Eigentlich sollte er in der vergangenen Winter-Transferperiode schon Borussia Dortmund verlassen. Doch ein Wechsel kam nicht zustande. Im Sommer soll dann der nächste Versuch gestartet werden, da viele Top-Klubs an ihm interessiert sein sollen. Die Rede ist von Karim Adeyemi.
Für Borussia Dortmund würde eine Hammer-Ablöse rausspringen. Davon könnte der Revierklub einige Verstärkungen holen. Doch will Adeyemi überhaupt weg? Beim Flügelstürmer könnte es zu einer spektakulären Wende kommen.
Borussia Dortmund: Wende bei Adeyemi
Noch im Januar bemühte sich die SSC Neapel um Karim Adeyemi. 50 Millionen Euro hätte Borussia Dortmund für den Flügelstürmer kassiert. Zu dem Zeitpunkt war der 23-Jährige allerdings auch nicht zufrieden mit der Gesamtsituation. Beim BVB lief es einfach nicht, die Ergebnisse und auch die Leistungen waren schlecht.
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Doch dann gab es den Trainerwechsel, der laut der „Bild“ zur Kehrtwende bei Adeyemi führte. So zeigte die Formkurve unter Neu-Coach Niko Kovac wieder deutlich nach oben. Adeyemi fühle sich in seiner aktuellen Rolle sehr wohl und kann sich jetzt sogar einen langfristigen Verbleib vorstellen.
In Dortmund hat der Offensivspieler einen Vertrag bis 2027. Adeyemi selbst wollte auch nicht mitten in der Saison den Verein verlassen, heißt es in dem Bericht. So soll sein ehemaliger Berater Ali Barat ihn bei mehreren Top-Klubs angeboten haben. Da es so viel Wirbel um ihn gab, wechselte Adeyemi Anfang Februar seine Berater-Agentur.
BVB-Verbleib hängt von der Champions League ab
Doch ob Karim Adeyemi tatsächlich bei Borussia Dortmund bleibt, hängt nicht nur von seiner eigenen Entscheidung ab. Sollte der Revierklub die Champions-League-Teilnahme verpassen, fehlen wichtige Einnahmen. Diese müssten dann durch Spielerverkäufe kompensiert werden.
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Die BVB-Verantwortlichen müssten dann einige Profis abgeben. Zuletzt wurden neben Adeyemi auch Gregor Kobel und Jamie Gittens mit einem Abschied in Verbindung gebracht. Bei allen drei Stars würden dann hohe Ablösesummen rausspringen.
Dem VfL Bochum steht das schwierige Auswärtsspiel beim FC Bayern bevor. Trainer Dieter Hecking spricht über die Partie und das Personal.
Wie schwer die Aufgabe wird, die den VfL Bochum am anstehenden Bundesliga-Spieltag erwartet, das konnte man zuletzt am Mittwochabend erkennen. Da feierte der FC Bayern einen hoch souveränen 3:0-Erfolg gegen Bayer Leverkusen im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League.
Drei Tage später gastiert der Revierklub beim Rekordmeister (Samstag, 15.30 Uhr, RS-Liveticker). Von der starken Leistung der Münchener in der Königsklasse lässt sich VfL-Trainer Dieter Hecking aber nicht einschüchtern. “Es ist ein neues Spiel. Jeder hat gesehen, dass die Bayern das Champions-League-Spiel genossen haben. Es war Bayern-like”, sagt er am Donnerstag in der Pressekonferenz. “Aber jetzt steht Bundesliga an, es wird ein anderes Spiel werden.”
Aber, klar, das weiß auch Hecking: Um die Bayern zu ärgern, dafür muss bei den Bochumern am Samstag alles passen. Der Gegner führt die Tabelle mit deutlichem Vorsprung an, kassierte erst eine Niederlage im Saisonverlauf und hat zuhause erst einmal Punkte abgegeben (beim 1:1 gegen Leverkusen).
“Die Rollenverteilungen sind klar. Wir werden sehr viel tun müssen, wenn wir ein gutes Ergebnis erzielen wollen”, sagt Hecking. “Ich würde da schon gern gewinnen, weiß aber, was auf uns zukommt. Wir dürfen aber nicht zu demütig sein. Wir wollen auch aktiv spielen und nicht einen Schritt zur Seite machen. Ich erwarte Widerstand von meiner Mannschaft.”
Auf drei wichtige Spieler muss der 60-Jährige am Samstag verzichten. Ivan Ordets (Hüftprobleme), Gerrit Holtmann (Muskelfaserriss) und Myron Boadu (Oberschenkelverletzung) fallen weiter aus, wenn der VfL versucht, erstmals seit 1991 in der bayrischen Landeshauptstadt zu gewinnen. Erhan Masovic ist nach seinem krankheitsbedingten Ausfall wieder fit.
