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  • UEFA Europa und Conference League: Auf diesen Sendern seht i

    UEFA Europa und Conference League: Auf diesen Sendern seht i


    BUNDESLIGA-LIVE-STREAM: FUSSBALL IM INTERNET SCHAUEN

    21. Februar 2025 um 09:00 Uhr


    Die Auslosungen der Achtelfinal-Begegnungen in der Europa und Conference League stehen an diesem Freitag an. Wie ihr das Geschehen gratis im TV und Live-Stream mitverfolgen könnt, seht ihr hier.

    Die Europa als auch die Conference League gehen in das Achtelfinale
    Die Europa als auch die Conference League gehen in das Achtelfinale (Quelle: viperagp / depositphotos.com)
    • Die Auslosung der Europa und Conference League-Achtelfinals stehen heute an.
    • Die Ziehungen gibt es ab etwa 13:00 Uhr beziehungsweise 14:00 Uhr aus Nyon zu sehen.
    • Ihr könnt das Event auf Sky, UEFA.com und auf RTL+ mitverfolgen.

    Der 21. Februar ist der Tag der Losungen. Nach der Champions League sind auch Europa League und Conference League mit der Bestimmung der Achtelfinal-Begegnungen dran. Die Europa League beginnt ab 13:00 Uhr in Nyon, im Anschluss ist die Conference League ab 14:00 Uhr dran.

    In der Europa League hat sich Frankfurt schon zuvor für die Hauptrunde qualifiziert. Dort treffen sie entweder auf den Gewinner des Duells Union Saint-Gilloise gegen Ajax Amsterdam, oder auf den Sieger aus Paok Saloniki gegen FC Steaua Bukarest. Auch Heidenheim kann sich in der Conference League am Abend zuvor noch qualifizieren. Hier gäbe es entweder den Vitoria SC oder den FC Chelsea als Gegner.

    Die heutige Auslosung könnt ihr kostenlos über Sky mitverfolgen. Normalerweise müsst ihr für die Übertragungen des Streaminganbieters zahlen, in diesem Fall ist es anders. Auf der Website von Sky Sport sowie in der Sky Sport App könnt ihr die Auslosung im Live-Blog und Live-Stream mitverfolgen. Dies kostet euch keinen Cent.

    Die Auslosung auf Sky Sport DE❯

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    Übertragung im Originalton auf UEFA.com

    Auf der eigenen Seite der UEFA könnt ihr die Auslosung kostenlos im Live-Stream mitverfolgen. Der Stream wird im Originalton in Englisch übertragen.

    Zum Europa League-Live-Stream der UEFA❯

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    Stream auf RTL+

    Während RTL einige Spiele kostenlos überträgt, seht ihr die Auslosung leider nur über RTL+. Um Live-Sport auf RTL+ streamen zu können, benötigt ihr mindestens das Premium-Abo, welches 8,99 Euro im Monat beziehungsweise 89,99 Euro als Jahresabo kostet.

    Bei RTL+ ab 8,99 Euro*

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    Termine der Europa League

    • Auslosung Achtelfinale, Viertelfinale, Halbfinale, Finale: 21. Februar
    • Achtelfinale: 6. & 13. März
    • Viertelfinale: 10. & 17. April
    • Halbfinale: 1. & 8. Mai
    • Finale: 21. Mai in Bilbao

    Vorsicht bei zwielichtigen Streaming-Portalen

    Möglicherweise werden auch andere, zwielichtige Streaming-Plattformen kostenlose Streams anbieten. Die solltet ihr unbedingt meiden. Zum einen ist die Nutzung solcher Streaming-Portale strafbar. Zum anderen besteht die Möglichkeit, dass ihr euch für euer Gerät Viren einfangt. Wir verraten euch, welche Streaming-Anbieter seriös sind und welche nicht.

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  • Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Wer tut sich diesen BVB noch an?


    1. ruhr24
    2. BVB
    Julian Brandt beim Spiel des BVB gegen VfL Bochum
    Der BVB erlebt in der Saison 24/25 seine nächste Peinlich-Pleite und lässt die Fans leiden. © Bahho Kara/Kirchner-Media; RUHR24

    Wieder eine Blamage für den BVB! Mit der Derby-Pleite stellen die Dortmunder die Leidensfähigkeit ihrer Fans erneut auf die Probe. Ein Kommentar.

    Dortmund/Bochum – Auf die eigentlich rhetorische Frage, wer sich Mitte Februar 2024 noch Spiele von Borussia Dortmund antut, gibt es für RUHR24-Autor Marian von Hatzfeld nur eine richtige Antwort: die Fans. Natürlich werden treue Anhänger ihrem Verein wohl kaum den Rücken kehren. Leiden müssen sie trotzdem – in mehrfacher Hinsicht.

