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  • Neues Offensiv-Juwel für die Bundesliga?

    Neues Offensiv-Juwel für die Bundesliga?


    Andrija Maksimovic hat die Qual der Wahl. Diverse Topklubs sind auf den offensiven Mittelfeldspieler von Roter Stern Belgrad aufmerksam geworden, darunter Brighton & Hove Albion, Juventus Turin, Manchester City und der FC Liverpool sowie einige Vertreter aus der Bundesliga.

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    Nicht nur bei Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt soll der 17-jährige Ausnahmekönner ein Thema sein, RB Leipzig hat ebenfalls die Fühler ausgestreckt. Die Sachsen bekunden, wie das serbische Medium ‚Mozzart Sport‘ berichtet, sogar „das größte Interesse“ an Maksimovic.

    Ferner soll inzwischen auch Paris St. Germain in den Poker um den Linksfuß eingestiegen sein, der in seiner Heimat aufgrund seiner technischen Fertigkeiten schon jetzt als „Serbien-Messi“ angepriesen wird.

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    Die Rede ist sogar von einem geplanten Gespräch zwischen PSG-Kaderplaner Luis Campus und dem Vater des Shootingstars. Fakt ist: Am 6. Juni wird Maksimovic 18 Jahre alt, im Anschluss dürfte der nächste Schritt in seiner noch jungen Karriere anstehen. Offen bleibt, für welche der europäischen Topligen sich der Nationalspieler (vier Länderspiele) entscheidet.



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  • Tormaschine läuft auf Hochtouren: Eine Ausbeute wie die des

    Tormaschine läuft auf Hochtouren: Eine Ausbeute wie die des


    Die Katalanen sind prächtig in Form und ihre Torausbeute nimmt geschichtsträchtige Ausmaße an.

    Der FC Barcelona ist in prächtiger Verfassung und fuhr am Sonntag den nächsten Kantersieg in LaLiga ein: Das 4:0 gegen den völlig überforderten Gegner Real Sociedad bedeutete für die Elf von Trainer Hansi Flick nicht nur die Rückeroberung der Tabellenführung, sondern auch einen Eintrag in die Geschichtsbücher.

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  • BVB stellt Sondertrikot vor: Hommage an die Meisterschaft

    BVB stellt Sondertrikot vor: Hommage an die Meisterschaft



    In diesem Sommer jährt sich der Gewinn der deutschen Meisterschaft 1995 des BVB zum 30. Mal. Anlässlich des Jubiläums hat die Borussia nun ein Sondertrikot vorgestellt.

    Andreas Möller reckt 1995 die Meisterschale in den Himmel.


    Andreas Möller reckt 1995 die Meisterschale in den Himmel.

    imago images/WEREK


    Ganze 32 Jahre hielt die Dürreperiode des BVB an: 1963 gewann Dortmund zum dritten Mal in der Vereinshistorie die Deutsche Meisterschaft – bis zur nächsten mussten die Fans bis in die 90er-Jahre warten.


    1995 war es dann wieder soweit, als Trainer Ottmar Hitzfeld mit seinem Team um Matthias Sammer, Lars Ricken und Co. dank eines 2:0-Erfolgs gegen den HSV am letzten Spieltag noch Werder Bremen überholte und auf Platz 1 sprang. Wenig später feierten fast 500.000 Fans in der Stadt den Gewinn der Meisterschale.


    An diese schwarz-gelben Festtage will der BVB nun mit einem Sondertrikot erinnern. Am Montag haben die Dortmunder das neue, fast komplett in neongelb gehaltene Dress vorgestellt. Ganz ähnlich wie in der Saison 1994/95 ist das Design zudem mit einem schwarzen Streifen-Muster auf den Ärmeln sowie einem schwarz-weißen Muster am Kragen gestaltet.


    Karim Adeyemi


    Karim Adeyemi posiert auf dem X-Kanal des BVB bereits im neuen Sondertrikot (rechts das Torwart-Sondertrikot).
    x.com/BVB

    BVB-Trikots in den 90ern: “Laut auffällig und einzigartig”


    “Der BVB der 90er-Jahre steht für einen ganz besonderen Geist”, heißt es dazu auf der Vereinswebsite. “Auf dem Platz ging es damals darum, mutig zu sein, Chancen zu ergreifen und niemals aufzuhören, an seine Träume zu glauben. Die neonfarbenen Trikots waren laut, auffällig und einzigartig.” Dieser Geist soll nun mit den Sondertrikots wiederbelebt werden.