Im Fokus stehen werden am Samstag auch die Torhüter. Auf Bochumer Seite, da Timo Horn zuletzt beim 0:1 gegen die TSG Hoffenheim entscheidend patzte. “Er ist erfahren, kann damit umgehen. Das gilt es abzuhaken”, meint Hecking. Und bei den Münchenern wird Jonas Urbig sein Bundesliga-Debüt feiern, nachdem sich Manuel Neuer gegen Leverkusen verletzt hatte. Hecking dazu: “Wenn wir viele Torschüsse haben, dann wäre es gut. Es spielt aber keine Rolle, wer da im Tor steht.”
Mindestens 4400 Fans werden Bochum beim Duell mit den befreundeten Münchenern in der Allianz-Arena unterstützen.
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FAQ: Zusatz-Einnahmen für die Eintracht durch die Europa-League
1. Was sind die Haupteinnahmequellen der Eintracht Frankfurt aus der Europa-League?
Die Haupteinnahmequellen für die Eintracht Frankfurt in der Europa-League umfassen:
TV-Rechte: Einnahmen aus den nationalen und internationalen Fernsehrechten.
Ticketverkäufe: Einnahmen durch den Verkauf von Eintrittskarten für Heimspiele.
Sponsoring: Zusätzliche Sponsoring-Deals, die speziell für die Europawettbewerbe abgeschlossen werden.
Merchandising: Umsatzsteigerungen durch den Verkauf von Fanartikeln und Trikots während der Europapokal-Spiele.
2. Wie viel Geld kann Eintracht Frankfurt durch die Europa-League verdienen?
Die Einnahmen können je nach Runde, die die Eintracht erreicht, stark variieren. In der Gruppenphase und den K.o.-Runden steigern sich die Prämien erheblich. Im Durchschnitt können Klubs in der Europa-League mehrere Millionen Euro verdienen, abhängig von der Nachfrage, Zuschauerzahlen und den Verkaufszahlen.
3. Welche Rolle spielen die Ticketverkäufe für die Einnahmen?
Der Ticketverkauf spielt eine entscheidende Rolle, insbesondere für Heimspiele. Die Stadionkapazität und die Anzahl der verkauften Tickets beeinflussen direkt die Einnahmen. In der Europa-League sind oft hohe Zuschauerzahlen zu erwarten, was die Einnahmen aus dem Ticketverkauf signifikant erhöht.
4. Haben die Europapokalspiele Auswirkungen auf das Sponsoring?
Ja, die Teilnahme an der Europa-League kann die Sichtbarkeit des Vereins erhöhen und somit potenziell neue Sponsoren anziehen. Unternehmen möchten in der Regel während bedeutender Spiele präsent sein, was zu höheren Sponsoring-Möglichkeiten und Einnahmen führt.
5. Welche zusätzlichen Einnahmen können durch Merchandising entstehen?
Während der Europa-League-Spiele gibt es oft eine erhöhte Nachfrage nach Fanartikeln, darunter Trikots, Schals und andere Merchandise-Produkte. Die Eintracht kann durch besondere Aktionsartikel oder limitierte Editionen, die speziell für die Europawettbewerbe angeboten werden, zusätzliche Einnahmen generieren.
6. Wie können soziale Medien die Einnahmen beeinflussen?
Eine erfolgreiche Teilnahme an der Europa-League fördert die Markenbekanntheit und Anhängerschaft. Durch Social-Media-Aktivitäten kann Eintracht Frankfurt seine Follower-Zahl steigern, was wiederum neue Werbe- und Sponsoringmöglichkeiten eröffnet.
7. Wie wirkt sich der Erfolg in der Europa-League auf die finanzielle Stabilität des Vereins aus?
Ein weiterer Erfolg in der Europa-League kann zu einer Stabilisierung oder sogar Verbesserung der finanziellen Lage des Vereins führen. Es erhöht die Einnahmen und kann auch langfristige Vorteile bringen, beispielsweise durch den Zugang zu neuen Talenten oder einem erhöhten Marktwert.
8. Welche Herausforderungen gibt es bei der Teilnahme an der Europa-League?
Zu den Herausforderungen zählen:
Erhöhter Wettbewerb: Stärkere Konkurrenz kann den Erfolg schmälern.
Reisebelastung: Längere Reisen können die Spieler belasten und die Leistung in der Bundesliga beeinträchtigen.
Finanzielle Risiken: Hohe Investitionen in die Mannschaft müssen gegen die potenziellen Einnahmen abgewogen werden.
Wenn Sie weitere Fragen zu den Zusatz-Einnahmen der Eintracht Frankfurt durch die Europa-League haben, wenden Sie sich bitte an den Fanservice oder die Geschäftsstelle des Vereins.
Eintracht Frankfurt steht im Achtelfinale der Europa League. Hier erfahren Sie, was die Hessen bisher verdient haben und was ein Weiterkommen gegen Ajax Amsterdam finanziell bedeuten würde.
Eintracht Frankfurt hat in der bisherigen Europa-League-Saison rund 40 Millionen Euro an Punkteprämien, Heimspieleinnahmen und Merchandise-Verkauf verdient. Die Ausgaben, die vielen Flüge, Hotelzimmer und Abendessen in Istanbul, Lyon oder Rom, sind da aber noch nicht mit eingerechnet.
