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  • WDR-Sport: “Verdienste kaum aufzählbar” – Högner verlässt Essen gen Dortmund

    WDR-Sport: “Verdienste kaum aufzählbar” – Högner verlässt Essen gen Dortmund


    Stand: 21.02.2025 11:34 Uhr

    Erfolgscoach als Aufbauhelfer: Trainer Markus Högner wird die Bundesliga-Fußballerinnen der SGS Essen am Saisonende in Richtung des Viertligisten Borussia Dortmund verlassen.

    Beim BVB folgt der 57-Jährige auf Thomas Sulewski. Die Dortmunderinnen sind seit der Gründung der Abteilung Mädchen- und Frauenfußball 2020 dreimal in Folge aufgestiegen und als Tabellenführer der Westfalenliga auf einem guten Weg, im kommenden Jahr drittklassig zu spielen.

    Högner ist Rekordtrainer der SGS und betreute das Team mit einer kurzen Unterbrechung in fast 300 Pflichtspielen insgesamt zwölf Jahre. Er führte Essen zweimal (2014 und 2020) ins DFB-Pokalfinale und erreichte 2023/24 den vierten Platz in der Bundesliga. 

    “Verdienste kaum aufzählbar”

    “Ich habe mich zu diesem Schritt entschieden, weil ich das Gefühl habe, dass es mir guttun wird, nochmal etwas anderes zu machen”, sagte Högner zu seiner Entscheidung. Essens Vorsitzende Helga Sander bezeichnete den Coach als “echte SGS-Legende”: “Seine Verdienste für die Mannschaften, die er in seiner langen Zeit hier trainiert hat, sowie für den gesamten Verein sind kaum aufzählbar.”

    Wer in Essen auf Högner folgt, steht noch nicht fest. “Nun gilt es für uns, mit der Situation bestmöglich umzugehen und ich bin mir sicher, dass wir eine Lösung finden werden, mit der wir unseren Weg weitergehen können und auch ab der kommenden Saison erfolgreich sein werden”, sagte Geschäftsführer Florian Zeutschler.

    Sulewski bleibt beim BVB

    Der derzeitige BVB-Trainer Thomas Sulewski bleibt den Dortmundern erhalten und wird Nachwuchskoordinator der Frauenabteilung. “Uns war es wichtig, den Trainerwechsel bereits zu diesem Zeitpunkt transparent zu verkünden, damit beide Trainer ungestört weiterarbeiten und 100 Prozent für ihre Klubs geben können”, sagte Svenja Schlenker, BVB-Abteilungsleiterin Frauenfußball. 

    Unsere Quellen:

    • Sport-Informations-Dienst
    • Vereinsseite Borussia Dortmund



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  • Cheftrainer Markus Högner wechselt zu Borussia Dortmund

    Cheftrainer Markus Högner wechselt zu Borussia Dortmund


    SGS Essen verliert Cheftrainer im Sommer

    Markus Högner wechselt zu Borussia Dortmund


    21.02.2025 – 10:47 UhrLesedauer: 2 Min.

    Markus Högner: Der Trainer der SGS Essen trifft mit seiner Mannschaft auf Eintracht Frankfurt.Vergrößern des Bildes

    Markus Högner (Archivbild): Der Cheftrainer der SGS Essen wird den Frauenfußballklub im Sommer verlassen und sich Borussia Dortmund anschließen. (Quelle: IMAGO/Oliver Zimmermann)

    Markus Högner wird die SGS Essen zum Saisonende verlassen. Der 57-jährige Cheftrainer übernimmt ab der Saison 2025/2026 die Frauenmannschaft von Borussia Dortmund.

    Markus Högner wird die SGS Essen zum Saisonende verlassen. Der 57-jährige Cheftrainer übernimmt ab der Saison 2025/2026 die Frauenmannschaft von Borussia Dortmund. Das hat der Ruhrgebietsklub am Freitag (21. Februar) in einer Pressemitteilung bekannt gegeben.

