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  • Sieg bei Ajax: Um dieses Eintracht Frankfurt muss man sich

    Sieg bei Ajax: Um dieses Eintracht Frankfurt muss man sich


    Eintracht Frankfurt lässt den Bundesliga-Frust hinter sich und bringt aus Amsterdam trotz frühen Rückstands einen Sieg mit. Das lässt manchen sogar vom ganz großen Wurf träumen.

    Ansgar Knauff schaut zufrieden aus nach dem Sieg gegen Ajax

    Ansgar Knauff schaut zufrieden aus nach dem Sieg gegen Ajax


    Ansgar Knauff ist auch nach seinem Fehlschuss in der ersten Halbzeit ruhig geblieben.
    Bild © Imago Images

    Ajax Amsterdam hat eine inoffizielle Vereinshymne. Bei einem Testkick in der walisischen Hauptstadt Cardiff entdeckte der niederländische Anhang 2008 seine Liebe zu Reggae-Legende Bob Marley neu. Das Lied “Three little Birds”, vielen wohl besser bekannt als “Don’t worry about a thing”, ist seither ein fester Bestandteil der Ajax-Kultur.

    Audiobeitrag


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    00:52 Min.
    |06.03.25|Mathies Hohm

    Bild © Imago Images|
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    Einfach nur die Ruhe bewahren

    Beim Europa-League-Achtelfinal-Hinspiel gegen Eintracht Frankfurt ertönte zum Ende der Halbzeitpause just dieses Lied – und der Amsterdamer Anhang sang auch nach Anpfiff zu den zweiten 45 Minuten noch lautstark mit. Die Botschaft: “Mach dir mal keine Sorgen. Es wird schon alles gut gehen.” Wurde es dann auch. Allerdings nur aus Sicht der Gäste.

    “Es war ein gutes Auswärtsspiel. Die Mannschaft hat ihre Widerstandsfähigkeit bewiesen”, lobte Sportvorstand Markus Krösche nach dem 2:1-Auswärtssieg der Hessen. Trainer Dino Toppmöller fand “Die Reaktion nach dem frühen Rückstand“ gar “fantastisch”.

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    Brobbey lässt Schlimmes befürchten

    Die Eintracht hatte einen klaren Plan für das Spiel beim niederländischen Rekordmeister im Gepäck. Toppmöller stellte die schnellen Jean-Matteo Bahoya und Ansgar Knauff auf die offensiven Außenpositionen und wollte genau dort Überzahlsituationen für die Hessen schaffen. In den ersten zehn Minuten war davon allerdings nichts zu sehen. Es spielte einzig und allein Ajax.

    Der wuchtige Brian Brobbey traf in der 2. Minute den Pfosten und acht Minuten später dann zur Amsterdamer Führung. Unter freundlicher Mithilfe von Eintracht-Keeper Kevin Trapp und der halben Frankfurter Hintermannschaft. Die Hessen, die zuletzt in der Bundesliga erst gegen die Bayern 0:4 und dann auch noch gegen Leverkusen 1:4 unter die Räder kamen, drohten erneut auseinanderzufallen. Konnte man zumindest annehmen.

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    Arbeit nach Plan

    Die Eintracht aber nahm sich Bob Marley’s “Don’t worry about a thing” zu Herzen und hielt an ihrem Plan fest. “Das hat sehr gut funktioniert, deshalb können wir mit dem Auftritt heute zufrieden sein”, sagte Ansgar Knauff, der nur eine Minute nach dem 0:1 die Riesenchance auf den postwendenden Ausgleich liegenließ.

    Es war trotzdem das erste Signal, das mit der Eintracht an diesem Europapokalabend zu rechnen sein wird, dass man eben nicht auseinanderfällt, sondern die Ruhe bewahrt und an sich glaubt. Der Plan ging auf, Hugo Larsson per abgefälschtem Fernschuss (33.) und Ellyes Skhiri nach toller Vorarbeit von Knauff (70.) tüteten den Auswärtssieg ein. Kommenden Donnerstag (18.45 Uhr, live im Audiostream auf hessenschau.de) geht es im Rückspiel in Frankfurt um den Einzug ins Viertelfinale.

    Videobeitrag


    Video

    04:50 Min.
    |06.03.25|hr


    Ansgar Knauff: “Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt”

    Ansgar Knauff im Interview.

    Ansgar Knauff im Interview.

