Schlagwort: Ducksch

  • Werder Bremen: Ducksch verletzt, Silva versiebt! Wer

    Werder Bremen: Ducksch verletzt, Silva versiebt! Wer


    Normalerweise ist Marvin Ducksch (31) Werders Mann für die Elfmeter. In Freiburg (0:5) musste sich der Stürmer von der Bank aus angucken, wie Vertreter André Silva (29) zum Strafstoß antrat – und ihn vergab.

    Ohne Ducksch (muskuläre Probleme) geht es für Werder am Wochenende nach Leverkusen (Sa., 15.30 Uhr). Wer darf im Fall der Fälle eigentlich an den Punkt?

    Vor Betrugsprozess: Ex-FIFA-Präsident kaum wiederzuerkennen

    Teaser-Bild

    Quelle: AP, BILD07.03.2025

    „Wir haben es in der Vergangenheit nie fest geregelt, weil es immer von mehreren Sachen abhängt“, sagt Ole Werner. „Ein Offensivspieler sollte sich den Ball schnappen, weil sie häufiger in diesen Situationen sind. Dass wir es fest geregelt haben, war aber weder bei Fülle (Niclas Füllkrug, jetzt West Ham United; d.Red) und Duckschi so, noch in Freiburg.“

    Wer schießt jetzt Werders Elfmeter?

    Für Silva sprach, dass der Portugiese eigentlich Elfer-Experte ist: Gegen Freiburg vergab der Portugiese zum ersten Mal in seiner Bundesliga-Laufbahn einen Strafstoß.

    „André Silva hat vorher zwölf von zwölf12 Elfmetern reingemacht“, so Werner. „Also wären wir wahrscheinlich auch nicht auf eine andere Idee gekommen.“



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  • Werder muss in Leverkusen auf Ducksch, Friedl und Stark

    Werder muss in Leverkusen auf Ducksch, Friedl und Stark


    Marco Friedl und Marvin Ducksck stehen im Weser-Stadion.

    Marco Friedl und Marvin Ducksck stehen im Weser-Stadion.


    Bild: Imago | Sven Simon

    Kapitän Marco Friedl wird am Samstag auswärts bei Bayer 04 Leverkusen bereits zum viertel Mal in Folge fehlen. Mit Niklas Stark fällt ein weiterer Innenverteidiger aus.

    Wenn die Bremer in Leverkusen antreten, muss Coach Ole Werner ohne einige seiner Stammspieler auskommen, denn Kapitän Marco Friedl, Innenverteidiger Niklas Stark und Stürmer Marvin Ducksch sind verletzt.

    “Bei Duckschi ist es immer noch so, dass es muskuläre Oberschenkelprobleme gibt”, berichtete Werner. Aufgrund dieser musste Werders gefährlichster Torjäger bereits am vergangenen Wochenende beim 1:2 gegen den VfL Wolfsburg zuschauen. Aktuell ist offen, wann Ducksch auf den Platz zurückkehren wird.

    Es wird besser. Es ist aber noch nicht absehbar, ob es für Gladbach reicht.

    Ole Werner über Marvin Ducksch

    Werner hofft auf Friedls und Starks Rückkehr gegen Gladbach

    Stark kann aufgrund von Knieproblemen nicht mitmischen. Bei ihm soll laut Werner aber keine strukturelle Verletzung vorliegen. Vielmehr handele es sich um eine Reizung im Knie. Gehofft wird, dass er am nächsten Wochenende gegen die Gladbacher wieder dabei sein kann.

    Friedl musste schon in den vergangenen drei Partien aufgrund einer Innenbandzerrung aussetzen. “Marco hat sich in dieser Woche einmal mit der Mannschaft erwärmt und einen Passwettkampf absolviert”, so Werner. Zu prognostizieren, ob Friedl gegen Gladbach wieder dabei sein kann, sei “nicht seriös”.

