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  • BVB-Stammspieler vermeidet Bekenntnis zu Borussia Dortmund

    BVB-Stammspieler vermeidet Bekenntnis zu Borussia Dortmund


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    BVB-Profis Adeyemi, Ryerson, Sabitzer und Reyna
    Die vier BVB-Profis Karim Adeyemi, Julian Ryerson, Giovanni Reyna und Marcel Sabitzer freuen sich zusammen. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Gegen St. Pauli war er für den BVB unverzichtbar: Karim Adeyemi war an beiden Toren beteiligt. Er hält sich bedeckt, was seine Zukunftsplanung angeht.

    Dortmund/Hamburg – Die Freude war groß, nachdem der BVB 2:0 gegen St. Pauli gewonnen hatte. Einen entscheidenden Beitrag dazu leistete Karim Adeyemi.

    BVB-Stammspieler vermeidet Bekenntnis zu Borussia Dortmund

    Der 23-Jährige bereitete den ersten Treffer von Serhou Guirassy indirekt vor und legte nur sieben Minuten später mit einem eigenen Tor nach. In der RUHR24-Einzelkritik zum BVB-Spiel gegen St. Pauli verdiente er sich die Note 1,5. Danach stellte sich der Schlüsselspieler den Fragen der Medien.

    Bei Sky wurde Adeyemi auf seine Zukunft bei Borussia Dortmund angesprochen. Beziehungsweise, ob er wirklich mit einem BVB-Abgang im Winter geliebäugelt habe. Damals soll die SSC Neapel um den Offensiv-Star gebuhlt haben.

    BVB-Profi Karim Adeyemi hält sich seine Zukunft in Dortmund offen

    „Ich bin bei Borussia Dortmund sehr glücklich und was in der Zukunft passiert, weiß man nie“, entgegnete er. Die Zukunft will der Offensivspieler sich allerdings offenbar offen halten. Das unterstrich auch seine Antwort auf die Frage nach einer möglichen Verlängerung beim BVB: „Man weiß nie.“

    Adeyemi hat noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027 bei den Schwarz-Gelben. „Ich bin glücklich, dass wir gewonnen haben. Der Rest ist eigentlich gerade zweitrangig“, beendete der Profi das Thema.

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    BVB-Stammspieler: Karim Adeyemi stand zehnmal in der Startelf

    In dieser Saison verpasste Adeyemi acht Liga-Spiele wegen eines Muskelfaserrisses und eines krankheitsbedingt. Seit seinem Ausfall spielte er sich zurück in die Startelf, von insgesamt 15 Einsätzen in der laufenden Bundesliga-Saison stand er zehnmal von Beginn an auf dem Platz.

    Für Borussia Dortmund geht es aktuell darum, das Minimalziel zu erreichen und am Ende der Spielzeit auf einem Champions-League-Platz zu landen. Die Westfalen belegen den zehnten Rang, allerdings trennen sie nur drei Punkte von der internationalen Bühne.



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  • Borussia Dortmund: ER wird zum Sorgenkind! Kovac verkündet es

    Borussia Dortmund: ER wird zum Sorgenkind! Kovac verkündet es


    Eigentlich dürfte die Welt bei Borussia Dortmund aktuell wieder in Ordnung sein. Erstmals konnte der BVB nämlich in dieser Saison zwei Siege in Folge einfahren. Erst gab es die 6:0-Gala gegen Union Berlin, dann folgte der souveräne 2:0-Erfolg beim FC St. Pauli am vergangenen Wochenende.

    Doch vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den LOSC Lille (4. März, 21 Uhr) gibt es jetzt wieder schlechte Nachrichten bei Borussia Dortmund. Cheftrainer Niko Kovac verkündete sie auf der Pressekonferenz.