    Bild © hr

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    “…dann sind wir bis zum Ende dabei”

    Geht es nach Torschütze Larsson, ist da aber noch lange nicht Schluss für die Hessen: “Wenn wir so spielen wie heute, sind wir bis zum Ende des Wettbewerbs dabei und das ist auch unser Ziel”, formulierte der Schwede eine erste, leise Kampfansage. In der Frankfurter Chef-Etage tritt man hingegen sehr viel bestimmter auf die Euphorie-Bremse.

    “Von uns fliegt hier keiner aus dem Stadion heraus und glaubt, dass wir schon weiter sind. Es ist eine gute Ausgangssituation, mehr aber auch nicht”, warnte Toppmöller. Präsentiert sich sein Team im Rückspiel allerdings ähnlich stark wie in Amsterdam, muss man sich um diese Eintracht sicherlich keine Sorgen machen. Bob Marley lässt grüßen.

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    Video

    03:21 Min.
    |06.03.25|hr


    Hugo Larsson: “Wir waren hier, um zu gewinnen”

    Hugo Larsson im Interview.

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    Bild © hr

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  • Um dieses Eintracht Frankfurt muss man sich keine Sorgen

    Um dieses Eintracht Frankfurt muss man sich keine Sorgen


    Eintracht Frankfurt lässt den Bundesliga-Frust hinter sich und bringt aus in Amsterdam trotz frühen Rückstands einen Sieg mit. Das lässt manchen sogar vom ganz großen Wurf träumen.

    Ansgar Knauff schaut zufrieden aus nach dem Sieg gegen Ajax

    Ansgar Knauff schaut zufrieden aus nach dem Sieg gegen Ajax


    Ansgar Knauff ist auch nach seinem Fehlschuss in der ersten Halbzeit ruhig geblieben.
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    Ajax Amsterdam hat eine inoffizielle Vereinshymne. Bei einem Testkick in der walisischen Hauptstadt Cardiff entdeckte der niederländische Anhang 2008 seine Liebe zu Reggae-Legende Bob Marley neu. Das Lied “Three little Birds”, vielen wohl besser bekannt als “Don’t worry about a thing”, ist seither ein fester Bestandteil der Ajax-Kultur.

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    00:52 Min.
    |06.03.25|Mathies Hohm

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    Einfach nur die Ruhe bewahren

    Beim Europa-League-Achtelfinal-Hinspiel gegen Eintracht Frankfurt ertönte zum Ende der Halbzeitpause just dieses Lied – und der Amsterdamer Anhang sang auch nach Anpfiff zu den zweiten 45 Minuten noch lautstark mit. Die Botschaft: “Mach dir mal keine Sorgen. Es wird schon alles gut gehen.” Wurde es dann auch. Allerdings nur aus Sicht der Gäste.

    “Es war ein gutes Auswärtsspiel. Die Mannschaft hat ihre Widerstandsfähigkeit bewiesen”, lobte Sportvorstand Markus Krösche nach dem 2:1-Auswärtssieg der Hessen. Trainer Dino Toppmöller fand “Die Reaktion nach dem frühen Rückstand“ gar “fantastisch”.

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    Brobbey lässt Schlimmes befürchten

    Die Eintracht hatte einen klaren Plan für das Spiel beim niederländischen Rekordmeister im Gepäck. Toppmöller stellte die schnellen Jean-Matteo Bahoya und Ansgar Knauff auf die offensiven Außenpositionen und wollte genau dort Überzahlsituationen für die Hessen schaffen. In den ersten zehn Minuten war davon allerdings nichts zu sehen. Es spielte einzig und allein Ajax.

    Der wuchtige Brian Brobbey traf in der 2. Minute den Pfosten und acht Minuten später dann zur Amsterdamer Führung. Unter freundlicher Mithilfe von Eintracht-Keeper Kevin Trapp und der halben Frankfurter Hintermannschaft. Die Hessen, die zuletzt in der Bundesliga erst gegen die Bayern 0:4 und dann auch noch gegen Leverkusen 1:4 unter die Räder kamen, drohten erneut auseinanderzufallen. Konnte man zumindest annehmen.

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    Arbeit nach Plan

    Die Eintracht aber nahm sich Bob Marley’s “Don’t worry about a thing” zu Herzen und hielt an ihrem Plan fest. “Das hat sehr gut funktioniert, deshalb können wir mit dem Auftritt heute zufrieden sein”, sagte Ansgar Knauff, der nur eine Minute nach dem 0:1 die Riesenchance auf den postwendenden Ausgleich liegenließ.

