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  • Dieser Abwehrmann wird dem VfL Wolfsburg wochenlang

    Dieser Abwehrmann wird dem VfL Wolfsburg wochenlang


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  • Borussia Dortmund: Dieser Profi ist unter Kovac wieder

    Borussia Dortmund: Dieser Profi ist unter Kovac wieder


    Wie die „Bild“ nun berichtet, ist ein Dortmund-Verbleib im Sommer deshalb wieder umso wahrscheinlicher. Zumal Adeyemi selbst im Winter gar nicht wirklich wegwollte, vielmehr sei sein Ex-Berater Ali Barat an einem Wechsel seines ehemaligen Schützlings interessiert gewesen.

    Harry Kane reagiert.



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  • Auch dieser Bundesliga-Spitzenklub ist jetzt an

    Auch dieser Bundesliga-Spitzenklub ist jetzt an


    Wolfsburg. Beim Pokal-Aus am Mittwochabend in Leipzig hatte er mal nicht so genau gezielt wie sonst – Mohammed Amoura traf beim Stand von 0:0 mit einem wuchtigen Kopfball nur die Latte. Obwohl der Wolfsburger Fußball-Bundesligist am Ende beim 0:1 keinen Treffer erzielen konnte, gehörte der pfeilschnelle Stürmer zu den auffälligsten Profis der Niedersachsen. Jetzt bleibt dem VfL und Amoura „nur“ noch die Liga, um sich für einen internationalen Wettbewerb zu qualifizieren. Alles ist noch möglich für die Grün-Weißen, die vor allem wegen der Coolness vor der Kiste von Amoura im Kampf um Europa mitmischen dürfen. Elf Spielen stehen noch an – womöglich sind das die letzten elf Spiele des 24-Jährigen im Trikot der Niedersachsen.

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    Mehrere Top-Klubs haben den VfLer im Visier

    Denn bekannt ist, dass neben dem FC Arsenal auch der FC Liverpool und die beiden Manchester-Klubs United und City den 35-km/h-Mann für die neue Saison im Visier haben. Bekannt ist auch, dass mit Eintracht Frankfurt auch ein Bundesligist ein Auge auf Amoura geworfen habe, um die durch Omar Marmoush (wechselte im Winter für bis zu 80 Millionen Euro zu Manchester City) entstandene Lücke zu füllen. Mit seinen 24 Jahren passe Amoura ideal in die Transferstrategie der Hessen, die auf junge Talente mit hohem Wiederverkaufswert setzen. Allerdings: Ein Transfer nach Frankfurt wäre nur möglich, wenn sich die Eintracht für die Champions League qualifiziert.

    „Wir werden ihn nicht gehen lassen, wenn wir nicht das bekommen, was er für den VfL Wolfsburg wert ist.“

    Peter Christiansen

    VfL-Manager

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    Aber nach AZ/WAZ-Infos baggert ein weiterer Bundesligist am algerischen Nationalspieler: Bayer Leverkusen! Beim Double-Sieger der vergangenen Saison hat der ehemaligen Weltklasse-Spieler Xabi Alonso als Trainer zusammen mit Sportchef Simon Rolfes und Klub-Boss Fernando Carro ein Spitzenteam geformt, das auch in dieser Saison wieder um Titel mitspielt. Leverkusen ist noch mit in der Champions League dabei, ist in der Liga Zweiter und steht im Pokal im Halbfinale. Amoura passt bestens ins Beuteschema von Alonso, der stark auf kleine, wendige und vor allem schnelle Profis setzt. „Er war in Lugano und war auch bei Saint-Gilloise, er hatte erfolgreiche Jahre – aber wenn man sieht, wie er sich bei uns entwickelt hat, ist das fantastisch“, sagt VfL-Manager Peter Christiansen über die Nummer 9 der Wolfsburger im Gespräch mit der AZ/WAZ.

    Bleibt Amoura nur, wenn der VfL Europa erreicht?