    Borussia Dortmund: Neuzugang wird zum Sorgenkind

    Er ist gerade einmal seit etwas mehr als einem Monat da und bereitet Borussia Dortmund große Sorgen. Die Rede ist von Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka. Vor dem Duell gegen Lille in der Champions League bangt der BVB um den Einsatz des Mittelfeldspielers.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Star größter Verlierer unter Kovac? Kehl lässt aufhorchen


    So hatte Chukwuemeka beim Auswärtssieg gegen den FC St. Pauli (2:0) am Samstag „einen kleinen Zwischenfall“, wie Niko Kovac auf der PK vor der Königsklassen-Begegnung erklärte. „Er ist mit jemanden zusammengerasselt und hatte nach dem Spiel leichte Probleme im Oberschenkel.“

    Am Montag trainierte Chukwuemeka deshalb erstmal individuell. Ob der 21-Jährige dann am Dienstag in der Champions League ran kann, wird sich erst kurzfristig zeigen. „Wir werden schauen, wie sich das über die Nacht entwickelt“, erklärte Kovac.

    Zitterpartie für Chukwuemeka

    Dabei hatte Chukwuemeka schon einen denkbar schlechten Start bei Borussia Dortmund. Kurz nach seiner Verpflichtung erklärte der BVB, dass er im Training einen Schlag aufs Knie bekommen hat und daher aussetzen musste. Seit seiner Ankunft kommt er auf nur drei Kurzeinsätze mit 40 Minuten auf dem Spielfeld.

    Bleibt beim Revierklub bloß zu hoffen, dass sich die Ausfälle bei Chukwuemeka nicht vermehren und er zu einem Transfer-Flop wird. Schließlich waren die Hoffnungen und Erwartungen groß, als der Deal mit dem FC Chelsea verkündet wurde.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Gute Nachrichten gibt es dafür bei Julian Ryerson, der in Hamburg krankheitsbedingt fehlte. Gegen Lille steht er Kovac wieder zur Verfügung,



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  • Borussia Dortmund: Daniel Svensson angeschlagen ausgewechselt

    Borussia Dortmund: Daniel Svensson angeschlagen ausgewechselt


    Für Daniel Svensson war das Hinspiel im Achtelfinale der Champions League gegen den Lille OSC vorzeitig beendet. Nach einem Foul auf Knöchelhöhe verdrehte sich der Schwede das Knie und wurde zunächst auf dem Rasen behandelt, ehe er im Anschluss ausgewechselt werden musste. Für ihn kam Ramy Bensebaini in die Partie. Wie schwerwiegend die Verletzung ist, bleibt abzuwarten.


    Update: Im Nachgang der Partie gab Cheftrainer Niko Kovač ein kleines Update zu Svensson. „Es war ein unglücklicher Zusammenprall, aber nichtsdestotrotz wäre das eine Gelbe oder auch eine Rote Karte gewesen“, so der Coach, der ergänzte: „Unabhängig davon geht es ihm so weit gut.“

    Eine genaue Diagnose konnte Kovač jedoch noch nicht nennen. „Er hat einen Schlag auf die Achillessehne beziehungsweise das Sprunggelenk bekommen, wodurch er auch mit dem Knie umknickte. Das Knie wird jetzt auch wahrscheinlich das Hauptproblem sein“, erklärte der Übungsleiter. „Jetzt müssen wir schauen, was bei der Untersuchung herauskommt.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Borussia Dortmund: Schlotterbeck wehrt sich gegen bösen Verdacht!

    Borussia Dortmund: Schlotterbeck wehrt sich gegen bösen Verdacht!


    Nach dem 1:1-Unentschieden im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Lille ist die Enttäuschung bei Borussia Dortmund groß. Vor allem die schwache zweite Halbzeit dürfte der Mannschaft von Niko Kovac zu denken geben.

    Nach Spielabpfiff äußerte ein BVB-Star nun einen schwerwiegenden Verdacht. Ist Borussia Dortmund in den zweiten 45 Minuten deswegen so eingebrochen? Ausgerechnet sein eigener Teamkollege widerspricht der Theorie nun vehement!

