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  • Deutsch-deutsche Duelle in der Champions League: Borussia Dortmund zweimal beteiligt

    Deutsch-deutsche Duelle in der Champions League: Borussia Dortmund zweimal beteiligt


    Einen Tag nach dem 1:1 des BVB gegen den OSC Lille greifen die übrigen beiden Achtelfinal-Teilnehmer der Champions League aus Deutschland ins Geschehen ein. Zufällig treffen Bayer Leverkusen und der FC Bayern München dabei direkt aufeinander. In der Vergangenheit hatte Borussia Dortmund schon zweimal an einem solchen deutsch-deutschen Duell in der Champions League teilgenommen.

    Es ist bei Weitem nicht das erste Mal, dass zwei deutsche Clubs in der Champions League oder im Vorgängerwettbewerb Europapokal der Landesmeister aufeinandertreffen. Dennoch sorgt das Duell zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München für besondere Beachtung, weil eine solche Konstellation eben doch so selten ist, dass sie insgesamt bislang überhaupt nur siebenmal vorkam – und viermal davon auch nur, weil es früher zwei deutsche Staaten gab.

    Dreimal also fand ein deutsch-deutsches Duell in der Champions League statt. Zweimal war Borussia Dortmund daran beteiligt. In der Saison 1997/98 startete man bekanntlich als Titelverteidiger in den Wettbewerb, während der neue Deutsche Meister FC Bayern München hieß. Beide Vereine kämpften sich bis ins Viertelfinale vor (ein Achtelfinale gab es damals noch nicht) und wurden einander zugelost.

    Roman Weidenfeller und Steffen Freund.
    Photo by Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images

    BVB gegen FCB einmal siegreich, einmal unterlegen

    Ein einziger Treffer in 210 Minuten Fußball entschied damals übers Weiterkommen und diesen erzielte der BVB. Genauer gesagt war es Stephane Chapuisat, der erst in der 109. Minute und somit in der Verlängerung im Rückspiel traf. Das Hinspiel in München war 0:0 ausgegangen, ebenso die ersten 90 Minuten des Rückspiels in Dortmund.

    Die Dortmunder Aufstellung las sich damals so: Klos – Feiersinger – Kohler, Cesar – Reuter, Freund, But, Heinrich – Möller – Decheiver , Chapuisat

    Während die Bayern somit in der Runde der letzten Acht ausschieden, kam für den BVB das Aus im Halbfinale. 0:0 und 0:2 hieß es gegen Real Madrid.

    Das folgende deutsch-deutsche Duell fand wieder mit dem FC Bayern, diesmal aber dem 1. FC Kaiserslautern als Gegner statt. Mit 6:0 Toren aus den beiden Partien kamen die Bayern weiter, die diesmal bis ins Finale kamen, was das legendäre 1:2 gegen Manchester United auf sie wartete.

    Revanchieren konnten sich die Bayern an Borussia Dortmund schließlich im 2013er-Finale von Wembley, als zum bislang letzten Mal zwei deutsche Clubs in der Champions League aufeinandertrafen. Der späte Treffer von Arjen Robben entschied die Partie zugunsten der Bayern, dem BVB blieb wie erneut 2024 nur die Rolle des Vize-Siegers in diesem Wettbewerb.

    Ein dann neuntes deutsch-deutsches Duell würde sich ergeben, wenn der BVB sowie der Sieger des Achtelfinals zwischen Bayer und Bayern das Halbfinale erreichten.



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  • Deutsche Duelle in der Champions League: FC Bayern gewann 6

    Deutsche Duelle in der Champions League: FC Bayern gewann 6


    Drei DDR-Klubs beteiligt 

    Deutsche Duelle in der Champions League: FC Bayern gewann 6 aus 9

    ©IMAGO

    Am Mittwoch treffen erstmals seit dem Champions-League-Finale 2013 wieder zwei deutsche Mannschaften in der Königsklasse aufeinander. Während der FC Bayern seit 1973 in dem europäischen Elitewettbewerb schon neun Partien gegen eine andere deutsche Mannschaft inklusive Teams aus der ehemaligen DDR absolvierte, geht es am Mittwoch erstmals gegen Bayer Leverkusen (zum Vorbericht). „Das wird großes Kino“, freute sich DFB-Präsident Bernd Neuendorf auf die beiden Achtelfinalbegegnungen, in denen auch wieder das Aufeinandertreffen der beiden wertvollsten deutschen Fußballer im Fokus steht: Florian Wirtz gegen Jamal Musiala. Wir blicken zurück auf die Historie der deutschen Duelle auf höchstem Niveau.