    Amoura selbst schaut aktuell nur auf den VfL. Der Mann, der im Sommer für 17 Millionen Euro von Union Saint-Gilloise kam, will mit dem Klub einen internationalen Wettbewerb erreichen. Das erhöht sicher die Chance auf einen VfL-Verbleib des Torjägers über den Sommer hinaus. Allerdings: Sollte Wolfsburg die internationalen Plätze jedoch nicht erreichen, wird er trotz Vertrag bis 2029 nur schwer zu halten sein. Christiansen: „Natürlich wird es Vereine geben, die ihn beobachten. Ich kann grundsätzlich sagen: Wenn wir einen Spieler gehen lassen, darf hier keine Lücke entstehen.“ Sportdirektor Sebastian Schindzielorz und das VfL-Scouting-Team „arbeiten hart, damit wir, wenn ein wichtiger Spieler uns verlassen sollte, immer bestens darauf reagieren können.“

    Transfer-Experten rechnen mit bis zu 50 Millionen Euro bei einem Wechsel von Amoura im Sommer für die Wolfsburger – was auch daran liegt, dass die gehandelten Interessenten wirtschaftlich besonders potent sind. „Mo hat einen langfristigen Vertrag. Wir planen mit ihm. Grundsätzlich gilt: Wir werden ihn nicht gehen lassen, wenn wir nicht das bekommen, was er für den VfL Wolfsburg wert ist“, betont Christiansen – und will sich nicht konkret auf eine Ablösesumme für den VfL-Speedy festnageln lassen.

    AZ/WAZ



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  • 3. Liga: Dieser Zweitligist ist an BVB-II-Ass dran – RWE-Fans sieht Roggow als Ansporn

    3. Liga: Dieser Zweitligist ist an BVB-II-Ass dran – RWE-Fans sieht Roggow als Ansporn


    Rot-Weiss Essen reist am Samstag (1. März, 14 Uhr) zur Zweitvertretung des Bundesligisten Borussia Dortmund. Franz Roggow fehlt gesperrt.

    Die U23-Mannschaft von Borussia Dortmund hat einige hoch veranlagte Spieler in ihren Reihen. Von Jahr zu Jahr wechseln BVB-II-Talente in höhere Ligen. Oft in die 2. Bundesliga.

    Das könnte auch im Fall von Franz Roggow nach dieser Saison passieren. Denn der zentrale Mittelfeldspieler, dessen Vertrag am 30. Juni 2025 ausläuft, steht nach RevierSport-Informationen bei einigen Zweitligisten hoch im Kurs. Allen voran bei Hertha BSC.

    Vor dem Spiel gegen Rot-Weiss Essen (Samstag, 1. März, 14 Uhr, Rote Erde, RevierSport-Liveticker) wollte sich der 22-Jährige zum Hertha-Interesse an seiner Person nicht äußern. Auch über seine Zukunft wollte das BVB-II-Talent nicht sprechen.

    Vielmehr konzentriert sich Roggow auf das Hier und Jetzt. Und da kommt am Samstag Rot-Weiss Essen ins Stadion Rote Erde – mit rund 4000 Fans im Rücken.

    “Ich bin vor 18 Monaten hierher gekommen und wir sind eigentlich seitdem sehr heimstark. Wenn der Gegner viele Fans mitbringt, dann ist das auch für uns immer ein Ansporn”, sagt Roggow, der ein enges Match, das er aufgrund einer Gelbsperre selbst verpassen wird, erwartet: “Essen muss auch punkten und die werden alles reinhauen, wie in den letzten Spielen. Das wird ein sehr zweikampfbetontes Spiel. Aber wir werden versuchen unsere Stärken auf den Platz zu bringen.”

    Der Dortmunder Nachwuchs liegt aktuell fünf Punkte über dem ominösen Strich. Doch auch Roggow weiß, dass der BVB II noch längst nicht durch ist. Die Tabelle rückt von Woche zu Woche enger zusammen. Roggow sagt: “Bei uns geht es erst einmal darum die Klasse zu halten. Wir sind schlecht in das neue Jahr gestartet, aber in den letzten Spielen sah das wieder besser aus. Wir wollen den positiven Weg weitergehen und von Woche zu Woche punkten.”