    Werner über Zetterer: “Wissen, dass er es besser kann”

    Mit Friedl und Stark fehlen gleich zwei Stammspieler aus der Dreierkette. Keine optimalen Vorzeichen, zumal Werder mit 17 Gegentreffern in sieben Spielen in der Rückrunde die schlechteste Defensive der Liga stellt. Zuletzt zeigte sich Torwart Michael Zetterer verunsichtert. “Es gilt, sich aus schwierigen Phasen herauszuarbeiten””, sagte Werner mit Blick auf Zetterer. “Wir wissen, dass er es besser kann. Das weiß er selber.”

    Mehr über Werder Bremen:

    Dieses Thema im Programm:
    Sportblitz, 6. März 2025, 18:06 Uhr



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  • Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch? So reagiert

    Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch? So reagiert


    Kuriose Szene beim Pokalspiel von Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld: Nach einem Fan-Wurf auf Marvin Ducksch zeigt eine TV-Kamera Kevin Kühnert. So reagiert der Ex-SPD-Politiker.

    Bremen – Dass Fußballspieler gelegentlich mit Gegenständen aus dem Fanblock beworfen werden, gehört zu den Unarten im Stadion und kann böse Folgen haben. Entsprechend sauer war Marvin Ducksch, als er nach seiner frühen Auswechslung im DFB-Pokal-Viertelfinale des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld (1:2) leicht von etwas getroffen wurde, was am Ende glücklicherweise wohl nur eine Papierkugel war. Für große Aufregung sorgte die Szene daher im Nachhinein nicht mehr – stattdessen aber für einen kleinen Schmunzler. Auslöser war eine Wiederholung im Fernsehen.

    Kuriose Szene nach Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: TV-Kamera fängt Ex-SPD-Politiker Kevin Kühnert ein

    In einer Kameraeinstellung ist zu sehen, wie sich ein erschrockener Marvin Ducksch nach dem Wurf in Mecker-Laune zum Bielefelder Block umdrehte. Just in dem Moment fängt die TV-Kamera hinter dem Stürmer des SV Werder Bremen einen Fan ein, der – trotz Kappe und Schal – eindeutig zu identifizieren ist: Kevin Kühnert. Der ehemalige SPD-Generalsekretär, der sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurückgezogen hat, steht auf der Tribüne ganz weit vorne. Für einen Moment wirkt es, als könnte er Ducksch beworfen haben.

    In den sozialen Medien machte die kuriose Szene sofort die Runde – was auch Kevin Kühnert in der Fankurve nicht verborgen blieb, wie er jetzt gegenüber dem Fußballmagazin „11 Freunde“ verrät: „Mir wurde das Foto im Block gezeigt. Danach hat mein Handy in der Hosentasche ständig geklingelt, da habe ich schon gedacht: Oh Gott, das geht jetzt durchs Internet. Ich meine, wie unwahrscheinlich ist das denn?! Da sind Zehntausende im Stadion und unter den sieben Gesichtern, die eingeblendet werden, ist ausgerechnet meine Arminia-Crew. Das war schon lustig.“

    Kevin Kühnert (li.) war bei Werder Bremens Ausscheiden gegen Arminia Bielefeld in der Schüco-Arena.
    Kevin Kühnert (li.) war bei Werder Bremens Ausscheiden gegen Arminia Bielefeld in der Schüco-Arena. © ZDF

    Kevin Kühnert über Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: „Ich habe nicht geworfen“

    Kevin Kühnert war für den Spaß zu haben. Er hatte sich ja auch nichts zu Schulden kommen lassen, wie er ausdrücklich beteuert. „Vergessen Sie es! Ich habe nicht geworfen“, sagte der 35-Jährige. Und garnierte seine Antwort, bei allen Scherzen, noch mit einem gewissenhaften Appell: „Das macht man nicht, das möchte ich an dieser Stelle fett unterstreichen. Das ist nicht cool. Und wenn es blöd läuft, ruiniert es allen Beteiligten den ganzen Abend.“ Diesmal ist alles gut gegangen. Also, für Kühnert, seine Crew und Arminia Bielefeld. Die konnten ja feiern, Werder Bremen aus dem DFB-Pokal gekegelt zu haben. (han)



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  • Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch? Das sagt

    Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch? Das sagt


    Kuriose Szene beim Pokalspiel von Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld: Nach einem Fan-Wurf auf Marvin Ducksch zeigt eine TV-Kamera Kevin Kühnert. So reagiert der Ex-SPD-Politiker.

