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  • Manchester United: Trainer Rúben Amorim brutal ehrlich über

    Manchester United: Trainer Rúben Amorim brutal ehrlich über


    Frühes Aus im FA Cup und League Cup, in der Premier League dümpelt Manchester United als 14. im unteren Tabellendrittel rum.

    Selbst der Titelgewinn in der in England ungeliebten Europa League könnte den bisherigen Saisonverlauf nicht kaschieren, ist sich Rúben Amorim sicher.

    Wie der portugiesische Trainer im exklusiven Interview mit TNT Sports (gehört wie Eurosport zur Sendergruppe WBD Sports) erklärte, kommt es bei United auf viele verschiedene Faktoren an, um von einem gelungenen Fußball-Jahr sprechen zu können.

    “Es ist einfach der Druck, zu gewinnen. In diesem Verein ist alles so wichtig”, meinte er. “Der Druck, zu gewinnen, ist immer derselbe. Nicht nur das Gewinnen, sondern auch die Leistung. Ich denke, dass wir in diesem Moment eine Menge Druck haben.”

    Amorim: “Will einfach als Trainer besser sein”

    Die Europa League sei zwar nach wie vor ein Wettbewerb, den man in Manchester ernst nehme. Sollten die Red Devils, die am Donnerstag im Achtelfinal-Hinspiel auf Real Sociedad San Sebastián treffen, die Trophäe zum zweiten Mal nach der Saison 2016/17 zu gewinnen, dürfe man den Triumph aber nicht überinterpretieren.

    “Die Leute sehen diesen Wettbewerb als den einzigen Wettbewerb, der unsere Saison retten kann”, so Amorim. “Ich sehe das nicht so. Nichts kann unsere Saison retten.”

    Mit einem Durchmarsch zum Titel hätte man letztlich nur ein Viertel des Solls erfüllt. “In diesem Verein muss man in jedem Wettbewerb Leistung bringen”, führte er aus. “Ich schaue nicht auf die Dinge, um etwas zu retten. Ich will einfach als Trainer besser sein und meine Mannschaft besser machen.”

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  • Ultras rechnen ehrlich mit Bundesliga-Boss Markus

    Ultras rechnen ehrlich mit Bundesliga-Boss Markus


    Frankfurt am Main – Seit Sommer 2021 ist Markus Krösche (44) der Hauptverantwortliche in Sachen Zu- und Abgänge bei der Eintracht. Der Stand des Frankfurter Sportvorstandes hätte aber aufgrund seiner Vorgeschichte mit RB Leipzig kaum problematischer sein können. Doch wie sehen ihn vor allem eingefleischte Anhänger mittlerweile?

    Seit Sommer 2021 lenkt Markus Krösche (44) als Sportvorstand die Geschicke der Eintracht.
    Seit Sommer 2021 lenkt Markus Krösche (44) als Sportvorstand die Geschicke der Eintracht.  © Arne Dedert/dpa

    Wie die Bild-Zeitung von einem anonym an das Blatt herangetretenen Ultra erfahren haben will, könnte die Kehrtwende in der Betrachtung des 44-jährigen Ex-Profis kaum positiver sein. “Unsere Meinung über Markus Krösche hat sich in den letzten Monaten um 180 Grad gedreht. Für uns ist er der beste Manager in Europa”, wurde der Supporter älteren Jahrgangs von der Bild zitiert.

    Tatsächlich hatte man seitens der Ultra-Gruppierungen energisch gegen Krösche rebelliert, als dieser vom Ligakonkurrenten aus Leipzig, wo er zunächst Sportdirektor gewesen war, an den Main wechselte. Doch bereits in seiner ersten Saison als Eintracht-Boss zeichnete er mitverantwortlich dafür, dass die Truppe von Ex-Coach Oliver Glasner (50) die Europa League gewann.

    Die damit einhergehende Qualifikation für die Champions League, in der man dann auch noch die K.-o.-Runde erreichte, war neben einem ausgerechnet gegen die Roten Bullen verlorenen DFB-Pokalfinale im Jahr 2023 ein weiteres sportliches Highlight.

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    Doch auch in Sachen Transfers zauberte Krösche immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter der Fans. So lotste er beispielsweise Randal Kolo Muani (26) in den Stadtwald und verschacherte ihn für stolze 95 Millionen Euro an Paris Saint-Germain.

    Nicht minder beeindruckend waren die Deals um Jesper Lindström (24), Willian Pacho (23) oder eben zuletzt Omar Marmoush (26), der für rund 80 Millionen Euro zu Manchester City transferiert wurde. Eigenes Geld nahm die Eintracht zuvor nur wenig bis gar nicht in die Hand.