    Högner, Rekordtrainer der SGS Essen, führte das Team in fast 300 Pflichtspielen an und erreichte mit dem Verein herausragende Erfolge. Unter seiner Leitung stand die Mannschaft 2014 und 2020 im DFB-Pokal-Finale und belegte in der vergangenen Saison einen beachtlichen vierten Platz in der Bundesliga. Am 15. Februar 2025 wurde er zudem als Trainer des Jahres 2024 der Stadt Essen ausgezeichnet.

    Mit einer kurzen Unterbrechung von 2016 bis 2019, während der er als Co-Trainer bei der deutschen Frauen-Nationalmannschaft und beim VfL Wolfsburg tätig war, prägte Högner über insgesamt zwölf Jahre hinweg den Essener Bundesligisten. Er formte zahlreiche junge Talente zu gestandenen Bundesliga- und Nationalspielerinnen.

    “Ich habe mich zu diesem Schritt entschieden, weil ich das Gefühl habe, dass es mir guttun wird, nochmal etwas anderes zu machen”, erklärte Högner seine Entscheidung. “Aber natürlich fällt es mir alles andere als leicht und die SGS wird immer einen Platz in meinem Herzen haben.”

    Helga Sander, die erste Vorsitzende der SGS Essen, betont: “Mit Markus Högner verlässt uns eine echte SGS-Legende. Seine Verdienste für die Mannschaften sowie für den gesamten Verein sind kaum aufzählbar. Wir werden Markus für alles, was er für die SGS geleistet hat, für immer dankbar sein.”

    Auch Dirk Rehage, Aufsichtsratsvorsitzender der SGS Essen, würdigt Högners langjährige Arbeit: “Die Bundesliga-Geschichte des Vereins ist ohne Zweifel sehr eng mit Markus Högner verbunden. Schon im ersten Vorstellungsgespräch Anfang 2010 wusste ich, dass Markus und die SGS zusammenpassen würden.”

    Florian Zeutschler, Geschäftsführer der SGS Essen, blickt trotz des Abgangs optimistisch in die Zukunft: “Wir haben jetzt viele Jahre intensiv und vertrauensvoll zusammengearbeitet und können mit Stolz darauf zurückblicken, was wir zusammen geleistet haben. Nun gilt es für uns, mit der Situation bestmöglich umzugehen.”

    Wer die Nachfolge Högners ab Sommer antreten wird, ist indes bisher nicht bekannt.



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  • WDR-Sport: BVB-Handballerinnen erwartet gegen Sola eine

    WDR-Sport: BVB-Handballerinnen erwartet gegen Sola eine


    Stand: 20.02.2025 22:05 Uhr

    Die Handballerinnen von Borussia Dortmund werden ihr letztes Saisonspiel in der European League vor großer Kulisse in der Westfalenhalle bestreiten. Der BVB hofft für die Partie am Samstag (15 Uhr) gegen die Norwegerinnen von Sola HK auf einen neuen Besucherrekord.

    Fast genau vor zwei Jahren erreichten die Dortmunderinnen den derzeitigen Beststand: 11.112 Fans hatten den 26:23-Sieg in der Partie der European League gegen den Siofok KC (Ungarn) bejubelt. Damit hatte die Borussia einen neuen Zuschauerrekord für deutsche Vereinsmannschaften bei Spielen von Frauen aufgestellt.

    Für beide Teams ist nach dem Spiel die EL-Saison vorbei

    Emma Olsson (Borussia Dortmund) 2023 beim Rekordspiel in der Westfalenhalle.

    Beide Teams hatten sich damals schon zuvor für das Viertelfinale qualifiziert, und auch 2025 hat das Spiel keinen sportlichen Wert mehr. Doch dieses Mal ist es andersherum: Weder der BVB noch Sola können sich noch für die nächste Runde qualifizieren. Doch für Kreisspielerin Emma Olsson ist die Partie trotzdem ein ganz besonderes Spiel: “Die Vorfreude im Team ist riesig. Für uns ist es sehr wichtig, dass wir allen Fans unsere Qualität zeigen und einen schönen Nachmittag bescheren.” Und sie ergänzt: “Es darf für uns keine Rolle spielen, ob es um das Viertelfinale geht oder nicht, sondern wir wollen den Menschen für ihren Besuch etwas bieten und sie begeistern.”