    Darüber hinaus sollen Menschen ermutigt werden, “ihren eigenen Weg zu gehen – mutig, laut und bunt zu sein, egal wie verrückt es erscheint”. Dafür hat der BVB das Sondertrikot unter dem Slogan “Dare to stand out” veröffentlicht.


    Wann die Dortmunder Profis in einem Pflichtspiel in dem neuen Dress auflaufen werden, ist derzeit noch nicht bekannt. In der Vergangenheit hatte die Borussia schon mehrfach Sondertrikots veröffentlicht, beispielsweise im vergangenen Jahr zum 50. Geburtstag des Westfalenstadions.



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  • VfL Wolfsburg: Die neue Lust der Fans – Wolfsburger

    VfL Wolfsburg: Die neue Lust der Fans – Wolfsburger


    1. VfL Wolfsburg: Die neue Lust der Fans  Wolfsburger Allgemeine
    2. Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Gräben zugeschüttet  Wolfsburger Allgemeine
    3. Druck nach Pokal-Aus: Jetzt muss Wolfsburg über die Liga nach Europa  kicker
    4. Auswärts weiter stark: VfL Wolfsburg auf Europa-Popo-kal-Kurs…  Wolfsburger Allgemeine
    5. Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Aus Wut Energie erzeugen  Wolfsburger Allgemeine



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  • Borussia Dortmund: 2:0 auf St. Pauli! BVB bleibt im Rennen um die Champions League

    Borussia Dortmund: 2:0 auf St. Pauli! BVB bleibt im Rennen um die Champions League


    Borussia Dortmund gewinnt beim FC St. Pauli mit 2:0, überzeugt aber nur in der zweiten Halbzeit. Eine schwarze Serie reißt trotzdem.

    Karim Adeyemi genoss diesen Moment. Die Fans im Gästeblock jubelten ihm entgegen, aber Borussia Dortmunds Flügelstürmer blieb ganz cool im Strafraum stehen und schaute sich das Treiben auf den Rängen an. Dann flogen von hinten seine Mitspieler Pascal Groß und Ramy Bensebaini an und fielen Adeyemi um den Hals. Er war ja der Grund für den BVB-Rummel nach diesem herrlichen Sololauf durch das Stadion am Millerntor.

    Adeyemi schob da in der 58. Minute ganz lässig zum 2:0 ein und machte den 2:0 (0:0)-Sieg des BVB beim FC St. Pauli klar. Serhou Guirassy hatte die Dortmunder in Führung gebracht (50.). Nach einer deutlichen Leistungssteigerung und aufgrund hoher Effizienz darf der BVB den Blick in der Tabelle weiter nach oben richten.

    Trainer Niko Kovac hatte vor 29.546 Zuschauerinnen und Zuschauer am Millerntor eine Mission. Bisher nämlich ist es den Dortmunder in dieser Saison noch nicht gelungen, zwei Bundesliga-Spiele in Serie zu gewinnen. Nach Nuri Sahin und Interimslösung Mike Tullberg ist der 53-Jährige der Dritte, der sich daran versuchte. Nach dem 6:0 gegen Union Berlin und einer vollen Trainingswoche in Dortmund schienen die Chancen, diese Statistik zu den Akten legen zu können, groß.

    Eine Änderung nahm Kovac gegenüber dem Befreiungsschlag gegen Union vor. Der bisher glücklose Sommer-Zugang Yan Couto vertrat doch recht überraschend den erkrankten Stamm-Rechtsverteidiger Julian Ryerson. Ansonsten beließ Kovac alles bei altem, was auch bedeutete: Julian Brandt musste nach auskurierter Muskelverhärtung zunächst auf der Bank Platz nehmen, für ihn spielte Giovanni Reyna. Und Maximilian Beier erhielt anstelle von Jamie Gittens eine weitere Möglichkeit, sich zu beweisen.

    Das gelang zunächst nicht, und das galt für so gut wie alle Dortmunder Profis, die einen schwierigen Start erwischten. Besonders die linke Abwehrseite mit Beier und Ramy Bensebaini wackelte in den erste Minuten, immer wieder wurde das Duo von Noah Weißhaupt überlaufen.