Wirklich hängen bleibt bei den Hessen rund 50 Prozent. Der frischgebackene Finanzvorstand Julien Zamberk kann sich also über immerhin 20 Millionen Euro im Eintracht-Säckel freuen.
In der Champions League gäbe es das Doppelte
Sollte Frankfurt auch die Achtelfinal-Hürde Ajax Amsterdam (Das Hinspiel gibt es heute, 21 Uhr, live im Audiostream) erfolgreich nehmen und das Viertelfinale erreichen, gibt es fünf Millionen, respektive 2,5 Millionen Euro, die hängenbleiben, extra.
Zum Artikel
Im Vergleich zum Champions-League-Geld sind das natürlich Peanuts. Stünde die Eintracht in der Königsklasse im Achtelfinale, hätte sie ungefähr das Doppelte eingenommen.
Die Eintracht performt über
Wahr ist aber auch: Weil Zamberk-Vorgänger Oliver Frankenbach bekannt dafür war, immer konservativ zu planen, haben die Hessen schon jetzt mehr Geld in Europa verdient, als sie eingeplant haben. Die Eintracht performt über. Jeder zusätzliche Euro gleicht also einem zwar kleinen, aber dennoch nicht unwichtigen Geldsegen.
Nicht vergessen werden darf, dass sich Frankfurt in der Europa League natürlich auch für mögliche Sponsoren ins Schaufenster stellt. Das Prestige, der Image-Gewinn von einem möglichen Weiterkommen gegen Ajax Amsterdam, ist nur schwer zu beziffern. Was sich aber definitiv sagen lässt: Erfolg macht sexy.
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20:31 Min.|05.03.25|hr
Die Eintracht-Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Ajax Amsterdam
Eintracht Frankfurt steht im Achtelfinale der Europa League. Hier erfahren Sie, was die Hessen bisher verdient haben und was ein Weiterkommen gegen Ajax Amsterdam finanziell bedeuten würde.
Im Europapokal gibt es das große Geld zu verdienen. Meint man zumindest. So viel bleibt am Ende aber gar nicht hängen für die Vereine.
Aus 40 Millionen mach 20 Millionen
Eintracht Frankfurt hat in der bisherigen Europa-League-Saison rund 40 Millionen Euro an Punkteprämien, Heimspieleinnahmen und Merchandise-Verkauf verdient. Die Ausgaben, die vielen Flüge, Hotelzimmer und Abendessen in Istanbul, Lyon oder Rom, sind da aber noch nicht mit eingerechnet.
Wirklich hängen bleibt bei den Hessen rund 50 Prozent. Der frischgebackene Finanzvorstand Julien Zamberk kann sich also über immerhin 20 Millionen Euro im Eintracht-Säckel freuen.
In der Champions League gäbe es das Doppelte
Sollte Frankfurt auch die Achtelfinal-Hürde Ajax Amsterdam (Das Hinspiel gibt es heute, 21 Uhr, live im Audiostream) erfolgreich nehmen und das Viertelfinale erreichen, gibt es fünf Millionen, respektive 2,5 Millionen Euro, die hängenbleiben, extra.
Im Vergleich zum Champions-League-Geld sind das natürlich Peanuts. Stünde die Eintracht in der Königsklasse im Achtelfinale, hätte sie ungefähr das Doppelte eingenommen.
Die Eintracht performt über
Wahr ist aber auch: Weil Zamberk-Vorgänger Oliver Frankenbach bekannt dafür war, immer konservativ zu planen, haben die Hessen schon jetzt mehr Geld in Europa verdient, als sie eingeplant haben. Die Eintracht performt über. Jeder zusätzliche Euro gleicht also einem zwar kleinen, aber dennoch nicht unwichtigen Geldsegen.
Nicht vergessen werden darf, dass sich Frankfurt in der Europa League natürlich auch für mögliche Sponsoren ins Schaufenster stellt. Das Prestige, der Image-Gewinn von einem möglichen Weiterkommen gegen Ajax Amsterdam, ist nur schwer zu beziffern. Was sich aber definitiv sagen lässt: Erfolg macht sexy.
Die Saison biegt auf die Zielgerade ein, Eintracht Frankfurt trifft im Europa-League-Achtelfinale auf den ersten Brocken Ajax Amsterdam. Das Wichtigste zum Spiel.
Es ist wieder Europapokal! Im Achtelfinale der Europa League trifft Eintracht Frankfurt auf Ajax Amsterdam. Das Hinspiel in der Johan-Cruyff-Arena steigt am Donnerstag um 21 Uhr (live im hr-iNFO-Audiostream).
Die Ausgangslage
Schwer zu sagen: Die Eintracht kassierte zuletzt zwei Niederlagen in Folge und dabei auch noch in Summe acht Gegentore, da die Gegner aber Bayern München und Bayer Leverkusen hießen, taugen die Partien eher nicht dazu, eine Krise auszurufen. Die EIntracht ist nach wie vor Dritter in der Bundesliga, die Crunchtime beginnt jetzt. Mit einem Sieg gegen Ajax könnten die Hessen sich selbst und das gesamte Umfeld passend zur heißen Saisonphase emotionalisieren. “Ich erwarte ein tolles Fußballspiel. Wir werden hier vor einem ausverkauften Haus spielen. Wir haben extreme Lust darauf”, freute sich Eintracht-Trainer Dino Toppmöller vor der Partie.