    Bremen – Dass Fußballspieler gelegentlich mit Gegenständen aus dem Fanblock beworfen werden, gehört zu den Unarten im Stadion und kann böse Folgen haben. Entsprechend sauer war Marvin Ducksch, als er nach seiner frühen Auswechslung im DFB-Pokal-Viertelfinale des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld (1:2) leicht von etwas getroffen wurde, was am Ende glücklicherweise wohl nur eine Papierkugel war. Für große Aufregung sorgte die Szene daher im Nachhinein nicht mehr – stattdessen aber für einen kleinen Schmunzler. Auslöser war eine Wiederholung im Fernsehen.

    Kuriose Szene nach Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: TV-Kamera fängt Ex-SPD-Politiker Kevin Kühnert ein

    In einer Kameraeinstellung ist zu sehen, wie sich ein erschrockener Marvin Ducksch nach dem Wurf in Mecker-Laune zum Bielefelder Block umdrehte. Just in dem Moment fängt die TV-Kamera hinter dem Stürmer des SV Werder Bremen einen Fan ein, der – trotz Kappe und Schal – eindeutig zu identifizieren ist: Kevin Kühnert. Der ehemalige SPD-Generalsekretär, der sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurückgezogen hat, steht auf der Tribüne ganz weit vorne. Für einen Moment wirkt es, als könnte er Ducksch beworfen haben.

    In den sozialen Medien machte die kuriose Szene sofort die Runde – was auch Kevin Kühnert in der Fankurve nicht verborgen blieb, wie er jetzt gegenüber dem Fußballmagazin „11 Freunde“ verrät: „Mir wurde das Foto im Block gezeigt. Danach hat mein Handy in der Hosentasche ständig geklingelt, da habe ich schon gedacht: Oh Gott, das geht jetzt durchs Internet. Ich meine, wie unwahrscheinlich ist das denn?! Da sind Zehntausende im Stadion und unter den sieben Gesichtern, die eingeblendet werden, ist ausgerechnet meine Arminia-Crew. Das war schon lustig.“

    Kevin Kühnert (li.) war bei Werder Bremens Ausscheiden gegen Arminia Bielefeld in der Schüco-Arena.
    Kevin Kühnert (li.) war bei Werder Bremens Ausscheiden gegen Arminia Bielefeld in der Schüco-Arena. © ZDF

    Kevin Kühnert über Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: „Ich habe nicht geworfen“

    Kevin Kühnert war für den Spaß zu haben. Er hatte sich ja auch nichts zu Schulden kommen lassen, wie er ausdrücklich beteuert. „Vergessen Sie es! Ich habe nicht geworfen“, sagte der 35-Jährige. Und garnierte seine Antwort, bei allen Scherzen, noch mit einem gewissenhaften Appell: „Das macht man nicht, das möchte ich an dieser Stelle fett unterstreichen. Das ist nicht cool. Und wenn es blöd läuft, ruiniert es allen Beteiligten den ganzen Abend.“ Diesmal ist alles gut gegangen. Also, für Kühnert, seine Crew und Arminia Bielefeld. Die konnten ja feiern, Werder Bremen aus dem DFB-Pokal gekegelt zu haben. (han)



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  • Kurios! Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch? Das

    Kurios! Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch? Das


    Kuriose Szene beim Pokalspiel von Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld: Nach einem Fan-Wurf auf Marvin Ducksch zeigt eine TV-Kamera Kevin Kühnert. So reagiert der Ex-SPD-Politiker.

