Schlagwort: DFB-Pokal

  • Bayern trifft auf Bayer – Ex-Profi prophezeit Chance

    Bayern trifft auf Bayer – Ex-Profi prophezeit Chance


    Für den wankenden FC Bayern geht es im nächsten Duell der Champions League ausgerechnet gegen den “unbesiegbaren” Gegner. Ein ehemaliger Spieler ordnet ein.

    Auf dem Weg ins “Finale dahoam” steht der FC Bayern im Achtelfinale der Champions League vor einem Gipfeltreffen. Der Gegner heißt Bayer Leverkusen, doch mit dem haben die Bayern in der jüngeren Vergangenheit keine guten Erfahrungen gemacht. In sechs Spielen gegen Trainer Xabi Alonso konnten die Münchner kein einziges Mal gewinnen. In der aktuellen Saison gab es zwei Unentschieden in der Bundesliga und eine Niederlage im DFB-Pokal. Steht das Ende aller Titelträume in der “Königsklasse” bevor?

    Der frühere Nationaltorhüter René Adler sieht zumindest einen realistischen Erfolg aufseiten der Leverkusener: “Die Chance war noch nie so groß, die Bayern in ihrem eigenen Wettbewerb zu schlagen”, sagt er im Gespräch mit t-online. Das liege vorwiegend an der Energie des Meisters: “Bayer funktioniert als Kollektiv aktuell mehr.”

    Die Bayern und Leverkusen standen sich erst Mitte Februar in der Bundesliga gegenüber. Obwohl die Partie im 0:0-Unentschieden endete, dominierte die Werkself das Spielgeschehen. Die Münchner gaben in der ersten Hälfte nicht einen Torschuss ab. Während Experten die Bayern als “Außenseiter” betitelten, musste sich auch Kapitän Manuel Neuer nach der Partie eingestehen: “Unsere Idealvorstellung sieht natürlich ganz anders aus. Aber was wir heute nach vorn nicht gebracht haben, haben wir defensiv auf den Platz gebracht.”

    Im Achtelfinale wird eine stabile Bayern-Defensive aber allein nicht reichen, ist sich Adler sicher. “Du musst aktiv sein und alles reinwerfen”, fordert der 40-Jährige den deutschen Rekordmeister. “Aktuell geht bei den Bayern nichts so leicht von der Hand, wie noch zu Beginn der Saison. Du musst dir alles erkämpfen.” Die Zeit, in der die Bayern ein Spiel nach dem anderen ohne Gegentor gewinnen – wie es im Herbst der Fall war –, ist vorbei.

    So stolperte der FC Bayern in der Champions League gleich mehrfach. In Birmingham (gegen Aston Villa) und in Rotterdam (gegen Feyenoord) setzte es überraschende Niederlagen. Im Play-off-Rückspiel gegen Celtic Glasgow zitterte sich Bayern in der eigenen Allianz Arena mit dem Ausgleichstreffer erst kurz vor Schluss ins Achtelfinale (1:1).

    Nun wartet das deutsche Duell gegen Leverkusen. In der Champions League qualifizierte sich die Werkself souverän mit fünf Siegen aus acht Spielen direkt fürs Achtelfinale, hat einen konditionellen Vorteil.

    Dass sich die beiden Teams nun gegenüberstehen, habe Adler bereits kommen sehen, sagte zwar: “Der Respekt auf beiden Seiten ist da”, sein Tipp aber geht klar nach Leverkusen. “Auch das Glück ist mitentscheidend.”

    Die Reaktionen der Klubs auf das Los fielen dabei unterschiedlich aus. Bayerns Routinier Thomas Müller witzelte bereits nach der Auslosung: “Leverkusen ist ja ganz klar der Favorit und wir als absolut krasser Außenseiter wollen uns natürlich da beweisen, liebe Experten.” Bayern-Sportvorstand Max Eberl erinnerte an “spannende Duelle”, mahnte aber auch: “Wie schwer diese Aufgabe wird, haben wir dabei gesehen.”

    Leverkusens Sportchef Simon Rolfes sagte zur Auslosung: “Sicher eine Mannschaft, die wir gut kennen.” Der Gegner selbst kenne Leverkusen ebenso gut. “Das ist ein Achtelfinale auf hohem Niveau.” Das deutsche Duell startet am 5. März mit dem Hinspiel in München. Die Entscheidung um den Viertelfinal-Einzug fällt dann sechs Tage später in Leverkusen.



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  • Bayern und Leverkusen in der Champions League: Jetzt

    Bayern und Leverkusen in der Champions League: Jetzt


    Bayern gegen Leverkusen, nächste Runde. In der Champions League treffen die Münchner erneut auf den Trainer Xabi Alonso, den sie noch nie bezwungen haben. Was die Aufgabe noch schwieriger macht: Die Frage, wie fit Harry Kane eigentlich sein wird.