    So kam auch die erste Torchance durch Elias Saad (7.) zustande. Um den BVB in der Folge aber ernsthaft unter Druck zu setzen, fehlten St. Pauli im letzten Spieldrittel die Konsequenz. Eine Möglichkeit hatten die Kiez-Kicker noch nach 34 Minuten, als Eric Smith einen Freistoß auf den zweiten Pfosten schlug, und Hauke Wahl den Ball knapp neben den linken Pfosten setzte.

    Und der BVB? Die Schwarz-Gelben fielen am Millerntor durch viele technische Unsauberkeiten und fehlende Abstimmung auf. Pässe ins Nichts oder in die entgegengesetzte Laufrichtung des Mitspielers waren ein Beleg dafür. Insgesamt schafften die Dortmunder kaum Gegenpressing-Momente, insgesamt fehlte die Tiefe.

    Erst in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit deutete der BVB an, was mit dem blitzschnellen Duo auf rechts, Couto und Karim Adeyemi, möglich ist. Da schickte der Brasilianer Adeyemi die Linie entlang, und der 23-Jährige schoss hauchzart neben den linken Pfosten – die beste Chance des Spiels. Zuvor wurde der BVB nur durch einen verunglückten Abstoß St. Paulis gefährlich, den Adeyemi abfing. Der schickte Marcel Sabitzer, dessen Flanke aber konnte Serhou Guirassy nicht mit Druck aufs Tor köpfen (11.). Es war ein enttäuschender Dortmunder Auftritt, ein Rückschritt.

    Nur fünf Minuten nach dem Seitenwechsel zeigten die Dortmunder, wie viel besser sie es können. Als sie alle fehlenden Komponenten der ersten Halbzeit plötzlich vereinten. Nico Schlotterbecks langer Pass auf Couto brachte Tiefe ins Spiel, Adeyemi schnappte sich den abgefangenen Ball nach der Couto-Flanke, schoss. Und Serhou Guirassy drückte den Ball im zweiten Anlauf über die Linie – 1:0 (50.).

    Und es wurde noch erfolgreicher aus Dortmunder Sicht. Aus einem Freistoß St. Paulis konterte der BVB zum 2:0. Beier klärte mit einem weiten Schlag, der eine Vorlage für Adeyemi wurde. Adeyemi schüttelte Philipp Treu ab, ließ Smith ins Leere laufen, und schob dann ganz cool an Nikola Vasilj ein (58.). Plötzlich spielte der BVB effizient wie eine Spitzenmannschaft.

    Es hätten weitere Tore fallen können, wie beim nächsten Konter in der 72. Minute, der über Groß und Beier vorgetragen wurde, da aber schoss Adeyemi drüber. Kovac brachte für die Schlussphase in Person von Carney Chukwuemeka und Daniel Svensson die beiden Winter-Zugänge, dafür gingen Reyna und Bensebaini auf die Bank.

    Nach einem Freistoß von Groß, den Guirassy ins Tor schoss, lag der Ball sogar noch ein drittes Mal im Tor, doch der Guineer stand dabei im Abseits (78.). Von St. Pauli kam nicht mehr viel. Am Dienstag geht es im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen OSC Lille (21 Uhr/Prime) weiter.



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  • Tebas und die Millionenfragen: Das bewegt die Ligen

    Tebas und die Millionenfragen: Das bewegt die Ligen



    Wenn die Vertreter der europäischen Ligen sich diese Woche in Frankfurt/Main treffen, dominieren zwei Themen: Die Rückkehr von Spaniens La Liga in diesen Kreis und die Auswirkungen der erhöhten Champions-League-Prämien auf die nationalen Wettbewerbe.

    Bald zurück bei den European Leagues: Javier Tebas und die spanische La Liga.


    Bald zurück bei den European Leagues: Javier Tebas und die spanische La Liga.

    picture alliance/dpa


    Zu ihrem 20-jähren Jubiläum samt 50. Generalversammlung gastiert die Vereinigung der europäischen Ligen, die European Leagues (EL), in dieser Woche in Frankfurt/Main. Und es wird eine Sitzung, die mittelfristig entscheidend werden könnte für die Zukunft der EL. Denn die Gruppierung wählt sowohl ihren Vorstand neu als auch ihren Präsidenten. Zudem kehrt die mächtige La Liga mit ihrem streitbaren Präsidenten Javier Tebas zurück, die die EL vor zwei Jahren im Streit verlassen hat.