Bei Ajax ist derweil Smooth Sailing angesagt. Nach einer Vorsaison zum Vergessen, in der Ajax nur Fünfter wurde, hat sich der niederländische Vorzeigeklub 2024/25 wieder berappelt und liegt souverän auf Kurs Meisterschaft. In der Liga hat Ajax die letzten neun Spiele in Folge gewonnen, die Bezeichnung “formstark” scheint fast eine Untertreibung. Auch wenn das letzte Ligaspiel beim Tabellenletzten Almere City nur mit Ach und Krach gewonnen wurde.
Das Personal
Bei der Eintracht muss Abwehrchef Robin Koch mit einer leichten Gehirnerschütterung passen. Auch Aurele Amenda ist angeschlagen und hat die Reise nicht mit angetreten. Bei Ajax ist Stammtorhüter Remko Pasveer gerade rechtzeitig fit geworden, passen müssen hingegen Stürmer Wout Weghorst mit einem Zehenbruch sowie der rotgesperrte Davy Klaassen.
So könnte die Eintracht spielen:
So könnte die Eintracht bei Ajax spielen.
So könnte Ajax spielen: Matheus – Gaaei, Rugani, Baas, Hato – Fitz-Jim, Klaassen, Taylor – Berghuis, Brobbey, Godts
Das sagen die Trainer
Dino Toppmöller: “Wir wissen, dass Ajax aus einem 4-3-3 agiert. Sie haben sehr gute Abläufe. Es geht für uns darum, eine gute Aggressivität auf den Platz zu bekommen, eine gute Kompaktheit zu haben und in unsere Situationen und Umschaltmomente reinzukommen.”
Francesco Farioli: “Eintracht Frankfurt hat viele Elemente, die es einem schwer machen. Sie haben eine unglaubliche Power überall auf dem Feld und sind taktisch unglaublich flexibel. Wir müssen gut vorbereitet sein.”
Auf diese Spieler gilt es zu achten
78 Spiele in Champions und Europa League samt Qualifikation hat Eintrachts Winter-Neuzugang Michy Batshuayi in seiner illustren Karriere bestritten, der Mann stand bei Juventus Turin genauso auf dem Platz wie bei Atletico Madrid, Sporting Lissabon, Manchester United oder Quarabag Agdam und netzte dabei insgesamt 24 Mal. Klare Sache, Batshuayi dürfte so schnell nichts aus der Ruhe bringen. Gut möglich also, dass Toppmöller Batshuayi aufgrund dessen Erfahrung in Amsterdam seine Minuten gibt. Auch gegen Ajax durfte der Belgier übrigens schon ran, ein Treffer in fünf Spielen steht in der Statistik. Vielleicht geht da ja noch ein bisschen mehr.
Wenn es bei Ajax gefährlich wird, hat meist Kenneth Taylor seine Füße im Spiel. Der zentrale Mittelfeldspieler ist mit sieben Toren und fünf Assists Ajax’ Topscorer, außerdem trotz seiner erst 22 Jahre Fixpunkt im Spiel. Taylor ist mit einer starken Spielübersicht und einem noch besseren Passpiel gesegnet, das ihm bereits Vergleiche mit Toni Kroos eingebracht hat. Ganz so gut ist er freilich noch nicht, gut genug aber, dass die Eintracht-Defensive ihn auf dem Zettel haben sollte.
Die Statistik des Spiels
Achtmal spielte die Eintracht bisher gegen Ajax Amsterdam, allerdings ausschließlich in Freundschaftsspielen, ein Pflichtspiel gab es bislang noch nicht. Gegen niederländische Teams musste die Eintracht ohnehin erst viermal in Pflichtspielen antreten, im Uefa-Cup 1979/80 gegen Feyenoord Rotterdam und ein Jahr später gegen den FC Utrecht. Beim 4:1-Sieg der Eintracht im damaligen Achtelfinale gegen Rotterdam spielte die Eintracht übrigens aus bis heute ungeklärten Gründen zum einzigen Mal in ihrer Geschichte in grün-weißen Trikots. Vielleicht ja eine kleine Inspiration für den Zeugwart, schließlich stand damals am Ende der Uefa-Cup-Sieg.
So verfolgen Sie die Partie
Das gesamte Spiel können Sie ab 21 Uhr im hr-iNFO-Audiostream verfolgen. Ihre Kommentatoren sind dabei Philipp Hofmeister und Tim Brockmeier. Auf sportschau.de gibt es zudem einen Live-Ticker. Im Fernsehen wird die Partie bei RTL übertragen.
Ihr fragt Euch, wer die Achtelfinal-Hinspiele in der Europa und Conference League heute live zeigt? SPOX hat die Antwort!
In der Champions League sind die Hinspiele des Achtelfinals bereits absolviert, fehlt noch die Europa League und Conference League. Die Partien der beiden Wettbewerbe finden am heutigen Donnerstag, dem 6. März, statt. Unter anderem kämpft auch Eintracht Frankfurt um das Weiterkommen in der Europa League.