    Man darf wohl sagen, der Stürmer Harry Kane habe es in seinen eineinhalb Jahren beim FC Bayern zu einer gewissen Berühmtheit gebracht. Gut, Kane wurde bereits als Prominenter eingeflogen. Aber auch nach seiner Landung verging keine Woche, in der die Menschen nicht etwas lernen durften über den 100-Millionen-Mann aus dem Londoner Stadtteil Walthamstow: Über Kane, der sicherheitshalber ein halbes Jahr in einer Suite des Mandarin Oriental wohnt, bevor er aus Versehen in eine Bruchbude in München-Harlaching zieht. Über Kane, der sich herrlich wundert, als die Menschen bei seinem Besuch im Bayern-Fanklub in Kirchweidach anfangen zu lachen, als er erzählt, dass sein Lieblingstier der „Löwe“ sei. Und über Kane, der nicht anders kann, als mit seinen regelmäßig anfallenden Hattrick-Bällen in transparenten Plastiktüten aus der Arena zu spazieren, die er offenbar zuvor an der Obsttheke im Edeka gezogen hat.



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  • Bundesliga: Ralph Hasenhüttl spricht über Titel mit dem

    Bundesliga: Ralph Hasenhüttl spricht über Titel mit dem


    Jetzt treffen die Trainer-Dinos aufeinander!

    Am Samstag muss der VfL Bochum im Wolfsburg (15.30 Uhr, Sky) antreten. Das Duell zweier Urgesteine an der Seitenlinie: der 57-jährige Ralph Hasenhüttl (566 Spiele) und der 60-jährige Dieter Hecking (769 Spiele).

    Geballte Fußball-Erfahrung – mit leichten Vorteilen für den Wölfe-Coach (drei Siege, jeweils zwei Remis und Niederlagen).



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  • Nordderby im DFB-Pokal – Termin für Halbfinale steht

    Nordderby im DFB-Pokal – Termin für Halbfinale steht


    Newsblog zum Hamburger SV

    Pokal-Halbfinale: Dann spielt der HSV gegen Werder Bremen

    Aktualisiert am 20.02.2025 – 12:19 UhrLesedauer: 17 Min.

    Große Euphorie bei den HSV-Frauen: Das Team trifft Ende März im Pokal-Halbfinale im Volksparkstadion auf den Nord-Rivalen Werder Bremen.Vergrößern des Bildes

    Große Euphorie bei den HSV-Frauen: Das Team trifft Ende März im Pokal-Halbfinale im Volksparkstadion auf den Nord-Rivalen Werder Bremen. (Quelle: IMAGO/Felix Schlikis)

    Der Hamburger SV ist einer der größten Vereine Deutschlands. Im Newsticker auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um die “Rothosen”.

    Der DFB hat die Halbfinalspiele im DFB-Pokal der Frauen angesetzt. Die HSV-Fußballerinnen empfangen am 23. März (15.30 Uhr/Sky und ZDF-Livestream) den SV Werder Bremen zum Nordderby im Volksparkstadion. Bereits am 22. März trifft der FC Bayern München im ersten Halbfinale auf die TSG 1899 Hoffenheim (14 Uhr/Sky). Das Finale steigt am 1. Mai in Köln.

    Tickets gibt es bereits ab Donnerstagnachmittag (15 Uhr) für HSV-Mitglieder, der freie Vorverkauf beginnt am 24. Februar (10 Uhr). Die Preise beginnen ab 9 Euro, teilte der Klub mit.

    Der HSV hatte sich im Viertelfinale mit 2:0 gegen Borussia Mönchengladbach durchgesetzt. Werder Bremen gewann mit 1:0 bei Bayer Leverkusen. Hoffenheim besiegte den Titelverteidiger VfL Wolfsburg mit 1:0 und beendete damit die 52 Spiele lange Pokal-Siegesserie des Rekordpokalsiegers. Der FC Bayern setzte sich nach Verlängerung mit 4:1 gegen Eintracht Frankfurt durch.

    Seit viereinhalb Monaten fehlt Robert Glatzel dem HSV wegen eines Sehnenabrisses. Das Comeback des 31-Jährigen rückt nun in greifbare Nähe: Am Dienstag absolvierte er erstmals wieder Teile des Mannschaftstrainings.

    “Bobby hat unter der Woche die ersten Schritte mit der Mannschaft gemacht, darüber freuen wir uns sehr”, sagte Trainer Merlin Polzin bei der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am Freitagabend (18.30 Uhr/Sky). “Er gibt uns viel Energie. Er kann nach und nach wieder mehr machen”, sagte Polzin.

    Eine Option für das nächste Spiel ist Robert Glatzel allerdings noch nicht. “Ich werde jetzt weiter Stück für Stück ans vollumfängliche Mannschaftstraining herangeführt”, sagte er nach seiner Trainingsrückkehr zu “HSV.de”. Der nächste Schritt seien Zweikämpfe, danach wolle er wieder voll mit der Mannschaft trainieren und sein Pensum langsam steigern.