    Schon am Rande des Spobis kamen die Offiziellen zusammen


    Das ist vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im europäischen Fußball aus EL-Sicht nicht die schlechteste Nachricht. Denn vor allem die Spanier um Tebas waren es, die in den vergangenen Jahren eng mit den Vertretern der Deutschen Fußball-Liga (DFL) sowie den Funktionären der englischen Premier League gegen eine weitere Öffnung der europäischen Finanzregeln bei der UEFA eingetreten sind im Kampf gegen Klubs in den Händen von Staatsfonds wie Paris St. Germain oder Manchester City, die theoretisch grenzenlos Geld nachschießen könnten.


    Hochrangige Vertreter der Ligen waren zuletzt schon einmal in Deutschland zusammengekommen – auf der Spobis-Konferenz in Hamburg, an deren Rande Anfang Februar ein Meeting des amtierenden Vorstands stattfand und wo sich einige Ligabosse auch in Diskussionsrunden geäußert haben. Wer sich zuletzt in diesen Kreisen umhörte, der bekam schnell einen Überblick über die Themen, die die EL umtreiben und in den kommenden Monaten sicherlich diskutiert werden.










    Podcast

    Nicht nur sportliche Gründe: Darum läuft Haalands Vertrag bis 2034


    18.02.25 – 14:06 Uhr
    13:14 Minuten

    Faktor fünf bis sechs bei niederländischen Klubs


    Dazu dürfte beispielweise angesichts der gestiegenen Ausschüttungen aus den UEFA-Klubwettbewerben die nationale Wettbewerbsbalance gehören. Denn seit der laufenden Saison mit dem neuen Liga-Modus in Champions-, Europa- und Conference League nimmt die UEFA statt 3,5 nun 4,4 Milliarden Euro ein. Von denen wiederum werden 3,317 Milliarden Euro an die Wettbewerbsteilnehmer ausgeschüttet – vor allem natürlich an die, die in der Königsklasse antreten. Das Einnahmen-Maximum für einen Klub liegt in diesem Wettbewerb bei 156,03 Millionen Euro.


    Um eine Vorstellung von den Folgen der gewachsenen Champions-League-Ausschüttungen für die nationalen Ligen zu bekommen: Die holländische Eredivisie erhält pro Jahr rund 125 Millionen Euro für die Exklusivübertragung durch ESPN, der Rest der Medieneinnahmen ist überschaubar – PSV Eindhoven und Feyenoord Rotterdam haben inklusive der 11 Millionen Euro Prämie für den Achtelfinaleinzug bis dato bereits mehr als 60 Millionen Euro in der laufenden Champions-League-Kampagne eingenommen. Damit enteilen sie der nationalen Konkurrenz in der Folge natürlich weiter, weil sie international grob überschlagen das Fünf- bis Sechsfache dessen erhalten, was sie über den nationalen Wettbewerb an Mediengeld einnehmen.

    Topverdiener aus Deutschland: FC Bayern vor Bayer 04


    Übrigens: Top-Verdiener aus Deutschland ist nach dem Achtelfinal-Einzug der FC Bayern mit rund 92,4 Millionen Euro, dicht gefolgt von Bayer 04 Leverkusen mit 87,1 Millionen Euro. Bei Bayer stammen 50,57 Mio., beim FCB 48,37 Mio. Euro aus den Sieg-, Antritts- und Platzierungsprämien, der Rest fließt über die sogenannte Wertprämie. Zum Vergleich: In der Bundesliga dürfte Bayer in der laufenden Saison auf 80,52 Mio. kommen, der FCB auf 91,07 Mio. Plus: Genau wie Borussia Dortmund dürfen sich die Münchner über Einnahmen aus der aufgeblähten FIFA-Klub-WM freuen, die im Sommer stattfindet. Experten rechnen mit Antrittsgagen von rund 40 Millionen Euro für die Klubs.