Aber wo könnt Ihr im TV und Livestream einschalten? RTL, Sky oder DAZN? Dieser Artikel klärt auf.
Schon letzte Saison rettete sich Borussia Dortmund über eine Sonderregel in die Champions League. Diesmal scheint es den BVB wirklich zu erwischen. Die Qualifikation für die Königsklasse scheint aktuell utopisch.
Das kriegen alle zu spüren – auch die Spieler. Berichten zufolge haben fast alle Stars von Borussia Dortmund eine Klausel in ihrem Vertrag, die ihnen jetzt richtig teuer zu stehen kommt. Ihnen drohen heftige Gehaltseinbuße.
Borussia Dortmund: Gehaltskürzungen drohen
Seit dem märchenhaften Aufstieg unter Jürgen Klopp war der BVB fast jedes Jahr in der Champions League vertreten. Auch in dieser Saison spielt man bei den ganz Großen mit, brauchte dafür aber eine gehörige Portion Glück. Während man 2023/24 bis ins Finale vorpreschte, würgte man sich in einer schwachen Bundesliga-Saison über Platz 5 in die Königsklasse. Nur die neu geschaffene „Wildcard“ für die Länder mit den meisten internationalen Siegen rettete Schwarzgelb.
+++ Borussia Dortmund lange ohne Bensebaini? Kovac klärt auf +++
Diese Saison könnte selbst das nicht helfen. Weit weg von der Spitzengruppe dümpelt der BVB im Niemandsland der Tabelle herum, leistet sich immer mehr Total-Aussetzer und kommt seit Monaten nicht vom Fleck. Von der Champions League braucht in Dortmund derzeit niemand reden.
20 Prozent weniger
Verpassen sie die Qualifikation, wird das auch für die Stars selbst heftige Konsequenzen haben. „Sky“ und „Bild“ berichten übereinstimmend, dass fast alle Spieler eine Klausel im Vertrag haben, die ihnen jetzt richtig weh tun könnte. Verpassen sie die Champions League, reduziert sich das Gehalt drastisch.
Zehn Prozent weniger gibt es, wenn es nur mit der Europa League klappt. Satte 20 Prozent geht das Gehalt runter, wenn es nur für die Conference League oder gar nicht für das internationale Geschäft reicht. Stand jetzt wäre das der Fall. Für viele BVB-Stars, die auf hochdotierten Verträgen sitzen, wären das Einbuße von mehr als einer Million Euro!
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Selbst schuld, könnte man sagen. Zumindest dürften sich viele vermeintliche Leistungsträger über diese Konsequenz nicht beschweren. Die gilt übrigens nicht für Gregor Kobel und Niklas Süle. Mit älteren Verträgen ausgestattet, haben sie diese Klausel nicht drinstehen. Beide verdienen über zehn Millionen.
Gummersbach – Kämpferische Leistung in Flensburg bleibt unbelohnt – Ein 0:5-Lauf in den letzten Minuten macht den VfL-Traum vom direkten Viertelfinal-Ticket zunichte – In den Playoffs wartet Melsungen – ‘RPP – Ambulantes Therapie- und Reha-Zentrum’ und AggerEnergie präsentieren die Berichterstattung über den VfL Gummersbach.
Laut Volksmund sind aller guten Dinge bekanntlich drei. Nachdem die Handballer des VfL Gummersbach in den vergangenen Wochen sowohl in der Bundesligapartie als auch im Hauptrunden-Hinspiel der EHF European League gegen die SG Flensburg den Kürzeren gezogen hatten, sollte im dritten Vergleich mit den Nordlichtern der Bock umgestoßen und gewonnen werden.
Blauweiß wollte freilich nicht nur den Sieg auf internationalem Parkett, sondern durch ein entsprechendes Ergebnis auf direktem Wege ins Viertelfinale des EHF-Cups einziehen. Vor dem Anwurf in der Hölle Nord hatten bis auf das bereits ausgeschiedene Tatabanya nämlich sowohl Flensburg als auch Gummersbach noch die Chance, sich direkt für Runde der letzten Acht zu qualifizieren, für Toulouse ging es nur noch um den Playoff-Gegner.
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Doch als das Match in der GP Joule Arena gespielt war, benötigten die Beteiligten weder Rechenschieber noch Abakus: Die Gastgeber hatten sich in einer hochintensiven Partie letztlich mit 32:30 durchgesetzt, sodass Platz eins in der Hauptrundengruppe IV eingetütet und damit den Sprung ins Viertelfinale ohne weitere Playoffspiele geschafft; Toulouse sicherte sich durch den 33:31-Auswärtserfolg in Ungarn Gruppenrang zwei.
Die Oberbergischen müssen dagegen in Playoffs gegen Melsungen antreten und versuchen, über die deutsch-deutschen Do-or-die-Begegnungen noch in die K.o.-Runde zu kommen. Die derzeit verletzungsgebeutelten Meslungener unterlagen am Abend beim THW Kiel mit 24:35 und verloren zudem Aron Mensing mit einer schweren Verletzung. Das Hinspiel findet am 25. März in der SCHWALBE arena statt, das Rückspiel am 1. April in Hessen.
