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  • Hasenhüttl dämpft bei Maximilian Arnold die Erwartung

    Hasenhüttl dämpft bei Maximilian Arnold die Erwartung


    Ralph Hasenhüttl kann die Hoffnung auf ein relativ schnelles Comeback von Maximilian Arnold zunächst mal nicht weiter nähren. Der Trainer des VfL Wolfsburg vermied es am Donnerstag weiterhin, ein Zeitfenster für die Rückkehr des Kapitäns vorzugeben. Er ließ zumindest durchblicken, dass er keine Rückkehr im Pokalduell mit Leipzig erwartet.


    Seit fast zwei Wochen laboriert Arnold an einer Innenbandverletzung im Knie. Hoffnung im Hinblick auf besagtes Pokalspiel kam auf, nachdem der zentrale Mittelfeldspieler in dieser Woche auf dem Platz sein individuelles Aufbauprogramm fortsetzte.

    Hasenhüttl dämpfte auf der Pressekonferenz vor der Bundesliga-Partie gegen Bochum (Samstag, 15:30 Uhr) die Erwartungen. „Maxi hat noch Probleme mit der Belastung“, vor allem bei Schüssen oder Pässen mit dem rechten Bein. „Das wird ihm wahrscheinlich auch etwas länger Probleme bereiten. Deswegen wird das noch ein bisschen dauern.“

    Er glaubt nicht, dass vier Tage nach Bochum, wenn es Richtung Leipzig geht, alles schon wieder gut ist. „Wenn Sie mich heute fragen: wahrscheinlich eher nicht.“ Wie schnell Arnold die Belastung steigern kann, werde schlussendlich auch vom Schmerzempfinden abhängen. Die Notwendigkeit, Druck aufzubauen, hat Hasenhüttl sowieso nicht. Sein Team konnte den Ausfall zuletzt gut kompensieren (2:1-Sieg in Stuttgart).

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Grönemeyers Romantik passt

    Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Grönemeyers Romantik passt


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    Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Grönemeyers Romantik passt

    Wolfsburg. „Hier, wo das Herz noch zählt – nicht das große Geld“ ist zwar ein sehr holpriger Reim, aber dennoch eine schöne Liedzeile. Sie fügt sich wunderbar ein im Grönemeyer-Song „Bochum“, und wer ihn dort einmal im Stadion gehört hat, der hat in seinem Gänsehaut-Erinnerungs-Speicher ein ewiges Sammlerstück. Das Lied wird in diesem Jahr 40 Jahre alt, und es war bei aller Schönheit schon damals ein bisschen romantisch verklärt.

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    Heute ist es das erst recht. Die Sonne verstaubt anderswo längst genauso selten wie tief im Westen, ein Pulsschlag aus Stahl ist kaum zu hören und ein Himmelbett für Tauben klingt nach Mehrarbeit für die Straßenreinigung. Dass der VfL mit einem Doppelpass jeden Gegner nassmacht, stimmte vielleicht mal kurz zu Peter Neururers Zeiten, ansonsten eigentlich nie.

    Also alles Quatsch mit Bochum, dem VfL und dem Herbert? Nein. Kunst – und Liedgut vor allem – muss nicht zeitgeistig sein, sie muss nicht einmal den Verstand ansprechen. Grönemeyers Zeilen beschreiben keine Lebensrealität, sondern ein Lebensgefühl. Während links und rechts alles glänzt, kommt Bochum tapfer, bescheiden und ein bisschen bieder daher.

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    Und so wird dort auch Fußball gespielt. Die Stadt und ihr Verein bilden eine Wahrnehmungseinheit, wirken miteinander verbunden. Nicht, weil der Fußball dort viel Tradition hat. Sondern weil er die Identität einer Stadt – ob romantisch verklärt oder nicht – verkörpert.

    Wolfsburg, davon kannst du dir was abschauen. Du und dein VfL.

    [email protected]

    AZ/WAZ



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  • Den Bayern die Stirn bieten

    Den Bayern die Stirn bieten


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    Ein gutes Händchen für die Eintracht: Der spanische Ex-Profi und Uefa-Botschafter Aritz Aduriz.
    Ein gutes Händchen für die Eintracht: Der spanische Ex-Profi und Uefa-Botschafter Aritz Aduriz. © dpa

    Eintracht Frankfurt reist mit breiter Brust zum Bonusspiel nach München und freut sich fast ein bisschen mehr auf Ajax Amsterdam

    So eine faustdicke Überraschung war das jetzt nicht mehr, ohnehin hat es nur zwei Optionen gegeben: Ajax Amsterdam oder FCSB Bukarest. Dass es dann Ajax geworden ist, hat bei den Protagonisten für Aufatmen gesorgt. „Das ist ein sehr klangvolles Duell“, sagte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller in einer ersten Reaktion zur Auslosung am Freitag zu Mittagszeit in Nyon am Genfersee. Der Fußballlehrer erwartet „spannende Spiele auf dem Platz und auf den Rängen“, er freue sich auf „tolle und friedliche Fußballabende“. Ajax sei eine Mannschaft, die „richtig guten Fußball spielt“.

