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  • Borussia Dortmund gegen Lille OSC Liveticker

    Borussia Dortmund gegen Lille OSC Liveticker


    90. Min

    22:56

    Fazit:
    Borussia Dortmund und der OSC Lille trennen sich 1:1 und damit ist im Rückspiel in Frankreich alles offen! Der BVB dominierte die erste Halbzeit, war zielstrebig und kam durch Adeyemis Schuss aus der zweiten Reihe zur verdienten Führung (22.). Nach der Halbzeit brach die Borussia dann ein, verzeichnete nicht einen Torschuss im zweiten Durchgang und überließ den Gästen vollends die Spielkontrolle. Das rächte sich, weil Haraldsson den verdienten Ausgleich erzielte (68.). Lille drückte mehr als Dortmund auf den Siegtreffer, scheiterte aber meist am letzten Pass und damit haben beide Mannschaften im Rückspiel die gleichen Chancen auf das Viertelfinale der Königsklasse. Danke fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal!

    90. Min

    22:52

    Pascal Groß

    Gelbe Karte für Pascal Groß (Borussia Dortmund)

    Groß verspringt bei der Annahme der Ball und beim anschließenden Ausfallschritt trifft der Mittelfeldmann Diakité am Fuß. Klare Gelbe Karte!

    90. Min

    22:52

    Im Dortmunder Strafraum wird es gefährlich, weil Fernandez-Pardo links zur Grundlinie zieht und gefährlich nach innen spielt. Aus Sicht des BVB kommt es glücklicherweise zu keinem Abschluss, weil Groß das Zuspiel abfängt und Can das Leder hoch und weit aus dem Strafraum schlägt.

    90. Min

    22:50

    Der BVB intensiviert in der Schlussphase seine Offensivbemühungen, bringt sich aber nicht in gefährliche Abschlusspositionen. Rund drei Minuten stehen noch auf der Uhr!

    90. Min

    22:49

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4

    87. Min

    22:47

    Dortmund setzt nun immer wieder auf lange Bälle, die jedoch meistens postwendend zurückkommen. Das Spiel bleibt offen bis zum Schluss.

    86. Min

    22:45

    Die Schlussphase läuft und wir werfen einen kurzen Blick auf die Statistik: Der BVB weist im zweiten Durchgang nur eine Zweikampfquote von 33% auf, hat nicht ein Mal seit dem Seitenwechsel aufs Tor geschossen!

    84. Min

    22:44

    Das Spiel geht weiter mit einem dreifachen Wechsel und Lille darf mit elf Mann weiterspielen, André Gomes kommt mit seinem Einsteigen noch mal davon. Svensson kann jedoch nicht mehr weiterspielen und wurde kurzfristig durch Bensebaïni ersetzt.

    83. Min

    22:43

    Ramy Bensebaïni

    Einwechslung bei Borussia Dortmund: Ramy Bensebaïni

    83. Min

    22:42

    Daniel Svensson

    Auswechslung bei Borussia Dortmund: Daniel Svensson

    83. Min

    22:42

    Gio Reyna

    Einwechslung bei Borussia Dortmund: Gio Reyna

    83. Min

    22:42

    Julian Brandt

    Auswechslung bei Borussia Dortmund: Julian Brandt

    83. Min

    22:42

    Yan Couto

    Einwechslung bei Borussia Dortmund: Yan Couto

    83. Min

    22:42

    Julian Ryerson

    Auswechslung bei Borussia Dortmund: Julian Ryerson

    82. Min

    22:41

    Und es wird scheinbar eine Rote Karte gegen André Gomes überprüft! Der eben erst eingewechselte Portugiese hatte den Dortmunder von hinten mit der offenen Sohle an der Achillessehne getroffen.

    81. Min

    22:40

    Svensson hat es scheinbar am linken Knie erwischt, der Außenverteidiger bleibt nach einem Foul auf Höhe der Mittellinie liegen und muss behandelt werden.

    79. Min

    22:39

    Lille wechselt vor der Schlussphase doppelt, beim BVB ist bisher nur Beier von der Bank gekommen. Insgesamt wirkt die Borussia sehr defensiv, will das Remis über die Zeit bringen während der OSC mehr riskiert und initiiert.

    77. Min

    22:37

    André Gomes

    Einwechslung bei Lille OSC: André Gomes

    77. Min

    22:37

    Ngal'ayel Mukau

    Auswechslung bei Lille OSC: Ngal’ayel Mukau

    77. Min

    22:36

    Mitchel Bakker

    Einwechslung bei Lille OSC: Mitchel Bakker

    77. Min

    22:36

    Ismaily

    Auswechslung bei Lille OSC: Ismaily

    73. Min

    22:33

    Starke Aktion von Schlotterbeck gegen Fernandez-Pardo! Der eben erst eingewechselte Belgier wird aus der eigenen Hälfte tief geschickt und verwickelt den Nationalspieler in ein enges Laufduell. Schlotterbeck setzt nicht zur Grätsche an, sondern stellt im richtigen Moment den Körper herein und Kobel kann den Ball im Strafraum sichern.

    71. Min

    22:30

    Matias Fernandez-Pardo

    Einwechslung bei Lille OSC: Matias Fernandez-Pardo

    71. Min

    22:29

    Ethan Mbappé

    Auswechslung bei Lille OSC: Ethan Mbappé

    70. Min

    22:29

    Das 1:1 kommt nicht überraschend, der OSC hatte die zweite Hälfte bis dato dominiert. Beim BVB fehlt defensiv der Zugriff aus dem ersten Durchgang, das hohe Pressing ist quasi nicht mehr existent.

    68. Min

    22:27

    Hákon Haraldsson

    Tooor für Lille OSC, 1:1 durch Hákon Haraldsson

    Lille belohnt sich mit dem Ausgleich! Dortmund bekommt keinen Zugriff im zentralen Mittelfeld, David dreht sich wenige Meter vor dem Strafraum auf und steckt durch auf den gestarteten Haraldsson. Der Isländer nimmt die Kugel gut mit in den Strafraum und spitzelt sie mit dem zweiten Kontakt flach am herausgelaufenen Kobel vorbei.

    66. Min

    22:25

    Maximilian Beier

    Einwechslung bei Borussia Dortmund: Maximilian Beier

    66. Min

    22:25

    Jamie Gittens

    Auswechslung bei Borussia Dortmund: Jamie Gittens

    65. Min

    22:24

    Lille ist im zweiten Durchgang die aktivere Mannschaft und drückt dem Spiel seinen Stempel auf. Dortmund ist offensiv blass geblieben, wird auch gleich den ersten Wechsel vornehmen.

    63. Min

    22:22

    Mbappé übernimmt den Standard und setzt ihn in die Mauer. Der Franzose will ein Handspiel eines Dortmunders im Strafraum gesehen haben, doch seine Forderung wird nicht erhört.

    61. Min

    22:20

    Emre Can

    Gelbe Karte für Emre Can (Borussia Dortmund)

    Lille stört Svensson beim Spielaufbau und erzwingt einen unkontrollierten Ball. Beim Abpraller verschätzt sich Can gegen David und bügelt seinen Stellungsfehler mit einem taktischen Foul wieder aus. Der BVB-Spielführer sieht die erste Gelbe Karte des Abends.

    60. Min

    22:19

    Der BVB kämpft sich über intensiv geführte Zweikämpfe zurück ins Spiel, aktuell pfeift der Schiedsrichter jedoch viel gegen die Schwarz-Gelben und der Spielfluss wird dadurch immer wieder unterbrochen.

    57. Min

    22:16

    Der Schiedsrichter hat weiterlaufen lassen und wird im Anschluss auch nicht zur Seitenlinie gerufen, weiter geht’s!

    56. Min

    22:16

    David erläuft einen Pass in die Tiefe und geht im Zweikampf mit Schlotterbeck zu Boden. Sofort fordert der Kanadier Strafstoß und die Wiederholung zeigt: Der Einsatz des Verteidigers ist grenzwertig, weil er nicht den Ball trifft.

    54. Min

    22:13

    Lille wird stärker! Mit vielen kurzen Pässen spielen sich die Gäste in den Strafraum. Dortmund bekommt keinen Zugriff und letztlich muss sich Svensson in die Schussbahn von David stellen, um einen gefährlichen Torschuss aus 14 Metern zu verhindern.

    51. Min

    22:11

    In der Dortmunder Abwehr wird es etwas brenzlig, weil Can bei einem hohen Ball zu spät auf David rausrückt. Über Umwege kommt das Spielgerät nach rechts zu Meunier, dessen Flanke aber keinen Abnehmer findet und dann geht die Fahne hoch, weil David beim langen Ball im Abseits stand.

    48. Min

    22:08

    Groß schlägt aus dem Mittelkreis heraus einen Ball blind nach vorne, Guirassy kommt im Strafraum aber nicht mehr an die Kugel und Chevalier sichert das Spielgerät für den OSC.

    46. Min

    22:05

    Der zweite Durchgang beginnt auf beiden Seiten ohne personelle Wechsel!

    46. Min

    22:04

    Anpfiff 2. Halbzeit

    45. Min

    21:51

    Halbzeitfazit:
    Borussia Dortmund führt zur Halbzeit verdient mit 1:0 gegen den OSC Lille! Bisher macht der Distanzschuss von Adeyemi (22.) den Unterschied, insgesamt hat der BVB das Spiel gut im Griff. Die erste Viertelstunde begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe, dann übernahmen die Gastgeber die Kontrolle und drückten die Franzosen besonders nach der Führung in deren Hälfte. Lille kam erst in der Schlussphase besser ins Spiel und wurde im letzten Drittel gefährlich – Meunier traf gegen seinen Ex-Verein nur das Außennetz (43.).

    45. Min

    21:48

    Ende 1. Halbzeit

    45. Min

    21:48

    Dortmund jubelt, aber das Tor zählt nicht! Can köpft das Leder wenige Meter vor die Torlinie, dort steht Groß und wuchtet aus kurzer Distanz ein. Schnell ist die Fahne oben, der Sechser stand im Abseits.

    45. Min

    21:47

    Adeyemi nervt Alexsandro Ribeiro an der Eckfahne und holt noch mal einen Eckball heraus..

    45. Min

    21:47

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1

    43. Min

    21:45

    Meunier ans Außennetz! Dortmund lässt Lille am Strafraum spielen, kommt nicht richtig in die Zweikämpfe und hat beim Abschluss des Belgiers aus halbrechter Position Glück, dass er nur die Seite von Kobels Tor trifft.

    40. Min

    21:41

    Bei Lille passt offensiv dagegen gar nichts: Einen guten Tempogegenstoß vermasselt David durch einen ungezwungenen Pass in die Füße von Groß wenige Meter vor dem Dortmunder Strafraum.

    38. Min

    21:40

    Schlotterbeck zielt knapp vorbei! Der Innenverteidiger schaltet sich im Offensivspiel ein, zieht von halblinks nach innen und sucht aus 18 Metern den Abschluss. Der Schuss des Nationalspielers rauscht knapp am linken Pfosten vorbei!

    37. Min

    21:38

    Die Gastgeber haben das Spiel nun komplett im Griff, die Franzosen schaffen es aktuell kaum über die Mittellinie und sind komplett mit Defensivarbeit beschäftigt. Das 1:0 für den BVB ist verdient!

    33. Min

    21:35

    Da war mehr drin! Guirassy und Brandt setzen Diakité links an der Strafraumgrenze stark unter Druck und erobern den Ball. Brandt zieht zur Grundlinie und spielt den flachen Pass dann clever in den Rückraum – doch dort steht kein Mitspieler, weil alle Dortmunder durchgelaufen sind.

    32. Min

    21:33

    Erneut findet eine Ryerson-Flanke nicht den Kopf von Guirassy und wird geklärt, doch es bleibt dabei: Dortmund hat offensiv einen Plan, bei Lille fehlt noch die Zielstrebigkeit.

    29. Min

    21:30

    Dortmund setzt im eigenen Stadion zum Konter an, doch Ryersons Flanke von rechts ist ein sicherer Ball für Lille-Keeper Chevalier.

    26. Min

    21:28

    Auch Lilles erster Standard wird gefährlich: Einen Eckball spielen die Franzosen kurz aus und aus dem halbrechten Rückraum kommt Mukau unter Bedrängnis von Svensson zum Abschluss. Die Kugel fliegt rechts rund zwei Meter am Kasten des BVB vorbei.

    24. Min

    21:26

    Damit zahlt Adeyemi das Vertrauen von Niko Kovač zurück und erzielt seinen dritten Treffer unter dem neuen BVB-Coach.

    22. Min

    21:23

    Karim Adeyemi

    Tooor für Borussia Dortmund, 1:0 durch Karim Adeyemi

    Da ist die Dortmunder Führung! Lille klärt die fällige Ecke in den Rückraum und dort steht Adeyemi komplett allein: Aus 18 Metern nimmt er den Ball direkt, trifft das Spielgerät mit dem Spann und platziert es unhaltbar am linken Innenpfosten – die Südtribüne tobt!

    21. Min

    21:23

    Adeyemi zieht an! Der Nationalspieler spielt gegen Ismaily seinen Geschwindigkeitsvorteil aus, zieht zur Grundlinie. Mit seinem flachen Pass auf den ersten Pfosten will er Guirassy bedienen, doch sein Zuspiel wird zur Ecke geblockt.