    1973/74: FC Bayern gegen Dynamo Dresden

    FC Bayern gegen Dynamo Dresden im Europapokal 1973/74

    Kapitäne unter sich: Dynamos Frank Ganzera und Bayerns Franz Beckenbauer

    Bis zur Wiedervereinigung fanden die deutschen Duelle der Königsklasse ausschließlich zwischen Klubs der BRD und DDR statt. Acht Spiele kamen in vier Saisons zusammen, wobei es der FC Bayern bei zwei Gelegenheiten in jeweils Hin- und Rückspiel mit dem jeweiligen DDR-Meister zu tun bekam. 1973/74 war es die SG Dynamo Dresden, die den Münchnern die Stirn bot und um ein Haar erfolgreich war. „Die Dynamo-Elf ist kein Gegner. Wenn wir durch sie rausfliegen, wandere ich in die Zone aus“, hatte vor der Begegnung der damalige Bayern-Manager Robert Schwan geprahlt. Er dürfte bis zuletzt gezittert haben. Im Hinspiel siegten die Bayern um Franz Beckenbauer im Olympiastadion zwar mit 4:3 dank der Treffer von Willi Hoffmann, Bernd Dürnberger, Franz Roth und Gerd Müller. Doch führten die Dresdener zur Pause mit 3:2 nach einem Eigentor von Johnny Hansen sowie den Treffern von Rainer Sachse und Gert Heidler. In der Halbzeitpause erhöhte der damalige FCB-Präsident Wilhelm Neudecker die Siegprämie kurzerhand auf 12.000 Mark.

    Im Rückspiel wähnte sich der FC Bayern dann schon früh auf der sicheren Seite, doch den Doppelpack von Uli Hoeneß aus der 10. und 12. Minute im Dynamo-Stadion drehten die Dresdener Siegmar Wätzlich, Frank Ganzera und Reinhard Häfner bis zur 56. Minute in ein 3:2. Das 3:3 von Müller in der 58. Minute war der Endstand. Es war das torreichste aller deutschen Duelle in der Königsklasse. Die Münchner hatten zuvor dadurch Schlagzeilen gemacht, dass sie aus Angst vor Bespitzelung und Manipulation ihres Essens die Vorbereitung auf das Rückspiel in Dresden nicht vor Ort, sondern noch in der BRD in Hof absolvierten. Am Ende der Saison stand der erste Titel in der Königsklasse.

    FC Bayern gegen Dynamo Dresden 1973/74: Hinspiel 4:3, Rückspiel 3:3 

    1974/75: FC Bayern gegen 1. FC Magdeburg

    1. FC Magdeburg gegen Bayern München 1974/75

    Jürgen Sparwasser und der 1. FC Magdeburg bekamen es 1974/75 mit dem FC Bayern zu tun.

    Beim zweiten Aufeinandertreffen einer BRD- und einer DDR-Mannschaft in der Königsklasse (1974/75) war wieder der FC Bayern beteiligt – diesmal als Titelverteidiger aber auch mit Anlaufschwierigkeiten. Es ging gegen den 1. FC Magdeburg, der es den Bayern im Hinspiel in München erstmal schwermachte. Schon in der ersten Minute traf Martin Hoffmann. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erhöhte Jürgen Sparwasser nach Vorlage von Wolfgang Seguin, Vater des heutigen Schalkers Paul Seguin, auf 2:0 für den FCM.

    Nach dem Seitenwechsel egalisierte Gerd Müller, bevor der Magdeburger Detlef Enge per Eigentor den 3:2-Endstand für die Bayern besorgte. Anschließend wurden heimlich die Hemden getauscht. Seguin erinnerte sich später: „Trikottausch mit Spielern westlicher Mannschaften war bei unseren Verantwortlichen nicht erwünscht, aber mit den Bayern haben wir natürlich getauscht. Für die Offiziellen hieß es dann, dass wir durch ein Versehen die Koffer vertauscht hatten.“ Im Rückspiel in Magdeburg war es wieder ein Müller-Doppelpack, der für klare Verhältnisse sorgte. Erneut Sparwasser gelang nur noch der Anschlusstreffer.

    FC Bayern gegen Magdeburg 1974/75: Hinspiel 3:2, Rückspiel 2:1

    1982/83: Hamburger SV gegen BFC Dynamo

    Horst Hrubesch (HSV) gegen Bodo Rudwaleit und Rainer Troppa (BFC Dynamo), 1983

    Horst Hrubesch traf 1982/83 mit seinen HSV-Kollegen auf den BFC Dynamo

    Als der Hamburger SV 1982/83 den Europapokal der Landesmeister gewann, begann die Reise ebenfalls in der ehemaligen DDR, beim BFC Dynamo. Das Hinspiel fand im Berliner Jahn-Sportpark statt und endete mit einem hart umkämpften 1:1-Unentschieden. Die Gastgeber gingen durch Hans-Jürgen Riediger in Führung, Jürgen Milewski glich für den HSV aus. Im Rückspiel im Volksparkstadion setzte sich der HSV dank Toren von Jimmy Hartwig und Horst Hrubesch souverän mit 2:0 durch. Besonders die robuste Defensive des HSV, angeführt von Manfred Kaltz und Ditmar Jakobs, ließ dem BFC kaum Chancen. Die Hamburger setzten ihren erfolgreichen Weg im Wettbewerb fort und krönten die Saison schließlich mit dem Titelgewinn in der Königsklasse, als sie im Finale Juventus Turin mit 1:0 besiegten.