    Es war trotzdem das erste Signal, das mit der Eintracht an diesem Europapokalabend zu rechnen sein wird, dass man eben nicht auseinanderfällt, sondern die Ruhe bewahrt und an sich glaubt. Der Plan ging auf, Hugo Larsson per abgefälschtem Fernschuss (33.) und Ellyes Skhiri nach toller Vorarbeit von Knauff (70.) tüteten den Auswärtssieg ein. Kommenden Donnerstag (18.45 Uhr, live im Audiostream auf hessenschau.de) geht es im Rückspiel in Frankfurt um den Einzug ins Viertelfinale.

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    04:50 Min.
    |06.03.25|hr


    Ansgar Knauff: “Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt”

    Ansgar Knauff im Interview.

    Ansgar Knauff im Interview.

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    “…dann sind wir bis zum Ende dabei”

    Geht es nach Torschütze Larsson, ist da aber noch lange nicht Schluss für die Hessen: “Wenn wir so spielen wie heute, sind wir bis zum Ende des Wettbewerbs dabei und das ist auch unser Ziel”, formulierte der Schwede eine erste, leise Kampfansage. In der Frankfurter Chef-Etage tritt man hingegen sehr viel bestimmter auf die Euphorie-Bremse.

    “Von uns fliegt hier keiner aus dem Stadion heraus und glaubt, dass wir schon weiter sind. Es ist eine gute Ausgangssituation, mehr aber auch nicht”, warnte Toppmöller. Präsentiert sich sein Team im Rückspiel allerdings ähnlich stark wie in Amsterdam, muss man sich um diese Eintracht sicherlich keine Sorgen machen. Bob Marley lässt grüßen.

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    03:21 Min.
    |06.03.25|hr


    Hugo Larsson: “Wir waren hier, um zu gewinnen”

    Hugo Larsson im Interview.

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  • "Waren ein paar Sachen dabei, die nicht auf dieses

    "Waren ein paar Sachen dabei, die nicht auf dieses


    1. “Waren ein paar Sachen dabei, die nicht auf dieses Niveau gehören”: Granit Xhaka bestätigt Kabinen-Zoff nach Leverkusen-Pleite gegen den FC Bayern München  SPOX
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  • Ex-BVB-Star geht durch die Decke – dank dieses simplen Trainer-Tricks

    Ex-BVB-Star geht durch die Decke – dank dieses simplen Trainer-Tricks


    Er ist einer dieser Spieler, bei dem man sich beim BVB in den Hintern beißt, zu früh die Geduld verloren zu haben! Mikel Merino kam 2016 als großes Talent aus Spanien zu Borussia Dortmund. Hier hatten schon damals zahlreiche Juwele internationalen Spitzenstatus erreicht.

    Für Merino endete seine BVB-Zeit jedoch unbefriedigend (so auch für diesen ehemaligen Trainer). Schnell zog er weiter. Wer seinen Karriereweg seither nicht so sehr verfolgt hat, dürfte überrascht sein, wenn er von den aktuellen Leistungen des Spaniers hört. Seinen neuesten Aufschwung verdankt der 28-Jährige einem simplen Trainer-Trick.

    Während BVB-Spiel: Merino liefert Gala

    Am Dienstagabend traf Borussia Dortmund in der Champions League auf den OSC Lille. Während sich der Vorjahres-Finalist zu einem 1:1 mühte, zauberte Arsenal London zeitgleich in Eindhoven. Auch die Gunners traten zum Achtelfinal-Hinspiel der Königsklasse an. Dabei versenkten die Engländer den Kontrahenten aus Eindhoven mit 7:1.

    +++ Borussia Dortmund: Vage Kovac-Aussagen – liegt HIER das große Problem? +++

    Einer der entscheidenden Spieler: Mikel Merino. Der steuerte einen Treffer und eine Vorlage bei der Tor-Gala bei. Moment mal, wird sich da der ein oder andere BVB-Fan denken. Was ist aus dem einstigen Innenverteidiger-Juwel der Borussia geworden?

