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  • DFB-Torhüterin wechselt von Frankfurt nach Wolfsburg

    DFB-Torhüterin wechselt von Frankfurt nach Wolfsburg


    Transfer zur Konkurrenz

    DFB-Torhüterin Johannes wechselt zum VfL Wolfsburg


    Aktualisiert am 03.03.2025 – 12:54 UhrLesedauer: 1 Min.

    Stina Johannes: Sie kämpft aktuell um den Stammplatz im deutschen Tor.Vergrößern des Bildes

    Stina Johannes: Sie kämpft aktuell um den Stammplatz im deutschen Tor. (Quelle: Davide Elias/imago-images-bilder)

    Der VfL Wolfsburg hat eine Nachfolgerin für Merle Frohms gefunden – und ist bei der Konkurrenz fündig geworden.

    Der Wechsel von Fußball-Nationaltorhüterin Stina Johannes zum VfL Wolfsburg ist perfekt. Die 25-Jährige von Eintracht Frankfurt erhält beim deutschen Pokalsieger einen Vertrag bis 2028, wie der Bundesligist mitteilte.

    “Mit ihr gewinnen wir eine Keeperin, die über herausragende Fähigkeiten und eine tolle Ausstrahlung verfügt. Beides hat sie in den vergangenen Jahren regelmäßig auf höchstem Niveau unter Beweis gestellt”, sagte Ralf Kellermann, Direktor Frauenfußball beim VfL.

    Die dreimalige Nationalspielerin Johannes soll in Wolfsburg Nachfolgerin von Merle Frohms werden, deren Vertrag bei den Niedersachsen ausläuft. Die ehemalige DFB-Torhüterin hatte zuletzt ihren Stammplatz verloren.

    Bei Wolfsburg geht damit der personelle Umbruch weiter. Im vergangenen Sommer hatten die “Wölfinnen” bereits Dominique Janssen an Manchester United und Nationalspielerin Lena Oberdorf an den FC Bayern München verloren. In den vergangenen Wochen bestätigten auch Frohms und Flügelspielerin Jule Brand ihren Abschied im Sommer. Zumindest für Frohms, die zuletzt allerdings nur noch die Nummer zwei war, ist nun eine Nachfolgerin gefunden.

    Johannes hatte am Sonntag ihren Abschied von der Eintracht bestätigt. Frankfurt hatte für sie bereits Sophia Winkler, die ebenfalls zum Nationalteam gehört, verpflichtet. Allerdings hat sich die Keeperin von der SGS Essen einen Kreuzbandriss zugezogen und fällt lange aus.



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  • DFB-Torhüterin Stina Johannes verlässt Eintracht

    DFB-Torhüterin Stina Johannes verlässt Eintracht



    Tschüss Frankfurt, hallo …?

    DFB-Torhüterin Johannes verkündet “sehr harte Entscheidung”

    Zumindest für ein bisschen Klarheit hat Stina Johannes jetzt gesorgt: Die Torhüterin macht offiziell, dass sie sich zur kommenden Saison einem neuen Verein anschließt. Wohin es die DFB-Schlussfrau allerdings zieht, ist noch unklar. Ebenso wie die Frage nach der Nummer 1 in der Nationalmannschaft.

    Fußball-Nationaltorhüterin Stina Johannes wird Eintracht Frankfurt wie erwartet nach der Saison verlassen. Der Bundesligist gab bekannt, dass die 25-Jährige ihren auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird. Schon länger wird über einen Wechsel der gebürtigen Hannoveranerin zum Liga-Rivalen VfL Wolfsburg spekuliert. Es sei “eine sehr, sehr harte Entscheidung” gewesen, für die sie “Wochen” gebraucht habe, erklärte Johannes bei Instagram. “Es wurde ja schon sehr viel gemunkelt, sehr viel darüber geschrieben, viel darüber geredet (…). Ich habe mich entschlossen, im Sommer einen anderen Weg zu gehen und die Eintracht zu verlassen”.

    Frankfurt hatte zwischenzeitlich vorgesorgt und Johannes’ DFB-Kollegin Sophia Winkler zur kommenden Saison verpflichtet. Die 21-Jährige von der SGS Essen erlitt allerdings in der vergangenen Länderspielpause im Training der Nationalmannschaft eine schwere Knieverletzung. Die genaue Diagnose und voraussichtliche Ausfallzeit wurden bislang nicht offiziell verkündet. Johannes kam 2022 ebenfalls aus Essen an den Main.

    Wolfsburg indes hatte Ende Januar bestätigt, dass die frühere Nationaltorhüterin Merle Frohms den VfL im Sommer verlassen wird. Die 30-Jährige wurde anschließend Anfang Februar überraschend auf die Bank gesetzt und zur Nummer 2 degradiert. Laut Trainer Tommy Stroot hatte dies jedoch “Nullkomma null” mit ihrem auslaufenden Vertrag und Frohms’ inzwischen sehr wahrscheinlichem Wechsel im Sommer ins Ausland zu tun.

    Für Frohms war es der nächste Rückschlag nach ihrem Abstieg in der DFB-Auswahl bei den Olympischen Spielen in Paris. Bundestrainer Horst Hrubesch hatte der früheren Frankfurterin und Freiburgerin im vergangenen Jahr Ann-Katrin Berger vor die Nase gesetzt. Die in den USA spielende Schwäbin hatte dann großen Anteil am Bronze-Gewinn und wurde später zur “Fußballerin des Jahres” gewählt. Frohms verkündete derweil im September nach 52 Länderspielen das Ende ihrer Nationalmannschaftskarriere.

    Hrubeschs Nachfolger Christian Wück hatte jüngst einen Fünfkampf um den Stammplatz im DFB-Tor ausgerufen: Neben Berger, Johannes und Winkler gehören auch die Freiburgerin Rafaela Borggräfe und Ena Mahmutovic vom FC Bayern zu den Kandidatinnen. Drei von ihnen sollen im Sommer bei der EM in der Schweiz (2. bis 27. Juli) dabei sein – wobei Winkler angesichts ihrer schweren Verletzung ein Wunder bräuchte, um bis dahin wieder fit zu sein.



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