Schlagwort: Duell

  • LIVE! Direktes Duell um die internationalen Plätze: Bologna

    LIVE! Direktes Duell um die internationalen Plätze: Bologna



    Im Duell um die internationalen Plätze hat sich der FC Bologna gegen die AC Mailand durchgesetzt. Die Rossoblu drehten das Spiel im zweiten Durchgang.

    Erzielte den goldenen Treffer: Dan Ndoye.


    Erzielte den goldenen Treffer: Dan Ndoye.

    IMAGO/Gribaudi/ImagePhoto


    Beim 0:2 in Parma war Bolognas zehn Pflichtspiele andauernde Ungeschlagen-Serie gerissen, weshalb es zumindest nur bedingt verwunderte, dass Trainer Vincenzo Italiano seine Startelf auf gleich sechs (!) Positionen veränderte. Milan wiederum hatte zuletzt mit 1:2 beim FC Turin verloren – Coach Sergio Conceicao brachte Fofana für Pulisic (Bank).

    Vielversprechender Auftakt


    Bereits frühzeitig bekamen die Zuschauer im Renato Dall’Ara einiges geboten. Nachdem Gimenez für die Gäste nach knapp 20 Sekunden die Führung verpasst hatte, entging Thiaw auf der Gegenseite wenige Augenblicke später nur knapp einem Eigentor.


    Während die Rossoblu versuchten, Milans Spielgestalter Reijnders per Manndeckung von Ferguson aus dem Spiel zu nehmen, näherten sich beide Mannschaften weiter an, ohne wirklich gefährlich zu werden. Dominguez ließ nach 38 Minuten die wohl beste Möglichkeit auf das 1:0 liegen.

    Castro antwortet auf Rafael Leao


    Nur wenig später sollte der Ball dann doch im Netz zappeln, allerdings aufseiten der Gastgeber. Einen weiten Abschlag von Maignan verlängerte Gimenez in den Lauf von Rafael Leao, der de Silvestri abschüttelte, Skorupski umkurvte und zur AC-Führung einschob (43.).


    Mailands 1:0 währte bis in die Pause, war zwei Minuten nach Wiederanpfiff aber bereits wieder Geschichte. Über Umwege landete die Kugel im Fünfmeterraum vor Castro, für den es letztlich ein Leichtes war, aus nächster Nähe auszugleichen.

    Musah tanzt umsonst – Ndoye dreht das Spiel


    In der Folge agierten die Teams weitestgehend auf Augenhöhe, die vermeintlich besseren Gelegenheiten erarbeiteten sich vorerst indes die Gäste. Per doppelter Schusstäuschung ließ Musah gleich zwei Gegenspieler aussteigen, scheiterte jedoch an Bolognas Schlussmann (64.).


    Nennenswerte Torgefahr kam erst in der 81. Minute wieder auf, als Casale und der eingewechselte Cambiaghi eine Doppelchance ungenutzt ließen. Letzterer sollte allerdings nur eine Minute später nochmals in den Fokus rücken, indem er Bolognas 2:1 per Flanke vorbereitete. Im Fünfmeterraum behauptete sich Ndoye gegen Pavlovic und drückte die Kugel über die Linie.

    Bologna bringt Führung über die Zeit


    Über Joker Dalinga verschafften sich die Rossoblu in der Schlussphase die nötigen Entlastungsmomente, Milans letzte Offensivbemühungen blieben dagegen ertraglos. So endete das Nachholspiel, das aufgrund der schweren Unwetter verlegt worden war, schließlich zugunsten Bolognas.


    Beide Mannschaften sind am Sonntag wieder im Einsatz: Bologna bekommt es – abermals zuhause – mit Cagliari zu tun (15 Uhr). Milan empfängt um 20.45 Uhr Lazio Rom und wird alles daran setzen, die dritte Liganiederlage in Serie zu vermeiden.