    Glücksfall für Merino

    Die Antwort ist simpel: Innenverteidiger ist Merino schon lange nicht mehr. Schon nach seinem Abgang aus Dortmund (erst Leihe, dann fester Wechsel zu Newcastle United) agierte er zunehmen im defensiven und zentralen Mittelfeld. Das machte er so gut, dass nicht nur sein Marktwert immer weiter stieg, sondern er mittlerweile auch spanischer Nationalspieler ist. Fußball-Deutschland erinnert sich nur ungern daran, wie Merino den DFB im Sommer 2024 in der Verlängerung des Viertelfinales aus dem Turnier köpfte.

    Für Merino der endgültige Durchbruch. Kurz darauf meldete sich Arsenal London: Ein Wechsel für 32 Millionen Euro. Bei den Gunners war er auch im Mittelfeld eingeplant, ehe sich mit Gabriel Jesus, Kai Havertz, Bukayo Saka und Gabriel Martinelli gleich vier Offensiv-Stars schwer verletzten.


    Weitere Nachrichten gibt es hier:


    Arsenals Trainer Mikel Arteta sah nur noch einen Ausweg: Er stellte Merino in den Sturm. Gleich beim ersten Ligaspiel in dieser Position gelang Merino in sechs Minuten ein Doppelpack, in der Champions League legte der Ex-BVB-Spieler nun nach. Wer weiß, wo das noch endet.



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  • Fitness-Frage beim BVB: Dieses Problem muss aufgearbeitet

    Fitness-Frage beim BVB: Dieses Problem muss aufgearbeitet


    1. Fitness-Frage beim BVB: Dieses Problem muss aufgearbeitet werden  WAZ News
    2. Der BVB und Kovac müssen vier Probleme lösen  Sky Sport
    3. “Hast du nicht verstanden” Müller witzelt mit Reportern  Goal.com
    4. Kovac: Siege sind “Medizin, die jeder Fußballer braucht”  MSN
    5. (k+) Höwedes: Für Kovac wäre es nicht klug, die Peitsche auszupacken  kicker



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  • Dieses Problem wird Kovac nicht lösen können

    Dieses Problem wird Kovac nicht lösen können


    Wegen eines Leistungsabfalls in der zweiten Hälfte kommt Borussia Dortmund im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Lille nicht über ein Remis hinaus. Das Problem ist offensichtlich. Doch es zu lösen, scheint schier unmöglich zu sein.

    Nach dem Schlusspfiff waren sich alle Beteiligten einig: Die erste Hälfte des Achtelfinal-Hinspiels gegen Lille gehörte klar dem BVB. Die Dortmunder waren griffiger, stark in den Zweikämpfen und dominant. Folgerichtig gingen sie in Führung. Doch die zweite Halbzeit war wie abgeschnitten. „Wir waren passiv“, bilanzierte Sportdirektor Sebastian Kehl. Auch Nico Schlotterbeck und Trainer Niko Kovac waren dieser Meinung. „Uns hat die Aggressivität gefehlt. Wir haben wenige zweite Bälle gewonnen“, beschwerte sich Torhüter Kobel.

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    Es ist nicht das erste Mal in dieser Saison, dass der BVB innerhalb eines Spiels zwei verschiedene Gesichter zeigt. Vielmehr ist es schon fast zur Regel geworden. Doch wie kommt es dazu?

    BVB zeigt innerhalb eines Spiels zwei Gesichter

    Auch wenn es niemand so richtig zugeben will. Der Grund scheint offensichtlich zu sein: Der BVB kämpft mit mangelnder Fitness. Gerade in den vielen englischen Wochen, in denen alle drei, vier Tage gespielt wird, wird der Zustand der Mannschaft sichtbar. So auch gegen Lille.

    Die Folgen: Die zweite Hälfte war bestimmt von Ungenauigkeiten, falschem Stellungsspiel und Zuspätkommen in Zweikämpfen.

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    „In der ersten Halbzeit haben wir deutlich mehr getan. In der zweiten Halbzeit hat Lille mehr Ballbesitz und mehr Spielanteile gehabt. Wir waren passiv, wir haben insgesamt nicht mehr die Spielkontrolle gehabt“, bemerkte auch Kehl.

    Mangelnde Fitness? BVB-Spieler weichen aus

    Die Daten belegen: In der Bundesliga gehört der BVB in den Statistiken zu den zurückgelegten Kilometern, intensiven Läufen und Sprints jeweils zum unteren Mittelfeld.

    Die BVB-Spieler wollten die Kraftfrage nicht richtig beantworten. „Das weiß ich nicht. Das ist sehr schwierig für mich als Torwart zu sagen“, sagte Kobel schmallippig.