    Nach Niederlage gegen VfL Bochum: Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Bei der 0:2-Peinlich-Pleite des BVB gegen den VfL Bochum, fehlte jeglicher Zugriff. Besonders ärgerlich: Viele Fans und Journalisten ahnten die Niederlage gegen den Tabellenletzten schon voraus, weil die Dortmunder nach Champions-League-Siegen häufig ein anderes Gesicht im kommenden Spiel zeigen.

    Die teils masochistische Einschätzungen der Dortmund-Anhänger und die Nachfragen der Medien, ob die Mannschaft nach einem Champions-League-Sieg jetzt wieder in der Bundesliga verliere, bestätigte der Ruhrgebietsverein jetzt mehr denn je. Dabei zeigt sich vor allem eins: Der BVB ist (in dieser Saison) nicht zu stabilisieren.

    „BVB könnte noch 20-mal den Trainer wechseln“ – Stabilität ist bei Borussia Dortmund nicht möglich

    Vorweg: Mit starken Individualisten im Dortmunder Team wird es vereinzelt immer wieder Hurra-Fußball und auch Erfolgserlebnisse geben. Seit mehreren Jahren folgen aber immer die gleichen Muster und diese heißen Inkonstanz und fehlende Mentalität.

    Bei dem in Dortmund verpönten Wort, mit M, geht es aber kaum um den Kampfgeist der Profis, sondern vielmehr um den Aspekt des Teamgeists. Die Bezeichnung einer Mannschaft haben sich die Spieler aktuell nicht verdient. Der BVB könnte in dieser Saison noch 20-mal den Trainer wechseln. Wenn die Individualisten keine Mannschaft werden und Niko Kovac es nicht schafft dieses Team zu formen, wird eine Stabilität bei Borussia Dortmund nicht möglich sein.

    Nico Schlotterbeck sagte dazu passend nach dem Spiel bei Sky: „Wir stehen zu elft auf dem Platz. Da kann draußen stehen, wer will.“ Tatsächlich wirkt es so, als ob elf einzelne Spieler auf dem Feld stehen. Diese leisten dann unerklärliche Fehler und sammeln in dieser Saison Blamagen am laufenden Band.

    Unerklärliche BVB-Punktverluste gegen Mannschaften im Abstiegskampf – Dortmund in Bochum verhöhnt

    Hoffenheim, Kiel, Bochum: Nein, bei dieser Aufzählung handelt es sich bei allem Respekt nicht um Zweitligisten, sondern um Vereine, gegen die Borussia Dortmund in dieser Saison zumindest in einem Spiel keinen Sieg holte. Gerade die 2:4 Niederlage gegen den aktuellen Tabellenletzten Holstein Kiel (Stand 15. Januar) und die jetzige Pleite gegen Bochum sind eine Demütigung für jeden BVB-Anhänger.

    Es dürfte an der Ehre einiger Borussen-Fans kratzen, wenn VfL-Stürmer Georgios Masouras doppelt trifft und die Revierrivalen gleich zweimal zu griechischer Volksmusik Sirtaki im Ruhrstadion tanzen. Gerade weil Fußball-Deutschland über den BVB lacht oder sich sogar sorgt, stellt sich die Frage, was das mit der Ehre der Spieler macht.

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    Darauf wollte Niko Kovac nach dem Spiel allerdings nicht eingehen. Der BVB-Coach sieht seine Mannschaft auch nicht als untrainierbar an und betonte, nicht in Panik zu verfallen. Das muss Borussia Dortmund tatsächlich nicht, denn mit der Offenbarung aus der Bochum-Pleite dürfte sich der Verein endgültig von seinen Zielen verabschieden.

    „BVB kann sich Champions League endgültig abschminken“

    Die Champions League kann sich der BVB nicht nur wegen der schlechten Leistung gegen den VfL Bochum abschminken. Ohne eine Siegesserie, die scheinbar nicht möglich ist, kann der BVB keine Aufholjagd starten.

    Die Mannschaft von Borussia Dortmund schafft es in dieser Saison nicht einmal über zwei Halbzeiten konstant zu spielen. Dementsprechend können sie auch nicht genug Punkte holen, um eine Aufholjagd zu starten. Noch vor dem Spiel betonte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl, dass man gegen Bochum gewinnen müsse, um weiter dranzubleiben.

    Auch wenn es die Verantwortlichen und Spieler ehrt, dass sie ihre Ziele nicht aufgeben wollen, sollten sie ihren Fokus lieber auf die viel zitierten „Basics“ richten. Ohne die oberste Grundlage im Fußball, dem Teamgeist, wird der BVB seine Fans jedoch weiter enttäuschen.