    Roggow, der im Sommer 2023 vom FC St. Pauli nach Dortmund kam, hofft, dass am Ende sowohl der BVB II als auch Rot-Weiss Essen ihr Ziel erreichen werden: “Ich glaube schon, dass es gut wäre, wenn beide Mannschaften die Liga halten. Es sind immer schöne Spiele gegen RWE.”



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  • Nottingham Forest brilliert in dieser Saison in der Premier

    Nottingham Forest brilliert in dieser Saison in der Premier


    Nottingham Forest's Morgan Gibbs-White celebrates assisting the opening goal, an own goal scored by Brighton and Hove Albion's Lewis Dunk, not pictured, during the Premier League match betwe ...

    Nottingham Forest ist die grosse Sensation der Premier-League-Saison.Bild: keystone

    Analyse

    Nottingham Forest kämpft in der Premier League völlig überraschend um die Champions League. Dafür verantwortlich sind ein verrückter Präsident und eine Taktik, die man in der heutigen Zeit nur selten sieht.

    Timo Rizzi

    Einzig Liverpool und Arsenal liegen nach 26 Spieltagen in der Premier League vor Nottingham Forest. Damit haben zwar zu Beginn der Saison nur die wenigsten gerechnet, aber der Traum von der Champions League wird von Runde zu Runde realistischer.

    Milliardenschwerer, durchgeknallter Präsident

    Um in der besten und reichsten Liga der Welt mithalten zu können, braucht man natürlich einen sehr reichen Präsidenten. Den hat Nottingham Forest 2017 in Evangelos Marinakis gefunden. Das Vermögen des Griechen, dem auch Olympiakos Piräus gehört, wird auf ungefähr 4,1 Milliarden US-Dollar geschätzt.

    Unter Marinakis, dem 80 Prozent der Anteile des Klubs gehören, hat Nottingham insgesamt fast 150 Spieler verpflichtet. Bei der Übernahme des heute 57-Jährigen war Forest noch in der zweithöchsten Liga. Im Jahr 2022 gelang dann der langersehnte Aufstieg. Nach diesem investierte Marinakis dann noch mehr Geld.

    Olympiacos club owner Evangelos Marinakis walks on the pitch at the end of the Europa Conference League semifinal, first leg, soccer match between Aston Villa and Olympiacos at Villa Park in Birmingha ...

    Evangelos Marinakis hat bei Nottinhgam das Sagen.Bild: keystone

    Noch vor der ersten Premier-League-Saison seit 1998/99 wurden 23 neue Spieler geholt – darunter auch Nati-Star Remo Freuler. Im Winter kamen dann sieben weitere hinzu. Um im englischen Oberhaus zu bestehen, wurden alleine seit dem Aufstieg vor zweieinhalb Jahren wurden über 400 Millionen Franken in Transfers investiert.

    Nach zwei schwierigen Saisons, in welchen man jeweils nur knapp dem Abstieg entging, geht die offensive Transfermethode nun endlich auf.

    Schiedsrichter bespuckt

    Dass Marinakis kein Kind von Traurigkeit ist, hat er bereits öfter gezeigt. Mitte September hat er dem Schiedsrichter nach der Niederlage gegen Fulham auf die Füsse gespuckt. Dafür wurde er für fünf Spiele gesperrt. Allerdings beteuerte der Klub in einem Statement, dass Marinakis nicht absichtlich auf den Schiedsrichter gespuckt habe, sondern sein Rauchkonsum dafür verantwortlich war. «Er raucht zwei oder drei Zigarren pro Tag. Er muss oft husten. Sein Husten enthält Schleim. Als sich die Schiedsrichter näherten, spürte er einen Hustenanfall und hustete auf den Boden, nach unten und nach rechts, also weg von dem Weg, den die Schiedsrichter nahmen», hiess es dort.

    In Griechenland eskalierte es einmal noch um einiges heftiger. Als er nach einem Spiel von Olympiakos Piräus den Schiedsrichter bedrohte und beleidigte, erhielt er für fünf Monate ein Stadioninnenraum-Verbot.