    Die Hessen dürfen im Achtelfinale am 6. März zuerst in der Johan-Cruyff-Arena antreten, das Rückspiel in Frankfurt findet eine Woche später am 13. März statt.

    Sollte die Eintracht die Hürde Amsterdam überspringen und in die Runde der letzten Acht einziehen, könnte das Team im Viertelfinale (10. und 17. April) auf den Sieger der Partie AZ Alkmaar gegen Tottenham Hotspur treffen. Danach wären in einem möglichen Halbfinale Viktoria Pilsen, Lazio Rom, Bodö/Glimt oder Olympiakos Piräus die Gegner. Aber das ist Zukunftsmusik.

    Davor wartet auf die Frankfurter das nicht ganz unbedeutsame Spiel beim FC Bayern München, am Sonntag (17.30 Uhr/Dazn) geht es in Fröttmaning gegen den aktuellen Tabellenführer. Ein Spiel mit besonderem Reiz, wie immer, weil ein Spiel gegen die Bayern immer „sehr speziell“ sei, ein Spiel auch, das die Eintracht nur dann halbwegs erfolgreich gestalten kann, wenn „wir nahe an der Perfektion“ spielen, wie Kapitän und Torwart Kevin Trapp in dieser Woche sagte.

    Zu dieser Perfektion müssten sich laut Toppmöller fünf weitere Komponenten gesellen: Eigene gute Phasen, eine Topleistung, Spielglück, eine hohe Frustrationstoleranz, und schließlich sollten die Bayern ein wenig schludrig mit ihren Tormöglichkeiten umgehen. „Dann“, so Toppmöller, „können wir uns einen Punkt ausrechnen oder mehr“. Und dies habe mitnichten zu tun mit dem berühmten Pfeifen im Wald, er, Toppmöller, hält den FC Bayern, trotz kleinerer Schwächephasen, nach wie vor für die beste Mannschaft in der Liga, sie sind „souveräner Tabellenführer“. Dazu komme, dass die Bayern in dieser Runde zu Hause in elf Spielen nur einen Punkt abgegeben (1:1 gegen Bayer Leverkusen) und die letzten neun Heimspiele gewonnen haben, und davon in jedem Spiel mindestens drei Treffer erzielten, manchmal auch fünf.

    Und dass mutmaßlich Toptorjäger Harry Kane nicht spielen kann, tue dem famosen Gebilde der Bayern wenig bis kaum Abbruch. „Für unseren taktischen Plan spielt das keine Rolle“, sagte Toppmöller, der seit seiner Zeit als Co-Trainer beim FCB die Münchner natürlich haarklein kennt. Und doch hat er ein bisschen mehr tüfteln müssen, ehe er seinen Matchplan aufgestellt hatte.

    Götze ist sehr fraglich

    Und in diesem am Reißbrett entworfenem Konzept steht freilich noch ein mittelgroßes Fragezeichen: Mario Götze, zuletzt in herausragender Form, hat sich in den letzten beiden Tagen krank abgemeldet, ob er dennoch wird spielen können, ist ungewiss, eher unwahrscheinlich, weil nur 100prozentig fitte Spieler eine Chance gegen diese Bayern haben, denn da „werden wir leiden und viel hinterherlaufen müssen“. Ein etwaiger Ausfall des filigranen Spielers würde den Hessen in der Tat weh tun, denn Götze, das ist kein Geheimnis, hat durch seine Spielintelligenz „der Mannschaft eine gute Stabilität“ verliehen. Sein Fehlen werde man mit Bordmitteln aufzufangen versuchen, „das gibt unser Kader her“, findet Toppmöller. Definitiv fällt Stammverteidiger Robin Koch aus, dessen Bänderriss in der Schulter einen Einsatz noch ausschließt.