    Hinweis: Dieser Kommentar entspricht der Meinung des Autors und muss nicht zwingend die Ansicht der gesamten Redaktion widerspiegeln.



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    2. BVB
    Julian Brandt beim Spiel des BVB gegen VfL Bochum
    Der BVB erlebt in der Saison 24/25 seine nächste Peinlich-Pleite und lässt die Fans leiden. © Bahho Kara/Kirchner-Media; RUHR24

    Wieder eine Blamage für den BVB! Mit der Derby-Pleite stellen die Dortmunder die Leidensfähigkeit ihrer Fans erneut auf die Probe. Ein Kommentar.

    Dortmund/Bochum – Auf die eigentlich rhetorische Frage, wer sich Mitte Februar 2024 noch Spiele von Borussia Dortmund antut, gibt es für RUHR24-Autor Marian von Hatzfeld nur eine richtige Antwort: die Fans. Natürlich werden treue Anhänger ihrem Verein wohl kaum den Rücken kehren. Leiden müssen sie trotzdem – in mehrfacher Hinsicht.

    Nach Niederlage gegen VfL Bochum: Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Bei der 0:2-Peinlich-Pleite des BVB gegen den VfL Bochum, fehlte jeglicher Zugriff. Besonders ärgerlich: Viele Fans und Journalisten ahnten die Niederlage gegen den Tabellenletzten schon voraus, weil die Dortmunder nach Champions-League-Siegen häufig ein anderes Gesicht im kommenden Spiel zeigen.

    Die teils masochistische Einschätzungen der Dortmund-Anhänger und die Nachfragen der Medien, ob die Mannschaft nach einem Champions-League-Sieg jetzt wieder in der Bundesliga verliere, bestätigte der Ruhrgebietsverein jetzt mehr denn je. Dabei zeigt sich vor allem eins: Der BVB ist (in dieser Saison) nicht zu stabilisieren.

    „BVB könnte noch 20-mal den Trainer wechseln“ – Stabilität ist bei Borussia Dortmund nicht möglich

    Vorweg: Mit starken Individualisten im Dortmunder Team wird es vereinzelt immer wieder Hurra-Fußball und auch Erfolgserlebnisse geben. Seit mehreren Jahren folgen aber immer die gleichen Muster und diese heißen Inkonstanz und fehlende Mentalität.

    Bei dem in Dortmund verpönten Wort, mit M, geht es aber kaum um den Kampfgeist der Profis, sondern vielmehr um den Aspekt des Teamgeists. Die Bezeichnung einer Mannschaft haben sich die Spieler aktuell nicht verdient. Der BVB könnte in dieser Saison noch 20-mal den Trainer wechseln. Wenn die Individualisten keine Mannschaft werden und Niko Kovac es nicht schafft dieses Team zu formen, wird eine Stabilität bei Borussia Dortmund nicht möglich sein.

    Nico Schlotterbeck sagte dazu passend nach dem Spiel bei Sky: „Wir stehen zu elft auf dem Platz. Da kann draußen stehen, wer will.“ Tatsächlich wirkt es so, als ob elf einzelne Spieler auf dem Feld stehen. Diese leisten dann unerklärliche Fehler und sammeln in dieser Saison Blamagen am laufenden Band.

    Unerklärliche BVB-Punktverluste gegen Mannschaften im Abstiegskampf – Dortmund in Bochum verhöhnt

    Hoffenheim, Kiel, Bochum: Nein, bei dieser Aufzählung handelt es sich bei allem Respekt nicht um Zweitligisten, sondern um Vereine, gegen die Borussia Dortmund in dieser Saison zumindest in einem Spiel keinen Sieg holte. Gerade die 2:4 Niederlage gegen den aktuellen Tabellenletzten Holstein Kiel (Stand 15. Januar) und die jetzige Pleite gegen Bochum sind eine Demütigung für jeden BVB-Anhänger.

    Es dürfte an der Ehre einiger Borussen-Fans kratzen, wenn VfL-Stürmer Georgios Masouras doppelt trifft und die Revierrivalen gleich zweimal zu griechischer Volksmusik Sirtaki im Ruhrstadion tanzen. Gerade weil Fußball-Deutschland über den BVB lacht oder sich sogar sorgt, stellt sich die Frage, was das mit der Ehre der Spieler macht.

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    Darauf wollte Niko Kovac nach dem Spiel allerdings nicht eingehen. Der BVB-Coach sieht seine Mannschaft auch nicht als untrainierbar an und betonte, nicht in Panik zu verfallen. Das muss Borussia Dortmund tatsächlich nicht, denn mit der Offenbarung aus der Bochum-Pleite dürfte sich der Verein endgültig von seinen Zielen verabschieden.