    Neben der Transferpolitik steckt aber vor allem auch ein hervorragender Trainer hinter dem Erfolg Nottinghams. Im Dezember 2023 übernahm Nuno Espírito Santo das Traineramt bei Forest, das damals nur auf Rang 17 und damit nur einen Platz vor dem ersten Abstiegsplatz stand. Obwohl im Verlauf der Saison noch vier Punkte aufgrund des Financial Fairplay abgezogen wurden, konnte Nottingham die Saison mit sechs Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge beenden.

    epa11757226 Nottingham Forest's manager Nuno Espirito Santo reacts during the English Premier League soccer match between Manchester City and Nottingham Forest, in Manchester, Britain, 04 Decembe ...

    Nuno Espírito Santo steht seit Dezember 2023 bei Nottingham an der Seitenlinie.Bild: keystone

    Den Schwung konnte Nottingham dann auch in die laufende Saison mitnehmen. Von den ersten zehn Ligaspielen wurde nur eines verloren, zum Ende des Kalenderjahres feierten die Reds dann sechs Siege in Serie und festigten den Platz in der Top-4.

    Pausenplatz-Fussball bringt den Erfolg

    Ein Grund für den Erfolg ist die Taktik, welche in dieser Saison bisher fabelhaft funktioniert. Nottingham lässt jeweils den Gegner das Spiel machen und lauert auf schnelle Konter. Im Prinzip steht Espírito Santos Team mit zehn Spielern hinter dem Ball in der eigenen Hälfte, während Mittelstürmer Chris Wood als einziger Spieler ins Pressing geht und das Spiel nach aussen zu lenken versucht.

    Auf den Seiten lässt Nottingham den Gegner kommen, die wichtigste Devise ist dabei, den Ball nicht ins Zentrum gelangen zu lassen. Dadurch lassen sie die gegnerischen Spieler auch oft zum Schuss kommen, aber meistens aus ungefährlichen Positionen. Nottingham stellt mit dieser Taktik die viertbeste Verteidigung der Liga.

    Ausserdem nimmt Nottingham viele Pässe des Gegners in Kauf, solange dessen Spieler nicht in die gefährliche Zone vordringen. Gelingt dies den Gegenspielern doch einmal, werden diese sofort attackiert. Nach einer Balleroberung schaltet Nottingham dann blitzschnell um und versucht, mit den schnellen Flügelspielern einen Konter zu lancieren, der in dieser Saison häufig mit einem Tor vollendet wird. Der Spielstil des englischen Meisters von 1977/78 erinnert ein wenig an Pausenplatzfussball, welcher fabelhaft funktioniert.

    Und sollte das schnelle Umschalten mal nicht funktionieren, hat Nottingham die Geduld, um den Ball lange Zeit in der eigenen Hälfte zu halten und darauf zu hoffen, dass der Gegner aufrückt. Sobald er dies tut, wird mit einem langen Ball versucht, den Gegner auszuhebeln. Die schnellen Flügel Callum Hudson-Odoi und Anthony Elanga nutzen ihr Tempo dann, um den Ball so schnell in die gefährliche Zone zu bringen.

    Mit wenig Ballbesitz zum Erfolg

    Der Fokus auf schnelle Gegenstösse widerspiegelt sich auch in der Passstatistik. Kein Team spielt so wenig Pässe wie das aktuell drittplatzierte Team in der Premier League. In 26 Spielen haben sie bisher 7315 Pässe gespielt. Manchester City mit den meisten Pässen in der Liga bringt es auf doppelt so viele. Dafür spielt Nottingham prozentual gesehen ligaweit die zweitmeisten Pässe nach vorn.

    Auch die Ballbesitzstatistik zeigt, dass dem Gegner das Spieldiktat jeweils schon fast aufgezwungen wird. Nur Everton hat im Schnitt weniger Ballbesitz als Nottingham. Zu knapp 40 Prozent hat der Drittplatzierte der Premier League den Ball in den eigenen Reihen. Trotzdem kommen die Gegner nicht zu vielen Chancen. Bei den beiden 1:0-Siegen gegen Tottenham und Liverpool hatten die Gegner jeweils etwa zu 70 Prozent den Ball, aber der «Expected Goals»-Wert lag bei nicht einmal einem Tor.