    Und doch reist Eintracht Frankfurt mit einer einigermaßen breiten Brust gen Süden. Kann man als Tabellendritter allemal tun, in diesem Jahr sind die Hessen in der Liga bei sieben Spielen ungeschlagen, dazu spielen sie einen ordentlichen Ball. Im übrigen sei nur an das Hinspiel erinnert, an jenes tolle 3:3, diese Partie „haben wir offen gestalten können“. Freilich wirbelte da noch ein gewisser Omar Marmoush bei den Frankfurtern. Dessen ungeachtet: „Wir wollen den Bayern die Stirn bieten.“

    Da wird sicherlich ein gewisses Maß an Mut gefragt sein. Allein zu reagieren auf die bajuwarische Übermacht dürfte die falsche Herangehensweise sein, und wenn das Hinspiel eines gelehrt hat, dann dass die Bayern mit Umschaltspiel und Tempoläufen vielleicht in die Bredouille zu bringen sind. Eine Überlegung, die für die schnellen Ansgar Knauff, Nnamdi Collins oder Elye Wahi sprechen würde und eher gegen den Ball gern am Fuß führenden Can Uzun.

    Andererseits: Im Grunde sind die Partien gegen Bayern und danach gegen Meister Bayer Leverkusen reine Bonusspiele. Die wirklich wichtigen Begegnungen folgen dann, wenn es darum geht, den sonnigen Platz unter den ersten Vier zu verteidigen. Von entscheidender Bedeutung werden die Spiele gegen Union Berlin, VfL Bochum, VfB Stuttgart, Werder Bremen, 1. FC Heidenheim, FC Augsburg sein. Und dazwischen zweimal Ajax Amsterdam. Dabei gibt es einiges zu verlieren, gegen die Bayern gibt es das nicht.



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  • Ex-VfL-Trainer Dieter Hecking: „Bochum war die

    Ex-VfL-Trainer Dieter Hecking: „Bochum war die


    1. Ex-VfL-Trainer Dieter Hecking: „Bochum war die Herausforderung, die ich brauchte“  Wolfsburger Allgemeine
    2. Fußball-Bundesliga – Hasenhüttl gegen Hecking: Älteste Trainer der Liga im Duell – Sport  Süddeutsche Zeitung – SZ.de
    3. Wolfsburg im dänischen Powermodus! Roerslev vor Startelf-Premiere!  LigaInsider
    4. Bundesliga: Ralph Hasenhüttl spricht über Titel mit dem VfL Wolfsburg  BILD
    5. (k+) Freier als letzter treffsicher – Hecking trifft noch zwei Pokalsieger  kicker



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  • Kovacs Kampf gegen die Blockade beim BVB

    Kovacs Kampf gegen die Blockade beim BVB


    Im großen Buch der Fußball-Psychologie bewegt sich Niko Kovac früh auf das Kapitel „Durchhalteparolen“ zu. „Nach Regen kommt wieder Sonne“, sagte der immer noch recht neue Trainer von Borussia Dortmund am Freitag, und: „Wir sollten zusehen, dass wir uns durch den Kopf selbst stärken.“

    In dieser zutiefst verfahrenen Situation, als Antreiber für eine verunsicherte Mannschaft, hat Kovac selbstverständlich keine andere Wahl, als stoisch Zuversicht auszustrahlen. Darüber redet er ganz offen. Er ist lange genug dabei, um zu wissen: Diese Art von Blockaden lösen nur Siege. Denn der Kopf „kann vieles manipulieren“.

    Kovac: „Wir brauchen drei Punkte“

    Seit Wochen ist schon zu lesen, eine weitere Niederlage könne die Bundesliga-Saison des BVB quasi beenden – vor dem Heimspiel gegen Union Berlin am Samstag (18.30 Uhr/Sky) ist das so nah an der Wahrheit wie noch nie. „Wir brauchen drei Punkte – nicht nur, um uns heranzupirschen, sondern für uns selbst“, sagte Kovac. Was einst ein Pflichtsieg war, ist heute ein schwerer Brocken.

    „Die Jahresuhr steht niemals still“, heißt es im Kinderlied. Ende Februar bleiben noch exakt zwölf Spiele, um die acht Punkte Rückstand auf den vierten Platz schmelzen zu lassen. „Im März muss man im Rennen sein, denn was man bis dahin verloren hat, wird schwierig aufzuholen sein“, sagte Kovac.

    Dieser vierte Platz, von der Vereinsführung ohnehin als „Minimalziel“ nachgeschoben, führt wieder in die Champions League. Dort schlägt sich der BVB nicht begeisternd, jedoch beachtlich: Am Freitagmittag bekam er für das Achtelfinale den machbaren Gegner OSC Lille zugelost, Fünfter der französischen Liga. Von mehr zu träumen, ist erlaubt.

