can lobte: „Es war eine sehr, sehr gute Leistung für sein erstes Spiel bei uns und sein erstes überhaupt in der Champions League.“
Svensson hat sich im Team schnell Respekt verschafft. „Am Ende hatte er einen Krampf, da habe ich gesagt, ‚hey, was los Chef? Du bist doch fit‘“, scherzte Can.
Champions-League-Sieger seit 1992/93 – bekommen Sie noch alle zusammen?
Svensson selbst blieb bescheiden und reagierte in perfektem Englisch auf sein Debüt – die Sprachkenntnisse sollten ihm die Eingewöhnung beim BVB erleichtern. „Ein 3:0-Auswärtssieg ist ein perfektes Resultat. Ich war schon ein bisschen nervös, natürlich: Es war ein wichtiges Spiel in einem großen Stadion vor vielen Fans. Ich bin aber immer besser ins Spiel gekommen. Vor dem Spiel hat mir der Trainer gesagt, ich soll mein Spiel machen, mich auf meine Fähigkeiten verlassen und einfach Spaß haben.“
In Bochum dürfte Bensebaini in die BVB-Startelf zurückkehren
Trotz seines beeindruckenden Auftritts wird Svensson allerdings in Bochum wohl zunächst wieder auf der Bank Platz nehmen, da Bensebaini voraussichtlich wieder einsatzbereit sein wird. Der Algerier gehört zu den wenigen konstanten Spielern in dieser schwierigen BVB-Saison und wird seinen Stammplatz kaum nach nur einem Spiel an Svensson verlieren.
Den „kleinen Jungen“, der so schnell erwachsen wird, in der Hinterhand zu haben, ist für Kovač dennoch eine äußerst komfortable Situation. „Das zeigt, dass wir im Scouting richtig gut gearbeitet haben, dort etwas entdeckt haben“, freute sich der Trainer über den zunächst leihweisen Winter-Transfer zum BVB.