Schlagwort: Dortmund

  • Borussia Dortmund bereitet sich auf Gittens-Abschied im Sommer vor

    Borussia Dortmund bereitet sich auf Gittens-Abschied im Sommer vor


    Die Tage zwischen Borussia Dortmund und Jamie Gittens könnten bereits gezählt sein. Laut Sky-Informationen bereiten sich die Westfalen intern auf einen Sommer-Abschied des Flügelspielers vor. Derzeit läuft sein BVB-Kontrakt bis 2028. Die zu erwartende Ablöse würde dementsprechend hoch ausfallen.


    Da trifft es sich gut, dass das künftige Wunschziel des 20-jährigen Engländers die Premier League sei, wo sich zahlungskräftige Klubs wie Tottenham, Chelsea, Liverpool oder auch Manchester United mit dem Offensivmann beschäftigen sollen. Aus Deutschland meldete zudem der FC Bayern Interesse an. Ein offizielles Angebot liege aktuell jedoch von keinem der Transfer-Anwärter vor.

    Um eine für den BVB passende Offerte einzureichen, müsste tief in die Tasche gegriffen werden: Satte 100 Millionen Euro ist laut Angaben des TV-Senders die (als unrealistisch geltende) Wunschsumme der Verantwortlichen aus Westfalen …

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • VfB Stuttgart | Matchfacts: Borussia Dortmund

    VfB Stuttgart | Matchfacts: Borussia Dortmund


    Bilanz aus VfB-Sicht

    Gesamt: 118 Spiele. 45 Siege, 25 Remis, 48 Niederlagen. 192:206 Tore.

    In der Bundesliga: 107 Spiele. 41 Siege, 25 Remis, 41 Niederlagen. 177:186 Tore.

    Blick zurück

    Zweimal begegneten sich beide Teams in der aktuellen Spielzeit, zweimal gewann der VfB seine Heimspiele gegen die Schwarz-Gelben hochverdient. Im Ligaspiel im November siegte der VfB dank der Treffer von Deniz Undav und Serhou Guirassy mit 2:1, im DFB-Pokal-Achtelfinale knapp vier Wochen später besorgten erneut Serhou Guirassy sowie Silas einen 2:0-Erfolg. Der letzte Besuch in Dortmund verlief hingegen weniger erfolgreich. Im Oktober 2022 kassierte der VfB eine 0:5-Niederlage bei den Westfalen.

    Heim- vs. Auswärtsbilanz in dieser Saison

    BVB: 13 Spiele. 8 Siege, 2 Remis, 3 Niederlagen. 27:19 Tore, 26 Punkte. Platz 5 in der Heimtabelle.
    VfB:
    13 Spiele. 8 Siege, 5 Niederlagen. 23:20 Tore, 24 Punkte. Platz 4 in der Auswärtstabelle.

    Serien

    Der BVB gewann zuletzt vier Bundesligaspiele in Serie gegen Union Berlin (2:0), Werder Bremen (2:1), Eintracht Frankfurt (3:1) und Bayern München (2:0). Hinzu kommt der 2:0-Achtelfinalsieg gegen die PSV Eindhoven vor zweieinhalb Wochen. Es ist die längste Siegesserie des BVB in dieser Spielzeit.

    Der VfB ist seit nunmehr neun Bundesligaspielen ungeschlagen. Neben sieben Siegen gegen Leipzig (5:2), Freiburg (3:1), Mainz (3:1), Darmstadt (2:1), Wolfsburg (3:2), Union Berlin (2:0) und die TSG Hoffenheim gab es in dieser Zeit zwei Remis gegen den 1. FC Köln (1:1) und zuletzt gegen den 1. FC Heidenheim. Bei der 0:1-Niederlage in Bochum Mitte Januar ließ der VfB letztmals auf fremdem Rasen Punkte liegen.

    Wiedersehen

    BVB-Torhüter Gregor Kobel trug das Trikot mit dem roten Brustring zwischen 2019 und 2021 und stieg mit dem VfB 2020 in die Bundesliga auf, ehe er zu Borussia Dortmund wechselte. Dortmunds Ersatztorhüter Alexander Meyer spielte zwischen 2017 und 2019 für den VfB, verbrachte danach drei Jahre bei Jahn Regensburg, ehe er 2022 nach Dortmund wechselte.