Derweil eröffnete Julian Köster am Dienstagabend den Torreigen. In Folge entwickelte sich ein Match der Kategorie “run and gun”: Weder die jeweiligen Abwehrreihen noch die Torhüter bekamen im Wortsinn Zugriff auf gegnerische Angreifer oder Würfe, sodass beide Keeper zumindest in den Anfangsminuten einen denkbar schweren Job hatten. Nur logisch, dass die Begegnung eng blieb. Nach diversen VfL-Führungen war es schließlich Hansen, der die Einheimischen beim 10:9 erstmals in Führung warf (14.).
Danach wechselte VfL-Coach Gudjon Valur Sigurdsson den Keeper. Eine Maßnahme die Wirkung zeigte, denn Bertram Obling, der Dominik Kuzmanovic im VfL-Kasten ablöste, kam gut ins Match. So gut, dass die Gäste plötzlich in der Vorhand waren und Kentin Mahé seine Farben beim 12:14 erstmals mit zwei Toren Differenz in Front brachte.
Flensburg reagierte allerdings auf das oberbergische Tempospiel und steckte auch eine Zeitstrafe für Jim Gottfridsson wegen Meckerns weg. Und weil jetzt auch Kevin Möller zwischen den SG-Pfosten zu gewohnter Leistung fand, ging das Heimteam beim 15:14 wieder in Führung. In die Pause verabschiedete man sich dann mit einem 16:16-Remis.
Nach Wiederanwurf hatte indes Flensburg den besseren Start. Beim 21:19 waren es erstmals zwei Treffer Vorsprung für die Fördestädter. VfL-Coach “Goggi” Sigurdsson bat die Seinen deshalb zum Gesprächskreis (40.). Und tatsächlich wirkten die Worte des Isländers. Flensburgs Offensivbemühungen wurden schwächer, sodass die Besucher aus NRW beim 21:22 durch Kentin Mahe wieder führten.
Pech für den VfL, dass im folgenden Flensburger Angriff ein Abpraller vom Rücken Bertram Oblings ins Gummersbacher Tor prallte und auf diese Weise die zwischenzeitliche Trefferflaute der Hausherren beendete. Das Slapstick-Tor beeinduckte den VfL aber nicht wirklich. Im Gegenteil man legte erneut zwei Tore vor (23:25/45.). Besonders der wieder einmal überragende Miro Schluroff präsentierte sich in dieser Phase als unstoppbar.
Dann übernahmen freilich die schwachen Referees die Regie: Zunächst schickte die Montenegriner binnen 12 Sekunden Lukas Blohme und Stepan Zeman auf die Strafbank, um dann auf der anderen Seite einen überdeutlichen Gesichtstreffer gegen Ole Pregler zu ignorieren und stattdessen den Gummersbacher Mittelmann wegen angeblicher Schauspielerei anzuzählen.
Zum schlechten Schluss aus VfL-Sicht ließen die Unparteiischen ein klares Trikotfoul der Flensburger ungeahndet, sodass die Hausherren erfolgreich konterten und nach dem 27:29 (52.) egalisieren konnten. Wenig später nahm SG-Trainer Ales Pajovic eine Auszeit, ehe SG-Rechtsaußen Aksel Horgen seine Mannschaft mit dem Tor zum 30:29 in einer hart umkämpften Auseinandersetzung auf die Siegerstraße brachte. Mit dem 32:29 war der Gummersbacher Wille schließlich gebrochen.
Die Eintracht wird den verschüttet gegangenen Europapokalmodus wieder beleben müssen, wenn sie bei Ajax Amsterdam bestehen will / Von Ingo Durstewitz
Für den unverwüstlichen Haudegen Rasmus Kristensen ist der Trip hinüber nach Amsterdam, dem Venedig des Nordens, eine Reise in die eigene Vergangenheit. Wieder einmal, muss man anfügen. Denn seit der 27 Jahre alte Wikinger aus Dänemark die Farben von Eintracht Frankfurt trägt, und das ist nicht mal ein Jahr der Fall, durfte er auf internationalem Geläuf schon zweimal gegen Kontrahenten antreten, für die er früher selbst einmal spielte. Das ist durchaus kurios.
So wurde er Ende November von den Fans seines Ausbildungsvereins FC Midtjylland nach allen Regeln der Kunst abgefeiert, und auch bei der AS Rom, Gegner im Januar, verdingte sich der Rechtsverteidiger mal. Bevor er nach Frankfurt wechselte, machte er 29 Spiele für den italienischen Hauptstadtklub.
Nun also der dritte Streich, nun also Amsterdam.
Für Ajax hielt Kristensen eineinhalb Jahre seine Knochen hin, es war eine durchaus erfolgreiche Zeit, gekrönt durch das Double von Pokal und Meisterschaft 2019. Es war die Saison, in der sich Ajax mit einem atemberaubenden Fußball in die Herzen der Menschen spielte, in der Champions League im Halbfinale nur dramatisch an Tottenham Hotspur scheiterte – Kristensen war in der Königsklasse aber nur Zuschauer.