    19. Min

    21:20

    Dortmund lässt die Kugel nun gut durch die eigenen Reihen laufen, doch Lücken reißt Lille in der Viererkette nicht und so hängt Guirassy bisher bis auf einen Abschluss noch in der Luft.

    16. Min

    21:18

    Aktuell neutralisieren sich beide Mannschaften zwischen den Strafräumen, der BVB wirkt mit Ball am Fuß aber etwas mutiger und zielstrebiger.

    13. Min

    21:14

    Defensiv stehen die Dortmunder bisher sehr ordentlich, zügig formieren sich alle Spieler wieder hinter dem Ball, wenn das Pressing überspielt wurde. Lille findet noch nicht den Weg ins letzte Drittel.

    10. Min

    21:12

    Und da ist Guirassy! Gittens holt sich die Kugel im Halbfeld ab, dribbelt zentral auf den Strafraum zu und steckt im richtigen Moment durch auf Guirassy. Aus halblinker Position trifft der Stürmer aus rund elf Metern nur das Außennetz!

    9. Min

    21:11

    Die Gäste fahren einen Konter und Mbappé spielt sein Tempo durchs Zentrum aus. Der Youngster steckt halbrechts durch auf David, der von Can im Strafraum aber richtig stark verteidigt wird und die Kugel an den Dortmunder Kapitän verliert.

    8. Min

    21:10

    Das Spiel der Franzosen ist geprägt von Ruhe am Ball: Obwohl der BVB früh anläuft, kombiniert sich Lille mit flachem Passspiel gut nach vorne und findet die Lücken im Mittelfeld.

    5. Min

    21:07

    Auch Lille probiert es über die Flügel und Mbappé schlägt seine erste Hereingabe nach innen. Can klärt per Kopf vor David, der dahinter an der Grenze zum Fünfmeterraum gelauert hatte.

    3. Min

    21:05

    Dortmund verlagert das Spiel zügig von links nach rechts, Adeyemi zieht von der Außenbahn nach innen und verzeichnet den ersten Torschuss der Partie. Der flache Abschluss fliegt rund zwei Meter am rechten Pfosten vorbei, Chevalier muss nicht eingreifen.

    1. Min

    21:02

    Die Kugel rollt! Und Lille zieht direkt mal eine psychologische Karte, wählt den Seitenwechsel und damit spielt der BVB im ersten Durchgang auf die Südtribüne zu.

    20:55

    Die beiden Mannschaften machen sich auf den Weg in den Spielertunnel, gleich geht es los! Im Viertelfinale wartet übrigens Benfica Lissabon oder der FC Barcelona!

    20:46

    Einen klaren Favoriten in diesem Duell gibt es nicht, beide Mannschaften spielen eine recht inkonstante Saison. Der BVB zog im Winter die Reißleine bei Sahin, unter Kovač stabilisierte sich der Vorjahresfinalist und hat in den letzten drei Pflichtspielen jeweils zu Null gespielt. Lille hatte seine besten Phasen im Herbst, nach dem Jahreswechsel gab es häufiger Punktverluste und auch ein empfindliches Pokal-Aus gegen einen Zweitligisten. Doch auf die Unterstützung der Fans können die Franzosen setzen, über 2.000 OSC-Anhänger sind im Dortmunder Stadion vertreten.

    20:37

    Bei Lille dürfte den BVB-Fans der Name Meunier ein Begriff sein, denn vor nicht allzu lange Zeit trug der Belgier noch das schwarz-gelbe Trikot. Über einen kurzen Abstecher in der Türkei ist der Verteidiger beim OSC gelandet und steht dort auch heute in der Startelf. Die größte Überraschung bei den Franzosen ist jedoch der Mann im offensiven Mittelfeld: Ethan Mbappé ist der jüngere Bruder von Kylian Mbappé und kommt heute zu seinem erst zweiten Pflichtspieleinsatz überhaupt. Im Sturm der Gäste ist David der gefährlichste Mann, beim 1:4 gegen PSG am Wochenende war sein Treffer allerdings nur Ergebniskosmetik. In der Champions League kommt der kanadische Nationalspieler auf sechs Tore in acht Spielen.

    20:23

    Obwohl der BVB am Wochenende auf St. Pauli 2:0 gewann und damit erstmals in dieser Saison zwei Auswärtssiege in Folge holte, wechselt Kovač auf vier Positionen: In der Defensive ist Ryerson wieder gesund und rotiert ebenso in die Startelf wie Svensson. Dafür müssen Bensebaïni und Yan Couto weichen. Auf der Doppelsechs sind Groß und Sabitzer in Abwesenheit von Nmecha gesetzt, davor kommen Brandt und Gittens neu in die erste Elf. Das Nachsehen haben Reyna und Beier, beide rotieren auf die Bank. Adeyemi und Guirassy dürfen erneut von Beginn an spielen, beide hatten in Hamburg getroffen.

    20:20

    Die Gäste aus Frankreich qualifizierten sich dank eines 8. Platzes direkt für das Achtelfinale der Königsklasse und vermieden damit den Weg über die Playoffs. Diesen musste Borussia Dortmund gehen, tütete den Einzug in die nächste Runde aber schon fast im Hinspiel ein: Schwarz-Gelb gewann souverän mit 3:0 und im Ruhrgebiet reichte eine Woche später ein schmuckloses 0:0, um das Ticket final zu lösen. In der Champions League treffen Dortmund und Lille erstmals aufeinander, 2002 spielte man im UEFA Cup zwei Mal Remis.

    20:02

    Guten Abend und willkommen zum Achtelfinale der Champions League! Im Hinspiel empfängt Borussia Dortmund um 21 Uhr den OSC Lille aus Frankreich!



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  • Liveticker | Borussia Dortmund – Lille OSC 1:1 |

    Liveticker | Borussia Dortmund – Lille OSC 1:1 |



    90′
    Für das Rückspiel in gut einer Woche (Mittwoch, 18.45 Uhr) ist also alles offen.


    90′
    Borussia Dortmund und der Lille OSC trennen sich leistungsgerecht unentschieden. Nach der dominanten ersten Halbzeit des BVB folgte eine enttäuschende Leistung der Borussen im zweiten Durchgang und der verdiente Ausgleichstreffer der Gäste.


    Abpfiff


    Pascal Groß


    90′ +2
    Fernandez-Pardo gibt von der linken Seite an den Fünfmeterraum, wo kein Mitspieler zum Abschluss kommt. Das war nochmal knapp.


    90′ +1
    Vier Minuten Nachspielzeit gibt es noch. Der BVB hat nochmal den Ball.


    90′
    Die letzte reguläre Minute läuft.


    88′
    André flankt aus der Drehung auf den Kopf von David, dessen Versuch deutlich über den Querbalken geht.


    87′
    Groß’ Eckball klären die Gäste aus der Gefahrenzone.


    86′
    Die Dortmunder Torgefahr im zweiten Durchgang geht gegen Null, vielleicht ja jetzt nach einer Ecke.


    Die VAR-Überprüfung ist derweil vorbei. Es geht ohne einen Platzverweis für André Gomes weiter.


    Yan Couto kommt für Ryerson


    Bensebaini kommt für Svensson


    Das Foulspiel wird auf einen möglichen Platzverweis im Hintergrund überprüft.


    81′
    Svensson hält sich das linke Knie und muss nun behandelt werden. Zuvor hatte ihm ein André Gomes in die Achillessehne getreten.


    80′
    Was kommt hier noch? Der BVB tut sich sehr schwer.


    Bakker kommt für Ismaily


    André Gomes kommt für Mukau


    77′
    Der 17-jährige Bouaddi erwischt den Fuß von Schlotterbeck, keine Karte.


    75′
    Ismaily gibt auf der Gegenseite flach in den Strafraum, wo David die Kugel im Drehen mitnehmen will, doch dessen “First Touch” ist nicht optimal.


    74′
    Wieder klärt Lille eine Ryerson-Ecke in den Rückraum, wo diesmal Beier als Abnehmer parat steht – drüber.


    73′
    Starke Aktion! Lille kontert, doch Schlotterbeck läuft im eigenen Sechzehner seinen Gegenspieler stark ab und sorgt dafür, dass Kobel den Ball aufnehmen kann.


    72′
    Knapp 20 Minuten sind noch auf der Uhr. Die Borussia hat nun wieder ein bisschen mehr Spielanteile, von Offensivgefahr seitens des BVB kann hier aber nicht die Rede sein.


    Fernandez-Pardo kommt für E. Mbappé


    69′
    Dortmund ist um die direkte Antwort bemüht, Guirassy kommt an eine flache Hereingabe von Brandt nicht ran.


    Hakon Haraldsson


    Jetzt ist der verdiente Ausgleich gefallen! André steckt auf David, der aus dem Zentrum wunderbar in den Lauf von Haraldsson legt. Der Isländer wiederum hat vor Kobel freie Bahn und schiebt im Fallen ins rechte Eck ein.


    66′
    Ismaily dribbelt im Laufduell mit Adeyemi mit dem Ball am Fuß ins Toraus.


    63′
    Wieder kommt Lille, diesmal läuft Schlotterbeck den kleinen Bruder von Weltstar Mbappé erfolgreich ab.


    63′
    Mbappé tritt den Freistoß aus über 20 Metern, doch der Schuss bleibt in der Mauer hängen. Der Franzose will dabei ein Handspiel gesehen haben und beschwert sich vehement, Martinez lässt allerdings weiterlaufen.


    Emre Can


    Ein paar Meter vor dem eigenen Strafraum stellt Can gegen David seinen Körper rein und hindert den Kanadier am Weiterlaufen.


    59′
    Konterchance für Dortmund nach einer Balleroberung von Groß. Lille kommt aber wieder schnell hinter den Ball und unterbindet eine Chance für den BVB.


    58′
    Ryerson geht ins Laufduell mit Haraldsson, rammt den Lille-Akteur ein bisschen. Martinez entscheidet auf Foulspiel und damit Freistoß für die Gäste von der linken Seite.


    56′
    Dortmund steht mit der Führung im Rücken definitiv defensiver und sieht sich zunehmend dem Druck der Gäste ausgesetzt. Jetzt liefern sich David und Schlotterbeck im Dortmunder Strafraum einen Zweikampf, an dessen Ende David zu Boden geht. Schiedsrichter Martinez gibt keinen Strafstoß. Eine Berührung war jedenfalls vorhanden.


    54′
    Das war knapp: David spielt am Dortmunder Strafraum einen Doppelpass mit Haraldsson, geht an Schlotterbeck vorbei und schlenzt aufs Tor. Bevor der Ball aber überhaupt bei Kobel ankommt, blockt Svensson noch entscheidend und verhindert Schlimmeres.


    51′
    Mbappé legt am Strafraum nach rechts in den Lauf von Meunier, dessen Flanke keinen Mitspieler findet. Ohnehin geht danach die Fahne hoch.


    49′
    Lille hat zu Beginn des zweiten Abschnitts mehr Ballbesitz, entfacht aber noch keine Torgefahr.


    48′
    Can klärt gegen Haraldsson zur Ecke und ist eindeutig als letzter Mann am Ball. Das haben alle wahrgenommen außer der spanische Referee, der auf Abstoß entscheidet. Zum Unverständnis von Haraldsson.


    46′
    Zunächst unverändert nimmt der zweite Durchgang seinen Lauf.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Dann ist Pause: Borussia Dortmund führt verdient mit 1:0 gegen den Lille OSC, der bislang noch nicht ins Spiel gefunden hat und gegen die souveräne Defensive der Hausherren keine Lösungen parat hat.


    Halbzeitpfiff


    45′ +2
    Und die bringt das 2:0, sofort geht allerdings Fahne draußen hoch: Can verlängert den Eckball von Ryerson in den Fünfmeterraum auf Groß, der den Ball aus kurzer Distanz über die Linie drückt. Groß wartete allerdings im Abseits.


    45′ +1
    Ryersons Hereingabe verlängert Brandt am kurzen Pfosten. Weil der Versuch abgefälscht wird, gibt es erneut Ecke.


    45′
    Eine Minute Nachspielzeit gibt es noch – und jetzt gleich eine Ecke für den BVB.


    43′
    Aus der Drehung probiert es mal Meunier. Sein Schuss geht allerdings nur ans Außennetz.


    42′
    Haraldsson lupft von außerhalb des Strafraums in diesen hinein, wo Mbappé bereitsteht, das Zuspiel aber nicht ordentlich verarbeiten kann.


    40′
    Lille tut sich hier immer noch recht schwer und findet nur sehr unregelmäßig ins letzte Drittel in Dortmunds Hälfte.


    38′
    Schlotterbeck probiert es aus der Distanz, trifft mit seinem schwächeren Rechten knapp am linken unteren Eck vorbei.


    36′
    Mbappé gibt aus dem rechten Halbfeld halbhoch in den Strafraum, wo Can durchlässt – Abstoß.


    33′
    Der BVB nutzt einen Fehler der Gäste nicht! Brandt und Guirassy nehmen Diakité unmittelbar vor Lilles Strafraum den Ball ab, doch Brandts flaches Abspiel aus dem Fünfmeterraum heraus findet keinen Abnehmer.


    32′
    Svensson spielt einen tollen Steckpass nach links zu Groß, dessen flache Hereingabe an die Strafraumkante zu ungenau ist – André klärt.