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  • Vor Duell in Champions League: Bayer Leverkusen und

    Vor Duell in Champions League: Bayer Leverkusen und



    Bayer-Boss: “Das wäre mir neu”

    Simon Rolfes kontert Sprüchefeuerwerk von Thomas Müller

    Wer ist Favorit bei Bayern gegen Bayer? Thomas Müller verweist auf die Experten und erklärt sein Team mit einem Augenzwinkern zum Außenseiter. Nun reagiert Ex-DFB-Kollege Simon Rolfes. Der deutsche Fußball steht vor unterhaltsamen Wochen.

    Bayer Leverkusens Sportchef Simon Rolfes hat vor dem deutschen Champions-League-Kracher gegen den FC Bayern eine Stichelei von Thomas Müller gekontert. “Thomas ist ja immer für einen Spruch gut, das weiß ich als Mitspieler aus der Nationalmannschaft von damals noch. Dass die Bayern nicht Favorit sind in der Champions League, das wäre mir neu”, sagte Rolfes vor dem Gastspiel bei Holstein Kiel beim TV-Sender Sky.

    Der Rekordmeister und der Meister treffen im Achtelfinale am 5. März in München sowie am 11. März in Leverkusen aufeinander. Müller hatte am Freitag nach der Auslosung mit süffisanter Miene eine Bayern-Ansage folgen lassen.

    “Leverkusen ist ja ganz klar der Favorit. Da muss man ja bloß mal in die deutsche Experten-Landschaft reinhören”, sagte der Vizekapitän des FC Bayern München. “Wir als absolut krasser Außenseiter wollen uns natürlich beweisen. Na, liebe Experten, dann schauen wir mal.”

    Für Alonso ist noch ein wenig Zeit

    Nach zwei Liga-Duellen (1:1, 0:0) und Leverkusens 1:0-Auswärtssieg im Pokal werden die Champions-League-Partien bereits das vierte und das fünfte Aufeinandertreffen in dieser Saison.

    “Ich traue der Mannschaft vieles zu. Ich traue ihr auch zu, dass wir sehr viele Punkte machen und sehr viele Siege einfahren. Dass wir den Willen und die Qualität haben, viele, viele Punkte zu machen, davon bin ich 100 Prozent überzeugt”, sagte Rolfes. Ein mögliches Triple habe man aber angesichts des Rückstands in der Bundesliga nicht mehr selbst in der Hand.

    Während Rolfes also bereits ein wenig nach vorne blickte, wollte Trainer Xabi Alonso von dem deutschen Giganten-Duell in der Königsklasse nichts wissen. “Das ist bei uns noch kein Thema”, sagte er: “Wir haben noch Zeit, uns darauf vorzubereiten.”



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  • CL-Achtelfinale: Deutsches Duell Bayer-Bayern – BVB trifft

    CL-Achtelfinale: Deutsches Duell Bayer-Bayern – BVB trifft



    Schon im Vorfeld der Auslosung war klar, dass auf Bayer 04 Leverkusen und den FC Bayern schwere Aufgaben im Achtelfinale der Champions League warten werden. Nun ist klar: Es kommt zu einem deutschen Duell. Borussia Dortmund hat Lille zugelost bekommen.

    Das nächste Duell steht an: Leverkusens Florian Wirtz und Bayerns Jamal Musiala.


    Das nächste Duell steht an: Leverkusens Florian Wirtz und Bayerns Jamal Musiala.

    IMAGO/Moritz Müller


    Die Champions-League-Reform brachte auch Neuerungen bei der Auslosung der K.-o.-Phase mit sich. Der anhand der Ergebnisse aus der Ligaphase vordefinierte Turnierbaum ließ nur noch bestimmte Gegnerkonstellationen zu, darunter auch ein potenzielles deutsches Duell zwischen Bayer 04 Leverkusen, das als Sechster der Ligaphase den direkten Einzug ins Achtelfinale perfekt gemacht hatte, und dem FC Bayern, der sich in den Play-offs nur knapp gegen Celtic Glasgow (2:1 und 1:1) durchsetzte.


