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  • Vor 500. Europapokal-Spiel: Weckruf von Real-Coach Ancelotti

    Vor 500. Europapokal-Spiel: Weckruf von Real-Coach Ancelotti


    Champions League

    Vor 500. Europapokal-Spiel: Weckruf von Real-Coach Ancelotti

    Aktualisiert am 03.03.2025 – 14:53 UhrLesedauer: 2 Min.

    Carlo AncelottiVergrößern des Bildes

    Real-Trainer Carlo Ancelotti spricht Klartext vor dem Stadtduell in der Champions League. (Quelle: Jose Breton/AP/dpa/dpa-bilder)

    Das ewig junge Stadtderby zwischen Real und Atlético steht an. Doch ausgerechnet vor dem Champions-League-Hit schwächeln die Königlichen – auch zur Freude des Rivalen aus Madrid.

    Eines will Real Madrid unter allen Umständen verhindern: Eine Pleite im 500. Europapokalspiel ausgerechnet auch noch gegen den Stadtrivalen. Trainer Carlo Ancelotti warnt daher seine Mannschaft eindringlich vor dem Hinspiel in der Champions League gegen Atlético.

    “Wenn wir so spielen, werden wir am Dienstag nicht gewinnen, das ist ganz klar”, sagte der hochdekorierte italienische Coach nach dem enttäuschenden 1:2 in der spanischen Fußball-Meisterschaft bei Betis Sevilla. Die Königlichen schwächeln vor dem Heimmatch (21.00 Uhr/DAZN) gegen die Mannschaft von Trainerkollege Diego Simeone.

    Die Niederlage gegen Betis schmerzt ebenso wie das Abrutschen in der Tabelle. Statt punktgleich auf Platz zwei hinter dem Erzrivalen FC Barcelona ist Real nur noch Dritter – vorbei zog auch noch Atlético, das nun zwei Zähler mehr hat, Barcelona drei.

    Auf die Frage, was machbarer sei, der Titel in der spanischen Meisterschaft oder in der Champions League, wich Simeone aus. “Ich verstehe die Frage, aber ich konzentriere mich auf das morgige Spiel”, sagte der Argentinier. Er wies zwar auf die außergewöhnliche Geschichte der Königlichen in der Champions League hin, sprach aber auch von einer “großen Chance” für seine Mannschaft. In der Meisterschaft trennten sich die Hauptstadtrivalen in dieser Saison in beiden Spielen mit 1:1.

    “Hoffentlich wird uns diese Niederlage wachrütteln und uns eine Lektion erteilen”, sagte Ancelotti nach der Pleite in Sevilla. “Ancelotti haut auf den Tisch”, schrieb prompt die spanische Sportzeitung “As”. “Marca” titelte mit Blick auf den enttäuschenden Auftritt in Andalusien: “Besorgnis über die Trägheit der Mannschaft.” Verzichten muss Ancelotti in der Partie gegen Atlético auf den gesperrten Jude Bellingham.

    Klar ist, dass bei einem Achtelfinal-Aus des Titelverteidigers auch die Diskussionen um Ancelotti zunehmen dürften. Er spielt mit seiner Mannschaft, die nach dem verpassten direkten Weiterkommen sich im Playoff-Kracher gegen Manchester City durchgesetzt hatte, zunächst im heimischen Santiago Bernabeu. Das Rückspiel findet am Mittwoch kommender Woche im Estadio Metropolitano statt.



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  • Juve schlägt Roma dank Higuaín – Ibrahimovic schießt ManUtd

    Juve schlägt Roma dank Higuaín – Ibrahimovic schießt ManUtd


    Highlights im Video 

    Juventus Turin hat das Spitzenspiel in der Serie A am Samstag vor heimischem Publikum mit 1:0 gegen Verfolger AS Rom gewonnen. 90-Millionen-Neuzugang Gonzalo Higuaín (29, Foto) erzielte in der 14. Minute nach starker Einzelaktion den Treffer des Tages. Die deutschen Nationalspieler Sami Khedira (Juventus) und Antonio Rüdiger (Roma) spielten jeweils über 90 Minuten durch, Rüdiger wurde als rechter Verteidiger eingesetzt. In der Tabelle erhöhten die Bianconeri ihren Vorsprung durch den Sieg auf sieben Punkte. Der Tabellendritte AC Mailand hatte sich zuvor 0:0 von Atalanta Bergamo getrennt.

    ManUnited siegt dank Ibrahimovic 2:0 bei West Brom

    Stürmer Zlatan Ibrahimovic hat Manchester United den dritten Liga-Sieg innerhalb einer Woche gesichert. Der englische Rekordmeister gewann dank eines Doppelpacks des Schwedens (5./56. Minute) mit 2:0 (1:0) bei West Bromwich Albion. Drei Siege in Serie waren der Mannschaft von Trainer José Mourinho zuletzt im August gelungen.

    Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger, der am Mittwoch beim 2:1 gegen Crystal Palace auf der Bank saß, aber nicht eingewechselt wurde, stand im Spiel gegen West Brom nicht im Kader. Der ehemalige Dortmunder Henrikh Mkhitaryan fehlte verletzungsbedingt. In der Premier-League-Tabelle zog Manchester als Sechster mit 30 Punkten vorläufig mit Tottenham Hotspur (Platz fünf) gleich, das erst am Sonntag den FC Burnley empfängt.

    Atlético Madrid beendet Negativserie und feiert wichtigen Sieg

    Atlético Madrid hat in der spanischen Primera División nach zuletzt zwei sieglosen Spielen wieder einen Erfolg gefeiert. Der Champions-League-Gegner von Bayer Leverkusen gewann am Samstag zu Hause mit 1:0 (0:0) gegen UD Las Palmas. Mittelfeldspieler Saúl Niguez erzielte das entscheidende Tor (59. Minute). Das Team von Trainer Diego Simeone bleibt nach 16 Spieltagen in der spanischen Meisterschaft weiter Sechster, weil auch Konkurrent Real Sociedad San Sebastian am Abend 2:0 (0:0) bei FC Granada gewann.



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  • Heftige «Drucktage» für Bayern und Kompany

    Heftige «Drucktage» für Bayern und Kompany


    Champions League

    Heftige “Drucktage” für Bayern und Kompany

    Aktualisiert am 17.02.2025 – 17:10 UhrLesedauer: 3 Min.

    FC Bayern München - Celtic GlasgowVergrößern des Bildes

    Jamal Musiala beim Training im sonnigen, aber kalten München mit Handschuhen und Mütze. (Quelle: Sven Hoppe/dpa/dpa-bilder)

    News folgen

    Das 0:0 der Bayern in Leverkusen war rechnerisch ein Erfolg im Meisterkampf. Ein Remis würde auch gegen Celtic Glasgow reichen. Aber in der Königsklasse geht”s auch um die wahre Bayern-DNA.

    Noch mal Bayer 04 mit Bayern-Spezialist Xabi Alonso oder Atlético Madrid mit Psycho-Coach Diego Simeone? Im Grunde ist das – gerade nach dem erstaunlichen Topspiel-Auftritt der Harmlos-Bayern in Leverkusen – die aufregende Champions-League-Frage, die sich in München jeder stellt.

    Auch wenn Trainer Vincent Kompany mit seinem Team am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) vorher noch den Einzug ins Königsklassen-Achtelfinale im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow über die Ziellinie bringen muss.

    Aber wer wollte daran ernsthaft zweifeln nach dem 2:1 der Münchner beim Hinspiel in Schottland? Trainer Vincent Kompany sprach am Montag von besonderen “Drucktagen”. Doch wenn die Ergebnisse stimmen würden wie in Glasgow und am Ende auch in Leverkusen, “gibt dir das Extrakraft. Die Mission ist, das Rückspiel gegen Celtic zu gewinnen.” Das Weiterkommen ist ein Muss.

    Alle Europapokal-Statistiken sprechen für den deutschen Rekordmeister, der daheim noch nie gegen ein schottisches Team verloren hat und seit 20 Heimspielen in der Königsklasse unbesiegt ist. In 28 von 29 Fällen kamen die Münchner nach einem Auswärtssieg im Hinspiel weiter. Und unter Kompany gab es in der Ligaphase vier Heimsiege: “Wir sind stark in der Allianz Arena.”

    Das so heimstarke Celtic tritt zudem im Ausland eher als europäisches Leichtgewicht auf. In Dortmund – man mag”s kaum glauben angesichts des aktuellen BVB-Zustands – gab es in dieser Saison ein krachendes 1:7.

    Auch der dramatisch unterlegene Auftritt beim für den Meistertitel womöglich vorentscheidenden 0:0 im Bundesliga-Topspiel in Leverkusen hat intern keine Zweifel am Weiterkommen gegen Celtic gesät. Sondern eher, ob die Kompany-Bayern wirklich die Klasse besitzen, um sich den Traum vom Heimfinale am 31. Mai in der eigenen Arena erfüllen zu können. “Jeder von uns will da dabei sein”, bekräftigte Nationalspieler Jamal Musiala.

    Erst einmal aber geht es um ein Zeichen der Stärke gegen Celtic. Der reine Ergebnisfußball in Leverkusen, das pure Verteidigen und die ausnahmsweise in Kauf genommene Offensiv-Auszeit soll eine Ausnahme bleiben. Musiala sprach von “einer guten Erfahrung” im Entwicklungsprozess seiner Mannschaft.