    „BVB kann sich Champions League endgültig abschminken“

    Die Champions League kann sich der BVB nicht nur wegen der schlechten Leistung gegen den VfL Bochum abschminken. Ohne eine Siegesserie, die scheinbar nicht möglich ist, kann der BVB keine Aufholjagd starten.

    Die Mannschaft von Borussia Dortmund schafft es in dieser Saison nicht einmal über zwei Halbzeiten konstant zu spielen. Dementsprechend können sie auch nicht genug Punkte holen, um eine Aufholjagd zu starten. Noch vor dem Spiel betonte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl, dass man gegen Bochum gewinnen müsse, um weiter dranzubleiben.

    Auch wenn es die Verantwortlichen und Spieler ehrt, dass sie ihre Ziele nicht aufgeben wollen, sollten sie ihren Fokus lieber auf die viel zitierten „Basics“ richten. Ohne die oberste Grundlage im Fußball, dem Teamgeist, wird der BVB seine Fans jedoch weiter enttäuschen.

    Hinweis: Dieser Kommentar entspricht der Meinung des Autors und muss nicht zwingend die Ansicht der gesamten Redaktion widerspiegeln.



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  • Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?

    Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?


    Borussia Dortmund befindet sich in einer waschechten Krise. Die Leistungen stimmen seit Wochen nicht, Trainer Nuri Sahin ist bereits weg und auch dessen Nachfolger Niko Kovac wurde bei der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart direkt kalt erwischt.

    Auch die kostspieligen Sommer-Neuzugänge funktionieren teilweise noch nicht so wie gewünscht. Vor allem an einem Neuankömmling soll es intern schon jetzt große Zweifel geben – für ihn könnte es bei Borussia Dortmund bald eng werden!

    Borussia Dortmund: Groß unter Beobachtung

    Als der BVB im vergangenen Sommer Pascal Groß als Neuzugang präsentierte, sorgte das nicht überall für Begeisterung. Der Mittelfeldstratege überzeugte zwar zuvor in der Premier League durch sein starkes Passspiel und brandgefährliche Standards, allerdings galt der 33-Jährige schon damals nicht gerade als Rakete. Dieses Defizit wird nun in Dortmund offenbart.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Fans schäumen nach Stuttgart-Pleite vor Wut – ER gerät in den Fokus


    Wie die „Bild“ nun berichtet, sollen Groß‘ Geschwindigkeitsprobleme vor dessen Verpflichtung unterschätzt worden sein. Die Folge: Schon jetzt soll das fehlende Tempo den BVB-Verantwortlichen ein Dorn im Auge sein, auch im Umfeld des Klubs soll dieses Thema für eine Menge Diskussionen sorgen. Die sieben Millionen Euro Ablösesumme für Groß dürften sich bislang noch nicht rentiert haben.

    Groß kann Stärken noch nicht ausspielen

    Dass der gebürtige Mannheimer seine Stärken aus den vergangenen Jahren noch nicht auf dem Dortmunder Parkett bringen kann, dürfte auch an den örtlichen Gegebenheiten liegen. Vor allem Julian Brandt, der sich zuletzt ebenfalls in schwacher Form präsentierte, kommt Groß in puncto Standards immer wieder zuvor.



    Nach sieben Jahren in England scheint sich Groß also immer noch nicht so richtig an das neue Spielsystem beim BVB adaptieren zu können. Dem 33-Jährigen muss nun jedoch daran gelegen sein, schnell wieder zu alter Stärke zu finden, sollte er die BVB-Bosse nicht weiter verärgern wollen.



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  • Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Wer tut sich diesen BVB noch an?


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    2. BVB
    Julian Brandt beim Spiel des BVB gegen VfL Bochum
    Der BVB erlebt in der Saison 24/25 seine nächste Peinlich-Pleite und lässt die Fans leiden. © Bahho Kara/Kirchner-Media; RUHR24

    Wieder eine Blamage für den BVB! Mit der Derby-Pleite stellen die Dortmunder die Leidensfähigkeit ihrer Fans erneut auf die Probe. Ein Kommentar.

    Dortmund/Bochum – Auf die eigentlich rhetorische Frage, wer sich Mitte Februar 2024 noch Spiele von Borussia Dortmund antut, gibt es für RUHR24-Autor Marian von Hatzfeld nur eine richtige Antwort: die Fans. Natürlich werden treue Anhänger ihrem Verein wohl kaum den Rücken kehren. Leiden müssen sie trotzdem – in mehrfacher Hinsicht.