    Dass dieses Turnier bei den EL ohnehin keinen guten Stand hat, zeigt die Beschwerde bei der EU-Kommission, die EL und Spielergewerkschaft Fifpro eingereicht haben. Denn neben der Belastung für die Profis hat das Turnier auch Folgen für den Wettbewerbskalender. Zudem befürchten die einzelnen Ligen einen Kannibalisierungsprozess in Sachen Medienrechte, die in aller Regel die wichtigsten Einnahmequellen der Klubs sind. Je schillernder und größer Champions League oder Klub-WM, desto schwieriger wird es für die einzelnen Ligen, ihren finanziellen status quo zu halten. Unter den Kandidaten für den neuen Vorstand ist übrigens auch DFL-Geschäftsführer Dr. Marc Lenz, der dem Gremium bereits aktuell angehört.



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  • Warum die Supporters für die Fans von Mainz 05 wichtig

    Warum die Supporters für die Fans von Mainz 05 wichtig



    Das sind nur einige Meilensteine aus 20 Jahren. Die Supporters, die auch im bundesweiten Fan-Bündnis „Unsere Kurve” mitarbeiten,  sehen sich aktuell gut aufgestellt. „Es ist ein positiver Trend zu erkennen, was die Mitarbeit und Unterstützung angeht”, sagt Schneider, „wir freuen uns natürlich weiter über engagierte Menschen, die uns unterstützen.” Damit lassen sich wichtige Aufgabe schultern: „Ich glaube, die größte Herausforderung ist der immer rasanter werdende Kapitalismus im Profifußball”, sagt Schneider: „Wir werden immer wieder betonen und hochhalten, dass der Stadionzuschauer neben den Hauptprotagonisten auf dem Platz wichtig ist für den Fußball. Wir wissen aber, dass das nicht einfach ist. Umso wichtiger ist es.”  



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    Hier ist eine FAQ im Yoast-Stil über die Bedeutung der Supporters für die Fans von Mainz 05:

    FAQs zu den Supporters von Mainz 05

    Warum sind die Supporters wichtig für die Fans von Mainz 05?

    1. Was sind die Supporters von Mainz 05?
    Die Supporters von Mainz 05 sind eine Gruppe von engagierten Fans, die den Fußballverein durch ihre Leidenschaft und Unterstützung fördern. Sie organisieren Veranstaltungen, Aktionen und unterstützen die Mannschaft sowohl im Stadion als auch außerhalb.

    2. Wie stärken die Supporters den Teamgeist?
    Die Supporters tragen maßgeblich dazu bei, die Stimmung im Stadion zu heben. Durch koordinierte Gesänge und Choreographien schaffen sie eine einzigartige Atmosphäre, die die Spieler motiviert und den Gegner Einschüchtert.

    3. In welcher Weise helfen die Supporters der Gemeinschaft?
    Neben der Unterstützung des Vereins setzen sich die Supporters auch für soziale Projekte ein. Sie organisieren gemeinnützige Aktionen und helfen, das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Fangemeinde und der Stadt Mainz zu stärken.

    4. Welche Rolle spielen die Supporters bei der Fan-Kultur?
    Die Supporters sind ein wichtiger Teil der Fan-Kultur von Mainz 05. Sie fördern den Austausch von Ideen und schaffen ein Umfeld, in dem Fans ihre Leidenschaft für den Verein teilen und ausleben können.

    5. Wie können sich Fans den Supporters anschließen?
    Neue Fans sind jederzeit willkommen! Interessierte können sich über die offiziellen Kanäle von Mainz 05 oder direkte Treffen der Supporters informieren und so Teil dieser engagierten Gemeinschaft werden.

    Fazit: Die Supporters von Mainz 05 sind nicht nur Fans, sondern engagierte Unterstützer und Teil der Vereinsidentität. Ihre Bedeutung erstreckt sich über die Unterstützung im Stadion hinaus und beeinflusst positive Veränderungen sowohl für den Verein als auch für die Gemeinschaft.

    Um einen Yoast-How-to-Block zu erstellen, der erklärt, warum die Supporters für die Fans von Mainz 05 wichtig sind, folgen wir diesen Schritten:

    Schritt 1: Überschrift

    Warum die Supporters für die Fans von Mainz 05 wichtig sind

    Schritt 2: Einleitung

    Die Supporters von Mainz 05 spielen eine entscheidende Rolle im Leben der Fans. Sie fördern nicht nur den Zusammenhalt, sondern auch die Hingabe zur Vereinsgemeinschaft. In diesem How-to-Block erfahren Sie, warum die Supporters so wichtig sind und wie sie die Fan-Erfahrung bereichern.