    Borussia Dortmund: Leistungsabfall „keine Kraftfrage“

    Es war ein unerklärlicher Leistungsabfall des BVB im zweiten Durchgang gegen OSC Lille. Karim Adeyemi vermutete nach der Partie, der 2:0-Arbeitssieg gegen St. Pauli am Samstagnachmittag (1. März) stecke einigen Spielern noch in den Knochen. „Aber das soll keine Ausrede sein“, betonte der Torschütze zum zwischenzeitlichen 1:0. Teamkollege Nico Schlotterbeck will von der Vermutung seines Teamkollegen jedoch nichts wissen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Deutliche Worte! Kovac fällt nach übler Szene deutliches Urteil


    „Es war am Ende auf gar keinen Fall eine Kraftfrage“, formuliert der Dortmunder Abwehrboss deutlich. Stattdessen habe es an anderen Stellen gehapert, wie Schlotterbeck zu Protokoll gibt: „Wir hätten mehr nach vorne attackieren sollen, viel mehr das Publikum mitnehmen müssen“.

    BVB braucht einen Sieg

    Die eigens attestierte Passivität in der zweiten Halbzeit könnte dem BVB am Ende noch zum Verhängnis werden. Klar ist jedenfalls bereits jetzt: Im Achtelfinal-Rückspiel am kommenden Mittwoch (12. März) muss Schwarz-Gelb die gute Leistung aus dem ersten Durchgang über 90 Minuten abrufen.



    Andernfalls könnte es Borussia Dortmund im Stade Pierre-Mauroy zu Lille schwer haben. Denn will der BVB tatsächlich ins Champions-League-Viertelfinale einziehen, braucht es gegen die Franzosen im Rückspiel einen Sieg.



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  • Presse reagiert auf Remis in der Champions League

    Presse reagiert auf Remis in der Champions League


    Dortmund schwächelt in der Königsklasse

    Presse reagiert auf BVB: “Wieder einmal Schwächen gezeigt”

    Aktualisiert am 05.03.2025 – 13:51 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Yan Couto (l.) im Gespräch mit Kapitän Emre Can (r.): Der BVB steht vor einem schweren Rückspiel im Achtelfinale der Champions League. (Quelle: IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON/imago-images-bilder)

    Der BVB hat beim Ziel, gegen Lille das Viertelfinale der Champions League zu erreichen, einen Dämpfer hinnehmen müssen. In Frankreich zeigt man sich mit dem Ergebnis zufrieden.

    Trotz guter Chancen, vor allem im ersten Durchgang, verpasste es die Mannschaft von Niko Kovač, den Siegtreffer zu erzielen. Nun steht den Dortmundern im Rückspiel eine schwere Aufgabe in Lille bevor. Die französische Presse zeigt sich indes hoffnungsvoll. Ein Überblick:

    Le Figaro: “Ein wertvolles Unentschieden für den LOSC! Am Dienstagabend, im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales in Dortmund, haben die ‘Doggen’ der Borussia im Signal Iduna Park und vor der furchteinflößenden ‘gelben Wand’ ein 1:1 abgetrotzt. Die Nordfranzosen, die in der ersten Halbzeit dominiert und verunsichert wurden, konnten in den zweiten 45 Minuten mit einer stark veränderten Mannschaft und vielen jungen Spielern das Blatt wenden und den Rückstand aufholen. […] Lille hat ein gutes Geschäft gemacht und kann vor dem Rückspiel im Stade Pierre Mauroy optimistisch sein.”

    L’Équipe: “Der junge Mittelfeldspieler Ayyoub Bouaddi zeigte am Dienstagabend in Dortmund eine rundum überzeugende Leistung und führte Lille zu einem vielversprechenden Unentschieden im Hinspiel des Achtelfinales der Champions League (1:1).”

    Le Monde: “Früh gerieten die ‘Doggen’ in Rückstand, zeigten dann eine starke Reaktion und erkämpften sich ein Unentschieden in Deutschland (1:1) im Hinspiel des Achtelfinales am Dienstag.”

    Ouest-France: “Der Vergleich zwischen Ethan Mbappé und seinem Bruder Kylian ist nach dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League zwischen Dortmund und dem OSC Lille am Dienstag sehr verlockend. Der junge Mann aus der Tricolore trat aber nicht in die Fußstapfen seines großen Bruders, der vor acht Jahren das Westfalenstadion in Erstaunen versetzte.”