    Nach Niederlage gegen VfL Bochum: Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Bei der 0:2-Peinlich-Pleite des BVB gegen den VfL Bochum, fehlte jeglicher Zugriff. Besonders ärgerlich: Viele Fans und Journalisten ahnten die Niederlage gegen den Tabellenletzten schon voraus, weil die Dortmunder nach Champions-League-Siegen häufig ein anderes Gesicht im kommenden Spiel zeigen.

    Die teils masochistische Einschätzungen der Dortmund-Anhänger und die Nachfragen der Medien, ob die Mannschaft nach einem Champions-League-Sieg jetzt wieder in der Bundesliga verliere, bestätigte der Ruhrgebietsverein jetzt mehr denn je. Dabei zeigt sich vor allem eins: Der BVB ist (in dieser Saison) nicht zu stabilisieren.

    „BVB könnte noch 20-mal den Trainer wechseln“ – Stabilität ist bei Borussia Dortmund nicht möglich

    Vorweg: Mit starken Individualisten im Dortmunder Team wird es vereinzelt immer wieder Hurra-Fußball und auch Erfolgserlebnisse geben. Seit mehreren Jahren folgen aber immer die gleichen Muster und diese heißen Inkonstanz und fehlende Mentalität.

    Bei dem in Dortmund verpönten Wort, mit M, geht es aber kaum um den Kampfgeist der Profis, sondern vielmehr um den Aspekt des Teamgeists. Die Bezeichnung einer Mannschaft haben sich die Spieler aktuell nicht verdient. Der BVB könnte in dieser Saison noch 20-mal den Trainer wechseln. Wenn die Individualisten keine Mannschaft werden und Niko Kovac es nicht schafft dieses Team zu formen, wird eine Stabilität bei Borussia Dortmund nicht möglich sein.

    Nico Schlotterbeck sagte dazu passend nach dem Spiel bei Sky: „Wir stehen zu elft auf dem Platz. Da kann draußen stehen, wer will.“ Tatsächlich wirkt es so, als ob elf einzelne Spieler auf dem Feld stehen. Diese leisten dann unerklärliche Fehler und sammeln in dieser Saison Blamagen am laufenden Band.

    Unerklärliche BVB-Punktverluste gegen Mannschaften im Abstiegskampf – Dortmund in Bochum verhöhnt

    Hoffenheim, Kiel, Bochum: Nein, bei dieser Aufzählung handelt es sich bei allem Respekt nicht um Zweitligisten, sondern um Vereine, gegen die Borussia Dortmund in dieser Saison zumindest in einem Spiel keinen Sieg holte. Gerade die 2:4 Niederlage gegen den aktuellen Tabellenletzten Holstein Kiel (Stand 15. Januar) und die jetzige Pleite gegen Bochum sind eine Demütigung für jeden BVB-Anhänger.

    Es dürfte an der Ehre einiger Borussen-Fans kratzen, wenn VfL-Stürmer Georgios Masouras doppelt trifft und die Revierrivalen gleich zweimal zu griechischer Volksmusik Sirtaki im Ruhrstadion tanzen. Gerade weil Fußball-Deutschland über den BVB lacht oder sich sogar sorgt, stellt sich die Frage, was das mit der Ehre der Spieler macht.

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    Darauf wollte Niko Kovac nach dem Spiel allerdings nicht eingehen. Der BVB-Coach sieht seine Mannschaft auch nicht als untrainierbar an und betonte, nicht in Panik zu verfallen. Das muss Borussia Dortmund tatsächlich nicht, denn mit der Offenbarung aus der Bochum-Pleite dürfte sich der Verein endgültig von seinen Zielen verabschieden.

    „BVB kann sich Champions League endgültig abschminken“

    Die Champions League kann sich der BVB nicht nur wegen der schlechten Leistung gegen den VfL Bochum abschminken. Ohne eine Siegesserie, die scheinbar nicht möglich ist, kann der BVB keine Aufholjagd starten.

    Die Mannschaft von Borussia Dortmund schafft es in dieser Saison nicht einmal über zwei Halbzeiten konstant zu spielen. Dementsprechend können sie auch nicht genug Punkte holen, um eine Aufholjagd zu starten. Noch vor dem Spiel betonte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl, dass man gegen Bochum gewinnen müsse, um weiter dranzubleiben.

    Auch wenn es die Verantwortlichen und Spieler ehrt, dass sie ihre Ziele nicht aufgeben wollen, sollten sie ihren Fokus lieber auf die viel zitierten „Basics“ richten. Ohne die oberste Grundlage im Fußball, dem Teamgeist, wird der BVB seine Fans jedoch weiter enttäuschen.

    Hinweis: Dieser Kommentar entspricht der Meinung des Autors und muss nicht zwingend die Ansicht der gesamten Redaktion widerspiegeln.



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  • Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?

    Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?