    Ein weiteres 0:0 würde gegen Celtic reichen. “Grundsätzlich ist es nicht die Bayern-DNA, auf Unentschieden zu spielen”, sagte Sportvorstand Max Eberl nach dem historisch harmlosen Auftritt gegen total dominante Leverkusener. Im Vordergrund stand, den deutlichen Vorsprung auf Meister Bayer zu behaupten.

    “Wir sind acht Punkte vorne in der Liga und haben zu Hause die Chance, in der Champions League weiterzukommen. Wir haben gut zu tun, weiter geht”s”, sagte Thomas Müller. Der mit großen Spielen vollgepackte Februar erweist sich aber nun exakt als die Energieverschwendung, die man sich ersparen wollte.

    Auch Kompany sprach die Thematik der Playoff-Ehrenrunde nach dem Abwehr-Kraftakt in Leverkusen an. “Wir haben ganz wenig Zeit zur Erholung.” Das Abschlusstraining fand ohne Harry Kane statt. Der Torjäger ist angeschlagen. “Es ist nichts Schlimmes”, versicherte Kompany. Kane soll auflaufen können.

    Der dicht getaktete Spielplan schlaucht. Körperlich und mental fehlt nicht nur dem fürs Offensivspiel so wichtigen Kreativkünstler Musiala gerade die nötige Frische für inspirierenden Power-Fußball. “Wir müssen gucken, dass wir frisch sind und mental bereit”, bemerkte der 21 Jahre alte Nationalspieler.

    In Leverkusen sah man Musiala häufig grätschend und am Boden. Auch Kane war mehr Verteidiger als Stürmer. Ein klassischer Mia-san-mia-Auftritt daheim soll darum vor den kniffligen Liga-Prüfungen gegen Eintracht Frankfurt und beim VfB Stuttgart die Zweifel am Münchner Topteam-Status zerstreuen. Erst recht im Hinblick auf ein Achtelfinale gegen die Topgegner Bayer oder Atlético. Die Auslosung findet am Freitag statt.



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  • Champions League: Bayerns Doppelkampf gegen Celtic und

    Champions League: Bayerns Doppelkampf gegen Celtic und


    Noch mal Bayer 04 mit Bayern-Spezialist Xabi Alonso oder Atlético Madrid mit Psycho-Coach Diego Simeone? Im Grunde ist das – vor allem nach dem erstaunlichen Topspiel-Auftritt der Bayern in Leverkusen – die aufregende Champions-League-Frage, die sich in München bereits jeder stellt. Auch wenn Trainer Vincent Kompany mit seinen Stars am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) den allseits erwarteten Einzug ins Königsklassen-Achtelfinale im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow über die Ziellinie bringen muss. 

    Aber wer wollte daran ernsthaft zweifeln nach dem 2:1 der Münchner beim Hinspiel in Schottland? Selbst der stets vorsichtige Trainer Vincent Kompany sprach danach von «einer guten Ausgangsposition». 

    Alle Statistiken sprechen für Bayern

    Und alle Europapokal-Statistiken sprechen für den deutschen Rekordmeister, der daheim noch nie gegen ein schottisches Team verloren hat und insgesamt seit 20 Heimspielen in der Königsklasse unbesiegt ist. In 28 von 29 Fällen kamen die Münchner nach einem Auswärtssieg im Hinspiel weiter. Und unter Kompany gab es in der Ligaphase vier Heimsiege. 

    Das so heimstarke Celtic tritt zudem im Ausland eher als europäisches Leichtgewicht auf. In Dortmund – man mag’s kaum glauben angesichts des aktuellen BVB-Zustandes – gab es in dieser Saison ein krachendes 1:7. 

    Auch der dramatisch unterlegene Auftritt der Bayern beim für den Meistertitel womöglich vorentscheidenden 0:0 im Bundesliga-Topspiel in Leverkusen hat intern keine Zweifel am Weiterkommen gegen Celtic gesät. Sondern eher daran, ob die Kompany-Bayern wirklich die Klasse haben, um sich den Traum vom Heimfinale am 31. Mai in der Allianz Arena erfüllen zu können. 

    Es geht um ein Zeichen – an Bayer oder Atlético

    Um ein europäisches Zeichen der Stärke, vor allem darum geht es jetzt gegen Celtic. Der reine Ergebnisfußball in Leverkusen, das pure Verteidigen und die ausnahmsweise in Kauf genommene Offensiv-Auszeit soll und darf sich nicht wiederholen. Auch wenn schon ein weiteres 0:0 zum Weiterkommen reichen würde. 

    «Grundsätzlich ist es nicht die Bayern-DNA, auf Unentschieden zu spielen», sagte Sportvorstand Max Eberl nach dem historisch harmlosen Auftritt gegen total dominante Leverkusener. «Wir können sicher besser Fußball spielen», räumte auch Sportdirektor Christoph Freund ein. Aber im Vordergrund stand wohl, in der Liga den deutlichen Vorsprung auf Meister Bayer zu behaupten. 