    Wood überzeugt bei Forest

    Ein Erfolgsgarant ist in dieser Saison aber auch Stürmer Chris Wood: 18 Tore gehen bereits auf das Konto des Neuseeländers. Mit seiner Grösse von 1,91 Meter ist er ein klassischer Mittelstürmer und steht im Strafraum meistens genau richtig. In dieser Saison hat er einen exzellenten Torriecher entwickelt. Er übertrifft seinen «Expected Goals»-Wert von 10,5 in dieser Saison um 7,5 Treffer. Sprich: Er macht aus sehr wenig, sehr viel.

    Nottingham Forest's Chris Wood celebrates after scoring his side's third goal of the game during the Premier League match between Brighton and Nottingham Forest at the City Ground, Nottingha ...

    Chris Wood überzeugt bisher in dieser Saison.Bild: keystone

    Beim 7:0-Erfolg gegen Brighton (Brighton hatte 63 Prozent Ballbesitz und über 200 Pässe mehr als Nottingham gespielt) brillierte Wood mit einem Hattrick. Wood, dessen Name auf Englisch «Holz» oder «Wald» bedeutet, passt natürlich wie die Faust aufs Auge bei Nottingham Forest (auf Deutsch ebenfalls «Wald»). Auch Legende Gary Lineker spielte nach dem Kantersieg gegen Brighton darauf an, als er sagte: «Brighton hat vor lauter Wald die Bäume nicht mehr gesehen» («Brighton could not see the wood for the trees»).

    Im Grundsatz kann gesagt werden, dass Nottingham wie ein Abstiegskandidat verteidigt, dies aber umsetzt wie ein Champions-League-Kandidat. Aber natürlich besteht die Frage: Wie lange geht das gut? Gegen Fulham und Newcastle United gab es zuletzt zwei Niederlagen und am heutigen Mittwochabend kommt es zum Kracher gegen Arsenal.

    Mit einem Sieg gegen die verletzungsgeplagten Gunners könnte Nottingham bis auf drei Punkte an Arsenal herankommen. Sollten sie allerdings als Verlierer vom Platz gehen, könnte der Vorsprung auf die Verfolger noch kleiner werden.

    Arosa verzichtet mit einer faulen Ausrede auf den administrativ bereits bewilligten Aufstieg in die Swiss League. Vor allem aber werden die Verbandsgeneräle als elendigliche Heuchler entlarvt. Eine dringend notwendige Polemik.

    Vernunft siegt über Romantik, Vorsicht über Wagemut: Der EHC Arosa hatte die Bewilligung zum Aufstieg in die Swiss League vom Operetten-Gremium der Lizenzkommission erhalten. Aber bis am 24. Februar, Mitternacht, hätte die Aufstiegsbestätigung eingereicht werden müssen. Also die schriftliche Verpflichtung, aufzusteigen, wenn der Aufstieg sportlich erreicht wird. Arosa hätte lediglich den Viertelfinal gegen Thun gewinnen müssen.



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  • Ausland: Beim BVB einst gefloppt, jetzt soll dieser Stürmer

    Ausland: Beim BVB einst gefloppt, jetzt soll dieser Stürmer


    Wahnsinn! Während in England mal ausnahmsweise nicht alle von Erling Haaland sprechen, spielt sich ein ehemaliger BVB-Flop ins Rampenlicht. Und wie.

    Wenn sich Newcastle United in dieser Saison auf einen verlassen kann, dann ist es Alexander Isak. Der schwedische Stürmer ist in absoluter Gala-Form. Allein in der englischen Premier League steht er bei 19 Toren und fünf Vorlagen – in 24 Spielen.

    Die jüngste Kostprobe gab es beim 4:3-Sieg gegen Nottingham Forest. Ein Spiel, in dem es genau so einen Unterschiedsstürmer wie Isak braucht. Binnen einer Minute schnürte er am Sonntag, 23. Februar, seinen Doppelpack (33., 34.), zum zwischenzeitlichen 4:1.

    Nottingham kam zwar nochmal ran, doch zu mehr als Ryan Yates’ Anschlusstor in der 90. Minute sollte es nicht mehr reichen. Newcastle rückt durch diesen Sieg auf Rang fünf vor – einen Europa-League Platz. Zudem ist Newcastle punktgleich mit dem Tabellenvierten Manchester City, der nach aktuellem Stand in der Champions League an den Start gehen würde.