    Borussia Dortmund befindet sich in einer waschechten Krise. Die Leistungen stimmen seit Wochen nicht, Trainer Nuri Sahin ist bereits weg und auch dessen Nachfolger Niko Kovac wurde bei der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart direkt kalt erwischt.

    Auch die kostspieligen Sommer-Neuzugänge funktionieren teilweise noch nicht so wie gewünscht. Vor allem an einem Neuankömmling soll es intern schon jetzt große Zweifel geben – für ihn könnte es bei Borussia Dortmund bald eng werden!

    Borussia Dortmund: Groß unter Beobachtung

    Als der BVB im vergangenen Sommer Pascal Groß als Neuzugang präsentierte, sorgte das nicht überall für Begeisterung. Der Mittelfeldstratege überzeugte zwar zuvor in der Premier League durch sein starkes Passspiel und brandgefährliche Standards, allerdings galt der 33-Jährige schon damals nicht gerade als Rakete. Dieses Defizit wird nun in Dortmund offenbart.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Fans schäumen nach Stuttgart-Pleite vor Wut – ER gerät in den Fokus


    Wie die „Bild“ nun berichtet, sollen Groß‘ Geschwindigkeitsprobleme vor dessen Verpflichtung unterschätzt worden sein. Die Folge: Schon jetzt soll das fehlende Tempo den BVB-Verantwortlichen ein Dorn im Auge sein, auch im Umfeld des Klubs soll dieses Thema für eine Menge Diskussionen sorgen. Die sieben Millionen Euro Ablösesumme für Groß dürften sich bislang noch nicht rentiert haben.

    Groß kann Stärken noch nicht ausspielen

    Dass der gebürtige Mannheimer seine Stärken aus den vergangenen Jahren noch nicht auf dem Dortmunder Parkett bringen kann, dürfte auch an den örtlichen Gegebenheiten liegen. Vor allem Julian Brandt, der sich zuletzt ebenfalls in schwacher Form präsentierte, kommt Groß in puncto Standards immer wieder zuvor.



    Nach sieben Jahren in England scheint sich Groß also immer noch nicht so richtig an das neue Spielsystem beim BVB adaptieren zu können. Dem 33-Jährigen muss nun jedoch daran gelegen sein, schnell wieder zu alter Stärke zu finden, sollte er die BVB-Bosse nicht weiter verärgern wollen.



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  • Borussia Dortmund: Ex-BVB-Coach als Retter: Übernimmt Edin Terzic jetzt DIESEN Klub? | Sport

    Borussia Dortmund: Ex-BVB-Coach als Retter: Übernimmt Edin Terzic jetzt DIESEN Klub? | Sport



    Neuer Job für Edin Terzic (42)?Laut dem Online-Portal „TeamTalk“ soll der Ex-BVB-Trainer ein potenzieller Nachfolge-Kandidat für Ange Postecoglou (59) bei Tottenham Hotspur sein.Lesen Sie auchDer aktuelle Spurs-Coach ist nach einer bislang enttäuschenden Saison angezählt. Innerhalb von vier Tagen flog Tottenham zuletzt aus dem Liga-Pokal (gegen Liverpool) und dem FA-Cup (gegen Aston Villa). In der Premier League rangieren die Londoner nur auf Platz 14 – zehn Zähler vor den Abstiegsplätzen, 14 hinter einem Europa-Quali-Platz. Noch soll Spurs-Besitzer Daniel Levy (41) alle Hebel in Bewegung setzen, um Postecoglou halten zu können. Parallel laufen dem Bericht zufolge im Hintergrund aber schon Vorbereitungen für den Fall der Fälle. Sollte dieser eintreten, haben die Bosse eine Kandidatenliste zur Hand, auf der unter anderem auch der Name von Edin Terzic stehen soll.Spektakulärer Abgang?: Vinicius winkt dieses Mega-GehaltQuelle: BILD14.02.2025An Gerüchten um die Zukunft von Terzic mangelte es in den letzten Wochen und Monaten nicht. Mal wurde er mit einem Engagement in Rom in Verbindung gebracht, mal mit einem Job in England und sogar mit einem Posten beim iranischen Klub Persepolis.Nun könnte sich für Terzic eine Tür auf der Insel öffnen, wo er einen exzellenten Ruf genießt. Bei Tottenham würde er zudem auf einen alten Bekannten aus der Bundesliga treffen.Kurz vor Ende des Winter-Transferfensters wechselte Bayern-Star Mathys Tel (19) per Leihe zu Tottenham. Die Spurs haben am Ende der Saison eine Kaufoption in Höhe von 60 Mio. Euro. Nach BILD-Informationen kann Tottenham Tel nur im Sommer kaufen. Und: Tel muss dem Deal selbst zustimmen, sich dann mit den Spurs auf einen neuen Vertrag einigen.Bis Ende der Saison von den Bayern an Tottenham verliehen: Mathys Tel (19)Foto: Paul Childs/Action Images via ReutersZuletzt war Terzic von Juli 2022 bis Juni 2024 Cheftrainer bei der Borussia, wurde 2023 Vizemeister, verlor die Schale erst am letzten Spieltag. In der vergangenen Saison gelang der Einzug ins Champions-League-Finale, das der Ruhrpott-Klub mit 0:2 gegen Real Madrid verlor. Seit seinem Dortmund-Rücktritt ist der Trainer ohne Posten.