    „Keine Kraftfrage. Wir sind Profisportler, Leistungssportler. Du musst alle drei, vier Tage Leistung bringen, sonst bist du falsch im Beruf. Das ist auf keinen Fall eine Kraftfrage“, legte sich Schlotterbeck fest, schob dann aber doch noch hinterher: „Vielleicht sah das von außen so aus, aber ich kann von mir sagen, dass ist absolut keine Kraftfrage.“

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    Auf Schlotterbeck selbst trifft diese Annahme nicht zu. Der Innenverteidiger gehört, genauso wie Emre Can, in den vergangenen Wochen zu den verlässlichsten Dortmundern. Doch gerade in der laufintensiveren Schaltzentrale im Mittelfeld sowie in der Kreativabteilung fehlen offenbar die Reserven.

    Die Folgen daraus wiegen schwer.

    Kobel: „Da kommst du in eine Unzufriedenheit rein“

    „Wenn du nur hinterherläufst, fehlt dir dann auch die Konzentration und die Kraft“, meinte Kovac auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Kehl pflichtete dem Trainer bei: „Die [Anm. d. Red.] Sicherheit geht flöten.“ Auch dass der BVB in Folge wenige zweite Bälle gewann, nicht mal die, laut Kobel, „50:50-Duelle“, zeugt von ein paar Prozent, die den Dortmunder fehlten. „Da kommst du in eine Unzufriedenheit rein“, so Kobel. Die Rechnung ist eigentlich einfach: Fitnessdefizite führen zu schwankenden Leistungen.

    Der Trainer selbst wich der Frage nach dem Leistungszustand der Mannschaft in der Vergangenheit des Öfteren aus. Ein Nachtreten in Richtung Nuri Sahin kommt für ihn nicht in Frage. Das wäre nicht seine Art.

    Stattdessen lobte Kovac den Willen und die Bereitschaft des Teams und wies auf Schlussphasen hin, in denen der BVB sehr wohl noch einen Gang hochschalten konnte. Doch eine konstante Leistung über 90 Minuten riefen die Spieler bislang nicht ab.

    Kovacs Herangehensweise birgt ein Risiko

    Fakt ist: Kovac brachte beim BVB eine gewisse Portion Stabilität rein. Sein Plan, so oft es geht auf dieselbe Elf zu setzen und einen Stamm zu bilden, ging dahingegen auf.

    Doch genau diese Herangehensweise birgt auch das Risiko, dass die etablierten Kräfte überspielt sind und ihnen schneller der Saft ausgeht.

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    Kovac, der ohnehin einen großen Wert auf Datenanalyse legt, hat dieses Problem ganz oben auf die Prioritätenliste gesetzt. Schon in der vergangenen Woche ordnete der 53-Jährige einen Laktattest an – ohne die Spieler voll zu belasten. Das kann er auch gar nicht. Denn Gelegenheit, hart und intensiv zu trainieren, hat er aufgrund des eng getakteten Terminkalenders nicht. Ihm sind die Hände gebunden.

    Nun ist es am Trainerteam, so viele Prozent-Pünktchen wie möglich aus dieser BVB-Mannschaft zu kitzeln. Doch gerade zu diesem Zeitpunkt der Saison scheinen große Sprünge nach vorne nicht drin zu sein. Dieses Fitness-Problem dürfte für Kovac eine unlösbare Aufgabe sein.



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  • Borussia Dortmund: Für die Wende! Dieses Problem muss Kovac lösen

    Borussia Dortmund: Für die Wende! Dieses Problem muss Kovac lösen


    Bei Borussia Dortmund können Fans und Mannschaft endlich wieder glücklich sein! Die heftige Krise der vergangenen Wochen und Monate ist zwar noch lange nicht beendet, doch der BVB ist auf einem guten Weg, die Saison doch noch etwas erfreulich zu gestalten.

    Mit zwei Siegen gegen Union Berlin (6:0) und St. Pauli (2:0) hat Borussia Dortmund schon mal gezeigt, wohin es gehen kann. Cheftrainer Niko Kovac kann auch zufrieden sein. Doch ein Problem der vergangenen Jahre muss er für die endgültige Wende wohl noch lösen.