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  • Hannover 96 holt Roggow von Dortmund II | NDR.de

    Hannover 96 holt Roggow von Dortmund II | NDR.de


    Stand: 05.03.2025 14:09 Uhr

    Fußball-Zweitligist Hannover 96 vermeldet den ersten Neuzugang für die kommende Saison. Vom Drittligisten Borussia Dortmund II wechselt Franz Roggow zu den Niedersachsen. Der 22 Jahre alte zentrale Mittelfeldspieler kommt abslösefrei und erhält an der Leine einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028. “Franz war einer der begehrtesten jungen Spieler auf dem Markt, von daher sind wir sehr froh, ihn für uns gewonnen zu haben”, erklärte 96-Sportdirektor Marcus Mann. Roggow bestritt bislang 59 Drittligapartien, in denen er sechs Tore erzielte und fünf weitere vorbereitete. | 05.03.2025 13:40

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  • Presse reagiert auf Remis in der Champions League

    Presse reagiert auf Remis in der Champions League


    Dortmund schwächelt in der Königsklasse

    Presse reagiert auf BVB: “Wieder einmal Schwächen gezeigt”

    Aktualisiert am 05.03.2025 – 13:51 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Yan Couto (l.) im Gespräch mit Kapitän Emre Can (r.): Der BVB steht vor einem schweren Rückspiel im Achtelfinale der Champions League. (Quelle: IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON/imago-images-bilder)

    Der BVB hat beim Ziel, gegen Lille das Viertelfinale der Champions League zu erreichen, einen Dämpfer hinnehmen müssen. In Frankreich zeigt man sich mit dem Ergebnis zufrieden.

    Trotz guter Chancen, vor allem im ersten Durchgang, verpasste es die Mannschaft von Niko Kovač, den Siegtreffer zu erzielen. Nun steht den Dortmundern im Rückspiel eine schwere Aufgabe in Lille bevor. Die französische Presse zeigt sich indes hoffnungsvoll. Ein Überblick:

    Le Figaro: “Ein wertvolles Unentschieden für den LOSC! Am Dienstagabend, im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales in Dortmund, haben die ‘Doggen’ der Borussia im Signal Iduna Park und vor der furchteinflößenden ‘gelben Wand’ ein 1:1 abgetrotzt. Die Nordfranzosen, die in der ersten Halbzeit dominiert und verunsichert wurden, konnten in den zweiten 45 Minuten mit einer stark veränderten Mannschaft und vielen jungen Spielern das Blatt wenden und den Rückstand aufholen. […] Lille hat ein gutes Geschäft gemacht und kann vor dem Rückspiel im Stade Pierre Mauroy optimistisch sein.”

    L’Équipe: “Der junge Mittelfeldspieler Ayyoub Bouaddi zeigte am Dienstagabend in Dortmund eine rundum überzeugende Leistung und führte Lille zu einem vielversprechenden Unentschieden im Hinspiel des Achtelfinales der Champions League (1:1).”

    Le Monde: “Früh gerieten die ‘Doggen’ in Rückstand, zeigten dann eine starke Reaktion und erkämpften sich ein Unentschieden in Deutschland (1:1) im Hinspiel des Achtelfinales am Dienstag.”

    Ouest-France: “Der Vergleich zwischen Ethan Mbappé und seinem Bruder Kylian ist nach dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League zwischen Dortmund und dem OSC Lille am Dienstag sehr verlockend. Der junge Mann aus der Tricolore trat aber nicht in die Fußstapfen seines großen Bruders, der vor acht Jahren das Westfalenstadion in Erstaunen versetzte.”