    Kovacs letzter Bundesligasieg war im Dezember 2023

    Die Grundlage für europäische Fest-Abende wird im Brot-und-Butter-Geschäft gelegt. Niko Kovac kann den Geschmack eines Bundesliga-Sieges allenfalls noch erahnen: Kurz vor Weihnachten war sein letzter – aber nicht vor zwei Monaten, sondern am 16. Dezember 2023 – da gewann er mit dem VfL Wolfsburg bei Darmstadt 98 1:0.

    Elf Spiele ohne Sieg später war Kovacs Uhr abgelaufen. Die kläglichen ersten Versuche mit dem BVB gegen den VfB Stuttgart (1:2) und beim VfL Bochum (0:2) eingerechnet, hat er also 13 Bundesligaspiele in Serie nicht gewonnen. Es wird wahrlich Zeit. Dennoch spricht Kovac weiter analytisch und aufbauend, vom Kapitel „Verzweiflungsfloskeln“ ist er noch einige Seiten entfernt. Gras fressen, Bock umstoßen, alles raushauen, das ist nicht seine Sprachwelt. Zumindest noch nicht.



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  • Besonders die Kreisliga Wolfsburg ist betroffen

    Besonders die Kreisliga Wolfsburg ist betroffen


    Wolfsburg/Gifhorn. Das Wochenende hat noch nicht mal begonnen – und schon gibt‘s die ersten Absagen im Amateurfußball. Die Witterung und die davon abhängigen Platzverhältnisse lassen wieder nur ein abgespecktes Programm zu. Es ist davon auszugehen, dass sich die Ausfall-Liste bis Sonntag noch verlängert.

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    Besonders betroffen ist die Kreisliga Wolfsburg, in der die Partien in Sandkamp, Wendschott, Barnstorf sowie bei Sport Union Wolfsburg bereits abgesagt sind. Angesetzt sind somit nur noch die Spiele auf Kunstrasen beim TV Jahn Wolfsburg (gegen die FSG Neindorf/Almke), ETSV Wolfsburg (gegen den TSV Hehlingen II) sowie TSV Heiligendorf (gegen den SSV Vorsfelde III).

    Nur noch ein Bezirksliga-Spiel ist angesetzt

    Der WSV Wendschott musste sein für Sonntag geplantes Heim-Nachholspiel in der Bezirksliga gegen die SV Gifhorn absagen. Noch hoffen darf hingegen Ligakonkurrent MTV Isenbüttel, der am Sonntag (14 Uhr) auf Rasen im heimischen Relog-Stadion auf den FC Brome treffen soll.

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    Noch keine Absagen gibt‘s in der Kreisliga Gifhorn, in der sieben Partien auf der Agenda stehen. Auch die Partien der beiden hiesigen Oberligisten sind noch angesetzt. Lupo/Martini Wolfsburg ist am Samstag (15 Uhr) zu Gast beim SC Spelle-Venhaus, der SSV Vorsfelde trifft am Sonntag (15 Uhr) auf den FC Verden 04. Beide Begegnungen steigen nach aktuellem Stand auf Rasenplätzen.

    Der MTV Gifhorn testet auf Kunstrasen

    Der MTV Gifhorn, Spitzenreiter der Bezirksliga 1, hofft auf eine Austragung seines Vorbereitungsduells am Sonntag (14.30 Uhr) beim BV Germania Wolfenbüttel. Die Partie beim Tabellenführer der Bezirksliga 3 soll auf Kunstrasen über die Bühne gehen. Ebenfalls auf Kunstrasenplätzen testen die beiden hiesigen Landesligisten: Der SSV Kästorf tritt am Freitagabend (19 Uhr) beim Goslarer SC sowie am Sonntag (13.30 Uhr) im Mörser Herzbergstadion gegen den TSV Hehlingen an, der VfB Fallersleben trifft am Samstag (11 Uhr) auf den SV Plate.

    Die Spielausfälle in der Übersicht:

    Oberliga:

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    FSV Schöningen – VfL Oldenburg

    SV Arminia Hannover – HSC Hannover

    Bezirksliga:

    WSV Wendschott – SV Gifhorn

    Kreisliga Wolfsburg:

    SV Sandkamp – VfB Fallersleben II

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    WSV Wendschott II – TSV Sülfeld

    Sport Union Wolfsburg – VfR Eintracht Nord Wolfsburg

    SV Barnstorf – TSG Mörse

    AZ/WAZ



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  • Champions League: Die Reaktion von FC Bayern, BVB & Bayer

    Champions League: Die Reaktion von FC Bayern, BVB & Bayer


    Wieder Bayern-Schreck Alonso 

    Champions League: Die Reaktion von FC Bayern, BVB & Bayer Leverkusen zur Auslosung

    ©IMAGO

    Auf dem Weg ins Finale dahoam steht der FC Bayern gegen Bayer Leverkusen vor einem Gipfeltreffen mit riesiger Fallhöhe – und Xabi Alonso kann seinen Ruf als München-Schreck zementieren. Nach dem K.o. im DFB-Pokal muss der deutsche Rekordmeister ein besonders schmerzhaftes Ende aller Titelträume in der Champions League fürchten. Der Bundesliga-Tabellenführer gegen den Meister mit dem gegen Bayern noch ungeschlagenen Alonso: Das Königsklassen-Achtelfinale wird auch zur brisanten Standortbestimmung im deutschen Fußball.