    Auf genau dieses Duell dürfen sich die Fans nun auch freuen – zum bereits vierten Mal in dieser Saison, nachdem sich der amtierende Meister bereits zweimal in der Bundesliga (zwei Remis) und im DFB-Pokal (Sieg Leverkusen) mit dem Rekordmeister gemessen hatte.


    Losfee Giovane Elber beförderte die Werkself damit in die rechte Hälfte des Turnierbaums, im Viertelfinale bekommt es der Sieger entweder mit Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam zu tun, Bayern oder Leverkusen spielen dann zunächst zu Hause. Im Halbfinale ist in der Theorie gleich das nächste deutsche Duell möglich.



    Dortmund droht Barcelona im Viertelfinale


    In der gleichen Hälfte des Turnierbaums befindet sich nämlich auch Borussia Dortmund. Der BVB trifft zunächst im Achtelfinale auf Lille OSC – auf dem Papier das einfachere Los im Gegensatz zu Bayer und Bayern, auch wenn die Franzosen in der Ligaphase bereits Hochkaräter wie Real Madrid (0:1 in Lille) ärgern konnten.


    Bei einem Weiterkommen hieße der nächste Gegner der Borussia im Viertelfinale dann entweder FC Barcelona oder Benfica Lissabon, die ein weiteres Achtelfinale austragen. Das bedeutet wiederum auch, dass Leverkusen und der FC Bayern erst in einem potenziellen Halbfinale auf das zweitbeste Team der Ligaphase, die Katalanen, treffen könnten.


    Turnierbaum, Champions League


    Der Turnierbaum der Champions League 2024/25 im Überblick – mit der blauen Hälfte mit den deutschen Teams.
    UEFA

    Derbi madrileno im CL-Achtelfinale


    In der anderen Hälfte des Turnierbaums kommt es bereits im Achtelfinale zum Derbi madrileno zwischen Real und Atletico. Auch Bayern hätte vor der Auslosung auf Atletico treffen können beziehungsweise Leverkusen auf Real. Ein weiteres Top-Duell im Achtelfinale steht zwischen Paris St. Germain und dem FC Liverpool auf dem Programm.


    Der Sieger dieses Duells trifft im Viertelfinale auf den Sieger der Paarung Club Brügge gegen Aston Villa. Real beziehungsweise Atletico würden bei einem Weiterkommen als nächstes gegen den FC Arsenal oder die PSV Eindhoven antreten.


    Die Achtelfinal-Hinspiele der Königsklasse finden am 4. und 5. März statt, die Rückspiele bereits eine Woche später am 11. und 12. März 2025.



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  • Champions-Auslosung: Deutsches Duell im Achtelfinale

    Champions-Auslosung: Deutsches Duell im Achtelfinale


    Das Achtelfinale in der Fußball-Champions-League wurde ausgelost. Mit Borussia Dortmund, dem FC Bayern München und Bayer Leverkusen sind noch drei Bundesligaklubs im Wettbewerb. Nun kennen sie ihre Gegner, es kommt zu einem deutschen Duell.

    Den FC Bayern beflügelt ja in dieser Saison der Gedanke daran, es mal wieder bis ins Endspiel der Champions League zu schaffen. Der Trend des Teams zuletzt regt zwar nicht unbedingt zum Träumen an, er zeigt eher ab- als aufwärts. Aber bis zum 31. Mai ist ja auch noch etwas Zeit für Besserung. Da steigt dann der letztgültige Showdown in München, der im Bayern-Kosmos bereits mit dem Slogan „Finale dahoam“ versehen worden ist. Was gleichzeitig klarstellt, wie das Selbstverständnis ist: Die Titelvergabe in unserem Wohnzimmer geht bitte schön nur mit uns. So ist der Plan.

