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  • Borussia Dortmund: Fans schlottern die Knie – diese Sorge plagt jetzt alle

    Borussia Dortmund: Fans schlottern die Knie – diese Sorge plagt jetzt alle


    Borussia Dortmund brilliert in der Champions League – wie könnte es auch anders sein! Entgegen der vorherrschenden Bundesliga-Krise zündet der BVB gegen Sporting Lissabon wieder den Turbo. Kurzfristige Heilung für die schwarz-gelbe Seele.

    Doch kaum ist die Euphorie verklungen, bahnt sich eine große Sorge den Weg. Ist der Sieg in der Champions League ein schlechtes Omen? In der Vergangenheit legte Borussia Dortmund nach der Königsklasse zahlreiche Bruchlandungen hin.

    Borussia Dortmund: Schlimme Bilanz

    Die zwei unterschiedlichen Gesichter des BVB sind schon seit über einem Jahr ein Thema. Bereits unter Edin Terzic begeisterte die Mannschaft spätabends unter der Woche regelmäßig, während es anschließend in der Liga stets auf den Deckel gab. Daran hat sich auch in dieser Saison nichts geändert.

    +++ Mega-Debüt! Das hat beim BVB niemand kommen sehen +++

    Die Bilanz der Bundesliga-Spiele, die direkt auf einen Champions-League-Auftritt folgen, liest sich ernüchternd. So folgte beispielsweise auf ein 3:0 in Brügge ein 1:5 in Stuttgart. Nach einer 7:1-Gala gegen Celtic verlor Borussia Dortmund bei Union Berlin mit 1:2. In den bisherigen acht Bundesliga-Spielen nach einer internationalen Woche gab es nur einen Sieg (unter Mike Tullberg in Heidenheim), dagegen drei Unentschieden und vier Niederlagen.

    „Angstgegner“ wartet

    Beim 3:0-Sieg in Lissabon merkte man förmlich, wie sich die Profis in der zweiten Halbzeit ihren Frust von der Seele schossen. Jetzt sorgen sich die Fans aber: War es das schon wieder mit dem Aufbäumen? Gegen den VfL Bochum sollte man an einem normalen Tag zwar gewinnen, doch was ist in der aktuellen Dortmunder Lage schon normal?

    Zumal sich der Reviernachbar in den vergangenen Jahren zu einem kleinen Angstgegner entwickelt hat – insbesondere, wenn die Spiele „anne Castroper“ stattfinden. Seit Bochums Wiederaufstieg 2021 endete jedes Dortmunder Liga-Gastspiel 1:1. 2023 kostete den BVB dieser nicht eingeplante Punktverlust sogar die Meisterschaft.


    Noch mehr Nachrichten liest du hier:


    Klar ist: Ein Unentschieden oder gar eine Niederlage gegen den Tabellenletzten wäre für Borussia Dortmund der neuste Bundesliga-Rückschlag. Angesichts der Champions-League-Gala unter der Woche käme dieser aber irgendwie auch nicht überraschend. Auf die Spieler von Niko Kovac wartet jedenfalls eine schwierige Aufgabe.



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  • Diese BVB-Prügelknaben sollten wir nicht abschreiben

    Diese BVB-Prügelknaben sollten wir nicht abschreiben


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Profi Karim Adeyemi und RUHR24-Redakteur Nicolas Luik
    RUHR24-Redakteur Nicolas Luik findet: Zwei BVB-Sündenböcke sind lange nicht so schlecht, wie sie gemacht werden. © Thomas Haesler/Kirchner-Media, Nicolas Luik/RUHR24

    Die BVB-Profis Emre Can und Karim Adeyemi stehen unter öffentlichem Dauerfeuer. Das haben sie nicht verdient. Ein Kommentar.

    Dortmund – Bei Borussia Dortmund ist der Wankelmut ein ständiger Begleiter. Das gilt aber für alle BVB-Profis. Und nicht nur für Emre Can (31) oder Karim Adeyemi (23), findet RUHR24-Redakteur Nicolas Luik.

    Diese BVB-Prügelknaben sollten wir nicht abschreiben

    Emre Can stand zuletzt häufig im Zentrum der Kritik. Oft zurecht, denn in der Mittelfeld-Zentrale war er überfordert und leistete sich zu viele Böcke.