    99 Tage vor dem Endspiel am 31. Mai in der Münchner Allianz Arena schaute Bayern-Legende Giovane Élber regungslos, als ausgerechnet er bei der Achtelfinal-Auslosung das deutsche Duell zog. Der Bundesliga-Tabellenführer trägt zuerst am 4. oder 5. März das Heimspiel aus, die Entscheidung um den Viertelfinal-Einzug fällt eine Woche später in Leverkusen. Dass Borussia Dortmund es mit LOSC Lille aus Frankreich zu tun bekommt, ging angesichts des deutschen Dauerbrenners ziemlich unter.

    „Mit dem FC Bayern und Bayer Leverkusen treffen die beiden derzeit besten deutschen Mannschaften aufeinander“, sagte Bayern-Sportvorstand Max Eberl, der an „spannende Duelle“ erinnerte. „Wie schwer diese Aufgabe wird, haben wir dabei gesehen.“

    „München oder Madrid, Hauptsache Italien“

    Leverkusens Sportchef Simon Rolfes quittierte die Auslosung mit einem verschmitzten Lächeln. „Andy Möller hätte wahrscheinlich gesagt: München oder Madrid, Hauptsache Italien“, meinte der Bayer-Manager in Anlehnung an die gerne benutzte und mit Möller in Verbindung gebrachte Fußball-Weisheit „Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien“.

    „Sicher eine Mannschaft, die wir gut kennen“, so Rolfes weiter. „Die kennen uns aber auch gut. Das ist ein Achtelfinale auf hohem Niveau.“ Real Madrid um Superstar Kylian Mbappé wäre die andere Variante für die Werkself gewesen. Eine Woche nach dem fast perfekten Werkself-Auftritt, als dem Ensemble um Florian Wirtz nach einer dominanten Vorstellung gegen Jamal Musialas Bayern beim 0:0 nur ein Tor zur Krönung fehlte, löste das Los Leverkusen an der Säbener Straße keine Jubelstürme aus. 

    „Ein weiteres Kapitel in dieser intensiven Saison: FC Bayern gegen Leverkusen – nun schon zum vierten und fünften Mal. Natürlich hätten sich viele Fans und auch ich eher ein internationales Duell in der Champions League gewünscht, aber für unsere Aufgabe macht das keinen Unterschied“, sagte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen.

    Leverkusen-Trainer Alonso gegen FC Bayern noch ungeschlagen

    Der einstige Publikumsliebling Élber selbst hätte es aus deutscher Sicht „schöner“ gefunden, wenn Atlético Madrid der nächste Gegner gewesen wäre. Lothar Matthäus findet die Paarung „schade“. „Einen Vorteil hat es, eine deutsche Mannschaft geht sicher ins Viertelfinale“, sagte der Rekordnationalspieler bei „Sky“.

    Neben dem nachhallenden torlosen Spitzenspiel, mit dem die Münchner ihren Acht-Punkte-Vorsprung in der Tabelle festigten, hatte es in dieser Saison ein 1:1 in der Liga und ein 0:1 im Pokal gegeben. Alonso ist in allen seinen sechs Spielen gegen Ex-Klub FC Bayern ungeschlagen. „Wir wissen auch, dass es einige Zeit her ist, dass wir sie das letzte Mal geschlagen haben. Aber ich bin optimistisch, dass es uns nun gelingen wird“, meinte Verteidiger Alphonso Davies, der die Bayern im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow gerettet hatte.

    Es ist das erste deutsche Königsklassen-Duell für die Münchner seit dem legendären Endspiel 2013 im Londoner Wembley-Stadion, als der BVB mit 2:1 bezwungen wurde. Diesmal könnte Dortmund Ende April im Halbfinale der Gegner sein. Dazu müssten Bayern oder Bayer in einem möglichen Viertelfinale Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam bezwingen. Dortmund bekäme es auf dem Weg dahin im Viertelfinale am 8./9. und 15./16. April mit Benfica Lissabon oder Hansi Flicks FC Barcelona zu tun. 