    Die Halbfinal-Partien des DFB-Pokals der Frauen wurden ausgelost: Der HSV trifft auf Werder Bremen. Nach dem Viertelfinal-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach (2:0) vor fast 17.000 Zuschauern am vergangenen Mittwoch dürfen die Hamburgerinnen erneut im Volksparkstadion antreten.

    HSV-Frauen-Koordinatorin Saskia Breuer freut sich über die erneute Chance, vor großer Kulisse zu spielen: “Unser Spiel im Volksparkstadion gegen Mönchengladbach hat gezeigt, wie groß das Interesse für den Frauenfußball in Hamburg ist”, schreibt der HSV auf X.

    Die Halbfinals finden am 22. und 23. März statt, die genaue Ansetzung erfolgt noch. Im zweiten Halbfinale empfängt der FC Bayern München die TSG 1899 Hoffenheim. Das Finale wird am 1. Mai (16 Uhr) ausgetragen.

    Der HSV feiert am 14. Februar einen seiner bekanntesten Spieler aller Zeiten: Kevin Keegan wird 74 Jahre alt. “We still love you, Mighty Mouse”, postete der heutige Zweitligist auf X.

    Zu Keegans aktiven Zeiten sah es beim HSV sportlich noch rosiger aus: Zwischen 1977 und 1980 bestritt der Engländer 113 Spiele (40 Tore) für die “Rothosen” und spielte beim Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1979 eine entscheidende Rolle. 1980 erreichten Keegan und der HSV das Finale im Europapokal der Landesmeister, unterlagen dort allerdings Nottingham Forest (0:1). 1978 und 1979 wurde er mit dem “Ballon d’Or” als bester Fußballer Europas ausgezeichnet. Für 2,3 Millionen Mark hatte der HSV Keegan damals aus Liverpool abgeworben – damals war das der teuerste Transfer der Bundesligahistorie.



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  • DFB-Pokal der Frauen: Wolfsburg verliert erstmals seit

    DFB-Pokal der Frauen: Wolfsburg verliert erstmals seit


    Die Mega-Serie ist gerissen: Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg werden erstmals seit elf Jahren nicht den DFB-Pokal gewinnen. Die Wölfinnen um Alexandra Popp scheiterten am Mittwoch im Viertelfinale mit 0:1 (0:0) bei der TSG Hoffenheim und verloren im Pokal erstmals seit Mitte November 2013. Der Rekordsieger aus Niedersachsen hatte zuvor 52 Partien und zehn Titel in Serie gewonnen.

    Ereleta Memeti (52.) traf zum Sieg für die TSG, die erstmals seit 2019 ins Halbfinale einzog. Zuvor war ein eigentlich regulärer Treffer von Hoffenheims Celina Cerci (44.) aberkannt worden. Die Wölfinnen, die in der Liga drei Zähler Rückstand auf die Tabellenspitze aufweisen, stemmten sich nach dem Rückstand gegen die Niederlage – konnten das Ende der Serie aber nicht mehr verhindern.

    Der deutsche Meister Bayern München zog dank starker Moral hingegen ins Halbfinale ein. Im Topspiel gegen Bundesliga-Tabellenführer Eintracht Frankfurt siegte die Mannschaft von Trainer Alexander Straus mit 4:1 (1:1, 0:0) nach Verlängerung.Jovana Damnjanovic rettete die Münchnerinnen in der 90. Minute mit dem Ausgleich, in der Verlängerung schossen Glodis Perla Viggosdottirin (93.), Momoko Tanikawa (104.) und Damnjanovic (109.) die Bayern zum Sieg. Ein Eigentor von Nationalspielerin Carolin Simon (79.) hatte den Vorjahresfinalisten zuvor an den Rand des Ausscheidens gebracht.

    Auch Werder Bremen zog ins Halbfinale ein. Beim Bundesliga-Vierten Bayer Leverkusen siegten die Bremerinnen etwas überraschend mit 1:0 (1:0). Larissa Mühlhaus (45.) erzielte den entscheidenden Treffer. Zweitligist Hamburger SV zog ebenfalls in die Runde der letzten Vier ein. Die Hanseatinnen besiegten Ligakonkurrent Borussia Mönchengladbach mit 2:0 (1:0). Emilia Hirche (45.) und Vildan Kardesler (68.) trafen zum Sieg.



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  • Ex-BVB-Talent Achenbach über Auf- und Abstiege mit Köln & Aachen

    Ex-BVB-Talent Achenbach über Auf- und Abstiege mit Köln & Aachen


    Ex-BVB-Talent im Interview 

    Ex-BVB-Talent Achenbach über Auf- und Abstiege mit Köln & Aachen

    ©IMAGO

    Mit 323 Partien für fünf Vereine gehörte Timo Achenbach während seiner aktiven Karriere zu den Urgesteinen der 2. Bundesliga. In dieser Zeit erlebte der Linksverteidiger einige Höhen aber auch Tiefen: Vom Aufstieg über die Teilnahme an einem Halbfinale des DFB-Pokals bis hin zum Abstieg. Bei Transfermarkt blickt der heute 42-Jährige auf seine bewegte Laufbahn zurück.