    Aber: Der BVB-Kapitän zeigt stabile Leistungen, seit er in der Innenverteidigung spielt. Neben dem geheimen Abwehr-Chef Nico Schlotterbeck funktioniert er gut. Aktuell sollte er seinen Stammplatz sicher haben. Zumal Waldemar Anton bisher noch nicht die erhoffte Verstärkung ist und Niklas Süle nach der Rückkehr aus einer langwierigen Verletzung eher in die Kategorie Wundertüte gehört.

    BVB: Die Kritik an Emre Can und Karim Adeyemi ist überzogen

    Karim Adeyemi geht es ähnlich. Auch durch die wiederkehrenden Wechselgerüchte ist er ständig unter Beobachtung (selbst hat er aber bisher nie öffentlich einen Wechselwunsch geäußert).

    Der Sprint-König des BVB macht Fehler im Defensivverhalten, aber das allgemeine Bemühen ist ihm nicht abzusprechen. Und: Adeyemi ist einer der wenigen Spieler im Kader mit Unterschiedspotenzial. Wenn er einen guten Tag hat, kann er Spiele alleine entscheiden. Wichtig ist für ihn, dass er fit bleibt und Selbstvertrauen tankt.

    BVB jetzt in Bochum: Nicht nur Emre Can und Karim Adeyemi sind gefordert

    Für Borussia Dortmund steht nun wieder das bekannte Kontrastprogramm an. Von einer – in der zweiten Halbzeit – königlichen BVB-Nacht in Lissabon zum vermeintlich biederen Bundesliga-Alltag in Bochum (Samstag, 15. Februar, 15.30 Uhr).

    Es liegt jetzt an Trainer Niko Kovac, konstant das Bestmögliche aus seinen Schützlingen herauszukitzeln. BVB-Fans haben von jedem Profi im Kader schon zu oft ein aufflackern des Potenzials gesehen, das im nächsten Spiel wieder erlosch. Auch von Can und Adeyemi – aber Stand jetzt ist die Tendenz bei dem viel kritisierten Duo positiv.

    Dieser Kommentar entspricht der Meinung des Autors und muss nicht die Ansicht der kompletten Redaktion widerspiegeln.



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  • Europa League heute live im TV: Diese Playoffs Hinspiele

    Europa League heute live im TV: Diese Playoffs Hinspiele


    13. Februar 2025 um 20:01 UhrBerlin

    Kai Winderl

    Galatasaray's Argentine forward #09 Mauro Icardi reacts after an injury during the UEFA Europa League, League phase - Matchday 4, football match between Galatasaray and Tottenham at the Ali Sami Yen Spor Kompleksi in Istanbul on November 7, 2024. Galatasaray's Argentinian striker Mauro Icardi suffered a cruciate ligament rupture after coming off injured during the Turks' 3-2 win over Tottenham in the Europa League, his club announced on Friday. (Photo by Ozan KOSE / AFP)

    Mauro Icardi von Galatasaray Istanbul (M) ist heute in der UEFA Europa League im Einsatz.

    OZAN KOSE/AFP

    Alle Informationen zur Übertragung der heutigen Spiele in der UEFA Europa League im Überblick.



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  • Diese Spieler könnten den Kapitän ersetzen

    Diese Spieler könnten den Kapitän ersetzen


    Emre Can wechselte im Januar 2020 per Leihe von Juventus Turin zu Borussia Dortmund. Nach einer starken Rückrunde entschieden sich die BVB-Verantwortlichen, den damals 26-Jährigen fest zu verpflichten. Mittlerweile steht Can seit über fünf Jahren im Dortmunder Kader und hat es sogar bis zum Kapitän der Mannschaft geschafft.

    Trotz seiner Rolle als Kapitän reißt die Kritik am ehemaligen deutschen Nationalspieler seit der vergangenen Saison nicht ab. Immer wieder gerät Can wegen inkonstanter Leistungen und individueller Fehler in den Fokus. Ein Wechsel im Sommer scheint daher nicht ausgeschlossen – und dass er in der kommenden Spielzeit weiterhin unangefochtener Stammspieler sein wird, ist eher unwahrscheinlich. Doch wer könnte den Sechser ersetzen? Welche Spieler mit “Dortmund-Potenzial” haben ein ähnliches Profil wie Can und wären im Sommer verfügbar?