    30′
    In Dortmunds Hälfte erfolgt nun das nächste Zuspiel auf Mbappé, dem rechts ein bisschen Platz zur Verfügung steht. Den nutzt er nicht für ein Dribbling, sondern entscheidet sich für die Halbfeldflanke, die Kobel im Fünfmeterraum sicher aufnimmt.


    29′
    Dortmund befreit sich mit viel Wille aus dem Pressing der Gäste und arbeitet sich gekonnt an den gegnerischen Sechzehner, wo Chevalier eine Flanke aus der Luft pflückt.


    26′
    Mukaku trägt Lille nun auch in die Torschuss-Statistik ein! Der LOSC führt seine Ecke kurz aus und über Mbappé kommt der Ball in den Rückraum zu Mukaku, der seinen sattem Linksschuss knapp vorbei setzt.


    26′
    Mal wieder ein Lebenszeichen von den Gästen: Mbappé versucht im Dortmunder Strafraum Svensson auszutanzen, holt aber nur einen Eckball heraus.


    24′
    Dortmund macht weiter und versucht auch nach dem Führungstreffer dominant zu agieren.


    Karim Adeyemi


    Traumtor – das ist die verdiente Führung für Borussia Dortmund! Die BVB-Ecke köpft Alexsandro aus dem Sechzehner, wo Adeyemi im Rückraum wartet und die Kugel perfekt mit seinem linken Außenrist trifft. Flach und zielstrebig schlägt das Spielgerät im linken unteren Eck ein – Chevalier kann da nur staunend zusehen.


    21′
    Starker Antritt von Adeyemi, der auf der rechten Seite Ismaily stehen lässt und dann flach in den Fünfmeterraum gibt. Lille klärt auf Kosten eines Eckballs.


    20′
    In einem bislang äußerst fairen Spiel nun das erste richtige Foul. André stoppt Sabitzer, für eine Gelbe Karte reicht das aber noch nicht.


    18′
    Dortmunds Pressing greift: Lille kann sich im Aufbauspiel nicht befreien und tut sich im Moment schwer, längere Zeit den Ball in den eigenen Reihen zu behalten.


    17′
    Es ist ein ausgeglichenes Spiel im Ruhrpott. Der BVB ist bislang aber torgefährlicher und wirkt im Spiel nach vorne zielstrebiger.


    15′
    Gittens geht mit viel Tempo durchs Zentrum und legt nach rechts zu Brandt, dessen Flanke etwas zu ungenau in den Strafraum segelt. Bevor Svensson die Möglichkeit zum Kopfball bekommt, klärt Lille-Kapitän André.


    12′
    Groß treibt das Spiel über die linke Außenbahn an und entscheidet sich in Lilles Hälfte für einen Seitenwechsel in den Lauf von Adeyemi. Weil dieses Zuspiel aber etwas zu steil gerät, kommt der Flügelflitzer nicht mehr rechtzeitig an den Ball – Abstoß.


    10′
    Jetzt die erste Möglichkeit für Dortmund! Gittens tankt sich durch die Gäste-Hälfte und legt am Strafraum in den Lauf von Guirassy, der wuchtig mit links abschließt, die Kugel allerdings knapp am linken Pfosten vorbeischießt.


    9′
    Mbappé macht Tempo und steckt am Strafraum in den Lauf von David, der sich Zweikampf mit BVB-Kapitän nicht durchsetzt. Guter Einsatz des EM-Teilnehmers, der hier eine potenzielle Großchance vereitelt.


    8′
    Lille arbeitet sich über ein paar Stationen nach vorne, ehe Innenverteidiger Alexsandro sich aus der Distanz traut, aber deutlich über den Kasten von Dortmunds Kobel trifft.


    6′
    Gittens geht am Strafraum-Eingang des Lille OSC zu Boden, das reicht allerdings nicht für einen Pfiff des Schiedsrichters. Ohnehin wäre das Foulspiel außerhalb gewesen.


    5′
    Der LOSC spielt sich in Dortmunds Hälfte fest, eine Mbappé-Flanke findet im Zentrum allerdings keinen Abnehmer.


    3′
    Auf der Gegenseite meldet sich Dortmund mit einem Abschluss an: Adeyemi nimmt sich aus halbrechter Position den Linksschuss, trifft aber gut einen Meter am rechten Pfosten vorbei.


    2′
    Lille läuft erstmals an und zeigt sich in der Offensive. Eine Flanke von Ex-BVB-Akteur Meunier klären die Dortmunder.


    1′
    Die Partie im ausverkauften Signal-Iduna-Park läuft!


    Anpfiff


    Schiedsrichter ist heute der 41-jährige Spanier José Maria Sanchez Martinez. Das war er auch schon bei Dortmunds 7:1 gegen Celtic Glasgow am 2. Spieltag der Ligaphase. Ein gutes Omen für die Gastgeber?


    Erst zweimal trafen Dortmund und Lille bislang aufeinander. Im UEFA-Cup 2001/02 gingen Hin- und Rückspiel im Achtelfinale remis aus. Wegen der damaligen Auswärtstorregel kam der BVB aber weiter – und drang bis ins Finale vor. Dort unterlagen die Borussen Feyenoord Rotterdam knapp mit 2:3.


    Auf Seiten der Gäste aus Lille gibt es gleich zwei interessante Personalien: Einerseits verteidigt Ex-Dortmunder Meunier (von Juli 2020 bis Februar 2024) rechts hinten, anderseits überrascht Trainer Genesio mit dem CL-Startelfdebüt für Mbappé. Natürlich nicht Kylian, der duelliert sich ja ab 21 Uhr im Trikot von Real Madrid mit Atletico, sondern mit dessen Bruder Ethan. Für den 18-jährigen Zehner ist es überhaupt erst der zweite Profi-Startelfeinsatz.


    Im Vergleich zum 2:0 auf St. Pauli wechselt Kovac viermal: Für Yan Couto, Bensebaini, Reyna und Beier (alle Bank) dürfen Ryerson, Svensson, Brandt und Gittens beginnen.


    BVB-Trainer Niko Kovac, der mit seiner Mannschaft die jüngsten beiden Bundesliga-Spiele ohne Gegentor gewinnen konnte, warnt vor dem Hinspiel gegen Lille: “Bruno Genesio ist ein Trainer, der Angriffsfußball, Ballbesitzfußball und einen sehr variablen Fußball spielen lässt. Von Lilles jüngster 1:4-Niederlage in Paris lasse man sich zudem “nicht blenden”.


    Auf dem Papier sind allerdings die Franzosen der Favorit. Dank deren Platzierung in der Top 8 qualifizierten sie sich direkt fürs Achtelfinale und genießen deshalb im Rückspiel Heimrecht. Unter anderem gegen Titelverteidiger Real Madrid (1:0) und bei dessen Stadtrivale Atletico (3:1) feierte der LOSC Siege in der Ligaphase.


    Gegen Sporting Lissabon setzte sich Schwarz-Gelb souverän mit 3:0 nach Hin- und Rückspiel durch. Sollte Dortmund nun auch die Hürde Lille nehmen, würde im Viertelfinale Benfica Lissabon oder mit dem FC Barcelona einer der Top-Favoriten warten.


    Ab dem heutigen Dienstag startet die Champions League endgültig in ihre heiße Phase: Borussia Dortmund hat sich über die Play-offs für das Achtelfinale qualifiziert und im ersten Duell mit Lille Heimrecht. Im Signal-Iduna-Park geht es um 21 Uhr los.



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  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – LOSC Lille –

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – LOSC Lille –


    Wann: 04.03.2025, 21:00 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:
    Letzte Bundesliga Spiel 2:0 gegen St. Pauli gewonnen, in der CL 0:3 & 0:0 gegen Sporting Lissabon durchgesetzt.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, P. Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy

    Bank:
    A. Meyer, Lotka – Anton, Süle, Svensson, Yan Couto, Chukwuemeka, Özcan, Reyna, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Nmecha, Mane

    OSC Lille:
    4:1 in der Liga gegen PSG verloren, in der CL auf Platz 7 liegend die Playoffs übersprungen.

    Voraussichtliche Aufstellung
    Chevalier – Meunier, Diakite, Alexsandro, Gudmundsson – Andre, Bouaddi – Mukau, Sahraoui, Haraldsson – David

    Bank:
    Mannone, Caillard – Mandi, Bakker, Ismaily, A. Gomes, E. Mbappe, Angel Gomes, Cabella, Sahraoui, Fernandez-Pardo, Akpom

    Ausfälle/Fraglich:
    Umtiti, T. Santos, Bentaleb, Zhegrova

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    HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel Borussia Dortmund vs. OSL Lille. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt.
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  • Borussia Dortmund nur 1:1 in der Champions League gegen Lille

    Borussia Dortmund nur 1:1 in der Champions League gegen Lille


    Achtelfinale der Champions League

    Adeyemi-Knaller nicht genug: BVB nach Hinspiel-Remis unter Druck

    Borussia Dortmund muss nach einem heftigen Leistungseinbruch in der zweiten Halbzeit gegen den OSC Lille um den erneuten Einzug in die Champions League bangen. Das Team von Trainer Niko Kovac spielte im Achtelfinal-Hinspiel nur 1:1 (1:0) gegen den Tabellenfünften aus Frankreich, der erstmals mit Ethan Mbappé, dem erst 18 Jahre alten Bruder von Real Madrids Weltstar Kylian Mbappé, in der Startelf in der Fußball-Königsklasse angetreten war.

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    Karim Adeyemi (22. Minute) hatte die vor der Pause spielbestimmenden Dortmunder in Führung geschossen. Nach der Pause traf Hakon Haraldsson (68.) für die nun stärkeren Gäste zum Ausgleich. Das Rückspiel in Nordfrankreich findet am kommenden Mittwoch statt. Sollte Dortmund das Weiterkommen schaffen, könnte es in der Runde der letzten Acht zum Duell mit dem FC Barcelona und Trainer Hansi Flick kommen.

    Lille mit Mbappé-Bruder erst nach der Pause besser

    Mit zuletzt zwei Bundesligasiegen am Stück und einer neuen defensiven Stabilität unter Kovac, der den taumelnden Revier-Riesen erst vor einem Monat übernommen hatte, ging der BVB mit Rückenwind in das Hinspiel im eigenen Stadion. Zunächst war der Bundesligazehnte auch spielbestimmend. Lille dagegen wirkte beim ersten Achtelfinalspiel in der Königsklasse seiner Geschichte nervös. Erst im zweiten Durchgang wurden die von rund 8000 Fans begleiteten Franzosen deutlich mutiger.

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    Bei Lille spielte Ethan Mbappé etwas überraschend von Beginn an, konnte jedoch keine Akzente setzen. Der jüngere Bruder von Weltstar Kylian wurde in der zweiten Halbzeit ausgewechselt. Die Gäste erinnerten erst nach der Pause an die Leistungen der Vorrunde, in der sie sich als Siebter im Gegensatz zum BVB direkt für das Achtelfinale qualifiziert hatten. Dort hatten sie unter anderem gegen Real Madrid und Atlético Madrid gewonnen.

    Adeyemi trifft per Direktabnahme

    Die Führung für die Schwarz-Gelben gelang durch eine satte Direktabnahme Adeyemis aus rund 18 Metern. Der Ball war dem 23-Jährigen nach einer Ecke vor die Füße gesprungen. Es war das fünfte Champions-League-Tor in dieser Saison für den Nationalstürmer. Die nachfolgenden, teils gravierenden Fehler Lilles im Aufbau nutzte der BVB bis zur Pause aber nicht mehr für weitere Treffer. Das vermeintliche 2:0 durch Pascal Gross erneut nach einer Ecke wurde wegen Abseits in der Nachspielzeit der ersten Hälfte nicht gegeben.

    Dass der BVB vor der Pause nicht konsequenter war, rächte sich. Lille wurde nach der Pause mutiger und wirkte längst nicht mehr so gehemmt. Beim Ausgleich agierte auch die zuletzt so sattelfeste Abwehr Dortmunds alles andere als souverän. Auch nach vorne lief nichts mehr zusammen beim BVB.

    RND/dpa



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  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – LOSC Lille –

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – LOSC Lille –


    Wann: 04.03.2025, 21:00 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:
    Letzte Bundesliga Spiel 2:0 gegen St. Pauli gewonnen, in der CL 0:3 & 0:0 gegen Sporting Lissabon durchgesetzt.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, P. Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy

    Bank:
    A. Meyer, Lotka – Anton, Süle, Svensson, Yan Couto, Chukwuemeka, Özcan, Reyna, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Nmecha, Mane

    OSC Lille:
    4:1 in der Liga gegen PSG verloren, in der CL auf Platz 7 liegend die Playoffs übersprungen.

    Voraussichtliche Aufstellung
    Chevalier – Meunier, Diakite, Alexsandro, Gudmundsson – Andre, Bouaddi – Mukau, Sahraoui, Haraldsson – David

    Bank:
    Mannone, Caillard – Mandi, Bakker, Ismaily, A. Gomes, E. Mbappe, Angel Gomes, Cabella, Sahraoui, Fernandez-Pardo, Akpom

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    Umtiti, T. Santos, Bentaleb, Zhegrova

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  • Dortmund holt gegen Lille nur ein Unentschieden

    Dortmund holt gegen Lille nur ein Unentschieden


    Real gewinnt gegen Atlético im «Derbi madrileño» und verschafft sich eine gute Ausgangslage für das Rückspiel. Arsenal besiegt Eindhoven gleich mit 7:1.