    Obwohl Timo Achenbach seine Profi-Karriere schon vor einigen Jahren beendete, ist er noch immer dem Fußball verbunden. Er ist in der Traditionself von Borussia Dortmund aktiv und damit bei dem Verein, bei dem er einst fußballerisch aufwuchs. Von 1996 bis 2001 durchlief er neben späteren Bundesligaprofis wie Salvatore Gambino, David Odonkor oder Florian Kringe sämtliche Nachwuchsmannschaften der Schwarz-Gelben.

    „Der BVB bedeutet mir sehr viel. Wie so viele Kinder in Dortmund bin ich damals als Kleinkind mit meinem Vater und meinem Opa ins Stadion gegangen und wurde so BVB-infiziert. Ein Highlight für mich persönlich war natürlich der Finaleinzug um die Deutsche B-Jugend-Meisterschaft, auch wenn wir die Partie am Ende mit 1:3 verloren haben“, sagt Achenbach, der in diesem Augenblick lachen muss und sofort aufklärt, warum. „Wir hatten damals eine super Truppe beisammen und haben unser Sommer-Trainingslager auf Mallorca absolviert. Tagsüber haben wir mit dem Ball trainiert und abends haben wir dann in Cala Ratjada andere Fähigkeiten trainiert. Heute wäre so etwas als B-Jugendspieler undenkbar.“

    Achenbach über Traum vom Bundesligadebüt & beeindruckenden Rosicky

    Zu diesem Zeitpunkt galt Achenbach als großes Talent beim BVB. Entsprechend träumte der Linksverteidiger davon, im Westfalenstadion sein Bundesligadebüt feiern zu dürfen. Mit 19 Jahren schien er dem Traum ganz nah zu sein. In der Saison 2002/03 stand er an den ersten beiden Spieltagen im Bundesligakader.

    „Ich weiß noch genau, am 2. Spieltag verletzte sich  während der Partie und ich war davon überzeugt, ich würde reinkommen. Am Ende entschied sich Matthias Sammer jedoch für Ahmed Madouni. Entsprechend traurig war ich natürlich. Ganz wertneutral muss man aber sagen, dass damals Dedê überragende Leistungen gezeigt hat und sich deshalb keine Chance aufgetan hat. Heutzutage wäre es wahrscheinlich leichter gewesen, Bundesligaluft zu schnuppern, weil die heutigen Trainer den jungen Spielern mehr Möglichkeiten geben. Damals war das halt nicht so der Fall“, erzählt Achenbach, der dennoch mit großer Freude an die Trainingseinheiten mit den BVB-Profis zurückdenkt.

    „Wenn man bedenkt, welche Legenden damals im Kader standen, ist das schon sehr imponierend. Am meisten hat mich Tomas Rosicky beeindruckt. Die Spielintelligenz, die Fähigkeit am Ball, die Übersicht. Für mich war Rosicky ein überragender Fußballer und der beste BVB-Spieler zur damaligen Zeit. Ich durfte in der Zeit viel lernen, auch von anderen. Fredi Bobic hat sich zum Beispiel viel Zeit für mich genommen, mir erklärt, worauf es im Profifußball ankommt. Bei Stefan Reuter konnte es dagegen schon mal sehr laut werden, wenn man im Training einen unnötigen Fehler machte. Es war rückblickend eine tolle Zeit.“

    Timo Achenbach im BVB-Dress 2002

    Achenbach beim VfB Lübeck: Anekdoten über Thioune, Hecking & DFB-Pokal

    Um dem Youngster Spielpraxis zu gewähren, verlieh ihn der BVB in der Saison 2003/04 zum damaligen Zweitligisten VfB Lübeck. Als Achenbach erstmals in der 2. Bundesliga gegen den Ball trat, spielten noch Vereine wie Rot-Weiß Oberhausen, Eintracht Tier, Energie Cottbus oder auch LR Ahlen im Unterhaus – Nostalgie pur. „Es ist schon schade, was aus den ganzen Traditionsvereinen geworden ist. Ich würde mir auch wünschen, dass der VfB Lübeck schnell wieder in den Profifußball zurückkehrt. Die Zeit in Lübeck verbinde ich nur mit schönen und lustigen Momenten. Ich erinnere mich noch, dass ich in meiner ersten Trainingseinheit Daniel Thioune getunnelt habe. Als Dankeschön gab es eine heftige Grätsche“, erinnert er sich lachend.