Heute ist der furchtlose Mann ein anderer Spieler geworden, sehr viel erfahrener und abgeklärter. In Frankfurt schätzen sie seine Mentalität und seine Führungsqualitäten, er ist ein Leitwolf, der weder sich noch den Gegner oder die eigenen Mitspieler schont.
Gar nicht so unwichtig in Zeiten wie diesen, da es nicht mehr so rund läuft bei Eintracht Frankfurt, die Ziele in Gefahr geraten und die junge Mannschaft einen Halt, einen Anker braucht.
Auf einen wie ihn wird es auch in den beiden Duellen um den Viertelfinaleinzug gegen Ajax ankommen, das erste am Donnerstagabend (21 Uhr/RTL) in der 55 000 Menschen fassende Johan-Cruyff-Arena. Es braucht Leidenschaft und Leidensfähigkeit, Typen mit Haltung und Einstellung, die nicht umfallen, wenn es windig wird. Typen wie Rasmus Kristensen.
E-Paper-Update
Aktualisierung: Wenn das Spiel in Amsterdam zu Ende geht, ist ein Großteil der Frankfurter Rundschau von morgen schon gedruckt. Unsere Berichte finden Sie aber noch am selben Abend im aktualisierten E-Paper.
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Die Eintracht wird insgesamt eine andere Wehrhaftigkeit und Festigkeit zeigen müssen, die Mannschaft sollte nun tunlichst am Turnaround arbeiten, denn sonst droht die Saison in der zweiten Saisonhälfte mal wieder den Bach runterzugehen. Die Frage wird sein, ob das Team die beiden harten Nackenschläge zuletzt wird wegstecken können, 0:4 gegen Bayern, 1:4 gegen Leverkusen – da ist die Eintracht in 180 Minuten mal eben auf Normalmaß zurechtgestutzt worden. Da können schon mal grundsätzliche Zweifel aufkommen. Insofern kommt dem ersten Aufeinandertreffen mit Ajax im stimmungsvollen Fußballtempel im Bezirk Zuidoost einige Bedeutung zu.
Auf internationalem Parkett haben die Frankfurter nun auch die Chance, sich zu rehabilitieren und sich das nötige Selbstvertrauen zu holen, um in der anstehenden Crunchtime zu bestehen. Es sind entscheidende Wochen für den Fußballklub aus dem Hessischen. „Wir wollen mutig sein und nach vorne spielen“, kündigt Linksverteidiger Nathaniel Brown an. „Wir werden dort ein anderes Gesicht zeigen.“ Sollte die nicht eben kleine Hürde Ajax übersprungen werden, käme es im Viertelfinale zum Kräftemessen mit AZ Alkmaar oder Tottenham Hotspurs.
Von Vorteil wäre es gewiss, wenn die Eintracht mal wieder in ihren Europapokalmodus schalten könnte, also einen Aggregatszustand herstellen, der es ihr ermöglicht, über sich hinauszuwachsen und nicht nur ans Limit zu gehen und zu kommen, sondern Grenzen zu verschieben. Das ist dieses Phänomen, was in Frankfurt von Vorstandssprecher Axel Hellmann gerne das „energetischen Band“ genannt und allgemein mit „magischen Nächten“ beschrieben wird.
Gleichwohl: Der Zauber auf europäischer Bühne ist zuletzt eher reflexartig besungen, aber gar nicht mehr gelebt worden. Seit dem Europa-League-Triumph von Sevilla und der anschließenden Reise durch die Champions League hat das besondere Fluidum einen weiten Bogen um Frankfurt gemacht. Seit dem Aus in der Königsklasse gegen die SSC Neapel vor ziemlich genau zwei Jahren sind zwar 16 internationale Partien absolviert worden, ohne freilich Feuer und Kitzel erzeugen zu können.
Das liegt sicher an wenig klangvollen Vorrundengegnern wie HJK Helsinki, FC Aberdeen oder FC Midtjylland und Riga FS. Und gewiss ist der europäische Wettbewerb durch die beständige Teilnahme in jüngster Vergangenheit auch ein Stück weit Normalität geworden – zumal die Krönung im Mai 2022 in Sevilla ja schon erfolgte, Königsklasse als Belohnung obendrauf. Was soll da an Highlights noch nachfolgen?
Der Eintracht fehlen: Koch (Gehirnerschütterung), Chandler (Oberschenkelverletzung), Hojlund, Ebimbe Matanovic (alle nicht für Europa League gemeldet).
Auffallend ist dennoch, dass die Eintracht in dieser Saison gegen Mittelschwergewichte wie Olympique Lyon und AS Rom den Kürzeren zog. Und auch, dass sie es vor einem Jahr in zwei K.o.-Spiel gegen Union Saint-Gilloise nicht schaffte, diesen Spirit zu erzeugen, den es in Alles-oder-Nichts-Spielen braucht. Das klägliche Aus gegen die Belgier war ein Schlag ins Kontor.