    Auf Seiten des VfB haben vier Spieler eine Dortmunder Vergangenheit. 2017 wechselte der derzeit verletzte Dan-Axel Zagadou von Paris St. Germain ins Ruhrgebiet, fünf Jahre später schloss er sich dem VfB an. Pascal Stenzel wechselte 2013 in die U19 des BVB, drei Jahre später ging es – zunächst per Leihe – zum SC Freiburg, den er 2020 in Richtung Stuttgart verließ. Atakan Karazor spielte nach seinem Wechsel aus der U19 des VfL Bochum zwei Jahre lang für die zweite Mannschaft des BVB, ehe er sich Holstein Kiel anschloss. Er spielt seit 2019 in Stuttgart. Chris Führich spielte sogar zweimal für die Schwarz-Gelben: Zunächst von Sommer 2013 bis Ende 2014 in der U16 und U17. In der Saison 2019/2020 kam er zurück zum BVB und lief in der zweiten Mannschaft auf. 2021 wechselte er vom SC Paderborn zum VfB. Winter-Neuzugang Mo Dahoud streifte vor seinem Wechsel nach Brighton im vergangenen Sommer in 141 Spielen das gelb-schwarze Trikot des BVB über.

    Tore

    363 Tore in 107 Bundesligaspiele bedeuten einen Schnitt von 3,39 Treffern pro Spiel.

    Das letzte torlose Remis gab es vor elf Jahren im November 2012. Die torreichste Begegnung bekamen die Zuschauer beim 6:3-Sieg der Dortmunder im September 1995 zu sehen. Auch das 4:4-Unentschieden im März 2011, bei dem der damalige VfB-Kapitän Christian Gentner gegen den späteren Meister in der Nachspielzeit zum Ausgleich traf, wird vielen Fußballfans in Erinnerung geblieben sein.

    Trainerduell

    Viermal standen sich Sebastian Hoeneß und Dortmunds Edin Terzic an der Seitenlinie gegenüber. Nach einem Remis in seiner Zeit als Trainer der TSG Hoffenheim (2:2) endete auch das erste Bundesliga-Heimspiel von Sebastian Hoeneß als Trainer des VfB gegen den BVB remis (3:3). Die beiden Heimspiele in dieser Saison gewann der VfB in der Liga (2:1) und im DFB-Pokal-Achtelfinale (2:0).

    Trainerstimmen

    VfB-Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „Wir glauben, dass es ein Spiel mit Chancen für uns ist, obwohl wir wissen, dass es aktuell wahrscheinlich das schwerste Spiel ist, gegen einen Gegner in einer richtig guten Verfassung. Es ist etwas Besonderes dort zu spielen. Aus unserer Sicht sind die Chancen größer als die Risiken. Das ist das, was ich spüre – und auch die Mannschaft.“

    BVB-Coach Edin Terzic: „Der VfB ist auch auswärts sehr stabil. Stuttgart macht in dieser Saison einen guten Job. Sie sind extrem flexibel und stellen den Gegner immer wieder vor neue Aufgaben. Wir wollen am Samstag selbstbewusst auftreten.”

    Sperren

    Waldemar Anton fehlt dem VfB in Dortmund aufgrund einer Gelbsperre. Gegen den 1. FC Heidenheim hatte der VfB-Kapitän seine fünfte Verwarnung der Saison gesehen. Maximilian Mittelstädt (vier gelbe Karten) ist von einer Gelbsperre bedroht, ebenso wie die Dortmunder Emre Can und Mats Hummels (je vier).

    Personal

    Auf Anthony Rouault (Kiefer-OP), Dan-Axel Zagadou (Kreuzband-Anriss) und Nikolas Nartey (Aufbautraining nach Knorpelschaden) muss VfB-Cheftrainer Sebastian Hoeneß weiterhin verzichten. Pascal Stenzel zog sich gegen Heidenheim einen Mittelhandbruch zu, konnte zuletzt aber mithilfe einer Schiene wieder am Training teilnehmen. Fabian Bredlow konnte nach überstandener Krankheit am Donnerstag wieder mit der Mannschaft trainieren. Roberto Massimo und Silas sind krank, ihre Einsatzfähigkeit ist offen.

    Zuschauer

    Das Gästekontingent für das Auswärtsspiel in Dortmund wurde vollständig abgerufen. Der VfB wird von 8.000 Fans ins Ruhrgebiet begleitet.