    Lobend äußert er sich auch über den damaligen Trainer. „Dieter Hecking ist sowohl fachlich als auch menschlich ein Top-Trainer. Er hat sich viel Zeit für uns junge Spieler genommen, man hat gemerkt, dass es ihm wichtig war, uns Spieler voranzubringen. Er wusste aber auch genau, welche Werte er uns beispielsweise vermitteln muss. Nach unserer Partie in Regensburg kamen wir erst mitten in der Nacht in Lübeck an. Entsprechend müde war ich am nächsten Tag und so meinte ich, ich könnte mit einem Kaffeebecher auf den Trainingsplatz kommen. Dieter Hecking hat mich vor versammelter Mannschaft angeschissen. Danach wusste ich, er kann auch anders“, erzählt Achenbach amüsiert.

    Die Saison in Lübeck wird er aber auch aus einem anderen Grund nie vergessen. In jenem Jahr galt der VfB als Überraschungsteam des DFB-Pokals. Auf dem Weg ins Halbfinale warf man zuvor unter anderem den FC St. Pauli und den SC Freiburg aus dem Wettbewerb. Erst gegen Werder Bremen war Schluss. „Ich muss sagen, dass wir durchaus an dem Abend beschissen wurden. Dem damaligen 3:2 in der Verlängerung war ein Handspiel von Nelson Valdez vorangegangen, somit hätte das Tor gar nicht zählen dürfen. Ich bin davon überzeugt, dass wir Werder im Elfermeterschießen bezwungen hätten.“

    Achenbach: „In Köln kannst du schnell nach oben fliegen, aber auch tief fallen“

    Achenbachs Leistungen in Lübeck wurden insbesondere vom 1. FC Köln registriert, der ihn wiederum von BVB auslieh. Während er in Dortmund und Lübeck langsam an den Druck, der im Profifußball herrschte, herangeführt wurde, erlebte und spürte er in Köln als Bestandteil des Profikaders erstmals in aller Deutlichkeit, welchen Stellenwert der Fußball samt Medienecho in der Domstadt hat. „In Köln kannst du schnell nach oben fliegen, aber auch tief fallen. Damals kam ich beispielsweise in den ersten acht Spielen überhaupt nicht zum Zuge, war außen vor. Am 10. Spieltag stand ich dann in der Startelf und bereitete sogar ein Tor vor. Am nächsten Morgen stand im Sportteil einer Zeitung mit einem großen Bild von mir: ‚Timo Achenbach: Unser neuer Dirk Lottner.‘ Ich fand das schon cool, konnte es aber auch richtig einschätzen“, erzählt der gebürtige Wittener, der mit dem Effzeh 2005 die Rückkehr in die Bundesliga schaffte.


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    „Köln ist eine absolute Fußballhochburg. Ich kann verstehen, warum ein Spieler wie Jonas Hector so lange beim Effzeh geblieben ist. Die Fans und die Stadt lieben ihren Klub. Ich glaube, wenn man mir damals eine richtige Perspektive aufgezeigt hätte, wäre ich auch in Köln geblieben“, so Achenbach.

    Dass sein Wohnzimmer fortan eher die 2. Bundesliga statt des deutschen Oberhauses sein würde, zeigte sich auf der nachfolgenden Station bei Greuther Fürth. 73 Zweitligapartien absolvierte er für das Kleeblatt. Über die jeweiligen Spielzeiten kämpfte er mit Fürth immer wieder um den Aufstieg, jedoch ohne Erfolg. „Am meisten ärgerte mich das Ergebnis der Saison 2007/08. Wir hatten mit Bruno Labbadia einen super Trainer, der uns als Mannschaft extrem gut getan hat. Er war gefühlt noch Halb-Profi, wenn man ihn in den Trainingseinheiten gesehen hat, und war voller Leidenschaft an der Seitenlinie. Wir waren zwischenzeitlich sogar Zweiter in der Tabelle. Tatsächlich kann ich die Frage nicht beantworten, warum es am Ende nicht gereicht hat. Vielleicht war es die fehlende Qualität, vielleicht war es das fehlende Glück. Ich kann nur sagen, dass wir es als Mannschaft verdient gehabt hätten.“

    Achenbach findet bei Alemannia Aachen sportliche Heimat

    Seine wirkliche sportliche Heimat fand der Linksverteidiger erst mit 25 Jahren, als er zum damaligen Zweitligisten Alemannia Aachen wechselte. Auch wenn es dort mitunter turbulent zuging. Negativer Höhepunkt war der Abstieg in der Saison 2011/12. „Neben dem Betzenberg war die Stimmung in Aachen die beste, die ich während meiner Karriere erlebt habe. Wenn ich an den alten Tivoli denke, mit den urigen Gängen, wenn ich an die unfassbar leidenschaftlichen Fans und die entsprechende Atmosphäre denke, kann ich einfach nur Danke sagen, dass ich dort einen Teil meiner Karriere verbringen durfte. Wenngleich der Abschied damals aus Aachen durch den Abstieg aus der 2. Bundesliga alles andere als schön war“, erzählt Achenbach, der für die Alemannia 130 Einsätze bestritt und damit die meisten in seiner Karriere.