    Isak treibt nicht nur Newcastle United, sondern auch seinen Marktwert. 75 Millionen Euro ist er mittlerweile laut “transfermarkt.de” wert. Laut der englischen “Sun” rufe Newcastle United eine Ablösesumme von 200 Millionen Euro auf. Nur Neymar war bei seinem Wechsel zu Paris Saint-Germain für 222 Millionen Euro noch teurer.

    Isak floppte einst beim BVB

    Alexander Isak wechselte 2017 von seinem schwedischen Jugendverein AIK Solna zu Borussia Dortmund. Beim BVB blieb ihm allerdings der Durchbruch verwehrt und er wurde sogar zwölfmal in die eigene U23, die damals in der Regionalliga West spielte, runtergeschickt.

    Für die Profis absolvierte der schwedische Nationalspieler nur 13 Pflichtspiele, wurde dann im Januar 2019 an Willem II Tilburg verliehen und ein halbes Jahr später für 15 Millionen Euro nach Spanien verkauft.

    Mittlerweile ist er eben diese 75 Millionen Euro wert. Zum Vergleich: Bei Borussia Dortmund werden die wertvollsten Spieler Jamie Gittens (50 Millionen Euro), sowie Julian Brandt, Gregor Kobel, Serhou Guirassy und Nico Schlotterbeck (jeweils 40 Millionen Euro Marktwert) weit tiefer gelistet. Isak hat sich somit vom kaum berücksichtigten BVB-Talent zu einem der begehrtesten Angreifer der Premier League entwickelt.



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  • CL-Kracher Bayern gegen Leverkusen: Dieser Tipp von

    CL-Kracher Bayern gegen Leverkusen: Dieser Tipp von


    Hoppla, dieser Tipp übeerrascht: Rekordnationalspieler Lothar Matthäus glaubt in der Champions League nicht an ein „Finale dahoam“ für seinen Ex-Klub Bayern München.

    Der Bundesliga-Spitzenreiter, davon ist Matthäus überzeugt, wird im deutschen Duell im Achtelfinale gegen Meister Bayern Leverkusen ausscheiden. „Die Dominanz, die Leichtigkeit, Spielfreude, Schnelligkeit und auch die Kraft, die der FC Bayern bis zum Spätherbst 2024 hatte, sind nicht mehr da“, sagte Matthäus in der „Bild am Sonntag“.

    Champions League: Matthäus setzt auf Bayer Leverkusen

    „Das Momentum“ spreche für Leverkusen, den Bayern attestierte der 63-Jährige eine „Formdelle“. Die „Erwartung, dass Bayern nach 2012 das zweite Mal das Endspiel im eigenen Stadion erreicht, ist natürlich groß. Diese für viele vielleicht einmalige Chance wird die Spieler zusätzlich motivieren. Aber das kann auch schnell in enormen Druck umschlagen“, sagte Matthäus, der daher auf einen knappen Leverkusener Erfolg tippt.

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    Am 5. März empfangen die Bayern den Rivalen zum Hinspiel, am 11. März geht es dann in Leverkusen um den Einzug ins Viertelfinale. Borussia Dortmund spielt als dritter deutscher Vertreter im Achtelfinale am 4. und 12. März gegen OSC Lille. Das Endspiel der Königsklasse findet in dieser Saison am 31. Mai in der Münchner Allianz Arena statt. (sid/mb)



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  • Bundestagswahl: Mit dieser starken Aktion riefen der BVB und

    Bundestagswahl: Mit dieser starken Aktion riefen der BVB und


    Der BVB ruft zum Wählen auf

    Auf dem grünen Rasen dreht sich normalerweise alles ums runde Leder. Beim Spiel von Borussia Dortmund gegen Union Berlin war das am Samstagabend zu Beginn anders. Am Tag vor der Bundestagswahl nutzte der BVB die Gelegenheit, die Menschen im Stadion und vor den TV-Bildschirmen an den Urnengang zu erinnern.