    Schritt 3: Schritte

    1. Gemeinschaftsgefühl stärken

    • Die Supporters organisieren regelmäßige Treffen und Veranstaltungen, die es den Fans ermöglichen, sich kennenzulernen und eine stärkere Bindung aufzubauen.

    2. Unterstützung der Mannschaft

    • Durch gemeinsame Aktivitäten wie Auswärtsspiele und Fanmärsche zeigen die Supporters ihre Unterstützung für die Mannschaft und tragen zur positiven Stimmung bei.

    3. Fanprojekt und Initiativen

    • Die Supporters initiieren Projekte, die sich mit Themen wie sozialen Engagement, Fair Play und Integration beschäftigen. Dies stärkt nicht nur die Fan-Kultur, sondern trägt auch zur positiven Wahrnehmung des Vereins in der Öffentlichkeit bei.

    4. Informationsaustausch

    • Sie fungieren als Informationsquelle für Fans, indem sie wichtige Neuigkeiten über Spiele, Veranstaltungen und andere relevante Themen verbreiten.

    5. Einfluss auf die Vereinsgeschicke

    • Die Stimmen der Supporters werden gehört. Sie können durch Umfragen oder Meinungsäußerungen Einfluss auf Entscheidungen innerhalb des Vereins nehmen, die die Fans betreffen.

    Schritt 4: Fazit

    Die Supporters von Mainz 05 sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Fan-Kultur. Sie fördern den Zusammenhalt unter den Fans, unterstützen die Mannschaft und tragen wesentlich zur Identität des Vereins bei. Durch ihr Engagement schaffen sie eine lebendige und aktive Fangemeinschaft, die über das Spiel hinausgeht.

    Schritt 5: Call to Action

    Werde Teil der Gemeinschaft und schließe dich den Supporters von Mainz 05 an, um gemeinsam unvergessliche Momente zu erleben!


    Dieser How-to-Block informiert die Leser auf klare und strukturierte Weise über die Bedeutung der Supporters für die Fans von Mainz 05.

  • Borussia Dortmund: Aufregung um BVB-Star – gibt es die irre Transfer-Wende?

    Borussia Dortmund: Aufregung um BVB-Star – gibt es die irre Transfer-Wende?


    Eigentlich sollte er in der vergangenen Winter-Transferperiode schon Borussia Dortmund verlassen. Doch ein Wechsel kam nicht zustande. Im Sommer soll dann der nächste Versuch gestartet werden, da viele Top-Klubs an ihm interessiert sein sollen. Die Rede ist von Karim Adeyemi.

    Für Borussia Dortmund würde eine Hammer-Ablöse rausspringen. Davon könnte der Revierklub einige Verstärkungen holen. Doch will Adeyemi überhaupt weg? Beim Flügelstürmer könnte es zu einer spektakulären Wende kommen.

    Borussia Dortmund: Wende bei Adeyemi

    Noch im Januar bemühte sich die SSC Neapel um Karim Adeyemi. 50 Millionen Euro hätte Borussia Dortmund für den Flügelstürmer kassiert. Zu dem Zeitpunkt war der 23-Jährige allerdings auch nicht zufrieden mit der Gesamtsituation. Beim BVB lief es einfach nicht, die Ergebnisse und auch die Leistungen waren schlecht.


    Auch interessant: St. Pauli – BVB: Gegner spricht Guirassy-Klartext – „Macht für uns Sinn“


    Doch dann gab es den Trainerwechsel, der laut der „Bild“ zur Kehrtwende bei Adeyemi führte. So zeigte die Formkurve unter Neu-Coach Niko Kovac wieder deutlich nach oben. Adeyemi fühle sich in seiner aktuellen Rolle sehr wohl und kann sich jetzt sogar einen langfristigen Verbleib vorstellen.

    In Dortmund hat der Offensivspieler einen Vertrag bis 2027. Adeyemi selbst wollte auch nicht mitten in der Saison den Verein verlassen, heißt es in dem Bericht. So soll sein ehemaliger Berater Ali Barat ihn bei mehreren Top-Klubs angeboten haben. Da es so viel Wirbel um ihn gab, wechselte Adeyemi Anfang Februar seine Berater-Agentur.