    Am Freitag bekamen die Bayern vorgesetzt, wie er aufgehen kann. Ihnen wurde bei der Zeremonie des Europäischen Fußball-Verbandes Uefa in Nyon ein Bundesliga-Duell zugelost. Im Achtelfinale trifft der Rekordmeister auf den amtierenden Meister und Pokalsieger Bayer Leverkusen. Die beiden Topteams der Liga tragen es am 4./5. und 11./12. März aus.

    Sie treten damit nach zwei Liga-Duellen und einem Pokalspiel zum vierten und fünften Mal in dieser Spielzeit gegeneinander an. Randnotiz: Leverkusens Trainer Xabi Alonso hat, seit er das Amt bei der Werkself übernommen hat, kein Pflichtspiel gegen Bayern verloren (drei Siege, drei Unentschieden). Der Spanier ist auch der erste Trainer, der keine seiner ersten fünf Bundesliga-Begegnungen gegen die Bayern Preis geben musste (zwei Siege, drei Unentschieden). Zuletzt beim 0:0 vor einer Woche wurden dem FC Bayern die Grenzen von den Leverkusenern aufgezeigt, den Punktgewinn konnte die Münchener als äußerst glücklichen verbuchen.

    Leverkusens Rolfes mit lockerem Spruch

    Das Hinspiel findet in München statt, weil die Bayern in der Gruppenphase schlechter als Leverkusen abgeschnitten haben und den Umweg über die Play-offs nehmen mussten. Die Entscheidung fällt dann eine Woche später in der BayArena. Für die beiden gab es bei dem reformierten Champions-League-Modus nur jeweils zwei Gegneroptionen, ihnen hätten auch Atlético Madrid (Bayern) und Real Madrid (Bayer) blühen können. Die spanischen Spitzenklubs ermittel nun stattdessen im Stadtderby den Viertelfinalisten.

    „Andy Möller hätte wahrscheinlich gesagt: München oder Madrid, Hauptsache Italien“, sagte Bayer Leverkusens Sportchef Simon in Anlehnung an einen legendären Spruch, der dem früheren Nationalspieler („Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien“) zugeschrieben wird. Möller bestritt allerdings später, dies gesagt zu haben.

    Münchens Sportvorstand Max Eberl („Wenn man sagt Europapokal, dann würde man gerne international spielen“) hatte im Vorfeld eine leichte Präferenz für Atlético geäußert. Auch der weitere Turnierbaum bis zum Finale steht damit fest. Der Sieger aus Bayern gegen Leverkusen wird im Viertelfinale gegen Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam spielen. Im Halbfinale wären der FC Barcelona oder Borussia Dortmund mögliche Gegner. Eine Neuauflage des Finales von 2013 (2:1 für Bayern) ist also nicht möglich.

    Der BVB trifft unterdessen in der Runde der letzten 16 auf OSC Lille aus Frankreich. Nach Sporting Lissabon in den Play-offs bekommt es die Borussia also auch im Achtelfinale mit einem Widersacher zu tun, der nicht zum Favoritenkreis gehört. Das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan ist als sehr defensivstarke Mannschaft einzustufen, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge. Gegen Lille treten die Dortmunder zunächst zu Hause an.

    „Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen“, hatte Sportdirektor Sebastian Kehl vor der Auslosung gesagt: „Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen“. An diesem Samstagabend (18.30 Uhr, im Sport-Ticker der WELT) empfängt Dortmund das Team aus Köpenick.

    Nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga nur auf Platz elf – und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier, also der Qualifikation für die Champions League. Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund.

    „Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben“, sagte Kehl. Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht.

    Für den FC Bayern ohnehin nicht. Die Meisterschaft scheint entscheiden, Formschwankungen wie zuletzt hin oder. Jetzt gilt es, international nachzulegen. „Finale dahoam, das könnte was Großartiges werden. Alle, die ein bisschen was mitbekommen haben von 2012, was vor dem Spiel los war, auch nach und während des Spiels, wie stark es die Menschen bewegt: Das ist es, was das Entscheidende ist“, hatte Münchens Stürmer Thomas Müller gesagt.