    Dass derart starke Verhandlungserfolge aber auch Begehrlichkeiten bei noch größeren Klubs wecken, ist auch den Frankfurter Fans mehr als bewusst. Der Vertrag Krösches läuft noch bis Sommer 2028. Ob er schon vorher oder spätestens danach zu Ligakonkurrenten wie dem BVB oder Bayern München wechselt, bleibt abzuwarten.

    Fest steht nach dem mehr als holprigen Start, dass sich die Anhänger der SGE unisono wünschen: “Er bleibt hoffentlich noch lange bei Eintracht.”



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    FAQ: Ultras rechnen ehrlich mit Bundesliga-Boss Markus

    1. Wer ist Markus?

    Markus ist der Geschäftsführer/Präsident eines großen Bundesliga-Vereins. Er ist bekannt für seine direkte Art und hat in der Vergangenheit oft mit den Fans und insbesondere den Ultras kommuniziert.

    2. Was bedeutet "Ultras rechnen ehrlich mit Markus"?

    Diese Formulierung deutet darauf hin, dass die Ultras, eine leidenschaftliche Fangruppe, ihre Meinungen und Kritik offen und direkt an Markus richten. Es geht um eine ehrliche und klare Kommunikation über Themen, die den Verein und die Fans betreffen.

    3. Welche Themen wurden angesprochen?

    Die Ultras sprechen Themen an, die für die Fans von Bedeutung sind. Dazu gehören unter anderem:

    • Ticketpreise
    • Stadionerlebnisse
    • Fanrechte
    • Sportliche Leistung des Teams
    • Vereinsführung und Entscheidungen

    4. Warum ist der Austausch zwischen Ultras und Markus wichtig?

    Der Austausch ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Stimme der Fans gehört wird. Ultras haben oft eine langfristige Perspektive und sind emotional stark mit dem Verein verbunden. Ihre Meinungen können wichtige Einblicke geben und zur Verbesserung der Vereinsführung beitragen.

    5. Gibt es negative Aspekte dieser Ehrlichkeit?

    Ja, es gibt Risiken. Offene Kritik kann zu Spannungen zwischen Fans und Vereinsführung führen. Wenn die Ultras das Gefühl haben, dass ihre Anliegen ignoriert werden, kann das zu Unzufriedenheit und Protesten führen.

    6. Wie reagiert Markus auf die Ansprachen der Ultras?

    Markus hat in der Vergangenheit betont, dass er den Dialog schätzt und bereit ist, zuzuhören. Er hat versucht, auf Bedenken einzugehen und Lösungen zu finden, auch wenn nicht immer sofortige Ergebnisse erkennbar sind.

    7. Wie gestalten sich die Treffen zwischen Ultras und Markus?

    Die Treffen sind oft informell und finden sowohl in offiziellen Rahmen als auch in ungezwungeneren Situationen statt. Es wird Wert auf eine offene und ehrliche Kommunikation gelegt, wobei beide Seiten ihre Sichtweisen darlegen können.

    8. Was erhoffen sich die Ultras von diesen Gesprächen?

    Die Ultras erhoffen sich, dass ihre Anliegen ernst genommen werden, und dass sie Einfluss auf Entscheidungen nehmen können, die den Verein betreffen. Durch die Kommunikation hoffen sie, eine bessere Atmosphäre im Stadion und ein vertrauensvolles Verhältnis zur Vereinsführung zu schaffen.

    9. Wie können Fans die Aussagen und Aktionen der Ultras unterstützen?

    Fans können die Ultras unterstützen, indem sie aktiv an Diskussionen teilnehmen, konstruktives Feedback geben und an Versammlungen oder Aktionen teilnehmen, die die Anliegen der Ultras unterstützen.

    10. Wo können weitere Informationen zu diesem Thema gefunden werden?

    Weitere Informationen können über die offiziellen Kommunikationskanäle des Vereins, die Webseiten oder sozialen Medien der Ultras sowie durch Nachrichtenberichte in Sportmedien gefunden werden.

    Diese FAQ soll eine Grundlage bieten, um das Thema "Ultras und ihre ehrliche Diskussion mit Bundesliga-Boss Markus" besser zu verstehen und die Beweggründe, Anliegen und Herausforderungen der Fans zu beleuchten.

  • Ancelotti ehrlich mit der Presse: „Mich ermüdet das Thema“

    Ancelotti ehrlich mit der Presse: „Mich ermüdet das Thema“


    Carlo Ancelotti Real Madrid PK
    Carlo Ancelotti ist mit Real Madrid Tabellenführer – Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images

    Real Madrid: CARLO ANCELOTTI über…

    …den 24. Spieltag gegen den CA Osasuna (Samstag, 16:15 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN): „Wir sind motiviert. Es ist eine Chance, um Tabellenführer zu bleiben. Das ist unser Ziel. Es wird natürlich schwierig, aber wir sind gut aus dem vergangenen Spiel hervorgegangen und müssen das jetzt bestätigen. Es ist ein Spiel, in dem wir alles Gute aus dem City-Spiel wiederholen müssen.“