    Bremen – Dass Fußballspieler gelegentlich mit Gegenständen aus dem Fanblock beworfen werden, gehört zu den Unarten im Stadion und kann böse Folgen haben. Entsprechend sauer war Marvin Ducksch, als er nach seiner frühen Auswechslung im DFB-Pokal-Viertelfinale des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld (1:2) leicht von etwas getroffen wurde, was am Ende glücklicherweise wohl nur eine Papierkugel war. Für große Aufregung sorgte die Szene daher im Nachhinein nicht mehr – stattdessen aber für einen kleinen Schmunzler. Auslöser war eine Wiederholung im Fernsehen.

    Kuriose Szene nach Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: TV-Kamera fängt Ex-SPD-Politiker Kevin Kühnert ein

    In einer Kameraeinstellung ist zu sehen, wie sich ein erschrockener Marvin Ducksch nach dem Wurf in Mecker-Laune zum Bielefelder Block umdrehte. Just in dem Moment fängt die TV-Kamera hinter dem Stürmer des SV Werder Bremen einen Fan ein, der – trotz Kappe und Schal – eindeutig zu identifizieren ist: Kevin Kühnert. Der ehemalige SPD-Generalsekretär, der sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurückgezogen hat, steht auf der Tribüne ganz weit vorne. Für einen Moment wirkt es, als könnte er Ducksch beworfen haben.

    In den sozialen Medien machte die kuriose Szene sofort die Runde – was auch Kevin Kühnert in der Fankurve nicht verborgen blieb, wie er jetzt gegenüber dem Fußballmagazin „11 Freunde“ verrät: „Mir wurde das Foto im Block gezeigt. Danach hat mein Handy in der Hosentasche ständig geklingelt, da habe ich schon gedacht: Oh Gott, das geht jetzt durchs Internet. Ich meine, wie unwahrscheinlich ist das denn?! Da sind Zehntausende im Stadion und unter den sieben Gesichtern, die eingeblendet werden, ist ausgerechnet meine Arminia-Crew. Das war schon lustig.“

    Kevin Kühnert (li.) war bei Werder Bremens Ausscheiden gegen Arminia Bielefeld in der Schüco-Arena.
    Kevin Kühnert (li.) war bei Werder Bremens Ausscheiden gegen Arminia Bielefeld in der Schüco-Arena. © ZDF

    Kevin Kühnert über Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: „Ich habe nicht geworfen“

    Kevin Kühnert war für den Spaß zu haben. Er hatte sich ja auch nichts zu Schulden kommen lassen, wie er ausdrücklich beteuert. „Vergessen Sie es! Ich habe nicht geworfen“, sagte der 35-Jährige. Und garnierte seine Antwort, bei allen Scherzen, noch mit einem gewissenhaften Appell: „Das macht man nicht, das möchte ich an dieser Stelle fett unterstreichen. Das ist nicht cool. Und wenn es blöd läuft, ruiniert es allen Beteiligten den ganzen Abend.“ Diesmal ist alles gut gegangen. Also, für Kühnert, seine Crew und Arminia Bielefeld. Die konnten ja feiern, Werder Bremen aus dem DFB-Pokal gekegelt zu haben. (han)



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  • Kurios! Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch? Das

    Kurios! Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch? Das


    Kuriose Szene beim Pokalspiel von Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld: Nach einem Fan-Wurf auf Marvin Ducksch zeigt eine TV-Kamera Kevin Kühnert. So reagiert der Ex-SPD-Politiker.

    Bremen – Dass Fußballspieler gelegentlich mit Gegenständen aus dem Fanblock beworfen werden, gehört zu den Unarten im Stadion und kann böse Folgen haben. Entsprechend sauer war Marvin Ducksch, als er nach seiner frühen Auswechslung im DFB-Pokal-Viertelfinale des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld (1:2) leicht von etwas getroffen wurde, was am Ende glücklicherweise wohl nur eine Papierkugel war. Für große Aufregung sorgte die Szene daher im Nachhinein nicht mehr – stattdessen aber für einen kleinen Schmunzler. Auslöser war eine Wiederholung im Fernsehen.