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  • Borussia Dortmund – OSC Lille 1:3

    Borussia Dortmund – OSC Lille 1:3


    Home > Magazin > Fotostrecken und Torwartanalysen 24/25 > Champions League Achtelfinale > Borussia Dortmund – OSC Lille 1:3

    Borussia Dortmund – OSC Lille 1:3

    Gregor Kobel / Borussia Dortmund:

    Borussia Dortmund kommt im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League vor heimischer Kulisse nicht über ein 1:1 hinaus und muss in Lille in der kommenden Woche gewinnen, um ins Viertelfinale zu kommen. In der ersten Hälfte spielte der BVB souverän und entwickelte immer wieder Druck in der Offensive. Von den Gästen hingegen war wenig zu sehen. Gregor Kobel war daher in der ersten Hälfte ohne eine große Aufgabe.

    Nach der Pause aber änderte sich das Bild. Die Hausherren waren nun weit weniger strukturiert und ließen selbst immer wieder Abschlüsse der Gäste zu. Während erste Gelegenheiten noch von der Abwehr geblockt werden konnten, erzielte Haraldsson in der 68. Minute den Ausgleich. Dieser wurde mit einem Steckpass in die Tiefe bedient und lief somit auf Kobel zu, der aber noch entgegenkam und zum Zeitpunkt des Schusses noch in der Bewegung. Eine kontrollierte Abwehraktion war dem Keeper so nicht mehr möglich. Im Anschluss hatte Lille noch die eine oder andere Möglichkeit, doch wirklich zwingend wurde es nicht mehr. Es blieb beim Remis.

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    Lukas Chevalier / OSC Lille:

    Lille sichert sich mit einem 1:1 in Dortmund eine gute Ausgangslage für das Rückspiel im eigenen Stadion. Danach sah es in der ersten Hälfte jedoch nicht aus. Der BVB hatte früh erste Chancen, konnte diese aber jeweils nicht nutzen. Den einzigen Dortmunder Treffer des Abends erzielte Adeyemi in der 22. Minute. Ein Eckstoß von rechts wurde abgeblockt, sodass Adeyemi im Rückraum aus 22 Metern leicht links versetzter Position zum Abschluss kam und jagte den Ball mit einem Dropkick an den linken Innenpfosten und von dort ins Tor. Für Chevalier war der Schuss nur sehr spät zu sehen und letztlich nicht mehr zu erreichen. Er schaute lediglich hinterher.

    Auch danach war der BVB zunächst spielbestimmend und hatte weitere Abschlüsse, die aber das Tor verfehlten. Nach der Pause kam vom BVB immer weniger, während Lille zunehmende die Spielkontrolle übernahm. Lucas Chevalier musste daher bis zum Ende der Partie kaum mehr eingreifen.

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    Torwartvergleich Kobel, Borussia Dortmund Chevalier, OSC Lille
    Gegentore 1 1
    Torschüsse gesamt 9 7
    Schüsse aufs Tor 1 1
    Geblockte Torschüsse 3 0
    Schüsse außerhalb Strafraum 4 3
    Schüsse innerhalb Strafraum 5 4
    xG 0,88 0,27
    xG auf das Tor 0,74 0,23
    Gegentore – xGOT 0,26 0,77
    Torwartparaden 0 0
    Schüsse gehalten % 0 0
    Paraden durch Hechten 0 0
    Sweeper-Aktionen 1 0
    Lange Pässe 15 10
    Kurze Pässe 14 24
    Flanken abgefangen 0 1
    Ballkontakte 33 37
    Pässe/davon angekommen 29/18 34/27
    Abwürfe 2 2
    Gefaustete Bälle 0 0
    Fehler vor Gegentor 0 0



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  • AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund schwächer

    AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund schwächer


    FRANKFURT (dpa-AFX) – Borussia Dortmund hat sich aus Sicht von Anlegern keine gute Ausgangsposition in der lukrativen Champions League erarbeitet. Die Aktien des Fußballclubs gehörten am Mittwoch mit einem Abschlag von 0,8 Prozent zu den wenigen Werten in der Dax-Indexfamilie, die sich nicht dem enorm starken europäischen Börsenumfeld anschließen konnten.

    t-online aktuell 05.03.2025

    Die Verständigung von Union und SPD auf ein historisches Finanzpaket für Infrastruktur und Rüstung trieb den SDax, in dem die BVB-Aktie enthalten ist, um fünf Prozent nach oben.