    Borussia Dortmund: Kovac muss Problem noch lösen

    Es ist ein Problem, das nicht erst in dieser Saison aufgetreten ist. Borussia Dortmund fehlt die Konstanz. Wann es das letzte Mal der Fall war, dass der BVB in beiden Halbzeiten überzeugt hat, weiß vermutlich kaum ein Fan. In dieser Spielzeit war der Revierklub entweder immer in der 1. oder 2. Halbzeit richtig gut. In den anderen 45 Minuten lief fast nichts zusammen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Star größter Verlierer unter Kovac? Kehl lässt aufhorchen


    So war es auch auf St. Pauli. Die Kovac-Elf hat St. Pauli unnötig stark gemacht, hätte sogar in Rückstand geraten können. Erst nach dem Seitenwechsel konnten die Dortmunder dann jubeln. Serhou Guirassy sorgte für die 1:0-Führung, ehe Karim Adeyemi in der Schlussphase alles klarmachte.

    Da fragen sich viele Fans: Warum nicht immer so? Warum erst nach der Halbzeit oder warum nicht über das gesamte Spiel so? Auch gegen Union bei der Gala ging es in der 2. Hälfte richtig ab, als die Berliner dann so abgeschossen wurden.

    Konstanz muss rein

    Ein negatives Beispiel, an das sich viele Fans von Borussia Dortmund wohl ungern erinnern werden, ist die Champions-League-Partie bei Real Madrid. Zur Halbzeit führten die Schwarzgelben mit 2:0 und verloren im Bernabeu gegen den Rekordsieger der Königsklasse noch mit 2:5.


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    Kovac ist zwar erst seit einigen Wochen da, doch die ersten positiven Aspekte sind schon zu sehen. Es wird also nicht mehr lange dauern, bis bei Borussia Dortmund endgültig die Trendwende perfekt ist. Dafür muss es aber auch zwei gute Halbzeiten geben.



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  • Börse Express – Borussia Dortmund GmbH Aktie: Bemerkenswerte Leistung dieses Quartal!

    Börse Express – Borussia Dortmund GmbH Aktie: Bemerkenswerte Leistung dieses Quartal!


    Die Aktie von Borussia Dortmund verzeichnet am 01. März 2025 eine stabile Entwicklung mit einem letzten Kurs von 3,235 EUR. Bemerkenswert ist, dass der BVB nach dem sportlichen Erfolg der vergangenen Woche wieder im Kampf um die Europapokal-Plätze mitmischt. Der Fußballclub konnte ein Saison-Novum erreichen: Zum ersten Mal in dieser Spielzeit gelangen zwei Bundesliga-Siege in Folge. Diese positive sportliche Entwicklung könnte mittelfristig auch Auswirkungen auf die Börsenperformance haben, nachdem die Aktie im Monatsverlauf leicht um 1,69 Prozent nachgegeben hat.

    Finanzielle Kennzahlen bleiben solide

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    Mit einer Marktkapitalisierung von 356 Millionen Euro und attraktiven Fundamentaldaten bleibt der BVB für Anleger interessant. Das aktuelle Kurs-Gewinn-Verhältnis beträgt 8,06 und das Kurs-Cashflow-Verhältnis liegt bei 7,57 – Werte, die im Branchenvergleich günstig erscheinen. Die letzte Jahresdividende wurde am 26. November 2024 mit 0,06 EUR je Aktie ausgeschüttet.

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  • Dieses Problem begleitet Werder Bremen seit Jahren!

    Dieses Problem begleitet Werder Bremen seit Jahren!


    1. DeichStube
    2. News

    Ole Werner und der SV Werder Bremen wollen mit einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) raus aus der sportlichen Krise - dafür muss jedoch ein jahreslanges Problem überwunden werden.
    Ole Werner und der SV Werder Bremen wollen mit einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) raus aus der sportlichen Krise – dafür muss jedoch ein jahreslanges Problem überwunden werden. © IMAGO/Arne Amberg

    Nur ein Sieg aus neun Spielen: Der SV Werder Bremen will am Samstag (15.30 Uhr/DeichStube-Live-Ticker) gegen den VfL Wolfsburg die Trendwende schaffen – der Vorbericht!