    Statt an den Abstieg erinnerte er sich aber lieber an die Highlight-Spiele im DFB-Pokal 2010/11. „Wir hatten in Aachen einen unfassbaren Zusammenhalt in der Mannschaft. Der Teamgedanke stand an erster Stelle. Entsprechend war es auch egal, wer an der Seitenlinie stand. Wir haben für uns gegenseitig gekämpft, genau deshalb konnten wir auch bis ins Viertelfinale vorrücken.“ Dort war der FC Bayern aber eine Nummer zu groß.

    Achenbach über schlimmsten Gegenspieler Landgraf & Trikotsammlung

    Seinen damaligen Status als Zweitliga-Urgestein zementierte er beim SV Sandhausen, für den er von 2012 bis 2015 in 92 Partien gegen den Ball trat. Mit am Ende insgesamt 323 Spielen häuften sich bei Trikotliebhaber Achenbach entsprechend viele Jerseys an. „Tatsächlich hatte ich zwischenzeitlich weit über 150 Trikots, viele habe ich aber mittlerweile verschenkt oder sie wurden für wohltätige Zwecke versteigert. Ein paar Highlight-Trikots habe ich aber behalten: Unter anderem das von Arjen Robben aus dem damaligen Pokal-Viertelfinale gegen Bayern München oder auch ein neonfarbiges Aachen-Trikot.“

    Nach dem schlimmsten Gegenspieler gefragt, musste er lachen: „Mit Abstand war das Willi Landgraf. Er hat beleidigt, er hat gefoult, er hat Witze erzählt. Der hat mich wirklich mürbe und müde gemacht. Aber nach dem Spiel haben wir uns die Hände gegeben und alles war wieder gut.“

    Was beim Blick auf die Karriere von Achenbach auffällt und wahrscheinlich ein Hauptgrund dafür ist, dass er diese hohe Anzahl von Partien absolvieren konnte, ist die Tatsache, dass er quasi immun gegenüber Verletzungen war. „Mein Geheimrezept war einmal die Woche Currywurst-Pommes. Aber Spaß beiseite, ich wusste, was ich mir als Fußballprofi erlauben kann und was nicht. Natürlich bin ich auch mal feiern gegangen oder habe mir auch mal eine Currywurst gegönnt, aber genauso wusste ich, wenn der Schiedsrichter anpfeift, heißt es 90 Minuten Vollgas ohne Rücksicht auf Verluste.“

    Heute schaut er mit Stolz auf seine Laufbahn und betont, dass er seine vielen Zweitligaspiele nicht für ein paar Bundesligaminuten eingetauscht hätte. „Ich hätte auch nach Gladbach, Kaiserslautern oder Freiburg wechseln können, dort wäre ich aber nur als Backup eingeplant gewesen. Ich hatte aber immer den Anspruch, zu spielen. Ich bin daher sehr stolz auf meine Karriere und die hohe Anzahl an Zweitligapartien. Rückblickend war es eine extrem coole Zeit und es ist schon witzig, dass ich im Haushalt Dinge vergesse, wenn mir meine Frau etwas sagt, aber ich beispielsweise genau weiß, wer am 6. Spieltag der Saison 2007/08 die Tore für Greuther Fürth erzielt hat“, sagt Timo Achenbach mit einem Lachen zum Abschluss.

    Von Henrik Stadnischenko



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  • DFB-Pokal: Historischer Erfolg gegen Wolfsburg:

    DFB-Pokal: Historischer Erfolg gegen Wolfsburg:


    Stand: 12.02.2025 20:23 Uhr

    Die TSG Hoffenheim beendet die Siegesserie des VfL Wolfsburg im DFB-Pokal mit einer leidenschaftlichen Leistung. Erstmals seit 2014 wird der Pokalsieger nicht VfL Wolfsburg heißen.

    Die TSG Hoffenheim hat im Viertelfinale des DFB-Pokals gegen den VfL Wolfsburg 1:0 (0:0) gewonnen und steht unter den letzten vier Teams. Ereleta Memeti sorgte in der 52. Minute für das Tor des Tages.

    Es war ein Ergebnis historischen Ausmaßes. Zehn Mal in Folge hatte der VfL den Pokal gewonnen, insgesamt 52 Spiele am Stück für sich entschieden. Der letzte Pokalsieger vor den Wölfinnen war 2014 der 1. FFC Frankfurt.

    Hoffenheim hält von Beginn an dagegen

    Beide Teams starteten ohne großes Abtasten ins Spiel. Wolfsburgs Alexandra Popp wurde in der 5. Minute im letzten Moment geblockt. Doch auch die TSG präsentierte sich drei Tage nach der 1:3-Niederlage gegen den FC Bayern mit Offensivgeist. Nach rund einer Viertelstunde bot sich der Mannschaft von Trainer Theodoros Dedes die große Möglichkeit zur Führung, doch Selina Cerci wurde praktisch auf der Torlinie am Abschluss gehindert (16.).