    Schiedsrichteransetzung

    Dr. Matthias Jöllenbeck wird die Partie in Dortmund leiten. In dieser Spielzeit war er nur beim Heimspiel gegen Darmstadt (3:1) im September im Einsatz. Es wird sein insgesamt siebtes Pflichtspiel mit VfB-Beteiligung.

    In Dortmund stehen Matthias Jöllenbeck seine Assistenten Christof Günsch (SR-A. 1), Jonas Weickenmeier (SR-A. 2), Sören Storks (4. Offizieller), Günter Perl (VA) und Frederick Assmuth (VA-A) zur Seite.

    Wetter

    Am Samstag werden in Dortmund hochsommerliche Temperaturen um die 24° C erwartet. Gegen Abend kann es leicht abkühlen. Es soll aber den ganzen Tag über trocken bleiben.



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  • Borussia Dortmund: Bundesliga-Star wohl nicht zum BVB!

    Borussia Dortmund: Bundesliga-Star wohl nicht zum BVB!


    Dass Borussia Dortmund bei seinen Transfers häufiger mal in der heimischen Bundesliga fischt, ist kein Geheimnis. Zuletzt wechselten mit Serhou Guirassy und Waldemar Anton sogar gleich zwei Spieler des VfB Stuttgart zum BVB.

    Bei einem Star-Spieler von der direkten Konkurrenz ging Borussia Dortmund im Sommer dagegen leer aus. Nun sorgt ein Bericht für enttäuschte Gesichter bei den BVB-Fans – sein Wechsel zu Schwarz-Gelb ist jetzt wohl endgültig vom Tisch!

    Borussia Dortmund: Millot kein Thema beim BVB

    Enzo Millot war eines der Gesichter der letztjährigen Überraschungssaison des VfB Stuttgart. Der 22-Jährige blühte unter Sebastian Hoeneß regelrecht auf und mutierte zu einem der besten Offensivspieler der Bundesliga. Wenig verwunderlich erscheint da das Dortmunder Interesse an Millot, das diversen Berichten zufolge seit vergangenem Sommer bestehen soll.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Paukenschlag offiziell! Kobel mit dringender Warnung


    Als die „Sport Bild“ im Januar dann allerdings berichtete, in der Dortmunder Chefetage bestehe eine gewisse Uneinigkeit bezüglich der Personalie Millot, rückte ein Wechsel des Franzosen zum BVB in die Ferne. Ein Bericht der französischen „L’Equipe“ untermauert diesen Tatbestand jetzt. Zwar habe man an der Qualität Millots keine Zweifel, allerdings mache man sich beim BVB über die mangelnde Disziplin des Stuttgarters Sorgen.

    Millot mit Fehltritten in Stuttgart

    Demnach sei der Offensivkünstler in der Vergangenheit mehrfach zu spät zum VfB-Training erschien. Fehltritte, die Millot zuletzt zwar eingestellt haben soll, die Dortmunder Bosse allerdings von einer Verpflichtung des 22-Jährigen abhalten könnte.



    Ein finanzielles Risiko würde der BVB mit einem Transfer von Millot jedoch wohl nicht eingehen. Der Franzose ist im kommenden Sommer dank einer Ausstiegsklausel für gerade einmal 18 Millionen Euro zu haben.



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  • Legt Borussia Dortmund gegen Lille vor?

    Legt Borussia Dortmund gegen Lille vor?


    Dortmund. Borussia Dortmund bekommt es im Champions-League-Achtelfinale heute ab 21 Uhr mit dem OSC Lille zu tun. Das Spiel im Liveticker.



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  • Amazon Prime Video oder DAZN für BVB vs. OSC Lille: Wer zeigt / überträgt das Champions League Achtelfinale Hinspiel von Borussia Dortmund heute live im TV und Livestream?

    Amazon Prime Video oder DAZN für BVB vs. OSC Lille: Wer zeigt / überträgt das Champions League Achtelfinale Hinspiel von Borussia Dortmund heute live im TV und Livestream?


    Amazon Prime Video oder DAZN – wer überträgt das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League zwischen dem BVB und OSC Lille? Hier die Antwort.

    Borussia Dortmund bekam in der Champions League den OSC Lille zugelost und bestreitet am heutigen Dienstag, den 4. März, sein Achtelfinal-Hinspiel gegen den Ligue-1-Klub. Gespielt wird im Dortmunder Signal-Iduna-Park, wo um 21 Uhr der Anpfiff ertönt.