    BVB will ins Viertelfinale – Kovac warnt vor Lille

    „Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren“, sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl. In einer Form wie zuletzt in der Bundesliga wird ein Weiterkommen aber schwer.

    „Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag“, ergänzte Kehl. Er beschrieb das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Mbappés jüngeren Bruder Ethan als „eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert“.

    Auch Neu-Trainer Niko Kovac, der während seiner Zeit in Monaco in drei Duellen gegen Lille sieglos blieb, betonte: „Ich weiß, welche Qualitäten in diesem Klub stecken.“ Es gebe sicherlich „den ein oder anderen, der sagt, dass Lille nicht attraktiv sei. Das sehe ich genau umgekehrt.“ Der Klub habe schon „immer sehr gute Spieler und mit Bruno Génésio einen sehr guten Trainer, der Großartiges leistet“, sagte Kovac. „Sie haben in der Champions League einige Hochkaräter besiegt, das wird ein schwerer Brocken.“ Sowohl gegen Real als auch Atlético konnte Lille jubeln. Kovac warnt entsprechend: „Wir dürfen nicht denken, dass das zwei leichte Spiele werden, nur weil wir die Bundesliga-Mannschaft sind. Im Gegenteil: Das wird ein hartes Stück Arbeit.“



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  • Neuer Modus: So läuft die Europa League ab 2024/25

    Neuer Modus: So läuft die Europa League ab 2024/25



    Mit der Champions League und der Europa Conference League ändert sich ab 2024/25 auch die Europa League grundlegend – schon wieder. Ein Überblick.

    Das Objekt der Begierde auch ab 2024/25: die Europa-League-Trophäe.


    Das Objekt der Begierde auch ab 2024/25: die Europa-League-Trophäe.

    IMAGO/Nicolo Campo


    Durch die Einführung der Europa Conference League hatte die Europa League erst zur Saison 2021/22 ihr Gesicht deutlich verändert und war unter anderem von 48 auf 32 Teilnehmer geschrumpft. Jetzt steht die nächste Reform bevor – eng angelehnt an die neue Champions League.

    TEILNEHMER DER NEUEN EUROPA LEAGUE


    Künftig nehmen 36 statt 32 Mannschaften an der Endrunde der Europa League teil, die sich zusammensetzen aus:


    – dem Conference-League-Sieger der Vorsaison


    – je zwei Klubs aus den Ligen, die in der UEFA-Fünfjahreswertung die Plätze eins bis fünf belegen, so wie auch die Bundesliga


    – je einem Klub aus den Ligen, die in der UEFA-Fünfjahreswertung die Plätze sechs und sieben belegen


    – fünf Klubs, die im Meisterweg der Champions-League-Play-offs gescheitert sind


    – sechs Klubs, die im Ligaweg der Champions-League-Qualifikation gescheitert sind


    – zwölf Klubs aus der Europa-League-Qualifikation


    Neu ist außerdem: Ist der Conference-League-Sieger bereits über die Liga qualifiziert, darf der laut UEFA-Koeffizient beste Klub der Europa-League-Qualifikation die Quali umgehen.

    Die Europa League ab 2024/25:



    • 36 statt 32 Teams


    • Eine Liga statt acht Gruppen


    • Dabei acht unterschiedliche Gegner ohne Hin- und Rückspiel


    • Kein Abstieg mehr in die Conference League möglich


    • K.-o.-Runden-Play-offs vor dem Achtelfinale


    • Fester Turnierbaum nach der Ligaphase


    • Eine exklusive EL-Woche inkl. Spielen am Mittwoch

    MODUS DER NEUEN EUROPA LEAGUE

    Gruppenphase:


    Die Gruppenphase ist Geschichte, ab 2024/25 sind alle 36 Teams Teil einer gemeinsamen Liga. Statt in Hin- und Rückspiel auf drei Gegner zu treffen, bestreitet jeder Teilnehmer dann je ein Spiel gegen acht Gegner, wobei jeder viermal zu Hause und viermal auswärts antritt.


    Die Gegner werden durch eine Auslosung bestimmt, bei der die 36 Klubs in vier gleich große Töpfe aufgeteilt werden. Dabei werden die Töpfe absteigend nach UEFA-Koeffizientenliste besetzt. Der erste Topf enthält also die auf dem Papier neun stärksten Klubs. 




    Jedem Team werden aus jedem Topf zwei Mannschaften – jeweils ein Heimspiel und ein Auswärtsspiel – zugelost und damit acht Gegner. In der Liga gibt es wie gehabt drei Punkte für einen Sieg, einen für ein Remis und keinen für eine Niederlage.