    Atakan KarazorAtakan Karazor

    Atakan Karazor / Alex Grimm/GettyImages

    Mit einem Wechsel von Atakan Karazor würde der BVB seine Strategie des letzten Sommertransferfensters fortsetzen und erneut einen Stuttgarter Leistungsträger ins Ruhrgebiet holen. Karazor besitzt ein ähnliches Profil wie Can: Er ist ein Spieler mit hohem Passvolumen, physischen Stärken und mehreren Tackles pro Spiel.

    Der 28-Jährige spielte bereits von 2015 bis 2017 für die zweite Mannschaft von Dortmund und könnte nun im besten Fußballeralter den Schritt zu einem größeren Klub wagen. Der Transfer hätte jedoch auch seine Hürden: Karazor ist Kapitän des VfB Stuttgart und könnte bei einer erneuten Champions-League-Qualifikation nur schwer zu verpflichten sein – insbesondere, falls der BVB in der kommenden Saison nicht in der Königsklasse vertreten sein sollte. Zudem steht Karazor noch bis 2028 bei den Schwaben unter Vertrag.

    Remo FreulerRemo Freuler

    Remo Freuler / Image Photo Agency/GettyImages

    Mit Remo Freuler würde sich der BVB einen sehr erfahrenen Spieler in den Kader holen. Freuler ist über ein Jahr älter als Emre Can und derzeit fester Bestandteil des Mittelfelds vom FC Bologna in der Serie A. Mit 78 Länderspielen für die Schweizer Nationalmannschaft bringt Freuler nicht nur einiges an Routine mit, sondern gilt auch als herausragender Mittelfeld-Dirigent. Besonders seine Qualitäten im Spiel mit Ball stechen hervor – Fähigkeiten, die Emre Can immer wieder abgesprochen werden.

    Da sich der FC Bologna in der nächsten Saison voraussichtlich höchstens für die Europa League qualifizieren wird, wäre ein Wechsel in die Bundesliga für den Schweizer wohl kein sportlicher Rückschritt. Bologna zahlte im Sommer 2024 lediglich 1,9 Millionen Euro an Nottingham Forest und könnte bei einem Verkauf einen Gewinn erzielen. Daher dürfte der Klub einem Transfer nicht abgeneigt sein, sofern das Angebot passt. Der BVB müsste den Mittelfeldspieler für fünf bis sieben Millionen Euro bekommen können.

    Raphael OnyedikaRaphael Onyedika

    Raphael Onyedika / Soccrates Images/GettyImages

    Raphael Onyedika gilt als großes Talent im defensiven Mittelfeld. Der 23-Jährige steht seit 2022 beim FC Brügge unter Vertrag und konnte dort seinen Marktwert verdoppeln. Eine seiner größten Stärken: Ähnlich wie Emre Can kann er sowohl als Sechser als auch als Innenverteidiger eingesetzt werden. Seine bevorzugte Position ist jedoch das defensive Mittelfeld, wo er mit einer hohen Passqualität – auch in der aktuellen Champions-League-Saison – überzeugt sowie ein vielversprechendes physisches Gesamtpaket mitbringt.

    Allerdings müsste Dortmund für das vielversprechende Talent etwas tiefer in die Tasche greifen. Onyedika, dessen aktueller Marktwert bei 16 Millionen Euro liegt, dürfte den BVB eine Ablösesumme von ungefähr 25 bis 30 Millionen Euro kosten. Zudem ist er noch bis 2027 an den FC Brügge gebunden.

    Xaver SchlagerXaver Schlager

    Xaver Schlager / Daniel Kopatsch/GettyImages

    Xaver Schlager fehlt RB Leipzig nun schon seit Jahresbeginn aufgrund von Knieproblemen. Der 27-jährige bestritt in dieser Spielzeit nur vier Bundesliga-Partien für die Roten Bullen und könnte sich im Sommer nach einem neuen Verein umsehen.

    Schlager war in der Saison 2023/24 einer der besten Spieler der Bundesliga, was gespielte Pässe, Passquote, progressive Pässe und Tackles anging. Mit den Werten seiner 2023/24-Saison würde der 43-malige österreichische Nationalspieler Borussia Dortmund auf der Stelle weiterhelfen.

    Sein Vertrag läuft 2026 aus und könnte daher bei keiner Verlängerung bei RB im Sommer günstiger haben zu sein. Dennoch liegt sein Marktwert aktuell bei 28 Millionen Euro – einen Preis, den der BVB jedoch für einen neuen Stamm-Sechser durchaus bereit sein sollte, zu zahlen.