    Karim Adeyemi von Borussia Dortmund im Zweikampf mit Ngalayel Mukau von OSC Lille.

    Karim Adeyemi von Borussia Dortmund im Zweikampf mit Ngalayel Mukau von OSC Lille.

    Bahho Kara / Imago

    (sda) Im Champions-League-Achtelfinal zwischen Borussia Dortmund und Lille ist noch nichts entschieden. Die Deutschen verpassten im Heimspiel eine gute Ausgangsposition und mussten sich mit einem 1:1 begnügen.

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    Nach dem Führungstreffer durch Karim Adeyemi zogen sich die Dortmunder in der zweiten Halbzeit immer weiter zurück. Dies bestraften die Gäste aus Frankreich in Person von Hakon Arnar Haraldsson. Der 21-jährige Isländer entwischte seinen Bewachern und bezwang den Schweizer Nationalgoalie Gregor Kobel mit einem platzierten Schuss.

    Das sei «überhaupt nicht gut» gewesen, sagte BVB-Kapitän Emre Can: «Wir waren in der zweiten Halbzeit viel zu passiv. Wir sind nicht dahin gegangen, wo es weh tut. Wir müssen mutiger sein. Das können wir besser.» Trotzdem fahre man «mit breiter Brust nach Lille», so der Abwehrchef: «Wir glauben dran, dass wir dort weiterkommen können.» Ähnlich sah es Nationalspieler Pascal Gross: «Es ist noch alles drin. Wir wollen dort gewinnen und weiterkommen.»

    Bei Lille spielte Ethan Mbappé etwas überraschend von Beginn an, konnte jedoch keine Akzente setzen. Es war das erste Mal, dass der erst 18 Jahre alte Bruder von Weltstar Kylian Mbappé in der Startelf der Königsklasse antrat.

    Niederlage für Jashari und Brügge

    Das Überraschungsteam aus Brügge muss gegen Aston Villa eine Enttäuschung hinnehmen. Die Belgier verlieren daheim 1:3.

    In einer ausgeglichenen zweiten Halbzeit sorgte ein Eigentor für den Unterschied. In der 82. Minute versuchte Brandon Mechele eine Flanke zu klären und lenkte den Ball ins eigene Netz. Kurz nach diesem Missgeschick agierte Christos Tzolis im eigenen Strafraum naiv und traf einen Gegenspieler am Bein. Den fälligen Penalty verwandelte Villas Marco Asensio sicher. Das Duell in der Ligaphase im November hatte Brügge an gleicher Stätte 1:0 gewonnen.

    Der Schweizer Nationalspieler Ardon Jashari leitete für Brügge den einzigen Treffer ein.

    Der Schweizer Nationalspieler Ardon Jashari leitete für Brügge den einzigen Treffer ein.

    Paul Childs / Reuters

    Die Belgier hatten zu Beginn des Spiels eine starke Reaktion auf den frühen Rückstand (3. Minute) gezeigt und in der 12. Minute ausgeglichen. Ausgangspunkt war der Schweizer Nationalspieler Ardon Jashari, der mit einem langen Ball Tzolis lancierte. Dieser fand Aussenverteidiger Maxim De Cuyper, der zum 1:1 einschob. Durch die Niederlage ist der mögliche Einzug in den Viertelfinal für den belgischen Meister in weite Ferne gerückt.

    Real setzt sich im «Derbi madrileño» durch

    Das Achtelfinal-Hinspiel zwischen den beiden Klubs aus Madrid entscheidet Real für sich. Die «Königlichen» besiegen Atlético im Heimspiel 2:1.

    Das Spiel im Bernabéu war von schönen Toren geprägt. Nach den Schlenzern von Rodrygo und Julian Alvarez in der ersten Halbzeit war es Brahim Diaz, der in der 55. Minute den Siegtreffer erzielte. Der Marokkaner tanzte sich durch den Strafraum und schob den Ball souverän ins lange Eck. Damit gab es nach drei 1:1-Unentschieden in Folge wieder einen Sieger im «Derbi madrileño».

    Für Real war es zudem eine starke Reaktion auf den Dämpfer am vergangenen Wochenende, als der Rekordmeister bei Betis Sevilla 1:2 verlor und hinter Atlético auf den dritten Tabellenplatz zurückfiel. Der knappe Vorsprung lässt für das Rückspiel allerdings noch alles offen.

    Der PSV Eindhoven ging derweil im Heimspiel gegen Arsenal mit 1:7 unter. Unmittelbar nachdem Eindhovens Ismael Saibari aus kurzer Distanz nur die Querstange getroffen hatte, brachte ausgerechnet der bei Ajax Amsterdam ausgebildete Niederländer Jurriën Timber die Gäste in Führung. Danach spielten sich die Londoner in einen Rausch. Der einzige PSV-Treffer fiel kurz vor der Pause per Penalty.

    Die Rückspiele finden kommende Woche am Mittwoch, 12. März, statt.



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  • Borussia Dortmund vs. Lille – Lichtblick Adeyemi, Brandt und Gittens nutzen Chance nicht

    Borussia Dortmund vs. Lille – Lichtblick Adeyemi, Brandt und Gittens nutzen Chance nicht


    Borussia Dortmund hat im Hinspiel des Achtelfinals der Champions League gegen Lille nur ein 1:1-Unentschieden erreicht. Dabei war einmal mehr Torschütze Karim Adeyemi der einzig wirkliche Lichtblick. ran zeigt die Noten und Einzelkritik zu den BVB-Stars.

    Von Christoph Gailer

    Borussia Dortmund hat im Hinspiel des Achtelfinals in der Champions League einen Sieg verpasst.

    Gegen Lille verspielte der Bundesligist eine 1:0-Pausenführung noch und musste sich letztlich trotz einer starken ersten Halbzeit mit einem 1:1-Unentschieden begnügen.

    Im Team von Niko Kovac fiel in der Partie am Dienstagabend zwar keiner seiner Spieler leistungstechnisch komplett ab, als wirklicher Lichtblick dient aber einmal mehr nur der immer stärker werdende Karim Adeyemi.

    Das Wichtigste zur Champions League in Kürze

    ran zeigt die Noten und Einzelkritik zu den BVB-Stars.

    Gregor Kobel

    Dortmunds Keeper erlebt in der Partie gegen Lille einen sehr angenehmen Abend – mit wenig Arbeit. Erst nach gut einer halben Stunde muss Gregor Kobel überhaupt erstmals eingreifen und das auch nur bei einem harmlosen Distanzschuss. Beim späteren Gegentor in der zweiten Halbzeit ist der Schweizer dann chancenlos. ran-Note: 3

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    Julian Ryerson

    Der Norweger kehrt statt Yan Couto zurück in die BVB-Startelf und macht einen soliden Job, zumindest defensiv. Nach vorne geht über Julian Ryerson nicht wirklich viel, vor allem in der Anfangsphase hat er noch einige Abstimmungs- und auch Abspielfehler in Kombination mit Adeyemi. ran-Note: 4

    Emre Can

    Der Kapitän der Borussia erfüllt die Rolle des Aushilfsinnenverteidigers mittlerweile auch auf Champions-League-Niveau durchaus ordentlich. In der Zweikampfführung zumeist schnörkellos, im Spielaufbau fehlerlos. Zudem wäre Emre Can beinahe noch Vorlagengeber geworden, aber das Groß-Tor zum vermeintlichen 2:0 wird wegen einer Abseitsstellung aberkannt. Einziges Manko: Vor dem Lille-Ausgleich rückt er zu aggressiv aus der Viererkette nach vorne und genau in diese Lücke kommt anschließend der Ball. ran-Note: 3

    Nico Schlotterbeck

    Zusammen mit Can bildet der Nationalspieler am Dienstagabend lange ein sehr gutes Abwehrduo. Zudem kann Nico Schlotterbeck ab und an auch offensiv für Gefahr sorgen, etwa bei einem Distanzschuss kurz vor der Pause, der nur knapp das Tor verfehlt. Beim Tor für Lille ist er dann einen Schritt zu langsam, um noch in den Zweikampf mit David zu kommen. ran-Note: 3

    Daniel Svensson

    Auch links in der Viererkette nimmt Coach Kovac im Vergleich zum Sieg auf St. Pauli einen Wechsel vor und schenkt Winter-Neuzugang Daniel Svensson das Vertrauen. Er ist zwar nach vorne eher verhalten, aber in der Defensive durchaus wichtig. In der 53. Minute blockt er einen David-Schuss mutig und wohl entscheidend am Fünfmeterraum. Das wäre ansonsten wohl der noch frühere Ausgleich für Lille geworden. In der Schlussphase wird er von Andre Gomes böse gefoult und verletzt sich dabei, kann nicht weitermachen. ran-Note: 3

    Jose Mourinho und seine Skandal-Akte: Die legendärsten Szenen von “The Special One”

    <strong>Jose Mourinho und seine legendärsten Ausraster</strong><br>
                <em>Wutausbrüche, VAR-Kritik, Rote Karten. Star-Trainer Jose Mourinho hat in seiner langen Karriere schon für so einige Schlagzeilen gesorgt, die unter anderem auch Sperren zur Folge hatten. Nun wird ihm in der Türkei sogar Rassismus vorgeworfen. <strong>ran</strong> zeigt die bisher größten Verfehlungen des Portugiesen.</em>

    © imago images

    Jose Mourinho und seine legendärsten Ausraster
    Wutausbrüche, VAR-Kritik, Rote Karten. Star-Trainer Jose Mourinho hat in seiner langen Karriere schon für so einige Schlagzeilen gesorgt, die unter anderem auch Sperren zur Folge hatten. Nun wird ihm in der Türkei sogar Rassismus vorgeworfen. ran zeigt die bisher größten Verfehlungen des Portugiesen.

    <strong>Klage gegen Galatasaray Istanbul</strong><br>Neueste Schlagzeilen schreibt "The Special One" mit einer Klage gegen Galatasaray Istanbul. Wie sein Verein Fenerbahce Istanbul via "X" mitteilte, fordert er einen "moralischen Schadenersatz" von 50.000 Euro. Mehr dazu später, erst einmal drehen wir die Uhr ein paar Jahre zurück.

    © 2025 Getty Images

    Klage gegen Galatasaray Istanbul
    Neueste Schlagzeilen schreibt “The Special One” mit einer Klage gegen Galatasaray Istanbul. Wie sein Verein Fenerbahce Istanbul via “X” mitteilte, fordert er einen “moralischen Schadenersatz” von 50.000 Euro. Mehr dazu später, erst einmal drehen wir die Uhr ein paar Jahre zurück.

    <strong>Anders Frisk beendete nach Anschuldigungen seine Karriere</strong><br>
                Als Trainer des FC Chelsea stellte sich Mourinho 2004 als "The Special One" vor, mit dem damaligen Barcelona-Trainer Frank Rijkaard (r.) pflegte er schon bald eine intensive Rivalität. Bei einem Champions-League-Spiel im Februar 2005 unterstellte Mourinho dem Niederländer, in der Halbzeit Schiedsrichter Anders Frisk beeinflusst zu haben. Leidtragender war vor allem der schwedische Referee, der in einen derartigen Shitstorm geriet, dass er seine Karriere beendete. Mourinho wurde für die beiden Viertelfinal-Partien gegen den FC Bayern München gesperrt. Dass er sich trotzdem in einem Wäschekorb ins Olympiastadion schmuggeln ließ, ist eine andere Geschichte.

    © 2006 Getty Images

    Anders Frisk beendete nach Anschuldigungen seine Karriere
    Als Trainer des FC Chelsea stellte sich Mourinho 2004 als “The Special One” vor, mit dem damaligen Barcelona-Trainer Frank Rijkaard (r.) pflegte er schon bald eine intensive Rivalität. Bei einem Champions-League-Spiel im Februar 2005 unterstellte Mourinho dem Niederländer, in der Halbzeit Schiedsrichter Anders Frisk beeinflusst zu haben. Leidtragender war vor allem der schwedische Referee, der in einen derartigen Shitstorm geriet, dass er seine Karriere beendete. Mourinho wurde für die beiden Viertelfinal-Partien gegen den FC Bayern München gesperrt. Dass er sich trotzdem in einem Wäschekorb ins Olympiastadion schmuggeln ließ, ist eine andere Geschichte.

    <strong>Die Schande von London</strong><br>
                Ein anderer Trainer, mit dem Mourinho die Rivalität auf die Spitze trieb, war Arsene Wenger (l.). Der Portugiese unterstellte dem Arsenal-Coach 2005, ein Voyeur zu sein, der mehr auf den vom ihm trainierten FC Chelsea als auf seine eigene Mannschaft schaue. Die Provokationen gingen nach Mourinhos Rückkehr nach London weiter, am 5. Oktober 2014 stürmte Wenger bei einem Premier-League-Duell in Mourinhos Coaching Zone und schubste den Trainer. Weitere Handgreiflichkeiten konnten verhindert werden, aber der Vorfall ist als "Schande von London" unvergessen.