    Die TSG agierte weiter aggressiv, presste hoch – und wäre beinahe dafür bestraft worden. Nach einem langen Ball kam Svenja Huth frei zum Flanken, doch Keeperin Martina Tufekovic parierte Popps Kopfball (19.). Fünf Minuten später konnte sich Tufekovic gegen Sveindis Jonsdottir erneut auszeichnen, den Abpraller traf die Ex-Hoffenheimerin Jule Brand nicht richtig.

    Bis zur Pause blieb das Duell intensiv, die ganz großen Chancen fehlten aber zunächst. Das änderte sich in der 44. Minute: Memeti setzte sich über die rechte Seite durch und flankte in die Mitte, wo Cerci aus kurzer Distanz zur vermeintlichen TSG-Einführung einköpfte. Die Linienrichterin zeigte jedoch an, dass der Ball vor der Flanke im Toraus gewesen sei – eine äußerst knappe Entscheidung.

    Memeti lässt die TSG-Fans jubeln

    Den besseren Start in den zweiten Abschnitt erwischte Wolfsburg. Doch Popps Kopfball konnte Tufekovic parieren (48.). In der 52. Minute sorgte Memeti für die umjubelte Führung der Hoffenheimerinnen. Nach einem Konter wurde die 25-Jährige auf der linken Seite in Szene gesetzt und ließ Anneke Borbe im Wolfsburger Tor mit ihrem platzierten Linksschuss keine Chance. Die Wölfinnen antworteten mit wütenden Angriffen, Huth scheiterte kurze Zeit später an Tufekovic.

    Wolfsburg baute nun mächtig Druck auf, die TSG-Defensive hielt aber – auf Kosten zahlreicher Eckbälle – stand. In der 57. Minute zog Wolfsburgs Lynn Wilms vom Strafraum ab, der abgefälschte Ball wurde zur tückischen Bogenlampe, doch Tufekovic zeigte sich auf dem Posten. Hoffenheim boten sich gegen das anrennende Gästeteam Räume zum Kontern. In der 71. Minute hatte Melissa Kössler die große Chance aufs 2:0, doch sie wurde im letzten Moment am Abschluss gehindert.

    Wolfsburg rannte an, biss sich an einem leidenschaftlich verteidigenden TSG-Team aber bis zum Schlusspfiff von Schiedsrichterin Karoline Wacker die Zähne aus. Der Rest war ausgelassener Jubel im Dietmar-Hopp-Stadion.

    Hoffenheim empfängt Leverkusen

    Neben Hoffenheim zogen auch der FC Bayern (4:1 nach Verlängerung gegen Eintracht Frankfurt), Werder Bremen (1:0 bei Bayer Leverkusen) und der Zweitligist Hamburger SV (2:0 gegen Borussia Mönchengladbach) ins Halbfinale ein. Der vierte Teilnehmer wird im Topspiel zwischen dem FC Bayern und Eintracht Frankfurt ermittelt.

    Die Halbfinals werden am 22./23. März ausgetragen. In der Bundesliga geht es für die TSG am Sonntag (16.02.2025) mit dem Spiel gegen Bayer Leverkusen weiter. Anpfiff ist um 14 Uhr. Am selben Tag empfängt der VfL Wolfsburg Spitzenreiter Eintracht Frankfurt zum Topspiel (16:45 Uhr).

    Sendung am Mi., 12.2.2025 18:40 Uhr, SWR1 Baden-Württemberg



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  • FC-Bayern-Frauen treffen auf Hoffenheim – HSV gegen

    FC-Bayern-Frauen treffen auf Hoffenheim – HSV gegen


    Halbfinale im DFB-Pokal der Frauen

    Schweres Los für FC Bayern – Nordderby in Hamburg

    Aktualisiert am 18.02.2025 – 07:35 UhrLesedauer: 1 Min.

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    Lea Schüller: Die Stürmerin steht mit dem FC Bayern vor einer harten Aufgabe im Pokal. (Quelle: IMAGO/Oryk HAIST/imago)

    Im Halbfinale des DFB-Pokals treffen die Frauen des FC Bayern auf die Mannschaft, die den Titelverteidiger ausgeschaltet hat. Ein Zweitligist freut sich derweil auf ein Derby.

    Die Halbfinal-Paarungen im DFB-Pokal der Frauen stehen fest. Der deutsche Meister FC Bayern München empfängt mit Ligakonkurrent TSG 1899 Hoffenheim einen echten Hochkaräter. Das zweite Spiel in der Runde letzten Vier ist derweil ein Derby. Zweitligist Hamburger SV trifft im Nordduell auf den SV Werder Bremen. Das ergab die Auslosung am Montag, die live vom Pay-TV-Sender Sky übertragen worden war.

    Die Spiele sind für den 22. und 23. März angesetzt. Das Finale findet am 1. Mai im Kölner Rheinenergiestadion statt.