    Emma Olsson: “Größte Spiel meiner Karriere”

    Die Schwedin war bereits 2023 dabei und bekommt in Gedanken daran eine Gänsehaut: “Das war für mich das größte Spiel in meiner Karriere. Ich habe das erste Tor gemacht, und die Stimmung war unfassbar”, wird sie auf der BVB-Homepage zitiert.

    Aus dem aktuellen Team durften außerdem mit Maraike Kusian, Dana Bleckmann, Lisa Antl, Haruno Sasaki und Lena Hausherr fünf weitere Spielerinnen bereits einmal das Parkett der Westfalenhalle erleben. Letztere fällt dieses Mal jedoch verletzt aus.

    Bislang 8.000 Tickets verkauft – BVB-Legenden kommen

    Normalerweise tragen die Borussinnen ihre Bundesligaspiele in der Sporthalle Wellinghofen aus, die gerade einmal 1.500 Zuschauern Platz bietet. Die EL-Partien trägt das Team in der Westpress-Arena in Hamm (2.650) sowie in der Helmut-Körnig-Halle in Dortmund (4.500) aus.

    Bereits jetzt sind mit 8.000 Karten (Stand 20.02.) schon fast so viele Tickets verkauft, wie alle drei Hallen zusammen aufnehmen können. Zu den bisherigen neun Bundesligaspielen des BVB kamen in dieser Saison insgesamt 6.386 Zuschauer (im Schnitt 710).

    Auch Großkreutz und Weidenfeller kommen

    Als zusätzlichen Anreiz lassen sich mit Kevin Großkreutz und Roman Weidenfeller zwei Fußball-Legenden des BVB beim Spiel blicken und werden eine Autogrammstunde geben. Und dann findet im Anschluss ja noch die Partie der Fußball-Bundesliga zwischen der Borussia und Union Berlin statt (18.30 Uhr).

    Dass es sowohl bei den Fußball-Herren als auch bei den Handball-Damen des Vereins jüngst nicht so rund lief, trübt die Vorfreude auf den Schwarz-Gelben Sporttag nicht. Die Dortmunderinnen wollen sich für die knappe Hinspiel-Niederlage (30:32) bei den Norwegerinnen revanchieren. Und außerdem braucht das Team nach den Niederlagen im Bundesligaspiel in Ludwigsburg am Mittwoch (29:40) und der Pleite bei SCM Ramnicu Valcea (27:32), die wenige Tage zuvor das Aus in der European League besiegelte, wieder ein Erfolgserlebnis.

    Noch wichtige Spiele für die Borussinnen

    Denn das Team hat in dieser Saison noch einige Herausforderungen vor der Brust. Da ist zum einen das FinalFour-Turnier im DHB-Pokal in Stuttgart (01./02.03.), bei dem der BVB im Halbfinale gegen HB Ludwigsburg Revanche nehmen will, um tags darauf das Finale gegen den Sieger der Partie HSG Bensheim/Auerbach gegen HSG Blomberg-Lippe bestreiten zu können.

    In der Liga gilt es, eine gute Platzierung zu erreichen, um nach Beendigung der Hauptrunde Anfang April eine gute Position für die Viertelfinal-Playoffs zu haben. Derzeit sind die Westfälinnen auf Platz drei punktgleich mit dem Zweiten Thüringer HC und zwei Zähler vor Verfolger HSG Blomberg-Lippe.

    “Extrem guter Teamgeist”

    Doch trotz der jüngsten Rückschläge ist die Stimmung im Team von Trainer Henk Groener gut: “Der Teamgeist ist extrem gut, wir führen sehr viele Gespräche miteinander oder gehen gemeinsam Kaffee trinken”, berichtet Olsson und fügt an: “Wenn wir auf Auswärtsreisen sind, haben wir immer viel Spaß zusammen. Das ist auch wichtig, um auf dem Feld gut zu funktionieren und erfolgreich Handball zu spielen.”