    Ab Sonntagabend wird abgerechnet. Gut 59,2 Millionen Deutsche dürfen bei der vorgezogenen Bundestagswahl ihr Kreuzchen machen. Die Frage, ob auch

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  • Bundesliga: Vor BVB-Star – in dieser Statistik wäre dieser

    Bundesliga: Vor BVB-Star – in dieser Statistik wäre dieser


    Rot-Weiss Essen trifft am Samstag (23. Februar, 14 Uhr) auf den FC Ingolstadt. Ein Spieler, auf den Uwe Koschinat wieder setzen wird, ist Ramien Safi.

    Rot-Weiss Essen hat einen starken Lauf. Aus den letzten vier Begegnungen wurden zehn Punkte eingefahren.

    Es gibt mehrere Gründe dafür. Personell gesehen fallen da schnell die Namen der Winter-Zugänge Klaus Gjasula, der die nötige Erfahrung und Ruhe ins Essener Spiel bringt, und Dominik Martinovic, der auch ohne Torerfolg ein großer Mehrwert für das RWE-Spiel ist. Trainer Uwe Koschinat hat zudem nach Anlaufschwierigkeiten die richtigen Schlüsse gezogen.

    Neben Tom Moustier, der seit Wochen überragend agiert und vielleicht der beste Essener ist, muss beim RWE-Aufwärtstrend auch der Name von Ramien Safi fallen. Immer wieder bringt der 25-Jährige die gegnerischen Abwehrreihen in Bedrängnis.

    Seine Waffe: Die unfassbare Schnelligkeit. Der Begriff “Flügelflitzer” wurde genau für solche Akteure wie Safi erfunden. Wie schnell der ehemalige Rödinghauser wirklich ist, beweisen die Zahlen – und ein Quervergleich zur 1. Bundesliga.

    Die schnellsten Spieler der 1. Bundesliga

    1. Sirlord Conteh (1. FC Heidenheim, 36,82 km/h)

    2. Gerrit Holtmann (VfL Bochum, 34,74)

    3. Lois Openda (RB Leipzig, 36,64)

    4. Nathan Ngoumou (Gladbach, 36.53)

    5. Alphonso Davies (FC Bayern, 36,21)

    6. Karim Adeyemi (Dortmund, 36,18)

    7. Justin Diehl (VfB Stuttgart, 36,08)

    8. Cole Campbell (Dortmund, 36,04)

    9. Jeremie Frimpong (Leverkusen, 36,01)

    10. Jamie Gittens (Dortmund, 35,96)

    Safi wurde nämlich nach eigenen Angaben in einem RWE-Vereinsinterview mit einem Top-Speed von 35,99 km/h “geblitzt”. In der Fußball-Bundesliga sind nur neun Spieler schneller als Essens Drittliga-Rakete.

    Und: Rami ist gar schneller unterwegs als Jamie Gittens (35,96 km/h) von Borussia Dortmund. Kaum vorstellbar, wenn Safi noch gefährlicher im Tor-Abschluss wäre und noch mehr Scorer auf dem Konto hätte. Trotzdem: Auch wenn Safi bis 2026 an RWE gebunden ist, weiß RevierSport, dass dieser schon längst das Interesse von Zweitligisten geweckt hat. Es liegt auf der Hand, warum: Je höher es im Fußball geht, desto mehr ist die Geschwindigkeit gefragt. Safis dickes Argument!

    Nach 33 Spielen, zehn Toren und drei Vorlagen für Rödinghausen in 2023/2024 liegt Safi in der laufenden Saison im RWE-Trikot bei 23 Begegnungen, drei Treffern und zwei Assists. Hinzu kommt ein geniales Tor beim 1:2 im DFB-Pokal gegen RB Leipzig. Am Samstag hat Essens “Speedy Gonzalez” dann gegen den FC Ingolstadt die nächste Möglichkeit “abzugehen” und seine Scorer-Werte zu verbessern.



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  • Dieser Ex-Wolfsburg-Star dreht in der Champions League

    Dieser Ex-Wolfsburg-Star dreht in der Champions League


    Wolfsburg. Im Sommer vereinslos, jetzt im Achtelfinale der Königsklasse: Pokalheld des VfL Wolfsburg trifft und lässt Schwieriges einfach aussehen.



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