    © imago images/Shutterstock

    Die Schande von London
    Ein anderer Trainer, mit dem Mourinho die Rivalität auf die Spitze trieb, war Arsene Wenger (l.). Der Portugiese unterstellte dem Arsenal-Coach 2005, ein Voyeur zu sein, der mehr auf den vom ihm trainierten FC Chelsea als auf seine eigene Mannschaft schaue. Die Provokationen gingen nach Mourinhos Rückkehr nach London weiter, am 5. Oktober 2014 stürmte Wenger bei einem Premier-League-Duell in Mourinhos Coaching Zone und schubste den Trainer. Weitere Handgreiflichkeiten konnten verhindert werden, aber der Vorfall ist als “Schande von London” unvergessen.

    <strong>Mourinhos Jubellauf in Barcelona</strong><br>
                Unvergessen ist auch Mourinhos theatralischer Jubellauf im Camp Nou, nachdem er am 28. April 2010 trotz einer 0:1-Niederlage beim FC Barcelona mit Inter Mailand ins Finale der Champions League eingezogen war. Barca-Torwart Victor Valdes (M.) versuchte, die Provokationen zu beenden, wieder wurden Handgreiflichkeiten nur knapp vermieden.

    © imago images/Domenic Aquilina

    Mourinhos Jubellauf in Barcelona
    Unvergessen ist auch Mourinhos theatralischer Jubellauf im Camp Nou, nachdem er am 28. April 2010 trotz einer 0:1-Niederlage beim FC Barcelona mit Inter Mailand ins Finale der Champions League eingezogen war. Barca-Torwart Victor Valdes (M.) versuchte, die Provokationen zu beenden, wieder wurden Handgreiflichkeiten nur knapp vermieden.

    <strong>Mourinho suchte die Schuld sogar bei UNICEF</strong><br>
                Als Mourinho wenig später Trainer von Real Madrid wurde, konnte er seine Abneigung gegen den FC Barcelona erst so richtig ausleben. Nachdem er im Frühjahr 2011 im Halbfinale der Champions League mit Real gegen Barca ausschied, suchte er die Schuld einmal mehr bei den Schiedsrichtern. Den deutschen Unparteiischen um Wolfgang Stark warf er vor, Barca zu bevorzugen, selbst Barcas Trikotsponsor UNICEF sei an einer großen Verschwörung gegen Real beteiligt. Der Vierte Offizielle Thorsten Kinhöfer (r.) schickte Mourinho während des Spiels auf die Tribüne, im Anschluss wurde er für fünf Spiele gesperrt.

    © 2011 Getty Images

    Mourinho suchte die Schuld sogar bei UNICEF
    Als Mourinho wenig später Trainer von Real Madrid wurde, konnte er seine Abneigung gegen den FC Barcelona erst so richtig ausleben. Nachdem er im Frühjahr 2011 im Halbfinale der Champions League mit Real gegen Barca ausschied, suchte er die Schuld einmal mehr bei den Schiedsrichtern. Den deutschen Unparteiischen um Wolfgang Stark warf er vor, Barca zu bevorzugen, selbst Barcas Trikotsponsor UNICEF sei an einer großen Verschwörung gegen Real beteiligt. Der Vierte Offizielle Thorsten Kinhöfer (r.) schickte Mourinho während des Spiels auf die Tribüne, im Anschluss wurde er für fünf Spiele gesperrt.

    <strong>Stich ins Auge</strong><br>
                Im August 2011 stand der nächste Clasico an, wieder ging es hoch her. Bei einer Rudelbildung nach dem Spiel stach Mourinho dem damaligen Barca-Co-Trainer Tito Vilanova (r.) mit dem Finger ins Auge. Dafür wurde er zwei Spiele gesperrt.

    © imago sportfotodienst

    Stich ins Auge
    Im August 2011 stand der nächste Clasico an, wieder ging es hoch her. Bei einer Rudelbildung nach dem Spiel stach Mourinho dem damaligen Barca-Co-Trainer Tito Vilanova (r.) mit dem Finger ins Auge. Dafür wurde er zwei Spiele gesperrt.

    <strong>10.000 Pfund Strafe für ein vergiftetes Schiedsrichterlob</strong><br>
                Eine Geldstrafe von 10.000 Pfund (damals etwa 12.000 Euro) erhielt Mourinho 2014 nach seiner Rückkehr zu Chelsea, als er Schiedsrichter Mike Dean sarkastisch zu einer "großartigen Leistung" gratulierte und diesem die Schuld an einer Niederlage gegen den AFC Sunderland gab. Dean hatte Mourinho vom Platz geschickt, wieder waren Handgreiflichkeiten an der Seitenlinie nur mit Mühe vermieden worden.

    © imago images/Shutterstock

    10.000 Pfund Strafe für ein vergiftetes Schiedsrichterlob
    Eine Geldstrafe von 10.000 Pfund (damals etwa 12.000 Euro) erhielt Mourinho 2014 nach seiner Rückkehr zu Chelsea, als er Schiedsrichter Mike Dean sarkastisch zu einer “großartigen Leistung” gratulierte und diesem die Schuld an einer Niederlage gegen den AFC Sunderland gab. Dean hatte Mourinho vom Platz geschickt, wieder waren Handgreiflichkeiten an der Seitenlinie nur mit Mühe vermieden worden.

    <strong>Schlammschlacht mit der Teamärztin</strong><br>
                Chelseas Teamärztin Eva Carneiro war zeitweise selbst ein Star. Als Eden Hazard 2015 verletzt auf dem Platz liegen blieb, spurtete Carneiro los, um ihn zu behandeln. Mourinho passte das gar nicht, er unterstellte der Ärztin, zu früh losgelaufen zu sein. Der Portugiese nannte Carneiro dumm und naiv und unterstellte ihr, das Spiel nicht zu verstehen. Es kam zu einer Schlammschlacht, die mit der Suspendierung der Ärztin und einem Gerichtsprozess endete. Den Prozess gewann Carneiro, sie soll eine Millionensumme als Entschädigung bekommen haben.

    © imago images/Shutterstock

    Schlammschlacht mit der Teamärztin
    Chelseas Teamärztin Eva Carneiro war zeitweise selbst ein Star. Als Eden Hazard 2015 verletzt auf dem Platz liegen blieb, spurtete Carneiro los, um ihn zu behandeln. Mourinho passte das gar nicht, er unterstellte der Ärztin, zu früh losgelaufen zu sein. Der Portugiese nannte Carneiro dumm und naiv und unterstellte ihr, das Spiel nicht zu verstehen. Es kam zu einer Schlammschlacht, die mit der Suspendierung der Ärztin und einem Gerichtsprozess endete. Den Prozess gewann Carneiro, sie soll eine Millionensumme als Entschädigung bekommen haben.

    <strong>Handgemenge nach Derby-Niederlage</strong><br>
                Im Sommer 2016 übernahm Mourinho Manchester United und lebte auch hier die Derby-Rivalität mit ganzem Herzen. Nach einer 1:2-Heimniederlage gegen Manchester City feierten die Gäste in den Katakomben des Old Trafford lautstark, was Mourinho offensichtlich provozierte. Es kam zu einem Handgemenge, von dem allerdings keine Filmaufnahmen existieren. Unter anderem soll Mourinho mit einer Milchpackung beworfen worden sein. Verbrieft ist aber nur, dass Citys Co-Trainer Mikel Arteta eine Platzwunde erlitt.

    © imago images/Shutterstock

    Handgemenge nach Derby-Niederlage
    Im Sommer 2016 übernahm Mourinho Manchester United und lebte auch hier die Derby-Rivalität mit ganzem Herzen. Nach einer 1:2-Heimniederlage gegen Manchester City feierten die Gäste in den Katakomben des Old Trafford lautstark, was Mourinho offensichtlich provozierte. Es kam zu einem Handgemenge, von dem allerdings keine Filmaufnahmen existieren. Unter anderem soll Mourinho mit einer Milchpackung beworfen worden sein. Verbrieft ist aber nur, dass Citys Co-Trainer Mikel Arteta eine Platzwunde erlitt.

    <strong>Mourinho provozierte Juventus-Fans und -Spieler</strong><br>
                Während Mourinho nicht besonders gut einstecken kann, teilt er selbst gerne aus. Als Manchester United im November 2018 das Champions-League-Spiel bei Juventus Turin durch zwei späte Tore gewann, provozierte Mourinho Spieler und Fans mit Gesten. "Juventus, ich höre nichts", lautete die Botschaft. Woraufhin unter anderem Juve-Verteidiger Leonardo Bonucci den Trainer zur Rede stellte. Er sei 90 Minuten beleidigt worden und habe sich lediglich gewehrt, verteidigte sich Mourinho, dessen ständige Provokationen natürlich auch ein Teil seines Erfolgsgeheimnisses sind.

    © imago/HochZwei/Syndication

    Mourinho provozierte Juventus-Fans und -Spieler
    Während Mourinho nicht besonders gut einstecken kann, teilt er selbst gerne aus. Als Manchester United im November 2018 das Champions-League-Spiel bei Juventus Turin durch zwei späte Tore gewann, provozierte Mourinho Spieler und Fans mit Gesten. “Juventus, ich höre nichts”, lautete die Botschaft. Woraufhin unter anderem Juve-Verteidiger Leonardo Bonucci den Trainer zur Rede stellte. Er sei 90 Minuten beleidigt worden und habe sich lediglich gewehrt, verteidigte sich Mourinho, dessen ständige Provokationen natürlich auch ein Teil seines Erfolgsgeheimnisses sind.

    <strong>"Schwerwiegende Anspielungen" sorgen für nächste Geldstrafe</strong><br>2021 war Mourinho wieder in Italien tätig und führte die AS Rom zu alter Stärke. Doch auch als Roma-Coach leistete er sich schnell seine bekannten Ausraster. Nach dem Heimspiel gegen Hellas Verona im Februar 2022 wurde er für zwei Spiele gesperrt und zu einer Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro verurteilt. Mourinho habe - natürlich - "schwerwiegende Anspielungen" in Richtung des Schiedsrichters getätigt und außerdem drohend das Spielfeld betreten. Vom Unparteiischen gab es daraufhin die Rote Karte.

    © imago images

    “Schwerwiegende Anspielungen” sorgen für nächste Geldstrafe
    2021 war Mourinho wieder in Italien tätig und führte die AS Rom zu alter Stärke. Doch auch als Roma-Coach leistete er sich schnell seine bekannten Ausraster. Nach dem Heimspiel gegen Hellas Verona im Februar 2022 wurde er für zwei Spiele gesperrt und zu einer Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro verurteilt. Mourinho habe – natürlich – “schwerwiegende Anspielungen” in Richtung des Schiedsrichters getätigt und außerdem drohend das Spielfeld betreten. Vom Unparteiischen gab es daraufhin die Rote Karte.

    <strong>Mourinho wittert Schiedsrichterverschwörung</strong><br>
                Ende Februar 2023 verlor die Roma überraschend mit 1:2 gegen den Tabellenletzten US Cremonese und Mourinho flog nach einem Streit mit dem Vierten Offiziellen Marco Serra vom Platz. Nach dem Spiel kündigte Mourinho an, rechtliche Schritte gegen den Schiedsrichter prüfen zu wollen. "Ich möchte herausfinden, ob es eine Tonaufzeichnung gibt. Ich will nicht darauf eingehen, dass Serra aus Turin kommt und wir am Sonntag gegen Juventus spielen", sagte der 60-Jährige, der eine Verschwörung witterte. Mourinho wurde für zwei Spiele gesperrt und musste zudem eine Strafe von 10.000 Euro blechen.

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    Mourinho wittert Schiedsrichterverschwörung
    Ende Februar 2023 verlor die Roma überraschend mit 1:2 gegen den Tabellenletzten US Cremonese und Mourinho flog nach einem Streit mit dem Vierten Offiziellen Marco Serra vom Platz. Nach dem Spiel kündigte Mourinho an, rechtliche Schritte gegen den Schiedsrichter prüfen zu wollen. “Ich möchte herausfinden, ob es eine Tonaufzeichnung gibt. Ich will nicht darauf eingehen, dass Serra aus Turin kommt und wir am Sonntag gegen Juventus spielen”, sagte der 60-Jährige, der eine Verschwörung witterte. Mourinho wurde für zwei Spiele gesperrt und musste zudem eine Strafe von 10.000 Euro blechen.

    <strong>Mourinho sieht Rot gegen Ex-Klub Manchester United</strong><br>Wegen seiner Roten Karte in der Europa League gegen Ex-Klub Manchester United wurde Jose Mourinho Anfang November 2024 für eine Partie gesperrt. Daher verpasste der Portugiese das Auswärtsspiel seines Vereins Fenerbahce Istanbul bei AZ Alkmaar.

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    Mourinho sieht Rot gegen Ex-Klub Manchester United
    Wegen seiner Roten Karte in der Europa League gegen Ex-Klub Manchester United wurde Jose Mourinho Anfang November 2024 für eine Partie gesperrt. Daher verpasste der Portugiese das Auswärtsspiel seines Vereins Fenerbahce Istanbul bei AZ Alkmaar.

    <strong>VAR kritisiert: Türkischer Verband sperrt Mourinho</strong><br>Wenige Tage nach der Sperre durch die UEFA folgte in der Türkei ein Urteil des Fußballverbandes TFF. Weil der Portugiese beim 3:2-Sieg von Fenerbahce gegen Trabzonspor die Leistung des Videoschiedsrichters kritisierte, wurde "The Special One" ebenfalls für eine Partie gesperrt. Zudem musste er wegen der Aussagen gegen den VAR sowie dem schlechten Verhalten gegenüber den Trabzonspor-Fans eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet etwa 71.000 Euro bezahlen.