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  • Schiedsrichter bei BVB vs. OSC Lille: Wer pfeift heute das Hinspiel von Borussia Dortmund im Achtelfinale der Champions League?

    Schiedsrichter bei BVB vs. OSC Lille: Wer pfeift heute das Hinspiel von Borussia Dortmund im Achtelfinale der Champions League?


    Heute kommt es im Achtelfinal-Hinspiel zur Partie zwischen Borussia Dortmund und OSC Lille. Aber wer wird die Partie leiten? SPOX verrät es Euch.

    Am heutigen Dienstagabend, dem 4. März, kommt es in der Champions League zum Duell zwischen Borussia Dortmund und OSC Lille. Das Achtelfinal-Hinspiel wird um 21.00 Uhr im Signal-Iduna-Park angepfiffen.

    Wer als Schiedsrichter im Einsatz ist, lest Ihr hier.



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  • BVB: Thomas Meunier blickt vor Rückkehr auf Zeit in Dortmund

    BVB: Thomas Meunier blickt vor Rückkehr auf Zeit in Dortmund


    Mit Lille an alter Wirkungsstätte 

    BVB: Thomas Meunier blickt vor Rückkehr auf Zeit in Dortmund zurück

    ©IMAGO

    Gut ein Jahr nach seinem Abschied kehrt Thomas Meunier an die alte Wirkungsstätte in Dortmund zurück. Im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League am Dienstagabend (21 Uhr/Amazon Prime) will der 33-Jährige mit dem LOSC Lille seinen Ex-Klub BVB ärgern. Die Franzosen hatten sich als Siebter der Ligaphase etwas überraschend direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert, während die Borussia in den Playoffs gegen Sporting Lissabon (3:0, 0:0) antreten musste.

    „Wir sollten nicht herunterspielen, was wir getan haben, es ist außergewöhnlich. Wir fahren nicht nach Dortmund, um Catenaccio zu machen und zu sehen, was passiert, sondern um diese Runde zu überstehen, dieses Abenteuer so intensiv wie möglich zu erleben“, sagte Meunier im Interview mit „L’Équipe“. Man müsse mit einer hohen Aggressivität auch den Fans und der Gelben Wand den Zahn ziehen. „Wenn es uns gelingt, sie in Schwierigkeiten zu bringen, werden wir diesen Druck nicht spüren.“

    Der belgische Nationalspieler sieht einige Parallelen zwischen den beiden Klubs. „In der Philosophie und den Ergebnissen“, meinte Meunier. „Dortmund kann in der Champions League landen und in der ersten Runde des DFB-Pokals ausscheiden. Wie sie können wir manchmal hervorragend sein und uns dann in etwas verblüffende Schwierigkeiten bringen.“ Im Spiel seien beide Mannschaften sehr dominant, der BVB habe in der Bundesliga aber mit Leverkusen, Leipzig, Stuttgart oder Frankfurt mehr Konkurrenz bekommen. „Im Prinzip muss Dortmund da sein, wenn es bei Bayern nicht gut läuft. In den letzten Jahren ist das hier in Lille konstanter.“ Nach der Meisterschaft 2021 fuhr der LOSC auf den Plätzen zehn, fünf und vier ein, aktuell ist man wieder Fünfter.

    Meunier glaubt nicht, dass seine Rückkehr mit großen Emotionen verbunden sein wird. Der Empfang werde wohl „ein bisschen gleichgültig“ sein, sagte der Rechtsverteidiger, der für den BVB 83 Partien (drei Tore) absolvierte. „Ich habe zwar nicht die Geschichte des Vereins geprägt, das ist klar, aber ich hatte auch nie Probleme mit irgendjemandem. Wir haben immer noch ein Haus dort, unsere drei Kinder sind dort vier Jahre zur Schule gegangen, sprechen Deutsch. Ich werde nicht sagen, dass es die beste Erfahrung meines Lebens war, aber ich bereue es absolut nicht.“ In seiner ersten Saison 2020/21 gewann Meunier als Stammkraft mit dem BVB den Pokal, im zweiten Jahr begann jedoch sein Verletzungspech.