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  • Borussia Dortmund feiert Gala – alle stellen sich nur DIESE Frage

    Borussia Dortmund feiert Gala – alle stellen sich nur DIESE Frage



    Die BVB-Fans bekamen ihren staunenden Mund gar nicht mehr geschlossen. Egal, ob die mitgereisten Zuschauer im Lissabonner Stadion oder diese, die das Spiel vor dem TV verfolgten. Sie alle waren förmlich erschlagen von einer fulminanten zweiten Halbzeit von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon.Mit dem 3:0-Erfolg verschafft sich der BVB eine hervorragende Ausgangslage für das Playoff-Rückspiel eine Woche später. Nach Abpfiff rückt Niko Kovac in den Fokus. Die Fans konnten nach dem Sieg von Borussia Dortmund nur über eine Frage nachdenken.Borussia Dortmund reißt das Ruder herumDenn zunächst hatte sich in der ersten Halbzeit ein weiterer mauer Auftritt der Krisen-Truppe aus dem Ruhrgebiet angebahnt. Sporting diktierte das Spiel, obwohl Trainer Rui Borges zwei schwerwiegende Ausfälle zu verkraften hatte. Und wäre es nicht um wenige Millimeter gewesen, hätte es beim Lattenkracher von Maxi Araujo nach 15 Minuten schon 0:1 stehen können.+++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++Doch auch wenn Sporting im ersten Durchgang die besseren Chancen besaß, hielt die Dortmunder Abwehr. Mit dem Seitenwechsel präsentierte sich Borussia Dortmund dann wie ausgewechselt. Mustergültige Flanken, saubere Konter, eiskalte Abschlüsse – so schraubte die Mannschaft das Ergebnis nach oben.Was passierte in der Halbzeit?Umso überraschender war die Leistungsexplosion, weil im ersten Durchgang nichts darauf hingedeutet hatte und Kovac nach der Pause auch nicht wechselte. Deshalb stellten sich die Zuschauer vor dem TV vielfach die Frage, was während der Halbzeitpause in der Kabine wohl passiert sei.Mehr von uns liest du hier:Hatte Kovac seiner Mannschaft einfach gut zugeredet, hatte er seinen Spielern mit einer lauten Ansprache richtig Feuer gemacht oder einfach etwas in den Pausentee gerührt? Die Theorien florierten:
    „Egal, was Kovac in der Halbzeitpause erzählt hat… Mach einen Podcast raus und verschenke 11 bis 16 Abos am Spieltag.“

    „Kovac hat denen in der Halbzeit 3 Fragen gestellt, der Rest ist Geschichte.“

    „Egal, was der Kovac denen in der Halbzeit gesagt hat, bitte das der Mannschaft vor dem Spiel sagen. Was eine Leistungsexplosion.“

    „Egal, was Kovac der Mannschaft in der Halbzeit gegeben hat, ich will und brauch es auch.“
    Borussia Dortmund nimmt Kurs aufs AchtelfinaleDamit steht der BVB mit einem Bein im Achtelfinale der Champions League. Aufpassen muss man im Rückspiel kommende Woche trotzdem. Dann dürfte Sporting-Torjäger Viktor Gyökeres wieder komplett fit sein und von Anfang an spielen.



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  • Borussia Dortmund: Fans schlottern die Knie – diese Sorge plagt jetzt alle

