Schlagwort: Dortmund

  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon


    Wann: 19.02.2025, 18:45 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:

    Hinspiel wurde 3:0 gewonnen, in der Liga verlor man gegen Bochum mit 2:0.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Svensson – Özcan, P. Groß – Adeyemi, Reyna, Gittens – Guirassy

    Bank:
    Lotka, A. Meyer – Anton, Bensebaini, Kabar, Süle, Yan Couto, Azhil, Car. Chukwuemeka, Brandt, Sabitzer, Wätjen, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Bensebaini, Mane, Nmecha

    Sporting Lissabon:
    In der Liga gab es ein 2:2 gegen FC Arouca.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Rui Silva – Fresneda, Diomande, Inacio, Matheus Reis – Hjulmand, Debast – Trincao, Simoes, Biel – Gyökeres

    Bank:
    Israel, Callai – Quaresma, St. Juste, Esgaio, Simões, Araujo, Harder, Quienda

    Ausfälle:
    Morita, Braganca, Nuno Santos, Pedro Goncalves, Catamo

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    HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt.
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    Dieser Beitrag wurde zuletzt von DortmunderJunge am 17.02.2025 um 10:52 Uhr bearbeitet



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  • Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Torwart verlässt BVB

    Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Torwart verlässt BVB


    Schon im vergangenen Sommer spielte er mit Wechsel-Gedanken, im Januar wurde er wieder umworben. Beide Male war das Ergebnis das gleiche: Marcel Lotka blieb Borussia Dortmund treu. Nun aber sind seine Tage gezählt. Die Entscheidung ist gefallen: Der Torwart wird den BVB im Sommer verlassen.

    Zu gut für die 3. Liga, ist die Aussicht auf einen Stammplatz bei den Profis nicht existent. Seinen auslaufenden Vertrag wird er nicht verlängern, dass ließ Lotka nun noch einmal durchscheinen. In der Bundesliga könnte er trotzdem bleiben.

    Borussia Dortmund: Marcel Lotka wird gehen

    „Der beste Torwart der 3. Liga.“ Mit diesem Lob wird Lotka ständig umschmeichelt. Allein: Er kann sich dafür nichts kaufen. Dass er besser als drittklassig ist, war schon bei seinem kuriosen BVB-Wechsel klar. Im März 2022 hatte er in Dortmund unterschrieben, war kurz darauf zum Stammtorwart bei Hertha BSC geworden und hatte dort überragende Leistungen gezeigt. Alle Bemühungen seines Noch-Klubs, ihn doch irgendwie zu halten, scheiterten. Und so wechselte er von der Bundesliga zwei Klassen tiefer.

    +++ Borussia Dortmund: Einfach weiter so? Diese Worte verraten es +++

    Beim BVB ging die erhoffte Tür nie auf. Keine einzige Minute spielte er für die Profis. Dort steht mit Gregor Kobel einer der besten Keeper Deutschlands im Tor und auch seine Vertretung Alexander Meyer ist durch seine Erfahrung und seine starken Auftritte unüberwindbar. Immer wieder traten Bundesligisten an Lotka heran, doch der geduldige Schlussmann entschied sich stets für den Verbleib. Nun wird er seinen Vertrag bis Sommer 2025 sogar erfüllen. Doch dann ist endgültig Schluss.


    Mehr Nachrichten:


    Die Zeit des Lauerns hat ein Ende. Nach der Saison, das ist inzwischen allen klar, wird der 23-Jährige Borussia Dortmund verlassen. Die Verpflichtung von Perspektiv-Keeper und inoffiziellen Kobel-Nachfolger Diant Ramaj im Winter dürfte ihm die Entscheidung leicht gemacht haben. „Jedes Spiel ist ein Bewerbungsschreiben. Wir werden sehen, was im Sommer passiert“, sagte Lotka jüngst den „Ruhr Nachrichen“. Diese Bewerbungsschreiben sind jede Woche wieder beeindruckend.  