    Bremen – Im Spielertrakt des Weserstadions, das hat Werders Cheftrainer Ole Werner am Donnerstag verraten, hängt schon seit längerer Zeit ein sehr bekannter Spruch an der Wand. Ach was: eine Weisheit, die seit Jahrzehnten fest im deutschen Fußballsprachgebrauch verankert ist. „Entscheidend is‘ auf’m Platz.“ Gesagt hat das einst BVB-Legende Alfred „Adi“ Preißler, womit er eine denkbar simple, aber gerade deshalb so treffende Grundformel für den Sport geliefert hat. Dass sie bis heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren hat, ist unumstritten – und doch müssen sie beim SV Werder Bremen in diesen Tagen hart dafür arbeiten, sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen. Seit Wochen ausbleibende Ergebnisse und Spieler, die sich dafür gegenseitig (und öffentlich) die Schuld in die Schuhe schieben – im Jahr 2025 gibt Grün-Weiß ein höchst besorgniserregendes Bild ab, mit dem blamablen Pokal-Aus bei Drittligist Bielefeld als vorläufigem Tiefpunkt. Wie er die Lage wieder in den Griff bekommen möchte, hat Trainer Werner vor dem anstehenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) erklärt – und dabei verraten, dass es ein spezielles Problem bei Werder schon seit Jahren gibt.  

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Ole Werner fordert zu mehr Geschlossenheit auf

    „Wir hatten in der Vergangenheit schon häufiger solche Themen, die jetzt nach draußen dringen. Das ist nicht neu für mich“, sagte der 36-Jährige, „es sind Themen, die mich hier mindestens schon seit zweieinhalb Jahren beschäftigen und die auch im Verein bekannt sind.“ Auf Nachfrage eines Journalisten, was er denn genau damit meine, kam Ole Werner auf den Bremer Umgang mit Misserfolgen zu sprechen. Zwar hätten fraglos personelle Ausfälle, negative Ergebnisse und ein wiederum dadurch schwindendes Selbstvertrauen zur Krise beigetragen. „Es ist aber auch der Umgang mit Situationen, in denen Ergebnisse nicht für uns sprechen“, sagte Werner. „Man muss dann trotzdem bei sich bleiben und die Dinge gemeinsam angehen. Das haben wir in den letzten Wochen zu selten getan. Es ist etwas, das uns in Phasen immer mal wieder beschäftigt.“ In einer Fußball-Mannschaft sei das nichts Ungewöhnliches – nur hat es sich für Werder Bremen inzwischen zum handfesten Problem ausgewachsen. Werner selbst hatte es nach dem 0:5 in Freiburg öffentlich zur Sprache gebracht.

    „Dass es jetzt nach außen dringt, hat sicherlich damit zu tun, dass wir gestiegene Erwartungen an uns haben und dass es diese Themen bei uns schon sehr lange gibt“, sagte der Chefcoach des SV Werder Bremen, der bisher nicht imstande war, sein Team in diesem Punkt wieder auf Kurs zu bringen. Grundsätzlich sei er das und sei es auch die Mannschaft aber sehr wohl, betonte Ole Werner vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg: „Wir haben das immer wieder bearbeitet und auch in den Griff bekommen. Es ist wichtig, dass wir uns vor Augen halten, dass wir in der Lage sind, diese Dinge zu ändern.“ Genau darum gehe es jetzt wieder, schnellstmöglich.

    Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg im DeichStube-Live-Ticker: Clemens Fritz will keine Trainer-Diskussion aufkommen lassen

    Öffentliche Ansagen von Profis wie Leonardo Bittencourt, der nach dem Pokal-Aus in Bielefeld Mitspieler Derrick Köhn verbal attackiert hatte, sind für den Trainer dabei nicht das Problem. „Ich bin nicht derjenige, der sagt: ,Das geht gar nicht‘. Man kann durchaus auch mal offene und härtere Worte finden“, hielt Ole Werner fest. Seine Bedingung dabei: „Das Entscheidende ist, dass man sich im Nachhinein zusammenrauft und beim nächsten Mal wieder als Einheit auf dem Platz steht und alles füreinander tut.“ In dieser Hinsicht will der Trainer des SV Werder Bremen auf sein angeschlagenes Team einwirken. „Der Kopf spielt in so einer Phase natürlich eine Rolle. Als Trainer bist du nie nur in fußballerischen Fragen gefordert, sondern auch in diesem Bereich.“