    Spiele gegen Mannschaften aus demselben Verband sind grundsätzlich ausgeschlossen. Theoretisch könnte es aber für Ligen, die vier oder mehr Klubs stellen, eine Ausnahme geben, sollte nur so eine Pattsituation bei der Auslosung zu verhindern sein.

    K.-o.-Phase:


    Die besten acht Teams nach der Liga-Phase qualifizieren sich direkt fürs Achtelfinale. Die Teams auf den Plätzen neun bis 16 spielen in K.-o.-Runden-Play-offs – zunächst auswärts – gegen die Teams auf den Plätzen 17 bis 24 um die weiteren acht Achtelfinaltickets. Die Teams auf den Plätzen 25 bis 36 scheiden aus und steigen auch nicht länger in die Conference League ab.


    Im Achtelfinale treffen die acht direkt qualifizierten Teams – zunächst auswärts – auf die Gewinner der K.-o.-Runden-Play-offs.


    Für die gesamte K.-o.-Runde gibt es schon im Vorfeld einen festen Turnierbaum und damit keine klassische Auslosung mehr. Stattdessen bilden je zwei Tabellennachbarn der 24 Teams, die die Liga-Phase überstanden haben, ein Paar – also der Tabellenerste mit dem -zweiten, der -dritte mit dem -vierten usw. Diese Paare werden dann jeweils auf die unterschiedlichen Turnierhälften verteilt, sodass etwa der Tabellenerste frühestens im Finale auf den -zweiten treffen kann.


    Bis auf das Finale werden alle Runden in Hin- und Rückspielen ausgetragen. Schon ab den K.-o.-Runden-Play-offs können Teams aus derselben Liga aufeinandertreffen.

    TERMINE DER NEUEN EUROPA LEAGUE


    Für alle 36 Teilnehmer gibt es künftig garantiert acht statt bisher sechs Europa-League-Spiele. Diese werden an acht Spieltagen ausgetragen, die sich von September bis in den Januar erstrecken. Gespielt wird weiterhin donnerstags um 18.45 Uhr und 21 Uhr, bei bestimmten Zeitzonen ist vereinzelt auch weiterhin eine Anstoßzeit um 16.30 Uhr möglich.


    Aber: Ab 2024/25 erhält jeder der drei Europapokal-Wettbewerbe eine Woche exklusiv, in der die anderen beiden Ligen pausieren. Deswegen gibt es insgesamt vor den K.-o.-Runden zehn Europapokal-Wochen und damit vier mehr als vorher. In dieser exklusiven Woche wird in der Europa League ausnahmsweise zusätzlich am Mittwoch gespielt (25./26. September).


    Alle K.-o.-Runden gehen – abgesehen vom Finale – in jeweils zwei Wochen über die Bühne, ebenfalls donnerstags. Was gleich bleibt: Das Endspiel steigt an einem Mittwoch und einem neutralen Ort. 2025 findet es es am 21. Mai in Bilbao statt.



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  • Werders Schach-Nachwuchs für die U20-WM nominiert

    Werders Schach-Nachwuchs für die U20-WM nominiert


    Auszeichnung für den Schach-Nachwuchs des SV Werder Bremen: Mit den beiden Junioren Collin Colbow und Max Weidenhöfer wurden gleich zwei Spieler für die anstehende U 20-Weltmeisterschaft im montenegrinischen Petrovac von Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler nominiert.

    Für Werders Cheftrainer David Lobzhanidze ist die Berufung seiner beiden Spieler der Lohn jahrelanger Arbeit: „Es ist wirklich eine große Ausnahme, dass gleich zwei Spieler aus einem Verein nominiert wurden.“ Er habe sich besonders für die beiden Spieler gefreut, die in der jüngsten Vergangenheit große Erfolge gefeiert haben. Wurde Collin Colbow, Jahrgang 2005, 2023 Deutscher U18-Meister, belegte Max Weidenhöfer, Jahrgang 2006, bei der deutschen U 18-Meisterschaft 2024 den dritten Platz. „Das sind tolle Jungs, die gut gelaunt sind“, freut sich Trainer Lobzhanidze. „Wir legen bei uns großen Wert auf die Jugendarbeit, besonders wollen wir Eigengewächse aus der Region weiterbringen. Das ist eine große Anerkennung für uns“, betont der gebürtige Georgier.

    Den Klub macht es aus, dass sie seit Jahren mit einem hauptamtlichen Trainer den Nachwuchs stärken. Eigengewächse werden gefördert und das Vereinsleben geht stark in die Breite. Da sieht man, dass der Verein funktioniert.

    Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler

    Auch Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler möchte die Jugendarbeit des Vereins vom Osterdeich herausstellen. „Den Klub macht es aus, dass sie seit Jahren mit einem hauptamtlichen Trainer den Nachwuchs stärken. Eigengewächse werden gefördert und das Vereinsleben geht stark in die Breite. Da sieht man, dass der Verein funktioniert“, lobt Vökler gegenüber dem WESER-KURIER den SV Werder.

    Stark besetztes Turnier

    Die WM im malerischen Adria-Küstenort Petrovac, die an diesem Sonntag startet und mit insgesamt elf Runden im Schweizer System bis zum 8. März gespielt wird, gilt als das höchste Jugend-Turnier im Schachsport. Mehrere 100 Teilnehmer kommen in einem stark besetzten Feld mit 13 Schach-Großmeistern im Hotel Palas zusammen. „Der Druck ist natürlich groß“, sagt Lobzhanidze, „die Jungs haben aber genug Erfahrung, um konzentriert zu bleiben und auch über die Länge des Turniers erfolgreich zu sein.“ Das sei ein Vorteil, der sich oft schon ausgezahlt hätte, so der Werder-Coach.

    Dabei könnte Collin Colbow, der hinter dem derzeit besten deutschen Junioren Leonardo Costa als deutsche Nummer zwei an den Start gehen wird, sogar ein Platz unter den besten zehn winken. „Wir würden uns darüber sehr freuen. Er hat das Zeug dazu, das zu schaffen. Unter die Top 15 zu kommen, wäre aber auch schon stark“, schätzt Lobzhanidze die Chancen seines Schützlings ein, der auf der Setzliste auf Rang 32 eingestuft wird.

    Auch Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler setzt große Hoffnungen auf den Werder-Spieler. „Collin hat sich in den vergangenen drei Jahren sehr stabilisiert“, so Vökler. Für Colbow ginge es auch darum, dass er die Großmeister-Norm ein zweites Mal erfüllt, um dann bei einem weiteren Mal den Titel als Großmeister zu erhalten. Erst im Juli vergangenen Jahres hatte der damals 19-Jährige das Großmeister-Turnier im tschechischen Budweis gewonnen und die erste Norm geschafft. „Es geht seit Jahren bergauf bei ihm, deswegen freue ich mich, ihn mitzunehmen“, sagt Vökler.

    Chancen, Erfahrungen auf höchstem Niveau zu sammeln

    Einen anderen Input wünscht sich der Bundesnachwuchstrainer bei Max Weidenhöfer. Der Weyher gilt laut Vökler als „unkoventioneller Kopf“, der auch aufgrund seiner Tätigkeit als Streamer – er analysiert Höhepunkte seiner Partien in Videos im Internet – viele Kontakte in die internationale Schachszene knüpfen konnte. „Ich war sehr überrascht über die Einladung“, gibt der 18-Jährige zu. Der Weyher sorgte zuletzt bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften im Wintersportort Willingen für Aufsehen, als er hinter zwei Ukrainern in der Altersklasse U18 den dritten Platz belegte und somit bester Deutscher wurde. „Das oberste Ziel ist nun eine Norm zu spielen für den Internationalen Meister“, sagt Weidenhöfer.

    Werders Schachleiter Oliver Höpfner sieht die WM-Teilnahme auch als großen Vorbildcharakter für die weiteren Jugendspieler im Verein. „Das sind ganz besondere Entwicklungen bei den beiden Jungs und zeigt den Jüngeren, was möglich ist“, so Höpfner. Max Weidenhöfer freut sich zudem sehr, mit Collin Colbow anzutreten, der auch gleichzeitig sein Trainer ist: „Wir kennen uns schon so lange. Das hilft mir natürlich ungemein, wenn er dabei ist.“

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  • Manchester City – FC Liverpool im TV: Wer überträgt die

    Manchester City – FC Liverpool im TV: Wer überträgt die


    Top-Spiel auf der Insel!

    Am 26. Spieltag der englischen Premier League empfängt Manchester City den FC Liverpool. Los geht’s am Sonntag um 17.30 Uhr. BILD weiß, wie Sie die Partie live im TV, Stream und Live-Ticker verfolgen können.

    Premier League im TV: Wer zeigt Man City – Liverpool live?

    Die Partie in der Premier League zwischen Manchester City und dem FC Liverpool wird live und exklusiv bei Pay-TV-Sender Sky und dem kostenpflichtigen Streaminganbieter WOW (Anzeige) übertragen. Anstoß ist am Sonntag um 17.30 Uhr, die Übertragung bei Sky und WOW beginnt bereits um 17 Uhr.

    Sie können die Premier League nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein Sky-Abo? Im BILD-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen Man City und Liverpool kostenlos verfolgen.



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