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  • Was Ungarn einst für die DDR war, ist Borussia Dortmund für den 1. FC Union Berlin

    Was Ungarn einst für die DDR war, ist Borussia Dortmund für den 1. FC Union Berlin


    Mit Überraschungen ist es meist so eine Sache. Bei solch einer Serie wie der folgenden kann jedoch selbst einem alten Fahrensmann der Unterkiefer auf Höhe des Kehlkopfes herunterklappen. Nach dem 3:1-Sieg von Eintracht Frankfurt jüngst gegen Holstein Kiel war die Rede davon, dass Holstein gegen Eintracht 95 Jahre auf einen Sieg wartet. Echt jetzt? Schaut man jedoch genauer hin, liegen zwischen einem 4:2 der Störche im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft 1930 und dem Spiel vom Sonntag genau vier weitere Pflichtspiele. Na gut, nennen wir es Serie.

    Eiserne Serie gegen Borussia Mönchengladbach endet

    Eine seiner Serien fortgesetzt hätte dagegen gern der 1. FC Union Berlin. Die zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach. Nie hatten die Eisernen, beginnend mit dem Elfmeterkrimi im Pokalhalbfinale im Februar 2001, gegen die Fohlen im Stadion An der Alten Försterei verloren. In der Bundesliga hatte es bis zum 1:2 vom zurückliegenden Spieltag so ausgesehen: 2:0, 1:1, 2:1, 2:1 und ein wichtiges 3:1 – mit dem die Köpenicker in der Vorsaison die Horrorserie von wettbewerbsübergreifend 16 Pflichtspielen ohne Sieg beendeten.

    In ihrer Bundesligahistorie haben sich die Männer um Kapitän Christopher Trimmel zu einigen Serien aufgemacht. Gegen den VfB Stuttgart hat es, angefangen mit den erfolgreichen Play-offs zur Bundesliga 2019, zunächst immer Zählbares gegeben. Drei Siege und drei Remis verbuchten die Köpenicker in den ersten sechs Spielen, nachdem die Schwaben nach oben zurückgekehrt waren. Seitdem – selbst nach einer 2:0-Führung zuletzt im Ländle – Pustekuchen.

    Noch glatter lief es gegen den 1. FC Köln. Schon im Aufstiegsjahr begann in der 2. Bundesliga ein nahezu einmaliger Lauf (1:1, 2:0), der sich im Oberhaus mit sieben Siegen und zwei Unentschieden fortsetzte. Bis im letzten Auswärtsspiel der vorigen Spielzeit in der Domstadt nach 2:0-Führung das 2:3 folgte. Etwas Gutes hatte die erste Niederlage in der Bundesliga gegen den Effzeh dennoch. Ohne sie hätte es nicht die dramatische Rettung mit dem letzten Torschuss der Saison von Janik Haberer gegeben. Ab und an gehört Drama, selbst wenn es auf Kosten einer Serie geht, einfach dazu.

    Andersherum geht es natürlich auch. Es gibt Gegner, denen man sich ebenbürtig fühlt, es mit einem Sieg trotzdem nicht klappen will. Für das Nationalteam der DDR war Ungarn einst ein solcher Brocken. Obwohl die goldene Elf um Ferenc Puskas längst Geschichte war, gab es in den ersten acht Begegnungen gegen die Männer aus Budapest sechs Niederlagen und nur zwei Remis. Darunter waren sieben Spiele, in denen es um die Qualifikation für eine WM oder EM ging. Erst im neunten Versuch, als mit Jimmy Hoge der eiserne Tausendsassa den Ungarn zusetzte und der Leipziger Henning Frenzel das goldene 1:0 erzielte, war im Oktober 1967 der Bann gebrochen.

    Dem DFB-Team ging es mit Italien ähnlich. Da ging das WM-Halbfinale 1970 in Mexiko verloren (3:4) und das WM-Endspiel 1982 in Madrid (1:3), da gab es bei der Heim-WM 2006 im Halbfinale ein 0:2 und im EM-Halbfinale 2012 ein 1:2. Erst bei der EM 2016 gelang in einem K.o.-Spiel erstmals das Weiterkommen, allerdings erst nach 18 (!) Elfmetern.