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    Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?



    Borussia Dortmund befindet sich in einer waschechten Krise. Die Leistungen stimmen seit Wochen nicht, Trainer Nuri Sahin ist bereits weg und auch dessen Nachfolger Niko Kovac wurde bei der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart direkt kalt erwischt. Auch die kostspieligen Sommer-Neuzugänge funktionieren teilweise noch nicht so wie gewünscht. Vor allem an einem Neuankömmling soll es intern schon jetzt große Zweifel geben – für ihn könnte es bei Borussia Dortmund bald eng werden!Borussia Dortmund: Groß unter Beobachtung Als der BVB im vergangenen Sommer Pascal Groß als Neuzugang präsentierte, sorgte das nicht überall für Begeisterung. Der Mittelfeldstratege überzeugte zwar zuvor in der Premier League durch sein starkes Passspiel und brandgefährliche Standards, allerdings galt der 33-Jährige schon damals nicht gerade als Rakete. Dieses Defizit wird nun in Dortmund offenbart. Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Fans schäumen nach Stuttgart-Pleite vor Wut – ER gerät in den FokusWie die „Bild“ nun berichtet, sollen Groß‘ Geschwindigkeitsprobleme vor dessen Verpflichtung unterschätzt worden sein. Die Folge: Schon jetzt soll das fehlende Tempo den BVB-Verantwortlichen ein Dorn im Auge sein, auch im Umfeld des Klubs soll dieses Thema für eine Menge Diskussionen sorgen. Die sieben Millionen Euro Ablösesumme für Groß dürften sich bislang noch nicht rentiert haben.Groß kann Stärken noch nicht ausspielenDass der gebürtige Mannheimer seine Stärken aus den vergangenen Jahren noch nicht auf dem Dortmunder Parkett bringen kann, dürfte auch an den örtlichen Gegebenheiten liegen. Vor allem Julian Brandt, der sich zuletzt ebenfalls in schwacher Form präsentierte, kommt Groß in puncto Standards immer wieder zuvor. Nach sieben Jahren in England scheint sich Groß also immer noch nicht so richtig an das neue Spielsystem beim BVB adaptieren zu können. Dem 33-Jährigen muss nun jedoch daran gelegen sein, schnell wieder zu alter Stärke zu finden, sollte er die BVB-Bosse nicht weiter verärgern wollen.



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  • Ist Nagelsmann gezwungen, diesen Bundesliga-Torhüter zu…

    Ist Nagelsmann gezwungen, diesen Bundesliga-Torhüter zu…


    1. fussball.news
    2. 1. Bundesliga
    3. Borussia Mönchengladbach

    In der Bundesliga ging Moritz Nicolas lange Zeit unter. Kann Julian Nagelsmann den Torwart von Borussia Mönchengladbach bald nicht mehr übersehen?

    Mönchengladbach – Bei aller Wehmut ob des Verletzungspechs von Jonas Omlin ist die Entwicklung von Moritz Nicolas eine der Geschichten, die im Fan-Umfeld von Borussia Mönchengladbach gerne erzählt werden.

    Gladbach-Talent wird Stammtorhüter

    Der 27-jährige Torhüter ist nach vielen Jahren im Wartestand zur Nummer eins der Fohlen-Elf aufgestiegen. Im Sommer 2015 wechselte Nicolas als 17-Jähriger in die U23-Mannschaft, ab 2019 folgten Leihen zu Union Berlin, den VfL Osnabrück, Viktoria Köln und Roda Kerkrade.

    Nach seiner Rückkehr im Sommer 2023 war Nicolas als Nummer zwei hinter Omlin eingeplant, der wegen einer Schulterverletzung aber weite Teile der Saison verpasste. Der gebürtige Gladbecker entwickelte sich zu einem zuverlässigen Torhüter, musste aber Platz machen für Omlin, der aufgrund der Kapitänsbinde mit einem Vorsprung in die Saison 2024/25 ging.