    «Wir können das Spiel als für uns ordentliches Ergebnis abhaken. Wir sind acht Punkte vorne in der Liga und haben zu Hause die Chance, in der Champions League weiterzukommen», sagte Thomas Müller: «Wir haben gut zu tun, weiter geht’s.» Der mit schweren Spielen vollgepackte Februar erweist sich aber nun exakt als die Energieverschwendung, die sich die Münchner eigentlich – so wie die direkt ins Achtelfinale eingezogenen Leverkusener – ersparen wollten.

    Befürchtetes Februar-Szenario

    Auch Kompany sprach die Thematik nach dem mit viel Glück gemeisterten Abwehr-Kraftakt in Leverkusen an. «Wir haben gut verteidigt, und das nach einem Riesenkampf in Glasgow. Und wir müssen im Rückspiel gegen Celtic wieder bereit sein», sagte der Belgier. Er könnte darum personell rotieren.

    Der Drei-Tages-Rhythmus schlaucht. Körperlich und mental fehlt nicht nur dem fürs Offensivspiel so wichtigen Kreativkünstler Jamal Musiala gerade die nötige Frische für inspirierenden Power-Fußball. «Wir können nicht nachlassen», stöhnte der 21 Jahre alte Nationalspieler, dessen Vertragsverlängerung bis 2030 eigentlich einen Energieschub im gesamten Verein auslösen sollte. 

    In Leverkusen sah man Musiala häufig grätschend und am Boden. Auch Harry Kane spielte hauptsächlich Verteidiger. Ein klassischer Mia-san-mia-Auftritt gegen Celtic muss darum vor den folgenden kniffligen Liga-Prüfungen gegen Eintracht Frankfurt und beim VfB Stuttgart her, um die berechtigten Zweifel am Münchner Topteam-Status zu zerstreuen. Erst recht im Hinblick auf das fest eingeplante Champions-League-Achtelfinale mit den unangenehmen Optionen Bayer Leverkusen und Atlético Madrid. Die Auslosung findet am Freitag statt.

    © dpa-infocom, dpa:250217-930-377646/1



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  • Atlético Madrid: Diego Simeone trotz Schwächephase zufrieden

    Atlético Madrid: Diego Simeone trotz Schwächephase zufrieden


    Über 80 Minuten in Unterzahl 

    Atlético Madrid: Diego Simeone trotz Schwächephase zufrieden

    ©IMAGO

    Atlético Madrid hat den Sprung an die Tabellenspitze von LaLiga nach dem Ausrutscher von Stadtrivale Real am Samstagabend verpasst, aber dennoch viel Lob von Trainer Diego Simeone erhalten. Gegen Celta Vigo erkämpften sich die Colchoneros ein 1:1 (0:0) trotz fast 90 Minuten in Unterzahl. Die noch vor wenigen Wochen so steil nach oben zeigende Formkurve ist dennoch wieder auf dem Weg nach unten.

    „Wenn ich eine Zahl von eins bis zehn angeben müsste? Dann würde ich meinen Spielern ganz klar eine zehn geben“, sagte Simeone nach dem Abpfiff über seine Mannschaft. Alexander Sørloth hatte in der 81. Minute den 0:1-Rückstand von Iago Aspas (68., Foulelfmeter) ausgeglichen, nachdem sich Pablo Barrios schon nach sieben Minuten eine Rote Karte wegen grobem Foulspiel eingehandelt hatte.

    „Fast 90 Minuten mit einem Mann weniger zu spielen, das habe ich selten erlebt. Wir haben hervorragend verteidigt und die Angriffe des Gegners unter Kontrolle gehabt. Abgesehen vom Elfmeter hatten sie nur wenige Chancen. Die Jungs sind in einer guten Phase. Das, was ich nach der Roten Karte auf dem Platz gesehen habe, waren Gladiatoren.“

    Zumindest auf die Ergebnisse bezogen ist die gute Phase aber vorbei. Von Ende Oktober bis Mitte Januar hatte Atlético 15 Spiele in Serie gewonnen und sich an die Tabellenspitze der Liga gesetzt. Seitdem wurde von den letzten fünf Partien in LaLiga nur eine gewonnen. „Wir wollten heute unbedingt gewinnen, aber weil wir zu zehnt waren, ist der ganze Plan für diese Woche ins Wasser gefallen“, bemängelte Koke, der nach dem Platzverweis schon in der 10. Minute eingewechselt wurde. Der Rückstand auf Real, das gegen CA Osasuna ebenfalls in Unterzahl nur 1:1 spielte, bleibt bei einem Punkt, der FC Barcelona kann am Montagabend von Platz drei an die Spitze springen.



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