    Meunier hadert rückblickend mit Verletzungspech beim BVB

    „Meine ersten beiden Jahre waren außergewöhnlich, aber die nächsten beiden waren eine Achterbahnfahrt. Ein paar Spiele, eine Verletzung, drei Monate Pause und so weiter. Ich hatte so viele Probleme wie noch nie zuvor. Ich hatte enorme Schwierigkeiten, meinen Rhythmus zu finden und mich zu stabilisieren“, blickte Meunier zurück, den es im Februar 2024 zu Trabzonspor zog. „Ich brauchte einen Tapetenwechsel. Ich spielte, weil Julian Ryerson verletzt war, aber er war immer noch die Option Nummer eins, und ich wäre trotzdem auf der Bank gelandet.“ Er habe sich aber für die EM empfehlen wollen. In der Türkei gelang ihm dies mit einem Tor und sieben Vorlagen in 19 Spielen, doch eine Muskelverletzung verhinderte die Teilnahme am Turnier in Deutschland.

    Im vergangenen Sommer kehrte Meunier nach Frankreich zurück, das Ziehen einer Klausel zum Nulltarif am letzten Tag sorgte bei Trabzonspor aber für Ärger. „Ich war allein, weit weg von meiner Frau und meinen Kindern, die in Deutschland zur Schule gingen. Da ich ablösefrei gekommen war, hatte ich eine Ausstiegsklausel, die besagte, dass ich bis zum 15. Juli ohne Verhandlungen frei zu einem Verein gehen konnte, der mich näher an meine Familie bringen würde. Und an diesem 15. Juli rief mich Olivier Létang (Lilles Päsident; d. Red.) an, den ich von PSG kannte. ‚Du kommst genau richtig, Olivier, denn du hast noch fünf Stunden Zeit, um mich ablösefrei zu verpflichten. Ich steige ins Flugzeug – ich war im Urlaub in Griechenland –, bereite die Papiere vor, sobald ich ankomme, unterschreibe ich.‘ Ich hatte zwei, drei andere Vereine in Europa, die aber eher auf den Klassenerhalt als auf die Tabellenspitze ausgerichtet waren, und ich wollte die Konkurrenzfähigkeit behalten, die ich in Trabzon gehabt hätte, wo ich tolle, herrliche Monate erlebte. Sie haben es ein wenig schlecht aufgenommen, weil es am letzten Tag der Klausel geschah und sie nicht damit gerechnet hatten.“

    In Lille sollte Meunier eigentlich als erfahrener Back-up für Tiago Santos (22) fungieren, seit einer Kreuzbandverletzung des portugiesischen Nationalspielers im Oktober muss der Routinier aber häufiger ran. „Ich gebe immer noch alles wie damals, als ich 18 Jahre alt war. Ich lasse kein Training ausfallen, weil ich mir denke, dass der Alte bei minus fünf Grad drinnen bleiben kann, oder weil es mir hier ein bisschen zieht. Das tötet sonst die Produktivität und den Wettbewerb.“ Die Bilanz gegen den BVB ist für Meunier gemischt. In seinem einzigen Einsatz im Champions-League-Achtelfinale 2020 verlor PSG in Dortmund mit 1:2. Dank eines 2:0 im Rückspiel kamen die Pariser trotzdem weiter, Meunier fehlte allerdings gelbgesperrt.



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  • BVB, Champions League Achtelfinale Hinspiel: Wo läuft Borussia Dortmund vs. OSC Lille heute live im TV und Livestream?

    BVB, Champions League Achtelfinale Hinspiel: Wo läuft Borussia Dortmund vs. OSC Lille heute live im TV und Livestream?


    Der BVB misst sich heute in der Champions League mit dem OSC Lille. SPOX verrät, wie Ihr das Spiel live sehen könnt.

    Die Achtelfinalrunde der Champions League wird am heutigen Dienstag (4. März) mit vier Partien eröffnet. In einem der vier Spiele stehen sich auch Borussia Dortmund und der OSC Lille aus Frankreich gegenüber. Die Partie wird um 21 Uhr im Signal-Iduna-Park in Dortmund angestoßen. Das Rückspiel steigt am 12. März.



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  • Rheinmetall ist Werbepartner von Borussia Dortmund

    Rheinmetall ist Werbepartner von Borussia Dortmund


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    Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat mit dem Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund eine dreijährige Werbepartnerschaft vereinbart. Wie die beiden Partner in einer gemeinsamen Pressemitteilung schreiben, wird das Rheinmetall Logo bereits während der Vorbereitung des BVB auf das Champions-League-Finale (1. Juni) sichtbar sein. Rheinmetall habe sich das Recht auf die Nutzung reichweitenstarker Werbeflächen, Vermarktungsrechte sowie Event- und Hospitality-Angebote im Stadion und auf dem Vereinsgelände gesichert.