    Den Vorsprung hat Nicolas längst aufgeholt, er hat selbst einen Puffer zu seinem Schweizer Kontrahenten aufgebaut, der im September 2024 eine erneute Verletzung erlitt. Trainer Gerardo Seoane verzichtet auf einen Zickzackkurs und zeigt in seiner zweiten Saison Konsequenz. Und die lautete nun einmal, dass Nicolas fest zwischen die Pfosten rückt.

    Nicolas spielt sich in Gladbach in den Vordergrund

    Beim 2:1-Sieg gegen 1899 Hoffenheim am 21. Dezember lieferte Nicolas eine Top-Performance, hielt den Sieg im Alleingang fest. Zum Jahresauftakt gegen den FC Bayern (0:1) am 11. Januar folgte die nächste Glanzleistung, einzig Harry Kane schlug ihn vom Elfmeterpunkt aus.

    Auch gegen Eintracht Frankfurt (1:1) am vergangenen Samstag überzeugte Nicolas, der vor dem Ausgleich einen abgefälschten Schuss von Hugo Larsson an die Latte lenkte (31.) und nach dem Seitenwechsel gegen Can Uzun (67.) den Rückstand verhinderte.

    Moritz Nicolas ist im Tor von Borussia Mönchengladbach eine zuverlässige Stütze
    Moritz Nicolas ist im Tor von Borussia Mönchengladbach eine zuverlässige Stütze © IMAGO/Maximilian Koch

    Wird Nicolas bald sogar ein Thema für die deutsche Nationalmannschaft? Die hat nach dem Rücktritt von Manuel Neuer ihre Nummer eins eigentlich gefunden, doch Marc-André ter Stegen ist mehrfach vom Verletzungspech eingeholt worden.

    Erst machte dem früheren Gladbacher Nachwuchskeeper eine Rückenverletzung von November 2023 bis Februar 2024 zu schaffen, im September erlitt ter Stegen dann noch einen Patellasehnenriss.

    Nagelsmann ist zu mehrfachen Experimenten gezwungen, doch Oliver Baumann steckt mit 1899 Hoffenheim im Abstiegskampf und ist ebenfalls verletzt, Alexander Nübel (VfB Stuttgart) strahlt nicht mehr die Souveränität der Vorsaison aus und Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt) ist seit November 2023 nicht mehr nominiert worden.

    In welchen Statistiken Gladbach-Keeper Nicolas überzeugt

    Für Nicolas spricht die Paradenquote von 73,1 Prozent, mit der er im Bundesliga-Vergleich den vierten Platz belegt. In dieser Kategorie hat Trapp die Nase vorn (76,5 Prozent, Platz eins), Nübel (65,1 Prozent, Platz zehn) und Baumann (61,9 Prozent, Platz zwölf) fallen hingegen ab.

    Außerdem entwickelt sich der 27-Jährige im Spiel mit Ball. Angesichts von 894 Ballkontakten (Platz acht im Liga-Ranking) wird Nicolas häufig ins Aufbauspiel von Borussia eingebunden, mit einer Passquote in der eigenen Hälfte von 91,6 Prozent (Platz fünf im Vergleich) kommen die Bälle regelmäßig bei seinen Vordermännern an. Für die gute Einbindung spricht überdies die durchschnittliche Passlänge von 25,8 Metern (Platz fünf im Vergleich).

    Überzeugend ist Nicolas auch, wenn der Ball einmal lang geschlagen werden muss – was jedoch auch mit den Qualitäten von Tim Kleindienst zusammenhängt. Ligaweit hat Nicolas die zweitbeste Passquote bei Pässen in die gegnerische Hälfte (47,1 Prozent) und muss sich nur hinter Manuel Neuer (FC Bayern, 52,6 Prozent) verstecken.

    Großer Nachteil? Nicolas ist kein Elfmeterkiller

    Im Hinblick auf Turniere fällt allerdings eine Statistik ins Gewicht, bei der Nicolas der Konkurrenz deutlich unterliegt. Der Gladbach-Keeper ist in der Bundesliga kein Elfmeterkiller, steht in dieser Saison bei null Paraden in fünf Anläufen. Zum Vergleich: Trapp hat zwei von zwei Elfmetern pariert, Baumann immerhin zwei von vier Strafstößen und Nübel parierte einen von zwei Elfmetern.

    Nimmt man die Bilanz der vergangenen Saison hinzu, steht Nicolas sogar bei null Elfmeter-Paraden in neun Duellen. Selbstverständlich haben Torhüter einen Nachteil, die Wahrscheinlichkeit für ein Tor ist viel höher als für eine Rettungstat des Keepers. Dennoch ist das Duell vom Punkt eine Qualität, die sich Nicolas neben dem weiteren Spiel mit Ball erarbeiten muss.



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