    Unsere Quellen:

    • bvb.de
    • handball-bundesliga-frauen.de
    • WDR Sportredaktion



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  • Dortmund: Profivertrag für 18 Jahre alten Kabar

    Dortmund: Profivertrag für 18 Jahre alten Kabar


    U17-Welt- und Europameister Almugera Kabar erhält beim Bundesligisten Borussia Dortmund einen Profivertrag bis zum 30. Juni 2028. Der 18-Jährige hat bereits vier Bundesligaspiele für den BVB absolviert, debütierte im Oktober des vergangenen Jahres im deutschen Fußball-Oberhaus. «Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt», sagte Sportdirektor Sebastian Kehl. Der U19-Nationalspieler ist nach Kjell Wätjen (19), Cole Campbell (19) und Filippo Mane (19) das nächste Talent, das der BVB langfristig an sich gebunden hat.



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  • Gewinnen in Dortmund? Natürlich will der 1. FC Union beim

    Gewinnen in Dortmund? Natürlich will der 1. FC Union beim


    Steffen Baumgart hegt mit seinem 1. FC Union ein ehrgeiziges Ziel. Gewinnen will der Coach am Sonnabendabend im Topspiel der Bundesliga bei Borussia Dortmund (18.30 Uhr). Wenn ihm aber einer mit der Logik kommt, dass das angesichts der Dortmunder Krise ja auch klappen sollte, ist der Coach ganz schnell auf dem Baum.

    Baumgart lässt sich von den zwei Pleiten in der Liga, die die Borussia unterm neuen Trainer Niko Kovac kassierte, nicht blenden. „Ich beurteile die Mannschaften nicht nach den Ergebnissen“, sagt Baumgart und legt los in seiner Analyse der Dortmunder. „Sie haben Fehler gemacht, die ihnen sehr ins Kontor schlagen. Es ist der Ansatz, sie dahin zu bringen, dass sie Fehler machen, die sie nicht machen möchten.“

    Für einen Sieg muss viel für den 1. FC Union laufen

    Was in der Theorie ziemlich einfach klingt, erfordert auf dem Platz einen Mix aus fehlerfreiem Spiel der Eisernen sowie höchster Effektivität. Baumgart sagt es so:  Es müsse viel für Union laufen, „um da nicht nur einen Punkt zu holen, sondern dort auch zu gewinnen. Das ist das erklärte Ziel. Wir wollen da hin, um das Beste rauszuholen. Dass das schwer wird, ist klar. Es muss defensiv viel passen, offensiv musst du die Chancen nutzen.“

    Von seiner Mannschaft fordert Baumgart einen „mutigen“ Auftritt: „Sonst gewinnst du kein Spiel. Dortmund ist eine Mannschaft mit hoher individueller Qualität. Sie sind in der Lage, aus wenig viel zu machen.“

    Trainer Steffen Baumgart (r.) erklärt Benedict Hollerbach, wie das auf dem Platz laufen soll.

    Trainer Steffen Baumgart (r.) erklärt Benedict Hollerbach, wie das auf dem Platz laufen soll.Matthias Koch/Imago

    Im Gegensatz zum 1. FC Union holte Baume beim BVB schon mal einen Punkt

    Gelingt den Eisernen der große Wurf, beenden sie eine Negativserie in ihrer noch jungen Bundesligageschichte. Bei fünf Gastspielen in Dortmund setzte es fünf Niederlagen. Baumgart kann da zumindest einen Punkt vorweisen. Allerdings fühlt sich der vom 3:3 mit Paderborn auch wie eine Niederlage an. Baumgart: „Wir haben damals schon 3:0 geführt.“

    Womit der Coach wieder bei der Effektivität ist. Dortmund ist in der Lage, Fehler eiskalt zu bestrafen. Deshalb hofft er, dass seine Stürmer den Lauf vom 4:0 in Hoffenheim wiederfinden. Auf wen er dabei von Beginn an setzt, ist offen. „Ich entscheide mich nicht gegen einen Spieler sondern immer für einen. Das wird so bleiben, bis einer wie Phönix aus der Asche kommt und uns 20 Tore schießt. In den nächsten fünf Spielen. Jetzt kommt das Rechenspiel. Wird nicht ganz klappen. Ich lasse es mir offen, mit wem ich immer wieder beginnen werde.“ ■



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  • Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Torwart verlässt BVB

    Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Torwart verlässt BVB


    Schon im vergangenen Sommer spielte er mit Wechsel-Gedanken, im Januar wurde er wieder umworben. Beide Male war das Ergebnis das gleiche: Marcel Lotka blieb Borussia Dortmund treu. Nun aber sind seine Tage gezählt. Die Entscheidung ist gefallen: Der Torwart wird den BVB im Sommer verlassen.