    Hoffenheim hatte sich im Viertelfinale mit einem 1:0-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg durchgesetzt und damit die 52 Spiele andauernde Pokal-Siegesserie des Rekordchampions beendet. Die letzten zehn Titel im DFB-Pokal waren an die “Wölfinnen” gegangen. Bayern zog nach einem 4:1 nach Verlängerung gegen Eintracht Frankfurt ins Halbfinale ein.

    Werder Bremen gewann sein Viertelfinalspiel etwas überraschend mit 1:0 bei Bayer Leverkusen. Der HSV setzte sich im Zweitliga-Duell gegen Borussia Mönchengladbach mit 2:0 durch. Die Partie der “Rothosen” hatte vor einer Rekordkulisse von 16.529 Fans im Volksparkstadion stattgefunden. Der HSV bestätigte auf seiner Website bereits, dass auch das Halbfinale gegen Werder wieder im Volksparkstadion ausgetragen werde.



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  • Bayern-Frauen treffen auf Hoffenheim – HSV gegen Werder

    Bayern-Frauen treffen auf Hoffenheim – HSV gegen Werder


    Halbfinale im DFB-Pokal der Frauen

    Schweres Los für FC Bayern – Nordderby in Hamburg

    17.02.2025 – 21:16 UhrLesedauer: 1 Min.

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    Lea Schüller: Die Stürmerin steht mit dem FC Bayern vor einer harten Aufgabe im Pokal. (Quelle: IMAGO/Oryk HAIST/imago)

    Im Halbfinale des DFB-Pokals treffen die Frauen des FC Bayern auf die Mannschaft, die den Titelverteidiger ausgeschaltet hat. Ein Zweitligist freut sich derweil auf ein Derby.

    Die Halbfinal-Paarungen im DFB-Pokal der Frauen stehen fest. Der deutsche Meister FC Bayern München empfängt mit Ligakonkurrent TSG 1899 Hoffenheim einen echten Hochkaräter. Das zweite Spiel in der Runde letzten Vier ist derweil ein Derby. Zweitligist Hamburger SV trifft im Nordduell auf den SV Werder Bremen. Das ergab die Auslosung am Montag, die live vom Pay-TV-Sender Sky übertragen worden war.

    Die Spiele sind für den 22. und 23. März angesetzt. Das Finale findet am 1. Mai im Kölner Rheinenergiestadion statt.

    Hoffenheim hatte sich im Viertelfinale mit einem 1:0-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg durchgesetzt und damit die 52 Spiele andauernde Pokal-Siegesserie des Rekordchampions beendet. Die letzten zehn Titel im DFB-Pokal waren an die “Wölfinnen” gegangen. Bayern zog nach einem 4:1 nach Verlängerung gegen Eintracht Frankfurt ins Halbfinale ein.

    Werder Bremen gewann sein Viertelfinalspiel etwas überraschend mit 1:0 bei Bayer Leverkusen. Der HSV setzte sich im Zweitliga-Duell gegen Borussia Mönchengladbach mit 2:0 durch. Die Partie der “Rothosen” hatte vor einer Rekordkulisse von 16.529 Fans im Volksparkstadion stattgefunden. Der HSV bestätigte auf seiner Website bereits, dass auch das Halbfinale gegen Werder wieder im Volksparkstadion ausgetragen werde.



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  • VfL Wolfsburg – Eintracht Frankfurt im Free-TV: Wer…

    VfL Wolfsburg – Eintracht Frankfurt im Free-TV: Wer…


    Wie reagiert der VfL auf die Pokal-Sensation?

    Im DFB-Pokal ist für die Wölfinnen eine Mega-Serie gerissen. Wolfsburg scheiterte im Viertelfinale gegen Hoffenheim (0:1) und wird somit erstmals seit 11 Jahren nicht den Pokal gewinnen.

    Jetzt heißt es für Alexandra Popp & Co. den Pokal-Schreck abschütteln und den vollen Fokus auf die Bundesliga zu lenken. Am Sonntag kommt es nämlich zum Spitzenspiel gegen Frankfurt. Gute Nachricht für alle Fans: Das Duell läuft live im Free-TV.

    Wolfsburg – Frankfurt im Free-TV sehen: Wer zeigt die Frauen-Bundesliga?

    Das Duell zwischen Wolfsburg und Frankfurt wird am Sonntag live im ZDF übertragen. Anpfiff ist um 16.45 Uhr, die Übertragung startet ab 16.35 Uhr. Die Moderation übernimmt Lili Engels, Claudia Neumann kommentiert. Das Spiel wird auch in der ZDF-Mediathek gezeigt.

    Dazu zeigen die kostenpflichtigen Anbieter Magenta Sport und DAZN (Anzeige) das Duell live. Sie können das Duell nicht im TV sehen? Kein Problem. Im Live-Ticker von BILD.de verpassen Sie nichts.

    Übrigens: ARD und ZDF übertragen in der Saison 2024/2025 zehn Spiele der Frauen-Fußball-Bundesliga live. Nach dem Spitzenspiel am Sonntag dann die Partie zwischen den Bayern und Wolfsburg (14. März).



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