    Hamburger SV gegen BFC Dynamo 1982/83: Hinspiel 1:1, Rückspiel: 2:0

    1988/89: Werder Bremen gegen BFC Dynamo

     Jonny Otten (Werder Bremen) gegen Andreas Thom (BFC Dynamo), 1988

    1988/89 ging es für den BFC Dynamo mit Andreas Thom gegen Werder Bremen.

    Das letzte BRD-DDR-Duell im Landesmeisterpokal bestritt wieder der BFC Dynamo und diesmal kamen die Berliner einem Einzug in die nächste Runde deutlich näher. Gegen Werder Bremen stand nach Hin- und Rückspiel ein dramatisches 5:3, nachdem die Ostdeutschen dank der späteren Bundesliga-Profis Thomas Doll und Andreas Thom sowie Frank Pastor mit 3:0 im eigenen Stadion gesiegt hatten. Im Rückspiel im Weserstadion waren es Michael Kutzop, Günter Hermann, Karl-Heinz Riedle, Manfred Burgsmüller und Thomas Schaaf, die die Träume der Berliner bei ihrer zehnten und letzten Königsklassenteilnahme beendeten. Für Werder war dann Schluss im Viertelfinale gegen die AC Mailand (0:0, 0:1).

    BFC Dynamo gegen Werder Bremen 1988/89: Hinspiel 3:0, Rückspiel 0:5

    1997/98: FC Bayern gegen Borussia Dortmund

     

    1997/98 biss sich der FC Bayern am BVB in der Champions League die Zähne aus.

    1997/98 biss sich der FC Bayern am BVB in der Champions League die Zähne aus.

    Nach Werders Erfolg in Berlin dauerte es fast ein Jahrzehnt, bis wieder zwei deutsche Mannschaften in der nunmehr eingeführten Champions League aufeinandertrafen. 1997/98, Titelverteidiger war Borussia Dortmund, traf der BVB auf den FC Bayern. Es wurde die torärmste Begegnung zweier deutscher Klubs in der Königsklasse. Erst in der Verlängerung des Rückspiels nach zwei 0:0-Unentschieden sowohl in München als auch im Westfalenstadion, setzten sich die Schwarz-Gelben durch. Dortmunds Topstürmer Stéphane Chapuisat besiegelte in der 109. Minute das Viertelfinal-Aus des FC Bayern, der auch in der Bundesliga seinen Titel abgeben musste – an Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern, der dann das nächste deutsche Duell in der Champions League gegen den FCB bestreiten durfte.

    FC Bayern gegen Borussia Dortmund 1997/98: Hinspiel 0:0, Rückspiel 0:1 n.V.

    1998/99: FC Bayern gegen 1. FC Kaiserslautern

    1. FC Kaiserslautern gegen FC Bayern in der Champions League

    Für den 1. FC Kaiserslautern war gegen Bayern in der Champions League nichts zu holen.

    Sollte Kaiserslautern nach dem 0:2 im Hinspiel des Viertelfinals 1998/99 gegen die Bayern noch hoffnungsvoll aufs Rückspiel geblickt haben, war dann auch im eigenen Stadion schnell klar, dass das Europapokalabenteuer des Überraschungsmeisters unter Trainer Otto Rehhagel vorbei ist. Es dauerte keine zehn Minuten, da traf Stefan Effenberg per Elfmeter zum 1:0 auf dem Betzenberg. Er und Giovane Élber hatten schon im Hinspiel in München die Treffer für den Rekordmeister erzielt. Carsten Jancker, Eigentorschütze Uwe Rösler und Mario Basler erhöhten auf 4:0 und generierten mit dem 6:0 nach Hin- und Rückspiel den deutlichsten kumulierten Sieg in einem deutschen Königsklassenduell.

    FC Bayern gegen 1. FC Kaiserslautern 1998/99: Hinspiel 2:0, Rückspiel 4:0

    2012/13: Borussia Dortmund gegen FC Bayern

    Arjen Robben im Champions-League-Finale 2013

    2013 traf Arjen Robben dem BVB spät ins Herz.