    Borussia Dortmund: Fans schlottern die Knie – diese Sorge plagt jetzt alle



    Borussia Dortmund brilliert in der Champions League – wie könnte es auch anders sein! Entgegen der vorherrschenden Bundesliga-Krise zündet der BVB gegen Sporting Lissabon wieder den Turbo. Kurzfristige Heilung für die schwarz-gelbe Seele.Doch kaum ist die Euphorie verklungen, bahnt sich eine große Sorge den Weg. Ist der Sieg in der Champions League ein schlechtes Omen? In der Vergangenheit legte Borussia Dortmund nach der Königsklasse zahlreiche Bruchlandungen hin.Borussia Dortmund: Schlimme Bilanz Die zwei unterschiedlichen Gesichter des BVB sind schon seit über einem Jahr ein Thema. Bereits unter Edin Terzic begeisterte die Mannschaft spätabends unter der Woche regelmäßig, während es anschließend in der Liga stets auf den Deckel gab. Daran hat sich auch in dieser Saison nichts geändert.+++ Mega-Debüt! Das hat beim BVB niemand kommen sehen +++Die Bilanz der Bundesliga-Spiele, die direkt auf einen Champions-League-Auftritt folgen, liest sich ernüchternd. So folgte beispielsweise auf ein 3:0 in Brügge ein 1:5 in Stuttgart. Nach einer 7:1-Gala gegen Celtic verlor Borussia Dortmund bei Union Berlin mit 1:2. In den bisherigen acht Bundesliga-Spielen nach einer internationalen Woche gab es nur einen Sieg (unter Mike Tullberg in Heidenheim), dagegen drei Unentschieden und vier Niederlagen.„Angstgegner“ wartetBeim 3:0-Sieg in Lissabon merkte man förmlich, wie sich die Profis in der zweiten Halbzeit ihren Frust von der Seele schossen. Jetzt sorgen sich die Fans aber: War es das schon wieder mit dem Aufbäumen? Gegen den VfL Bochum sollte man an einem normalen Tag zwar gewinnen, doch was ist in der aktuellen Dortmunder Lage schon normal?Zumal sich der Reviernachbar in den vergangenen Jahren zu einem kleinen Angstgegner entwickelt hat – insbesondere, wenn die Spiele „anne Castroper“ stattfinden. Seit Bochums Wiederaufstieg 2021 endete jedes Dortmunder Liga-Gastspiel 1:1. 2023 kostete den BVB dieser nicht eingeplante Punktverlust sogar die Meisterschaft. Noch mehr Nachrichten liest du hier:Klar ist: Ein Unentschieden oder gar eine Niederlage gegen den Tabellenletzten wäre für Borussia Dortmund der neuste Bundesliga-Rückschlag. Angesichts der Champions-League-Gala unter der Woche käme dieser aber irgendwie auch nicht überraschend. Auf die Spieler von Niko Kovac wartet jedenfalls eine schwierige Aufgabe.



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  • BVB-Notfallplan ohne Champions League: Diese Topstars dürfen gehen



    ruhr24BVBStand: 13.02.2025, 14:09 UhrVon: Nicolas LuikBericht: Ohne Champions League ist Jamie Gittens einer der Transfer-Kandidaten beim BVB. © Bahho Kara/Kirchner-MediaErreicht der BVB die Champions League nicht, muss anderweitig Geld her. Drei Spieler sind dann nicht unverkäuflich.Dortmund – Aktuell hat Borussia Dortmund in der Bundesliga sechs Punkte Rückstand auf Rang vier. Sieben Plätze trennen den BVB vom begehrten Champions-League-Platz. Was passiert, wenn die Königsklasse dieses Jahr nicht erreicht wird?BVB-Notfallplan ohne Champions League: Diese Topstars dürfen gehen„Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers und alles ist wieder im Lot“, sagte Boss Hans-Joachim Watzke kürzlich auf der SPOBIS-Konferenz. Aber welche Profis bringen dem kriselnden Verein überhaupt noch reichlich Geld ein? Laut Sport Bild soll ein Star verkauft werden, sollte die Qualifikation für die Königsklasse misslingen. Die Namen der potenziellen Verkaufskandidaten lauten demnach: Karim Adeyemi, Gregor Kobel und Jamie Gittens. BVB ohne Champions League: Karim Adeyemi, Gregor Kobel und Jamie Gittens sind Transfer-KandidatenSchon im Winter hatte die SSC Neapel einen Transfer von Karim Adeyemi angestrebt. Weil der Spieler absagte, kam der Deal nicht zustande, obwohl die Italiener Medienberichten zufolge über 40 Millionen Euro geboten haben.Im Sommer werden die Karten neu gemischt. Karim Adeyemi soll auf einen Transfer nach England hoffen. Und die BVB-Verantwortlichen träumen laut Sport Bild von bis zu 60 Millionen Euro Ablöse inklusive sämtlicher Boni. BVB bildet aus: 09 prominente Eigengewächse von Borussia DortmundFotostrecke ansehenBVB-Transfers ohne Champions League: 50 Millionen Euro Ablöse für Gregor Kobel?Noch mehr Geld erhofft man sich in Dortmund dem Bericht zufolge, sollte Gregor Kobel den Verein verlassen. Der 27-jährige Stamm-Torwart hat einen Vertrag, der sogar noch ein Jahr länger als jener von Karim Adeyemi gültig ist. Eigentlich will der BVB den Schweizer nicht abgeben. Sollte aber die Champions-League-Qualifikation verpasst werden und Gregor Kobel einen Wechsel-Wunsch äußern, dann würden sich die Verantwortlichen ab einer Ablöse von 50 Millionen Euro mit einem Verkauf beschäftigen. BVB-Transfers ohne Champions League: Bis zu 100 Millionen Euro Ablöse für Jamie Gittens?Noch teurer würde Jamie Gittens werden (Vertrag läut ebenfalls bis 30. Juni 2028). Der 20-Jährige hat bisher noch keine Anstalten gemacht, Dortmund verlassen zu wollen. Allerdings rechne die Borussia damit, dass im Sommer werthaltige Angebote für den talentierten Offensivspieler eingehen. Eine Ablöse im Bereich von 80 bis 100 Millionen Euro müssten interessierte Klubs auf den Tisch legen (alle Transfer-News zum BVB auf RUHR24)..