    Er sei „kein Träumer, aber es ist natürlich reizvoll. Da wollen wir hin. Allein wenn ich überlege, es geht in Richtung Viertelfinale, Halbfinale. Wenn die Vorstellung konkreter wird, dass man es schaffen könnte ins Finale im Wohnzimmer, dann wird es natürlich kribbelig, dann gibt es dem Ganzen das nötige Salz in der Suppe.“

    Das Achtelfinale auf einen Blick

    • Paris Saint-Germain – FC Liverpool
    • FC Brügge – Aston Villa
    • Real Madrid – Atlético Madrid
    • PSV Eindhoven – FC Arsenal Benfica
    • Lissabon – FC Barcelona
    • Borussia Dortmund – OSC Lille
    • Bayern München – Bayer Leverkusen
    • Feyenoord Rotterdam – Inter Mailand

    Der Turnierbaum bis ins Finale

    pk/SUF



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  • Deutsches Duell, BVB gegen Lille: Hammerlos in der Champions

    Deutsches Duell, BVB gegen Lille: Hammerlos in der Champions



    Update
    Deutsches Duell, BVB gegen Lille

    Hammerlos in der Champions League: Bayern fordert Leverkusen

    Erstes deutsches Duell im Achtelfinale der Champions League jemals: Die Auslosung der UEFA bringt Fans im Europapokal den Bundesliga-Kracher zwischen dem FC Bayern und dem Deutschen Meister Bayer Leverkusen. Borussia Dortmund misst sich mit OSC Lille aus Frankreich.

    In der Champions League kommt es zum deutschen Fußball-Gipfel zwischen Rekordmeister FC Bayern München und Meister Bayer Leverkusen. Die beiden Bundesligisten treffen im Achtelfinale – das erste deutsche Duell in dieser Runde jemals, weil im alten Modus der Königsklasse Teams aus denselben Ländern erst im Viertelfinale aufeinandertreffen konnten – am 4./5. und 11./12. März aufeinander. Sie treten damit nach zwei Liga-Duellen und einem Pokalspiel zum vierten und fünften Mal in dieser Spielzeit gegeneinander an. Borussia Dortmund bekommt es in der Runde der letzten 16 mit OSC Lille aus Frankreich zu tun, wie die Auslosung der Europäischen Fußball-Union UEFA ergab.

    Das Hinspiel findet in München statt, weil die Bayern in der Gruppenphase schlechter abgeschnitten haben und den Umweg über die Playoffs nehmen mussten. Die Entscheidung fällt dann eine Woche später in Leverkusen. Die beiden Bundesliga-Duelle endeten Unentschieden. Im DFB-Pokal gewann Bayer mit 1:0 in München und gilt dort seither als großer Titelfavorit.

    Für die beiden deutschen Top-Klubs gab es bei dem reformierten Champions-League-Modus nur jeweils zwei Gegneroptionen. Statt zwei spanisch-deutschen Duellen kommt es nun zum Bundesliga-Duell. Real Madrid und Atlético Madrid ermitteln indes im Stadtderby einen Viertelfinalisten. Zu einem Kracher kommt es in Paris: PSG trifft auf den FC Liverpool, den Ex-Klub von Jürgen Klopp.

    Eberl hatte Präferenz für Atlético

    “Wir werden sehen, was kommt. Wenn man sagt Europapokal, dann würde man gerne international spielen”, hatte Bayerns Sportvorstand Max Eberl vorab zur Auslosung gesagt und damit eine leichte Präferenz für Atlético geäußert. Leverkusen bekommt es zwar mit dem größten nationalen Rivalen zu tun, entgeht aber einem Duell mit dem Titelverteidiger um Superstar Kylian Mbappé.