Sicherlich hat das auch mit der Zusammensetzung der Mannschaft zu tun, die Europapokalhelden von einst waren aus einem anderen Holz geschnitzt, da waren gestandene und willensstarke Spieler dabei wie Martin Hinteregger, Sebastian Rode und Filip Kostic oder auch ein nervenstarkes Schlitzohr wie Rafael Borré. Da ist die aktuelle Mannschaft schlicht weg zu grün hinter den Ohren. Andererseits hat sie die Möglichkeit, an solchen Aufgaben zu wachsen und erstarken. Haudegen wie Rasmus Kristensen oder Arthur Theate müssen da die Leitlinie vorgeben.
Und nicht zu vergessen: Ajax Amsterdam hat einen klangvollen Namen, es ist ein großartiges Achtelfinalduell zweier traditionsreicher Klubs. Das K.o.-Duell ist für die Eintracht nicht nur Risiko, sondern gleichzeitig auch eine gute Chance, Dinge geradezurücken. Eine Initialzündung käme den zuletzt doch arg gerupften Mannen mit dem Adler auf der Brust gerade recht.
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FAQ: Die Eintracht in Europa – Chancen und Risiken
Was sind die Chancen für die Eintracht in europäischen Wettbewerben?
Internationale Erfahrung: Die Teilnahme an europäischen Wettbewerben bietet den Spielern die Möglichkeit, Erfahrungen auf höchstem Niveau zu sammeln und sich weiterzuentwickeln.
Finanzielle Anreize: Der Erfolg in Europa kann erhebliche finanzielle Mittel durch Preisgelder und erhöhte Einnahmen aus Ticketverkäufen und Sponsoren bringen.
Steigerung des Profils: Ein erfolgreiches Abschneiden in Europa kann helfen, das Profil des Vereins zu heben und mehr Aufmerksamkeit von potenziellen Sponsoren und Partnern zu gewinnen.
Talente gewinnen: Erfolge auf internationaler Ebene können den Verein für junge Talente attraktiver machen, da sie die Möglichkeit sehen, in einem renommierten Wettbewerb zu spielen.
Welche Risiken bestehen für die Eintracht in europäischen Wettbewerben?
Körperliche Belastung: Die zusätzliche Spiele im europäischen Wettbewerb können zu erhöhter Ermüdung und Verletzungsrisiken bei den Spielern führen, was sich negativ auf die Liga-Performance auswirken kann.
Finanzielle Belastung: Hohe Reisekosten und Aufwendungen für den organisatorischen Aufwand können eine finanzielle Belastung darstellen, insbesondere wenn der Verein nicht erfolgreich ist.
Druck auf den Trainer und die Mannschaft: Die Erwartungen an den Erfolg können den Druck auf Spieler und Trainer erhöhen, was zu einer schwierigen Arbeitssituation führen kann.
Unvorhersehbare Gegner: In europäischen Wettbewerben trifft die Eintracht häufig auf unbekannte Gegner, was zu Herausforderungen führen kann, wenn die Mannschaft sich nicht ausreichend auf diese Gegner vorbereiten kann.
Wie kann die Eintracht das Risiko optimieren?
Mannschaftstiefe: Durch die Verstärkung des Kaders mit qualifizierten Alternativen kann die Eintracht auf Verletzungen und Ermüdung reagieren.
Optimale Vorbereitung: Eine detaillierte Analyse der Gegner und eine gezielte Vorbereitung können helfen, die Spiele auf internationalem Niveau erfolgreich zu gestalten.
Balance zwischen Liga und Europa: Eine effektive Rotation der Spieler kann helfen, die Belastung zu steuern und sowohl in der Liga als auch in Europa wettbewerbsfähig zu bleiben.
Welche Spieler könnten Schlüsselrollen in den europäischen Wettbewerben spielen?
Die Schlüsselspieler sind oft die erfahrenen Führungskräfte innerhalb der team, die Spieler mit Körpereinsatz und Spielübersicht haben. Auch junge Talente, die sich in der europäischen Bühne beweisen wollen, können entscheidende Rollen übernehmen.
Wie können Fans die Eintracht in Europa unterstützen?
Besuch der Spiele: Indem sie die Mannschaft zu den Auswärtsspielen begleiten und die Heimspiele in großer Zahl besuchen, zeigen die Fans ihre Unterstützung.
Positive Stimmung: Die Schaffung einer unterstützenden und positiven Atmosphäre, sowohl im Stadion als auch online, hilft der Mannschaft, sich wohlzufühlen und ihre beste Leistung zu zeigen.
Gibt es historische Beispiele für Erfolge der Eintracht in Europa?
Die Eintracht Frankfurt hat eine Geschichte von Erfolgen in europäischen Wettbewerben, darunter der Gewinn des UEFA-Pokals 1980. Solche Erfolge motivieren die Mannschaft und die Fans gleichermaßen und zeigen das Potenzial des Vereins auf internationaler Ebene.
Diese FAQs bieten einen Überblick über die verschiedenen Chancen und Risiken, die die Eintracht in Europa erwartet. Die Herausforderungen sind groß, doch die Möglichkeiten, die sich bieten, sind es ebenfalls.