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  • Diese BVB-Prügelknaben sollten wir nicht abschreiben

    Diese BVB-Prügelknaben sollten wir nicht abschreiben



    RUHR24-Redakteur Nicolas Luik findet: Zwei BVB-Sündenböcke sind lange nicht so schlecht, wie sie gemacht werden.© Thomas Haesler/Kirchner-Media, Nicolas Luik/RUHR24Die BVB-Profis Emre Can und Karim Adeyemi stehen unter öffentlichem Dauerfeuer. Das haben sie nicht verdient. Ein Kommentar.Dortmund – Bei Borussia Dortmund ist der Wankelmut ein ständiger Begleiter. Das gilt aber für alle BVB-Profis. Und nicht nur für Emre Can (31) oder Karim Adeyemi (23), findet RUHR24-Redakteur Nicolas Luik.Diese BVB-Prügelknaben sollten wir nicht abschreibenEmre Can stand zuletzt häufig im Zentrum der Kritik. Oft zurecht, denn in der Mittelfeld-Zentrale war er überfordert und leistete sich zu viele Böcke. Aber: Der BVB-Kapitän zeigt stabile Leistungen, seit er in der Innenverteidigung spielt. Neben dem geheimen Abwehr-Chef Nico Schlotterbeck funktioniert er gut. Aktuell sollte er seinen Stammplatz sicher haben. Zumal Waldemar Anton bisher noch nicht die erhoffte Verstärkung ist und Niklas Süle nach der Rückkehr aus einer langwierigen Verletzung eher in die Kategorie Wundertüte gehört.BVB: Die Kritik an Emre Can und Karim Adeyemi ist überzogenKarim Adeyemi geht es ähnlich. Auch durch die wiederkehrenden Wechselgerüchte ist er ständig unter Beobachtung (selbst hat er aber bisher nie öffentlich einen Wechselwunsch geäußert).Der Sprint-König des BVB macht Fehler im Defensivverhalten, aber das allgemeine Bemühen ist ihm nicht abzusprechen. Und: Adeyemi ist einer der wenigen Spieler im Kader mit Unterschiedspotenzial. Wenn er einen guten Tag hat, kann er Spiele alleine entscheiden. Wichtig ist für ihn, dass er fit bleibt und Selbstvertrauen tankt.BVB-Einzelkritik gegen Sporting Lissabon: Torschütze überragt alle DortmunderGregor Kobel: Zeigte sich sicher bei drei haltbaren Bällen in den ersten 20 Minuten. Dann hatte der Schweizer seine Mühe mit Conrad Harders Knaller aus der Distanz (34.). Spielte endlich wieder zu null und wirkte unglaublich sicher im Torwartspiel und präsenter als in den vergangenen Wochen. Gutes Spiel des Torhüters. Note: 2.5 © Thomas Haesler/Kirchner-MediaJulian Ryerson: Wirkte zumindest beim Meckern wesentlich ruhiger als bei seiner Gelb-Roten Karte gegen den VfB Stuttgart. Auf dem Spielfeld zeigte sich der Norweger vor allem defensiv giftig und präsent. Eroberte in der zweiten Halbzeit sogar viele Bälle in der gegnerischen Hälfte und zog clevere Fouls für und gegen sich. Insgesamt ein solider Auftritt des Rechtsverteidigers. Note: 3. © Filipe Amorim/AFPEmre Can: Der BVB-Kapitän zeigte zunächst einen schweren Stellungsfehler und eine brenzlige Situation in den ersten 10 Minuten. Meckerte auch Vordermann Marcel Sabitzer wegen fehlender Unterstützung an. Trotzdem zeigte sich der Innenverteidiger äußerst robust in den Zweikämpfen. Seine defensiven Highlights: Ein Block gegen Sporting-Star Gyökeres (74.), den er danach direkt in einem Sprintduell abkochte (76.). Folglich ein guter Auftritt von Emre Can. Note: 2.5 © Thomas Haesler/Kirchner-MediaNico Schlotterbeck: Nach seiner Zwangspause durch die Sperre in der Bundesliga musste der Innenverteidiger erst ins Spiel finden. Auf einige Stellungsfehler und zu frühem Rausrücken in Halbzeit eins folgten aber auch zahlreiche starke Diagonalbälle. Fast alle Verlagerungen des deutschen Nationalspielers kamen an. In Halbzeit zwei überzeugte Schlotterbeck dann auch mit starken Balleroberungen in der gegnerischen Hälfte. Der Linksfuß leitete zudem das 3:0 durch Karim Adeyemi ein. Die zweite Hälfte bringt ihm die Note: 2.5. © Valter Gouveia/SPP/ImagoDaniel Svensson im Spiel des BVB gegen Sporting LissabonDaniel Svensson: Der Neuzugang feierte sein BVB-Startelfdebüt und direkt auch sein allererstes Champions-League-Spiel. Ein Abend, den der Schwede so schnell nicht vergessen dürfte. Trotzdem merkte man Svensson gerade in Halbzeit eins die fehlende Erfahrung an. Der Außenverteidiger spielte einige Fehlpässe in kritischen Zonen und bekam Gegenspieler Geovany Quenda kaum unter Kontrolle. Trotzdem schlug der Linksfuß gefährliche Standards und bewirkte mit seinem Gegenpressing auch die Einleitung zum 2:0 durch Pascal Groß. Unterm Strich bleibt eine ausreichende Leistung: Note 4 © Patricia de Melo Moreira/AFPMarcel Sabitzer im Spiel des BVB gegen Sporting LissabonMarcel Sabitzer: Schwieriges Spiel für den Österreicher. In der ersten Hälfte fand Sabitzer fast gar nicht im Spielaufbau der Borussen statt. Folgerichtig bekam der zentrale Mittelfeldspieler auch eine Standpauke von seinem Kapitän. In Halbzeit zwei war Sabitzer aber deutlich aktiver im Gegenpressing. Auch seine Pässe im vorderen Drittel kamen genauer an. Trotzdem bleibt eine ausreichende Leistung mit Tendenz nach oben. Note: 4 © Patricia de Melo Moreira/AFPPascal Groß im Spiel des BVB gegen Sporting LissabonPascal Groß: Das Positive vorab: Der 33-Jährige erzielte sein erstes BVB-Tor und seinen ersten Champions-League-Treffer überhaupt. Groß bemühte sich in Halbzeit eins sehr, in Zweikämpfe zu kommen. Durch sein fehlendes Tempo gelang ihm das aber nicht immer. Auch die sonst so starke Spielordnung des zentralen Mittelfeldspielers blieb aus. Nach seinem Treffer zum 2:0 fand Groß aber besser ins Spiel. Insgesamt bleibt trotz des Tores nur eine durchschnittliche Leistung. Note: 3 © Valter Gouveia/SPP/ImagoKarim Adeyemi beim Spiel des BVB gegen Sporting LissabonKarim Adeyemi: Kaum ein Spieler symbolisiert besser die zwei unterschiedlichen Halbzeit-Leistungen des BVB gegen Sporting Lissabon. Der Flügelsütrmer leistete sich in den ersten Minuten zahlreiche Ballverluste und auch große defensive Schwächen. Trotzdem sorgte der 23-Jährige für die erste Riesenchance der Dortmunder mit einer direkten Volleyabnahme (55.). Auch danach eroberte er einen Ball in Hochgeschwindigkeit (56.). Beim Schlusstreffer zum 3:0 überzeugte Adeyemi dann komplett. Er konterte stark und leitete sein Tor selbst ein. Ein wildes, aber insgesamt gutes Spiel des Angreifers. Note: 2.5 © Filipe Amorim/AFPJulian Brandt beim Spiel des BVB gegen Sporting LissabonJulian Brandt: Hatte gleich mehrere gelungene Pässe und Kombinationen in den ersten Minuten. Dann aber ein schlimmer Ballverlust vor Conrad Harders Hammerschuss (34.) genau im Zentrum