    Zu gut für die 3. Liga, ist die Aussicht auf einen Stammplatz bei den Profis nicht existent. Seinen auslaufenden Vertrag wird er nicht verlängern, dass ließ Lotka nun noch einmal durchscheinen. In der Bundesliga könnte er trotzdem bleiben.

    Borussia Dortmund: Marcel Lotka wird gehen

    „Der beste Torwart der 3. Liga.“ Mit diesem Lob wird Lotka ständig umschmeichelt. Allein: Er kann sich dafür nichts kaufen. Dass er besser als drittklassig ist, war schon bei seinem kuriosen BVB-Wechsel klar. Im März 2022 hatte er in Dortmund unterschrieben, war kurz darauf zum Stammtorwart bei Hertha BSC geworden und hatte dort überragende Leistungen gezeigt. Alle Bemühungen seines Noch-Klubs, ihn doch irgendwie zu halten, scheiterten. Und so wechselte er von der Bundesliga zwei Klassen tiefer.

    +++ Borussia Dortmund: Einfach weiter so? Diese Worte verraten es +++

    Beim BVB ging die erhoffte Tür nie auf. Keine einzige Minute spielte er für die Profis. Dort steht mit Gregor Kobel einer der besten Keeper Deutschlands im Tor und auch seine Vertretung Alexander Meyer ist durch seine Erfahrung und seine starken Auftritte unüberwindbar. Immer wieder traten Bundesligisten an Lotka heran, doch der geduldige Schlussmann entschied sich stets für den Verbleib. Nun wird er seinen Vertrag bis Sommer 2025 sogar erfüllen. Doch dann ist endgültig Schluss.


    Mehr Nachrichten:


    Die Zeit des Lauerns hat ein Ende. Nach der Saison, das ist inzwischen allen klar, wird der 23-Jährige Borussia Dortmund verlassen. Die Verpflichtung von Perspektiv-Keeper und inoffiziellen Kobel-Nachfolger Diant Ramaj im Winter dürfte ihm die Entscheidung leicht gemacht haben. „Jedes Spiel ist ein Bewerbungsschreiben. Wir werden sehen, was im Sommer passiert“, sagte Lotka jüngst den „Ruhr Nachrichen“. Diese Bewerbungsschreiben sind jede Woche wieder beeindruckend.  



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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: Klub bekommt Schock-Nachricht

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Klub bekommt Schock-Nachricht


    Beim BVB läuft es weiter miserabel. Der kommende Gegner dagegen hat sich ein wenig aus der Krise gekämpft. Eine Hiobsbotschaft können die „Eisernen“ vor Borussia Dortmund – Union Berlin gar nicht gebrauchen.

    Vor dem richtungsweisenden Spiel für beide Klubs hat sich FCU-Verteidiger Robert Skov verletzt. Er wird nicht nur Borussia Dortmund – Union Berlin verpassen, sondern mehrere Wochen fehlen. Der Ausfall wird allerdings wohl für eine pikante Rückkehr sorgen.

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Star fällt aus

    Das 1:2 gegen Gladbach war ein Rückschritt, dennoch zeigt die Formkurve der Köpenicker nach oben. Ganz im Gegensatz zum BVB, der weiter tief im Loch steckt. Das will Berlin nutzen und der Borussia am Samstag (18.30 Uhr) den nächsten Schlag verpassen. Robert Skov kann dabei aber nicht helfen. Bei der jüngsten Niederlage nach 30 Minuten verletzt ausgewechselt, wird der Däne laut „Bild“ mehrere Wochen ausfallen.