    1. FC Union Berlin 8:0 gegen den BFC Dynamo

    Für die Eisernen bedeutete das vor allem gegen einen Gegner aus alter Zeit grenzenloses Leid. Nachdem die Rot-Weißen in der DDR-Oberliga 1976/77 dem BFC Dynamo mit zwei 1:0-Siegen peinliche Schlappen beigebracht hatten, hielten sich die Hohenschönhauser danach auf schier brutale Weise schadlos. In 18 Punktspielen gelangen dem 1. FC Union Berlin bei 16 Niederlagen ganze zwei Unentschieden. Das Torekonto uferte mit 9:58 aus. Erst 2005 folgte – das 8:0 hielt sich außerhalb der Spiele jahrelang an der Anzeigetafel – die epische Rache.

    Derzeit geht es den Männern von Trainer Steffen Baumgart mit Borussia Dortmund, dem Gegner am Wochenende, ähnlich. Was selbst bei den Bayern einst mit einem 1:1 glückte, ein Teilerfolg, ist in Westfalen ein blinder Fleck: fünf Spiele, null Punkte. Es wäre an der Zeit, Serientäter einmal ganz anders zu sein. Es muss ja nicht gleich ein 8:0 sein.



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  • Borussia Dortmund: Zieht der BVB das nächste US-Juwel an Land?

    Borussia Dortmund: Zieht der BVB das nächste US-Juwel an Land?


    Borussia Dortmund befindet sich derzeit im freien Fall. Die Mannschaft von Neu-Trainer Niko Kovac spielt seit Wochen unter ihren Möglichkeiten, ist von den Champions-League-Rängen aktuell meilenweit entfernt.

    Angesichts der jüngsten Dortmunder Verfassung muss der BVB im kommenden Sommer wohl mächtig aufrüsten – und hat dafür offenbar ein absolutes Mega-Juwel ins Visier genommen. Er könnte bei Borussia Dortmund in große Fußstapfen treten!

    Borussia Dortmund heiß auf US-Juwel

    Julian Hall ist mit gerade einmal 16 Jahren bereits ein fester Bestandteil der New York Red Bulls. In der Mannschaft von Sandro Schwarz kommt Hall in der abgelaufenen Saison auf zwölf Einsätze. Obwohl er diese ausschließlich als Joker absolvierte, gelangen ihm bereits zwei Tore und eine Vorlage. Starke Zahlen des Teenagers, die nun Europas Top-Klubs auf den Plan rufen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Vulkan vor Ausbruch – knallt es ausgerechnet HIER?


    Wie „El Nacional“ berichtet, soll unter anderem auch Borussia Dortmund ein Auge auf Hall geworfen haben. Das New Yorker Eigengewächs würde beim BVB mit Giovanni Reyna auf einen Landsmann treffen, der ihm den Einstieg sicherlich erleichtern dürfte. Dazu hat Christian Pulisic bereits vor wenigen Jahren bewiesen, dass US-Amerikanern der Durchbruch in Dortmund gelingen kann.

    Große Konkurrenz für den BVB

    Ein Wechsel ist damit jedoch noch keineswegs in trockenen Tüchern. Die Konkurrenz ist groß: Vor allem der FC Barcelona soll sich derzeit intensiv um die Dienste des 16-Jährigen bemühen. Die Barca-Bosse Joan Laporta und Deco sollen Hall sogar persönlich von einem Wechsel zu den Katalanen überzeugen wollen.



    Neben dem BVB und Barcelona sollen jedoch auch Manchester City, Chelsea, Liverpool und RB Leipzig Interesse an dem Youngster zeigen. Angesichts der guten Red-Bull-Verbindungen zwischen Leipzig und New York könnten die Sachsen hier sogar einen entscheidenden Vorteil in der Hinterhand haben.



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  • 22. Spieltag: VfL Bochum – Borussia Dortmund – Borussia Dortmund – Forum | Seite 79

    22. Spieltag: VfL Bochum – Borussia Dortmund – Borussia Dortmund – Forum | Seite 79


    Wann: 15.02.2025, 15:30 Uhr
    Wo: Vonovia-Ruhrstadion (Bochum)

    VfL Bochum:

    Zuletzt ein 2:2 in Kiel, daheim gab es eine 1:0 Niederlage gegen Freiburg.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Drewes – Oermann, Ordets, Masovic, Bernardo – Sissoko, Krauß – Geo. Masouras, Bero, Holtmann – P. Hofmann