    Ole Werner selbst geht vor dem Wolfsburg-Spiel betont sachlich mit der angespannten Situation um. Die zuletzt zunehmende Kritik an seiner Person, die Sportchef Clemens Fritz bereits zum Satz „Es gibt bei uns keine Trainerdiskussion“ veranlasste, lässt ihn – zumindest nach außen hin – kalt. „Ich habe seit über drei Jahren ununterbrochen Werder im Kopf. Natürlich gewinne ich lieber Spiele, denn für uns alle sind die Tage angenehmer, wenn man Erfolgserlebnisse hat. Aktuell ist keine Zeit, in der wir beschwingt über die Flure laufen“, sagte Werner, betonte jedoch auch: „Ich sehe es aber trotzdem so, wie es ist: Es ist mein Job, mit der Mannschaft zu arbeiten und Antworten zu finden, um wieder positive Ergebnisse zu erzielen. Es ist mein Job, sich darum zu kümmern und entsprechend zu liefern.“ Am besten schon am Samstag, wenn der SV Werder Bremen im eigenen Stadion gegen den VfL Wolfsburg (live im TV) spielt. „Das ist eine Mannschaft mit hoher Qualität, die sehr geradlinig spielt und den direkten Weg zum Tor sucht“, sagte Werner, der gegen Ende des Medientermins am Donnerstag beinahe froh wirkte, endlich über den Sport Fußball sprechen zu können. Wie gesagt: „Entscheidend is‘ auf’m Platz.“ Hängt bei Werder ja sogar an der Wand. (dco)



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  • FC St. Pauli: Skandalspiel vor Gericht! Dieses Urteil

    FC St. Pauli: Skandalspiel vor Gericht! Dieses Urteil


    Sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz hat der FC St. Pauli vor dem Heimspiel-Hit Samstag (15.30 Uhr) gegen Borussia Dortmund. Noch!

    Denn am Freitag verhandelt das DFB-Bundesgericht in Frankfurt über die Umwertung des Skandalspiels Union Berlin gegen Bochum (0:2 statt 1:1). Die Berliner hatten gegen die Entscheidung des DFB-Sportgerichts aus dem Januar Berufung eingelegt.

    Skandalspiel vor Gericht! Dieses Urteil wünscht sich St. Paulis Trainer

    „Das Sauberste und Fairste wäre ein Wiederholungsspiel“, sagt St. Paulis Chefcoach Alex Blessin (51).

    Doch ist dies nur eine mögliche Lösung. Die andere: Die Berufung wird abgewiesen. Dann werden Bochum die beiden Punkte in der Tabelle sofort gutgeschrieben, Union einer abgezogen. Bochum würde in der Bundesliga-Tabelle auf vier Punkte an St. Pauli heranrücken.

    Letzte Sekunde! Leeres Tor!: Superstar-Stürmer macht ALLE fassungslos

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    Quelle: BILD/Sportdigital27.02.2025

    „Ob Bochum dann zwei Punkte mehr hat oder nicht, wir haben trotzdem alles in der eigenen Hand“, sagt Blessin kämpferisch. So will er auch die Dortmund-Partie angehen: „Das 6:0 gegen Union gibt ihnen ein gutes Gefühl. Es liegt an uns, was wir dagegen haben.“

    Einer könnte am Samstag wieder im Kader sein, den Blessin noch gar nicht auf der Rechnung hatte: Manolis Saliakas (28). Der Rechtsverteidiger konnte diese Woche nach seiner Oberschenkelverletzung aus der Augsburg-Partie (1. Februar) voll mitziehen.

    Blessin über Saliakas‘ Leistung in der harten Einheit am Mittwoch: „Ich war super überrascht. Er ist viel ins Sprinten gekommen, hat mit die höchsten Werte gehabt. Er ist seiner Zeit voraus.“

    Dortmund kommt für eine Startelf-Rückkehr sicher zu früh. Besser sieht es bei Lars Ritzka (26) aus. Der Linksverteidiger ersetzte zuletzt wieder Philipp Treu (24), der so auf die Saliakas-Position nach rechts wechseln konnte. Ritzka kämpft aber seit Wochen mit Rückenproblemen. Auch in Mainz (0:2) musste er zuletzt wieder früher raus.

    Blessin macht klar: „Es ist keine strukturelle Verletzung. Das nimmt mir die Gefahr, dass etwas passieren kann. Das ist mit den Ärzten auch durchgesprochen. Wir versuchen auch die punktuellen Probleme im Rücken auszuschließen über Spritzen.“

    Spielt Ritzka gegen Dortmund? „Er hat die Sache gut gemacht. Die Frage ist: Muss man dann unbedingt was ändern?“

    Carlo Boukhalfa (25) hat einen Pferdekuss abbekommen und wird wahrscheinlich gegen den BVB ausfallen.



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