    Auch der weitere Turnierbaum bis zum Finale am 31. Mai in München wurde gelost. Der Sieger aus Bayern gegen Leverkusen wird im Viertelfinale gegen Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam spielen. Im Halbfinale wären der FC Barcelona oder Dortmund mögliche Gegner.

    Der BVB bekommt es nach Sporting Lissabon in den Playoffs auch im Achtelfinale mit einem Widersacher zu tun, der nicht zum Favoritenkreis gehört. “Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl zur Auslosung. Als Elfter der Bundesliga ist Dortmund derzeit vor allem national stark unter Druck. Gegen Lille spielt der BVB zunächst zu Hause.



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  • Salah von Form beeindruckt – Duell mit City am Sonntag

    Salah von Form beeindruckt – Duell mit City am Sonntag


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    Salah von Liverpool-Form überrascht

    Mohamed Salah spielt mit dem FC Liverpool eine starke Saison. Der 32-jährige Ägypter geht mit großem Respekt in das Spiel gegen den angeschlagenen Titelverteidiger Manchester City.

    Liverpools Trainer Arne Slot spricht über seine Rote Karte in der hitzigen Schlussphase des Merseyside-Derbys gegen Everton.

    Mohamed Salah spielt mit dem FC Liverpool eine starke Saison. Der 32-jährige Ägypter geht mit großem Respekt in das Spiel gegen den angeschlagenen Titelverteidiger Manchester City.

    Liverpool-Star Mohamed Salah ist von der starken Form seines Teams unter Klopp-Nachfolger Arne Slot ein wenig überrascht. „Ich habe nicht erwartet, dass es so schnell geht“, sagte der Ägypter im Interview mit Sky.

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    Ein Vorteil sei, dass Slot im Vergleich zu Klopp „nicht so viel verändert“ habe. Auch wenn Liverpool Spitzenreiter der Premier League ist und 17 Punkte Vorsprung auf Manchester City hat, geht Salah mit großem Respekt in das Spiel gegen das angeschlagene Team von Pep Guardiola am Sonntag (ab 17.30 Uhr im LIVETICKER).

    Salah lobt City: „Hat großartige Spieler“

    Schließlich hätten die Cityzens „einen der besten Trainer aller Zeiten und großartige Spieler“. In dieser Saison läuft der Meister seinen eigenen Ansprüchen jedoch hinterher, schied zudem unter der Woche gegen Real Madrid aus der Champions League aus. Trotzdem erwartet Salah ein „sehr hartes Spiel“.

    Der Plan des 32-Jährigen scheint einfach. „Wir müssen einfach ruhig bleiben und es versuchen“, sagte er. Slot möge vor allem „das Gegenpressing, wir spielen weiterhin auf Konter, aber er möchte mit uns mehr Ballkontrolle“.

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    Gegen City trifft Salah zudem auf den Ex-Frankfurter und Nationalmannschaftskollegen Omar Marmoush. „Er ist wie ein kleiner Bruder“, sagte er.

    Mit einem Sieg könnten Salah und Co. einen weiteren Schritt Richtung Titel machen. Acht Punkte trennen Liverpoll momentan vom FC Arsenal auf Platz zwei, wobei dieser ein Spiel weniger absolviert hat.



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  • Duell gegen Sporting: Personelles Aufatmen beim BVB

    Duell gegen Sporting: Personelles Aufatmen beim BVB


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    Personelles Aufatmen beim BVB

    Vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions League gibt es beim BVB in Sachen Personal gute Nachrichten.

    Ramy Bensebaini mit Trainer Niko Kovac

    Ramy Bensebaini mit Trainer Niko Kovac

    © IMAGO/Maximilian Koch



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  • TG Neuss in Dortmund mit Ersatz chancenlos

    TG Neuss in Dortmund mit Ersatz chancenlos


    Die TG Neuss musste in der Tischtennis-Regionalliga den nächsten Rückschlag hinnehmen. Bei der Zweitvertretung von Borussia Dortmund unterlagen die Quirinusstädter am Ende deutlich mit 3:7. Damit bleibt die Lage im Abstiegskampf für die Neusser weiter angespannt. Am Ende der Saison steigen zwei Teams direkt ab.