    Hans-Joachim Watzke (BVB, links) und Armin Papperger (Rheinmetall) haben die Werbepartnerschaft unterzeichnet. (Foto: BVB)

    „Sicherheit und Verteidigung sind elementare Eckpfeiler unserer Demokratie. Deshalb halten wir es für die richtige Entscheidung, uns sehr intensiv damit zu beschäftigen, wie wir diese Eckpfeiler schützen“, sagte Hans-Joachim Watzke, Vorsitzender der Geschäftsführung von Borussia Dortmund.

    „Mit dem BVB und Rheinmetall haben sich zwei Partner gefunden, die mit ihren Ambitionen, ihrer Haltung und ihrer Herkunft gut zueinander passen. Der BVB ist ein Verein aus dem Herzen von Nordrhein-Westfalen und steht wie kaum ein anderer für das Streben nach Spitzenleistung und internationalem Erfolg“, begründete Armin Papperger, Vorsitzender des Vorstands der Rheinmetall AG das Engagement.

    Mit der Unterstützung des BVB fördert Rheinmetall sportliche Spitzenleistung Made in NRW. Noch 2022 war das Sport-Sponsoring im Rheinmetall-Standort Düsseldorf auf öffentliche Kritik gestoßen.

    Redaktion / gwh



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  • “BVB war nicht so geschichtsträchtig wie der FC Bayern”: Die Geschichte des legendärsten Trikots von Borussia Dortmund

    “BVB war nicht so geschichtsträchtig wie der FC Bayern”: Die Geschichte des legendärsten Trikots von Borussia Dortmund


    Der BVB hat eine neue Version des legendären Meistertrikots aus der Saison 1994/95 angekündigt. Die Geschichte hinter dem 30 Jahre alten Original.

    Jedes Trikot im Fußball erzählt seine eigene Geschichte. Es ist nicht nur ein schlichtes Kleidungsstück, das dazu dient, zwei Mannschaften optisch voneinander zu unterscheiden. Den Trikots kommt im Fußball eine andere wichtige Bedeutung zu. Sie haben einen nostalgischen Effekt und erinnern zurück an alte Zeiten. An Erfolge und Misserfolge, an Trophäen und bittere Niederlagen.

    Auf Vereinsebene ist ein Trikot üblicherweise nur ein Jahr lang aktuell, ehe es durch ein neues ausgetauscht wird. Abgelaufene Trikots gehören somit relativ schnell der Vergangenheit an. Sie können von Vereinen aber auch wiederbelebt werden.

    Exakt dies hat Borussia Dortmund mit seinem neuen Sondertrikot getan. Keine zwei Wochen nachdem der FC Bayern München sein Trikot zum 125. Geburtstag des Vereins vorgestellt hatte, machten es die Schwarzgelben den Roten nach.

    Um dem Namen Sondertrikot auch gerecht zu werden, wirft das neueste Produkt aus dem Hause Puma vor allem BVB-Fans in eine ganz besondere Zeit zurück. Das Dress ist nämlich an das neongelbe Meistertrikot aus der Saison 1994/95 angelehnt. Damals konnten die Westfalen unter Trainer-Legende Ottmar Hitzfeld eine 32 Jahre lange Durststrecke beenden und den ersten Meistertitel seit den 1960er Jahren holen. Der Triumph in der Spielzeit 1994/95 brachte den Stein ins Rollen und läutete die wohl erfolgreichste Phase der Vereinsgeschichte ein, die 1997 im Gewinn der Champions League gipfelte.

    Diesen Geist soll das neue Sondertrikot nun wiederbeleben “und die Menschen ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen – mutig, laut und bunt zu sein, egal wie verrückt es erscheint. Alles vereint unter dem Slogan ‘Dare to stand out’”, steht auf der BVB-Website geschrieben.

    Doch was ist die Geschichte hinter dem legendären Trikot von 1994/95? Pünktlich zur Veröffentlichung des neuen Sondertrikots reist Drake Ramberg in der neuesten Episode von The Vault beim Fußballmagazin MUNDIAL zurück in die Vergangenheit und gibt Einblicke in die Entstehung des Kult-Trikots von vor 30 Jahren.



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