    +++ Borussia Dortmund: Bleibt Tullberg? Diese Worte verraten es +++

    Eine Fußverletzung bremst den Linksverteidiger für einige Zeit aus. Bitter, denn seine Leistungen waren ein Faktor für den Aufschwung der letzten Wochen. Im September aus der Vereinslosigkeit verpflichtet, hatte sich der 28-Jährige links hinten festgespielt. Die gute Nachricht: Union hat einen erstklassigen Ersatz.

    Rothe springt gegen seinen Ex-Klub ein

    Tom Rothe musste seinen Stammplatz an Skov abgeben. Die Verletzung spült ihn jetzt wohl zurück in die Startelf. Zu einem pikanten Zeitpunkt – denn am Samstag geht es gegen seinen Ex-Klub. Und der hält noch eine Rückkauf-Option für den Youngster, die im Sommer äußerst spannend wird.


    Mehr Nachrichen:


    Beim BVB schaffte er den Sprung zu den Profis, konnte sich gegen die Konkurrenz aber nicht durchsetzen. Erst wurde er nach Kiel verliehen, im vergangenen Sommer wechselte er fix von Borussia Dortmund zu Union Berlin. Für 16 Millionen Euro, so heißt es, kann Schwarzgelb ihn zurückholen. Der FCU müsste machtlos zuschauen.



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  • Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union Berlin gegen Dortmund

    Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union Berlin gegen Dortmund


    Am 23. Spieltag steht für den 1. FC Union Berlin ein Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund auf dem Programm. Die Partie wird am Samstag (18.30 Uhr/sky) im Signal Iduna Park angepfiffen.

    Unbefriedigend

    Beide Mannschaften liegen auf für sie selbst unbefriedigenden Tabellenpositionen. Dortmund rangiert mit 29 Punkten auf Platz elf. Union hat als Tabellen-13. derzeit 24 Zähler auf dem Konto. 

    Trainerwechsel

    Beide Vereine haben in dieser Spielzeit schon den Trainer getauscht. Bei Union löste zum neuen Jahr Steffen Baumgart Vorgänger Bo Svensson ab. Beim BVB übernahm Niko Kovac anstelle von Nuri Sahin beziehungsweise Interimscoach Mike Tullberg.

    Beschäftigt

    Dortmund spielte am Mittwoch noch in der Champions League. Durch ein 0:0 gegen Sporting Lissabon erreichte man das Achtelfinale. In der Bundesliga setzte es für Dortmund unter Kovac zu Hause gegen den VfB Stuttgart (1:2) und beim VfL Bochum (0:2) nur Niederlagen. Vor Heimpublikum konnten die Schwarz-Gelben keines ihrer letzten fünf Heimspiele gewinnen.

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    Punktlos

    Der 1. FC Union ist in der Bundesliga ein gern gesehener Gast in Dortmund. Alle fünf Spiele beim BVB gingen verloren. In Köpenick konnte Union dagegen schon viermal gegen Dortmund gewinnen, auch das Hinspiel (2:1).

    Bekannte

    Auf beiden Seiten gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Der Dortmunder Abwehrmann Julian Ryerson bestritt zwischen Sommer 2018 und Januar 2023 109 Pflichtspiele (3 Tore) für Union. Auf Seiten der Berliner wechselte vor Saisonbeginn Außenbahnspieler Tom Rothe von Dortmund nach Köpenick. Rothe absolvierte vier Bundesligaspiele (1 Tor) und drei Champions-League-Partien für den BVB.

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-381617/1

    Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.



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  • Trauer bei Borussia Dortmund: Volunteer stirbt während Champions-League-Spiel

    Trauer bei Borussia Dortmund: Volunteer stirbt während Champions-League-Spiel


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Borussia Dortmund

    Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter des BVB verstarb während des Matches gegen Sporting Lissabon. Die genauen Umstände sind ungewiss.

    Dortmund – Ein freiwilliger Helfer des BVB verstarb am Mittwoch während des Champions-League-Spiels von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon. Der Verein äußerte sich am folgenden Tag nicht zu den Todesumständen des 63-Jährigen beim 0:0 im Playoff-Rückspiel.

    Borussia Dortmund gibt Tod des Mitarbeiters bekannt

    Der Vorfall wurde in einer Mitteilung auf der Website des Vereins publik gemacht. Borussia Dortmund erklärte, der Verstorbene „war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt“.