    Bank:
    T. Horn – Gamboa, Koscierski, Medic, D. de Wit, Losilla, Miyoshi, Pannewig, Broschinski, Bamba

    Ausfälle:
    Boadu, Passlack, Wittek

    Borussia Dortmund:
    Auswärts in der CL überraschend mit 3:0 gegen Sporting Lissabon gewonnen, in der Liga gab es eine 2:1 Niederlage gegen Stuttgart.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Yan Couto, Can, N. Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer, P. Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy

    Bank:
    A. Meyer – Anton, Bensebaini, Kabar, Süle, Campbell, Car. Chukwuemeka, Özcan, Reyna, Wätjen, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Bensebaini, Ryerson, Mane, Nmecha

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    HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel VfL Bochum vs. Borussia Dortmund. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt.
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  • Borussia Dortmund: BVB-Konkurrenz bei Star-Transfer?

    Borussia Dortmund: BVB-Konkurrenz bei Star-Transfer?


    Borussia Dortmund hat ein wildes Wintertransferfenster hinter sich. Trotz drei Last-Minute-Transfers kamen nicht alle Verhandlungen der BVB-Chefetage zu einem positiven Ergebnis. Vor allem der geplatzte Wechsel von Rayan Cherki dürfte viele Fans bis heute ärgern.

    Doch nicht nur bei dem Mega-Juwel von Olympique Lyon verpasste Borussia Dortmund einen Transfer. Auch bei einem weiteren großen Star ging Schwarz-gelb am Ende leer aus. Wagt der BVB im Sommer den nächsten Anlauf? Es droht ihnen wohl namhafte Konkurrenz!

    Borussia Dortmund: Winter-Transfer von Zinchenko platzt

    Oleksandr Zinchenko ist beim FC Arsenal in dieser Saison außen vor. Der Linksverteidiger, der auch im Mittelfeld auf verschiedenen Positionen einsetzbar ist, kommt unter Trainer Mikel Arteta wettbewerbsübergreifend nur auf 13 Pflichtspieleinsätze. Zahlen, mit denen der Ukrainer sicher nicht zufrieden sein kann. Das rief den BVB vor wenigen Wochen auf den Plan.


    Auch interessant: Borussia Dortmund bleibt nur noch eine Hoffnung – kommt es jetzt zur Wende?


    So soll sich Sportdirektor Sebastian Kehl mit einer Verpflichtung des 28-Jährigen auseinandergesetzt haben. Letztendlich kam ein Deal nicht zustande. Stattdessen entschied man sich in Dortmund für Daniel Svensson, der ein ähnliches Spielerprofil wie Zinchenko aufweist. Sollte der Schwede beim BVB jedoch nicht überzeugen, könnte Schwarz-gelb im Sommer erneut beim FC Arsenal vorstellig werden.

    Galatasaray an Zinchenko dran

    Wie türkische Medien nun allerdings berichten, soll auch Galatasaray Istanbul an einer Zinchenko-Verpflichtung interessiert sein. Es könnte sich also ein Wettbieten anbahnen, sollte der BVB seine Bemühungen um den Linksverteidiger im Sommer wieder intensivieren.



    Weil Zinchenkos Vertrag im Sommer 2026 ausläuft, dürfte eine Verpflichtung des Arsenal-Stars nicht allzu kostspielig werden. Es bleibt also abzuwarten, ob Borussia Dortmund in dieser Causa noch einmal tätig wird.



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  • Borussia Dortmund: Kovac-Casting – Trainer-Maßnahme sorgt für Wirbel

    Borussia Dortmund: Kovac-Casting – Trainer-Maßnahme sorgt für Wirbel


    Neuer Trainer, neue Wege: Niko Kovac schaut bei Borussia Dortmund unter jeden Stein und ergreift Maßnahmen, um den Klub aus der Krise zu führen.

    Eine davon betrifft ein Dauer-Problem der letzten Jahre. Bei Standards ist bei Borussia Dortmund noch immer reichlich Luft nach oben. Nun wirkt es, als würde Niko Kovac eine Art Casting durchführen, um den besten Schützen zu finden.