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    VAR kritisiert: Türkischer Verband sperrt Mourinho
    Wenige Tage nach der Sperre durch die UEFA folgte in der Türkei ein Urteil des Fußballverbandes TFF. Weil der Portugiese beim 3:2-Sieg von Fenerbahce gegen Trabzonspor die Leistung des Videoschiedsrichters kritisierte, wurde “The Special One” ebenfalls für eine Partie gesperrt. Zudem musste er wegen der Aussagen gegen den VAR sowie dem schlechten Verhalten gegenüber den Trabzonspor-Fans eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet etwa 71.000 Euro bezahlen.

    <strong>Galatasaray erhebt Rassismus-Vorwurf gegen Mourinho</strong><br>Die Galatasaray-Bank sei "wie Affen" herumgesprungen, sagte Fenerbahe-Coach Jose Mourinho im Februar 2025 nach dem Topspiel der Süper Lig. Dies fasste Galatasaray als rassistische Beleidigung auf. "Jose Mourinho, der sich seit Beginn seiner Tätigkeit in der Türkei regelmäßig abfällig über die türkische Bevölkerung geäußert hat, hat seinen unmoralischen Äußerungen nun eine unmenschliche Rhetorik hinzugefügt", hieß es in einem Galatasaray-Statement. Mourinhos Klub Fenerbahce beruft sich darauf, dass die Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen wurden und nicht rassistisch gemeint gewesen seien.

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    Galatasaray erhebt Rassismus-Vorwurf gegen Mourinho
    Die Galatasaray-Bank sei “wie Affen” herumgesprungen, sagte Fenerbahe-Coach Jose Mourinho im Februar 2025 nach dem Topspiel der Süper Lig. Dies fasste Galatasaray als rassistische Beleidigung auf. “Jose Mourinho, der sich seit Beginn seiner Tätigkeit in der Türkei regelmäßig abfällig über die türkische Bevölkerung geäußert hat, hat seinen unmoralischen Äußerungen nun eine unmenschliche Rhetorik hinzugefügt”, hieß es in einem Galatasaray-Statement. Mourinhos Klub Fenerbahce beruft sich darauf, dass die Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen wurden und nicht rassistisch gemeint gewesen seien.

    <strong>Mourinho gesperrt - Klage gegen Galatasaray</strong><br>Als Folge der Vorwürfe von Galatasaray nach dem 0:0 wurde Jose Mourinho vom türkischen Fußball-Verband (TFF) für vier Spiele gesperrt und mit einer Geldstrafe von 42.000 Euro bedacht. Er habe gegen die "sportliche Ethik" verstoßen. Die Reaktion des Portugiesen? Er reichte nach Angaben seines Vereins Fenerbahce eine Klage gegen Galatasaray ein. Der Rekordmeister habe seine Persönlichkeitsrechte verletzt, deshalb fordere "Mou" einen "moralischen Schadenersatz" von 50.000 Euro.

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    Mourinho gesperrt – Klage gegen Galatasaray
    Als Folge der Vorwürfe von Galatasaray nach dem 0:0 wurde Jose Mourinho vom türkischen Fußball-Verband (TFF) für vier Spiele gesperrt und mit einer Geldstrafe von 42.000 Euro bedacht. Er habe gegen die “sportliche Ethik” verstoßen. Die Reaktion des Portugiesen? Er reichte nach Angaben seines Vereins Fenerbahce eine Klage gegen Galatasaray ein. Der Rekordmeister habe seine Persönlichkeitsrechte verletzt, deshalb fordere “Mou” einen “moralischen Schadenersatz” von 50.000 Euro.

    Marcel Sabitzer

    Der Österreicher übernimmt auf der Doppelsechs den etwas defensiveren Part und ist dort recht unauffällig – aber auch ohne große Fehler. In der Phase, in der der BVB dominant auftritt, gelingt es Marcel Sabitzer nur selten, Akzente nach vorne zu setzen. Defensiv kaum gefordert, als er aber gebraucht wird, macht er eine schlechte Figur. Rückt vor dem Gegentor zu früh nach vorne und findet sich beim entscheidenden Pass im Niemandsland – so geht die Lücke erst auf. ran-Note: 5

    Pascal Groß

    Der spielstarke Sechser weicht im Ballbesitz des BVB taktisch clever oft weit nach links aus, um dort eine Überzahl-Situation herzustellen. Zudem wäre Pascal Groß beinahe Torschütze geworden, aber sein Treffer zum vermeintlichen 2:0 wird wegen einer Abseitsstellung kurz vor der Pause aberkannt. ran-Note: 3

    Karim Adeyemi

    Beim Flügelflitzer des BVB zeigt die Formkurve weiter nach oben, bezeichnend, dass er per Traumtor das zwischenzeitliche 1:0 erzielt und auch schon davor einige gute Offensivaktionen vorweisen kann. Durch seine Antrittsschnelligkeit ist er im Eins gegen Eins oftmals nur durch Fouls zu stoppen für die Lille-Spieler. Einmal mehr bester Dortmund-Akteur des Abends. ran-Note: 2

    Julian Brandt

    Der Routinier darf statt Reyna von Beginn an ran, doch er schafft es nur selten, das Spiel auf der Zehn an sich zu reißen. Die auffälligste Szene hat er nach etwa einer halben Stunde gegen den Ball, als er das Leder durch gutes Pressing knapp außerhalb des Strafraumes erobert und so eine im Ansatz gute Chance schafft. Dennoch ist der Auftritt von Julian Brandt insgesamt eher überschaubar. ran-Note: 4

    FC Bayern wird 125 Jahre: Die Top-Elf der Vereinsgeschichte mit Müller Beckenbauer und Co.

    <strong>Die historische Top-Elf des FC Bayern</strong><br>
                <em>Von "Kaiser" Franz Beckenbauer über "Bomber" Gerd Müller bis hin zu "Titan" Oliver Kahn: In der 125-jährigen Geschichte des Klubs trugen so viele begnadete Fußballer das Trikot des FC Bayern München, dass es äußerst schwer ist, die besten elf herauszusuchen. Wir haben es trotzdem versucht. <strong>ran</strong> präsentiert die historische Top-Elf des FC Bayern.</em>

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    Die historische Top-Elf des FC Bayern
    Von “Kaiser” Franz Beckenbauer über “Bomber” Gerd Müller bis hin zu “Titan” Oliver Kahn: In der 125-jährigen Geschichte des Klubs trugen so viele begnadete Fußballer das Trikot des FC Bayern München, dass es äußerst schwer ist, die besten elf herauszusuchen. Wir haben es trotzdem versucht. ran präsentiert die historische Top-Elf des FC Bayern.

    
                <strong>Tor: Oliver Kahn</strong><br>
                Im Tor setzt sich Oliver Kahn knapp gegen Sepp Maier und Manuel Neuer durch. Maier gewann mit den Bayern in den 70er Jahren drei Mal in Folge den Europokal der Landesmeister und ist Rekordkeeper der Roten, und Neuer gilt als der beste Torhüter der Gegenwart. Doch kein Torwart lebte das "Mia san mia" des Vereins wohl so sehr wie der "Titan". Kahns Satz "Weiter, immer weiter" nach der Last-Minute-Meisterschaft 2001 in Hamburg und seine drei gehaltenen Elfmeter im Champions-League-Finale in Mailand eine Woche später werden den Bayern-Fans vermutlich ewig in Erinnerung bleiben.

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    Tor: Oliver Kahn
    Im Tor setzt sich Oliver Kahn knapp gegen Sepp Maier und Manuel Neuer durch. Maier gewann mit den Bayern in den 70er Jahren drei Mal in Folge den Europokal der Landesmeister und ist Rekordkeeper der Roten, und Neuer gilt als der beste Torhüter der Gegenwart. Doch kein Torwart lebte das “Mia san mia” des Vereins wohl so sehr wie der “Titan”. Kahns Satz “Weiter, immer weiter” nach der Last-Minute-Meisterschaft 2001 in Hamburg und seine drei gehaltenen Elfmeter im Champions-League-Finale in Mailand eine Woche später werden den Bayern-Fans vermutlich ewig in Erinnerung bleiben.

    
                <strong>Linke Verteidigung: Paul Breitner</strong><br>
                Zwischen 1970 und 1974 sowie 1978 und 1983 kam Paul Breitner auf insgesamt 255 Bundesliga-Spiele für den deutschen Rekordmeister. Der Querdenker und Revoluzzer nahm nie ein Blatt vor den Mund und kritisierte Entscheidungen des Vereins teilweise öffentlich. Als der konservative FCB-Präsident Wilhelm Neudecker Breitner 1973 loswerden wollte, wehrte sich die Mannschaft vehement dagegen. Breitner durfte ein weiteres Jahr bleiben und gewann mit den Roten durch ein 4:0 gegen Atletico Madrid den Europapokal. 1979 wurde er von Trainer Pal Csernai sogar zum Kapitän befördert. Im Jahr 2004 wählte ihn Pele unter die 125 besten noch lebenden Fußballer. Bis vor kurzem war Breitner Markenbotschafter der Münchener. 

    © imago sportfotodienst


    Linke Verteidigung: Paul Breitner
    Zwischen 1970 und 1974 sowie 1978 und 1983 kam Paul Breitner auf insgesamt 255 Bundesliga-Spiele für den deutschen Rekordmeister. Der Querdenker und Revoluzzer nahm nie ein Blatt vor den Mund und kritisierte Entscheidungen des Vereins teilweise öffentlich. Als der konservative FCB-Präsident Wilhelm Neudecker Breitner 1973 loswerden wollte, wehrte sich die Mannschaft vehement dagegen. Breitner durfte ein weiteres Jahr bleiben und gewann mit den Roten durch ein 4:0 gegen Atletico Madrid den Europapokal. 1979 wurde er von Trainer Pal Csernai sogar zum Kapitän befördert. Im Jahr 2004 wählte ihn Pele unter die 125 besten noch lebenden Fußballer. Bis vor kurzem war Breitner Markenbotschafter der Münchener. 

    
                <strong>Innenverteidigung: Franz Beckenbauer</strong><br>
                Er muss eigentlich in jede Top-Elf. Franz Beckenbauer gilt als einer der besten Fußballer der Geschichte. Ballbeherrschung und Übersicht des "Kaisers" setzten neue Maßstäbe im Weltfußball. 1964 als 18-Jähriger mit seinem Debüt in der ersten Mannschaft des FCB, entwickelte sich Beckenbauer Anfang der 70er Jahre zum Taktgeber und Spielmacher der Roten - und das als Libero. Vor allem seine Außenristpässe aus dem Fußgelenk sind legendär. Pele bezeichnete Beckenbauer einst als seinen "deutschen Bruder". Er war Kapitän der Bayern-Mannschaft, die zwischen 1974 und 1976 den europäischen Fußball dominierte. Und auch in der historischen Top-Elf des FCB bekommt der "Kaiser" die Binde.

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    Innenverteidigung: Franz Beckenbauer
    Er muss eigentlich in jede Top-Elf. Franz Beckenbauer gilt als einer der besten Fußballer der Geschichte. Ballbeherrschung und Übersicht des “Kaisers” setzten neue Maßstäbe im Weltfußball. 1964 als 18-Jähriger mit seinem Debüt in der ersten Mannschaft des FCB, entwickelte sich Beckenbauer Anfang der 70er Jahre zum Taktgeber und Spielmacher der Roten – und das als Libero. Vor allem seine Außenristpässe aus dem Fußgelenk sind legendär. Pele bezeichnete Beckenbauer einst als seinen “deutschen Bruder”. Er war Kapitän der Bayern-Mannschaft, die zwischen 1974 und 1976 den europäischen Fußball dominierte. Und auch in der historischen Top-Elf des FCB bekommt der “Kaiser” die Binde.

    
                <strong>Innenverteidigung: Hans-Georg Schwarzenbeck</strong><br>
                Der "Putzer des Kaisers". Schwarzenbecks Stil war einfach und schnörkellos, als Kontrast zum eleganten Techniker Franz Beckenbauer. "Katsche" und der "Kaiser" ergänzten sich perfekt. Während Beckenbauer als Libero das Spiel eröffnete, hielt ihm Schwarzenbeck als Vorstopper den Rücken frei. Bei den Europapokalspielen der Bayern gegen Ajax Amsterdam 1973 wurde er von einem niederländischen Reporter als "half mens, half stier" (halb Mensch, halb Stier) beschrieben. Oft im Schatten von Beckenbauer, Breitner, Müller und Co., war Schwarzenbeck mit der wichtigste Spieler in Bayerns legendärer 1970er-Mannschaft. 

    © imago sportfotodienst


    Innenverteidigung: Hans-Georg Schwarzenbeck
    Der “Putzer des Kaisers”. Schwarzenbecks Stil war einfach und schnörkellos, als Kontrast zum eleganten Techniker Franz Beckenbauer. “Katsche” und der “Kaiser” ergänzten sich perfekt. Während Beckenbauer als Libero das Spiel eröffnete, hielt ihm Schwarzenbeck als Vorstopper den Rücken frei. Bei den Europapokalspielen der Bayern gegen Ajax Amsterdam 1973 wurde er von einem niederländischen Reporter als “half mens, half stier” (halb Mensch, halb Stier) beschrieben. Oft im Schatten von Beckenbauer, Breitner, Müller und Co., war Schwarzenbeck mit der wichtigste Spieler in Bayerns legendärer 1970er-Mannschaft. 