    Der Volunteer Martin Labus hinterlässt eine Ehefrau und zwei Töchter. In der Mitteilung des Vereins wurden keine Details zu den Todesumständen des 63-Jährigen kommuniziert.

    Labus sei sowohl bei den Fans, denen er stets mit Rat und Tat zur Seite stand, als auch bei seinen Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt gewesen. „Seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, erinnert Borussia Dortmund an den langjährigen Mitarbeiter.

    Borussia Dortmund trauert um einen langjährigen Mitarbeiter.
    Borussia Dortmund trauert um einen langjährigen Mitarbeiter. © IMAGO/Fussball-News Saarland

    Dortmund zieht mit Unentschieden ins Achtelfinale der Champions League ein

    Aufgrund des Vorfalls um Martin Labus dürfte der sportliche Erfolg Dortmunds in den Hintergrund treten. Der Vorjahresfinalist machte gegen Sporting Lissabon den Einzug ins Achtelfinale der Champions League perfekt. Das Team von Trainer Niko Kovac kam zwar zu Hause nicht über ein 0:0 hinaus – das reichte knapp eine Woche nach dem deutlichen 3:0 in Portugal aber zum Weiterkommen im Playoff-Duell. 

    80.300 Zuschauer sahen eine einseitige Partie, bei der Dortmund nach einem verschossenen Elfmeter von Serhou Guirassy (59. Minute) und einem aberkannten Abseitstor von Emre Can (73.) nicht das Siegtor gelingen wollte.

    Am Freitag (21. Februar) wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner in der Runde der besten 16 zugelost. Auch dies scheint jeweils trotz der aktuellen Lage in Dortmund machbar. In einem möglichen Viertelfinale könnte es je nach Auslosung zu einem Duell mit dem FC Liverpool oder dem FC Barcelona kommen. (sch/dpa)



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  • Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union Berlin gegen Dortmund

    Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union Berlin gegen Dortmund


    Union Berlin will Borussia Dortmund die nächste Niederlage in der Bundesliga zufügen. Der Hauptstadt-Club hat gute Erinnerungen an das Hinspiel.

    Am 23. Spieltag steht für den 1. FC Union Berlin ein Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund auf dem Programm. Die Partie wird am Samstag (18.30 Uhr/sky) im Signal Iduna Park angepfiffen.

    Beide Mannschaften liegen auf für sie selbst unbefriedigenden Tabellenpositionen. Dortmund rangiert mit 29 Punkten auf Platz elf. Union hat als Tabellen-13. derzeit 24 Zähler auf dem Konto.

    Beide Vereine haben in dieser Spielzeit schon den Trainer getauscht. Bei Union löste zum neuen Jahr Steffen Baumgart Vorgänger Bo Svensson ab. Beim BVB übernahm Niko Kovac anstelle von Nuri Sahin beziehungsweise Interimscoach Mike Tullberg.

    Dortmund spielte am Mittwoch noch in der Champions League. Durch ein 0:0 gegen Sporting Lissabon erreichte man das Achtelfinale. In der Bundesliga setzte es für Dortmund unter Kovac zu Hause gegen den VfB Stuttgart (1:2) und beim VfL Bochum (0:2) nur Niederlagen. Vor Heimpublikum konnten die Schwarz-Gelben keines ihrer letzten fünf Heimspiele gewinnen.

    Der 1. FC Union ist in der Bundesliga ein gern gesehener Gast in Dortmund. Alle fünf Spiele beim BVB gingen verloren. In Köpenick konnte Union dagegen schon viermal gegen Dortmund gewinnen, auch das Hinspiel (2:1).

    Auf beiden Seiten gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Der Dortmunder Abwehrmann Julian Ryerson bestritt zwischen Sommer 2018 und Januar 2023 109 Pflichtspiele (3 Tore) für Union. Auf Seiten der Berliner wechselte vor Saisonbeginn Außenbahnspieler Tom Rothe von Dortmund nach Köpenick. Rothe absolvierte vier Bundesligaspiele (1 Tor) und drei Champions-League-Partien für den BVB.

    dpa-infocom GmbH



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