    Borussia Dortmund: Kovac sucht den Standard-Schützen

    Ecken, Freistöße & Co.: Bei dem BVB seit Jahren ein Thema. Zu wenig Gefahr geht von den Standards aus, die für andere Teams eine echte Waffe sind. Im vergangenen Sommer wurde mit Alex Clapham sogar ein Standard-Spezialist für das Trainerteam verpflichtet. Doch noch immer läuft es nicht. Kovac hat das Problem offenbar erkannt. Nicht nur, dass er Clapham nun ausschließlich mit dem Einstudieren von Standardsituationen beauftragt hat. Er setzt offenbar auch auf eine ungewöhnliche Maßnahme.

    +++ Borussia Dortmund: „Offener denn je“ – verlässt Kehl den BVB doch? +++

    Viel hängt beim ruhenden Ball vom Schützen ab. Edin Terzic setzte auf Julian Brandt – mit äußerst überschaubarem Erfolg. Nuri Sahin setzte auf Pascal Groß – das brachte kaum Besserung. Mike Tullberg gab das Amt Julian Ryerson – ein Experiment, das funktionierte. Doch Niko Kovac will seinen Verteidiger eigentlich lieber für die Restverteidigung haben.

    BVB-Casting für mehr Gefahr bei Standards

    Wer also soll nun schießen? Offenbar hat sich Kovac zu einer Art Casting im Live-Betrieb entschieden. Auffällig: Beim 3:0 in Lissabon durften sich gleich vier verschiedene Spieler an den Standards versuchen. Daniel Svensson, Julian Brandt, Pascal Groß und Julian Ryerson traten die Ecken und Freistöße. Ein Tor sprang zwar bei keinem Versuch raus, dennoch strahlten die Standards mal mehr, mal weniger Gefahr aus und dürfte dem neuen Trainer erste Erkenntnisse geliefert haben.


    Mehr News:


    Bei Erzrivale Schalke sorgte ein Torwart-Casting nach ähnlichem Prinzip in der Hinrunde für Wirbel. Aber auch für Klarheit. Nun scheint Kovac beim BVB die Rosen zu verteilen. Der neue Mann für den ruhenden Ball, er soll bei Borussia Dortmund bald gefunden sein.



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  • Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?

    Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?


    Nach der jüngsten 1:2-Pleite gegen den VfB Stuttgart ist die kleine Euphoriewelle bei Borussia Dortmund nach zuvor drei ungeschlagenen Spielen verflogen. Die Aufholjagd auf die internationalen Plätze dürfte nun immer schwieriger werden.

    Während die direkte Konkurrenz aus Stuttgart weiter fleißig Punkte sammelt, könnte sich bei den Schwaben im Sommer eine große Veränderung anbahnen. Ein Weltstar könnte schon bald in die Bundesliga wechseln – und Borussia Dortmund dabei eine entscheidende Rolle spielen!

    Borussia Dortmund: Wird Fabregas zum Hoeneß-Nachfolger?

    Der VfB Stuttgart hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Während man vor gut eineinhalb Jahren noch knapp dem Abstieg in die zweite Liga entkam, spielt man in dieser Saison in der Champions League und gehört in der Bundesliga zu den Top-Teams. Der Macher dieser Erfolgsstory: Sebastian Hoeneß. Der VfB-Coach hat den Verein komplett auf links gekrempelt. Eine Entwicklung, die andernorts nicht unbemerkt bleibt.


    Auch interessant: Direkt nach BVB-Abgang: Schallende Ohrfeige für Donyell Malen – es gibt kein Zurück mehr


    Sollte der gebürtige Münchener im Sommer von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen und einen Tapetenwechsel anstreben, soll der VfB Stuttgart nun einen möglichen Nachfolger auserkoren haben – und der hört auf den Namen Cesc Fabregas. Das geht aus einem Bericht der „Bild“ hervor. Demnach sei der ehemalige Weltklassespieler, der unter anderem für Barcelona und Chelsea kickte, ein Kandidat in Stuttgart, sollte Hoeneß im Sommer tatsächlich weg sein.

    Hoeneß beim BVB im Gespräch?

    Fabregas wäre ohne Zweifel eine mutige Wahl der Stuttgarter Verantwortlichen, schließlich hat der 37-Jährige noch nicht sonderlich viel Erfahrung als Übungsleiter. Derzeit trainiert er den italienischen Erstligaufsteiger Como 1907, leistet dort mit aktuell Tabellenplatz 15 solide Arbeit. Klar ist jedoch auch: Geht es nach dem VfB, bleibt Hoeneß den Schwaben erhalten.