    
                <strong>Rechte Verteidigung: Philipp Lahm</strong><br>
                1995 kam Philipp Lahm im Alter von zwölf Jahren zum FC Bayern. Die Leihe zum VfB Stuttgart zwischen 2003 und 2005 ausgenommen, trägt er seitdem ununterbrochen das Trikot der Roten. Ob als Linksverteidiger, Rechtsverteidiger oder im defensiven Mittelfeld, in kaum einem seiner über 300 Spiele für den FCB brachte Lahm nicht seine Leistung. Pep Guardiola nannte ihn einmal "den klügsten Spieler, den ich je trainieren durfte". Vor allem seine außergewöhnliche Zweikampfstärke und sein hervorragendes Stellungsspiel machten den Kapitän der Triple-Mannschaft 2013 zu einem der besten Abwehrspieler der Welt. Wir hätten Lahm auf drei Positionen aufstellen können, doch bei uns spielt er rechts hinten. Sorry, Willy Sagnol!

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    Rechte Verteidigung: Philipp Lahm
    1995 kam Philipp Lahm im Alter von zwölf Jahren zum FC Bayern. Die Leihe zum VfB Stuttgart zwischen 2003 und 2005 ausgenommen, trägt er seitdem ununterbrochen das Trikot der Roten. Ob als Linksverteidiger, Rechtsverteidiger oder im defensiven Mittelfeld, in kaum einem seiner über 300 Spiele für den FCB brachte Lahm nicht seine Leistung. Pep Guardiola nannte ihn einmal “den klügsten Spieler, den ich je trainieren durfte”. Vor allem seine außergewöhnliche Zweikampfstärke und sein hervorragendes Stellungsspiel machten den Kapitän der Triple-Mannschaft 2013 zu einem der besten Abwehrspieler der Welt. Wir hätten Lahm auf drei Positionen aufstellen können, doch bei uns spielt er rechts hinten. Sorry, Willy Sagnol!

    
                <strong>Zentrales Mittelfeld: Lothar Matthäus</strong><br>
                Heute würde Uli Hoeneß Lothar Matthäus nicht mal mehr zum Greenkeeper in der Allianz Arena machen, doch einst war der deutsche Rekordnationalspieler eine der wichtigsten Personen beim FCB. 303 Bundesliga-Spiele bestritt Matthäus für die Roten, viele davon als Kapitän. Die Erfolge sind zahlreich: sieben deutsche Meisterschaften, zwei DFB-Pokale und der UEFA Cup. Fast gewann Matthäus mit den Bayern auch  die Champions-League, doch was in der Nachspielzeit des Finals 1999 passierte, ist bekannt. Bevor sich die Roten 2001 den Henkelpott endlich sicherten, war Matthäus bereits nach New York gewechselt, war dort allerdings weniger "lucky". Trotzdem setzt er sich bei uns auf der Doppelsechs knapp gegen Stefan Effenberg durch.

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    Zentrales Mittelfeld: Lothar Matthäus
    Heute würde Uli Hoeneß Lothar Matthäus nicht mal mehr zum Greenkeeper in der Allianz Arena machen, doch einst war der deutsche Rekordnationalspieler eine der wichtigsten Personen beim FCB. 303 Bundesliga-Spiele bestritt Matthäus für die Roten, viele davon als Kapitän. Die Erfolge sind zahlreich: sieben deutsche Meisterschaften, zwei DFB-Pokale und der UEFA Cup. Fast gewann Matthäus mit den Bayern auch  die Champions-League, doch was in der Nachspielzeit des Finals 1999 passierte, ist bekannt. Bevor sich die Roten 2001 den Henkelpott endlich sicherten, war Matthäus bereits nach New York gewechselt, war dort allerdings weniger “lucky”. Trotzdem setzt er sich bei uns auf der Doppelsechs knapp gegen Stefan Effenberg durch.

    
                <strong>Zentrales Mittelfeld: Bastian Schweinsteiger</strong><br>
                ... Fußballgott! Keine Frage, Bastian Schweinsteiger muss einfach in die historische Top-Elf der Bayern. 13 Jahre, fast 400 Spiele. Dabei acht deutsche Meisterschaften, sieben Pokalsiege, UEFA Supercup, FIFA-Klub-Weltmeisterschaft und natürlich der Champions-League-Titel 2013. "Schweini" hat alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Erst auf der Außenbahn zu Hause, zog ihn Louis van Gaal ins zentrale Mittelfeld. Zusammen mit Javi Martinez bildete er in der Triple-Saison wohl die beste Doppelsechs der Welt. Neben seiner Weltklasse auf dem Platz blieb Schweinsteiger auch neben dem Feld immer bescheiden und höflich. Ein echter Champion eben.

    © 2013 Getty Images


    Zentrales Mittelfeld: Bastian Schweinsteiger
    … Fußballgott! Keine Frage, Bastian Schweinsteiger muss einfach in die historische Top-Elf der Bayern. 13 Jahre, fast 400 Spiele. Dabei acht deutsche Meisterschaften, sieben Pokalsiege, UEFA Supercup, FIFA-Klub-Weltmeisterschaft und natürlich der Champions-League-Titel 2013. “Schweini” hat alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Erst auf der Außenbahn zu Hause, zog ihn Louis van Gaal ins zentrale Mittelfeld. Zusammen mit Javi Martinez bildete er in der Triple-Saison wohl die beste Doppelsechs der Welt. Neben seiner Weltklasse auf dem Platz blieb Schweinsteiger auch neben dem Feld immer bescheiden und höflich. Ein echter Champion eben.

    
                <strong>Linkes Mittelfeld: Franck Ribery</strong><br>
                Bayern hat wieder einen König. Publikumsliebling Ribery erfreut die FCB-Fans seit 2007 mit Dribblings, Tricks und Toren. Die Scherze und Späße, die der "Filou" mit seinen bemitleidenswerten Mannschaftskollegen treibt, sind ein zusätzlicher Grund, warum der Franzose in der Südkurve so beliebt ist. Als der von Real Madrid umworbene Ribery bei der Meisterschaftsfeier 2010 verkündete, er habe mit Monsieur Rummenigge "gemacht fünf Jahre mehr", brach der gesamte Marienplatz in tosenden Jubel aus. Nicht erst einmal hat Ribery betont, der FC Bayern sei für ihn wie eine Familie. Auch nach seiner aktiven Karriere will der 34-Jährige den Münchenern erhalten bleiben. Bayern hat also wohl noch eine ganze Weile einen König.

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    Linkes Mittelfeld: Franck Ribery
    Bayern hat wieder einen König. Publikumsliebling Ribery erfreut die FCB-Fans seit 2007 mit Dribblings, Tricks und Toren. Die Scherze und Späße, die der “Filou” mit seinen bemitleidenswerten Mannschaftskollegen treibt, sind ein zusätzlicher Grund, warum der Franzose in der Südkurve so beliebt ist. Als der von Real Madrid umworbene Ribery bei der Meisterschaftsfeier 2010 verkündete, er habe mit Monsieur Rummenigge “gemacht fünf Jahre mehr”, brach der gesamte Marienplatz in tosenden Jubel aus. Nicht erst einmal hat Ribery betont, der FC Bayern sei für ihn wie eine Familie. Auch nach seiner aktiven Karriere will der 34-Jährige den Münchenern erhalten bleiben. Bayern hat also wohl noch eine ganze Weile einen König.

    
                <strong>Rechtes Mittelfeld: Mehmet Scholl</strong><br>
                Vor Ribery trug Mehmet Scholl die Nummer 7. Auf die Frage nach dem Warum antwortete der gebürtige Karlsruher einst, weil er "in diesem Alter mit dem Rauchen aufgehört" habe. Ein Alleskönner am Ball, ein Fußballer, der sich selbst nie zu ernst nahm (und das heute auch nicht tut), für Ottmar Hitzfeld und sicher alle Bayern-Fans schlichtweg eine "Legende". Zwischen 1992 und 2007 mit mehr als 400 Spiele für den deutschen Rekordmeister. Fast wäre auch Teil zwei der Flügelzange "Robbery" in unsere Top-Elf gekommen, aber Arjen Robben musste "Scholli" am Ende einfach den Vortritt lassen.

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    Rechtes Mittelfeld: Mehmet Scholl
    Vor Ribery trug Mehmet Scholl die Nummer 7. Auf die Frage nach dem Warum antwortete der gebürtige Karlsruher einst, weil er “in diesem Alter mit dem Rauchen aufgehört” habe. Ein Alleskönner am Ball, ein Fußballer, der sich selbst nie zu ernst nahm (und das heute auch nicht tut), für Ottmar Hitzfeld und sicher alle Bayern-Fans schlichtweg eine “Legende”. Zwischen 1992 und 2007 mit mehr als 400 Spiele für den deutschen Rekordmeister. Fast wäre auch Teil zwei der Flügelzange “Robbery” in unsere Top-Elf gekommen, aber Arjen Robben musste “Scholli” am Ende einfach den Vortritt lassen.

    
                <strong>Offensives Mittelfeld: Thomas Müller</strong><br>
                Im Angriff der historischen Top-Elf der Bayern müllert es gewaltig. Hinter der Spitze agiert "Raumdeuter" Thomas Müller, der manchmal selbst nicht zu wissen scheint, was er da gerade macht, am Ende aber doch irgendwie immer richtig steht. "Müller spielt immer", sagte Louis van Gaal einst über seinen Lieblingsspieler. Auch bei uns. Ganz einfach, weil Thomas Müller Thomas Müller ist.

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    Offensives Mittelfeld: Thomas Müller
    Im Angriff der historischen Top-Elf der Bayern müllert es gewaltig. Hinter der Spitze agiert “Raumdeuter” Thomas Müller, der manchmal selbst nicht zu wissen scheint, was er da gerade macht, am Ende aber doch irgendwie immer richtig steht. “Müller spielt immer”, sagte Louis van Gaal einst über seinen Lieblingsspieler. Auch bei uns. Ganz einfach, weil Thomas Müller Thomas Müller ist.

    
                <strong>Angriff: Gerd Müller</strong><br>
                540 Spiele, 477 Tore. 40 Tore in einer Saison. "Kleines, dickes Müller", "Bomber der Nation". Kein anderer kann in der historischen Top-Elf des FC Bayern stürmen, wenn nicht Gerd Müller. Neben Pele der effektivste Angreifer, den die Fußballwelt je gesehen hat.

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    Angriff: Gerd Müller
    540 Spiele, 477 Tore. 40 Tore in einer Saison. “Kleines, dickes Müller”, “Bomber der Nation”. Kein anderer kann in der historischen Top-Elf des FC Bayern stürmen, wenn nicht Gerd Müller. Neben Pele der effektivste Angreifer, den die Fußballwelt je gesehen hat.

    
                <strong>Trainer: Ottmar Hitzfeld</strong><br>
                Der FC Bayern hatte in seiner 117-jährigen Karriere eine ganze Reihe exzellenter Trainer. Tschik Cajkovski, Dettmar Cramer, Pal Csernai, Giovanni Trapattoni, Felix Magath, Pep Guardiola, Jupp Heynckes, Udo Lattek. Doch wohl keiner hatte das Starensemble der Münchener über Jahre so gut im Griff wie er: Ottmar Hitzfeld. Fünf deutsche Meisterschaften, drei DFB-Pokale, die Champions League und der Weltpokal 2001: Mit Gentleman Hitzfeld erklomm der FCB um die Jahrtausendwende die Spitze im internationalen Fußball. Der Grundstein für die heutige Ausnahmestellung der Bayern in Deutschland, Europa und der Welt.

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    Trainer: Ottmar Hitzfeld
    Der FC Bayern hatte in seiner 117-jährigen Karriere eine ganze Reihe exzellenter Trainer. Tschik Cajkovski, Dettmar Cramer, Pal Csernai, Giovanni Trapattoni, Felix Magath, Pep Guardiola, Jupp Heynckes, Udo Lattek. Doch wohl keiner hatte das Starensemble der Münchener über Jahre so gut im Griff wie er: Ottmar Hitzfeld. Fünf deutsche Meisterschaften, drei DFB-Pokale, die Champions League und der Weltpokal 2001: Mit Gentleman Hitzfeld erklomm der FCB um die Jahrtausendwende die Spitze im internationalen Fußball. Der Grundstein für die heutige Ausnahmestellung der Bayern in Deutschland, Europa und der Welt.

    
                <strong>Ersatzbank</strong><br>
                Sepp Maier (Tor), Bixente Lizarazu (Linke Verteidigung), Stefan Effenberg (Zentrales Mittelfeld), Arjen Robben (Rechtes Mittelfeld), Giovane Elber (Angriff).

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    Ersatzbank
    Sepp Maier (Tor), Bixente Lizarazu (Linke Verteidigung), Stefan Effenberg (Zentrales Mittelfeld), Arjen Robben (Rechtes Mittelfeld), Giovane Elber (Angriff).