    Kuriose Szene nach Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: TV-Kamera fängt Ex-SPD-Politiker Kevin Kühnert ein

    In einer Kameraeinstellung ist zu sehen, wie sich ein erschrockener Marvin Ducksch nach dem Wurf in Mecker-Laune zum Bielefelder Block umdrehte. Just in dem Moment fängt die TV-Kamera hinter dem Stürmer des SV Werder Bremen einen Fan ein, der – trotz Kappe und Schal – eindeutig zu identifizieren ist: Kevin Kühnert. Der ehemalige SPD-Generalsekretär, der sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurückgezogen hat, steht auf der Tribüne ganz weit vorne. Für einen Moment wirkt es, als könnte er Ducksch beworfen haben.

    In den sozialen Medien machte die kuriose Szene sofort die Runde – was auch Kevin Kühnert in der Fankurve nicht verborgen blieb, wie er jetzt gegenüber dem Fußballmagazin „11 Freunde“ verrät: „Mir wurde das Foto im Block gezeigt. Danach hat mein Handy in der Hosentasche ständig geklingelt, da habe ich schon gedacht: Oh Gott, das geht jetzt durchs Internet. Ich meine, wie unwahrscheinlich ist das denn?! Da sind Zehntausende im Stadion und unter den sieben Gesichtern, die eingeblendet werden, ist ausgerechnet meine Arminia-Crew. Das war schon lustig.“

    Kevin Kühnert (li.) war bei Werder Bremens Ausscheiden gegen Arminia Bielefeld in der Schüco-Arena.
    Kevin Kühnert (li.) war bei Werder Bremens Ausscheiden gegen Arminia Bielefeld in der Schüco-Arena. © ZDF

    Kevin Kühnert über Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: „Ich habe nicht geworfen“

    Kevin Kühnert war für den Spaß zu haben. Er hatte sich ja auch nichts zu Schulden kommen lassen, wie er ausdrücklich beteuert. „Vergessen Sie es! Ich habe nicht geworfen“, sagte der 35-Jährige. Und garnierte seine Antwort, bei allen Scherzen, noch mit einem gewissenhaften Appell: „Das macht man nicht, das möchte ich an dieser Stelle fett unterstreichen. Das ist nicht cool. Und wenn es blöd läuft, ruiniert es allen Beteiligten den ganzen Abend.“ Diesmal ist alles gut gegangen. Also, für Kühnert, seine Crew und Arminia Bielefeld. Die konnten ja feiern, Werder Bremen aus dem DFB-Pokal gekegelt zu haben. (han)



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  • Werder Bremen hofft auf Rückkehr von Marvin Ducksch

    Werder Bremen hofft auf Rückkehr von Marvin Ducksch


    Werder Bremen hofft darauf, dass Marvin Ducksch nach der am Dienstag im DFB-Pokal erlittenen Oberschenkelverletzung schnell wieder zur Verfügung steht. So weit, so klar. Der Verein muss sich aber mit Prognosen zurückhalten, weil noch keine exakte Diagnose feststeht.


    Es ist offen, ob ein Muskelfaserriss vorliegt oder Ducksch doch etwas glimpflicher davongekommen ist. „Die Definition zwischen Zerrung und Faserriss ist immer eine medizinische Frage“, deutete Trainer Ole Werner am Donnerstag an, dass die Unterscheidung manchmal schwierig ausfallen kann. „Da wird heute eine genauere Diagnostik gemacht.“

    Für die bevorstehende Aufgabe gegen Wolfsburg (Samstag, 15:30 Uhr) ist der 30-jährige Stürmer definitiv keine Option. Den Blick richten Bremen auf das Duell mit Leverkusen eine Woche später. „Wir haben schon noch Hoffnung, dass er gegen Leverkusen wieder zur Verfügung stehen kann.“

    Bis das Ergebnis der eingehenden Untersuchung vorliegt, bleibt jedoch fraglich, ob diese Hoffnung bei Ducksch berechtigt ist.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Ducksch fehlt Werder – Schmid-Einsatz

    Ducksch fehlt Werder – Schmid-Einsatz



    Die Stimmung bei Werder Bremen ist mies. Ein Personal-Update am Mittwoch mit Blick auf das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg konnte sie auch nicht heben.