    Nach der Jahrtausendwende folgte zunächst nur noch ein Aufeinandertreffen zweier deutscher Teams, das nur eine Partie beinhaltete, denn es war das Finale. 2012/13 begegneten sich Borussia Dortmund und Bayern München als erste Bundesliga-Teams in der Champions League oberhalb des Viertelfinals. Die deutschen Topklubs liegen damit deutlich hinter der spanischen und englischen Liga. In der Königsklasse gab es allein sechs Saisons mit rein spanischen Halbfinals und drei Finals von spanischen Teams untereinander. Englische Teams trafen viermal im Halbfinale und dreimal im Endspiel aufeinander. Als es 2012/13 zum ersten deutschen Duell im Finale kam, setzte sich der FC Bayern kurz vor Schluss durch. Die Münchner Führung durch Mario Mandžukić glich İlkay Gündoğan für den BVB vom Elfmeterpunkt aus. Erst in der 89. Minute verhinderte Arjen Robben, dass es wie in der ersten Champions-League-Begegnung der beiden Klubs in die Verlängerung ging.

    Borussia Dortmund gegen FC Bayern 2012/13: 1:2



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  • Diese Duelle stehen im März auf dem Programm

    Diese Duelle stehen im März auf dem Programm


    In diesem Monat warten auf Borussia Dortmund spannende Herausforderungen – sowohl in der Champions League als auch in der Bundesliga. Kann der BVB im März im Kampf um die Champions League-Plätze Boden gutmachen?

    Am heutigen Samstag feierte Borussia Dortmund einen 2:0-Auswärtssieg gegen den FC St. Pauli und geht mit Rückenwind in einen spannenden März, der sowohl wichtige Spiele in der UEFA Champions League als auch in der Bundesliga auf dem Plan hat.

    Am 4. März (21 Uhr) beginnt für den BVB das Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen OSC Lille. Die Franzosen treten zum achten Mal in der Königsklasse an und haben in dieser Saison unter anderem Real Madrid und Atlético Madrid besiegt. Dortmund empfängt die Lillois im Signal Iduna Park mit dem Ziel, sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel zu verschaffen.

    In der Bundesliga empfängt Borussia Dortmund am 8. März (15:30 Uhr) den FC Augsburg. Der FCA belegt mit einer ausgeglichenen Bilanz den elften Platz. Im Hinspiel haben die Augsburger gegen den BVB einen 2:1-Heimsieg eingefahren.

    Zieht der BVB ins Champions League-Viertelfinale ein?

    Am 12. März (18:45 Uhr) steht das Rückspiel in Lille an. Der BVB hofft, sich mit einem positiven Ergebnis für das Viertelfinale der UEFA Champions League zu qualifizieren. Das Team von Trainer Niko Kovac könnte mit einem Erfolg im Duell gegen den LOSC zum elften Mal in das Viertelfinale einziehen.

    Am 15. März (18:30 Uhr) geht es für die Schwarz-Gelben in Leipzig weiter, wo ein hart umkämpftes Bundesliga-Duell ansteht. Beim Hinspiel in Dortmund konnte der BVB ein 0:1 noch zu einem 2:1 drehen, wobei Maximilian Beier mit einem Tor und einer Vorlage eine wichtige Rolle spielte.

    Der März endet für Dortmund am 30. März (17:30 Uhr) mit einem Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05. In der Hinrunde mussten die Dortmunder eine Niederlage hinnehmen, als sie mit 1:3 in Mainz unterlagen. Doch mit der Form aus den letzten Partien streben die Schwarz-Gelben nun einen Sieg an, um sich weiter an die Champions League-Plätze heranzuarbeiten.



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  • Champions League: Das sind die möglichen Duelle im

    Champions League: Das sind die möglichen Duelle im


    1. Champions League: Das sind die möglichen Duelle im Achtelfinale  t-online
    2. Achtelfinale der Champions League wird am Freitag ausgelost  Sportschau
    3. Champions-League-Auslosung im Free-TV: Auf wen treffen Bayern, BVB & Co.?  BILD
    4. So sieht der Turnierbaum der Champions League aus  Sky Sport
    5. Champions League: Alle Achtelfinalisten fix – wer jetzt auf wen treffen kann  SPORT1



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  • Champions League, mögliche Duelle im Achtelfinale: Wer

    Champions League, mögliche Duelle im Achtelfinale: Wer


    Die ersten Playoff-Paarungen sind entschieden, wir blicken voraus: Welche Duelle könnten im Achtelfinale der CL auf uns warten?

    Die Playoffs für das Achtelfinale der Champions League sind fast vorüber – die meisten Teams, die in der Runde der letzten 16 dabei sein werden, stehen also fest.

    Wir verraten, welche Duelle im Achtelfinale möglich sind, wann die Auslosung stattfindet und wo Ihr sie im TV und Livestream sehen könnt.



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