    …die wechselhafte Einstellung der Profis: „Es liegt nicht am Willen. Wir haben alle verstanden, wie wichtig die Aufopferung ist, denn an Qualität fehlt es nicht. Jetzt brauchen wir natürlich die Konstanz in der Hinsicht. Morgen wird es in der Hinsicht ein sehr wichtiger Test. Die Mannschaft versteht sehr gut, wann wir mehr geben müssen. Wenn sie es morgen nicht versteht, dann machen wir einen Fehler. Die Meisterschaft ist sehr umkämpft, unsere Rivalen sind uns sehr nahe.“

    …die seit 2008 nie gelungene Titelverteidigung in LaLiga: „Es ist sehr schwierig, das zu erklären. Die Rivalität in diesem Wettbewerb ist sehr groß. Atlético oder Barcelona können jede Saison um den Titel mitspielen. Ihn zweimal in Folge zu gewinnen, ist wegen der Rivalen nicht so einfach.“

    …den Status quo bei Antonio Rüdiger und David Alaba: „Sie bessern sich, werden bis Montag weiterhin individuell arbeiten. Ab Dienstag werden sie dann wieder bei der Mannschaft und verfügbar für das Spiel gegen City sein – Lucas Vázquez inklusive.“

    …die Besetzung der rechten Abwehrseite: „Ich denke, (Federico) Valverde wird dort weiterhin spielen, solange Lucas nicht zurück ist. Valverde trägt auf der Position viel bei, sein Spiel gegen City hat mir sehr gefallen. Ihm gefällt es auch, auf dieser Position zu spielen. Morgen machen wir dort mit ihm weiter.“

    …die Zukunft von Vinícius Júnior: „Mich ermüdet das Thema. Es besorgt mich nicht. Er macht auf mich einen glücklichen Eindruck und wir sind glücklich mit ihm. Mehr gibt es nicht hinzuzufügen. Es ist ein Thema, das abseits von hier stattfindet, hier wird über dieses Thema nicht gesprochen. Auch Vinícius spricht es nicht an. Man sieht bei ihm eine große Lust und ich denke, er wird seinen Job weiterhin gut machen, denn seine körperliche Verfassung ist nach Verletzungen allmählich wieder gut. Er macht auf mich einen sehr motivierten Eindruck, vor allem nach der Leistung gegen City, wo er viel Druck hatte und ihm sehr gut standhielt, indem er den Unterschied ausgemacht hat.“

    …den Wunsch von Vinícius, immer bei Real zu spielen: „Ich kann kommentieren, was ich hier sehe. Der Spieler ist glücklich, macht es gut und schreibt bei diesem Klub Geschichte.“

    …Saudi-Arabien als Gefahr für den europäischen Fußball: „Es sollte nicht überraschen, dass ein Land in den Fußball investieren will. Ich habe es schon gesagt: Saudi-Arabien hat alles Recht, um die Weltmeisterschaft 2034 vorzubereiten. Das Ziel für sie mit der Investition in den Fußball ist, zur WM 2034 bereit zu sein. Das ist nichts Neues. Es ist ein Markt, der heute weniger wettbewerbsfähig ist als Europa, aber in der Zukunft könnte er so wettbewerbsfähig wie Europa sein.“

    …ein in Zukunft mögliches Engagement in Saudi-Arabien: „Warum nicht? Wenn ich dem Fußball erhalten bleiben will: Warum nicht? Das Problem ist, ob ich nach Real Madrid weitermachen will oder nicht. Das habe ich vor zwei, drei Jahren schon gesagt.“

    …Führungsspieler Jude Bellingham: „Er hat die Persönlichkeit und den Charakter, um in der Zukunft einer der Leader in dieser Mannschaft zu sein, auch wenn er sehr jung und sehr kurz im Klub ist. Er hat den Charakter, die Persönlichkeit, die Qualität, die Ernsthaftigkeit und die Professionalität. Er wird in den nächsten Jahren mit Sicherheit ein sehr wichtiger Bestandteil im Team sein.“

    …die künftige Rolle von Raúl Asencio: „Unumstrittene Stammspieler gibt es nicht. Trotzdem bin ich persönlich sehr glücklich mit dem, was er leistet, denn das war überraschend. Nicht nur wegen seiner defensiven Qualität, sondern auch aufgrund seiner Persönlichkeit und seines Charakters, sehr anspruchsvolle und wichtige Spiele gegen sehr starke Gegner durchzustehen. Er macht es sehr gut und wird mit Sicherheit gegen die anderen kämpfen, um von Anfang an zu spielen.“

    …die Audio-Aufnahmen vom Espanyol-Spiel, die sich der Klub am Montag anhören wird: „Ich mag es nicht, zu so etwas mitzugehen. Endlich werden wir es sehen. Der Klub hat bestimmt gute Zuhörer.“

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