    BVB-Verbleib hängt von der Champions League ab

    Doch ob Karim Adeyemi tatsächlich bei Borussia Dortmund bleibt, hängt nicht nur von seiner eigenen Entscheidung ab. Sollte der Revierklub die Champions-League-Teilnahme verpassen, fehlen wichtige Einnahmen. Diese müssten dann durch Spielerverkäufe kompensiert werden.


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    Die BVB-Verantwortlichen müssten dann einige Profis abgeben. Zuletzt wurden neben Adeyemi auch Gregor Kobel und Jamie Gittens mit einem Abschied in Verbindung gebracht. Bei allen drei Stars würden dann hohe Ablösesummen rausspringen.



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  • Borussia Dortmund: Für die Wende! Dieses Problem muss Kovac lösen

    Borussia Dortmund: Für die Wende! Dieses Problem muss Kovac lösen


    Bei Borussia Dortmund können Fans und Mannschaft endlich wieder glücklich sein! Die heftige Krise der vergangenen Wochen und Monate ist zwar noch lange nicht beendet, doch der BVB ist auf einem guten Weg, die Saison doch noch etwas erfreulich zu gestalten.

    Mit zwei Siegen gegen Union Berlin (6:0) und St. Pauli (2:0) hat Borussia Dortmund schon mal gezeigt, wohin es gehen kann. Cheftrainer Niko Kovac kann auch zufrieden sein. Doch ein Problem der vergangenen Jahre muss er für die endgültige Wende wohl noch lösen.

    Borussia Dortmund: Kovac muss Problem noch lösen

    Es ist ein Problem, das nicht erst in dieser Saison aufgetreten ist. Borussia Dortmund fehlt die Konstanz. Wann es das letzte Mal der Fall war, dass der BVB in beiden Halbzeiten überzeugt hat, weiß vermutlich kaum ein Fan. In dieser Spielzeit war der Revierklub entweder immer in der 1. oder 2. Halbzeit richtig gut. In den anderen 45 Minuten lief fast nichts zusammen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Star größter Verlierer unter Kovac? Kehl lässt aufhorchen


    So war es auch auf St. Pauli. Die Kovac-Elf hat St. Pauli unnötig stark gemacht, hätte sogar in Rückstand geraten können. Erst nach dem Seitenwechsel konnten die Dortmunder dann jubeln. Serhou Guirassy sorgte für die 1:0-Führung, ehe Karim Adeyemi in der Schlussphase alles klarmachte.

    Da fragen sich viele Fans: Warum nicht immer so? Warum erst nach der Halbzeit oder warum nicht über das gesamte Spiel so? Auch gegen Union bei der Gala ging es in der 2. Hälfte richtig ab, als die Berliner dann so abgeschossen wurden.

    Konstanz muss rein

    Ein negatives Beispiel, an das sich viele Fans von Borussia Dortmund wohl ungern erinnern werden, ist die Champions-League-Partie bei Real Madrid. Zur Halbzeit führten die Schwarzgelben mit 2:0 und verloren im Bernabeu gegen den Rekordsieger der Königsklasse noch mit 2:5.


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    Kovac ist zwar erst seit einigen Wochen da, doch die ersten positiven Aspekte sind schon zu sehen. Es wird also nicht mehr lange dauern, bis bei Borussia Dortmund endgültig die Trendwende perfekt ist. Dafür muss es aber auch zwei gute Halbzeiten geben.



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  • Trotz Torwart-Gala: Müller bleibt in Wolfsburg die

    Trotz Torwart-Gala: Müller bleibt in Wolfsburg die


    Stand: 02.03.2025 12:28 Uhr

    Marius Müller bleibt trotz seiner guten Leistung beim 2:1-Auswärtssieg von Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg im Nordduell beim SV Werder Bremen absehbar zweiter Torhüter hinter dem aktuell verletzten Kamil Grabara. Trainer Ralph Hasenhüttl sagte nach der Partie beim SVW, in der der 31-Jährige den Niedersachsen mit einer Serie starker Paraden die drei Punkte gesichert hatte: “Marius bleibt die Nummer 1b. Nummer 1a bleibt Kamil. Er hat uns in dieser Spielzeit auch bereits einige Spiele gewonnen und bewiesen, dass er eine klare Nummer 1 ist.” Wann Grabara zurückkehrt, ist aktuell noch unklar. | 02.03.2025 12:28

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