    Am Vorabend kam Borussia Dortmund im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales gegen den französischen Vertreter OSC Lille nicht über ein 1:1 hinaus. Damit könnten die Voraussetzungen für das Rückspiel besser sein, denn ein Sieg ist notwendig, um in der Millionenliga den Viertelfinaleinzug zu schaffen. Dieser wäre auch deshalb Gold wert, weil der Club als derzeitiger Bundesliga-Zehnter gar nicht international dabei sein könnte. Nach zuletzt zwei Siegen in der Bundesliga hatte man sich vom BVB mehr erhofft./tih/jha/



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  • BVB teilt Entscheidung mit: Spieler verlässt Dortmund ablösefrei

    BVB teilt Entscheidung mit: Spieler verlässt Dortmund ablösefrei


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    Franz Roggow wechselt im Sommer vom BVB zu Hannover 96.
    Er wechselt im Sommer vom BVB zu Hannover 96. © Manfred Heyne/Imago

    Ein BVB-Spieler wechselt von Borussia Dortmund nach Hannover. Der Transfer geht im Sommer ablösefrei über die Bühne.

    Dortmund – Franz Roggow wechselt von Borussia Dortmund zu Hannover 96. Das gab der BVB am Mittwoch (5. März) auf dem Instagramkanal seiner Jugendteams bekannt. Auch der Zweitligist aus Niedersachsen vermeldete den Transfer auf seiner Homepage.

    BVB teilt Entscheidung mit: Spieler verlässt Dortmund ablösefrei

    Dort wird Franz Roggow wie folgt zitiert: „Ich hatte sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen, die mich wirklich überzeugt haben. Darin habe ich das Gefühl gewonnen, dass Hannover 96 der richtige nächste Schritt für mich ist. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und selbstverständlich drücke ich der Mannschaft in jedem Spiel fest die Daumen – ganz besonders jetzt im Derby.“

    Franz Roggow wird im Sommer ablösefrei von der U23 des BVB zu Hannover 96 wechseln. Der 22-jährige Mittelfeld-Allrounder ist der erste Hannover-Neuzugang für die Saison 2025/26 und unterschreibt einen Vertrag, der bis zum 30. Juni 2028 gültig ist.

    BVB-U23 verliert Franz Roggow an Hannover: 96 freut sich auf „begehrtesten jungen Spieler“

    Hannovers Sportdirektor Marcus Mann zeigte sich erfreut über die Verpflichtung: „Franz war einer der begehrtesten jungen Spieler auf dem Markt, von daher sind wir sehr froh, ihn für uns gewonnen zu haben“. Roggow, der auf der Sechs, der Acht oder in der Innenverteidigung spielen kann, wird für seine technische und taktische Ausbildung sowie seine ausgeprägten strategischen Fähigkeiten gelobt (alle News zum BVB-Nachwuchs auf RUHR24). 

    „Er ist taktisch und technisch extrem gut ausgebildet und verfügt über ausgeprägte strategische Fähigkeiten“, so Mann weiter über den Neuzugang vom BVB. Der junge Profi sei zudem ein Mentalitätsspieler und mit 22 Jahren in seiner Persönlichkeit sehr reif.

    BVB-Talent Franz Roggow führte auch Transfer-Gespräche mit Hertha BSC

    Franz Roggow, der seit der Saison 2023/24 für die U23 von Borussia Dortmund spielt, hat sich als Stammspieler in der 3. Liga etabliert. In dieser Saison führte er die Mannschaft mehrfach als Kapitän an. Der Mittelfeldspieler sammelte in 59 Drittligaspielen bislang sechs Tore und fünf Assists.

    Aufgewachsen in Bad Freienwalde bei Berlin, wurde Roggow im Nachwuchs des FC St. Pauli und Energie Cottbus ausgebildet, bevor er zu Borussia Dortmund wechselte. Vor dem Bekanntwerden seines Wechsels zu Hannover 96 führte BVB-Talent Franz Roggow auch Gespräche mit Hertha BSC.



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