    Er fehlt Werder mindestens gegen Wolfsburg: Marvin Ducksch.


    Er fehlt Werder mindestens gegen Wolfsburg: Marvin Ducksch.

    imago images


    Die nackten Zahlen sind erschreckend. Nach der besten Bundesliga-Hinrunde seit über einem Jahrzehnt (26 Punkte aus 17 Spielen) taumelt Werder Bremen aktuell durch den Februar. Der SVW hat nur eines seiner acht Ligaspiele in 2025 gewonnen, dazu ligaweit die schwächste Abwehr im laufenden Kalenderjahr vorzuweisen.


    Das überraschende Pokal-Aus bei Drittligist Arminia Bielefeld am Dienstagabend, das der krachenden 0:5-Pleite beim SC Freiburg gefolgt war, passte nur ins Bild. Den ersten Nackenschlag bei der 1:2-Niederlage auf der berühmt-berüchtigten Alm hatten die Bremer noch vor dem ersten Gegentor kassiert.


    In der 29. Minute fasste sich Stürmer Marvin Ducksch nach einem kurzen Antritt ohne Einwirkung des Gegners an den hinteren rechten Oberschenkel. Der 30-Jährige zeigte sofort an, dass es für ihn nicht mehr weitergehen würde. Cheftrainer Ole Werner war zu einer Reaktion gezwungen und brachte Justin Njinmah in die Partie.










    Podcast

    Werders Formtief: Die ganze Saison steht auf dem Prüfstand


    24.02.25 – 12:14 Uhr
    09:27 Minuten


    Ducksch litt auf der Auswechselbank der Bremer sichtlich mit, konnte das Unheil mit seinem Einfluss von außen aber auch nicht abwenden. Wie lange aber muss Werder nun auf ihn verzichten?


    Am Mittwochnachmittag kam der SVW mit einem Personal-Update. In diesem heißt es, dass Ducksch mit einer Muskelverletzung im Oberschenkel eine Pause einlegen muss und deswegen mit Sicherheit das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) verpassen wird. Ob Ducksch auch darüber hinaus für weitere Bundesliga-Einsätze auf der Kippe steht, ließen die Bremer offen.

    Schmid noch immer nicht genesen


    Als “unwahrscheinlich” wird indes auch der Einsatz von Romano Schmid bezeichnet, der das Pokal-Aus in Bielefeld erkrankt verpasste und noch nicht genesen ist.


    Mit Ducksch (sechs Tore, sieben Vorlagen) und Schmid (ein Treffer, vier Assists) brechen Bremen auf einen Schlag 18 Scorerpunkte weg.



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  • Werder Bremen: Schlechte Nachrichten von Ducksch und

    Werder Bremen: Schlechte Nachrichten von Ducksch und


    1. Werder Bremen: Schlechte Nachrichten von Ducksch und Schmid  BILD
    2. Ducksch fehlt Werder – Schmid-Einsatz “unwahrscheinlich”  kicker
    3. Nach Verletzung im Pokal: Werders Ducksch verpasst Spiel gegen Wolfsburg  NDR.de
    4. buten un binnen: Pokal-Nachwehen für Werder – Ducksch fällt verletzt aus  Sportschau
    5. DFB-Pokal: Nach Verletzung! Fan-Zoff um Ducksch  SPORT1



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  • SV Werder Bremen: Ducksch angeschlagen ausgewechselt

    SV Werder Bremen: Ducksch angeschlagen ausgewechselt


    Für Marvin Ducksch ist der Pokalabend gegen Arminia Bielefeld vorzeitig beendet. Der 30-Jährige musste in der 30. Spielminute mit Oberschenkelproblemen, die er sich bei einem Antritt zum Sprint ohne Einwirkung des Gegenspielers zugezogen hat, vom Platz. Für ihn kam Justin Njinmah in die Partie.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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