    Jamie Gittens

    Der Engländer darf gegen Lille statt Beier links auf dem Flügel ran und gerade am Anfang hat Jamie Gittens auch die eine oder andere gute Szene. So bereitet er per Steckpass auf Guirassy die erste Topchance des BVB vor. Danach taucht er aber etwas ab und muss in der 65. Minute für Beier weichen. ran-Note: 4

    Serhou Guirassy

    Für den Mittelstürmer ist es ein schwieriger Abend gegen Lille, weil Serhou Guirassy nur wenige Bälle am oder gar im Strafraum erhält. So muss er viel gegen den Ball arbeiten. Seine einzige Chance findet Guirassy in der Anfangsphase vor, verfehlt dabei aber das Tor aus ungefähr zehn Meter knapp. ran-Note: 4

    Maximilian Beier

    Der Neuzugang des vergangenen Sommers wird in der 65. Minute für Gittens eingewechselt – in einer Phase, in der Dortmund etwas die Kontrolle die Partie verliert. Entsprechend hat Maximilian Beier dann auch kaum noch Aktionen in der Offensive und bleibt insgesamt unauffällig. ran-Note: 4

    Ramy Bensebaini

    Er kommt in der 83. Minute für Svensson ins Spiel. ran-Note: ohne Bewertung

    Giovanni Reyna

    Der US-Amerikaner wird in der 83. Minute für Brandt eingewechselt. ran-Note: ohne Bewertung

    Yan Couto

    Für ihn beginnt der Arbeitstag in der 83. Minute, er ersetzt Ryerson. ran-Note: ohne Bewertung



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  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – LOSC Lille –

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – LOSC Lille –


    Wann: 04.03.2025, 21:00 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:
    Letzte Bundesliga Spiel 2:0 gegen St. Pauli gewonnen, in der CL 0:3 & 0:0 gegen Sporting Lissabon durchgesetzt.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, P. Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy

    Bank:
    A. Meyer, Lotka – Anton, Süle, Svensson, Yan Couto, Chukwuemeka, Özcan, Reyna, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Nmecha, Mane

    OSC Lille:
    4:1 in der Liga gegen PSG verloren, in der CL auf Platz 7 liegend die Playoffs übersprungen.

    Voraussichtliche Aufstellung
    Chevalier – Meunier, Diakite, Alexsandro, Gudmundsson – Andre, Bouaddi – Mukau, Sahraoui, Haraldsson – David

    Bank:
    Mannone, Caillard – Mandi, Bakker, Ismaily, A. Gomes, E. Mbappe, Angel Gomes, Cabella, Sahraoui, Fernandez-Pardo, Akpom

    Ausfälle/Fraglich:
    Umtiti, T. Santos, Bentaleb, Zhegrova

    ******************************************************************************
    HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel Borussia Dortmund vs. OSL Lille. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt.
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    —WESTFALENSTADION—



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  • BVB-Coach Niko Kovač nach Lille-Spiel: “Ist eine Rote Karte”

    BVB-Coach Niko Kovač nach Lille-Spiel: “Ist eine Rote Karte”


    Nach Remis gegen Lille

    “Das ist eine Rote Karte”: BVB-Coach über verletzten Star


    05.03.2025 – 00:38 UhrLesedauer: 2 Min.

    SOCCER-CHAMPIONS-BVB-LIL/REPORTVergrößern des Bildes

    BVB-Youngster am Boden: Daniel Svensson wurde nach einem Foul von Lilles André Gomes noch auf dem Platz behandelt. (Quelle: Thilo Schmuelgen)

    Dortmunds Svensson musste im Spiel gegen Lille verletzt vom Platz. Sein Trainer analysierte nach Abpfiff das vorangegangene Foul – und zwar anders als das Schiri-Team.

    Borussia Dortmunds 1:1 in der Champions League gegen den OSC Lille war alles andere als ein fußballerischer Leckerbissen. Statt spektakulärer Dribblings und Traumtoren dominierte eher taktische Disziplin und zwischenzeitlich auch eine etwas härtere Gangart.

    So wie in der 81. Minute, als Lilles Routinier André Gomes seinen jungen Dortmunder Gegenspieler Daniel Svensson von hinten mit dem linken Fuß an dessen linke Hacke erwischte. Svensson wurde daraufhin auf dem Platz behandelt und zwei Minuten später ausgewechselt. Ob Svensson ein längerer Ausfall droht, war zunächst unklar. Untersuchungen sollen darüber Aufschluss geben.

    Eine Rote Karte für Gomes stand im Raum, doch nach VAR-Überprüfung ging es weiter – ohne Karte. BVB-Trainer Niko Kovač war damit nicht ganz einverstanden. “Ich habe es mir gerade im Fernsehen nochmal angeschaut. Natürlich sehr unglücklich, total unabsichtlich”, konstatierte der Fußballlehrer bei Amazon Prime Video und schob dann hinterher: “Aber er ist schon oberhalb des Sprunggelenks.”

    Von der Achillessehne ziehe der Portugiese mit einem Fuß runter zu Svenssons Sprunggelenk. Kovačs abschließendes Urteil: “Das ist meines Erachtens schon eine Rote Karte.” Dass es zu der im Spiel nicht kam, brachte den Trainer aber nicht zu sehr aus der Fassung.

    Er formulierte ganz ruhig: “Wir haben es in der ersten Hälfte sehr ordentlich gemacht, aber auch gesehen, dass Lille eine fußballerisch sehr starke Mannschaft ist. Aber wir hatten trotzdem die besseren Möglichkeiten.”

    Nach dem ersten von zwei Spielen sei nun “Halbzeit” und der BVB habe am Mittwoch in Lille (ab 21 Uhr im Liveticker von t-online) noch einen “harten Gang zu gehen”, so Kovač.



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  • Wann spielt Dortmund? BVB gegen FC Augsburg live im TV und Stream sehen

    Wann spielt Dortmund? BVB gegen FC Augsburg live im TV und Stream sehen


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    BVB-Profis bejubeln Serhou Guirassy
    Die BVB-Spiele sind live im TV und Stream zu sehen. © Bahho Kara

    Sämtliche BVB-Spiele der Saison 2024/25 sind live im TV und Stream zu sehen. Doch wer überträgt Borussia Dortmund? Die Übersicht.

    Dortmund – Darf Borussia Dortmund am Ende der Saison 2024/25 endlich wieder einen Titel am Borsigplatz feiern? In drei Wettbewerben (inklusive Klub-WM 2025) ist die Mannschaft von Cheftrainer Niko Kovac nach dem Aus im DFB-Pokal noch vertreten. Fans können alle BVB-Spiele live im TV und Stream sehen.

    Wann spielt Dortmund? BVB gegen FC Augsburg live im TV und Stream sehen

    Wann spielt der BVB als Nächstes? Und gegen wen? Das nächste Pflichtspiel steht für Borussia Dortmund in der Bundesliga gegen den FC Augsburg an. Anstoß ist am Samstag (8. März) um 15.30 Uhr. Das Spiel ist live im TV und Stream bei Sky und WOW zu sehen. Zudem berichtet RUHR24 im BVB-Live-Ticker.

    • Samstag (8. März, 15.30 Uhr) BVB – FC Augsburg (Bundesliga, 25. Spieltag) Live im TV und Stream bei Sky und WOW
    • Mittwoch (12. März, 18.45) LOSC Lille – BVB (Rückspiel Champions-League-Achtelfinale)
    • Samstag (15. März, 18.30 Uhr) RB Leipzig – BVB (Bundesliga, 26. Spieltag)

    BVB live im TV und Stream: Sky zeigt in der Saison 2024/25 die meisten Bundesliga-Spiele

    Wer alle Spiele von Borussia Dortmund live im TV und Stream sehen möchte, braucht auch in der Saison 2024/25 mehrere Abos. Allein die Partien in der Bundesliga werden bei insgesamt drei Sendern übertragen.

    Das größte Rechtepaket besitzt Pay-TV-Sender Sky. Hier laufen sämtliche Spiele am Samstag um 15.30 Uhr, sowohl einzeln und in der Konferenz. Zudem wird das Topspiel samstags um 18.30 Uhr bei Sky übertragen. Die Ehre des ersten Bundesliga-Topspiels gebührt in der neuen Saison dem BVB. Spiele am Dienstag und Mittwoch in „Englischen Wochen“ laufen ebenfalls ausschließlich bei Sky.

    BVB in der Bundesliga sehen: Freitags- und Sonntagsspiele bleiben bei DAZN

    Der Streaming-Dienst DAZN hält weiterhin die Rechte an den Spielen am Freitag um 20.30 Uhr. Ist der BVB sonntags gefordert, dann ist ebenfalls ein DAZN-Abo erforderlich. Der Streaming-Dienst zeigt alle Sonntagsspiele um 15.30 Uhr, 17.30 Uhr und zehn Spiele um 19.30 Uhr exklusiv.

    Einige wenige Spiele sind zudem im Free-TV bei Sat.1 zu sehen. Dazu gehört das Bundesliga-Eröffnungsspiel am Freitag (23. August, 20.30 Uhr) zwischen Borussia Mönchengladbach und Meister Bayer Leverkusen sowie jeweils zwei Duelle des 16. und 17. Spieltags, die Relegation und der Supercup.

    Wer ein BVB-Spiel live im TV und Stream verpasst, hat mehrere Optionen, sich Highlights anzusehen. Die ARD-Sportschau beginnt traditionell samstags um 18.30 Uhr, das ZDF-Sportstudio zeigt Höhepunkte samstags ab 23 Uhr. Sonntagmorgens zeigt Sport1 Highlights, am Sonntagabend dürfen die Dritten Programme der ARD die besten Szenen zeigen.

    Die TV-Rechte der Bundesliga in der Saison 2024/25 im Überblick

    Eröffnungsspiel: Sky und Sat.1
    Spiele am Freitag um 20.30 Uhr: DAZN
    Spiele am Samstag um 15.30 und 18.30 Uhr: Sky
    Spiele am Sonntag um 15.30, 17.30 und 19.30 Uhr: DAZN
    Spiele an einem Dienstag oder Mittwoch: Sky
    Relegation (Abstieg): Sky und Sat.1
    Highlights im Free-TV: ARD-Sportschau und ZDF-Sportstudio (jeweils Samstag), ARD/Dritte Programme und Sport1 (jeweils Sonntag)

    BVB live im TV und Stream sehen: Hier läuft in der Saison 2024/25 die Champions League

    In der Champions League ändert sich in der neuen Saison für den BVB zwar der Spielmodus, nicht jedoch die Lage auf dem TV-Markt. Die Rechte sind bis 2027 vergeben. Drei Anbieter übertragen weiterhin die Partien der Königsklasse live im TV und Stream.

    Toni Kroos tritt einen Freistoß gegen den BVB im Finale der Champions League
    In der vergangenen Saison erreichte der BVB in der Champions League das Endspiel. © Paul Ellis/AFP

    Das Gros der Champions-League-Spiele ist exklusiv bei DAZN zu sehen. Lediglich dienstags zeigt Amazon Prime pro Spieltag eine ausgewählte Partie live. Solange deutsche Mannschaften im Wettbewerb sind, wird das Amazon-Prime-Spiel stets eines mit deutscher Beteiligung sein.

    Das Finale am 31. Mai 2025 in der Münchner Allianz Arena zeigt das ZDF live im Free-TV. Während der Saison zeigt das ZDF zudem mittwochabends Highlights des Wettbewerbs. Im Pay-TV bei DAZN sind Highlights jederzeit abrufbar.

    Die TV-Rechte der Champions League in der Saison 2024/25 im Überblick

    Spiele am Dienstag: DAZN und Amazon Prime (insgesamt 17 Partien)
    Spiele am Mittwoch: DAZN
    Finale: DAZN und ZDF
    Highlights im Pay-TV: DAZN
    Highlights im Free-TV: ZDF (mittwochabends ab 23 Uhr)

    DFB-Pokal: Spiele laufen im TV und Stream bei Sky, ARD und ZDF

    Im DFB-Pokal ist ein Sky-Abo für Fans das Mittel, um alle Spiele zu sehen. Der Pay-TV-Sender zeigt alle Spiele des Wettbewerbs. Mehrere Spiele sind zudem im Free-TV bei den öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF zu sehen.

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    Die beiden großen deutschen Sender zeigen in der 1. Pokalrunde insgesamt vier Partien live im Free-TV, in der 2. Runde sind es zwei Live-Spiele. Außerdem laufen drei Achtelfinals, drei Viertelfinals, beide Halbfinals und das Finale im Berliner Olympiastadion live in der ARD und im ZDF.

    ARD und ZDF besitzen im Free-TV zudem die Rechte an den Highlights der Pokalspiele. Das gilt ebenso für Sport1. Dort werden die Höhepunkte aber erst am Folgetag ab 6 Uhr gezeigt. Im Pay-TV bietet Sky zusätzlich zu den Live-Übertragungen die besten Szenen an, ebenso wie der Streamingdienst DAZN.

    Die TV-Rechte des DFB-Pokals in der Saison 2024/25 im Überblick

    1. Hauptrunde: Sky (alle Spiele), ARD/ZDF (vier Spiele)
    2. Hauptrunde: Sky (alle Spiele), ARD/ZDF (zwei Spiele)
    Achtelfinale: Sky (alle Spiele), ARD/ZDF (drei Spiele)
    Viertelfinale: Sky (alle Spiele), ARD/ZDF (drei Spiele)
    Halbfinale: Sky und ARD/ZDF
    Finale: Sky und ARD/ZDF
    Highlights im Free-TV: Sport1 (ab Folgetag 6 Uhr), ARD/ZDF
    Highlights im Pay-TV: Sky, DAZN



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