    In Dortmund fiel bei den Neussern Takuto Teramae krankheitsbedingt aus und Markus Knoben war beruflich verhindert. „Das war sehr unglücklich und hat uns das Genick gebrochen“, sagte TG-Kapitän Tom Heiße. Rodion Voloshchenko aus der Landesligatruppe sprang als Ersatz ein. Der Auftakt in Dortmund war noch vielversprechend. Zu Beginn gewannen Marc Rode und Tom Heiße ihr Doppel gegen Yakymchuk/Tan Hasse und im Anschluss gewann Heiße auch sein Einzel im Spitzenpaarkreuz gegen Erik Bottrof im entscheidenden Durchgang noch mit 11:9. Dann war es Julian Röttgen, der das TG-Quartett mit seinem 3:1-Sieg gegen Tyson Tan Hasse im Spiel hielt.

    Nach dem 3:3-Zwischenstand kippte die Partie aber dann komplett in die Richtung der Gastgeber. Lediglich Tom Heiße konnte im Anschluss noch einen Satz gegen Björn Helbing gewinnen. „In der Konstellation war es das Maximum, was wir herausholen konnten. Für uns gilt es jetzt, den vollen Fokus auf den März zu legen“, sagt Tom Heiße. Am 8. März steht als nächstes das wichtige Duell beim Tabellenletzten TTC Langen an.



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  • Überraschung im Duell möglicher Rapid-Gegner

    Überraschung im Duell möglicher Rapid-Gegner


    Im Duell der möglichen Rapid-Gegner im Achtelfinale der Fußball-Conference-League hat Vikingur Reykjavik am Donnerstag einen 2:1-(1:0)-Heimsieg über das favorisierte Panathinaikos Athen bejubelt, einen klareren Vorsprung aber im Finish verspielt.

    David Atlason (13.) und Matthias Vilhjalmsson (59.) erzielten im Ausweichstadion in Helsinki die Treffer für die Isländer, die in der Nachspielzeit aus einem Elfmeter durch Fotis Ioannidis (91.) noch ein Gegentor kassierten.

    Das zweite Duell zweier möglicher Rapid-Gegner gewann Banja Luka gegen Ljubljana mit 1:0. Die Rückspiele sind für kommenden Donnerstag angesetzt, das Achtelfinale wird am 6. und 13. März gespielt. Ausgelost wird der endgültige Gegner am 21. Februar.

    Indes ist Startrainer Jose Mourinho am besten Wege, seine Europacup-Serie auch mit seinem jüngsten Club Fenerbahce Istanbul auszubauen. Die Türken setzten sich am Donnerstag im Play-off-Hinspiel der Europa League gegen RSC Anderlecht zuhause verdient mit 3:0 (2:0) durch und gehen als großer Favorit ins Rückspiel am kommenden Donnerstag.

    Bei einem Weiterkommen würde Mourinho bei seinem achten Club zum 23. Mal in Folge mindestens das Achtelfinale eines der drei europäischen Clubbewerbe erreichen. Die Treffer am Bosporus erzielten Dusan Tadic (11.), Edin Dzeko (42.) und Youssef En-Nesyri (57.). Mit dem gebürtigen Wiener Mert Müldür wirkte in der zweiten Hälfte auch ein Ex-Rapidler aufseiten der Sieger mit.

    Zwei weitere Ex-Rapidler verloren. Stefan Schwab konnte als PAOK-Kapitän ein 1:2 gegen FCSB aus Bukarest nicht verhindern. Yusuf Demir wurde beim 1:4 von Galatasaray bei AZ Alkmaar eingewechselt (71.), als der Endstand bereits fixiert war.



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