    Doch der könnte andere Pläne haben. Denn mit Bayer Leverkusen und RB Leipzig sollen gleich mehrere Klubs an den Diensten des 42-Jährigen interessiert sein. Interessant: Vor der Installation von Niko Kovac wurde auch Borussia Dortmund ein Interesse an Hoeneß nachgesagt. Liefert Kovac jetzt nicht ab, könnte das Thema im Sommer möglicherweise neu aufgerollt werden.



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  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon


    Wann: 19.02.2025, 18:45 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:

    Hinspiel wurde 3:0 gewonnen, in der Liga verlor man gegen Bochum mit 2:0.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Svensson – Özcan, P. Groß – Adeyemi, Reyna, Gittens – Guirassy

    Bank:
    Lotka, A. Meyer – Anton, Bensebaini, Kabar, Süle, Yan Couto, Azhil, Car. Chukwuemeka, Brandt, Sabitzer, Wätjen, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Bensebaini, Mane, Nmecha

    Sporting Lissabon:
    In der Liga gab es ein 2:2 gegen FC Arouca.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Rui Silva – Fresneda, Diomande, Inacio, Matheus Reis – Hjulmand, Debast – Trincao, Simoes, Biel – Gyökeres

    Bank:
    Israel, Callai – Quaresma, St. Juste, Esgaio, Simões, Araujo, Harder, Quienda

    Ausfälle:
    Morita, Braganca, Nuno Santos, Pedro Goncalves, Catamo

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  • Borussia Dortmund: BVB-Sorgen um Cherki-Wechsel im Sommer!

    Borussia Dortmund: BVB-Sorgen um Cherki-Wechsel im Sommer!


    Lange deutete im abgelaufenen Wintertransferfenster vieles darauf hin, dass Rayan Cherki bei Borussia Dortmund unterschreibt. Am Ende scheiterte ein Wechsel an Olympique Lyon, die ihr Mega-Juwel nicht gehen lassen wollten.

    Die Enttäuschung bei den BVB-Fans war groß, schließlich hätte ihrem Herzensklub ein Spieler von Cherkis Klasse nach einer verkorksten Hinrunde gut zu Gesicht gestanden. Die Hoffnungen von Borussia Dortmund dürften nun auf einem erneuten Transferanlauf im Sommer liegen. Doch ein sorgt Bericht für blankes Entsetzen bei Schwarz-Gelb!

    Borussia Dortmund: Cherki wird noch teurer

    Die Ausgangslage war eigentlich klar: Cherki hatte sich mit Lyon bei seiner Vertragsverlängerung darauf geeinigt, bei einem Angebot in Höhe von 22,5 Millionen Euro gehen zu dürfen. Als der BVB dieses jedoch einreichte, lehnte der französische Klub ab – wohl auch, weil der Dortmunder Vorstoß zu spät kam. Ein Cherki-Ersatz wäre für Lyon in der Kürze der Zeit wohl nicht mehr zu finden gewesen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Klub-Boss bestätigt Transfer-Einigung – BVB-Star vor Sommer-Abflug


    Wer beim BVB darauf hofft, mit selbigem Angebot im kommenden Sommer auf mehr Gegenliebe der Lyoner zu stoßen, sieht sich getäuscht. Denn wie „L’Equpie“ berichtet, sollen die Ablösevorstellungen von Olympique für Rayan Cherki bei mittlerweile über 30 Millionen Euro liegen – und das trotz seines nur noch bis 2026 laufenden Vertrags.

    Lyon muss verkaufen

    BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl dürfte aber auch wissen: Lyon ist im kommenden Sommer an Spielerverkäufe gebunden. Der Tabellensechste der Ligue 1 befindet sich in einer finanziell bedrohlichen Lage und muss Ablösen generieren, um einen Zwangsabstieg zu vermeiden.



    Es bleibt also abzuwarten, ob die Wünsche von Lyon-Boss John Textor im kommenden Sommer erfüllt werden. Möglicherweise muss er seine Ablösevorstellungen für Cherki aber noch einmal nach unten korrigieren.



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