des Spielfelds. Offensiv gelangen dem Deutschen viel mehr Aktionen als zuletzt. Das krönte der Mittelfeldspieler dann mit einer klasse Vorlage und starken Flanke vor Guirassys Führungstreffer (60.) Sein starkes Kombinationsspiel zeigte Brandt dann auch vor dem 3:0, als er Adeyemi perfekt hinterlief und mustergültig für ihn auflegte. Zwei Assists und ein starker Auftritt des Zehners. Note: 2 © Thomas Haesler/Kirchner-MediaJamie Gittens beim Spiel des BVB gegen Sporting LissabonJamie Gittens: Viele Dribblings aber kaum Ertrag in den ersten 30. Minuten. War trotzdem sehr bemüht, in defensive Zweikämpfe zu kommen. Der Engländer lieferte bis auf eine gefährliche Flanke und ein paar harmlosere Abschlüsse fast keinen Impact auf das BVB-Spiel. Wurde in der 65. Minute für Maximilian Beier ausgewechselt. Ein eher unauffälliges Spiel bringt ihm die Note: 4 © Filipe Amorim/AFPSerhou Guirassy jubelt über seinen 1:0 Treffer gegen Sporting LissabonSerhou Guirassy: Was für ein Spiel des besten Torschützen der aktuellen Champions-League-Saison (10 Tore). Bereits in der schwächeren ersten Hälfte war der Stürmer sehr bemüht, das Spiel der Dortmunder anzukurbeln. Holte sich unglaublich viele Bälle ab, die er fast immer zielgenau zu den Mitspielern brachte. Sehr robust, wie er mit dem Rücken zum Gegenspieler fast keinen Ball verlor. Krönte seine Bemühungen dann in der 60. Minute mit einem platzierten Kopfball gegen die Laufrichtung des Torhüters. Dann wechselte der Anngreifer sogar die Rolle und flankte hart und präzise auf Pascal Groß (68.) zum 2:0. Lediglich die letzte vergebene Chance in der 80. Minute (zentraler Schuss auf den Keeper) ist ein kleiner Makel für den am besten bewerteten Dortmunder. Note: 1.5 © Thomas Haesler/Kirchner-MediaMaximilian Beier im Spiel des BVB gegen Sporting LissabonMaximilian Beier: Kam in der 65. Spielminute für Jamie Gittens ins Spiel. Bis auf einen Schuss nach einer Ecke, den er neben das Tor setzte, war er eher unauffällig unterwegs. Zog allerdings mit einem Laufweg einen Innenverteidiger vor dem 2:0 durch Pascal Groß aus dem Strafraum. Note: 3.5 © Thomas Haesler/Kirchner-MediaBVB-Spieler gegen Sporting LissabonCarney Chukwuemeka, Julien Duranville (86. für Julian Brandt und Karim Adeyemi) und Niklas Süle und Salih Özcan (92. für Daniel Svensson und Pascal Groß) bleiben ohne Bewertung. © Kirchner-Media/Thomas HaeslerBVB jetzt in Bochum: Nicht nur Emre Can und Karim Adeyemi sind gefordertFür Borussia Dortmund steht nun wieder das bekannte Kontrastprogramm an. Von einer – in der zweiten Halbzeit – königlichen BVB-Nacht in Lissabon zum vermeintlich biederen Bundesliga-Alltag in Bochum (Samstag, 15. Februar, 15.30 Uhr). Es liegt jetzt an Trainer Niko Kovac, konstant das Bestmögliche aus seinen Schützlingen herauszukitzeln. BVB-Fans haben von jedem Profi im Kader schon zu oft ein aufflackern des Potenzials gesehen, das im nächsten Spiel wieder erlosch. Auch von Can und Adeyemi – aber Stand jetzt ist die Tendenz bei dem viel kritisierten Duo positiv. Dieser Kommentar entspricht der Meinung des Autors und muss nicht die Ansicht der kompletten Redaktion widerspiegeln.



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